43-Zoll-Fernseher Test 2016

Die 7 besten 43-Zoll-TVs im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellSamsung UE43KU6519Samsung UE43KU6509Hisense H43MEC3050Samsung UE43KU6409Sony KD-43XD8005Samsung UE43KU6079LG 43UH620V
Testergebnis¹
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Bewertung1,3sehr gut
11/2016
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Kundenwertung
49 Bewertungen
49 Bewertungen
169 Bewertungen
40 Bewertungen
45 Bewertungen
76 Bewertungen
16 Bewertungen
EnergieeffizienzklasseAAAAAAA+
AuflösungDie Auflösung von UHD (Ultra High Definition, Ultra-HD bzw. 4K) beträgt 3.840 x 2.160 Pixel, was etwa viermal so viele Pixel sind wie bei Full HD.

Bei Full HD beträgt die Auflösung 1.920 x 1.080 Pixel, also etwa der doppelten Menge an Pixeln gegenüber HD.
UHD/4K
3.840 x 2.160 Pixel
UHD/4K
3.840 x 2.160 Pixel
UHD/4K
3.840 x 2.160 Pixel
UHD/4K
3.840 x 2.160 Pixel
UHD/4K
3.840 x 2.160 Pixel
UHD/4K
3.840 x 2.160 Pixel
UHD/4K
3.840 x 2.160 Pixel
TunerDer Tuner dient zum Fernsehempfang und ersetzt den Receiver. Die meisten Modelle haben einen Triple-Tuner für:

Antenne (DVB-T), Kabel (DVB-C) oder Satellit (DVB-S).

DVB steht für Digital Video Broadcasting, also digitales Videosignal. Wenn Sie Fernsehen über Satellit und Antenne auch in HD-Qualität empfangen wollen, sollten Sie auf einen T2- oder S2-Tuner achten. Ein zukunftssicherer TV sollte diese Tuner beinhalten.
Triple-Tuner
DVB-T2 | DVB-C | DVB-S2
Triple-Tuner
DVB-T2 | DVB-C | DVB-S2
Triple-Tuner
DVB-T2 | DVB-C | DVB-S2
Triple-Tuner
DVB-T2 | DVB-C | DVB-S2
Triple-Tuner
DVB-T2 | DVB-C | DVB-S2
Triple-Tuner
DVB-T2 | DVB-C | DVB-S2
Triple-Tuner
DVB-T2 | DVB-C | DVB-S2
TV-TypEin Smart-TV funktioniert fast wie ein PC: Sie können ihn über WLAN mit dem Internet verbinden, surfen, streamen und vieles mehr.

Ein Android-TV ist auch ein Smart-TV, nur ist er auf das Betriebssystem von Google zugeschnitten. Wer bereits ein Android-Smartphone besitzt, kann dieses besonders einfach mit dem Android-TV verbinden.
Smart-TVSmart-TVSmart-TVSmart-TVSmart-TVSmart-TVSmart-TV
BildschirmformHandelt es sich um einen klassischen Flachbildschirm oder um einen im gebogenen Curved-Design?

Flachbildschirme lassen sich besser an der Wand befestigen, während Curved-Displays häufig eine Designentscheidung sind und laut Herstellern ein tiefer wirkendes Bild ermöglichen sollen.
Curved-DisplayCurved-DisplayFlachbildschirmFlachbildschirmFlachbildschirmFlachbildschirmFlachbildschirm
hbbTV-fähig?Mit diesem programmbegleitenden Angebot können Sie während des Fernsehens per Fernbedienung weitere, interaktive Funktionen hinzuschalten, etwa bei einem Fussballspiel die Aufstellung abrufen o.Ä.
HDR-fähig?Mit HDR (High Dynamic Range) bietet ein dafür ausgelegter Fernseher die Möglichkeit, zwischen 11 und 69 Milliarden Farbtönen darzustellen. Derzeitige Full HD-Fernseher können ca. 16,7 Mio. abbilden.
3D-fähig?NeinNeinNeinNeinNeinNeinNein
WLAN | LAN | | | | | | |
BluetoothJaJaNeinJaNeinNeinNein
CI+-SlotHier können Sie Ihre Smartcard platzieren, um z.B. Maxdome, Sky oder die Privatsender wie RTL und Pro7 in ihren kostenpflichtigen HD-Varianten zu empfangen.JaJaJaJaJaJaJa
USB-Anschlüsse
2 Anschlüsse

