Das Wichtigste in Kürze
  • Das moderne Stehpaddeln mit einem SUP-Board geht auf Fischer aus dem weit entfernten Polynesien zurück; die allerdings fuhren noch auf Boards aus Holz. Heute benutzt man zumeist aufblasbare „Bretter“ und Paddel aus Aluminium oder Carbon.
  • Achten Sie beim Kauf des für Sie besten SUP-Boards neben der richtigen Länge und Breite auch auf die korrekte Höheneinstellung des Paddels. Auch die Form und Größe der Board-Finnen kann bereits einen großen Unterschied machen.
  • Neben den sehr viel weit verbreiteteren aufblasbaren SUP-Boards („Inflatables“) gibt es auch noch solche aus einem härteren Material. Während Inflatables platzsparend und robuster sind, benötigen so genannte Hardboards keine komplizierte Reparatur.

SUP-Board Test

Wenn Sie sich schon immer gefragt haben, was eigentlich diese Menschen auf „Surfbrettern“ treiben, die sich mit einem Paddel in der Hand elegant über den Badesee oder am Meer in Küstennähe herumtreiben, sind Sie hier genau richtig. Sie surfen gewissermaßen – es handelt sich dabei um das so genannte Stand-up-paddling, auf Deutsch Stehpaddeln, auf einem extra dafür konstruierten Board. Aber auch Yoga können Sie damit betreiben.

So neumodisch ist das Ganze gar nicht, denn bereits polynesische Fischer auf kleinen Kanus vor der Küste Tahitis bewegten sich auf diese Art und Weise fort. In unserem SUP-Board-Vergleich 2022 erklären wir Ihnen nun en detail, was es mit den (zumeist aufblasbaren) Brettern auf sich hat, wie man sie bestenfalls benutzt und worauf Sie beim Kauf von einem top Stand-Up-Paddling-Board genau achten sollten. Zusätzlich zu unserer Kaufberatung konnten wir auch einen SUP-Board-Vergleichssieger küren, aber schauen Sie selbst…

1. Was ist ein SUP-Board?

Beim so genannten Stehpaddeln (auch „Stand Up Paddle Surfing“) handelt es sich um eine Wassersportart, bei der die Sportler aufrecht auf einer Variante des Surfbretts (oftmals aufblasbar) stehen und sich dabei mit einem so genannten Stechpaddel vorwärts bewegen. Die Seite, auf der gepaddelt wird, wird dabei regelmäßig gewechselt, ähnlich dem Fahren eines Kanus. Möglich sind Kombinationen mit dem Wellenreiten, was dann „SUP-Surfing“ (oder „SUP-Surfen“) genannt wird. Hierbei kommt insbesondere dem Paddel (engl. „Paddle“) als wichtigstem Zubehör eine größere Bedeutung zu, denn es wird beim SUP-Surfing vor allem zum Balancehalten eingesetzt – ganz gleich, ob Sie sich für ein aufblasbares oder ein Hartkern-Board entscheiden.

Wofür steht SUP?

SUP ist schlicht die englische Abkürzung für „Stand-Up-Paddling“, also dem Paddeln bzw. surfen im Stehen auf einer Art Surfbrett auch im stillen Wasser. Je nachdem, ob Sie die englische oder deutsche Bezeichnung bevorzugen, spricht man von einem Stehpaddel-Board oder Stehpaddel-Brett.

Als Brett wurden zunächst vom Wellenreiten stammende Tandemboards oder sogar Longboards genutzt, da diese stabil genug waren und genug Auftrieb erzeugten, um das Gewicht des SUP-Sportlers zu tragen. In ihrer Geometrie ähnelten diese früher einem herkömmlichen Surfboard, die Bretter aus unserem SUP-Board-Vergleich allerdings sind allesamt speziell als Allround-Boards für diesen Sport entwickelt worden und sind überwiegend aufblasbar. Normalerweise haben diese eine Länge zwischen 180 und 400 cm, das Volumen beträgt bis zu 400 Liter.

2. Kaufkriterien: Worauf muss man achten, wenn man ein SUP-Board kaufen möchte?

2.1 Die richtige Länge, Breite und das Volumen

Für Einsteiger empfiehlt sich eine Länge von 300 bis 380 cm. Mehr Länge bedeutet automatisch auch mehr Geschwindigkeit. Grundlegend gilt: Je leichter man ist, desto kürzer sollte das SUP-Board sein. Um die 300 cm bedeuten eine gute Wendefähigkeit; ab 340 cm ist ein Board geeignet für kleine Touren („Touring“).

