Vorteile
- einfache Installation
- geeignet fürs Verstärken des LTE-Signals
- mit LCD-Anzeige
Nachteile
- Reichweite relativ limitiert
| GSM-Repeater Vergleich | Vergleichssieger | Preis-Leistungs-Sieger | Bestseller | |||||
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Abbildung | Vergleichssieger ![]() | Preis-Leistungs-Sieger ![]() | ![]() | Bestseller ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
Modell | Anntlent N50-PL | Orbocom Handy-Signalverstärker | Anycall AY-GWL0870PLUS-AOW-K2 | Anntlent Handy-Signalverstärker | Anycall T10 | Orbocom Handy-Signal-Verstärker | Ruizhi I310 | Orbocom GSM-Repeater |
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Vergleichsergebnis Informationen zur Produktsortierung und Bewertung | Anntlent N50-PL 12/2025 | Orbocom Handy-Signalverstärker 12/2025 | Anycall AY-GWL0870PLUS-AOW-K2 12/2025 | Anntlent Handy-Signalverstärker 12/2025 | Anycall T10 12/2025 | Orbocom Handy-Signal-Verstärker 12/2025 | Ruizhi I310 12/2025 | Orbocom GSM-Repeater 12/2025 |
Kundenwertung bei Amazon | ||||||||
| Preisvergleich | Preisvergleich | Preisvergleich | Preisvergleich | Preisvergleich | Preisvergleich | Preisvergleich | Preisvergleich | Preisvergleich |
Zahlbar in Raten | Ratenzahlung | Ratenzahlung | Ratenzahlung | Ratenzahlung | Ratenzahlung | |||
| Für diese Mobilfunknetze | Telekom (D1) Vodafone (D2) Telefónica (O2) | Telekom (D1) Vodafone (D2) Telefónica (O2) | Telekom (D1) Vodafone (D2) Telefónica (O2) | Telekom (D1) Vodafone (D2) Telefónica | allen europäische Netzbetreiber | O2 T-Mobile Vodafone E-Plus | keine Herstellerangabe | Telekom (D1) Vodafone (D2) Telefónica (O2) |
| Für diese GSM-Frequenzbänder | (800 MHz | 900 MHz | 1.800 MHz | 2.100 MHz | 2.600 MHz) | (700 MHz | 800 MHz | 900 MHz | 1.800 MHz | 2.100 MHz | 2.600 MHz) | (800 MHz | 900 MHz | 1.800 MHz | 2.100 MHz | 2.600 MHz) | (800 MHz | 900 MHz | 2,100 MHz) | (800 MHz | 900 MHz | 1.800 MHz | 2.100 MHz | 2.600 MHz) | (800 MHz | 900 MHz | 2.100 MHz) | 824-960 | 1.710-2.700 | 3.000-5.000 MHz | (800 MHz | 900 MHz | 1.800 MHz | 2.100 MHz | 2.600 MHz) |
| Unterstützt UMTS (2.100 MHz) | ||||||||
| Unterstützt LTE | (800 MHz) | |||||||
| Gain (Grad der Verstärkung) | max. 70 dB | max. 70 dB | max. 70 dB | max. 64 dB | max. 72 dB | max. 70 dB | max. 15 dB | max. 70 dB |
| Mitgelieferte Antenne(n) |
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| Vorteile |
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Herstellergarantie | keine Angabe | keine Angabe | 2 Jahre | 2 Jahre | 2 Jahre | keine Angabe | keine Angabe | keine Angabe |
Lieferzeit | Sofort lieferbar | Sofort lieferbar | Sofort lieferbar | Sofort lieferbar | Sofort lieferbar | Sofort lieferbar | Sofort lieferbar | Sofort lieferbar |
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Das kennen Sie sicher auch: Auf dem Balkon ist der Handyempfang super, aber in der Wohnung geht gar nichts mehr: Das mobile Internet ist langsam, die Telefonate geprägt von Störgeräuschen und Tonausfällen. Denn die massiven Wände von Wohn- und Bürohäusern stören das elektromagnetische Feld der Mobilfunknetze und damit die Signal-Qualität.
Ein GSM-Repeater (oft auch Handy-Booster oder Mobilfunkverstärker genannt) könnte Abhilfe schaffen. Die Geräte können den Handy-Empfang verstärken und versprechen eine gute Gesprächsqualität im ganzen Haus. Doch sind Mobile-Repeater in Deutschland überhaupt zugelassen? Und wo liegt der Unterscheid zu WLAN-Repeatern? In unserem Ratgeber erklären wir Ihnen, wie Handy-Signalverstärker funktionieren und welche rechtlichen Rahmenbedingungen Sie bei deren Nutzung einhalten müssen.
Das Wichtigste zuerst: Ohne eine Genehmigung der Mobilfunk-Netzbetreiber ist das Betreiben eines GSM-Repeaters nicht erlaubt. Nach § 55 Telekommunikationsgesetz (TKG) müssen Nutzungsrechte für Funkfrequenzen von der Bundesnetzagentur zugeteilt werden. Die Betreiber der deutschen Mobilfunknetze – T-Mobile, Vodafone und Telefónica – haben ihre exklusiven Nutzungsrechte für Frequenzbänder innerhalb der GSM-Frequenzbereiche (um 900 MHz und 1.800 MHz) bei den Frequenzauktionen der Bundesnetzagentur erworben.

