Das Wichtigste in Kürze
  • Die besten Allesschneider produzieren perfektes Schnittgut, egal ob Sie harte oder eher weiche Lebensmittel schneiden.
  • Wichtig ist bei den Schneidemaschinen eine große Sicherheit, wie beispielsweise eine Zwei-Knopf-Bedienung, ein sicherer Stand und ein gut gleitender Schnittgut-Schlitten.
  • Im großen Allesschneider-Test 2020 haben wir zusätzlich überprüft, wie einfach sich das Schneidemesser wechseln lässt, wie gut die Verarbeitung der Schneidemaschinen ist und ob eine Bedienung im Dauermodus möglich ist.

Allesschneider Test

1. Die besten Alleschneider im Test

Die Allesschneider gibt es in allen möglichen Varianten. Zwischen handbetriebenen Allesschneidern und den gängigeren Modellen mit elektrischem Motor ist das Feld wahrlich groß. Und auch was die Nutzung angeht, ist alles möglich. Wir haben uns im großen Allesschneider-Test auf die Maschinen konzentriert, die sowohl Brot als auch Wurstwaren und Gemüse schneiden können. Es gibt aber auch Maschinen, die nur für Wurst- und Fleischwaren empfehlenswert sind.

Testkriterium Gewichtung Durchführung
Aufbau & Ausstattung

test der allesschneider
55 %
  • getestet, ob Dauerbetrieb via Schaltung möglich ist
  • Lautstärke im Betrieb bewertet
  • Messerwechsel getestet
  • Verarbeitung bewertet
  • überprüft, ob eine Auffangschale oder weitere Extras zum Allesschneider geliefert werden
Handhabung

brotscheibe
45 %
  • überprüft, ob die Allesschneider mit dem Drücken von einem oder zwei Knöpfen starten – sicherer ist das Starten mit zwei Knöpfen
  • Schnittgut verschiedener Beschaffenheit überprüft (Salami, Käse, Brot, Karotten)
  • geschaut, ob das Schnittgut glatt in die Auffangschale fällt oder stecken bleibt
  • Standfestigkeit überprüft – ein kippeliger Stand birgt eine große Verletzungsgefahr

1.1. Allesschneider schneiden vieles, aber nicht alles

Die schlechte Nachricht vorweg: Mit einem Allesschneider können Sie leider nicht alles schneiden; auf Lebensmittel sollten Sie sich schon beschränken. Allerdings sollten Sie auch keine tiefgekühlten Lebensmittel schneiden. Auch von Fleisch mit Knochen raten wir ab, weil diese das Messer der Maschine beschädigen könnten. Außerdem riskieren Sie einen Garantieverlust für Ihren Schneider, denn die Hersteller schließen das Schneiden von Knochen aus.

Ob Sie nun auf der Suche nach einer Aufschnittmaschine sind, mit der Sie Ihren Käse besonders dick oder dünn schneiden können, oder einen Allesschneider kaufen möchten, der ausschließlich als Brotschneidemaschine genutzt wird – in beiden Fällen werden Sie mit den Produkten aus unserem Test glücklich. Die Stiftung Warentest hat zuletzt vor fast zehn Jahren Allesschneider getestet, doch inzwischen hat sich auf dem Markt sehr viel getan. Wir wagen daher einen frischen Blick in unserem großen Allesschneider-Test.

1.2. Welche Produkte können Sie mit einem Allesschneider schneiden?

Allesschneider Test mit Schnittgut

Schnittgut des täglichen Lebens: Brot, Wurst, Käse und Möhren fielen unserem Allesschneider-Test zum Opfer.

Nachdem Sie nun wissen, dass das Schneiden von sehr harten Lebensmitteln nicht empfehlenswert ist, fragen Sie sich vermutlich: Welche Lebensmittel kann ich mit einem Allesschneider verarbeiten? Die Antwort ist: die meisten Waren des täglichen Bedarfs. Im Allesschneider-Test haben wir Salami, Käse, Brot, Gurken, Möhren und Tomaten in verschiedenen Dickegraden zerkleinert. Dabei wurden Unterschiede in der Handhabung deutlich. So konnten einige Aufschnittmaschinen im Test nicht überzeugen, das Schnittgut blieb hängen und zerfaserte. Etwas, das Sie sich sicher nicht für die heimische Aufschnittplatte wünschen.

