E-Bike Damen Vergleich 2018

Die 10 besten E-Bikes für Damen im Überblick.

Radfahren ist nicht nur erholsam für die Seele, sondern verbrennt auch ordentlich Kalorien und hält fit. Wenn Sie es jedoch auf längeren Strecken oder auf dem Arbeitsweg etwas ruhiger angehen lassen wollen, ist ein E-Bike für Damen eine ideale Alternative.

Bevorzugen Sie den bequemen Sattel eines Cityrads oder den sportiven Charakter eines Trekking-Bikes? Unsere ausführliche Test- bzw. Vergleichstabelle hält beide Varianten für Sie bereit.

Zudem finden Sie alle relevanten Informationen zum Fahrkomfort, der Akku-Kapazität sowie Schaltung auf einen Blick.
Aktualisiert: 03.08.2018
17 von 10 der besten E-Bikes Damen im Vergleich

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4,5/5 aus 74 Bewertungen
E-Bike Damen Vergleich
Fischer ETD 1722Fischer ETD 1722
NCM MilanoNCM Milano
Kalkhoff Jubilee Move i7RKalkhoff Jubilee Move i7R
Prophete - Navigator FlairProphete - Navigator Flair
Telefunken Pedelec E-Bike DamenTelefunken Pedelec E-Bike Damen
Teutoburg SenneTeutoburg Senne
NCM ParisNCM Paris
Adore Versailles 101EAdore Versailles 101E
Provelo Damen E-BikeProvelo Damen E-Bike
Hawk Green City Plus WaveHawk Green City Plus Wave
Abbildung Vergleichssieger Fischer ETD 1722 Preis-Leistungs-Sieger NCM MilanoKalkhoff Jubilee Move i7RProphete - Navigator FlairTelefunken Pedelec E-Bike DamenTeutoburg SenneNCM ParisAdore Versailles 101EProvelo Damen E-BikeHawk Green City Plus Wave
Modell Fischer ETD 1722 NCM Milano Kalkhoff Jubilee Move i7R Prophete - Navigator Flair Telefunken Pedelec E-Bike Damen Teutoburg Senne NCM Paris Adore Versailles 101E Provelo Damen E-Bike Hawk Green City Plus Wave

Vergleichsergebnis

Das Qualitätsmanagement für unser Test- und Vergleichsverfahren ist nach ISO 9001 TÜV-geprüft

Vergleich.org
Bewertung 1,4 sehr gut
08/2018
Vergleich.org
Bewertung 1,7 gut
07/2018
Vergleich.org
Bewertung 1,8 gut
08/2018
Vergleich.org
Bewertung 2,0 gut
05/2018
Vergleich.org
Bewertung 2,1 gut
05/2018
Vergleich.org
Bewertung 2,1 gut
08/2018
Vergleich.org
Bewertung 2,2 gut
05/2018
Vergleich.org
Bewertung 2,3 gut
05/2018
Vergleich.org
Bewertung 2,3 gut
05/2018
Vergleich.org
Bewertung 2,7 befriedigend
05/2018
Kundenwertung
bei Amazon
2 Bewertungen
93 Bewertungen
noch keine
1 Bewertungen
noch keine
11 Bewertungen
116 Bewertungen
3 Bewertungen
5 Bewertungen
1 Bewertungen
Fahrrad-Typ Trek­kin­grad Trek­kin­grad Cityrad Cityrad Cityrad Cityrad City­rad Cityrad Cityrad Cityrad
Sitzkomfort & Leistungsdaten
Fahrkomfort Der Fahrkomfort gibt an, wie bequem es sich auf dem Fahrrad fahren lässt.
sehr hoher Kom­fort

extrem hoher Kom­fort

sehr hoher Kom­fort

sehr hoher Kom­fort

sehr hoher Kom­fort

sehr hoher Kom­­fort

hoher Kom­fort

hoher Kom­fort

hoher Kom­fort

durch­schnitt­li­cher Kom­fort
Akkukapazität Die Akkukapazität wird in Wattstunden (Wh) angegeben. Je höher die Akkukapazität, desto höher ist theoretisch die Reichweite des E-Bikes.

Doch Vorsicht: Die Akkukapazität ist nicht allein für die Reichweite verantwortlich. Es kommt dabei wesentlich auch auf die Leistungsstärke bzw. den Stromverbrauch des Elektromotors an.

