E-Bike Test 2016

Die 7 besten Elektrofahrräder im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellProphete Damen Navigator 6.7NCM Hamburg HerrenFischer Trekking E-BikeAdore Versailles 101EProphete Herren Navigator FlairViron Pedelec CityNCM Venice Unisex
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,5gut
10/2016
Vergleich.org
Bewertung1,6gut
10/2016
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Bewertung1,7gut
10/2016
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Bewertung1,8gut
09/2016
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Bewertung1,9gut
09/2016
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Bewertung2,0gut
08/2016
Vergleich.org
Bewertung2,1gut
08/2016
Kundenwertung
4 Bewertungen
14 Bewertungen
11 Bewertungen
1 Bewertungen
5 Bewertungen
29 Bewertungen
9 Bewertungen
Fahrrad-TypTrekkingbike:
- voll ausgestattet mit Licht, Schutzblechen und Gepäckträger
- optimal für die Stadt und längere Touren
Citybike:
- Licht, Gepäckträger oder Korb und Schutzbleche inklusive
- niedriger Einstieg
- weniger für lange Touren geeignet
Cruisebike:
- außergewöhnliche Retro-Rahmenform
- gut für langsame Touren durch die Stadt
CitybikeTrekkingbikeElektro-TrekkingradCitybikeCruiserbikeCitybikeTrekkingbike
Rad- und Rahmengröße
empf. Körpergröße
28 Zoll | 46 cm
160 - 175 cm
28 Zoll | 48 cm
160 - 175 cm
28 Zoll / 50 cm
170-195 cm
28 Zoll | 48 cm
160 - 175 cm
28 Zoll | 52 cm
185 - 190 cm
26 Zoll | 46 cm
160 - 175 cm
28 Zoll | 48 cm
160 - 175 cm
Schaltung7 Gänge7 Gänge24 Gänge7 Gänge8 Gänge6 Gänge5 Gänge
Sitz des Motors
Motor-Unterstützung
Hinterrad-Nabenmotor:
- direkter Antrieb der hinteren Nabe
- Schwerpunkt am Heck für bessere Traktion
- Energie-Rückgewinnung möglich
Vorderrad-Nabenantrieb:
- direkter Antrieb der vorderen Nabe
- Schwerpunkt vorn macht das Rad leicht instabil
Mittelmotor:
- direkte Kraftübertragung an Kette
- bester Schwerpunkt für das Rad
Mittelmotor
5 Stufen
Hinterrad-Nabenmotor
6 Stufen
Hinterrad-Motor
5 Stufen
Hinterrad-Nabenmotor
4 Stufen
Vorderrad-Nabenmotor
5 Stufen
Hinterrad-Nabenmotor
4 Stufen
Hinterrad-Nabenmotor
6 Stufen
max. Reichweite
max. Akkuladezeit
Wie weit Sie maximal mit einer Akkuladung fahren können, hängt immer von der Unterstützungsstufe ab, mit der Sie fahren.
Je mehr der Motor arbeitet, desto schneller ist der Akku leer.
150 km
5 h
60 km
6 h
bis 140 km
ca. 4 h
45 km
8 h
100 km
4,5 h
60 km
6 h
80 km
k.A.
Gewicht26 kg24 kg22,5 kg21,5 kg22 kg40 kg29 kg
Fahrkomfort
AnfahrhilfeE-Bikes mit Anfahrhilfe fahren bis 6 km/h schnell, ohne das der Motor das Treten unterstützt.JaJaNeinNeinJaNeinNein
25 km/h HöchstgeschwindigkeitE-Bikes mit maximal 25 km/h Maximalgeschwindigkeit werden auch als Pedelecs bezeichnet.

Da der Elektromotor nur unterstützend wirkt, wenn der Fahrer in die Pedale tritt, sind weder Führerschein noch Helm oder eine spezielle Versicherung Pflicht.

Maximal leistet der Motor 250 Watt.
JaJaNeinJaJaJaJa
darf ohne Versicherung oder Führerschein gefahren werdenJaJaJaJaJaJaJa
Beleuchtung inkl.
Vorteile
  • gute Verarbeitung
  • gute Akkuleistung
  • USB-Port zum Laden von Smartphone oder Navi
  • tiefer Einstieg
  • leiser Motor
  • einfache Endmontage
  • beleuchtetes LCD-Display
  • Federsattelstütze
  • Handhabung des Motors erfolgt intuitiv
  • Motor läuft sehr leise
  • hohe Reichweite
  • schnelle Ladezeit
  • einfache Handhabung des Akkus
  • ausführliche Betriebsanleitung
  • inkl. Rahmenschloss
  • inkl. Spanngurte für Gepäckträger
  • Steuerung per Smartphone über App möglich
  • schönes Retro-Design
  • abschließbare Box
  • inkl. Blinker
  • inkl. Korb
  • Tiefeneinstige
  • gute Verarbeitung
  • inkl. Spanngurte für Gepäckträger
Zum Angebotzum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »
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E-Bike-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Im Sprachgebrauch werden E-Bike, Pedelec, Elektrorad, Elektrofahrrad und Elektrobike synonym verwendet. Allerdings gibt es rechtliche Unterschiede zwischen E-Bikes und Pedelecs, die im Elektrofahrrad Vergleich beachtet werden müssen.
  • Pedelecs werden vom Gesetzgeber wie Fahrräder behandelt, d.h. es gibt weder eine Helm- noch eine Führerschein- oder Versicherungspflicht. Die Motorleistung ist jedoch i.d.R. auf 250 Watt und die Unterstützungleistung auf bis zu 25 km/h limitiert.
  • Der E-Bike Vergleich zeigt: Es gibt große Unterschiede bei E-Bike Preisen zwischen günstigen E-Bikes (ab 600 Euro) und teuren Elektro Bikes (ca. 2500 Euro). Je mehr der Radler investiert, desto höher sind Reichweite und Qualität des Materials.

E-Bike Test

Mit dem Fahrrad zur Schule, zur Arbeit oder zum nächsten Supermarkt: Ein Alltag ohne den Drahtesel ist für viele gar nicht denkbar. Sogar Urlaubsreisen werden mit Fahrrädern geplant, um fremde Gegenden ohne Abgase und nicht in vollen Bussen zu erkunden. Grenzen setzt dem Fahrvergnügen jedoch vor allem die körperliche Kraft. Um das Fahren mit Fahrrädern zu erleichtern und weite Strecken zu schaffen, wurden Unterstützungsmotoren angebaut, um ein teilmotorisiertes Fahren zu ermöglichen. Mittlerweile gibt es schon in mehr als einer Million Haushalten in Deutschland mindestens ein E-Bike.

E-Fahrräder und Pedelecs fahren im Gegensatz zum Moped mit Akkumulatoren, d.h. Elektroenergie, wodurch keine schädlichen Abgase in die Atmosphäre gelangen. Es gibt allerdings auch schon Elektroroller auf dem Markt. In unserem E-Bike Test 2016 vergleichen wir gängige Fahrradtypen, Kategorien und Modelle miteinander und sagen Ihnen worauf es ankommt, wenn Sie ein Pedelec bzw. Elektrofahrrad kaufen möchten.

1. Was ist ein E-Bike?

TopPedo Elektro Fahrrad

E-Bikes unterscheiden sich nur minimal von normalen Fahrrädern.

Das Wort Bike ist die Kurzform des englischen Begriffs Bicycle (Fahrrad). Ein E-Bike ist ein Fahrrad, das mit elektrischer Kraft angetrieben bzw. unterstützt wird. Demnach wird die Tretleistung des Radlers von einem Motor unterstützt, um mit geringerer Körperkraft längere Strecken zurücklegen sowie Wind und starke Anstiege bewältigen zu können. Pedelecs unterscheiden sich vom klassischen Fahrrad durch den Elektromotor, einen Akku (Traktionsbatterie) und eine Steuerungselektronik.

Benutzt wird das moderne E-Velo von allen Altersklassen. Es bietet sich im Alter an, nach einer OP, in hügeligen Landschaften auf langen Radtouren oder zum Fitness- und Abnehmtraining. Mittlerweile ist fast jeder Fahrradtyp vom E-Bike Damen-Rad bis zum E-Mountainbike (MTB), E-Bike Trekking-Rad oder E-Klapprad mit einem Motor erhältlich. Postzusteller, Polizisten, Senioren und Touristen sind längst nicht mehr die einzigen mit einem E-Bike. Immer häufiger wird das E-Bike für den Weg zur Arbeit genutzt.

Hier einmal die Vor- und Nachteile auf einem Blick:

  • größere Strecken mit weniger Anstrengung zurücklegen
  • geringe Emissionen und damit umweltfreundlicher als Motorrad und Co.
  • mehr Bewegung als bei anderen motorisierten Geräten
  • vergleichsweise hohe Anschaffungskosten + Stromkosten
  • Elektrofahrräder oft schwerer

2. Der Unterschied zwischen Pedelec und E-Bike

Obwohl viele Begriffe wie Elektrobikes, Elektrofahrrad, Pedelec oder E-Bike bzw. ebike (fälschlicherweise oft auch ebaik, E-Beik, E-Fahrad oder E-Beik geschrieben) synonym verwendet werden, gibt es einige rechtliche Unterschiede. In unserem E-Bike Test 2016 möchten wir näher auf die einzelnen Typen eingehen, damit Sie wissen, welches das beste E-Bike für Ihre Ansprüche und die nächste Tour ist.

2.1. E-Bikes

Mifa Beleuchtung

Die Beleuchtung bei Elektrorädern wird vom Akku unterstützt. Ein sehr praktisches Feature, wie der Elektrobike Test zeigt.

Elektro-Fahrräder können Leichtmofas, Mofas oder Kleinkrafträder sein. Die Motorunterstützung wird durch Gasgeben eingeleitet und ist damit unabhängig vom Tretaufwand des Fahrers. Wenn Sie ein Fahrrad kaufen möchten, das auch ohne Tretleistung bis 20 km/h fährt, sollten Sie beachten, dass man dafür eine Mofabescheinigung haben muss.

Besitzen Sie bereits  einen Führerschein oder wurden nach dem 31.03.1965 geboren, ist die Bescheinigung nicht nötig. Da die Haftpflicht bei Unfällen nicht greift, besteht zudem eine Versicherungspflicht.

Wenn nicht anders ausgeschildert, dürfen E-Fahrräder bis 20 km/h nur außerhalb geschlossener Ortschaften auf Radwegen gefahren werden, sonst muss es immer die Straße sein. Das gilt auch für die eher selten verbreiteten Klassen der Bikes über 25 km/h bzw. bis 45 km/h.

Für die beiden höheren Klassen gilt außerdem eine Fahrradhelm-Pflicht. Wir raten Ihnen jedoch bereits beim Pedelec 25 einen Fahrradhelm zu kaufen. Auch auf gute Handschuhe und ein sehr sicheres Schloss setzen die meisten E-Radler – ob im Bike Discount oder online.

2.2. Pedelec

Rechtlich betrachtet sind Pedelecs Fahrräder, d.h. ohne in die Pedale zu treten, kommt man nicht voran. Je nach Wunsch kann über einen Regler am Lenkrad eine Unterstützungleistung eingestellt werden, wonach bei den meisten Modellen sogar mehr als 50 Prozent Unterstützung möglich sind. Ein Motor-Antrieb unterstützt das Fahren, übernimmt es aber fast nie zu 100 Prozent. Hört man mit dem Treten auf, lässt auch die Unterstützung nach – auch beim Bremsen.

Es gibt drei wesentliche Pedelec-Kategorien. Am häufigsten werden klassische Pedelecs bis 25 km/h benutzt, da für ein S-Pedelec mehr Aufwand betrieben werden muss und sie mit bis zu 45 km/h sehr schnell sind.

Pedelec ohne Anfahrhilfe Pedelec mit Anfahrhilfe S-Pedelec
  • Motor unterstützt Tretbewegungen
  • Motor-Unterstützung bis 25 km/h
  • Fahren auf Radwegen
  • keine Helmpflicht
  • keine Führerscheinpflicht
  • private Haftpflicht ausreichend
  • kein Mindestalter
  • max. Leistung 250 Watt
  • fährt bis 6 km/h auch ohne Tretbewegung
  • Motor-Unterstützung bis 25 km/h
  • Fahren auf Radwegen
  • keine Helmpflicht
  • keine Führerscheinpflicht
  • private Haftpflicht ausreichend
  • kein Mindestalter
  • max. Leistung 250 Watt
  • fährt bis 20 km/h auch ohne Tretbewegung
  • Motor-Unterstützung bis 45 km/h
  • Fahren auf Straßen
  • Helmpflicht
  • Führerscheinpflicht Klasse M
  • Versicherungskennzeichen
  • Mindestalter 16 Jahre
  • max. Leistung 500 Watt

3. Richtig vorankommen – Kaufberatung für E-Bikes

Sie interessieren sich für Elektrofahrräder oder haben sich schon für einen Pedelec-Typen entschieden? Damit Sie herausfinden, welches das beste E-Bike für Sie ist, möchten wir Ihnen die wichtigsten Kaufkriterien unseres E-Bike Tests nahebringen.