2 Anschlüsse

3 Anschlüsse

2 Anschlüsse

3 Anschlüsse

2 Anschlüsse

1 Anschlüsse
HDMI-Anschlüsse
3 Anschlüsse

3 Anschlüsse

4 Anschlüsse

3 Anschlüsse

4 Anschlüsse

3 Anschlüsse

3 Anschlüsse
Vorteile
  • HDR-fähig
  • hbbTV-fähig
  • Curved-TV
  • besonders gute Bildqualität
  • seltene Designfarbe weiß
  • HDR-fähig
  • hbbTV-fähig
  • Curved-TV
  • besonders gute Bildqualität
  • HDR-fähig nach Update
  • hbbTV-fähig
  • sehr gute Bildqualität
  • gutes UHD-Einstiegsmodell
  • HDR-fähig
  • hbbTV-fähig
  • sehr gute Bildqualität
  • HDR-fähig
  • hbbTV-fähig
  • sehr gute Bildqualität
  • HDR-fähig
  • hbbTV-fähig
  • gutes UHD-Einstiegsmodell
  • HDR-PRO-Eigenentwicklung
  • hbbTV-fähig
  • gutes Bild
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43-Zoll-Fernseher-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Ein 43-Zoll-Fernseher bietet eine Bildschirmdiagonale von 109 cm. Der optimale Sitzabstand beträgt das 2,5-fache, in diesem Falle also ca. 2,73 Meter.
  • Bei einem 43-Zoll-Display lohnt sich die hohe Ultra-HD-Bildauflösung, die viermal mehr Bildpunkte bietet als die derzeit standardmäßige Full-HD-Bildschärfe. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, empfiehlt sich die Anschaffung eines UHD-fähigen Geräts.
  • Achten Sie beim Tuner auf Zukunftsfähigkeit, er muss DVB-T2 und DVB-S2 empfangen können, wenn Sie sich den Zukauf eines externen Receivers ersparen wollen.

43-Zoll-Fernseher Test
Nicht nur die Art, wie wir fernsehen, hat sich mit den Jahren drastisch verändert, auch die technologischen Fortschritte sind beachtlich und vielfältig. Es gibt eine Menge an Kriterien zu bedenken, wenn man zukunftssicher ausgestattet sein will. Auch bei der Größe gibt es beträchtliche Auswahl. Eine Kategorie ist hier der 43-Zoll-Fernseher, von dem es mehrere Typen von unterschiedlichen Herstellern gibt. In unserem 43-Zoll-Fernseher Test 2016 zeigen wir Ihnen, worauf Sie achten sollten, um Ihren persönlichen 43-Zoll-Fernseher Testsieger ausfindig machen zu können.

1. Mit 43 Zoll lohnt sich UHD-Auflösung

video

Flach und hoch-auflösend sind moderne 43-Zoll-TVs heute.

Die Auflösung ist eines der dominierenden Themen, wenn es um Fernseher geht. Folglich möchte man sich sicherlich einen 43-Zoll-Fernseher kaufen, der das derzeit technisch Mögliche auch ausreizen kann. Bei der Bildschärfe hat sich in den letzten Jahren einiges getan.

War jahrzehntelang die Standard-Auflösung flächendeckend vertreten, begann mit HD-Ready die Epoche des hochauflösenden Fernsehens – Full HD und Ultra HD folgten. Um Ihnen einen Überblick über die zahlreichen Auflösungs-Kategorien zu geben, helfen wir Ihnen in unserem 43-Zoll-Fernseher Vergleich mit deren Auflistung:

  • SD (Standard Definition): max. Auflösung 640 x 480 Pixel bis 720 x 576 Pixel
  • HD-Ready: max. Auflösung 1.280 x 720 Pixel
  • Full-HD: max. Auflösung 1.920 x 1.080 Pixel
  • Ultra-HD / 4K: max. Auflösung 3.840 x 2.160 Pixel

Mit der Bildschirmdiagonale ab 40 Zoll lohnt sich ein Ultra HD-Fernseher, er hat einen Display, der groß genug ist, um Unterschiede zwischen Full-HD-Auflösung und UHD-Bildschärfe sichtbar zu machen. TV-Geräte mit niedrigerer Bildschirmdiagonale, etwa 32-Zoll-Fernseher, kommen als Full HD-Fernseher daher, was bei der Displaygröße vollkommen ausreicht. Ultra HD-Auflösung wäre hier technisch verschwendet und wird von den Herstellern folglich auch nicht verbaut.