557 Wh

624 WH

396 Wh

374 Wh

468 Wh

317 Wh

540 Wh

374 Wh

374 Wh

238 Wh
Motorleistung Die Motorleistung ist das Produkt aus Drehmoment (Kraftübertragung des Motors) und Drehzahl (Umdrehungen). Sie wird in Watt angegeben und darf bei Elektrorädern max. 250 betragen.
250 Watt

250 Watt

250 Watt

250 Watt

250 Watt

250 Watt

250 Watt

250 Watt

250 Watt

250 Watt
Max. Geschwindigkeit E-Bikes mit Tretunterstützung bis zu 25 km/h gelten verkehrsrechtlich noch als Fahrräder, sodass zur Nutzung keine Versicherungspflicht und keine Führerscheinpflicht bestehen.
25 km/h

25 km/h

25 km/h

25 km/h

25 km/h

25 km/h

25 km/h

25 km/h

25 km/h

25 km/h
Max. Reichweite Die maximale Reichweite ist abhängig von der Akkukapazität und der Kraftübertragung des Motors, der Fahrweise und der Steigung des Strecke.
bis zu 160 km

bis zu 130 km

bis zu 135 km

bis zu 100 km

bis zu 100 km

bis zu 50 km

bis zu 100 km

bis zu 60 km

bis zu 50 km

bis zu 35 km
Ausstattungsmerkmale & Besonderheiten
Schaltung
Anzahl der Gänge
Ket­­ten­­schal­­tung
5 Gänge
Ket­ten­schal­tung
7 Gänge
Naben­­schal­­tung
7 Gänge
Naben­schal­tung
7 Gänge
Naben­schal­tung
7 Gänge
Ket­­ten­­schal­­tung
6 Gänge
Ket­ten­schal­tung
7 Gänge
Ket­ten­schal­tung
7 Gänge
Naben­schal­tung
7 Gänge
Naben­schal­tung
7 Gänge
Mit Anfahrhilfe Als Anfahrhilfe wird bei E-Bikes die Zuschaltung des Motors auch ohne eigene Kraftbeteiligung bezeichnet. Gesetzlich noch als Fahrräder zugelassen sind Modelle mit Anfahrhilfen von max. 6 km/h.

Sind mit dem E-Bike auch höhere Geschwindigkeiten, ohne selbst zu treten, möglich, handelt es sich rechtlich um Kleinkrafträder, für die ein entsprechendes Versicherungskennzeichen und eine Betriebserlaubnis notwendig sind.
Hydraulische Scheibenbremsen Gegenüber Felgenbremsen haben Scheibenbremsen eine bessere Bremskraft.

Hydraulische Scheibenbremsen arbeiten in den meisten Fällen mit zwei Kolben, die die Bremsscheibe von beiden Seiten symmetrisch anbremsen.

mit Fel­gen­b­remsen

mit Fel­gen­b­remsen

mit Fel­gen­b­remsen

mit Fel­gen­b­remsen

mit Fel­gen­b­remsen

mit Fel­gen­b­remsen

hinten Fel­gen­b­remse

mit Fel­gen­b­remsen
Inkl. LCD-Display Das Display zeigt die Akkurestkapazität an.
Beleuchtung inkl.
Darf ohne Versicherung oder Führerschein gefahren werden Ab einer Tretunterstützung über 25 km/h herrscht Versicherungs- und Führerscheinpflicht. Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Sitz des Motors
Motor-Unterstützung
Frontmotor: Frontmotoren befinden sich am Vorderrad. Diese Variante wird mittlerweile vom Mittelmotor abgelöst, da dieser Antrieb sehr anfällig für das Ausbrechen des Rades ist.

Mittelmotor: Ein Mittelmotor sitzt im Bereich des Tretlagern. Er vermittelt ein gleichmäßiges und komfortables Fahrgefühl und sorgt dank eines hohen Drehmomentes für einen insgesamt höheren Wirkungsgrad mit verhältnismäßig geringem Stromverbrauch.