Da Handy-Verstärker Störungen in den Mobilfunknetzen verursachen können, ist die Nutzung eines GSM-Repeaters nur mit Genehmigung erlaubt.
Aktive GSM-Repeater senden Funkwellen auf den entsprechenden Frequenzen aus, daher müssen Sie vor der Nutzung eine Erlaubnis der Netzbetreiber einholen – und zwar von allen drei Netzbetreibern, da GSM-Verstärker im Normalfall breitbandig senden.
Als Privatanwender eine entsprechende Genehmigung zu erhalten, ist allerdings aussichtslos. Denn die Auswirkungen auf die Netzabdeckung wären für die Netzbetreiber nicht abzusehen – gerade bei einer unsachgemäßen Konfiguration. Es könnte also zu Störungen im Mobilfunknetz kommen.
Falls Sie auf eigene Verantwortung einen GSM-Repeater in Betrieb nehmen, kann auf Grundlage von § 149 TKG ein Bußgeld verhängt werden. Falls Sie mit dem GSM-Repeater eine Funknetzstörung verursachen und die Bundesnetzagentur Sie als Störer ermittelt, haben Sie die Kosten für die Messungen der Bundesnetzagentur zu tragen. Außerdem können gegebenenfalls Schadensersatzansprüche seitens der Netzbetreiber entstehen.
Für Großkunden, wie zum Beispiel Unternehmen aus dem Bereich des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs, bieten die Netzbetreiber entsprechende Lösungen an, allerdings sind diese für Privatanwender weder erschwinglich noch erhältlich.

Wenn Sie einen GSM-Repeater kaufen möchten, sollten Sie – abgesehen von der Rechtslage – auf einige technische Punkte achtgeben. Wir erklären Ihnen in unserem GSM-Repeater-Vergleich 2025, wo die Unterschiede zwischen den verschiedenen Produkten liegen.
Ob ein GSM-Repeater für Sie als Handy-Signalverstärker in Frage kommt, ist von den abgedeckten Frequenzen abhängig. Dabei ist es wichtig, auf das Kleingedruckte zu achten.

Bei der Frequenzauktion 2015 wurden die Frequenzen im 900-MHz-Band erweitert und neu vergeben. Nicht alle GSM-Signalverstärker beherrschen diese neuen Frequenzen.
Denn Telefónica, die früher nur Frequenzen im Bereich von 1.800 MHz für ihr GSM-Netz genutzt hatten, haben auf der Frequenzauktion 2015 auch zwei 5-MHz-Frequenzbänder (880 bis 890 MHz) im 900-MHz-Bereich erworben, die nun für GSM genutzt werden.
Allerdings unterstützen nicht alle GSM-Verstärker die neuen Telefónica-Frequenzbänder. Gleichzeitig stellt Telefónica die Nutzung der Frequenzen im 1.800-MHz-Bereich langsam von GSM auf LTE um – das heißt, auch ein Dual-Band-Repeater mit 900 und 1.800 MHz deckt in Zukunft nicht in jedem Fall das GSM-Netz von Telefónica ab.
Wir haben Ihnen die wichtigsten Informationen zu den Frequenzen in einer praktischen Tabelle zusammengestellt.
| Frequenzband | Netzbetreiber | Nutzung aktuell | Prognose |
|---|---|---|---|
| 880 – 890 MHz | Telefónica (O2) | GSM | GSM |
| 890 – 900 MHz | Vodafone (D2) | GSM | GSM |
| 900 – 915 MHz | Telekom (D1) | GSM, LTE | LTE, GSM |
| 1.710 – 1.740 MHz | Telekom (D1) | LTE | LTE |
| 1.740 – 1.760 MHz | Telefónica (O2) | vorrangig GSM | LTE |
| 1.760 – 1.785 MHz | Vodafone (D2) | LTE, GSM | LTE |