UHD kommt langsam in Fahrt: Sie sollten sich im Klaren darüber sein, dass Ultra HD-Auflösung noch relativ neu im TV-Segment ist und sie dementsprechend, wie bei jedem neuen Standard oder Abspielmedium, erst nach und nach flächendeckende Verwendung findet. Fernsehsender werden in den nächsten Jahren nur vereinzelt echtes UHD-Signal ausstrahlen, denn gerade erst kommt hier die Massenversorgung mit Full HD in die deutschen Haushalte. Auch UHD-Blu-rays, die in Sachen Schärfe der normalen Blu-ray überlegen sind, brauchen neben eigenen Playern vor allem eines: Zeit zur Verbreitung. Wenn Sie aber jetzt schon für die Zukunft gewappnet sein wollen, ist von vornherein ein 43-Zoll-Fernseher günstig, der die ultrascharfen Bilder darstellen kann.

2. Tuner – Empfangsarten und worauf Sie achten sollten

Bildschärfe ist wichtig, aber die entsprechenden Kanäle müssen auch empfangen werden können. Hierfür verfügen moderne Ultra-HD-TVs oft schon über eingebaute Empfänger, sogenannte Tuner. Ein Triple-Tuner, also ein Empfänger, der Signale per Satellit, Kabel und Antenne verarbeiten kann, gehört zum heutigen Standard. Doch ein paar vermeidbare Fehler beim Kauf gibt es auch hier.

Tunerart Beschreibung

DVB-C2

Bisher bestach der Kabelempfang im Vergleich zum Satellit mit besserer Bildqualität und technischen Komfortfunktionen wie einem Programmführer (EPG), Videotext und interaktiven Optionen einer Multimedia Home Platform (MHP), die den Fernseher deutlich vielseitiger machen.

Programme in HD lassen sich hier gegen Aufpreis bereits empfangen. Der Nachfolger DVB-C2 ist hierfür also kein Muss, meistens aber schon in modernen Tunern verbaut.

DVB-S2

Auch hier gibt es zu DVB-S bereits einen Nachfolger. Mit 30% mehr Datenrate und einer verbesserten Signaltechnik liegen die Vorzüge von DVB-S2 klar auf der Hand. Haben Sie einen 43-Zoll UHD-4K-Fernseher mit DVB-S-Tuner, kommen Sie in diesen Genuss jedoch nicht, es muss S2 unterstützt werden. Der verbesserte Satellitenstandard ist durch die Rundfunkgebühr frei von weiteren Kosten.

DVB-T2

Beim klassischen Antennenempfang ist der technische Wandel in vollem Gange. DVB-T hat mittlerweile ein Ablaufdatum, bis spätestens 2019 wird dieser Empfangs-Standard abgeschaltet. Der Nachfolger, DVB-T2 ist längst aktiv und wird den angestammten Platz nach der Abschaltung einnehmen.

Da die Rundfunkgebühren die Kosten hierfür bereits abdecken, wird kein zusätzlicher Geldbetrag fällig. Bei privaten Sendern wie Pro 7, RTL und Co. wird hingegen eine monatliche Zahlung für deren HD-Varianten fällig. Für ca. 5 Euro können Sie eine Smartcard erwerben, die die Signale für Sie entschlüsselt.

Ein Problem liegt darin, wenn Triple-Tuner in ansonsten modernen 43-Zoll-TVs die neuen Empfangsvarianten technisch nicht leisten können. Wir raten Ihnen daher dringend dazu, ein wachsames Auge darauf zu haben, ob auch wirklich bei jedem Tuner die 2 dahinter steht.

Verfügen Sie schon über ein älteres Gerät und wollen nicht erneut eine große Investition hierfür eingehen, gibt es die Alternative, sich einen entsprechenden HD-Sat-Receiver zusätzlich zuzulegen. Dieser lässt sich dann mit dem Fernseher verbinden und bringt ihn empfangstechnisch auf den neuesten Stand. Wenn Sie auch gerne Programme aufnehmen, empfiehlt sich die Kombilösung des Sat-Receivers mit Festplatte.

