Das Wichtigste in Kürze
  • Haferdrinks konnten bis Juni 2017 als Hafermilch bezeichnet werden. Doch dann trat die EU-Verordnung Nr. 1308/2013 in Kraft. Dort wurde festgelegt, dass nur noch Kuhmilchprodukte als Milch bezeichnet werden dürfen. Aus der Milchalternative aus Hafer wurde somit der Haferdrink.

1. Welche Inhaltsstoffe sind in Haferdrinks enthalten?

Haferdrink gilt als gesund, da er keine Allergene wie Nüsse oder Soja enthält. Typischerweise besteht er aus Wasser und Haferflocken. Damit sich diese beiden Inhaltsstoffe optimal miteinander verbinden, wird etwas Öl als Emulgator eingesetzt. Durch diesen steigenden Fettgehalt lässt sich Haferdrink gut aufschäumen. Barista-Hafermilch enthält noch mehr Fett. Bio-Haferdrink enthält Haferflocken und Öl aus biologischem Anbau und somit keine Pestizidrückstände. Dadurch empfehlen sich Produkte in Bio-Qualität besonders. Für den besseren Geschmack setzen die Hersteller auf eine geringe Menge Salz. Der beste Haferdrink schmeckt ohne Zucker oder Geschmacksverstärker natürlich süß. Teilweise sind die Vitamine D und B12 zugesetzt. Veganern empfehlen wir, Haferdrinks zu kaufen, die mit diesen Vitaminen angereichert sind, um den täglichen Bedarf leichter zu decken.

2. Wie schmeckt Haferdrink?

Haferdrink ist von Natur aus süßlich. Verschiedene Vergleiche der Haferdrinks im Internet zeigen, dass es die Milchalternative mit zusätzlichem Zucker gibt. Wählen Sie einen Haferdrink ohne Zucker, um einen besonders natürliches Aroma zu erhalten und weniger Kalorien zu sich zu nehmen. Verschiedene Tests der Haferdrinks im Internet zeigen, dass diese Milchalternativen sehr nahe an den typischen Kuhmilch-Geschmack kommen. Dies wissen vor allem die Personen zu schätzen, die gerade auf vegane Milchalternativen umsteigen.

3. Wie lagere ich die Milchalternative aus Hafer richtig?

Lagern Sie den angebrochenen Tetra Pak geschlossen im Kühlschrank. Dort ist der Haferdrink zwischen vier und sieben Tagen haltbar.