Das Wichtigste in Kürze
  • Das beste Apfelpektin ist gluten- und laktosefrei und dadurch sehr gut verträglich.

1. Was ist Apfelpektin?

Apfelpektin ist ein pflanzliches Geliermittel. Pektine kommen in allen festen Bestandteilen von Pflanzen vor. Demnach sind Pflanzen mit harten Bestandteilen und Früchten pektinreicher als weiche Früchte. Bei Äpfeln kommt das Pektin besonders in der Schale und den Kernen vor.

Bei der Extraktion und Herstellung von Apfelpektin wird unter anderem Salzsäure oder Ammoniak zugegeben. Apfelpektin, das ohne Ammoniak hergestellt wurde, wird auch als nicht amidiert bezeichnet und ist laut gängigen Apfelpektin-Tests im Internet zur Herstellung von Bio-Produkten zugelassen.

Wir empfehlen Ihnen ein nicht amidiertes Apfelpektin zu kaufen, um die besonders gesunde Variante des Pulvers zu erhalten.

2. Wie wird Apfelpektin verwendet?

Apfelpektin wird besonders zum Gelieren von Süßspeisen oder zur Herstellung von Marmelade eingesetzt. Bei Marmeladen wird durch das Apfelpektin der Gelierzucker ersetzt und Sie können einen weniger süßen und auch kalorienärmeren Fruchtaufstrich herstellen. Normalen Zucker können Sie dann je nach Belieben hinzufügen und die Süße dadurch selbst steuern. Beachten Sie aber, dass Apfelpektin Zucker und Hitze benötigt, um zu gelieren.

Apfelpektin eignet sich ähnlich wie Agar-Agar sehr gut als Gelatine-Ersatz, wenn Sie sich vegetarisch oder auch vegan ernähren.

3. Welche Dosierung von Apfelpektin wird in gängigen Tests empfohlen?

Allgemein wird empfohlen pro Kilogramm Früchte 15 Gramm Apfelpektin zu verwenden.

In unserer Tabelle des Apfelpektin-Vergleichs finden Sie Produkte in wiederverschließbaren Beuteln oder Dosen. Wir empfehlen Ihnen Apfelpektin-Pulver in einer Dose zu wählen. In dieser können Sie das Pulver gut aufbewahren und durch die Öffnung bei der Verwendung auch gut mit einem Löffel dosieren.

Apfelpektin-Test