Vorteile
- großer erweiterbarer Speicher von 2 TB
- mit Gesichtserkennung
- inkl. Pen
Nachteile
- ohne Tastatur

Hier sehen wir ein iPad Pro mit einem Apple Pencil der ersten Generation.
Als absolutes Massenprodukt konnten sich Tablets zwar nie so recht durchsetzen. Dennoch bleiben die praktischen Touchscreen-Computer ein fester Bestandteil des deutschen Elektronikmarkts: Laut dem Home Electronics Markt Index konnten Tablet-PCs im Jahr 2024 ihren Absatz in Deutschland wieder erhöhen. Doch es stimmt: Die Bedienung mit dem Finger ist nicht für alle Zwecke ideal.
Wenn Sie Ihre Notizen am liebsten handschriftlich anfertigen oder wenn Sie gerne zeichnen, dann benötigen Sie ein Tablet mit einem speziellen Stift, dem sogenannten Digitizer bzw. Stylus. Dieser macht es dank ausgefeilter Technologie möglich, auf einem Tablet fast so gut schreiben und zeichnen zu können, wie auf einem normalen Blatt Papier.

Wie wir herausfinden, ist bei diesem iPad-Pro-Tablet mit Stift, der Apple Pencil der ersten Generation nicht mehr mit vielen iPads kompatibel. Aber es gibt einen Adapter, der die Möglichkeiten stark erweitert.
Die meisten großen Hersteller haben mittlerweile derartige Tablets mit Stift im Programm. In unserem Ratgeber zeigen wir Ihnen, auf welche Dinge Sie beim Kauf achten müssen.
Falls Sie auch Ihre Zeitung auf dem Tablet lesen und deshalb Ihre Abos kündigen oder ändern möchten, bieten wir Ihnen unter unseren Kündigungsvorlagen auch eine Vorlage für die Kündigung der ZEIT.
Es gibt zwei verschiedene Kategorien von Tablets mit Stylus: die klassischen Tablets und die sogenannten Convertibles, die über eine Tastatur verfügen. Wir haben Ihnen die Unterschiede in einer praktischen Tabelle zusammengestellt:
| Klassisches Tablet | Convertible |
|---|---|
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|
|
| besonders klein, leicht und portabel gute Akkulaufzeit oft mit SIM-Kartenslot für mobiles Internet | meist leistungsstärkere Hardware vollwertiger Laptop-Computer mit echter Tastatur mehr Anschlussmöglichkeiten |
| als alleiniger Arbeitscomputer eher ungeeignet | größer und schwerer als klassisches Tablet, daher weniger portabel |

Der Apple Pencil kann dank magnetischer Halterung bequem am iPad Pro angebracht werden.
Wenn Sie ein Tablet mit Stift kaufen möchten, ist es oft nicht leicht, sich für ein bestimmtes Modell zu entscheiden. Wir erklären Ihnen im folgenden Abschnitt, was Sie im Jahr 2026 bei der Auswahl eines Tablets mit Stift beachten sollten. Mit diesen Informationen finden Sie schnell heraus, welches für Ihre Zwecke das beste Tablet mit Stift im Vergleich ist.
Welches Betriebssystem (oder auch „Operating System“, kurz OS) auf Ihrem Tablet laufen soll, ist eine zentrale Entscheidung, die Sie direkt zu Anfang treffen sollten. Denn vom Betriebssystem hängt ab, welche Software Sie nutzen können. Bei den Tablets mit Stift gibt es drei wichtige Betriebssysteme, die jeweils spezifische Vor- und Nachteile mit sich bringen.
Wir erklären Ihnen, was es damit auf sich hat und helfen Ihnen bei der Entscheidung für ein mobiles Betriebssystem.
Das von Google entwickelte Betriebssystem Android ist bei Smartphones schon seit Jahren mit deutlichem Abstand Marktführer. Auch bei Tablet-PCs ist es sehr beliebt.
Der Vorteil von Android-Tablets ist die relative Offenheit des Systems: Im Google Play Store stehen eine Vielzahl von Apps zur Verfügung, gleichzeitig können Sie aber auch Programme aus anderen Quellen installieren und ausführen.
Achtung: Bei Apps, die nicht aus dem offiziellen Play Store stammen, besteht immer ein erhöhtes Risiko, dass es sich um Malware handelt (oder die Apps mit Viren infiziert sind).
Außerdem sind Android-Tablets bei gleicher Hardware-Ausstattung oft günstiger als entsprechende iPads von Apple. Und mit Samsungs S-Pen gibt es auch sehr gute Android-Tablets mit Stifteingabe.