Als 2G bezeichnet man den alten EDGE-Standard im GSM-Netz, das die Frequenzbänder um 900 und 1.800 MHz nutzt.
UMTS bzw. der Folgestandard HSPA+ ermöglicht schon ein deutlich schnelleres Surfen. Die UMTS-Netze sind bei 2.100 MHz zu finden.
LTE ist das derzeit schnellste Netz für mobiles Internet in Deutschland. Für LTE werden momentan die Frequenzbänder um 800, 1.800 und 2.600 MHz genutzt.
GSM-Repeater müssen nicht auf die GSM-Netze beschränkt sein. Da die Telekom und Vodafone das 1.800-MHz-Band schon jetzt für LTE nutzen, sind Modelle mit diesen Frequenzen automatisch auch LTE-Repeater für diese Mobilfunknetze.
Andere sind dagegen tatsächliche Mobilfunknetz-Verstärker im weiteren Sinne und können auch UMTS-Verstärker eingesetzt werden. Wenn Sie einen 3G-Verstärker suchen, achten Sie also darauf, dass auch UMTS unterstützt wird.
Einer der wichtigsten Aspekte bei der Entscheidung für einen Mobilfunk-Repeater ist die dem Set beiliegende Außenantenne. Denn Sie können entweder ein Modell mit Omni-Antenne oder eines mit Yagi-Antenne kaufen.
Beide haben je nach Ausgangssituation spezifische Vor- und Nachteile. Wir erklären Ihnen, wo die Unterschiede liegen und mit welchem Antennen-Typ der beste GSM-Repeater für Ihren Anwendungsfall ausgestattet sein sollte.

Da in der Stadt nicht die Entfernung zum Funkturm das Problem ist, sollten Sie dort eine Omni-Antenne verwenden.
Der Name der Omni-Antenne leitet sich vom Begriff „omnidirektional“ ab – die Antenne kann also aus allen Richtungen Signale empfangen oder in alle Richtungen Signale senden. Ein umständliches Ausrichten ist bei einer Omni-Antenne daher nicht nötig. Diese Flexibilität geht allerdings zulasten der Reichweite.
Besonders gut geeignet ist eine Omni-Antenne für die Nutzung im urbanen Raum, wo nicht die Entfernung zum Sendemast, sondern der Signalverlust durch im Weg stehende Gebäude das Hauptproblem ist.
Außerdem können Sie mit einer Omni-Antenne gleichzeitig die Signale verschiedener Netzbetreiber verstärken. Als Innenantennen werden ausschließlich Omni-Antennen eingesetzt.

Yagi-Antennen müssen auf den am nächsten gelegenen Sendemast des eigenen Mobilfunkanbieters ausgerichtet werden.
Eine Yagi-Antenne ist eine Richtantenne. Das heißt, im Gegensatz zur Omni-Antenne ist der Winkel, in dem Signale empfangen oder gesendet werden, beschränkt – meist wird ein Winkel zwischen 45° und 90° abgedeckt. Daher müssen Sie eine Yagi-Antenne immer auf einen bestimmten Sendemast ausrichten.
Dafür ist die Reichweite einer Yagi-Antenne bis zu dreimal höher als bei einer Omni-Antenne. Wenn Sie auf dem Land wohnen, weit entfernt vom nächsten Sendemast, ist eine Yagi-Antenne also die richtige Wahl für Ihren Handy-Empfangsverstärker.
Die Leistung eines Handy-Empfangsverstärkers wird mit dem sogenannten „Gain“ in der Einheit Dezibel (dB) angegeben. Die meisten GSM-Repeater im Vergleich haben einen Gain von maximal 60 bis 70 Dezibel. Dies ist eine sehr große Verstärkung, da Dezibel eine logarithmische Einheit ist.
Allerdings hängt die effektive Verstärkung von vielen anderen Faktoren ab: Wie stark ist das Ausgangssignal? Wie lang ist das Kabel zwischen Antenne und Verstärker? Was für ein Kabel wird verwendet?
Daher sind die Gain-Werte selbst nur wenig aussagekräftig und können nur als Anhaltspunkt dienen, um die verschiedenen Geräte untereinander zu vergleichen.

Wenn Ihnen das rechtliche Risiko beim Betrieb eines GSM-Repeaters zu hoch ist, gibt es noch einige andere Möglichkeiten, wie Sie dem schlechten Handyempfang in Ihrem Gebäude Herr werden können. Allerdings müssen Sie auch da mit leichten Abstrichen leben – aber operieren zumindest rechtssicher. Wir zeigen Ihnen vor, was Sie alles machen könnten.