Heckmotor: Ein Heckmotor ermöglicht ein sportliches und dynamisches Fahren auch abseits von Wegen. Allerdings ist der Wirkungsgrad geringer, da beim Bergauffahren potenziell im höheren Drehzahlbereich gefahren wird.
Mit­tel­motor
k. A.
Heck­motor
6 Stufen
Mit­tel­motor
k. A.
Front­motor
4 Stufen
Front­motor
5 Stufen
Heck­motor
3 Stufen
Heck­motor
6 Stufen
Heck­motor
4 Stufen
Mit­tel­motor
9 Stufen
Front­motor
k. A.
Belastbarkeit, Maße und Gewicht
Rad- und Rahmengröße 28 Zoll | 46 cm 28 Zoll | 48 cm 18 Zoll | 55 cm 28 Zoll | 50 cm 28 Zoll | 49 cm 28 Zoll | 51 cm 20 Zoll | 40 cm 28 Zoll | 48 cm 28 Zoll | 44 cm 28 Zoll | 44 cm
In weiteren Rahmengrößen erhältlich Keine 46 cm 50 cm Keine Keine Keine Keine Keine Keine Keine
Max. zugelassenes Fahrergewicht 135 kg 120 kg 130 kg k. A. k. A. 150 kg 100 kg 120 kg 115 kg 105 kg
Gewicht 26,5 kg 25 kg 24,6 kg 24 kg 25 kg 26 kg 24 kg 23 kg 28 kg 21 kg
Vorteile
  • sehr hoher Fahr­­kom­­fort
  • gute Reich­weite
  • mit Anfahr­hilfe
  • inkl. Feder­­­gabel vorn
  • sehr hoher Fahr­­kom­­fort
  • sehr hoch­wer­tige Schal­tung
  • Motor bis Stufe 4 sehr leise
  • inkl. Feder­gabel vorn
  • sehr hoher Fahr­­kom­­fort
  • mit gefe­derter Sat­tel­stütze
  • sehr hoher Fahr­kom­fort
  • mit Anfahr­hilfe
  • mit Rück­tritt
  • ein­fache End­mon­tage
  • sta­biler Ständer
  • außer­ge­wöhn­li­ches Design
  • sehr hoher Fahr­kom­fort
  • mit Rück­tritt
  • inkl. Feder­gabel vorn
  • inkl. Fahr­rad­korb vorn
  • sehr hoher Fahr­­­kom­­­fort
  • ein­fache End­mon­tage
  • sehr gute Ver­ar­bei­tung des Rah­mens
  • mit Anfahr­hilfe
  • klappbar
  • sehr hand­ge­rechte Griffe
  • solide Aus­stat­tung
  • ein­fache End­mon­tage
  • USB-Lade­buchse fürs Handy
  • mit Anfahr­hilfe
  • inkl. Feder­gabel vorn
  • mit Anfahr­hilfe
  • mit Rück­­tritt
  • inkl. Feder­­gabel vorn
  • ver­­häl­t­­nis­­mäßig leicht
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Vergleichssieger
Fischer ETD 1722
1,4 (sehr gut) Fischer ETD 1722
2 Bewertungen
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  • Recherchierte Produkte
    97
  • Überprüfte Produkte
    10
  • Investierte Stunden
    78
  • Überzeugte Leser
    7918
Vergleich.org Statistiken

E-Bikes Damen-Kaufberatung:
So wählen Sie das richtige Produkt aus dem obigen E-Bike Damen Test oder Vergleich

Das Wichtigste in Kürze
  • Ein E-Bike oder Pedelec bringt Sie – bei Bedarf – ohne übermäßige Kraftanstrengung von A nach B. Je nach Verwendungszweck gibt es eine große Auswahl an sportlichen E-Trekkingbikes, praktischen E-Klapprädern und komfortablen E-Citybikes für Damen.
  • Während ein Elektrofahrrad Sie ohne Ihr Zutun durch den Verkehr oder die Natur befördert, agiert der Elektromotor des Pedelec nur als unterstützende Trethilfe und verlangt Ihnen dennoch etwas Beinarbeit ab.
  • Ein E-Bike oder Pedelec für Damen eignet sich besonders im fortgeschrittenen Alter oder bei Erkrankungen, die das Radfahren beeinträchtigen. Durch den integrierten Elektromotor müssen Frischluft-Fans nicht länger auf ausgedehnte Radtouren verzichten.

E-Bike DamenTest
Als Karl Drais zu Beginn des 19. Jahrhunderts sein Vélocipède erfand, konnte er nicht wissen, welchen Erfolg und Stellenwert das Fahrrad einmal haben würde. Seit dieser Erfindung hat der Drahtesel nicht nur optisch eine gewaltige Wandlung vollzogen. Fahrräder sind ein fester Bestandteil des modernen Stadtbildes und auch aus dem Sport- oder Freizeitbereich nicht mehr wegzudenken. Das Statistische Bundesamt hat in seinem Jahrbuch für das Jahr 2014 herausgefunden, dass mehr deutsche Haushalte ein Fahrrad besitzen als ein Auto. In Zahlen heißt das, dass ganze 81 Prozent deutscher Haushalte ein Fahrrad vorweisen können.