Wenngleich diese Apple-Kombination (iPad Pro und Apple Pencil der ersten Generation) nicht die aktuellste ist, handelt es sich unserer Meinung nach dennoch um eine sehr gut funktionierende.
Allerdings gestalten sich Updates des Betriebssystems bei Android komplizierter, weshalb diese häufig deutlich länger dauern. Kleinere Sicherheits-Updates gibt es selbstverständlich regelmäßig, aber eine komplett neue OS-Version lässt besonders bei kleineren Herstellern oft auf sich warten. Dies ist einer der gravierendsten Nachteile von Android.
Bei Apple laufen iPhones mit iOS, iPads dagegen mit iPadOS. Für Tablet-Käufer ist deshalb iPadOS entscheidend.
In der Europäischen Union können Sie Apps auf aktuellen iPhones und iPads auch über alternative App-Marktplätze oder direkt über zugelassene Web-Anbieter installieren. Der App Store bleibt aber der zentrale und am stärksten kontrollierte Bezugsweg. Nutzen Sie nur den App Store, können Sie Ihre Software insgesamt recht wenig nach Ihren individuellen Vorlieben anpassen oder gar kreativ den Code verändern. Dies schränkt die Software-Auswahl zwar etwas ein, die Auswahl ist aber dennoch groß – für fast jede Aufgabe werden Sie eine hochwertige iPadOS-App finden.

Wie wir wissen weist dieses iPad-Pro-Tablet mit Stift noch einen Lightning-Anschluss auf, der bei den neueren Modell durch einen USB-C-Anschluss ersetzt wurde.
Außerdem hat dieses Vorgehen bedeutende Vorteile in Bezug auf die Sicherheit. Denn Schadsoftware muss erst einmal unerkannt in den App Store gelangen, bevor sie auf Ihr Gerät kommen kann.
Ein Nachteil bei den iPads von Apple ist der fehlende SD-Kartenslot, sie können also den vorhandenen Speicherplatz nicht aufrüsten. Dafür zählen iPads seit dem iPad Pro mit Apple Pencil zum Kreis der besten Tablets mit Stift.
Microsofts Windows-Betriebssystem kennen die meisten vom heimischen PC oder aus dem Büro. Doch mittlerweile kommt es auch ganz selbstverständlich auf Tablet-Computern zum Einsatz – und damit auch sämtliche verfügbare Windows-Software. Dies macht Windows-Tablets zu perfekten Arbeitsgeräten – zum Beispiel das Microsoft Surface Pro.
Allerdings ist nicht jede Windows-Software für die Steuerung per Touchscreen-Display auf einem Tablet optimiert. Wenn Sie sich für ein Windows-Tablet mit Stift entscheiden, sollten Sie also darauf achten, dass es sich um ein Convertible handelt. So können Sie wirklich jede Software ordentlich nutzen.
Weil der Touchscreen das zentrale Element eines jeden Tablets mit Pen ist, sollten Sie bei der Auswahl besonderes Augenmerk auf ein hochwertiges Display legen. Die wichtigen Werte sind dabei die Auflösung und vor allem die Punktdichte.
Für die Auflösung werden üblicherweise die Anzahl der Bildpunkte (oder „Pixel) in der Horizontalen und Vertikalen angegeben. Ein Full-HD-Bild hat zum Beispiel eine Auflösung von 1.920 Pixeln in der Horizontalen und 1.080 Pixeln in der Vertikalen.
Bei Tablets mit Stift werden Sie allerdings meist höhere Auflösungen als Full-HD finden – und das hängt damit zusammen, wie der menschliche Sehsinn funktioniert. Ab einer gewissen Pixeldichte können wir nämliche keine einzelnen Bildpunkte mehr unterscheiden und das Bild wirkt besonders detailgenau.
Bei der üblichen Entfernung von ca. 40 bis 50 cm zwischen Auge und Tablet liegt die dafür nötige Pixeldichte bei etwa 250 ppi (Abkürzung für „pixel per inch“, zu Deutsch „Pixel pro Zoll“). Ist die Pixeldichte niedriger, wird das Bild Ihnen wahrscheinlich etwas „verpixelt“ vorkommen.

Besonders gut gefallen hat uns die Konnektivität des iPad Pros mit Apple Pencil. Sowohl WLAN als auch Bluetooth bieten gängige Verbindungsmöglichkeiten.
Die Frage, die sich jedoch auch stellt, ist die nach der Größe des Displays. Ab welcher Größe ist es wirklich komfortabel, auf einem Tablet mit Stift Notizen zu machen oder sogar zu zeichnen? Je größer das Display ist, desto mehr Platz haben Sie für Ihre Notizen oder Aufzeichnungen.
Während Smartphones oft Displays mit 6 Zoll oder 7 Zoll aufweisen, was einer Bildschirmdiagonale von etwas über 15 cm beziehungsweise knapp 18 cm entspricht, finden Sie Tablets mit Stift auch mit 12,9 Zoll oder sogar 14,6 Zoll Bildschirmdiagonale. Eine Größe von 12,9 Zoll entspricht 32,7 cm, eine Größe von 14,6 Zoll sogar 37. Im Vergleich dazu – ein DIN-A4-Blatt weist eine Diagonale von 36,3 cm auf. Ein Tablet mit 12,9 Zoll ist somit etwas kleiner und ein Tablet mit 14,6 Zoll sogar etwas größer als ein DIN-A4-Blatt und komfortabel für Zeichnungen, Notizen und Anmerkungen.

Dank der Digitizer-Technologie können Sie mit einem Touchscreen-Stift Ihr Tablet zum Zeichnen benutzen.
Das Wichtigste bei einem Tablet-PC mit Stift ist – na klar – der Stift. Dieser wird auch als Stylus (oder noch genauer Digitizer) bezeichnet und ermöglicht es, auf dem Tablet handschriftliche Mitschriften zu verfassen oder das Tablet zum Zeichnen zu verwenden. Daher eignet sich ein Tablet mit Stift für Studenten besonders gut, die ihr Tablet für Notizen nutzen.
Bei den Touchscreen-Stiften in unserem Vergleich handelt es sich um sogenannte Digitizer. Bei einem Tablet mit Digitizer ist auch der Touchscreen mit einer besonderen Schicht versehen, sodass in Kombination mit dem zugehörigen aktiven Stylus verschiedene Strichstärken simuliert werden können – bei den besten Touchscreen-Stiften mit bis zu 4.096 verschiedenen Druckstufen.
Außerdem besitzen viele Digitizer einen Sensor, der den Winkel misst, in dem der Tablet-Stift gehalten wird. Die Kombination dieser Funktionen ermöglicht ein sehr natürliches Schreibgefühl, das dem Schreiben mit einem normalen Stift schon sehr nahe kommt.
Allerdings gilt es zu berücksichtigen, dass die Stifte verschiedener Hersteller in der Regel nicht miteinander kompatibel sind. So nutzen Sie beispielsweise für Apple-Tablets je nach iPad einen Apple Pencil Pro, Apple Pencil (USB-C), Apple Pencil (2. Generation) oder Apple Pencil (1. Generation), für Tablets von Samsung einen passenden S Pen und für Microsoft einen Surface Slim Pen 2 beziehungsweise Surface Pen. Erfreulich ist, dass Microsoft für Surface-Stifte eine eigene Kompatibilitätsübersicht bereitstellt, in der Sie Druckpunkte, Bluetooth, Magnethalterung, Neigen und weitere Funktionen je Surface-Modell prüfen können.