Die beste Breite für Einsteiger liegt zwischen 80 und 86 cm, viel weniger sind bereits typisch für ein Race-Board und mitunter zu wacklig für Anfänger. Je gewichtiger Sie sind, desto breiter sollte Ihr Board sein. Bei mehr als 90 kg empfehlen wir 84 bis 92 cm als Breite für Ihr erstes Stand-Up-Paddle-Board. Das sorgt für einen sicheren Stand, auch bei einem inflatable SUP (ein aufblasbares SUP).

Zur Errechnung des für Sie günstigsten Rest-Volumens haben wir Ihnen die folgende praktische Formel erstellt:

Brettvolumen minus Körpergewicht = Restvolumen: Als Anfänger sollten Sie ein SUP-Board mit einem Restvolumen von ca. 110 bis 140 Liter ins Auge nehmen. Es gilt: Je kleiner das Modell ist, desto stabiler lässt es sich mit ihm paddeln. Machen Sie am besten im flachen Gewässer den Test für einen sicheren Stand.

2.2 Das Paddel

2-stufen-pumpe

Eine 2-Stufen-Pumpe mit Druckmessgerät (Manometer).

Das richtige SUP-Paddel für den Einstieg ist bestenfalls eine Blattlänge länger als der Paddler selbst hoch. Grundlegend gilt: Je länger es ist, desto länger und kraftvoller sind Ihre Paddelzüge und desto schneller kommen Sie beim Paddeln im Wasser voran. Neben Paddeln aus Aluminium und Kunststoff gibt es auch solche aus Glasfaser und Holz.

2.3 Manometer, Finnen, Halteleine

Oftmals erhalten Sie die Zubehör-Teile direkt beim Kauf im Set neben Ihrem SUP und dem Paddle dazu.

Unter einem Manometer versteht man ein Druckmessgerät und das benötigen Sie an der Pumpe für Ihr Inflatable (oder iSUP bzw. aufblasbares SUP-Board).

Tipp: Achten Sie hierbei unbedingt darauf, die in der Anleitung des Herstellers angegebenen Werte beim Pumpen einzuhalten.

An jedem SUP-Board befinden sich auch so genannte Finnen (wie an einem Surfbrett). Auch hier gibt es einige Grundsätze zu beachten:

  • Je länger eine Finne ist, desto stabiler ist das Board ganz generell, allerdings wird es auch langsamer.
  • Je größer die Finnenfläche, desto mehr Fahrstabilität. Dies geht allerdings zu Kosten von Anfahrtsgeschwindigkeit und Wendefähigkeit.
  • Gewichtigere und Tourenfahrer wählen häufig große und Freizeitpaddler eher kleinere Finnen.

SUP-Halteleinen (auch „SUP leash“ genannt) sind ein extrem nützliches Werkzeug, um Ihr SUP-Board vom Wegschwimmen zu hindern. Es ist nicht bei allen Boards als Zubehör im Set standardmäßig enthalten, achten Sie hierauf also besonders. Machen Sie bei einer Halteleine den Test bzw. stellen Sie sich folgende Fragen:

  • Wie flexibel ist sie?
  • Wie ist der Tragekomfort – spüre ich die Leine am Bein?
  • Wie bedienungsfreundlich ist meine Leine – lässt sie sich leicht an meinem Paddling-Board befestigen?

Tipp: Gerade bei starkem Wellengang lohnt sich eine Halteleine. Liegen Sie, etwa dank von Schiffen verursachten Wellen, erstmal im Wasser, werden sie froh sein, dass Ihnen Ihr Board nicht einfach davon schwimmen kann. Das Jagen eines abtrünnigen SUP-Boards wird sonst ganz schnell zum Leistungssport…

Das folgende Video gibt einen ersten Einblick in das richtige Handling eines SUP-Boards:

3. Welche Typen von SUP-Boards gibt es?

sup-board test

Zusammengefaltet lässt sich ein aufblasbares iSUP-Board gut im Schrank verstauen.

Mittlerweile gibt es für jeden – vom absoluten Einsteiger über den Fitness-Fan bis zum High-End-Racer – das passende Brett. Ein günstiges SUP-Board gibt es bereits für den fortgeschrittenen Nutzer, in diesem Vergleich konzentrierten wir uns allerdings auf Modelle für Einsteiger.