Doch nicht mal 10 Prozent nutzen das Zweirad, um zur Arbeit zu pendeln. Gründe dafür können in der zu weiten Entfernung liegen. Fahrradfahren ist zwar gesund und gut für die Kondition, aber kaum jemand möchte morgens schon durchgeschwitzt und abgekämpft im Büro erscheinen. Entspanntere Alternativen – besonders für Damen – stellen da E-Bikes und Pedelecs dar. Diese praktischen Räder sind längst keine Nischenprodukte mehr. Betrug die Verkaufszahl im Jahr 2009 noch 150.000 Stück, waren es 2014 schon 480.000 (Quelle: Statista).

Damit Sie auch auf den Sattel aufspringen können, haben wir Ihnen im folgenden „E-Bike Damen Vergleich 2018“ eine umfassende Kaufberatung zusammengestellt. Bei uns finden Sie sicherlich das beste E-Bike-Damen.

1. Was ist ein E-Bike für Damen?

Wer die Wahl hat..

Die Auswahl an möglichen E-Bike Typen und Damen-Fahrrad Modellen ist groß und keineswegs nur auf Citybike und Trekking-E-Bike begrenzt. Es gibt außerdem noch folgende Produkte: Elektro-Mountainbike (MTB), S-Pedelec, E-Rennrad, E-Crossrad, E-Speedbike, E-Liegerad und E-Klapprad.

Egal, ob Sie Sie sich für ein E-Bike oder ein Pedelec für Damen entscheiden – eine grundlegende Gemeinsamkeit verbindet beide Zweiräder: der Elektromotor. Dieses Herzstück der Elektro-Fahrräder sorgt für den nötigen Schwung, damit Sie unterstützend im Gelände oder im Stadtverkehr unterwegs sein können. Damit erklärt sich sogleich der Begriff „E-Bike“, wobei Bike als Abkürzung für das englische Wort Bicycle zu verstehen ist und übersetzt Fahrrad bedeutet.

Pedelec hingegen steht für Pedal Electric CycleBeide Begriffe – also E-Bike und Pedelec – werden meist synonym verwendet, obwohl sich beide Zweiräder in Bezug auf ihren Antrieb unterscheiden. Ein Pedelec unterstützt den Radler lediglich während der Fahrt und erfordert eine Tretbewegung. Reduziert der Fahrer seine Beinarbeit, so verringert sich auch die Unterstützung des Motors. Ein E-Bike funktioniert im Gegenzug jedoch auch ganz ohne konstantes Treten.

Betrieben wird das E-Fahrrad durch einen Akku, der den Elektromotor mit der nötigen Leistung versorgt. Je nach Modell können Sie bis zu 150 km zurücklegen, bevor sich der Akku entleert hat. Somit eignet sich das Elektrorad nicht nur für den morgendlichen Weg ins Büro, sondern ist der ideale Begleiter für Outdoor-Aktivitäten und sportliche Unternehmungen.

Im E-Bike Damen-Vergleich haben wir nahezu nur halbelektrische Pedelecs unter die Lupe genommen. Zusammenfassend lassen sich folgende Vor- und Nachteile auf den Punkt bringen:

  • ohne übermäßig viel Kraftaufwand große Strecken zurücklegen
  • auch für ältere Menschen und Anfänger geeignet
  • große Auswahl an Elektrobikes für Damen – passendes Exemplar für jede Anforderung
  • umweltfreundlich
  • ansprechende Designs
  • Stromkosten für das Aufladen des Akkus
  • relativ hohes Eigengewicht

