
So gleicht Autowachs Unebenheiten auf dem Lack aus.
Beim Auftragen von Autowachs ist entscheidend, dass Sie über ein passendes Tuch verfügen. Hierzu genügt bereits ein fusselfreier Lappen aus Mikrofasern, ein Poliertuch oder eine Polierwatte. Es sollte sich um ein einwandfreies und sauberes Tuch handeln.
Entscheidend ist weiter, dass Sie das Wachs nicht zu dick auftragen. Bei Sprühwachs ist dies meist kein Problem. Bei Hartwachs bedarf es hierzu etwas Übung. Ein Hartwachs bedarf einer Einwirkzeit von ca. 30 Minuten. Besser ist aber eine Stunde, damit es gänzlich getrocknet ist.

Achten Sie darauf, das Wachs nicht zu dick aufzutragen.
Vor der Verwendung von Autowachs sollten Sie das Auto zuerst gründlich waschen. Je nachdem, wie ausgiebig Sie Ihr Auto polieren wollen, kann auf das Waschen eine Lackreinigung folgen und anschließend das Wachs, beziehungsweise eine andere Politur. Der perfekte Autowachs-Test besteht dann darin, dass Sie Ihr Auto dem Regen aussetzen: Perlen die Tropfen gut ab, wurde das Wachs richtig aufgetragen. Bilden sich auf dem Lack Wasserpfützen, wurde das Wachs nicht korrekt aufgetragen.
Stehen Ihnen mehrere Wachse zur Verfügung, können Sie gut einen Autowachs-Vergleich machen, indem Sie unterschiedliche Wachse auf bestimmte Teile des Autos auftragen. Das beste Autowachs zeichnet sich dadurch aus, dass es keinerlei Probleme mit Regennässe und einen sehr guten Abperleffekt aufweist.
Tipp: Im Gegensatz zum Wachs ist die Politur ein kostspieliges Unterfangen: Der Erwerb einer Poliermaschine kann zu einer wahren Investition. Um eine Poliermaschine verwenden zu können, bedarf es zudem an Vorerfahrung.
hey danke für die Tipps! 🙂