Da beinahe ausschließlich aufblasbare Boards zum Verkauf angeboten werden (dadurch, dass sie aufblasbar sind, nennt man diese im englischen Inflatables oder auch iSUPs), haben wir für Sie im Folgenden die wichtigsten Vor- und Nachteile (im Vergleich zum Hardboard) zusammengestellt:

    Vorteile
  • preiswerter als Hardboards
  • unkomplizierter Transport
  • überall aufblasbar
  • platzsparend
  • leichter
  • geringere Verletzungsgefahr
  • robuster bei kleinen Steinen und Kiesstränden
  • auch für kleine Kinder (als Badeinsel) nutzbar
  • oft mit Zubehör im Set zu kaufen
    Nachteile
  • ohne elektrische Pumpe anstrengendes Aufpumpen nötig
  • komplizierte Reparatur
  • schlechtere Fahrleistung
  • potenziell sinkbar
  • selten als „echtes“ Surf-Board geeignet

Zwischen folgenden Typen bzw. Arten von Paddelboards wird gemeinhin unterschieden:

Kategorie/Typ SUP-Board Beschreibung
Wave-Boards
  • durch besondere Kürze und Drehfreudigkeit gut als Surf-Board geeignet zum Wellenreiten
  • zum Paddeln im flachen Wasser eher mühsam
Allround/Cruise-Boards
  • länger und schmaler als Wave-Boards, daher prinzipiell leichter zum Paddeln sind die Allround-Sups
  • Material oft Epoxidharz (duroplastischer Kunststoff) auf Schaumkern
  • oft mit Gepäcknetz für Proviant oder Haustiermatten – top auch für Getränke
Race-Boards
  • relativ lang, sehr schmal und kipplig, aber sehr schnelle SUPs
  • schwierig zu balancieren, für Anfänger von Paddling ungeeignet
  • Material entweder aus Epoxidharz oder Carbon
Yoga-Boards
  • speziell für Yoga-Bedarf angefertigte SUP-Boards (komplexes Muskel-Training durch parallel zu den Übungen stattfindender Drang zur Ausbalancierung)
Kinder-Boards
  • speziell für Kinder entworfene Stand-Up-Boards (geringe Größe, geringes Gewicht)
  • extraweiches Material

4. Wie entstand das Stehpaddeln?

sup-board vergleich

SUP-Boards gibt es mittlerweile in den verschiedensten Farben und Mustern.

Ursprünglich geht das Stehpaddeln auf ozeanische Fischer vor der pazifischen Inselregion Polynesia (oder Polynesien) zurück. In anderen Teilen Asiens sind noch heute Flöße aus Bambusstämmen im Einsatz, auf denen sich Menschen stehend und mit einem Holz-Paddel bewaffnet durch das Wasser bewegen. Von Hawaii, dem Ursprungsort des Surfens, wird berichtet, dass das Stand-Up-Paddling dort gar nur dem König bzw. einigen von ihm auserwählten Personen gestattet war und damit sprichwörtlich als „Königsdisziplin“ galt.

Im 20. Jahrhundert dann machten sich moderne Surf-Lehrer diese historische Eigenart zunutze und begannen vermehrt, das Stehpaddeln als komfortable und effiziente Weise zur Fortbewegung in ihren Unterricht zu integrieren. Neben einem besseren Überblick über die Surfschüler konnte man dank dem sicheren Stand auch relativ bequem und sicher Fotos mit Kameras tätigen, ohne sie zu beschädigen. Zusätzlich wurde das Stand-Up-Paddling auch als Alternative zum Wellenreiten an windfreien Tagen betrieben.

Erst seit Beginn des 21. Jahrhunderts fand das Stehpaddeln zunehmend Verbreitung als Freizeitsport und ist mancherorts schon so beliebt wie das Fahren mit einem Schlauchbootoder einem Kajak. Während es in Europa eher auf Badeseen betrieben wird, ist es auch äußerst beliebt an den Küsten der Britischen Inseln, Australiens und auch Japans. Daneben eignen sich SUPs auch ideal für Yoga. Machen Sie selbst den Test, auf welche Weise Ihnen das Paddling am ehesten zusagt.

Tipp: Es kam, wie es kommen musste: Inzwischen werden bereits internationale Wettkämpfe im Stand Up Paddling ausgetragen. Wenn Sie nicht nur ein SUP kaufen, sondern das Ganze gerne etwas ernster betreiben möchten, können Sie sich bspw. an den Deutschen Kanu-Verband (DKV) oder den Deutschen Wellenreitverband (DWV) wenden, die auch jährliche Meisterschaften ausrichten. Seit 2014 existiert zudem die German Stand Up Paddle Association (GSUPA).

sup board kaufen

5. Weitere Fragen und Antworten rund um das SUP-Board

  • 5.1 Welches sind die wichtigsten Hersteller und Marken für SUP-Boards?

    Sehr beliebte Hersteller, die in fast jedem SUP-Board Test auftauchen, sind:

    • Bluefin
    • F2
    • Zray
    • Kesser
    • Brast
    • Maui and Sons
    • Mistral
    • Starboard
    • Firefly
    • Wingfoil
    • Aztron
    • JP Australia
    • Itiwit
    • Aqua Marina
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  • 5.2 Hat die Stiftung Warentest bereits einen SUP-Boards Test veröffentlicht?