2. Welche E-Bike-Typen für Damen gibt es?

TypBeschreibung
E-CitybikeE-CitybikeDas E-Citybike ist ein Klassiker unter den Drahteseln und besonders bei Damen beliebt, da dieses Modell zumeist über einen tiefen Einstieg verfügt und das Auf- und Absteigen dadurch extrem erleichtert. Das Stadtrad eignet sich – wie schon dem Namen nach – besonders für Gelegenheitsfahrerinnen und ist besonders bequem. Gerade Citybikes besitzen oftmals einen Rücktritt. Diese zusätzliche Bremse erleichtert die Sicherheit im Straßenverkehr.
E-KlappradE-Klapprad DamenDas E-Klapprad für Damen weist eine geringe Größe auf und lässt sich ganz nach Bedarf zusammenfalten. Dadurch sind Klappräder sehr beliebt, wenn man zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit zusätzlich noch die U-Bahn nutzen muss. Mit wenigen Handgriffen ist das Rad eingeklappt und kann mobil transportiert werden. Auch für Reisen eignet sich dieses Modell. Wer in seiner Freizeit gern mal eine Radtour macht und nur wenig Platz zur Lagerung des Zweirads zur Verfügung hat, findet im E-Klapprad für Damen eine solide Alternative.
E-TrekkingradE-Trekkingrad DamenIm Gegensatz zum Cityrad ist das Trekkingbike etwas sportiver in der Aufmachung. Durch einen schmaleren Rahmen und eine dünnere Bereifung eignet sich das Tourenbike auch für längere Strecken, büßt jedoch in puncto Bequemlichkeit etwas ein. Gerade in dieser Kategorie sollten Sie darauf achten, dass das Elektrobike eine große Distanz zurücklegen kann, damit Sie sich über die Akkuleistung auf längeren Touren keine Gedanken machen müssen.

Einige Trekkingräder haben bis zu 24 Gänge. Diese große Varianz der Gang-Schaltung (z.B. von Shimano) erleichtert Ihnen das Fahren im Gelände zusätzlich.

Sicher vor Diebstahl: Manche Akkus besitzen eine Verriegelung mit einem Schloss. Dadurch können Sie das wichtige Detail Ihres E-Bikes gegen einen Diebstahl schützen.

3. Kaufkriterien für ein E-Bike Damen-Rad: Darauf müssen Sie achten

3.1. Leider kein Leichtgewicht

E-Bike Damen Fahrradhelm

Auch im E-Bike Damen-Vergleich wird Sicherheit großgeschrieben. Achten Sie immer darauf, einen passenden Fahrradhelm zu tragen.

Selbst das beste E-Bike für Damen bringt einige Kilos auf die Waage. Dadurch gehört diese Kategorie Fahrrad nicht zu den Leichtgewichten. Die meisten Elektrobikes wiegen zwischen 25 und 29 kg. Das E-Bike Gewicht resultiert vor allem aus dem Akku, dem verbreiteten Aluminium-Rahmen und dem Elektromotor. Wenn Sie mit Ihrem E-Fahrrad jeden Tag mehrere Treppen überwinden müssen, kann man schnell ins Schwitzen geraten. Es gibt durchaus Damen Bikes mit geringerem Gewicht, welches durch einen Carbon-Rahmen erreicht werden kann. Das schlägt sich jedoch auch im Preis nieder.

3.2. Die Rahmenbedingungen

Vor dem Kauf sollten Sie einen genauen Blick auf das Elektrorad Ihres Vertrauens werfen. In Bezug auf die Rahmenhöhe sollten Sie Ihre Körpergröße mit dem ausgewählten Rad abgleichen. Zumeist wird das klassische Fahrrad für Damen in der Laufradgröße 28 Zoll vertrieben. Ein E-Bike mit 26 Zoll ist ebenfalls keine Seltenheit. Wenn Sie einen bequemen Auf- und Abstieg bevorzugen, sollte Ihr zukünftiges Damen-Fahrrad in jedem Fall einen tiefen Einstieg besitzen. So müssen Sie nicht über eine störende Querstrebe klettern, die oft bei einem MTB für Damen oder City-Bike für Herren zu finden ist.

3.3. Was hat das E-Bike unter der Haube?

Die Lebensader Ihres motorisierten Zweirades ist der Elektromotor. Die gängigsten Varianten sind die folgenden 3 Arten, wobei Front- und Heckmotor jeweils zu den Nabenmotoren gehören:

FrontmotorTretlagermotorHeckmotor
Frontmotoren sind am Vorderrad angebracht. Diese Variante wird nach und nach vom Mittelmotor abgelöst, da dieser Antrieb sehr anfällig für das Ausbrechen des Rades ist. Nasse Fahrbahnen und kurvenreiche Strecken begünstigen die ungleichmäßige Kraftverteilung.Der Tretlagermotor wird auch als Mittelmotor bezeichnet. Er ist sehr robust und zeichnet sich durch einen festen, mittleren Schwerpunkt aus. Dadurch wird das Rad weder vorn noch hinten zu sehr belastet. Dieser Typ hat in Bezug auf die Stabilität die Nase vorn. Heckmotoren sind zumeist sehr kraftvoll und finden sich vor allem bei sportlichen E-Bikes. Generell wird beim Radfahren das hintere Rad mehr belastet, da dort mehr Gewicht lagert. Durch den hinteren Sitz des Motors sitzt der Schwerpunkt des Rades im hinteren Teil, was besonders im Gelände oder auf abschüssigem Grund von Nachteil sein kann.

3.4. Mehr ist mehr: die Reichweite

Radfahren in der freien Natur ist nicht nur gut für die Gesundheit, es macht den Kopf frei und der Sport hält außerdem fit. Wenn Sie große Radtouren planen oder gerne lange auf dem E-Bike unterwegs sind, sollten Sie ein Modell mit einer großen Reichweite wählen. Auch der Ladezeitraum des Akkus ist relevant. Bei einigen Modellen kann es bis zu 12h dauern, bis der Akku wieder komplett aufgeladen ist. In der Freizeit stellt dies meist kein Problem dar, jedoch kann eine lange Ladezeit im Radurlaub für schlechte Stimmung sorgen. Achten Sie daher auch immer auf den Ladebalken Ihres Displays am Lenker.

e-bike damen tour

4. Pflegetipps für ein E-Bike Damenrad

e bike gewicht

Praktisch und platzsparend: die Fahrradbox.

Im Sommer, wenn die Straßen zumeist trocken sind und das Wetter stabil ist, macht das Radfahren nicht nur sehr viel Spaß, auch die Wartung und Reinigung möglicher Verschmutzungen hält sich halbwegs in Grenzen. Je weiter das Jahr fortschreitet, desto kälter und unbeständiger wird die Wetterlage. Damit Ihr Elektrofahrrad auch in der kalten Jahreszeit nicht schwächelt, können Sie ein paar Tipps berücksichtigen.

Das A und O eines verkehrstüchtigen Fahrrads für Damen sind die Bremsen. Besonders im Herbst und Winter, wenn der Untergrund schnell nass und rutschig werden kann, sollten Sie Ihre Bremsen regelmäßig checken. Wir empfehlen Ihnen auch, einen kompletten Wintercheck im Fachhandel durchführen zu lassen. So fallen auch kleine Mängel direkt auf und können umgehend behoben werden.

Wenn Reifen länger in Benutzung sind, werden sie auf Dauer anfällig für undichte Stellen. Kontrollieren Sie daher regelmäßig den Luftdruck, um überraschende Reifenpannen zu umgehen. Unser Tipp: Wenn Sie Ihr E-Bike in den verdienten Winterschlaf schicken, dann pumpen Sie die Reifen kräftig auf. So entstehen keine Knicke, die mögliche Risse begünstigen können.

Um sicher zu gehen, dass Ihr Trekkingfahrrad oder E-Bike Damen City-Flitzer auch ohne Schäden durch den Winter kommt, sollten Sie den Akku entfernen und an einem trockenen und milden Ort aufbewahren. Das Velo selbst können Sie zum Beispiel in einer praktischen Fahrradbox unterbringen.

5. Darauf sollte man bei der Nutzung eines Damen E-Bikes achten

5.1. Immer alles im Blick

E-Bike Damen Test

Darauf sollte Ihr E-Bike Damen-Vergleichssieger nicht verzichten: ein übersichtliches und großes Display.

Egal, ob Ihr E-Bike 26 Zoll oder das Fahrrad für Damen 28 Zoll besitzt – nahezu alle Modelle im „E-Bike Damen-Vergleich“ besitzen ein Display, welches den Stand des Akkus, die ausgewählte Motorunterstützung und die geradelten Kilometer anzeigt. Damit Sie alle nötigen Informationen immer im Blick haben, befindet sich das Display sehr zentral am Fahrradlenker montiert. Und damit Sie jederzeit Ihr Ziel vor Augen haben, können Sie zusätzlich mit einem Fahrrad-Navi nachrüsten.

5.2. Im Rausch der Geschwindigkeit

Pedelecs bis 25 km/h dürfen problemlos ohne Versicherungspflicht und Führerschein gefahren werden. Alle Modelle im Vergleich unterliegen dieser Geschwindigkeitsbegrenzung. Sobald diese Geschwindigkeit erreicht wird, reduziert der Elektromotor automatisch seine Unterstützung. So laufen Sie nicht Gefahr, zu schnell zu fahren und können bei Bedarf eine konstante und angenehme Geschwindigkeit erreichen.

Wenn Sie ein E-Bike mit Anfahrhilfe auswählen, diese beträgt meist 6 km/h, fährt Ihr Pedelec exakt diese 6km/h ganz ohne eigene Tretleistung. Besonders im Gelände oder am Berg kann diese Funktion sehr hilfreich sein und Ihnen das Anfahren erleichtern.