Wir finden, dass ein gutes Tablett mit Stift (hier iPad Pro mit einem Apple Pencil der ersten Generation) durchaus für viele ein Laptop ersetzen kann.
Nicht nur, dass die Pencils untereinander meistens nicht kompatibel sind, ein S Pen von Samsung also nicht den Apple Pencil ersetzen kann und auch nicht den Surface Pen. Auch innerhalb einer bestimmten Marke gibt es unterschiedliche Versionen der Touchscreen-Stifte, sodass Sie sorgfältig prüfen müssen, zu welcher Tablet-Version Sie welchen Stift verwenden können, zum Beispiel, wenn Sie das Tablet in der Zukunft erneuern, den Stift aber behalten möchten oder den neuen Stift auch für ein noch vorhandenes, älteres Tablet zusätzlich nutzen möchten.
Hinweis: Apple macht zwar in Bezug auf den Apple Pencil keine Angabe zur Anzahl der Druckstufen, aber in so gut wie jedem Test wird das Schreibgefühl als besonders natürlich gelobt. Daher haben wir den Apple Pencil ebenso gut bewertet wie andere Tablet-Eingabestifte mit 4.096 Druckstufen.
Egal ob Sie ein Android-Tablet, ein iPad oder ein Windows-Tablet mit Stift benutzen – ausschlaggebend für die Geschwindigkeit ist der Prozessor (oft auch CPU genannt). Der Prozessor ist quasi das „Gehirn“ des Tablet-Computers und führt alle notwendigen mathematischen Operationen aus.
Die wichtigste Angabe bei einem Prozessor ist seine Taktfrequenz, das heißt, wie viele Operationen er pro Sekunde durchführen kann. Bei den Prozessoren moderner Tablets mit Stifteingabe liegt die Taktfrequenz meist zwischen 1 GHz und 3 GHz. Moderne Tablet-Prozessoren arbeiten also mit Milliarden Taktzyklen pro Sekunde. Für die tatsächliche Geschwindigkeit zählt die Taktfrequenz aber nur zusammen mit weiteren technischen Aspekten wie Architektur und Kernzahl.
Moderne Prozessoren haben meist mehrere Rechenkerne, die gleichzeitig Berechnungen durchführen. Dies bringt jedoch nur ernsthafte Vorteile, wenn das Programm darauf ausgerichtet ist und auch mehrere Prozessorkerne gleichzeitig nutzt. Daher ist die Taktfrequenz oft wichtiger als die Anzahl der Rechenkerne.
Achtung: Auch der Prozessortyp kann deutliche Auswirkungen auf die Geschwindigkeit haben. Mobile Prozessoren wie die Intel-Atom-CPUs werden nie die gleiche Leistung bringen wie vollwertige CPUs der Intel-Core-Reihe. Und auch innerhalb einer Prozessor-Baureihe kann eine neue Prozessorgeneration einen deutlichen Leistungsschub bedeuten.
Ein weiterer wichtiger Aspekt für die Leistung Ihres Tablets mit Pen ist der Arbeitsspeicher (oder auch „RAM“). Der Arbeitsspeicher ist gewissermaßen das Kurzzeitgedächtnis des Tablets – das heißt, je mehr Daten verarbeitet werden müssen, desto mehr Arbeitsspeicher wird benötigt.
Die Tablets in unserem Vergleich verfügen je nach Geräteklasse über unterschiedlich viel Arbeitsspeicher. Einfache Modelle kommen teils mit 4 GB RAM aus, hochwertige iPads und Android-Tablets bieten mittlerweile aber häufig 8, 12 oder 16 GB RAM. Bei Windows-Tablets und Convertibles sind auch 16 oder 32 GB RAM möglich. Für Windows-Software, Multitasking und Kreativ-Apps können solche Werte sinnvoll sein, für einfache Notizen, Streaming und optimierte Android- oder iPadOS-Apps brauchen Sie im Normalfall nicht ganz so viel.
Apps und Spiele, aber auch Daten wie Musik und PDFs benötigen Speicherplatz. Daher haben alle Tablets mit Schreibfunktion auch eine Festplatte verbaut – oder genauer gesagt schnellen Flash-Speicher.
Die Bandbreite im Vergleich ist groß: Von 64 GB bis 2 TB ist bei aktuellen Tablets vieles vertreten. Wir empfehlen: Greifen Sie zu einem Modell mit mindestens 128 GB, damit sind Sie für die Alltagsnutzung gut gerüstet. Wenn Sie viele Apps, große PDFs, Videos oder Zeichenprojekte speichern möchten, sind 256 GB oder mehr die bessere Wahl.
Tipp: Wenn Sie mehr Speicherplatz benötigen, können Sie diesen bei vielen Android-Tablets mit Pen mit Hilfe einer Micro-SD-Karte nachrüsten. Bei iPads und vielen Windows-Tablets funktioniert das dagegen nicht. Hier sollten Sie die Speichergröße beim Kauf sorgfältig auswählen oder Ihre Daten in der Cloud ablegen.
Der USB-Standard wurde 1996 eingeführt, um das Schnittstellen-Chaos zu beenden. Mittlerweile werden die meisten Peripheriegeräte über USB an einen Computer angeschlossen und fast jedes Smartphone oder Tablet wird über USB aufgeladen. USB gibt es inzwischen in mehreren Generationen bis hin zu USB4.
Damit Sie das Gerät mit der Außenwelt verbinden können, verfügen alle Tablets auch über diverse Anschlussmöglichkeiten – zum Beispiel einen Micro-USB- oder USB-C-Anschluss. Wir erklären Ihnen die Anschlusstypen, auf die Sie bei einem Tablet mit Digitizer stoßen können.