3.1. Größe

Auch das beste E-Bike oder ein E-Bike Testsieger wird Sie auf Dauer nicht glücklich machen, wenn Sie die falsche Größe gewählt haben. Bei E-Bikes gelten für die Rahmengröße, die Einstiegshöhe, Lenkerhöhe und Sattelhöhe die gleichen Richtlinien wie bei Citybikes und Mountainbikes (MTB).

Am häufigsten wird die Laufradgröße 28 Zoll verwendet. Häufig gibt es noch 26 Zoll für vergleichsweise kleine Personen. 20 Zoll kommen auch noch vor, besonders bei Klapprädern. In diesem Fall kann man von der Rad- und Rahmenhöhe nur bedingt auf die Körpergröße schließen. Es gibt jedoch Empfehlungen für Rahmenhöhe, je nach Körpergröße oder Schritthöhe. Diese varriieren mit dem Fahrradtyp.

Hier eine Übersicht am Beispiel von Cityrädern:

Rahmenhöhe Empfohlene Körpergröße
 46 cm bis 160 cm
47 – 50 cm 155 – 165 cm
 50 – 52 cm 165 – 170 cm
 52 – 55 cm  170 – 175 cm
 55 – 58 cm 175 – 180 cm
 58 – 61 cm 180 – 185 cm
61 – 63 cm 185 – 190 cm
 63 – 66 cm 190 – 195 cm

3.2. Motor

Der Motor ist sozusagen das Herzstück des Elektrorads bzw. dessen Technik. Er unterstützt die Tret-Performance des Radlers. Die Motorisierung von Elektro Bikes wie einem Bosch Pedelec ist abhängig von der Motorleistung – die bei einem E-Mountainbike oder einem Damen E-Bike für die City schon mal variieren kann.

Die maximal erlaubte Motorunterstützung liegt bei 500 Watt (S-Pedelec). Ein gewöhnliches Elektrorad leistet jedoch i.d.R. 250 Watt, da dies die gesetzlich festgeschriebene Grenze für Fahrräder ist. Wenn Sie bremsen wird der Elektroantrieb automatisch abgeschaltet.

Tipp: Achten Sie auf die Maximallast (meistens 100 kg), die Motor und Akku bewältigen können – gerade wenn ein Gentleman mit dem E-Bike Damen umherfahren möchte.

akku-toppedo

Der ebike-Akku sitzt entweder am Unterrohr, der Sattelstützte oder wie hier beim TopPedo am Gepäckträger.

Je nach Elektrobike Typ wie E-Mountainbike, E-Bike Klapprad, E-Bike Cruiser oder das urbane E-Citybike kann der Sitz des Motors variieren. Ein E-Bike Motor (z.B. ein Bosch Motor) kann an der Nabe des Vorderrads oder des Hinterrads montiert werden oder mittig bei den Pedalen (Mittelmotor). Ein E-Bike Bausatz wird nicht mitgeliefert, da der Motor bereits eingebaut ist. Oftmals finden Sie jedoch praktische E-Bike Ersatzteile.

3.3. Akku

Meist werden Lithium-Ionen-Akkus verwendet – wie auch bei Handys und Laptops. Sie eignen sich für lange Akkuzeiten, sind aber auch anfällig für Verschleiß. Das heißt: Je öfter der Akkumulator verwendet wird und je häufiger er extremen Wetterbedingungen ausgesetzt ist, desto schwächer wird er mit der Zeit.

In der August Ausgabe 2014 der Stiftung Warentest (08/2014) wurden die Akkus rund 500 mal aufgeladen und im Labor getestet. Heraus kam, dass nach ca. 35.000 km die Akkuleistung um 12 Prozent sinkt. Das ist völlig normal beim Ebike. Der Antrieb lässt selbst bei einem Urban-Bike von Bergamont irgendwann nach.