Mit einer Rufnummernweiterleitung erhalten Sie ganz einfach alle eingehenden Gespräche auf Ihrem Festnetztelefon.
Eine besonders simple Lösung ist die klassische Rufnummernweiterleitung – denn wahrscheinlich haben Sie dafür schon alles Nötige zu Hause. Mit einer Rufnummernweiterleitung können Sie Anrufe, die auf Ihrem Handy eingehen, automatisch an Ihre Festnetznummer weiterleiten lassen, wenn Ihr Smartphone keinen Empfang hat.
So verpassen Sie garantiert keinen Anruf mehr wegen der mangelhaften Signalqualität im Gebäude. Die ausgehenden Telefonate müssen Sie allerdings über Ihren Festnetz-Anschluss durchführen, was unter Umständen teurer ist.
Außerdem bietet sich diese Lösung nur an, wenn Sie eine Mobilfunk-Flatrate haben, denn ansonsten müssen Sie die Kosten für die weitergeleiteten Gespräche tragen.
Hinweis: Informieren Sie sich in jedem Fall, ob bei einer Rufnummernweiterleitung zusätzliche Kosten anfallen würden. Selbst bei einem Vertrag mit Flatrate ist das nicht gänzlich auszuschließen. Also lesen Sie zuerst das Kleingedruckte.

Systemtelefone wie das Gigaset DX600A können per Bluetooth zum GSM-Gateway werden.
Eine weitere Möglichkeit ist die Einrichtung eines sogenannten GSM-Gateways. Auch in diesem Fall nutzen Sie Ihre Festnetztelefone, um über Ihren Mobilfunkvertrag zu telefonieren, allerdings wird dies technisch anders realisiert.
Ein GSM-Gateway wird üblicherweise an einen Nebenstellenanschluss Ihrer Telefonanlage angeschlossen. Von dort aus können dann Anrufe an alle anderen Nebenstellen weitergeleitet werden. Im Gegensatz zur Rufnummernweiterleitung können Sie bei dieser Lösung auch Ihre ausgehenden Anrufe über das Mobilfunknetz abwickeln.
Ältere GSM-Gateways benötigten dafür oft eine eigene SIM-Karte, doch heute gibt es auch Modelle, bei denen Sie Ihr Smartphone per Bluetooth mit dem Gateway koppeln. Besonders komfortabel geht das zum Beispiel mit Gigaset-Systemtelefonen der DX-Modellreihe, die gleichzeitig als Telefonanlage und DECT-Basisstation für Schnurlostelefone fungieren.
Auch eine AVM-Fritzbox können Sie mithilfe eines Surfsticks in einen GSM-Gateway verwandeln. Denn die Fritzbox kann neben ihrer Hauptfunktion als Router auch die Aufgaben einer TK-Anlage und DECT-Basisstation übernehmen.

Passive GSM-Repeater, bestehen nur aus zwei mit einem Kabel verbundenen Antennen . Daher sind sie leider recht ineffektiv – und können nicht mit aktiven Repeatern wie dem Callstel MSV-80 mithalten.
Außerdem gibt es noch die Möglichkeit, einen passiven GSM-Repeater zu bauen. Dieser besteht nur aus einer möglichst leistungsstarken Außenantenne, einem Koaxialkabel und einer Innenantenne – der aktive Verstärker entfällt.
Allerdings ist die Effektivität dieser Lösung beschränkt, denn mit zunehmender Länge des Kabels zwischen den beiden Antennen verschwinden die moderaten Gains der GSM-Außenantenne wieder. Wenn die anderen Lösungen nicht in Frage kommen – zum Beispiel weil ein Festnetzanschluss nicht möglich ist – ist die Installation eines passiven Netzverstärkers zumindest einen Versuch wert.
Hinweis: Wegen der deutlich höheren Leistung sollten Sie bei einem passiven Handynetz-Verstärker unbedingt eine Yagi-Antenne verwenden.

Seit 2018 erstelle ich regelmäßig Vergleiche zu den unterschiedlichsten Themen. Spezialist bin ich aber vor allem für Vergleiche im Bereich Elektronik. Mit einem fundierten Hintergrundwissen und meiner Leidenschaft für technische Innovationen biete ich so umfassende wie präzise Informationen zu elektronischen Geräten, Gadgets sowie Technologien. Meine Beiträge beinhalten detaillierte Produktvergleiche, Kaufberatungen und technische Analysen, um Verbrauchern dabei zu helfen, sowohl informierte Entscheidungen zu treffen als auch die besten elektronischen Lösungen für ihre Bedürfnisse zu finden.
Der GSM-Repeater-Vergleich ist aus unserer Sicht besonders empfehlenswert für Mobilfunknutzer und Empfangsschwache.

