Das Wichtigste in Kürze
  • Nussmilchbeutel werden häufig aus Nylon hergestellt. Der Kunststoff ist strapazierfähig und wiederverwendbar. Nussmilchbeutel aus Baumwolle, Hanf und Passiertücher aus Leinen erfüllen diese Kriterien ebenfalls, sind dabei zusätzlich noch aus nachwachsenden Rohstoffen gefertigt und zum Teil sogar biologisch abbaubar.

1. Nussmilchbeutel reinigen – wie geht das?

Alle Abseihtücher können per Handwäsche gereinigt werden. Viele Modelle sind sogar waschmaschinentauglich. Achten Sie dann unbedingt auf die Angaben zur maximalen Waschtemperatur, um das Passiertuch beim Waschen nicht zu beschädigen. Unser Nussmilchbeutel-Vergleich listet Reinigungshinweise und Temperaturangaben auf.

Übrigens: In Nussmilchbeuteln mit abgerundeten Ecken setzen sich weniger Reste fest. Daher empfehlen wir, solch einen Nussmilchbeutel zu kaufen.

2. Wie lange hält ein Nussmilchbeutel?

Die besten Nussmilchbeutel können Sie einhundertmal und mehr verwenden. Wesentlich für die Haltbarkeit sind stabile Nähte. Nussmilchbeutel-Tests im Internet zeigen, dass doppelte oder verstärkte Nähte dem Druck besser standhalten als einfache Nähte.

3. Wie benutze ich einen Nussmilchbeutel?

Um Nussmilch herzustellen, weichen Sie die Nüsse einige Stunden in Wasser ein und pürieren die Masse anschließend. Füllen Sie die Masse in das Passiertuch und pressen Sie sie durch. So werden feste von flüssigen Bestandteilen getrennt.

Ein Durchseihtuch eignet sich nicht nur für Nussmilch, sondern auch für Kaffee, Tee, Gemüsesäfte und vieles mehr. Die im Tuch zurückbleibenden Reste können Sie ebenfalls weiterverwenden.

Nussmilchbeutel Test