2. Worauf Sie beim Kauf eines Allesschneider achten sollten

2.1. Standsicherheit: Wackelnde Allesschneider bergen Gefahren

Ein nicht zu unterschätzendes Sicherheitsrisiko liegt in der Standhaftigkeit der Maschinen. Dabei konnten wir im Test vor allem eins herausfinden: Die Allesschneider aus Edelstahl hatten einen sehr sicheren Stand, die Modelle aus Plastik kippelten leichter. Welche Schneidemaschinen aus Edelstahl hergestellt sind können Sie mit einem Blick in unsere Tabelle erkennen.
Besonders negativ fielen zwei Modelle aus Plastik auf, die mit kleinen Saugnäpfen keinen sicheren Stand hatten und so zu einer Gefahr beim Schneiden werden könnten. Denn wenn der Allesschneider während des Schneidens verrutscht, könnten Sie sich an der Hand verletzten.

Unsere Kaufempfehlung daher: Ein Allesschneider aus Edelstahl mit einer Bodenplatte, die fest auf dem Boden aufliegt, so dass das Kippen gar nicht passieren kann. Solch eine Ausstattung bieten beispielsweise Allesschneider von Graef oder so mancher Ritter-Allesschneider.

2.2. Das Messer: Schnittstrategien und Reinigungstipps

schnittguthalter transparent

Beim Allesschneider von Ritter gelingt der Messerwechsel recht einfach. Die Reinigung ist ohne große Probleme möglich.

Die elektrischen Schneidemaschinen sind alle mit sehr scharfen Messern ausgestattet. Seien Sie sehr vorsichtig, wenn Sie das Messer entfernen, um es zu reinigen.

Wir empfehlen, dass Sie grundsätzlich von „hart nach weich“ schneiden, also zunächst Wurstwaren und dann Brot, so müssen Sie das Messer auch weniger oft reinigen, weil es quasi während des Brotschneidevorgangs „abgewischt“ wird.

Sollten Sie die Wurstschneidemaschine ausschließlich für Salami oder gepökeltes Fleisch nutzen wollen, wird die Reinigung nach Gebrauch dringend empfohlen. Der Salzgehalt in diesen Wurstsorten ist besonders hoch, dies greift das Messer an und lässt es schneller stumpf werden.

Nutzen Sie die Schneidemaschine vornehmlich für Brot, ist eine Reinigung des Messers nicht nötig. Solange keine Brotreste im Messer des Allesschneiders hängen, ist das Ausbauen des Messers ebenfalls nicht erforderlich.

Der Messer-Durchmesser beträgt bei allen von uns getesteten Modellen übrigens rund 170 mm.

Bitte beachten Sie:

Das Messer sollten Sie nur von Hand waschen, denn es ist nicht für die Reinigung im Geschirrspüler geeignet. Hier kann es mit der Zeit abstumpfen.

2.2.1. Messerwechsel
messerwechsel

Messerwechsel mithilfe einer Münze.

Der Messerwechsel bei den Allesschneidern im Test ließ sich unterschiedlich leicht durchführen. Bei einigen Modellen drehen Sie lediglich am Verschluss und das scharfe Messer fällt Ihnen entgegen, bei anderen brauchen Sie einen Schraubenzieher oder wenigstens eine Münze, um den Verschluss zu lockern.

Wieder andere Modelle im Test erforderten für den Messerwechsel beinahe ein komplettes Auseinanderbauen der Schneidemaschine für die Küche. Dies ist wenig empfehlenswert. Sollten Sie jedoch beispielsweise ausschließlich Brot verarbeiten wollen, ist dieser Punkt im Allesschneider-Test wie bereits beschrieben für Sie zu vernachlässigen. Die Brotkrümel können Sie je nach Modell entweder hinausklopfen oder hinauspusten. Das Messer kommt nicht mit anderen Lebensmitteln in Kontakt und muss daher nicht regelmäßig im Wasserbad gereinigt werden.

2.3. Wichtigstes Allesschneider-Zubehör: Die Auffangschale

Auffangschale mit Möhren

Auch Möhren passen in die Auffangschale.