Schon in meiner Jugend habe ich es geliebt, Bücher zu lesen, Texte zu schreiben und die Schönheit der geschriebenen Sprache hervorzuheben. Ich finde es spannend, dass Grammatik, Satzbau und Wortwahl keine langweiligen unnötigen Regeln sind, sondern einen Text zum Leben erwecken können. Deshalb habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, mein Know How und die Liebe zum geschriebenen Wort als Lektorin bei VGL in unsere Texte einfließen zu lassen. Mit meinem Auge für Detailgenauigkeit und sprachliche Präzision unterstütze ich unser Redaktionsteam dabei, qualitativ hochwertige und fehlerfreie Inhalte zu liefern. Dabei liebe ich es, meinen Wissensschatz immer mehr zu erweitern und mich täglich mit den verschiedensten Themen auseinanderzusetzen.
Position | Modell | Preis | Unterstützt UMTS (2.100 MHz) | Unterstützt LTE | Lieferzeit | Angebote |
|---|---|---|---|---|---|---|
Platz 1 | Anntlent N50-PL | ca. 369 € | ||||
Platz 2 | Orbocom Handy-Signalverstärker | ca. 329 € | ||||
Platz 3 | Anycall AY-GWL0870PLUS-AOW-K2 | ca. 279 € | ||||
Platz 4 | Anntlent Handy-Signalverstärker | ca. 170 € | (800 MHz) | |||
Platz 5 | Anycall T10 | ca. 419 € |
Spätestens nach 120 Tagen aktualisieren wir jede Rubrik mit neuen Produkten und recherchieren Entwicklungen in den Bestenlisten. Dadurch sind unsere Empfehlungen jederzeit aktuell.
Unsere Tests und Vergleiche sind objektiv und faktenbasiert. Hersteller haben keinen Einfluss auf die Bewertung. Wir sorgen für mehr Transparenz auf dem Markt und fördern so die Produktqualität.
In unseren Tests & Vergleichstabellen nehmen wir nur Produkte auf, die unsere Mindeststandards erfüllen können. So stellen wir sicher, dass Sie aus einer großen Auswahl genau das richtige Produkt für Ihre Anforderungen finden.
Zweifellos sind diese Vergleiche sehr professionell, ich habe einen ANNTLENT Repeater gekauft, der klein ist und recht gut funktioniert.
Lieber Eric,
vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem GSM-Repeater-Vergleich und das positive Feedback.
Viele Grüße
Vergleich.org
danke für den aufschlußreichen Bericht
Liebe Leserin, lieber Leser,
vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem GSM-Repeater-Vergleich.
Wir freuen uns, dass Ihnen unser Vergleich gefällt.
Viele Grüße
Vergleich.org
Wirklich sehr informativ … besten Dank dafür.
Die bei den Modellen angegebenen Frequenzbereiche (also Band 20 etc) variieren die je Standort?
Ich habe hier in Deutschland mit der *3001#…-Methode Band 1 festgestellt. Ist das dann also gerätespezifisch und immer konstant, oder könnte es sein, dass ich in Chile (dort brauche ich den Repeater) ein anderes Band habe?
Herzlichen Dank für Ihre Antwort
Lieber Herr Richter,
vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihr damit verbundenes Interesse an unserem GSM-Repeater-Vergleich.
Bitte beachten Sie, dass Frequenzbereiche immer ortsabhängig sind und somit variieren können.
Die Nutzfrequenz in Chile beträgt 2600 MHz.
Wir hoffen, wir konnten Ihnen auf der Suche nach einem passenden Produkt helfen.
Viele Grüße,
Vergleich.org
Vielen Dank für diesen aufschlussreichen Text, der neben den technischen Informationen auch das rechtliche so gut erklärt. Aber eine Frage bleibt doch: Kann ich auch als Privatperson die angesprochenen Business-Lösungen von Vodafone oder O2 nutzen?
Sehr geehrter Herr Köpcke,
viele Dank für Ihren Kommentar.
O2 schließt die Nutzung der Signal Box durch Privatkunden explizit aus.
Vodafone bewirbt die Nextivity-Repeater im Geschäftskunden-Bereich, trifft aber keine Aussage, ob der Vertrieb an Privatpersonen möglich ist. Fragen Sie am besten direkt bei Vodafone an.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team von Vergleich.org