Achten Sie auf die richtige Akku-Pflege! Dadurch hält auch der Akku vom besten E-Bike noch länger. Auch wenn das Rad nicht regelmäßig genutzt wird, sollte der Akku nachgeladen werden. Verschlissene Akkus sollten ausgetauscht werden. Ein Ersatzakku ist problemlos als Fahrrad Zubehör erhältlich, wenn Sie ein Pedelec online kaufen oder günstige E-Bikes im Fachgeschäft bei einem kundigen Händler in der Stadt erwerben. Oftmals hilft auch ein E-Bike Verleih weiter.

Montiert wird der E-Bike Akku meist am Gepäckträger, an der Sattelstange oder an der Vorderradnabe. Unabhängig von der Akkuunterbringung am Elektro Bike wird die Akku-Reichweite von der Leistung in Watt bestimmt, welche bei Pedelecs i.d.R. 250 Watt beträgt. Die Akku-Ladezeit ist abhängig von der Qualität des Akkus und der möglichen Pedelec Reichweite.

Tipp: Wollen Sie einen Kindersitz an Ihrem E-Bike montieren, achten Sie beim Kauf darauf, dass der Akku nicht im Weg ist. Bei Modelle mit Vorderrad-Nabenmotor oder Mittelmotor ist das kein Problem.

3.4. Gewicht

Ein E-Bike ist mit durchschnittlich 25 kg schwerer als ein normales Bike. Abhängig ist das Gewicht im Wesentlichen vom eingebauten Motor und dem Akku. Dieser ist in den meisten Fällen recht groß, wie der Elektrofahrrad Vergleich gezeigt hat. Dazu kommt noch das Rahmen-Material, welches häufig aus Aluminium ist. Bei sehr guten E-Bikes wird als Rahmen-Material auch Carbon verwendet, wodurch die Räder leichter werden. Ein ebike mit wenig Gewicht kostet allerdings auch mehr.

4. Darauf sollte man bei der Nutzung von E-Bikes achten

4.1. Geschwindigkeit km/h

Mit dem E-Bike Kinder umherfahren

Kinder per Anhänger zur Kita oder zum Kiga zu bringen spart Kosten und ist umweltbewusst. Mit einem Elektrobike wird die tägliche Fahrt ein Leichtes und die Tret-Performance vereinfacht. Achten Sie beim Pedelec Kauf auf den Sitz des Akkus – nicht dass er genau dort sitzt, wo Ihr Anhänger montiert werden soll.

Welche Geschwindigkeit Sie mit Ihrem E-Bike erreichen, ist maßgeblich von der Tretleistung abhängig. Pedelecs mit Anfahrhilfe lassen das Fahrrad bis 6 km/h ohne Tretleistung fahren, S-Pedelecs sogar bis 20 km/ h. Die maximal unterstützte Geschwindigkeit beträgt 25 km/h. Wenn Sie diese Geschwindigkeit übertreten, schaltet sich die Motorkrafteinstellung aus. Diese kommt entweder stufenlos oder in Unterstützungsstufen vor. 25 km/h sind auch für ungeübte Radler keine zu hohe Geschwindigkeit.

4.2. Display

Die meisten E-Bikes bzw. Pedelecs haben Displays am Lenker montiert, damit der unterstützte Radler jederzeit Geschwindigkeit, Akkuleistung bzw. Batterieladeanzeige und Unterstützungsstufe an seinem Elektro Bike ablesen kann. Ein LC-Display zum Ablesen der Daten ist bereits Standard. Sie können jedoch zusätzlich ein Fahrrad-Navi anbauen, um auch stets über die Route informiert zu sein.

4.3. Beleuchtung

Eine bereits integrierte E-Bike Beleuchtung vorne und hinten ist bei E-Bikes immer gegeben. Ein vom Dynamo getriebenes Licht, z.B. durch Halogen-Lampen, leitet Sie sicher durch die Dunkelheit. Durch die unterstützte Fahrleistung ist das anstrengende Dynamotreten von früher noch leichter. Die meisten Pedelecs aus unserem E-Bike Vergleich haben sogar Akku LEDs eingebaut. Die Lichter werden demnach nicht durch die Tretleistung erleuchtet, sondern durch den Akku. Dadurch ist auch ein Standlicht bei einem kurzen Stopp möglich.

Achtung: Sollten Dynamo oder Standlicht einmal ausfallen, eignet sich auch eine Steckbeleuchtung, die mittels Klemmen am Rad angebracht wird. Diese muss sich allerdings direkt am Fahrrad befinden. An der Kleidung angebracht Beleuchtung ist nicht StVZO-konform!

5. E-Bike Tests bei der Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat mehrfach einen E-Fahrrad Test gemacht. Fazit vom ersten Pedelec Test war, dass besonders die Bremsen oft zu schwach sind (08/2011) und die meisten Elektroräder in Sachen Stabilität und Sicherheit noch ausbaufähig sind. Bei einem weiteren Test traten bei einigen Modellen noch die gleichen Probleme auf – nicht aber bei allen Modellen.

Ein neuerlicher E-Bike Test der Stiftung Warentest wurde 2016 (07/2016) durchgeführt. Sieben Modelle wurden mit der Note Gut bewertet, fünf allerdings auch mit Mangelhaft. Am sichersten und stabilsten sind Modelle der Marken Flyer, Victoria und Decathlon. Insgesamt zeigt sich, dass man für einen sicheres E-Bike laut Stiftung Warentest mit einer Investition ab 2.500 Euro rechnen muss.

e-bike strae,

6. Fragen und Antworten zum Thema E-Bikes

Noch sportliche Fragen offen? Im folgenden Teil unseres Ratgebers kommen wir zu den häufigsten Fragen rund um das Thema E-Bike Test.

6.1. Ab wann darf man E-Bike fahren?

Ab wann E-Bikes für junge Menschen zugelassen sind, hängt vom Motor und der maximal unterstützten Geschwindigkeit der Modelle ab. Um ein normales Elektrofahrrad mit 250 Watt und bis zu 25 km/h Tretkraftunterstützung fahren zu dürfen, bedarf es keines Mindestalters. Ein E-Bike Führerschein, der ab 15 Jahren machbar ist, ist erst für Kleinmofas, Mofas oder Elektroroller erforderlich.

6.2. Ab wann lohnt sich ein E-Bike?

Wer regelmäßig längere Strecken bis zur Arbeit auf dem Bike zurücklegen möchte, der ist gut beraten, sich ein Elektrorad zu kaufen. Unabhängig von Hügeln, starkem Wind und der individuellen Konstitution lassen sich auch weite Strecken (fast) mühelos fahren. Ein E-Bike nur für ältere Menschen ist längst nicht mehr Usus – vielmehr ist das Elektrofahrrad in der Mitte der Gesellschaft angekommen, wie wir in unserem Elektrofahrrad Test feststellen konnten.

6.3. Wie viele Kilometer kann ich mit dem E-Bike zurücklegen?

e bike klapprad

Besonders praktisch für unterwegs: E-Bike Klappräder.

Die Hersteller von E-Bikes wie Fischer, Haibike, Pegasus, Cube, Prophete oder Raleigh geben auf den Datenblättern der Elektrofahrräder an, wie weit man im Durchschnitt bzw. Idealfall damit kommt.

Die Reichweite ist abhängig von folgende Faktoren:

  • die Unterstützungstufe: Je höher sie ist, desto schneller ist der Akku leer.
  • das Wetter: Sommer und Winter fordern ihren Energie-Tribut.
  • das Gewicht des Radlers: Je schwerer der Fahrer ist, desto mehr Energie wird vom Akku benötigt.

6.4. E-Bike fahren, wenn Akku leer ist – Geht das?

Im Gegensatz zu einem Motorrad oder Auto kommt man auch zum Ziel, wenn der Motor nicht mehr kann oder will. Sobald der Akku leer ist, lässt sich ein E Velo fahren wie ein gewöhnliches Fahrrad – mit Muskelkraft.

6.5. E-Bike Tuning – Ist das möglich?

Wie auch ein normales Fahrrad lässt sich ein Elektrorad ebenfalls aufpeppen. Ein Ersatzakku für Elektrofahrräder bietet sich nicht nur bei Verschleiß an. Wollen Sie die Reichweite des motorunterstützten Fahrvergnügens mit ordentlichem Antrieb erweitern, kommen Sie um einen Ersatzakku nicht herum. Des Weiteren kann man auch Pedalen, Reifen und weitere Details stets anpassen.

 6.6. Wie schütze ich mein E-Bike vor Dieben?

Da Elektroräder teurer sind als gewöhnliche Bikes, lohnt es sich auch gleich umso mehr, den Drahtesel vor Dieben zu schützen. Neben einem Fahrradschloss empfehlen wir Ihnen auch, folgende Hinweise zur Sicherung vom E-Fahrrad zu Hause oder bei der nächsten Tour zu beachten:

Kommentare (4)
  1. Basti G. sagt:

    Hey Leute,

    Stimmt es das der Akku bei kalten Temperaturen an kraft verliert?

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Lieber Leser,

      vielen Dank für Ihr Interesse an unserem E-Bike.

      Tatsächlich lassen Akkus generell unter winterlich kalten Bedingungen nach. Jedoch spielt die Qualität des Akkus auch eine große Rolle.
      Der Verlust bei Marken-Akkus fällt weniger stark aus als bei Discount-Akkus.

      Mit den besten Grüßen

      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
      1. Paul P. sagt:

        Basti G. hat Sorge um die Akku-Kapazität (=entnehmbare Energiemenge) bei niedrigen Temperaturen – kalte Temperaturen gibt es nicht.
        Auch LiPo-Varianten ’schwächeln‘ unterhalb + 5 Grad; doch es gibt einen simplen Trick, dass dies nicht ins Gewicht fällt:
        1. Der Akku wird auf Zimmertemperatur gehalten, wird erst bei Gebrauch eingesetzt.
        2. Zwischenstopps – Akku entnehmen und mitführen ins ‚Warme‘
        3. Auch nachladen in Zimmer-warmer Umgebung.

        Durch die Nutzung (Unterstützungsleistung) wird Strom entnommen, dies führt zur Eigen-Erwärmung.
        Erst ab -20 Grad C kühlt der Akku merkbar ab – wobei man jedoch davon ausgehen kann, dass dabei auch dem Fahrer die Nutzung des Fahrrads vergeht,

        Ihre Behauptung ‚Discount-Akkus würden bei niedrigen Tempoeraturen qualitativ schlechter sein‘ kann ich so nicht nachvollziehen.
        So viele Akku-Hersteller gibt es nicht – doch unterschiedliche Qualitätskontrollen und Auswahlkriterien bei der Produktion.
        Gewisse No-Name-Produkte werden aus den Produktionen abgezweigt und entsprechend gelabelt; auch kann die gewährleistung differnziert sein – je nach Vertriebsweg.

        Doch dass konstruktiv ein Akku schlechter ist, ist ein Gerücht; produktiv bedingt – möglich.

        Also, liebes org-Team – auch mit besten Grüßen – von einem E-Ingenieur

        Antworten
        1. Vergleich.org sagt:

          Lieber Paul,

          vielen Dank für Ihre ausführlichen Anmerkungen zur Akku-Thematik!

          Wir bezogen uns mit unseren Aussagen auf die Ergebnisse einer von DEKRA durchgeführten Untersuchung.

          Ihre Auführungen heißen wir als „Gegenthese“ herzlich willkommen!

          Beste Grüße
          Ihr Vergleich.org-Team

          Antworten
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Radsport Fahrradschloss Test

Zahlenschlösser sind praktisch, bieten aber nur wenig Schutz vor Diebstählen, daher sind sie nur für Regionen mit geringem Diebstahlrisiko zu …

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Radsport Fahrradschuhe Test

Mit Fahrradschuhen fahren Sie sicherer, leichter und besser. Dank stabiler Sohlen mit griffigem Profil können Sie Ihre Kraft besser übertragen und …

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Radsport Fahrradständer Test

Ein Fahrradständer wird unter dem Tretlager oder am Mittelbau befestigt und erlaubt es das Rad überall abzustellen, ohne dass ein weiteres …

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Radsport Fahrradtaschen Test

Fahrradtaschen sind ein nützliches Zubehör, wenn Sie viel mit dem Rad unterwegs sind. Ob Einkäufe oder Gepäck, sie bieten viel Stauraum und machen…

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Radsport Fahrradwerkzeug Test

Fahrradwerkzeug Sets sind Multitools, die die wichtigsten Werkzeuge zur kurzfristigen Reparatur des Fahrrads in sich vereinen…

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Radsport Faltschloss Test

Um ihr Fahrrad zu schützen, können Sie neben z.B. Ketten-, Kabel- oder Bügelschlössern auch Faltschlösser benutzen. Faltschlösser zählen neben …

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Radsport Gepäckträgertasche Test

Eine Gepäckträgertasche ist eine Fahrradtasche, die viel Volumen (etwa 20 Liter) bietet, den Inhalt vor Wasser schützen kann und die leicht und …

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Radsport Hollandrad Test

Das Hollandrad ist ein klassisches Citybike. Merkmale sind die aufrechte Sitzposition, der Gepäckträger (vorn oder hinten), der Vollkettenschutz und…

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Radsport Hundeanhänger Test

Ein Hundeanhänger wird am Fahrrad befestigt und zum Transport Ihres Hundes verwendet. Auch verletzte oder ältere Tiere können Sie so bei Ausflügen…

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Radsport 26-Zoll-Jugendfahrrad Test

Bei einem 24 oder 26 Zoll Fahrrad spricht man eigentlich nicht mehr von einem Kinderfahrrad, sondern von einem Jugendfahrrad. Kinder oder Jugendliche…

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Radsport Kettenschloss Test

Ein Kettenschloss vereint die Mobilität eines Kabelschlosses mit der Sicherheit eines Bügelschlosses. Mit diesem Schloss können Sie Ihr Fahrrad …

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Radsport 18 Zoll Kinderfahrrad Test

Bis zu einer Größe von 18 Zoll werden Kinderfahrräder noch als "Spielzeug" gewertet und sind für die Nutzung im Straßenverkehr nicht geeignet. …

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Radsport Kinderfahrrad 20 Zoll Test

Ein Kinderfahrrad 20 Zoll ist das erste Zweirad, das der Nachwuchs nicht mehr nur als Spielgerät nutzt, sondern als echtes Fortbewegungsmittel. Mit …

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Radsport Kinderfahrradhelm Test

Fahrradhelme für Kinder sind im Straßenverkehr unverzichtbar und schützen bei Stürzen und Unfällen besonders vor lebensgefährlichen Verletzungen…

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Radsport Kinderfahrradsitz Test

Kinder lieben den Rausch der Geschwindigkeit – schon mit wenigen Monaten kann man sie im Kindersitz auf dem Rad mitnehmen und kleinere Touren bewä…

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Radsport Klapprad Test

Klappräder sind durch ihr geringes Packmaß einfach per Klappkonstruktion zusammenzufalten und in Bus und Bahn bequem zu transportieren ohne an …

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Radsport Lastenanhänger Test

Ein Lastenanhänger ist ein Anhänger für Fahrräder, in dem schwere Gegenstände transportiert werden können…

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Radsport Mountainbike Test

Mountainbiken ist ein riskanter Sport - Schutzkleidung sowie ein voll funktionstüchtiges Bike sind unverzichtbar…

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Radsport MTB-Helm Test

Ein MTB Helm, Abkürzung für Mountainbike Helm, ist ein Fahrradhelm, der speziell auf die Bedürfnisse von Mountainbike Fahrern im Gelände …

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Radsport Rennrad-Reifen Test

Rennrad-Reifen haben beim Rennradfahren einen besonderen Stellenwert, da sie großen Einfluss auf das Fahrverhalten haben…

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Radsport Rennrad-Sattel Test

Rennräder sind im Trend: Sowohl im Ausdauersport als auch im urbanen Raum haben sich Rennräder durchgesetzt…

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Radsport Rennrad Test

Mit einem Rennrad lassen sich auf glatten Fahrbahnen hohe Geschwindigkeiten erreichen. Zu diesem Zweck hat man das einfache Fahrrad leichter, …

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Radsport Rennradhelm Test

Ein Rennradhelm ist leichter, windschnittiger und atmungsaktiver als gewöhnliche Fahrradhelme oder Mountainbike-Helme. Damit sind diese Helme ideal…

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Radsport Sattelstütze Test

Eine Sattelstütze sorgt für Stabilität beim Fahrradfahren. Sie federt Unebenheiten des Untergrunds, auf dem Sie fahren, ab und beruhigt so das …

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Radsport Singlespeed Bike Test

Singlespeed Bikes sind ein leichter und schneller Fahrradtyp, der ohne Gangschaltung auskommt. Aufgrund dieser Eigenschaften eignet er sich …

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Radsport Trekkingrad Test

Ein Trekkingrad, oder Tourenrad wie es auch genannt wird,  ist besonders für leichtes Gelände, wie Schotter oder Waldwege, sowie für längere …

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Radsport Trinkflasche Test

Trinkflaschen ermöglichen den einfachen Transport eigener Getränke in stilsicherer Form und sind dabei sehr lange verwendbar…

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