Die meisten Brotmaschinen haben ein Extra im Gepäck: Die Auffangschale. Im Test zeigte sich, dass die in der Tat sehr praktisch ist. Sie könnten natürlich auch einen Teller oder ein Brett unter die Maschine legen und so Ihr Schnittgut auffangen. Aber der Alleschneider von Ritter oder der Graef-Allesschneider haben beispielsweise spezielle Maße, unter denen ein Teller nicht unbedingt Platz hat.

Bei beiden Modellen konnten die Auffangschalen hingegen fest eingerastet und so bei Gebrauch schön unter das Messer geschoben werden. Sind Sie mit dem Schneiden fertig, können Sie mit dem Schnittgut direkt an den Esstisch wechseln und haben somit auch gleich ein Tablett in der Hand.

2.3.1. Kabelfach

Weiteres Zubehör, das uns im Test positiv auffiel, ist das Kabelfach. Je nachdem, wie viel Kabel Sie vom Allesschneider bis zur Steckdose benötigen, müssen Sie die überstehenden Reste so verlegen, dass sie nicht in die Maschine geraten. Natürlich sollten Sie aber auch nicht zufällig daran hängen bleiben und sich schlimmstenfalls verletzen. Hier bietet das Kabelfach eine wirkliche Erleichterung, denn Sie können überschüssiges Kabel aufrollen und verstauen.

2.3.2. Messerschärfer

Nur ein Modell im Test verfügte über einen integrierten Messerschärfer. Dieses Zubehör wird aber sehr selten genutzt, sodass wir Ihnen nicht empfehlen, von diesem Extra eine Kaufentscheidung abhängig zu machen. Wird Ihr Messer stumpf, können Sie es auch mit einem handelsüblichen Messerschleifer wieder scharf bekommen. Sollten Sie diesen nicht besitzen, ist auch ein Besuch beim Messer- und Scherenschleifer möglich, der für kleines Geld ihr Messer wieder glatt und scharf bekommt.

schnittschlitten und schnittguthalter

Diesen Allesschneider von Clatronic können Sie in der Mitte zusammenklappen und platzsparend verstauen.

2.4. Aufbewahrung: Klappbare Allesschneider sind praktisch – für die gelegentliche Nutzung

Auf den ersten Blick sieht es aus, als würden diese Maschinen sehr viel Platz in der Küche einnehmen. Aber das täuscht, denn es gibt tatsächlich viele Allesschneider, die klappbar sind. Auf diese Weise passt das Gerät auch in kleine Küchen und belegt nicht permanent wertvollen Arbeitsplatz.

Wollen Sie die Aufschnittmaschine hingegen jeden Tag im Einsatz haben, brauchen Sie gar nicht erst nach einem klappbaren Allesschneider Ausschau halten. Denn so einfach der Aufbau sich auch gestalten mag – bei mindestens zweimal täglich werden selbst ein paar schnelle Handgriffe lästig. In dem Fall empfehlen wir Ihnen ein robustes Modell aus Edelstahl, das mit einer einrastbaren Auffangschale daherkommt.

3. Wichtige Details: Watt-Leistung, Austauschmesser und die Sicherheit

3.1. Stromversorgung: Viel Watt bedeutet nicht gleich viel Lärm

Bis auf ein Modell in unserem Allesschneider-Test werden alle mit Strom betrieben. Die elektrischen Mehrzweckschneider haben eine Leistung zwischen 60 und 170 Watt. Im Test stellten wir fest, dass die Watt-Zahl keine Aussagekraft in Bezug auf die Lautstärke hat, mit der das Gerät arbeitet. So war beispielsweise die Schneidemaschine von Graef mit 170 Watt genau so leise wie der Allesschneider von Ritter mit 60 Watt Leistung.

3.2. Zusatzmesser: Verschiedene Messer für unterschiedliches Schnittgut

wellenschliffmesser

Ein Wellenschnittmesser mit 170 mm Durchmesser.

Jeder Mehrzweckschneider verfügt über ein Messer. Dieses kann über einen Wellenschnitt oder einen Glattschnitt verfügen. Welches Messer mitgeliefert wird, entscheidet der Hersteller. Sie können für die allermeisten Modelle aber eine weitere Messer-Ausführung dazukaufen. Ein Messerwechsel ist in einigen Fällen auch in der eigenen Küche kein Problem.

