SUP-Board Vergleich 2019

Die 10 besten Stand-Up-Paddle-Boards im Überblick.

Stand Up Paddling ist eine Trendsportart, die auf polynesische Fischer zurückgeht. Um beim Stehpaddeln einen sicheren Stand im Wasser zu haben, sollten Sie besonders auf die Breite Ihres SUP-Boards achten: Je höher Ihr Körpergewicht, desto breiter sollte das Board sein. Die maximale Gewichtsbelastung der Produkte variiert stark und liegt zwischen 100 und 160 kg.

Während die meisten Bretter mit einer Tragetasche und Pumpe ausgestattet sind, ist das Paddel nicht immer im Lieferumfang enthalten. Möchten Sie sofort loslegen, sollten Sie zu einem Produkt inklusive Paddel greifen. Finden Sie das ideale Stand-Up-Paddle-Board für Ihre Ansprüche in unserer Produkttabelle.
Aktualisiert: 08.11.2019
17 von 10 der besten SUP-Boards im Vergleich

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4,5/5 aus 139 Bewertungen
SUP-Board Vergleich
Red Paddle SetRed Paddle Set
Bluefin Cruise 10'8"Bluefin Cruise 10'8"
Aqua Marina AtlasAqua Marina Atlas
Explorer SUP-Board ThunderExplorer SUP-Board Thunder
Yuebo AS09Yuebo AS09
Aqua Marina FusionAqua Marina Fusion
Fanatic SUP Fly AirFanatic SUP Fly Air
BIC Allround Tough-Tec Cross 10'BIC Allround Tough-Tec Cross 10'
EASYmaxx SUP-BoardEASYmaxx SUP-Board
Nemaxx PB330Nemaxx PB330
Abbildung Vergleichssieger Red Paddle Set Preis-Leistungs-Sieger Bluefin Cruise 10'8"Aqua Marina AtlasExplorer SUP-Board ThunderYuebo AS09Aqua Marina FusionFanatic SUP Fly AirBIC Allround Tough-Tec Cross 10'EASYmaxx SUP-BoardNemaxx PB330
Modell Red Paddle Set Bluefin Cruise 10'8" Aqua Marina Atlas Explorer SUP-Board Thunder Yuebo AS09 Aqua Marina Fusion Fanatic SUP Fly Air BIC Allround Tough-Tec Cross 10' EASYmaxx SUP-Board Nemaxx PB330

Vergleichsergebnis

Das Qualitätsmanagement für unser Test- und Vergleichsverfahren ist nach ISO 9001 TÜV-geprüft

Vergleich.org
Unsere Bewertung sehr gut
10/2019
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Unsere Bewertung sehr gut
10/2019
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Unsere Bewertung sehr gut
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07/2019
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Kundenwertung
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7 Bewertungen
233 Bewertungen
24 Bewertungen
31 Bewertungen
5 Bewertungen
51 Bewertungen
43 Bewertungen
91 Bewertungen
Basis-Informationen
Farbe Türkis Blau-Weiß Rot-Weiß Gelb-Schwarz Blau Orange-Schwarz Blau-Weiß Weiß-Rot Blau-Weiß Blau
Maße
(L x B x H)
325 x 91 x 11 cm 327 x 77 x 15 cm 366 x 84 x 15 cm 380 x 71 x 15 cm 305 x 76 x 15 cm 315 x 76 x 15 cm 325 x 86 x 14 cm 305 x 84 x 12,1 cm 320 x 76 x 15 cm 330 x 76 x 15 cm
Volumen Die Angabe des Volumens dient dazu, das persönlich richtige Board zu finden (das sich in Kombination mit Länge und Breite errechnet).

Manche SUP-Sportler definieren ihre Boards allerdings nicht über Volumen, sondern eher über die Breite. Es gilt: Je gewichtiger Sie sind, desto breiter sollte Ihr Board sein.
320 Liter ca. 370 Liter ca. 460 Liter 400 Liter ca. 340 Liter ca. 360 l 306 Liter 195 Liter ca. 350 Liter ca. 370 Liter
Max. Belastbarkeit 130 kg 130 kg 170 kg 160 kg 160 kg 130 kg 120 kg keine Her­s­tel­le­r­an­gabe 110 kg 145 kg
Gewicht 16 kg 14 kg 11 kg 13,5 kg 9 kg 8,4 kg 10,3 kg 14 kg 12 kg 12,5 kg
Features
Inkl. Paddel
Material
Aluminium gilt bereits als sehr gering-gewichtiges Metall, Carbon (eine Kunstfaser-Verbindung) ist hingegen noch leichter.

Carbon

Fiber­glas

Alu­mi­nium

Alu­mi­nium

Alu­mi­nium

Alu­mi­nium

Alu­mi­nium
Inkl. Pumpe Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Nein Ja Ja
Inkl. Tragetasche Ja Ja Ja Ja Ja Ja Nein Nein Ja Ja
Mit Tragegriff Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Inkl. Reparaturset Ja Nein Nein Nein Ja Nein Nein Nein Ja Ja
Vorteile
  • sehr sau­bere Ver­­­ar­bei­­­tung
  • Paddel in der Länge ver­­s­­tellbar
  • sch­­­­­nelles Auf­­­­­­­­­pumpen
  • kip­p­­stabil
  • sehr gut für Anfänger geeignet
  • sch­­­­­­­nelles Auf­­­­­­­­­­­­­pumpen
  • kann zum Kajak umge­baut werden
  • mit beson­ders leichtem Fiber­glas-Paddel
  • Paddel in der Länge ver­­s­­tellbar
  • sehr gut für Anfänger geeignet
  • beson­ders hohe Trag­fähig­keit
  • Zen­tral-Finne her­aus­nehmbar
  • sau­bere Ver­­­ar­bei­­­tung
  • leis­tungs­starke Pumpe
  • Pumpe inkl. Mano­­­­meter
  • sch­­­­­­­nelles Auf­­­­­­­­­­­­­pumpen
  • umfang­rei­ches Anfänger-Set
  • sau­bere Ver­ar­bei­tung
  • Pumpe inkl. Mano­­­­meter
  • Paddel in der Länge ver­­­­s­­­­tellbar
  • sch­­­­­­nelles Auf­­­­­­­­­­­pumpen
  • sau­bere Ver­­ar­bei­­tung
  • sehr solide
  • sch­­­nelles Auf­­­­­pumpen
  • inte­griertes Trans­port-Deck­netz
  • mit Absch­lep­pöse
  • versch. Größen ver­fügbar
  • sau­bere Ver­­­ar­bei­­­tung
  • sehr solide
  • Paddel in der Länge ver­­­s­­­tellbar
  • sch­­­­­­nelles Auf­­­­­­­­­­­pumpen
  • Tra­ge­ta­sche auch als Ruck­sack tragbar
  • Pumpe inkl. Mano­­­meter
  • Paddel in der Länge ver­­s­­tellbar
  • sch­­­­­nelles Auf­­­­­­­­­pumpen
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Vergleichssieger
Red Paddle Set
Unsere Bewertung: sehr gut Red Paddle Set
7 Bewertungen
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  • Recherchierte Produkte
    97
  • Überprüfte Produkte
    10
  • Investierte Stunden
    78
  • Überzeugte Leser
    6209
Vergleich.org Statistiken

SUP-Boards-Kaufberatung:
So wählen Sie das richtige Produkt aus dem obigen SUP-Board Test oder Vergleich

Das Wichtigste in Kürze
  • Das moderne Stehpaddeln mit einem SUP-Board geht auf Fischer aus dem weit entfernten Polynesien zurück; die allerdings fuhren noch auf Boards aus Holz. Heute benutzt man zumeist aufblasbare „Bretter“ und Paddel aus Aluminium oder Carbon.
  • Achten Sie beim Kauf des für Sie besten SUP-Boards neben der richtigen Länge und Breite auch auf die korrekte Höheneinstellung des Paddels. Auch die Form und Größe der Board-Finnen kann bereits einen großen Unterschied machen.
  • Neben den sehr viel weit verbreiteteren aufblasbaren SUP-Boards ("Inflatables") gibt es auch noch solche aus einem härteren Material. Während Inflatables platzsparend und robuster sind, benötigen so genannte Hardboards keine komplizierte Reparatur.

sup-board test

Wenn Sie sich schon immer gefragt haben, was eigentlich diese Menschen auf „Surfbrettern“ treiben, die sich mit einem Paddel in der Hand elegant über den Badesee oder am Meer in Küstennähe herumtreiben, sind Sie hier genau richtig. Es handelt sich dabei um das so genannte Stand-up-paddling, auf Deutsch Stehpaddeln, auf einem extra dafür konstruierten Board.

So neumodisch ist das Ganze gar nicht, denn bereits polynesische Fischer auf kleinen Kanus vor der Küste Tahitis bewegten sich auf diese Art und Weise fort. In unserem SUP-Board-Vergleich 2019 erklären wir Ihnen nun en detail, was es mit den (zumeist aufblasbaren) Brettern auf sich hat, wie man sie bestenfalls benutzt und worauf Sie beim Kauf von einem Stand-Up-Paddling-Board genau achten sollten. Zusätzlich zu unserer Kaufberatung konnten wir auch einen SUP-Board-Vergleichssieger küren, aber schauen Sie selbst…

1. Was ist ein SUP-Board?

Beim so genannten Stehpaddeln (auch „Stand Up Paddle Surfing“) handelt es sich um eine Wassersportart, bei der die Sportler aufrecht auf einer Variante des Surfbretts stehen und sich dabei mit einem so genannten Stechpaddel vorwärts bewegen. Die Seite, auf der gepaddelt wird, wird dabei regelmäßig gewechselt, ähnlich dem Fahren eines Kanus. Möglich sind Kombinationen mit dem Wellenreiten, was dann „SUP-Surfing“ (oder „SUP-Surfen“) genannt wird. Hierbei kommt insbesondere dem Paddel eine größere Bedeutung zu, denn es wird beim SUP-Surfing vor allem zum Balancehalten eingesetzt.

Wofür steht  SUP?

SUP ist schlicht die englische Abkürzung für „Stand-Up-Paddling“, also dem Paddeln im Stehen auf einer Art Surfbrett. Je nachdem, ob Sie die englische oder deutsche Bezeichnung bevorzugen, spricht man von einem Stehpaddel-Board oder Stehpaddel-Brett.

Als Brett wurden zunächst vom Wellenreiten stammende Tandemboards oder sogar Longboards genutzt, da diese stabil genug waren und genug Auftrieb erzeugten, um das Gewicht des SUP-Sportlers zu tragen. In ihrer Geometrie ähnelten diese früher einem herkömmlichen Surfboard, die Bretter aus unserem SUP-Board-Vergleich allerdings sind allesamt speziell für diesen Sport entwickelt worden. Normalerweise haben diese eine Länge zwischen 180 und 400 cm, das Volumen beträgt bis zu 400 Liter.

2. Kurze Geschichte des Stehpaddelns

sup-board vergleich

SUP-Boards gibt es mittlerweile in den verschiedensten Farben und Mustern.

Ursprünglich geht das Stehpaddeln auf ozeanische Fischer vor der pazifischen Inselregion Polynesia (oder Polynesien) zurück. In anderen Teilen Asiens sind noch heute Flöße aus Bambusstämmen im Einsatz, auf denen sich Menschen stehend und mit einem Holz-Paddel bewaffnet durch die Gewässer bewegen. Von Hawaii, dem Ursprungsort des Surfens, wird berichtet, dass das Stand-Up-Paddling dort gar nur dem König bzw. einigen von ihm auserwählten Personen gestattet war und damit sprichwörtlich als „Königsdisziplin“ galt.

Im 20. Jahrhundert dann machten sich moderne Surf-Lehrer diese historische Eigenart zunutze und begannen vermehrt, das Stehpaddeln als komfortable und effiziente Weise zur Fortbewegung in ihren Unterricht zu integrieren. Neben einem besseren Überblick über die Surfschüler konnte man auf diese Weise auch relativ bequem und sicher Fotos mit Kameras tätigen, ohne sie zu beschädigen. Zusätzlich wurde das Stand-Up-Paddling auch als Alternative zum Wellenreiten an windfreien Tagen betrieben.

Erst seit Beginn des 21. Jahrhunderts fand das Stehpaddeln zunehmend Verbreitung als Freizeitsport und ist mancherorts schon so beliebt wie das Fahren mit einem Schlauchboot oder einem Kajak. Während es in Europa eher auf Badeseen betrieben wird, ist es auch äußerst beliebt an den Küsten der Britischen Inseln, Australiens und auch Japans.

Tipp: Es kam, wie es kommen musste: Inzwischen werden bereits internationale Wettkämpfe im Stand Up Paddling ausgetragen. Wenn auch Sie das Ganze gerne etwas ernster betreiben möchten, können Sie sich bspw. an den Deutschen Kanu-Verband (DKV) oder den Deutschen Wellenreitverband (DWV) wenden, die auch jährliche Meisterschaften ausrichten. Seit 2014 existiert zudem die German Stand Up Paddle Association (GSUPA).

sup board kaufen

3. Welche Typen von SUP-Boards gibt es?

sup-board test

Zusammengefaltet lässt sich ein iSUP-Board gut im Schrank verstauen.

Mittlerweile gibt es für jeden - vom absoluten Einsteiger über den Fitness-Fan bis zum High-End-Racer - das passende Brett. Ein günstiges SUP-Board gibt es bereits für den fortgeschrittenen Nutzer, in diesem Vergleich konzentrierten wir uns allerdings auf Modelle für Einsteiger.

Da beinahe ausschließlich aufblasbare Boards zum Verkauf angeboten werden (so genannte Inflatables oder auch iSUPs), haben wir für Sie im Folgenden die wichtigsten Vor- und Nachteile (im Vergleich zum Hardboard) zusammengestellt:

  • preiswerter als Hardboards
  • unkomplizierter Transport
  • platzsparend
  • leichter
  • geringere Verletzungsgefahr
  • robuster bei kleinen Steinen und Kiesstränden
  • auch für kleine Kinder (als Badeinsel) nutzbar
  • anstrengendes Aufpumpen nötig
  • komplizierte Reparatur
  • schlechtere Fahrleistung
  • potenziell sinkbar

Zwischen folgenden Typen bzw. Arten von Paddelboards wird gemeinhin unterschieden:

Kategorie/Typ SUP-BoardBeschreibung
Wave-Boards
  • durch besondere Kürze und Drehfreudigkeit gut geeignet zum Wellenreiten
  • zum Paddeln im flachen Wasser eher mühsam
Allround/Cruise-Boards
  • länger und schmaler als Wave-Boards, daher prinzipiell leichter zum Paddeln
  • Material oft Epoxidharz (duroplastischer Kunststoff) auf Schaumkern
  • oft mit Gepäcknetz für Proviant oder Haustiermatten
Race-Boards
  • relativ lang, sehr schmal und kipplig, aber sehr schnell
  • schwierig zu balancieren, für Anfänger ungeeignet
  • Material entweder aus Epoxidharz oder Carbon
Yoga-Boards
  • speziell für Yoga-Bedarf angefertigt (komplexes Muskel-Training durch parallel zu den Übungen stattfindender Drang zur Ausbalancierung)
Kinder-Boards
  • speziell für Kinder entworfen (geringe Größe, geringes Gewicht)
  • extraweiches Material

4. Kaufkriterien: Darauf müssen Sie achten, wenn Sie ein SUP-Board kaufen

4.1. Die richtige Länge, Breite und das Volumen

Für Einsteiger empfiehlt sich eine Länge von 300 bis 380 cm. Mehr Länge bedeutet automatisch auch mehr Geschwindigkeit. Grundlegend gilt: Je leichter man ist, desto kürzer sollte das SUP-Board sein. Um die 300 cm bedeuten eine gute Wendefähigkeit; ab 340 cm ist ein Board geeignet für kleine Touren ("Touring").

Die beste Breite für Einsteiger liegt zwischen 80 und 86 cm, viel weniger sind bereits typisch für ein Race-Board und mitunter zu wacklig für Anfänger. Je gewichtiger Sie sind, desto breiter sollte Ihr Board sein. Bei mehr als 90 kg empfehlen wir 84 bis 92 cm als Breite für Ihr erstes Stand-Up-Paddle-Board.

Zur Errechnung des für Sie günstigsten Rest-Volumens haben wir Ihnen die folgende praktische Formel erstellt:

Brettvolumen minus Körpergewicht = Restvolumen: Als Anfänger sollten Sie ein SUP-Board mit einem Restvolumen von ca. 110 bis 140 Liter ins Auge nehmen. Es gilt: Je kleiner das Modell ist, desto stabiler lässt es sich mit ihm paddeln.

4.2. Das Paddel

2-stufen-pumpe

Eine 2-Stufen-Pumpe mit Druckmessgerät (Manometer).

Das richtige SUP-Paddel für den Einstieg ist bestenfalls eine Blattlänge länger als der Paddler selbst hoch. Grundlegend gilt: Je länger es ist, desto länger und kraftvoller sind Ihre Paddelzüge und desto schneller kommen Sie beim Paddeln voran. Neben Paddeln aus Aluminium und Kunststoff gibt es auch solche aus Glasfaser und Holz.

4.3. Manometer, Finnen, Halteleine

Unter einem Manometer versteht man ein Druckmessgerät und das benötigen Sie an der Pumpe für Ihr Inflatable (oder iSUP bzw. aufblasbares SUP-Board).

Tipp: Achten Sie hierbei unbedingt darauf, die in der Anleitung des Herstellers angegebenen Werte beim Pumpen einzuhalten.

An jedem SUP-Board befinden sich auch so genannte Finnen (wie an einem Surfbrett). Auch hier gibt es einige Grundsätze zu beachten:

  • Je länger eine Finne ist, desto stabiler ist das Board ganz generell, allerdings wird es auch langsamer.
  • Je größer die Finnenfläche, desto mehr Fahrstabilität. Dies geht allerdings zu Kosten von Anfahrtsgeschwindigkeit und Wendefähigkeit.
  • Gewichtigere und Tourenfahrer wählen häufig große und Freizeitpaddler eher kleinere Finnen.

SUP-Halteleinen (auch „SUP leash“ genannt) sind ein extrem nützliches Werkzeug, um Ihr SUP-Board vom Wegschwimmen zu hindern. Es ist nicht bei allen Boards standardmäßig enthalten, achten Sie hierauf also besonders. Stellen Sie sich bei einer Halteleine folgende Fragen:

  • Wie flexibel ist sie?
  • Wie ist der Tragekomfort - spüre ich die Leine am Bein?
  • Wie bedienungsfreundlich ist meine Leine - lässt sie sich leicht an meinem Board befestigen?

Tipp: Gerade bei starkem Wellengang lohnt sich eine Halteleine. Liegen Sie, etwa dank von Schiffen verursachten Wellen, erstmal im Wasser, werden sie froh sein, dass Ihnen Ihr Board nicht einfach davon schwimmen kann. Das Jagen eines abtrünnigen Boards wird sonst ganz schnell zum Leistungssport…

Das folgende (deutschsprachige) Video gibt einen ersten Einblick in das richtige Handling eines SUP-Boards:

5. Weitere Fragen und Antworten rund um das SUP-Board

5.1. Welches sind die wichtigsten Hersteller und Marken für SUP-Boards?

Sehr beliebte Hersteller, die in fast jedem SUP-Board Test auftauchen, sind:

  • Mistral
  • Aqua Marina
  • Wave
  • iRocker
  • Wood
  • Explorer
  • Blueborn
  • Bestway
  • Red Paddle
  • Jet-Line
  • Bugz
  • Ion
  • JP Australia
  • NSP
  • Fanatic SUP
  • Slingshot
  • Starboard
  • Vandal
  • Tabou
  • Prowake

5.2. Hat die Stiftung Warentest bereits einen SUP-Boards Test veröffentlicht?

Bisher gibt es leider noch keinen SUP-Board-Test und kein SUP-Board Vergleichssieger bei der Stiftung Warentest, allerdings ist zu bedenken, dass das Stehpaddeln noch nicht allzu lange im Mainstream angekommen ist und der Interessentenkreis in den nächsten Jahren noch weiter wachsen wird.

5.3. Welches SUP-Board eignet sich für Anfänger?

Je nach Ihrem eigenen Körpergewicht eignet sich ein SUP-Brett zwischen 300 und 340 cm Länge am besten für den Einstieg. Das Paddel sollte bestenfalls eine Blattlänge länger sein als Ihre Körperhöhe und die Einstiegsbreite liegt normalerweise zwischen 80 und 86 cm.

5.4. Was braucht man generell alles zum Stand-Up-Paddeln?

Grundlegend benötigen Sie neben dem richtigen Brett mitsamt Paddel und bestenfalls noch einer Halteleine vor allem: Geduld, Konzentration und eine ordentliche Portion Sonnencreme.

Vergleichssieger
Red Paddle Set
Unsere Bewertung: sehr gut Red Paddle Set
7 Bewertungen
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Preis-Leistungs-Sieger
Bluefin Cruise 10'8"
Unsere Bewertung: sehr gut Bluefin Cruise 10'8"
233 Bewertungen
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Kommentare (4) zum SUP-Boards-Vergleich
  1. Betty Schuster
    28.09.2016

    Hallo,
    wo kann man ein sup-board denn gebraucht kaufen? Können sie das empfehlen?

    Mfg,
    B.S.

    Antworten
    1. Vergleich.org
      28.09.2016

      Liebe Frau Schuster,

      vielen Dank für Ihr Interesse an unserem SUP-Board-Vergleich. Zu Ihrer Frage: Natürlich können Sie ein SUP-Board auch gebraucht erwerben, allerdings sollten Sie hier sehr darauf achten, dass die Qualität nicht zu sehr bei einem Gebraucht-Kauf leidet. Achten Sie dabei insbesondere auf Druckstellen, Kratzer und Dellen und überlegen Sie, (gerade als Anfängerin), ob sich für Sie nicht der Kauf eines günstigen E.modells lohnt.

      Viel Erfolg beim SUP-Boarding wünscht Ihnen
      Ihr VGL-Team

      Antworten
  2. Burkhard
    16.12.2016

    Hallo,

    auf nonose.de gibt es häufiger gute Kaufgelegenheiten für gebrauchte Boards. Das ist ein kostenfreies Kleinanzeigenportal für Windsurf, Surf und SUP Equipment.

    VG

    Antworten
  3. Angela
    17.06.2017

    Hallo zusammen,
    gerade überlege ich mir ein Sub zu kaufen. Bin aber immernoch etwas verwirrt. Warum gibt es so große Preisunterschiede?
    Man sagte mir bei einem SubVerleih für ein vernüftiges Board müsste ich ab ca. 800 Euro anlegen.
    Dann meine Frage, brauche ich ein Einsteigerboard und welche Kriterien macht es zum Einsteigerboard!? Oder was ist das richtige für mich?
    Zu mir, 51 kg leicht, 1,65 m groß, sportlich bzw. gutes Balancegefühl. Wenn, dann fahre ich auf dem See. Ich mag schon relativ zügig voran kommen, finde es aber auch mühsam wenn das Brett schwer zu wenden ist, ca 1-1,5 Stunden auf dem Wasser. Was nehme ich jetzt? Breite, Länge, rund, spitz.....Hilfe
    Herzlichen Dank
    PS: Bisher ein kleineres Touringboard
    ausprobiert > etwas schwer zu drehen
    Angela

    Antworten
    1. Vergleich.org
      19.06.2017

      Liebe Angela,

      vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem SUP-Board-Vergleich.

      Die starken Preisunterschiede bei SUP-Boards gehen vor allem auf das Material sowie die Verarbeitung zurück (SUP-Boards aus Carbon sind in der Regel sehr viel kostspieliger als ein SUP aus Aluminium, aber dafür eben auch wesentlich leichter).

      Zu Ihrer Frage nach dem perfekten Einsteigerboard: Wir empfehlen Ihnen bei Ihrem Gewicht und Ihrer Erfahrung mit einem Touringboard ein möglichst kleines SUP-Board, bspw. das Explorer Raider SUP-Board mit einer Länge von etwa 300 cm, einem Volumen von ca. 160 Litern sowie einem durchschnittlichen Gewicht. Bei einem Modell mit diesen Maßen sollten Sie keine großen Probleme beim Wenden und sehr schnell viel Spaß mit Ihrem neuen SUP-Board haben!

      Mit besten Grüßen
      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
      1. J.L.
        23.05.2019

        Hallo zusammen,
        1. SUP aus Carbon oder ALU ? Da sind sicher die Paddel gemeint - es wäre für Anfänger sicher hilfreich, wenn das dabeistehen würde.
        2.Einsteiger Board in 300 cm Länge ? Dies ist keine gute Empfehlung/Beratung !
        Für einen Einsteiger gibt es nichts besseres als mit einem Board zwischen 335 und 365 cm einzusteigen und dann mindestens eine Breite von 80 cm, da solche Boards einfach deutlich gutmütiger und stabiler laufen, insbesondere wenn beim Wenden die Wellen von der Seite kommen. "Länge läuft" - das ist im Wassersport hinlänglich bekannt und durchaus auch nachvollziehbar, denn ein längeres und breiteres Board schluckt Wellen deutlich besser als ein kurzes Board. Je kürzer und schmaler ein SUP umso instabiler, je länger und breiter, umso stabiler liegt ein SUP im Wasser. Für einen Anfänger der Spass haben soll, ist das Wenden erstmal nicht vorrangig. Wichtig beim Anfangen ist, erst mal auf dem SUP Board stehen zu bleiben und ein Gefühl für das Gleichgewicht zu entwickeln. Desweiteren hat ein längeres Board immer einen besseren Geradeauslauf als ein kürzeres Board, das heißt, dass man auch mal 6-7 Paddelschläge auf einer Seite machen kann, ohne dass das SUP gleich nach links oder rechts abdriftet und wer dann auf einem solchen Board das Fahren kann, der beherrscht nach kurzer Zeit auch das Wenden mit einem 365 cm Board.

        Antworten
    2. Frank Gerster
      23.05.2019

      Hallo Angela,
      grundsätzlich ist es schon richtig, dass ein gutes SUP Board ab 800 Euro erhältlich sein wird, allerdings berücksichtige dabei, dass die meisten SUP Boards vom Hersteller, über den Großhandel in den Einzelhandel gehen. Das bedeutet alleine schon mal 19 % MWST vom Hersteller zum Großhandel und nochmal 19 % MWST vom Großhandel zum Einzelhandel und dann folgt nochmal 19 % vom Einzelhandel zum Verbraucher.
      Schau mal bei Skinfox.de. Die produzieren ihre eigenen Boards und vertreiben diese Boards ausschließlich selbst, ohne Zwischenhandel. Da bekommst Du ein top Board-Set schon zwischen 500 und 600 Euro. Dieses Jahr haben die super ausgestattete Packages und die Boards sind 4 lagig laminiert, also echt stabil. Hoffe ich konnte Dir helfen. Die beraten Dich sicher auch gut.

      Antworten
  4. Susanne Valder
    09.05.2019

    Hallo,
    welches Einsteiger-Board können Sie für einen 14 jährigen Jungen empfehlen?
    Bekommt man es bis zu 300 Euro?

    Antworten
    1. Vergleich.org
      14.05.2019

      Sehr geehrte Frau Valder,

      300 Euro sind nicht viel für ein SUP-Board - das muss man leider ganz klar sagen. Es existieren durchaus Modelle für knapp unter 300 Euro, jedoch sind das nicht selten Produkte von Herstellern, die keine direkte Fachexpertise haben, sondern unzählige (niedrigpreisige) Produkte verschiedenster Kategorien lediglich mit ihrem Label versehen und vertreiben. Bestway fiele einem hier als Beispiel ein (ohne den Hersteller schlechtreden zu wollen). Aber wenn es Ihnen wirklich nur um ein absolutes Einsteiger-SUB-Board geht, finden Sie dies von Marken wie (bereits erwähnt) Bestway, ECD Germany, BRAST, EASYmaxx etc.

      Freundliche Grüße
      Vergleich.org

      Antworten

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Schwimmbrille Test

Wassersport Schwimmbrille

Extrem wichtig beim Kauf einer Schwimmbrille für Hobbyschwimmer ist der Komfort. Insbesondere, wenn Sie längere Strecken absolvieren, sollte die …

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Schwimmflossen Kinder Test

Wassersport Schwimmflossen Kinder

Mitwachsende Schwimmflossen für Kinder verfügen über ein Fersenband mit Schnallen. So können Sie die Flossen an die Fußgröße Ihres Kindes anpassen…

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Schwimmflossen Test

Wassersport Schwimmflossen

Schwimmflossen sorgen für eine schnelle Fortbewegung im Wasser. Sie sind Fisch-Flossen nachempfunden, orientieren sich aber farblich nicht an ihrer …

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Schwimmflügel Test

Wassersport Schwimmflügel

Der Sinn von Schwimmflügeln sowie auch von anderen Schwimmhilfen ist, die Kinder unter Aufsicht langsam und angstfrei ans Schwimmen heranzuführen…

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Schwimmgürtel Test

Wassersport Schwimmgürtel

Schwimmgürtel eignen sich für Kinder, die schon ein wenig schwimmen können oder die Schwimmtechniken gerade lernen. Sie bieten anders als andere …

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Schwimmring Test

Wassersport Schwimmring

Ein Schwimmring ist ein Spielzeug, das zum Schwimmen und Spielen im Wasser gedacht ist. Für etwa 15 Euro sorgt der aufblasbare Reifen im Badeurlaub am…

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Schwimmrucksack Test

Wassersport Schwimmrucksack

Besteht Ihr Schwimmrucksack den Vergleich? Solche Rucksäcke sind darauf ausgelegt, mit Feuchtigkeit in Kontakt zu kommen. Möchten Sie lediglich Ihre nassen…

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Schwimmweste Test

Wassersport Schwimmweste

Schwimmwesten sind eine geeignete Unterstützung, um Kindern und Schwimmanfängern das Schwimmen einfach und sicher beizubringen. Dabei hat man die Wahl…

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SUP-Paddel Test

Wassersport SUP-Paddel

Das moderne Stehpaddeln mit einem SUP-Board geht auf Fischer aus dem weit entfernten Polynesien zurück; die allerdings fuhren noch auf Holz-Boards. …

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SUP-Pumpe Test

Wassersport SUP-Pumpe

Stand-Up-Paddling ist eine Trendsportart, die allmählich auch in Deutschland immer beliebter wird…

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Tauchcomputer Test

Wassersport Tauchcomputer

Moderne Tauchcomputer sind kleine Alleskönner, die den Taucher unterstützen, indem sie ihn warnen und informieren. Wo früher noch Finimeter, Kompass …

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Taucherbrille Kind Test

Wassersport Taucherbrille Kind

Taucherbrillen werden zum Schnorcheln und Tauchen verwendet. Sie ermöglichen das scharfe Sehen unter Wasser, ohne die empfindlichen Augen zu reizen…

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Taucherbrille Test

Wassersport Taucherbrille

Bei Taucherbrillen sollten Sie auf einen hohen Komfort und einen angenehmen Sitz achten. Vor allem bei längeren Tauchgängen ist es wichtig, dass die …

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Tauchermesser Test

Wassersport Tauchermesser

Die Welt unter Wasser ist größtenteils unerforscht, geheimnisvoll und wunderschön – allerdings auch nicht ganz ungefährlich. Nicht Haie oder Kraken …

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Taucheruhren Test

Wassersport Taucheruhren

Taucheruhren gehören zu den beliebtesten Herrenuhren und machen dank ihres edlen Designs nicht nur im Wasser eine gute Figur…

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Tauchjacket Test

Wassersport Tauchjacket

Bei Tauchjackets haben Sie die Wahl zwischen ADV-Jackets (aus dem Englischen von "Adjustable Divers Vest"), die besonders leicht zu bedienen sind, und…

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Tauchlampe Test

Wassersport Tauchlampe

Tauchlampen, auch Taucher- oder Unterwasserlampen genannt, sind unverzichtbar, falls Sie auf Ihren Tauchgängen filmen, Höhlen erkunden, versteckte …

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Tauchspielzeug Test

Wassersport Tauchspielzeug

Tauchspielzeuge sind kleine, handliche Spielsachen für Tauchspiele im Schwimmbad oder am Strand. Dank einer Füllung aus Quarzsand, dem eigenen Gewicht…

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Tauchtasche Test

Wassersport Tauchtasche

In eine Tauchtasche kommen alle Ausrüstungsgegenstände, die Sie für den nächsten Tauchgang benötigen: Flossen, Brille, Regler, Maske, Tauchanzug. Eine…

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Trockenschnorchel Test

Wassersport Trockenschnorchel

Mit einem Trockenschnorchel oder Ventilschnorchel kann der Taucher deutlich tiefer tauchen als mit einem herkömmlichen Schnorchel-Modell. Am oberen …

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Wakeboard-Bindung Test

Wassersport Wakeboard-Bindung

Im Allgemeinen gibt es nicht viele Unterschiede zwischen den einzelnen Wakeboard-Bindungen. Allerdings gibt es die Differenzierung zwischen open toe …

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Wasserball Test

Wassersport Wasserball

Der Wasserball ist Sportart und -gerät zugleich. Auch wenn Größe und Gewicht der Bälle mit denen von Fußbällen vergleichbar sind, ist es …

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