ISO 9001 TÜV-Zertifikat:
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Die besten Produkte aus der Kategorie Autopflege im Vergleich

Tests & Vergleiche aus der Kategorie Autopflege

Autos halten im Durchschnitt 18 Jahre, bevor sie ihren Weg zum örtlichen Schrottplatz antreten müssen. Um dieses Maximum an Lebensdauer aus dem eigenen Auto herausholen zu können, ist eine hinreichende Pflege wichtig. Laut TNS Infratest widmen sich deutsche Autobesitzer der Autoreinigung innen und außen sogar bis zu sieben Mal jährlich.

Wenn auch Ihr Auto einer dringenden Reinigung bedarf, finden Sie in unseren Ratgebern die passenden Informationen zu unterschiedlichen Reinigungsprodukten. Wir informieren über Polituren und Felgenreiniger, die Ihr Auto wieder zum Strahlen bringen, aber auch über Pflegeartikel der Innenreinigung des Autos, wie
Autostaubsauger und Lederpflege für die Sitze und sagen Ihnen auch, wofür die Stiftung Warentest einen Autopflege Test erstellt hat.

Autoinnenreinigung

Der Innenraum des Autos kann mit der Zeit durch vielfältige Verschmutzungen zu einem Ort werden, der nicht sehr angenehm für Fahrer und Passagiere ist. Da ist Autopflege erforderlich und je nach Einsatzgebiet gibt es dafür auch spezielle Mittel.

Hat Ihr PKW etwa Ledersitze, eignet sich Lederpflege, wohingegen Sie dem Dreck bei Sitzpolstern aus anderem Material mit dem Polsterreiniger wirkungsvoll zu Leibe rücken können. Der grobe Schmutz im Fußraum lässt sich gut mit einem Autostaubsauger auffangen. Der Scheibenreiniger kümmert sich wiederum um die Fenster, damit Sie klaren Durchblick haben und trägt somit auch zu Ihrer Verkehrssicherheit bei.

Autoaußenreinigung

Autopolitur kann matt gewordenen Lackoberflächen am Auto wieder zu altem Glanz verhelfen und sogar Kratzer ausfüllen, sodass der Rostbildung vorgebeugt wird. Zudem empfiehlt sich auch das Auftragen von Autowachs, der das Ganze im Anschluss versiegelt und unempfindlicher gegen äußere Verschmutzungen und auch Wasserflecken macht. Das ist übrigens nicht nur bei der Autoaufbereitung von älteren Modellen zu empfehlen, denn auch neuere Wagen profitieren von diesen Maßnahmen.

Ist das Auto zu dreckig, um direkt mit diesen Mitteln loszulegen, ist Autoshampoo die richtige Wahl, um grobe Verschmutzungen vorher zu entfernen. Dieses lässt sich besonders gut mit einer Autowaschbürste verteilen und verreiben. Für die Felgen gibt es einen eigenen Felgenreiniger und auch eine eigene Felgenbürste, da das Material hier durch Bremsflüssigkeit stärker verschmutzt wird und auch eine andere Drecklösekraft benötigt.

Dem Auto-Rost den Kampf ansagen

Wenn Ihr Gefährt von anderen als „Rostlaube“ bezeichnet wird, ist das nicht sonderlich nett, aber vielleicht ein Fingerzeig, dass die Korrosion tatsächlich ihr schädliches Unwesen an Ihrem Auto treibt. Damit Sie diesen Zersetzungsprozess verhindern können, gibt es Rostumwandler, der dem Rost, der es sich schon im Metall gemütlich gemacht hat, das Leben schwer macht. Haben Sie nur Flugrost auf der Lackoberfläche, ist das weniger dramatisch, denn es ist nur oberflächlicher Eisenstaub, der auf der Außenfläche gelandet ist, diese aber nicht angreift. Er sieht optisch trotzdem unschön aus und lässt sich mit Flugrostentferner beseitigen.