3.2.1. Glattschnitt-Messer: Ideal für Fleisch

Das Glattschnitt-Messer ist der Allrounder beim Allesschneider. Mit einem glatten Messer können Sie sowohl Brot als auch Käse oder Fleisch schneiden. Wenn Sie viele Wurst- und Fleischwaren schneiden, dann raten wir Ihnen zum Kauf eines solchen Messers, weil die Glattschnittmesser besonders gut durch Fleisch schneiden, ohne die Faser zu verletzen.

3.2.2.Wellenschnitt-Messer: Der Allrounder

Das Wellenschnitt-Messer eignet sich für Brot, Käse und Gemüse. Natürlich können Sie auch mit einem Wellenschnitt-Messer Wurstwaren schneiden. Allerdings empfehlen wir – sollten Sie hauptsächlich Fleischwaren schneiden – ein Glattschnitt-Messer.

Ein Tipp: Fetten Sie das Messer ab und zu mit Vaseline ein – so verhindern Sie Reibungen im Allesschneider.

allesschneider mit schnittguthalter

Das schwarze Teil, der Schnittguthalter, sorgt für genügend Abstand zwischen dem Messer und Ihren Händen. Nutzen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit immer den Schnittguthalter.

3.3. Sicherheit: Jeder Allesschneider sollten einen Schneidschutz haben

Das Schneiden mit einem Allesschneider erfordert Aufmerksamkeit und kann gefährlich werden, wenn Sie nicht bei der Sache sind und sich ablenken lassen. Denn wer einmal unaufmerksam gewesen ist, kann schnell im Krankenhaus landen. Bedienen Sie die Brotschneidemaschine (ob manuell oder elektrisch mit Motor) daher nur mit voller Aufmerksamkeit.

Benutzen Sie außerdem, gerade bei kleinen Lebensmitteln wie Tomaten oder Brotresten, den Schneidschutz. Denn hier befinden sich Ihre Finger beim Schneiden besonders nahe am Messer und das kleinste Abrutschen kann fatale Folgen haben. Der Schneidschutz hat in der Regel kleine Spitzen, die das Schnittgut festhalten und das Schneiden auf dem Schnittschlitten erleichtern. So schützen Sie Ihre Finger umso besser.

Wir raten dringend davon ab, beim Schneiden Handschuhe zu tragen. Diese können sich im Messer verfangen und sehr großen Schaden anrichten. Den Schneidschutz ersetzen sie also in keiner Form.

4. Die Schnittbreite und der Schnittschlitten

4.1. Schnittbreite: Die stufenlose Auswahl bietet maximal Flexibilität

einstellen der richtigen schnittbreite

Passen Sie die Schnittbreite in 20 Schritten Ihren Wünschen an. Von hauchdünn bis dick ist beim Allesschneider von Graef alles möglich.

Egal ob der Allesschneider manuell oder mit Strom betrieben wird – in jedem Fall sollte die Schnittbreite variabel verstellbar sein. Denn Sie wollen nicht alle Lebensmittel in der gleichen Breite haben. Das Brot mögen Sie vielleicht etwas dicker, den Käse etwas dünner und die Salami wieder breiter.

Bei der Einstellung der Schnittbereite konnten wir im Test große Unterschiede feststellen. Die günstigen Allesschneider ließen sich nur zwischen dünn und sehr dick in vier verschiedenen Stufen einstellen.

Die höherpreisigen Modelle ließen sich stufenlos auf individuelle Bedürfnisse einstellen. Dabei müssen wir feststellen, dass sich sowohl beim Allesschneider-Testsieger als auch bei den Maschinen im Mittelfeld die Schnittbreiten variabel bestimmen lassen. Bei einem Siemens-Allesschneider im Test konnten wir die Schnittbreite frei zwischen von 0-17 mm einstellen.

Ein Tipp: Stellen Sie die Schnittbreite zum Verstauen des Allesschneiders grundsätzlich auf 0 mm ein. So minimieren Sie das Verletzungsrisiko beim Auf- und Abbau.

4.2. Schnittschlitten

schnittguthalter vorbereitung

Der Schnittguthalter vor dem Einklicken. Testen Sie, ohne Verbindung mit der Steckdose aus ob der Schlitten einfach gleiten kann.

Der Schnittschlitten ist das bewegliche Teil am Allesschneider, das das Schnittgut transportiert. Im Test mussten wir feststellen, dass der Schnittschlitten günstiger Allesschneider sich teils nicht gleichmäßig schieben lässt. Das bringt eine potenzielle Gefahr mit sich, da Sie durch ein abruptes Stoppen, durch Widerstände und erhöhten Druckaufwand beim Schneiden leichter abrutschen.