Die Oberfläche des iPad Pros mit Apple Pencil ist in glatt und in mattem Silber gehalten. Dieses Design wirkt besonders hochwertig auf uns und macht einen professionellen Eindruck.
Fast jedes Tablet mit Eingabestift verfügt über zwei verschiedene Kameras: Die „Selfie-Kamera“ an der Bildschirmseite (oder auch „Front“) des Tablets und eine weitere Kamera an der Rückseite (oder „Back“).
Der Tablet-Markt ist groß und unübersichtlich – zwischen Tablet, Convertible und 2-in-1-PC kann man schnell den Überblick verlieren.
Microsoft und Apple sind dafür bekannt, mit Surface Pro und iPad Pro die besten Tablets mit Stylus herzustellen. Acer kennt man vor allem wegen seiner günstigen Tablets mit Stift und Tastatur – perfekt für Einsteiger.
Samsung deckt dagegen viele Sparten ab – besonders Android-Tablets mit S Pen, etwa die Galaxy-Tab-S11-Serie. Für Einsteiger und Kreative lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf die jeweilige S-Pen-Kompatibilität.
Wir haben Ihnen die wichtigsten Marken zusammengestellt, die Sie in fast jedem Test von Tablets mit Stift finden werden.

Die störungsfreie Kompatibilität spricht für eine solche Kombination, wie wir es hier mit dem iPad-Pro-Tablet mit Stift (Apple-Pen) sehen.