6. Beliebte Marken und Hersteller von E-Bikes für Damen

Damit Sie einen genaueren Überblick über beliebte Marken und Hersteller bekommen, die in fast jedem E-Bike Damen Test auftauchen, haben wir Ihnen diese kurz zusammengefasst:

  • Chrisson
  • NCM
  • Diamant
  • Prophete
  • Kalkhoff
  • Fischer
  • Pegasus
  • Bulls
  • Victoria
  • LLobe
  • Cube
  • Flyer
  • Zündapp
  • Sinus
  • Toppedo
  • AsViva
  • Haibike

7. Fragen und Antworten rund um das Thema E-Bike Damen-Rad

7.1. E-Bike Damen Test - Was sagt die Stiftung Warentest?

E-Bike Reiseführer

Mit dem richtigen E-Ladybike und der passenden Planung kommen auch Neulinge sicher ans Ziel.

Die Stiftung Warentest hat bereits zwei ausführliche E-Bike-Tests durchgeführt. Im Jahre 2014 hat das Prüfinstitut zehn Elektrofahrräder untersucht und in der Ausgabe (07/2016) fand ein erneuter Test von weiteren 15 Bikes statt. Dabei vergab das Prüfinstitut zuletzt siebenmal die Note gut.

Ferner rückte die Stiftung das Thema "Urlaub mit dem E-Bike" in den Vordergrund. Ob Damen oder Herren – mit dem richtigen E-Bike oder Pedelec können auch Ungeübte und Freizeitsportler einen ausgedehnten Radurlaub angehen. Wem die Planung einer längeren Tour zu aufwändig ist oder es noch an der nötigen Inspiration fehlt, der kann sich auch an spezielle Reiseveranstalter wenden. Je nach Wunsch und Zielgebiet können Sie sich für eine Gruppentour oder eine individuell geplante Route entscheiden.

7.2. Kann man ein E-Bike für Damen selber bauen?

Wenn Sie ein begeisterter Heimwerker und auf der Suche nach einem neuen Projekt sind, dann können Sie sich an den Bau eines eigenen Elektrofahrrads für Damen oder Herren wagen. Um das Vorhaben auch erfolgreich abschließen zu können, brauchen Sie etwas Werkzeug und technisches Know-how. Folgende Materialien sind unerlässlich:

e-bike damen 26 zoll

Auf der sicheren Seite: Wenn Sie sich das Suchen der Einzelteile sparen wollen, können Sie komplette Sets zum Nachrüsten eines E-Bikes-Damen kaufen.

  • stabiles Fahrrad – dabei ist es egal, für welchen Typ Rad Sie sich entscheiden
  • einen Elektromotor mit 250 Watt
  • die Steuerelektronik
  • einen Sensor oder Gashebel
  • einen robusten Gepäckträger für den Akku
  • Werkzeug für den Zusammenbau

Sofern Sie alle nötigen Teile im Baumarkt oder Fachgeschäft gekauft haben, kann der Zusammenbau losgehen. Im Vorfeld sollten Sie sich jedoch noch Gedanken über die Befestigungsart des Motors machen. Je nachdem, ob Sie sich für einen Vorderrad-, Hinterrad- oder Mittelmotor entscheiden, muss der Rahmen des Rades ausreichend Platz aufweisen. Einige Tipps finden Sie hier.

Wenn Ihnen das Zusammensuchen der einzelnen Bauteile im Baumarkt zu mühsam ist oder Sie die passenden Montage-Teile nicht vorfinden sollten, dann gibt es auch komplette Kits zum Nachrüsten. Diese Option bietet sich vor allem für Radfreunde an, die bereits einen robusten und hochwertigen Drahtesel Ihr Eigen nennen können. Wertvolle Tipps und Tricks, wie sich der Umbau oder das Nachrüsten problemlos gestalten lässt, finden Sie im folgenden Video:

Volles Risiko? Besser nicht: Auch bei geübten Heimwerkern sollte die Sicherheit an erster Stelle stehen. Daher empfiehlt es sich, das neue E-Bike im Test zu erproben. Probieren Sie das Rad besser erst auf einem unbefahrenen Weg aus und gewöhnen Sie sich an die Steuerung. So bemerken Sie frühzeitig technische Fehler und können sich langsam mit dem Bike vertraut machen.

Entscheiden Sie sich doch gegen den Eigenbau eines Elektrobikes, so können Sie durchaus ein gebrauchtes und günstiges E-Bike Damen-Rad kaufen, um einen Eindruck von dem Vehikel zu erlangen. Achten Sie bei gebrauchten Geräten jedoch immer auf die Verarbeitung und den Zustand des Produkts.

7.3. Was passiert, wenn der Akku leer ist?

Obwohl das moderne Elektrobike mittlerweile eine stattliche Kilometeranzahl bewältigt, bevor der Akku seinen Betrieb einstellt, und der Ladestand des Akkus zumeist auf dem Display am Lenker verfolgt werden kann, besteht durchaus die Möglichkeit, dass der Trethilfe während der Tour „der Saft“ ausgeht. Doch keine Sorge, Sie müssen Ihr E-Bike für Damen nicht zur nächsten Auflademöglichkeit schieben – treten Sie einfach in die Pedale. Schließlich handelt es sich auch bei einem Elektrorad immer noch um ein Fahrrad, welches auch mit bloßer Muskelkraft betrieben werden kann.

Seien Sie Ihrer Zeit voraus: Falls Sie auf derartige Situationen lieber verzichten möchten, gibt es je nach Hersteller die Möglichkeit, einen Ersatz-Akku zu erwerben. Diesen können Sie bei Bedarf austauschen und das Elektrobike ist wieder einsatzfähig.

7.4. Welche Belastungsgrenze hat ein Damen E-Bike?

Diese Grenze kann unterschiedlich ausfallen und differiert von Modell zu Modell. Im Regelfall liegt sie zwischen 100 und 130 kg. Es gibt jedoch durchaus Elekrobikes, die eine Zuladung oder Belastung von 170 kg transportieren können. Im Zweifelsfall lohnt der Blick in die Herstellerangaben.

Vergleichssieger
Fischer ETD 1722
1,4 (sehr gut) Fischer ETD 1722
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Preis-Leistungs-Sieger
NCM Milano
1,7 (gut) NCM Milano
93 Bewertungen
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Kommentare (2) zum E-Bike Damen Vergleich
  1. Biking
    09.09.2016

    Hallo Vergleich.org,

    wie kann ich denn einen Mittelmotor am E-Bike beim Transport schützen?

    Antworten
    1. Vergleich.org
      09.09.2016

      Hallo Biking,

      vielen Dank für Ihren Beitrag zu unserem E-Bike Damen Vergleich. Wenn Sie ein E-Bike transportieren wollen – zum Beispiel auf dem Autodach – gibt es spezielle Schutzhüllen für die Motoren der Bikes.
      Diese Hüllen bestehen zumeist aus Nylon und schützen vor Wasser und Schmutz.

      Viele Grüße

      Ihr Vergleich.org Team

      Antworten
  2. Norbert Pahnke
    21.09.2017

    Leider kommt bei Ihren und anderen Test nie die Leistungsdauer des Akkus zur Sprache. Ich besitze ein Flyer Fahrrad. Kaufdatum Mai 2013. Das Rad besitzt einen 12 Volt Mittelmotor, Damaliger Kaufpreis 1999,- Euro, Die Reichweite bei mittlerer Unterstützung 60 km. Die geringe Unterstützung ist nur bei Rückenwind oder bergab fahrbar. Nach 3 Jahren betrug die Reichweite noch ca. 40 km im Sommer. Nun nach 4 Jahren ca. 35 km. Ein neuer Akku kostet 850,- Euro. Fleyer antwortet: Der Akku verliert pro Jahr ca. 10% Leistung. Das Rad sollte möglichst nicht unter + 10 ° Celsius gefahren werden der Akku keinen Temperaturen über 40° Celsius ausgesetzt werden. Nach Möglichkeit den Akku niemals leer fahren, möglichst eine 100% Aufladung vermeiden . Ein Akku sollte alle 5 Jahre getauscht werden.
    Da die Technik nach 5 Jahren total überholt ist m lohnt dann gleich der Kauf eines neuen Rades.

    Antworten

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Prophete-E-Bike Test

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Die Traditions-Firma Prophete ist in Deutschland einer der wichtigsten Hersteller günstiger E-Bikes für Einsteiger…

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S-Pedelec  Test

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Mit S-Pedelecs fahren Sie richtig schnell. Während ein Speed Pedelec 45 km/h leistet, ist die Motorleistung eines Pedelecs auf 25 km/h begrenzt…

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Trekking-E-Bike Test

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Trekking-Pedelecs sind vielseitige E-Bikes, die sowohl im Alltag als auch auf längeren Fahrradtouren eingesetzt werden können…

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