Stolperfalle HEVC: Und noch ein wichtiger Hinweis, den auch die Verbraucherzentrale gibt, muss erwähnt werden. Um HD-Sender empfangen zu können, braucht ein Tuner den Entschlüsselungscodec HEVC 265, auch H.265 oder MPEG-H Teil 2 genannt. Die meisten Full-HD Fernseher und Ultra HD 4K Fernseher haben diesen verbaut, aber es gibt Ausnahmen. Achten Sie hier ganz genau auf die Herstellerangaben, denn sonst haben Sie einen Tuner, der nicht das leisten kann, was Sie sich eigentlich erhofft haben. Um Sie vor so einer unschönen Überraschung zu schützen, haben wir solche Modelle in unserem 43-Zoll-Fernseher Test ganz bewusst nicht in die obige Produkttabelle aufgenommen.

3. HDR – Das Schmankerl fürs Auge der Zukunft

Neben der Auflösung gibt es noch eine weitere technische Neuerung, die das Seherlebnis der Zukunft entscheidend prägen wird. Die Rede ist von HDR. Dahinter verbirgt sich die Bezeichnung High Dynamic Range oder auch Hochkontrastbild. Diese Technik wird ausschließlich in Ultra HD-Fernsehern verbaut. TV-Typen, die diese Technik beherrschen, sind in der Lage, zwischen 11 und 69 Milliarden Farbabstufungen darzustellen. Das ist ein echter Quantensprung gegenüber den ca. 11,7 Millionen Farbtönen, die mit modernen Full HD-Fernsehern möglich sind.

Ähnlich wie damals beim Kampf zwischen der Blu-ray und der HD-DVD, muss sich die produzierende Fernseherindustrie noch zwischen zwei technischen Standards entscheiden. Die Wahl fällt zwischen

  • HDR 10
  • Dolby Vision

Während HDR 10 ca. 11 Milliarden Farben darstellen kann, dafür allerdings kostenlos von den Herstellern eingebaut werden kann, punktet Dolby Vision aus dem Hause Dolby mit einer noch höheren Bitrate, die die Darstellung von bis zu 69 Milliarden Farbtönen ermöglicht. Nachteil ist hier aber, dass Dolby für die Verwendung seiner Technik Geld von den Marken sehen will. Beachten Sie: beide HDR-Arten stellen einen großen Unterschied zum bisherigen Full HD-Farbspektrum dar.
43-Zoll-Fernseher Curved

4. Wichtige Ausstattung für 43-Zoll Ultra HD-Fernseher

Neben der darstellbaren Bildschärfe und Qualität spielen für viele Kunden auch andere Faktoren eine Rolle. Dazu gehören Smart-TV-Funktionen und Apps sowie Anschlüsse.

4.1. Smart-TV

8K schon im Jahre 2020?

Ultra-HD, oft auch nicht ganz korrekter Weise als 4K bezeichnet, steckt gerade in den Kinderschuhen, da kommt mit 8K schon die nächste Bildschärfestufe um die Ecke. Bei dieser extremen Auflösung von 7.680 x 4.320 Pixeln handelt es sich derzeit noch um ferne Zukunftsmusik, die momentan allenfalls auf Austellungen wie der IFA präsentiert wird.

Schon 2020 plant Japan jedoch die Ausstrahlung der Olympischen Spiele in diesem Format. Ob das wirklich so kommt, wird sich zeigen müssen. Es ist zudem sehr unrealistisch, dass bis dahin 8K-Fernseher für den Massenmarkt flächendeckend vertreten sein werden.

Auch als Hybrid-TV bekannt, sind Smart TVs in der Lage, mit dem Internet verbunden zu werden. Sowohl über W-LAN, als auch über ein LAN-Kabel können so Inhalte direkt aus dem World Wide Web bezogen werden. Auf diese Weise können auch Apps heruntergeladen werden, die etwa den Zugang zu Netflix, Amazon Prime, Youtube und diversen anderen Streamingdiensten ermöglichen.

Neben dem Surfen im Netz kann die Drahtlos-Verbindung aber auch in den eigenen vier Wänden genutzt werden, um etwa vom PC auf den Fernseher zu streamen oder per Smartphone die Steuerung zu übernehmen. Ist gerade mal kein WLAN zur Hand, ist Bluetooth eine zusätzliche Funkverbindung, die es ermöglicht, per Bluetooth-Maus und Funktastatur die Bedienung zu regeln. Doch Obacht: nicht jeder UHD-Fernseher mit 43 Zoll hat diese Technik an Bord.

4.2. Anschlüsse

Full HD 43 Zoll

Ein moderner 4K-Fernseher mit 43 Zoll verfügt über mehrere USB- und HDMI-Anschlüsse.

Zum Standard gehören mittlerweile auch Steckplätze für mehrere Zusatzgeräte. Neben einer Kopfhörerbuchse sollte nicht nur der beste 43-Zoll-Fernseher idealerweise über mehrere USB- und HDMI-Anschlüsse verfügen. Per USB lassen sich etwa eine Soundbar oder eine externe Festplatte anschließen. Per HDMI lässt sich das so wichtige HD-Bild ins TV-Gerät einspeisen, etwa über einen Blu-ray-Player, einen Laptop oder einen HD-Receiver, falls dieser noch benötigt wird (siehe dazu unseren Tuner-Abschnitt).

Eher selten und technisch veraltet ist ein SCART-Anschluss. Dieser war früher Standard, um Empfangsgeräte oder VHS- und DVD-Player anzuschließen, heute fehlen sie jedoch immer öfter, die Nachfrage ist einfach zu gering.

4.3. CI+-Slot

TV 43 Zoll

CI+-Modul mit Smartcard.

Eine wichtige Sache und glücklicherweise mittlerweile Teil der Grundausstattung ist der sogenannte CI+ Slot. CI steht für Common Interface und ermöglicht Ihnen, verschlüsselte Pay TV-Sender zu empfangen, wenn Sie dafür ein zahlungspflichtiges Abo abgeschlossen haben.

Dazu zählen beispielsweise Sky oder auch die HD-Varianten der Privatsender wie RTL und Co. Das Modul, mit dem Sie die verschlüsselten Signale entsperren können, nennt sich Smartcard. Sie wird in den CI-Slot gesteckt und es kann losgehen.

In unserem 43-Zoll-Fernseher Test fassen wir Ihnen nun nochmal die gängigsten Vor- und Nachteile der vielseitigen Geräte auf:

  • Ultra-HD lohnt sich ab dieser Größe
  • große Funktionsvielfalt dank Smart-TV
  • eingebaute Technik hat ihren Höhepunkt erst noch
  • HDR noch nicht flächendeckend eingebaut
  • Tuner können noch veraltet sein

5. Beliebte Hersteller

Samsung hat im TV-Geschäft mit den Jahren die Marktführerschaft erzielt, weil der südkoreanische Großkonzern für jede der gängigen Bildschirmdiagonalen unterschiedlich ausgestattete Modelle auf den Markt gebracht hat. Trotzdem muss man sich namhafter und zahlreicher Konkurrenz erwehren, die ebenfalls Qualitätsware produziert. Hierzu gehören:

  • Tristan Auron
  • Philips
  • Pioneer
  • Panasonic
  • Sharp
  • Hisense
  • TCL
  • Samsung
  • Telefunken
  • Loewe
  • Grundig
  • Sony
  • Thomson
  • JVC
  • Toshiba
  • LG

An die Wand: Den Fernseher muss man dank immer schlankerer Gehäuse schon längst nicht mehr nur klobig auf dem Tisch platzieren. Eleganter lässt sich das mit einer Wandhalterung lösen, die ein Aufhängen des TV-Geräts an der Wand erlaubt. Hierfür gibt es spezielle Tragekonstruktionen, die den Fernseher zum frei justierbaren Designelement in der Wohnung machen können.

6. Fragen und Antworten rund um das Thema 43-Zoll-Fernseher

6.1. Warum sind kaum noch 43-Zoll-Fernseher 3D-fähig?

4K LED Fernseher 43 Zoll

Der 3D-Trend ist in Deutschland stark abgeebbt.

3D erfreute sich für ein paar Jahre enormer Beliebtheit in den Kinos. Viele Besucher zahlten bereitwillig den Aufpreis für plastischeres Bild und Effekte, die deutlich näher wirkten als in normalen 2D-Vorstellungen. Viele wollten diese Effekte auch in ihrem Wohnzimmer haben, waren hinterher aber enttäuscht von der Qualität.

Neben verschiedenen Techniken und unterschiedlichen Brillentypen war es vor allem auch das dürre Angebot an echten 3D-Filmen, das den Trend abebben ließ. Da hatten sie also ihren 4K Ultra HD-Fernseher mit 43 Zoll Bildschirmgröße und vielversprechendem 3D-Effekt dort stehen, konnten ihn aber gar nicht so häufig nutzen.

Da auch das Kinoeinspiel nach und nach abebbte, bedeutete das auch eine immer seltenere Einarbeitung dieser Technik in Fernseher. Manche Hersteller verzichten ganz darauf, andere verbauen es höchstens in ihren Spitzenmodellen.

6.2. Was ist hbbTV beim 43-Zoll-TV?

Auch beim Hybrid Broadcasting Broadband TV, kurz: hbbTV, werden TV-Sendungen mit Zusatzdiensten aus dem Internet verknüpft. So sind hierdurch per Knopfdruck etwa Online-Mediatheken der Sender oder Zusatzinfos zur Sendung abrufbar.

Da hbbTV einem eigenen Standard unterliegt (anders als Smart TVs mit herstellerseitig unterschiedlichen Apps), können künftig auch flächendeckend alle Zuschauer mit solchen Geräten markenunabhängig etwa an einer interaktiven Abstimmung teilnehmen. Müssen Sie das Programm mal pausieren und wollen es später weiterschauen, ist auch das mit hbbTV möglich.

6.3. Welchen Sitzabstand soll ich für einen 43-Zoll-Fernseher wählen?

Es gibt eine simple Faustformel, mit der sich der optimale Sitzabstand berechnen lässt. Diese lautet: Bildschirmdiagonale in cm x 2,5. Bei einem UHD-Fernseher mit 43-Zoll bedeutet dies folglich: 109 x 2,5 = 272,5 cm. Der perfekte Sitzabstand zu Ihrem Fernseher sollte somit ca. 2,73 m betragen. Natürlich kann sich dieser Abstand individuell unterscheiden, wenn Sie beispielsweise über eine geringere Sehstärke verfügen. Je höher die Auflösung ist, also beispielsweise bei einem 4K UHD-TV, desto näher kann man tendenziell auch heranrücken.

6.4. Was bedeutet Curved bei einem 43-Zoll-Fernseher?

UHD Full HD Fernseher 43 Zoll

Curved-Displays bieten ein charakteristisches Design.

Bei UHD-Fernsehern zeigt sich seit wenigen Jahren eine bauliche Alternative zum normalen Flachbildschirm, der sogenannte Curved-TV. Wie der Name schon sagt, ist der Bildschirm hier zu den Seiten hin nach innen gebogen und verspricht mit diesem Design weniger Spiegelung und soll dem Zuschauer einen größeren Blickwinkel suggerieren. Als optischer Trick soll das Bild zudem plastischer und tiefer wirken.

Nachteile sind jedoch, dass die konkave Form eine Installation mit einer Wandhalterung schwierig macht und man relativ zentral vor dem Gerät sitzen sollte, um die optimale Helligkeit und den besten Kontrast zu sehen. Die Stiftung Warentest war schon 2014 nicht sonderlich überzeugt von der Überlegenheit der gebogenen Displaytechnik und ging sogar so weit, zu sagen, dass keine bessere Bildqualität festzustellen sei.

Im folgenden Youtube-Video äußerten sich Besucher der Internationalen Funkausstellung (IFA) bereits im Jahre 2014 im direkten Vergleich beider Bauarten zu den positiven und negativen Punkten:

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Ein Smart-TV erweitert Ihre bisherige Fernseh-Ecke zur Internet-Multimedia-Zentrale. Facebook, Youtube, Musik, Filme, Serien, Fotos und Videos vom …

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TV & Heimkino Streaming-Box Test

Eine Streaming-Box wird an Ihren Fernseher angeschlossen und bieten Ihnen somit Zugriff auf webbasierte Videoinhalte, z.B. über YouTube, Netflix oder…

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TV & Heimkino Tragbarer DVD-Player Test

Ein tragbarer DVD-Player ist ein handliches und leichtes Gerät, um Filme, Musik und manchmal auch Fotos auf einem beliebigen Datenträger von ü…

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TV & Heimkino TV-Wandhalterung Test

Eine TV-Wandhalterung eignet sich dafür, Ihren Fernseher flach an die Wand zu schrauben. Sie können ihn dann mit der Halterung wahlweise nach links …

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TV & Heimkino Universal-Fernbedienung Test

Eine Universalfernbedienung kann mehrere Geräte gleichzeitig steuern, wodurch das Wechseln von Fernbedienungen ein Ende hat. Sie dient auch dem …

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