Seit 2018 erstelle ich regelmäßig Vergleiche zu den unterschiedlichsten Themen. Spezialist bin ich aber vor allem für Vergleiche im Bereich Elektronik. Mit einem fundierten Hintergrundwissen und meiner Leidenschaft für technische Innovationen biete ich so umfassende wie präzise Informationen zu elektronischen Geräten, Gadgets sowie Technologien. Meine Beiträge beinhalten detaillierte Produktvergleiche, Kaufberatungen und technische Analysen, um Verbrauchern dabei zu helfen, sowohl informierte Entscheidungen zu treffen als auch die besten elektronischen Lösungen für ihre Bedürfnisse zu finden.
Der Tablet mit Stift-Vergleich ist aus unserer Sicht besonders empfehlenswert für Kreative.

Ich bin seit 2022 im Team und lektoriere alle möglichen Vergleiche. Außerdem beschäftige ich mich sehr gerne mit Sport- und Bewegungsthemen aller Art. Als erfahrenere Lektorin bringe ich nicht nur ein ausgeprägtes Sprachgefühl und eine sorgfältige Arbeitsweise mit, sondern auch mein Interesse an sportlichen Aktivitäten. Durch meine Tätigkeit als Lektorin kann ich dazu beitragen, Texte inhaltlich präzise, gut strukturiert und sprachlich einwandfrei zu gestalten. Mein Ziel ist es, unsere Inhalte auf ihre inhaltliche Kohärenz, logische Schlüssigkeit und stilistische Qualität zu überprüfen sowie gegebenenfalls zu verbessern. Mit meinem Hintergrund im Bereich Sport und meiner Liebe zur geschriebenen Sprache trage ich dazu bei, dass unsere Vergleiche ansprechend, verständlich sowie fehlerfrei sind.
Position | Modell | Preis | Stift / Digitizer / Stylus (im Lieferumfang) | Tastatur | Lieferzeit | Angebote |
|---|---|---|---|---|---|---|
Platz 1 | Samsung Galaxy Tab S10 Lite | ca. 356 € | S Pen | |||
Platz 2 | Lenovo Idea Tab Plus | ca. 280 € | Lenovo Tab Pen
| |||
Platz 3 | Xiaomi Redmi Pad 2 Pro | ca. 349 € | Smart Pen | |||
Platz 4 | Lenovo Tab M11 | ca. 249 € | Lenovo Tab Pen
| |||
Platz 5 | Samsung Galaxy Tab S3 T820 | ca. 754 € | Samsung S-Pen |
Spätestens nach 120 Tagen aktualisieren wir jede Rubrik mit neuen Produkten und recherchieren Entwicklungen in den Bestenlisten. Dadurch sind unsere Empfehlungen jederzeit aktuell.
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Leider wird das wichtigste im Test nicht aufgeführt: kann man beim Schreiben den Handballen auf die Oberfläche legen oder muß der Stift „freischwebend“ geführt werden.
Das ist für mich definitiv ein K.O. Kriterium.
Sehr geehrter Herr Meier,
vielen Dank für Ihre Anmerkung zu unserem Vergleich von Tablets mit Stift.
Wir bedauern, dass ein für Sie wichtiges Kriterium nicht den Weg in unsere Vergleichsbewertung gefunden hat.
Bitte beachten Sie, dass wir uns bei der Auswahl der Vergleichskriterien an den Nutzern orientieren und dass deren Fokus auf Produkteigenschaften liegen kann, die von Ihren abweichen.
Wir behalten Ihre Anmerkung für künftige Überarbeitungen des Vergleichs jedoch im Hinterkopf.
Viele Grüße
Ihr Vergleich.org-Team
Hallo, vielen Dank für den interessanten Vergleich. Aber ich habe noch eine Frage: Braucht man bei den Tablets mit LTE noch eine zusätzlich Sim-Karte oder können die das von alleine?
Guten Tag,
wenn Sie auf Ihrem Tablet das Mobilfunk-Modul nutzen möchten, benötigen Sie tatsächlich noch eine SIM-Karte. Fragen Sie am besten bei Ihrem Anbieter an, ob es die Möglichkeit gibt, eine zweite Karte zu erhalten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team von Vergleich.org