Probieren Sie daher den Schnittschlitten vor dem Schneiden ohne Strom in der Maschine aus. Verkantet er? Lässt er sich gleichmäßig schieben? Sollten Sie feststellen, dass der Schlitten nicht gut gleitet, überprüfen Sie den Aufbau. Womöglich blockieren auch Überreste alten Schnittguts den Schlitten. Hier konnten wir in fast allen Fällen einen Zusammenhang zwischen Verarbeitungsqualität des Allesschneiders und der Leichtgängigkeit des Schlittens feststellen.

5. Fazit der Kaufberatung: Die entscheidenden Kriterien

Ein guter Mehrzweckschneider muss nicht 100 Euro kosten. In unserem Allesschneider-Vergleich können Sie gut sehen, dass mitunter auch preisgünstigere Modelle eine Empfehlung wert sind. Wir raten allerdings von schlecht verarbeiteten Geräten dieser Kategorie ab. Der Stand muss fest sein, die Schneidemaschine darf während des Gebrauchs nicht wackeln. Eine manuelle Brotschneidemaschine im Test konnte für mehr Stabilität am Tisch fest verschraubt werden – etwas, das wir empfehlen können. Alternativ schauen Sie sich unseren Allesschneider-Testsieger an. Auch er bietet einen exzellenten Stand.

Schieber

Brotschneiden ist kein Problem.

Überlegen Sie außerdem im Vorfeld, welche Lebensmittel Sie hauptsächlich damit schneiden werden. Soll die Haushaltsmaschine hauptsächlich Fleisch- und Wurstwaren verarbeiten, dann suchen Sie nach einer Maschine mit einem Glattschliff-Messer. Schneiden Sie hauptsächlich Brot, raten wir zu einem Wellenschliff-Messer.

Unser Allesschneider-Vergleich zeigte auch, dass die Einstellung der Schnittbreite wichtig ist. Sie wollen eine möglichst große Bandbreite an Möglichkeiten haben, um möglichst viel mit dem Allesschneider zu verarbeiten? Auch hier empfehlen wir einen Blick auf unseren Allesschneider-Testsieger.

Auf einen Blick sieht das folgendermaßen aus:

    Vorteile
  • Perfektes Schnittgut nach Ihren Wünschen bekommen Sie nur mit dem eigenen Allesschneider.
  • Sie essen gern und oft Brot mit Aufschnitt? Dann ist der Allesschneider einen Blick wert.
  • Deutlich leichter zu bedienen als ein Messer und die Ergebnisse sprechen für sich.
  • Bei konzentrierter und fachgerechter Bedienung keine Verletzungsgefahr.
    Nachteile
  • Nimmt viel Platz weg, wenn Sie sich für ein Modell entscheiden, das nicht zusammengeklappt werden kann.
  • Allesschneider müssen genutzt werden, sonst ist es herausgeworfenes Geld.

6. Allesschneider-Hersteller im Überblick

Wie die meisten Küchengeräte gibt es auch Allesschneider von zahlreichen Herstellern, von starken Marken wie Siemens und Bosch bis hin zu eher unbekannten Namen auf dem Markt.

Obgleich wir uns auf elektrisch betriebene Modelle konzentriert haben, die für die meisten Nutzer mit unterschiedlich hohen Ansprüchen passend sind, finden Sie verschiedene Allesschneider-Typen für spezifischere Ansprüche, sei es die professionelle Gastronomie oder ganz bestimmte Anwendungsgebiete.

Letzteres mag dem Namen „Allesschneider“ widersprechen, trotzdem finden Sie Modelle, die bspw. speziell für das Schneiden von Schinken konzipiert wurden. Folgende Hersteller werden Ihnen im Zuge Ihrer Recherche fast mit Sicherheit begegnet sein:

  • Ritter
  • Graef
  • Siemens
  • Clatronic
  • Bosch
  • Jupiter
  • Homegeek
  • DMF
  • Stanley
  • Fissler
  • Unold
  • RGV
  • Andrew James
  • Berkel
bester allesschneider

Das sind die Kandidaten in unserem Allesschneider-Test.

Bildnachweise: VGL/ANDREAZSCHOCHER (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)