Das Wichtigste in Kürze
  • Ein 43-Zoll-Fernseher bietet eine Bildschirmdiagonale von rund 109 cm. Für HD-Inhalte gilt die 2,5-fache Diagonale als Faustregel, also etwa 2,7 m. Bei 4K/UHD können Sie näher sitzen, rund 1,6 m.
  • Bei einem 43-Zoll-Display lohnt sich die hohe Ultra-HD-Bildauflösung, die viermal mehr Bildpunkte bietet als die Full-HD-Bildschärfe. Um gut gerüstet zu sein, empfiehlt sich die Anschaffung eines UHD-fähigen Geräts.
  • Achten Sie beim Tuner auf Zukunftsfähigkeit: Für Antennenempfang sollte der Fernseher DVB-T2 HD inklusive HEVC/H.265 unterstützen, für Satellit DVB-S2 und für Kabel DVB-C. So sparen Sie sich in vielen Fällen einen externen Receiver.

Nicht nur die Art, wie wir fernsehen, hat sich mit den Jahren drastisch verändert, auch die technologischen Fortschritte sind beachtlich und vielfältig. Es gibt eine Menge an Kriterien zu bedenken, wenn man zukunftssicher ausgestattet sein will. Auch bei der Größe gibt es eine beträchtliche Auswahl. Eine Kategorie ist hier der 43-Zoll-Fernseher, von dem es mehrere Typen von unterschiedlichen Herstellern gibt. In unserem 43-Zoll-Fernseher-Vergleich 2026 zeigen wir Ihnen, worauf Sie achten sollten, um Ihren persönlichen 43-Zoll-Fernseher-Testsieger ausfindig machen zu können.

Sie möchten wissen, wie viel Platz Sie für Ihren neuen Fernseher benötigen?
Ein typisches Maß von 43-Zoll-Fernsehern ist: 98 x 58 cm (Breite x Höhe).

Ein eingeschalteter 43-Zoll-Fernseher auf grauem Untergrund.

Auflösung und Bildqualität der 43-Zoll-Fernseher von Metz haben sich in den vergangenen Jahren stetig verbessert.

1. Lohnt sich mit 43 Zoll die UHD-Auflösung?

Die Auflösung ist eines der dominierenden Themen, wenn es um Fernseher geht. Folglich möchte man sich sicherlich einen 43-Zoll-Fernseher kaufen, der das derzeit technisch Mögliche auch ausreizen kann. Bei der Bildschärfe hat sich in den letzten Jahren einiges getan.

Jahrzehntelang war die Standard-Auflösung flächendeckend vertreten. Danach begann mit HD Ready die Epoche des hochauflösenden Fernsehens – Full HD und Ultra HD folgten. Um Ihnen einen Überblick über die zahlreichen Auflösungs-Kategorien zu geben, helfen wir Ihnen in unserem 43-Zoll-Fernseher-Vergleich:

  • SD (Standard Definition): 640 x 480 Pixel bis 720 x 576 Pixel
  • HD Ready: 1.280 x 720 Pixel
  • Full HD: 1.920 x 1.080 Pixel
  • Ultra HD / 4K: 3.840 x 2.160 Pixel

Mit der Bildschirmdiagonale ab 40 Zoll lohnt sich ein Ultra-HD-Fernseher. Dieser hat ein Display, das groß genug ist, um Unterschiede zwischen Full-HD-Auflösung und UHD-Bildschärfe sichtbar zu machen. TV-Geräte mit niedrigerer Bildschirmdiagonale, etwa 32-Zoll-Fernseher, kommen als Full-HD-Fernseher da her, was bei der Displaygröße vollkommen ausreicht. Ultra-HD-Auflösung wäre hier technisch verschwendet und wird von den Herstellern folglich auch nicht verbaut.

Ein 43-Zoll-Fernseher steht auf einer hellen Fläche, davor liegt die Fernbedienung.

Wir haben uns diesen 43-Zoll-Fernseher von Hisense genauer angesehen. Ein besonderes Augenmerk haben wir dabei auf die Funktionen gelegt.

2. Welche Empfangsarten gibt es und worauf sollte man achten?

Bildschärfe ist wichtig, aber die entsprechenden Kanäle müssen auch empfangen werden können. Hierfür verfügen moderne Ultra-HD-TVs oft schon über eingebaute Empfänger, sogenannte Tuner. Ein Triple-Tuner, also ein Empfänger, der Signale per Satellit, Kabel und Antenne verarbeiten kann, gehört zum heutigen Standard. Doch ein paar vermeidbare Fehler beim Kauf gibt es auch hier.

Tunerart Beschreibung

DVB-C

Beim Kabelfernsehen wird das Fernsehsignal in Deutschland digital per DVB-C übertragen. Dafür benötigen Sie einen Kabelanschluss und ein DVB-C-fähiges Endgerät, also einen Fernseher mit integriertem DVB-C-Tuner oder eine separate Set-Top-Box.

Öffentlich-rechtliche HD-Programme sind per DVB-C empfangbar; je nach Kabelanbieter können weitere Kosten entstehen.

DVB-S2

Auch hier gibt es zu DVB-S bereits einen Nachfolger. Mit 30 % mehr Datenrate und einer verbesserten Signaltechnik liegen die Vorzüge von DVB-S2 klar auf der Hand. Haben Sie einen 43-Zoll-UHD-Fernseher mit DVB-S-Tuner, kommen Sie in diesen Genuss jedoch nicht. Es muss S2 unterstützt werden. Der verbesserte Satellitenstandard ist durch die Rundfunkgebühr frei von weiteren Kosten.

DVB-T2

Beim klassischen Antennenempfang ist der technische Wandel in vollem Gange. DVB-T wurde 2019 endgültig abgeschaltet. Der Nachfolger DVB-T2 hat den Platz nach der Abschaltung längst eingenommen.

Da die Rundfunkgebühren die Kosten hierfür bereits abdecken, wird kein zusätzlicher Geldbetrag fällig. Bei privaten Sendern wie Pro7, RTL und Co. wird hingegen eine monatliche Zahlung für deren HD-Varianten fällig.

Ein Problem liegt darin, wenn Triple Tuner die neuen Empfangsvarianten technisch nicht leisten können. Wir raten Ihnen daher dringend dazu, ein wachsames Auge darauf zu haben.

Verfügen Sie über ein älteres Gerät und wollen nicht erneut eine große Investition hierfür eingehen, gibt es die Alternative, sich einen entsprechenden HD-Sat-Receiver zusätzlich zuzulegen. Dieser lässt sich dann mit dem Fernseher verbinden und bringt ihn empfangstechnisch auf den neuesten Stand. Wenn Sie auch gerne Programme aufnehmen, empfiehlt sich die Kombilösung des Sat-Receivers mit Festplatte.

Stolperfalle HEVC: Ein wichtiger Hinweis, auf den auch die Verbraucherzentrale aufmerksam macht: Wer HD-Sender über DVB-T2 HD empfangen möchte, braucht ein Empfangsgerät mit DVB-T2-HD-Tuner und HEVC-/H.265-Decoder. HEVC, auch H.265 oder MPEG-H Part 2 genannt, ist dabei kein Entschlüsselungscode, sondern der Videocodec, mit dem das TV-Signal decodiert wird. Viele aktuelle Full-HD- und Ultra-HD-Fernseher unterstützen diesen Standard bereits, es gibt jedoch Ausnahmen – vor allem bei älteren Geräten. Prüfen Sie deshalb die Herstellerangaben genau. Für verschlüsselte private HD-Sender über DVB-T2 HD ist zusätzlich eine passende Freischaltlösung wie freenet TV erforderlich. Um Sie vor solchen Überraschungen zu schützen, haben wir Modelle ohne DVB-T2-HD- und HEVC-Unterstützung in unserem 43-Zoll-Fernseher-Vergleich bewusst nicht aufgenommen.

Ein 43-Zoll-Fernseher angeschaltet auf grauem Untergrund.

Die Weiterentwicklung der Panel-Technologie macht die 43-Zoll-Fernseher von Markenherstellern wie zum Beispiel Metz immer dünner.

3. Was versteht man unter HDR?

Neben der Auflösung gibt es weitere technische Fortschritte, die das Seherlebnis entscheidend prägen. Die Rede ist von HDR. Dahinter verbirgt sich die Bezeichnung High Dynamic Range oder auch Hochkontrastbild. Diese Technik verbessert vor allem Kontraste, Helligkeitsabstufungen und den darstellbaren Farbumfang. HDR10 arbeitet mit 10 Bit Farbtiefe und ermöglicht damit mehr als eine Milliarde Farbabstufungen. Das ist ein deutlicher Fortschritt gegenüber SDR-Inhalten mit 8 Bit Farbtiefe.

Ähnlich wie damals beim Kampf zwischen der Blu-ray und der HD-DVD gibt es auch bei HDR mehrere technische Standards. Besonders verbreitet sind:

  • HDR10
  • HDR10+
  • HLG
  • Dolby Vision

HDR10 ist der offene Basisstandard und arbeitet mit statischen Metadaten. HDR10+ und Dolby Vision nutzen dynamische Metadaten, wodurch Helligkeit und Kontrast je nach Szene angepasst werden können. HLG wurde vor allem für TV-Übertragungen entwickelt. Welche HDR-Formate ein 43-Zoll-Fernseher unterstützt, hängt vom jeweiligen Modell ab.

4. Wichtige Ausstattung für 43-Zoll-Ultra-HD-Fernseher

Neben der darstellbaren Bildschärfe und Qualität spielen für viele Kunden auch andere Faktoren eine Rolle. Dazu gehören Smart-TV-Funktionen und Apps sowie Anschlüsse.

Nahaufnahme des Logos auf dem Rahmen eines 43-Zoll-Fernsehers.

Der 43-Zoll-Fernseher von Hisense passt sich mit seinem eleganten und minimalistischem Design unauffällig in jedes Zuhause ein.

4.1. Smart-TV

Auch als Hybrid-TV bekannt, sind Smart-TVs in der Lage, mit dem Internet verbunden zu werden. Sowohl über WLAN, als auch über ein LAN-Kabel können so Inhalte direkt aus dem World Wide Web bezogen werden. Auf diese Weise können auch Apps heruntergeladen werden, die etwa den Zugang zu Netflix, Amazon Prime, YouTube und diversen anderen Streamingdiensten ermöglichen.

Neben dem Surfen im Netz kann die Drahtlosverbindung aber auch in den eigenen vier Wänden genutzt werden, um etwa vom PC auf den Fernseher zu streamen oder per Smartphone die Steuerung zu übernehmen. Bluetooth ist eine zusätzliche Funkverbindung, die es beispielsweise ermöglicht, per Bluetooth-Maus und Funktastatur die Bedienung zu regeln. Doch Obacht: Nicht jeder UHD-Fernseher mit 43 Zoll hat diese Technik an Bord.

Nahaufnahme der rechten unteren Ecke eines 43-Zoll-Fernsehers.

Der 43-Zoll-Fernseher von Hisense besitzt einen dunkelgrauen Standfuß. Dieser sorgt für Stabilität.

4.2. Anschlüsse

Zum Standard gehören mittlerweile auch Steckplätze für mehrere Zusatzgeräte. Neben einer Kopfhörerbuchse sollte nicht nur der beste 43-Zoll-Fernseher idealerweise über mehrere USB- und HDMI-Anschlüsse verfügen. Per USB lassen sich etwa Speichermedien anschließen, um Medien abzuspielen oder Aufnahmen zu speichern. Per HDMI lässt sich etwa eine Soundbar verwinden oder das so wichtige HD-Bild ins TV-Gerät einspeisen.

Eher selten und technisch veraltet ist ein SCART-Anschluss. Dieser war früher Standard, um Empfangsgeräte oder VHS- und DVD-Player anzuschließen. Heute fehlen sie jedoch immer öfter. Die Nachfrage ist einfach zu gering.

4.3. CI+-Slot

Hand steckt eine Smartcard in ein Cl+-Modul.

Für die Smartcard wird ein Cl+-Slot benötigt.

Eine wichtige Sache und glücklicherweise mittlerweile Teil der Grundausstattung ist der sogenannte CI+-Slot. CI steht für Common Interface und ermöglicht Ihnen, verschlüsselte Pay-TV-Sender zu empfangen, wenn Sie dafür ein zahlungspflichtiges Abo abgeschlossen haben.

Dazu zählen beispielsweise Sky oder auch die HD-Varianten der Privatsender wie RTL. Für verschlüsselte Sender benötigen Sie in der Regel einen CI+-Schacht und ein passendes CI+-Modul. Je nach Anbieter steckt die Smartcard im Modul oder ist bereits integriert. Das Modul wird anschließend in die CI+-Schnittstelle des Fernsehers eingesetzt.

In unserem 43-Zoll-Fernseher-Vergleich fassen wir Ihnen nun nochmal die gängigsten Vor- und Nachteile der vielseitigen Geräte zusammen:

    Vorteile
  • Ultra-HD ist ab dieser Größe sinnvoll.
  • Es gibt eine große Funktionsvielfalt dank des Smart-TVs.
    Nachteile
  • HDR ist noch nicht flächendeckend eingebaut.
  • Tuner können noch veraltet sein.
Detailansicht des Standfußes eines 43-Zoll-Fernsehers.

Mit dem mitgelieferten Standfuß lassen sich die 43-Zoll-Fernseher von Metz einfach auf der Kommode abstellen.

5. Beliebte Hersteller

Samsung hat im TV-Geschäft mit den Jahren die Marktführerschaft erzielt, weil der südkoreanische Großkonzern für jede der gängigen Bildschirmdiagonalen unterschiedlich ausgestattete Modelle auf den Markt gebracht hat. Trotzdem muss man sich zwischen einer starken Konkurrenz behaupten. Hierzu gehören:

  • Grundig
  • Hisense
  • LG
  • Loewe
  • Metz
  • Panasonic
  • Philips
  • Samsung
  • Sony
  • Telefunken

An die Wand: Den Fernseher muss man dank immer schlankerer Gehäuse schon längst nicht mehr nur klobig auf dem Tisch platzieren. Eleganter lässt sich das mit einer Wandhalterung lösen. Hierfür gibt es spezielle Tragekonstruktionen, die den Fernseher zum frei justierbaren Designelement in der Wohnung machen können.

Seitliche Aufnahme der linken unteren Ecke eines 43-Zoll-Fernsehers.

Der 43-Zoll-Fernseher von Hisense bietet eine detailreiche Auflösung und eine sehr gute Farbbrillanz, mit der Sie Filme und Serien einwandfrei genießen können.

6. Fragen und Antworten rund um das Thema 43-Zoll-Fernseher

6.1. Warum sind kaum noch 43-Zoll-Fernseher 3D-fähig?

3D erfreute sich für ein paar Jahre enormer Beliebtheit in den Kinos. Viele Besucher zahlten bereitwillig den Aufpreis für ein plastischeres Bild. Viele wollten diese Effekte auch in ihrem Wohnzimmer haben, waren hinterher aber enttäuscht von der Qualität.

Neben verschiedenen Techniken und unterschiedlichen Brillentypen war es vor allem auch das dürre Angebot an echten 3D-Filmen, das den Trend abklingen ließ.

Da auch das Kinoeinspiel nach und nach abebbte, bedeutete das auch eine immer seltenere Einarbeitung dieser Technik in Fernseher. Manche Hersteller verzichten ganz darauf, andere verbauen es höchstens in ihren Spitzenmodellen.

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6.2. Welchen Sitzabstand soll ich für einen 43-Zoll-Fernseher wählen?

Es gibt eine simple Faustformel, mit der sich der optimale Sitzabstand berechnen lässt. Diese lautet: Bildschirmdiagonale in Zentimeter x 2,5. Bei einem UHD-Fernseher mit 43-Zoll bedeutet dies folglich: 109 x 2,5 = 272,5 cm. Der perfekte Sitzabstand zu Ihrem Fernseher sollte somit ca. 2,7 m betragen.

Natürlich kann sich dieser Abstand individuell unterscheiden, wenn Sie beispielsweise über eine geringere Sehstärke verfügen. Je höher die Auflösung ist, also beispielsweise bei einem 4K-UHD-TV, desto näher kann man tendenziell auch heranrücken.

Grafik zum Sichtabstand zum 43-Zoll-Fernseher.

Beim Fernsehen sollten Sie immer einen ausreichenden Abstand zwischen sich und dem TV-Gerät haben, damit Ihre Augen nicht zu sehr belastet werden.

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6.3. Was ist HbbTV beim 43-Zoll-TV?

Auch beim Hybrid Broadcasting Broadband TV, kurz HbbTV, werden TV-Sendungen mit Zusatzdiensten aus dem Internet verknüpft. Über die rote Taste öffnen Sie je nach Sender Mediatheken, Programminfos, Videotext, barrierefreie Angebote oder Replay-Funktionen. Für solche Zusatzdienste muss Ihr HbbTV-fähiger Fernseher oder Receiver mit dem Internet verbunden sein.

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6.4. Was bedeutet Curved bei einem 43-Zoll-Fernseher?

43-Zoll-Fernseher mit einem Curved-Design.

Curved-Displays bieten ein charakteristisches Design.

Bei UHD-Fernsehern zeigte sich eine bauliche Alternative zum normalen Flachbildschirm, der sogenannte Curved-TV. Wie der Name schon sagt, ist der Bildschirm hier zu den Seiten hin nach innen gebogen. Das Design verspricht weniger Spiegelung und soll dem Zuschauer einen größeren Blickwinkel suggerieren. Als optischer Trick soll das Bild zudem plastischer und tiefer wirken.

Nachteile sind jedoch, dass die konkave Form eine Installation mit einer Wandhalterung schwierig macht. Zudem sollte man relativ zentral vor dem Gerät sitzen, um die optimale Helligkeit und den besten Kontrast zu sehen. Die Stiftung Warentest war schon vor einigen Jahren nicht sonderlich überzeugt von der Überlegenheit der gebogenen Displaytechnik und ging sogar so weit, zu sagen, dass keine bessere Bildqualität festzustellen sei.

Im folgenden YouTube-Video äußerten sich Besucher der Internationalen Funkausstellung (IFA) in den vergangenen Jahren im direkten Vergleich beider Bauarten zu den positiven und negativen Punkten:

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6.5. Hat die Stiftung Warentest einen 43-Zoll-Fernseher-Test durchgeführt?

Die Stiftung Warentest prüft regelmäßig Fernseher in verschiedenen Größenklassen. Bei den Ergebnissen haben Sie die Möglichkeit nach Bildschirmdiagonale zu filtern und sich die 43-Zoll-Fernseher-Testsieger dieser Kategorie anzuschauen. In der Ausgabe 05/2026 finden sich für die Kategorie 40 bis 43 Zoll vor allem Fernseher von LG, Samsung und Philips in den oberen Platzierungen. Prüfen Sie die aktuellen Ergebnisse vor dem Kauf direkt in der Testdatenbank, da regelmäßig neue Modelle hinzukommen.

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Quellenverzeichnis