    Bisher gibt es leider noch keinen SUP-Board-Test bei der Stiftung Warentest, allerdings ist zu bedenken, dass das Stehpaddeln noch nicht allzu lange im Mainstream angekommen ist und der Interessentenkreis in den nächsten Jahren noch weiter wachsen wird.
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  • 5.3 Welches SUP-Board eignet sich für Anfänger?

    Je nach Ihrem eigenen Körpergewicht eignet sich ein allround-SUP-Brett zwischen 300 und 340 cm Länge am besten für den Einstieg. Das Paddel sollte bestenfalls eine Blattlänge länger sein als Ihre Körperhöhe und die Einstiegsbreite liegt normalerweise zwischen 80 und 86 cm.
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  • 5.4 Was braucht man generell alles zum Stand-Up-Paddeln?

    Grundlegend benötigen Sie neben dem richtigen Brett als Zubehör ein Paddel und bestenfalls noch eine Halteleine im Set. Aber vor allem: Geduld, Konzentration und eine ordentliche Portion Sonnencreme.
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Welche Hersteller, die SUP-Boards herstellen, hat die Vergleich.org-Redaktion in ihrem Vergleich berücksichtigt?

Die Vergleich.org-Redaktion berücksichtigt in ihrem SUP-Boards-Vergleich 16 Hersteller, darunter renommierte Marken wie Goosehill, Aqua Marina, Exprotrek, F2, Zray, Tigerxbang, Brast, Dama, Sportstech, WOWSEA, Bluefin, Airefina, FBSPORT, Alpidex, Explorer, Bestway. Mehr Informationen »

Welchen durchschnittlichen Preis muss man als Kunde beim Kauf eines SUP-Board-Modells einkalkulieren?

Durchschnittlich muss man als Kunde für ein SUP-Board ca. 295,07 Euro einkalkulieren. Unser übersichtlicher SUP-Boards-Vergleich präsentiert allerdings Produkte in allen Preisklassen, von 185,50 Euro bis 579,00 Euro. Mehr Informationen »

Welches SUP-Board aus dem Vergleich.org-Vergleich hat besonders viele Kundenrezensionen bekommen?

Besonders viele Rezensionen erhielt das Bluefin Cruise 10'8. Das SUP-Board hat 2507 Kunden dazu inspiriert, ihre Meinung kundzutun. Mehr Informationen »

Welches SUP-Board aus dem Vergleich.org-Vergleich tut sich durch die beste Kundenbewertung hervor?

Die besten Kundenbewertungen weist das Aqua Marina Magma auf. Das SUP-Board wurde mit 5 von 5 Sternen von Käufern besonders positiv eingestuft. Mehr Informationen »

An wie viele SUP-Boards im SUP-Boards-Vergleich hat die VGL-Redaktion die Spitzennote "SEHR GUT" vergeben?

Die Spitzennote "SEHR GUT" hat die VGL-Redaktion an gleich 11 SUP-Boards vergeben. Sie alle brillieren durch hervorragende Produkteigenschaften: Goosehill GOO-A01, Aqua Marina Atlas, Exprotrek Stand Up Paddling Board E-S-2, Aqua Marina Magma, F2 Strato, Zray E11 Combo, Aqua Marina Beast, Tigerxbang Sup-Board, Brast Speed 365 cm, Aqua Marina Fusion und Dama Fresh water11 Mehr Informationen »

Aus wie vielen SUP-Board-Modellen können Kunden im Vergleich.org-Vergleich wählen?

Im Vergleich.org-Vergleich werden Kunden 23 SUP-Board-Modelle von 16 Herstellern präsentiert. Sie können aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Modellen wählen, z. B.: Goosehill GOO-A01, Aqua Marina Atlas, Exprotrek Stand Up Paddling Board E-S-2, Aqua Marina Magma, F2 Strato, Zray E11 Combo, Aqua Marina Beast, Tigerxbang Sup-Board, Brast Speed 365 cm, Aqua Marina Fusion, Dama Fresh water11, Sportstech WBX 320, WOWSEA Bionics B1, Bluefin Cruise 10'8, Airefina AF-C01, FBSPORT 220331104, Brast Shark, Aqua Marina Breeze, Alpidex SUP-Board Cloud, Brast "Flower", Explorer SUP Board, Alpidex Stand Up Paddle Set SUP und Bestway Hydro-Force-SUP Allround Oceana. Mehr Informationen »

Welche weiteren Suchbegriffe sind für Kunden, die sich für SUP-Boards interessieren, relevant?

Wenn Sie auf der Suche nach einem SUP-Board-Modell sind, können auch Suchbegriffe wie „Stand-Up-Paddle“, „Stand-Up-Paddling“ und „Stand-Up-Paddle-Board“ relevant für Sie sein. Mehr Informationen »

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Ergänzend zu unserem Vergleich empfehlen wir Ihnen folgende SUP-Board Tests: