Longboard Test 2017

Die 7 besten Longboards im Vergleich.

Jucker Hawaii New Hoku Flex 1 Jucker Hawaii New Hoku Flex 1
Globe Geminon Globe Geminon
Atom Dropdown Longboard Atom Dropdown Longboard
Mike Jucker Hawaii Mike Jucker Hawaii
Apollo Longboard Apollo Longboard
Osprey TY 5252 Osprey TY 5252
Mindless Longboard Rogue Mindless Longboard Rogue
Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell Jucker Hawaii New Hoku Flex 1 Globe Geminon Atom Dropdown Longboard Mike Jucker Hawaii Apollo Longboard Osprey TY 5252 Mindless Longboard Rogue
Vergleichsergebnis Hinweise zum Test- und Vergleichsverfahren
Vergleich.org
Bewertung 1,3 sehr gut
07/2017
Vergleich.org
Bewertung 1,4 sehr gut
07/2017
Vergleich.org
Bewertung 1,6 gut
07/2017
Vergleich.org
Bewertung 1,7 gut
07/2017
Vergleich.org
Bewertung 1,8 gut
07/2017
Vergleich.org
Bewertung 2,0 gut
07/2017
Vergleich.org
Bewertung 2,1 gut
07/2017
Kundenwertung
bei Amazon
141 Bewertungen
8 Bewertungen
4 Bewertungen
212 Bewertungen
188 Bewertungen
121 Bewertungen
13 Bewertungen
Form und Typ
Form des Boards Die klassische Form ist "pin tail" (in der Form eines Entenschwanzes). Neuere Modelle haben die so genannte "twin tip"-Form. Diese sind symmetrischer und haben außerdem Aussparungen an den Rädern. twin tip twin tip twin tip pin tail twin tip twin tip pin tail
Longboard Typ Auf die einzelnen Typen sollte nicht zu viel Wert gelegt werden, da die Grenzen in der Regel sehr fließend sind. Free­­style Long­­board Free­style Long­board Down­hill Long­board Free­style Long­board Down­hill Long­­board Car­ving Long­board Cruiser Long­board
Verarbeitungsqualität, Speed und Benutzergewicht
Verarbeitung des Decks +++ +++ +++ ++ ++ ++ ++
Geschwindigkeit +++ +++ +++ ++ ++ + +
max. Benutzergewicht +++
110 kg
++
90 kg
++
100 kg
++
90 kg
+
70 kg
++
90 kg
++
90 kg
Deckmaterial & -stärke
Material des Decks Das Material gibt Aufschluss über den Flex, also die Biegung des Decks. Ahorn ist härter und hat weniger Flex, Bambus ist weicher und hat mehr Flex. Der Flex sollte den Vorlieben des Fahrers entsprechen. Meist mögen schwerere Personen einen geringeren Flex und leichtere einen höheren Flex. Ahorn/Bambus Ahorn Ahorn Ahorn/Bambus Bambus Ahorn Ahorn
Stärke des Decks Je mehr Schichten, desto stärker ist das Deck. Je stärker das Deck, umso geringer ist der Flex. 7 Lagen 8 Lagen 9 Lagen 7 Lagen 8 Lagen 9 Lagen 9 Lagen
Board- und Radabmessungen
Länge des Boards Je länger das Board ist, desto schneller kann man theoretisch fahren, jedoch wird auch die Lenkung schwieriger. 99,0 cm
39 in
88,9 cm
35 in
104,0 cm
41 in
106,7 cm
42 in
96,5 cm
38 in
99,1 cm
39 in
96,5 cm
38 in
Breite des Boards 22,2 cm
8,75 in
22,9 cm
9 in
24,5 cm
9,6 in
22,9 cm
9 in
23,5 cm
9,3 in
22,9 cm
9 in
24,8 cm
9,8 in
Achsenabstand (Wheelbase) Je größer der Achsenabstand, desto schneller ist theoretisch das Board. Größere Achsenabstände bedeuten auch schwierigere Lenkung. 69,0 cm
27,2 in
63,0 cm
24,8 in
97,8 cm
38,5 in
100,3 cm
39,5 in
80,8 cm
31,8 in
97,8 cm
38,5 in
71,5 cm
28,2 in
Durchmesser der Räder 69 mm 69 mm 70 mm 69 mm 65 mm 75 mm 70 mm
Breite der Auflage der Räder Schmalere Wheels sind schneller, haben aber auch weniger Grip. 55 mm 55 mm 51 mm 55 mm 51 mm 65 mm 42 mm
Härte der Räder Longboard-Rollen gibt es in unterschiedlichen Härtegraden. Sie können den Härtegrad der Rolle an der "A"-Zahl ablesen. Je höher die “A”-Zahl ist, desto höher ist der Härtegrad der Rolle. Longboard-Rollen liegen in einem Bereich zwischen 75 A und 88 A.
Je weiter sich der Härtegrad der Rolle vom Mittelwert entfernt desto spezieller ist deren Einsatzgebiet.
78 A 83 A 78 A 78 A 78 A 80 A 80 A
Sonstiges
Gewicht 2,9 kg 3 kg 4,6 kg 3 kg 3 kg 2.5 kg 3 kg
Kugellager Chrom­ku­gel­lager Chrom­ku­gel­lager Chrom­ku­gel­lager Chrom­ku­gel­lager Chrom­ku­gel­lager Kar­bon­ku­gel­lager Chrom­ku­gel­lager
Vorteile
  • her­vor­ra­gende Ver­ar­bei­tung
  • sehr stabil
  • sehr sch­nell
  • in ver­schie­denen Flex-Stufen erhält­lich
  • leichtes Fahren auch auf langen Stre­cken
  • lange Halt­bar­keit
  • leises Fahren
  • gute Wend­bar­keit
  • lange Halt­bar­keit
  • sanftes Fahr­ge­fühl
  • gute Wend­bar­keit
  • sehr stabil
  • leises Fahren
  • gute Wen­d­­bar­keit
  • sehr stabil
  • ansp­re­chendes Design
  • hoch­wer­tige Ver­ar­bei­tung
  • leises Fahren
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4,5 /5 aus 143 Bewertungen

Longboards-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Longboards gibt es schon seit den 1960er Jahren. Sie gelten als die Vorgänger des heute allseits bekannten Skateboards. Zunächst in Vergessenheit geraten, erlebte das Longboard durch technische Verbesserungen in den 1970er Jahren ein Comeback. Heute sieht man es häufig als Trendsportgerät in Großstädten.
  • Der Aufbau eines Longboards: Ein Korpus-Brett, das mit Achsen aus Aluminium verbunden ist. Die Rollen bestehen seit dern 1970er Jahren aus Polyurethan, die Kugellager aus Chrom oder Keramik.
  • Es gibt verschiedene Arten von Longboards: Modelle für die Abfahrt, Produkte, die sich fürs Carving eignen, Einsteigermodelle wie das Freeride-Longboard oder auch Mini-Modelle für Kinder (Mini-Longboards).

longboard test

In deutschen Großstädten sind die sogenannten Longboards – zu Deutsch: Langbretter – immer mehr im Kommen. Dies mag auf die geographischen Gegebenheiten zurückzuführen sein, wenn Berge und Seen in erreichbarer Nähe Mangelware sind, kann aber auch einfach die Trendsport-Alternative zum Fahrrad oder ÖPNV sein.

Longboardfahren verbindet die Freuden des Surfens und Snowboardens miteinander und gestattet dem Fahrer, diesen Spaß auf urbanen Asphalt auszudehnen. Alles, was Sie schon immer über das Trend-Phänomen wissen wollten, erfahren Sie in unserem Ratgeber zu diversen Longboard-Tests 2017. Wir haben die besten Longboards in unserer Übersicht zu Longboard-Tests aufgelistet und verraten Ihnen, worauf es beim Kauf ankommt.

1. Zwei Schritte vor, einer zurück: Vom Surf- zum Skate- zum Longboard

Das Longboard ist eigentlich der Vorgänger des wesentlich bekannteren Skateboards. Die Entwicklung der Bretter reicht bis in die 1960er-Jahre zurück, als Surfer begannen Räder unter ihre Surfbretter zu montieren. Diesem Versuch, den Spaß des Surfens auf den Asphalt zu übertragen, wird heute noch mit so genannten Pin Tails gehuldigt, Longboards mit einer Spitze am hinteren Ende, die an die ursprüngliche Form der bereiften Surfbretter erinnern.

Nachdem der Sport in den Vereinigten Staaten erfunden wurde und eine kleine Hype-Phase erlebte, geriet er dort wieder in Vergessenheit. Das Longboarden konnte sich jedoch in Europa ausbreiten und wurde in Frankreich, in der Schweiz und in Teilen Deutschlands leidenschaftlich praktiziert. Hier entwickelten sich verschiedene Disziplinen, zum Beispiel der Downhill – das schnelle Hinabfahren von einer Anhöhe.

Das Designer- Longboard Trance von Madrid.

Das Designer- Longboard Trance von Madrid.

In einer zweiten Welle kamen die Longboards zurück in die USA und nach Kanada. Dieses Mal entstanden Lonboardfirmen, die versuchten, den Sport nachhaltiger zu etablieren, indem Events und Wettkämpfe organisiert wurden, deren Gewinner meist mit neuen Produkten oder Preisgeldern honoriert wurden.

Mit der Rückkehr der Longboards hingen auch einige technische Neuerungen zusammen. So gab es ab den 70er-Jahren neue, verbesserte Polyurethan (PU)-Rollen. Auch die Achsen wurden verbessert. In der Folge war die Handhabung der Boards um einiges einfacher.

In den 80er-Jahren kam im Surfsport eine neue Disziplin auf. Min den sogenannten Wakeboards, die wesentlich kleiner sind als Surfbretter wurde die Nische zwischen Wellenreiten und Wasserski geschlossen. Surfer, die sich bis dahin bei Windstille von Motorboten hatten ziehen lassen, hatten erkannt, dass sich kürzere Bretter besser hierzu eignen: Die Geburt des Wakeboards.

Im Laufe der Zeit wurden auch die Longboards immer kürzer und man begann, artistische Tricks mit ihnen zu machen. Diese verkürzten Bretter nannten sich dann Skateboards. Sie wurden sehr schnell sehr beliebt und verdrängten das Longboard.

Dieses erlebt seit kurzem eine Renaissance, da es in Großstädten vermehrt zum Einsatz kommt. Seit den 90er-Jahren gibt es auch bei den U.S.-amerikanischen X-Games, einem der größten Skateboard-Events, die Disziplin Downhill Stand-up Skateboarding, was den Sport noch bekannter machte. In unserer Kaufberatung machen wir Sie mit den Unterschieden und Gemeinsamkeiten des Trendsportgeräts bekannt.

2. Longboard vs. Skateboard – wo sind die Unterschiede?

Skateboard Longboard
80 cm langes und 20 cm breites Board über 80 cm langes und über 20 cm breites Brett
Furniersperrhölzer-Korpus aus Ahorn Furniersperrhölzer-Korpus aus Ahorn/Bambus
Räder mit 50 bis 60 mm Durchmesser Räder mit 60 bis 70 mm Durchmesser
Räder mit 100 A Härte Räder mit 75 A und 88 A Härte
grafisch aufwendig gestaltete Unterseite Gestaltung Unterseite eher Nebensache
an Vorder- und Hinterseite für Tricks nach oben gebogen Brett meist flach

Wofür kann ich ein Longboard benutzen?

  • schnelles Fahren
  • langes Fahren mit wenig Kraftaufwand
  • Slalomfahren
  • Cruisen
  • unpraktikabel für Tricks
  • schwieriger zu steuern als ein Skateboard

3. Aufbau eines Longboards

Was ist Flex?

Flex nennt man die Biegsamkeit eines Decks. Ob ein Board mehr oder weniger Flex benötigt, also eine höhere oder niedrigere Steifigkeit beim Belasten (wenn man sich darauf stellt), hängt von den persönlichen Vorlieben des Longboarders ab.

Longboards, wie die Produkte aus den einschlägigen Longboard-Tests, bestehen aus 4 Komponenten:

  • Korpus (Deck)
  • Achsen (aus Aluminium)
  • Rollen (aus Polyurethan (PU))
  • Kugellager (aus Chrom oder Keramik)

3.1. Korpus des Longboards

Der Korpus besteht meist aus Furniersperrholz, das in mindestens 6 Schichten zusammengeleimt wurde. Diese Schichten sind meist aus Ahorn. Bei einigen Modellen aus den verschiedenen Longboard-Tests bestehen die äußeren Schichten aus Bambus. Diese Boards verfügen über einen höheren Flex, sie biegen sich also etwas stärker, wenn man auf ihnen steht.

3.2. Achsen des Longboards

Mittlerweile haben fast alle Modelle, wie auch diejenigen aus unserem Longboard Vergleich, Achsen aus Aluminiumdruckguss. Im Englischen werden sie Cast Trucks genannt.

skateboard

THHJ 401 PURPLE HAZE Skatboard.

Das heiße Aluminium wird bei der Herstellung mit hohem Druck in eine Form gegossen. Beim Aushärten fixiert es dann die Achsstifte, die in der Regel aus Eisen sind. Die Achsen z. B. Bear Grizzlys oder Paris V2 Longboard halten starke Belastungen aus und sind ebenfalls gut im Lenkverhalten.

Diese Herstellungsart unterscheidet sich von der weitaus aufwendigeren Fertigung der sogenannten Precision- oder CNC-Trucks. Hier werde die einzelnen Teile mit einer CNC-Fräse aus einem massiven Aluminiumblock extrahiert. Die Qualität dieser Geräte ist deutlich höher. Sie gelten als nahezu unverwüstlich und besonders präzise im Lenkverhalten.

Ein Standardmaß von Longboard-Achsen sind 180 mm Breite. Man kann auch kleinere Achsen haben, die dann vor allem einen kleineren Wendekreis erlauben. Longboard-Anfänger sollten sich jedoch erstmal mit den Standardachsen ausprobieren.

Tipp: Je schmaler die Achse ist, desto engere Kurven lassen sich mit ihr fahren. Je breiter die Achse ist, umso weiter werden die Kurven.

longboardachsen

Globe Longboardachsen

Die Longboard-Achsen haben einen relativ großen Einfluss auf das Fahrerlebnis. Es können zwei verschiedene Arten von Achsen im Longboard Vergleich unterschieden werden.

  • Kingpin: Bei dieser Variante steht der Achsenschenkelbolzen (Kingpin) in einem rechten Winkel (90°) zur normalen Baseplate. Durch diesen Aufbau zeichnet sie eine erhöhte Wendigkeit aus. Sie sind jedoch nicht so stabil wie andere Achsen. Diese Art der Achsen wird kaum noch verwendet, man findet sie aber häufig bei Skateboards.
  • Reverse Kingpin: Der Kingpin geht hier in einem geringeren Achswinkel (zwischen 42° und 52°) von der Baseplate ab und liefert mehr Stabilität beim Fahren.

Tipp: Je kleiner der Achswinkel ist, desto stabiler ist die Achse bei höheren Geschwindigkeiten Je größer der Achswinkel ist, desto wendiger ist die Achse.

3.3. Rollen des Longboards

Was ist ABEC?

ABEC steht für  Annular Bearing Engineering Committee (Vereinigung der amerikanischen Wälzlagerhersteller). Diese Institution gibt die Toleranzklassen für die Fertigung von Kugellagern in Zahlen von 3 bis 9 an. Je höher die Zahl, desto geringer die Fehlertoleranz. Sie gibt jedoch keinen Aufschluss über Material, Qualität des Lagerkäfigs, den verwendeten Schmierstoff, Lagerspiel oder zur Abdichtung des Lagers.

Die Rollen bestehen heutzutage fast ausschließlich aus Polyurethan, kurz: PU. Sie werden in verschiedenen Durchmessern von 40 bis 70 mm verkauft. Die Härte der Rollen wird in A angegeben. Die Auswahl der Rollen erfolgt immer durch einen Kompromiss in den Bereichen Grip, Traktion, Slidefähigkeit und Laufruhe. Vor allem Longboard-Anfänger sollten erst einmal weichere Mischungen bevorzugen. Diese bieten mehr Grip (Haftung) und sind nicht so schnell wie härtere Rollen, eignen sich also zum Üben.

3.4. Kugellager des Longboards

Die weiteste Verbreitung haben Kugellager aus Chrom. Sie sind für Longboard-Einsteiger und Boarder, die nur auf Cruising aus sind, zu empfehlen. Wer eher auf Geschwindigkeit setzt, sollte Longboard-Kugellager aus Keramik in Erwägung ziehen.

Ein gängiger Irrtum bei der Frage nach den Kugellagern besteht im Hinblick auf die Wichtigkeit der ABEC-Zahl. Wichtiger als die ABEC ist das Material der Kugellager. Sie können aus Eisen, Chrom, Carbon oder Keramik bestehen.

Tipp: Ein verdrecktes, versandetes oder gar eingerostetes Kugellager wird weder einen Longboard-Anfänger noch einen Profi bewegen. Es sollte also regelmäßig gepflegt und gereinigt werden.

4. Arten von Longboards

Inzwischen werden einige Longboard-Typen unterschieden:

  • Das Downhill-Longboard

    protektoren

    Triple 8 Protection Set

    Das Downhill-Board wurde für schnelle Berabfahrten konzipiert und eignet sich nur bedingt für Anfänger. Erfahrene Longboarder können hiermit Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h erreichen.

    Normale Longboards würden den Kräften, die durch die Beschleunigung auf das Brett wirken, nicht standhalten. Auch wenn diese Boards äußerlich wie normale Longboards aussehen, unterscheiden sie sich in einigen Punkten:

    Der Schwerpunkt des Boards ist wesentlich tiefer als bei anderen Modellen. Dadurch wird es bei einer Geschwindigkeit von über 50 km/h nicht unruhig im Fahrverhalten. Ein normales Longboard würde bei einer solchen Geschwindigkeit beginnen zu schlingern und weder für einen Longboard-Beginner noch für einen Profi beherrschbar sein. Außerdem haben diese Longboards besonders belastbare Kugellager.

    Aufgrund der Bauweise kann man mit diesen Boards enge Kurven weniger gut fahren. Sie sind vor allem für das schnelle Fahren auf geraden Strecken bestimmt.

    Tipp: Wenn die Geschwindigkeiten sehr hoch sind, sollte Schutzkleidung getragen werden. Ein Lederanzug und ein richtiger Helm, der das ganze Gesicht bedeckt, sind zu bevorzugen. Für Longboard-Einsteiger ohne besondere Speed-Ambitionen reichen meist einfache Polster.

  • Das Carving-Longboard

    Das Rouge - ein Longboard vom Hersteller Mindless.

    Das Rouge - ein Longboard vom Hersteller Mindless.

    Das Carving-Longboard ist das klassische Modell für alle Longboard-Einsteiger. Es eignet sich ideal zum Cruisen auf asphaltierten Wegen. Aufgrund der Wölbung des Carving Decks und der Aussparungen an den Rollen, kann man seine Balance sehr weit nach links oder rechts verlagern, ohne Schaden am Board zu verursachen.

    Mit einem solchen Bord kann man nicht sehr schnell fahren, daher ist es vor allem als Freizeitspaß geeignet.

  • Das Freeride-Longboard

    Das Freeride-Longboard kann ein passendes Einsteigermodell für alle sein, die später auf ein Downhill-Longboard umsteigen wollen. Es besitzt ein niedrigeres Deck, so dass der Schwerpunkt des Boards tiefer ist, was beim Downhill Longboard ebenfalls der Fall ist. Freeride-Longboards sind meist symmetrisch geformt. Somit kann der Longboarder beide Seiten benutzen.

    An den Rändern auf der Unterseite sind Erhöhungen angebracht, so dass ein Longboarder sich auch an den ersten Tricks versuchen kann. Sie werden als Nose- oder Tailkicks bezeichnet und sind bei Skateboards wesentlich bekannter.

    Das Freeride-Longboard ist also für das Cruising genauso geeignet, wie für den Freestyle-Fahrstil. Es ist ein guter Kompromis für Einsteiger, die gern schnell fahren, aber auch Kunststücke ausprobieren wollen.

    Gerade wenn Sie noch nicht genau wissen, was Ihnen liegt oder Spaß macht, ist ein Freeride-Longboard zu empfehlen.

  • Das Mini-Longboard

    Das RAM cc 1.0

    Das RAM cc 1.0

    Das Mini-Longboard ist zwar mit ungefähr 55 cm ist es kürzer als ein Skateboard. Die Form der Longboards wurde jedoch bei den meisten Modellen beibehalten.

    Die Mini-Longboards werden vor allem zum Slalomfahren verwendet, da ihre Lenkfähigkeit um einiges besser ist, als die der normalen Longboards. Für Kinder, die Longboard-Einsteiger werden möchten, sind die Bautypen auch besonders geeignet.

  • Waveboard, Mountainboard, Snakeboard

    Eigentlich sind Waveboard und Mountainboard keine Longboards. Bei unserem Longboard Vergleich ist uns aber aufgefallen: Einige Shops führen sie in derselben Kategorie.

    Das Waveboard hat nur 2 hintereinander verbaute Rollen. Die Rollen sind auf separaten Decks angebracht, die über eine Stange miteinander verbunden sind, die eine Torsion zulässt. Die Fortbewegung erfolgt nicht durch Pushen (Anschieben mit dem Fuß), sondern durch eine schlängelnde Bewegung.

    Das Mountainboard sieht aus wie eine Mischung aus Skateboard und Snowboard. Die Räder sind freistehend an den Seiten des Decks angebracht und haben luftgefüllte Reifen mit Profil. Mit einem solchen Board kann man im Gelände fahren.

    Das Snakeboard erinnert an das Waveboard, wobei dieses Sportgerät vier Rollen an seinen zwei Decks hat.  Da die Fahreigenschaften vollkommen anders sind, sollte es nach Ansicht unseres Longboard Vergleichs nicht zu den Longboards zählen.

  • Andere Longboard-Stile

    Die wichtigsten Longboard-Bauarten sind hiermit vorgestellt. Weiterhin existieren Sonderformen, die für bestimmte Fahrstile gedacht sind, so zum Beispiel das Dancing-Longboard, das sich durch seine Länge und Nose- oder Tailkicks auszeichnet, wodurch es für Tricks prädestiniert ist, das Cruiser- oder das Drop-Down-Longboard.

Tipp: Man sollte sich nur grob an den oben genannten Typen orientieren, um einen persönlichen Longboard Vergleichssieger zu finden. Am Ende muss jeder sehen, mit welchem Board er am besten fahren kann.

Zwei Longboarder beim Downhill.

5. Was ist beim Kauf von Longboards zu beachten?

Auf der Suche nach dem persönlichen Longboard Vergleichssieger sollte man sich erst einmal Vorstellungen machen, was für ein Board man haben möchte. Man sollte sich zunächst folgende Fragen stellen:

        • Wieviel Erfahrung habe ich beim Fahren? Bin ich Einsteiger oder Beginner?
        • Möchte ich durch die Stadt cruisen?
        • Möchte ich Tricks machen?
        • Ist mir schnelles Fahren wichtig?
        • Möchte ich es nur für die Freizeit haben, oder doch auch Wettkämpfe bestreiten?

Wenn man diese Fragen beantwortet hat, kann man sich um die technischen Details kümmern:

  • Das Deck

    Hier ist vor allem die Anzahl der Furniersperrholzschichten wichtig. Diese verantwortet schließlich den Flex, also das Durchbiegen des Decks bei Belastung. Wenn ein Deck aus 9 Ahornschichten besteht, ist der Flex sehr gering. Falls es nur 5 Ahorn- und 2 Bambusschichten sind, ist der Flex um einiges höher.

    Wie groß sollte ein Deck sein?

    Es gibt verschiedene Arten von Decks, die für verschiedene Fahrstile optimiert wurden.

      • Downhill Decks sind vor allem auf Geschwindigkeit getrimmt. Sie haben einen tieferen Schwerpunkt und haben meist wie Surfbretter die charakteristische Pin-Tail-Form. Sie haben einen geringen Flex und bestehen meist aus Ahorn. Diese Decks sind vor allem für Longboarder geeignet, die schnell fahren wollen und keine kurvenreichen Strecken bevorzugen. Die Decks sind nicht für Longboard Einsteiger geeignet.
      • Freeride Decks sind in der Regel auf Geschwindigkeit optimiert, kommen aber in der Twin-Tip-Form vor. Durch die Form ist das Fahren von Kurven erheblich vereinfacht und man kann auch einfache Tricks machen. Mittlerweile gibt es verschieden Formen des Decks, obwohl die meisten vor allem aus Ahorn bestehen. Modelle mit größerem Flex haben Bambusanteile.
      • Carving Decks sind nicht für das schnelle Fahren geeignet, sondern eher für das Fahren von Kurven. Sie haben eine Twin-Tip-Form und zusätzlich Aussparungen an den Rädern, damit die Kurvenlage besser ist. Die Decks sind in der Regel etwas flexiger und sollten neben Ahorn wenigstens zwei Schichten Bambus enthalten. Geeignet ist dieses Deck auch für Einsteiger, die kurvenreiche Strecken oder Straßen bevorzugen.
      • Cruising Decks ähneln verlängerten Skateboards. Dieses Deck ist vor allem für Fahrer geeignet, die Spaß an der Erlernung von Tricks haben. Es kann trotzdem zum Cruisen benutzt werden. Derzeit etabliert sich die klassische Pin-Tail-Form als Standard. Die Decks sind vor allem bei Trick-Liebhabern gefragt, da in eingeschränktem Maße auch Ollies und Airs mit diesem Deck praktiziert werden können.
      • Zuletzt seien die Slalom oder Mini Decks erwähnt. Vor allem bei Fahrern, die nur gelegentlich ein Longboard benutzen und auch kaum Zeit zum Üben haben, sind sie aufgrund der einfachen Handhabung beliebt.

    Tipp: In der Regel bevorzugen leichtere Personen einen höheren Flex, während vor allem schwerere Menschen einen geringen Flex benötigen. Am Ende muss jedoch jeder selbst entscheiden, welches Deck am besten zu ihm passt.

  • Die Rollen

    Das Material der modernen Longboard Wheels ist PU - wie auch etwa bei Kickboards. Bei den Rollen kommt es vor allem auf die Härte und den Durchmesser an. Weichere Reifen bringen mehr Grip auf die Straße als härtere Mischungen. Beim Fahren nutzen sie sich aber deutlich schneller ab.

    Härtere Rollen fahren kontrollierter und vorhersehbarer. Sie sind aufgrund der geringeren Bodenhaftung auch um einiges schneller, haben jedoch durch den geringeren Grip ein Problem bei Kurven.

    Tipp: Longboard Wheels haben eine Härte zwischen 75A und 88A als Standard. Für Longboard-Einsteiger empfiehlt sich eine mittlere Härtestufe von 80-82A.

    Auch die Größe der Rolle hat Auswirkungen auf das Fahrverhalten. Es gibt Rollen mit einem Durchmesser von 40-70 mm.
    Kleinere Rollen:

    • schnelles Anfahren
    • schnelles Abbremsen
    • auf unebenen Strecken schwerer zu beherrschen
    • die Kugellager können heiß laufen

    Größere Rollen:

    • insgesamt höhere Höchstgeschwindigkeit
    • besseres Handling bei Unebenheiten
    • beschleunigen langsamer
    • langsameres abbremsen

    Auch die Breite der Auflage der Rolle ist wichtig. Sie variiert etwa zwischen 43 und 65mm. Breitere Rollen laufen ruhiger und haben mehr Grip. Mit ihnen kann man nicht sehr gut sliden. Auch sind sie langsamer als schmalere Wheels, da sie mehr Reibung entwickeln.
    Einsteigern können wir empfehlen, mit mittelharten Rollen mit einer Größe von 70 mm anzufangen. Die Breite der Auflagefläche sollte ungefähr 50 mm betragen. Die Rollen können relativ schnell und gut gewechselt werden, so dass ein späterer Wechsel auf andere Rollen kein großes Problem darstellt. Als Ersatzteile kann man sie im Internet schnell und günstig finden.

  • Die Kugellager

    Die Kugellager haben einen sehr großen Einfluss auf die Geschwindigkeiten des Longboards. Die meisten Cruiser haben standardmäßig Chromkugellager eingebaut. Gegen diese Art der Kugellager gibt es nichts einzuwenden. Sie sind schnell und robust und vor allem für Longboard-Einsteiger gut geeignet. Wer schneller fahren möchte, sollte die relativ neuen Keramik Kugellager ausprobieren, die jedoch als nicht so robust gelten.

6. Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat bisher noch keine Longboards getestet.

7. Wichtige Longboard-Marken und ihre Modelle

longboards

Arbor Timeless.

7.1. Arbor Collective

Das Arbor Collective ist eine Vereinigung von Künstlern und Designern, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, fahrbare und tragbare Produkte herzustellen. Seit 1995 gibt es das Unternehmen. Arbor versucht, modernes, vorausschauendes Denken mit traditionellem Handwerk zu verbinden. Die Firma Arbor stellt seit 1998 auch Skateboards und Longboards her. Für ihre Decks werden vor allem Hölzer nachhaltig bewirtschafteter Wälder genutzt.

7.2. Loaded Longboards

Die Kalifornier sind seit 1995 dabei und spätestens durch die Zusammenarbeit mit Orangatang Wheels und den Teamfahrern Adam Colton und Adam Stokowski wurde Loaded Longboards zu einem der bekanntesten Hersteller für Boards geworden.

Vor allem das sehr lange Loaded „Bhangra“ ist zum Klassiker geworden. Es hat eine Länge von 123 cm und eine Wheelbase von 83,16 cm. Es versucht durch Tail und Nose auch die Eigenschaften eines Dance-Longboards nachzuahmen. Das Deck ist aus Bambus, Kork und Epoxid-Bio-Harz. Dadurch schont es nicht nur die Umwelt, sondern hat auch einen hohen Flex.

loaded design

Loaded Bhangra.

7.3. Globe

Die Globe-Geschichte beginnt 1984 unter dem Namen Hardcore in Australien. Peter und Stephen Hill gründeten und erweiterten diese Firma zu einer der größten Vertriebsgesellschaften von Skateboards weltweit. Die beiden Brüder waren selbst Boarder und immer unzufriedener mit der Qualität der Boards in Australien.

In den 80er Jahren ging die Entwicklung voran und erste Werbefilme wurden produziert. In den 90er-Jahren wurde daraus die Firma Globe Brand gegründet. Nachdem zunächst Skateboard- und Surferkleidung vertrieben wurde, verlagerte sich der Schwerpunkt in Richtung Produktion von Longboards. Heute ist Globe einer der bekanntesten Hersteller weltweit.

7.4. Osprey

Die Firma Osprey stammt ursprünglich von der Südwestküste Englands. Aus dem kleinen Unternehmen, das vor allem Equipment für Surfer herstellte und in lokalen Shops verkaufte entstanden die Marken Urban Beach (Sportbekleidung) und Osprey (Surfbretter und Longboards). Ospreys Erfolg liegt darin, dass sie gute Boards zu Preisen anbieten, die auch für Beginner erschwinglich sind.

gbl prowler

GLB Prowler.

In diese Rubrik fällt auch das Osprey Phoenix TY 5257. Das 97,8 cm lange Board verfügt durch sein 5-schichtiges Deck aus Ahorn und einer Bambus-Schicht über ein recht hohes Flex. Die Twin-Tip-Form macht es zum idealen Longboard für Boarder, die gern kurvenreich durch die Stadt fahren.

7.5. Weitere Marken

  • Atom
  • Elixir
  • Flexsurfing
  • Flying Wheels
  • FunTomia
  • Gecco
  • Globe
  • Hammond
  • Hudora
  • Loaded
  • MAXOfit
  • Mike Jucker Hawaii
  • Miller Skateboards
  • Mindless
  • My Area
  • Next
  • Osprey
  • Paradise
  • Penny
  • RAM
  • Razor
  • Ridge
  • Santa Cruz
  • Scrub
  • Smiley
  • Urban Beach
  • Vevendo
  • Z-Flex

8. Wie fährt man ein Longboard? – Grundlagen der Fahrtechnik

Aller Anfang ist schwer, sagt der Volksmund. Schön, dass es beim Boarden immerhin kein „Richtig“ und „Falsch“ gibt. Die Basics:

  • Pushen: Ein Fuß gehört vorn auf's Board, mit dem anderen stößt man sich ab. Der Fuß der zum Pushen genutzt wird, wird hinten aufs das Brett gestellt.
  • Lenken: Die Richtungsänderung erreicht man durch Veränderung der Körperbalance auf dem Brett
  • Geschwindigkeit: Die Kontrolle der Geschwindigkeit erreicht man beim Longboarding durch Turns und Carves. Gemeint ist das wechselseitige Einlenken über die Kanten des Boards, wobei sich der Boarder in Schlangenlinien einen Berg hinunter bewegt.
  • Bremsen: Da das Longboards keine Bremsen haben, muss man den Fuß als solche gebrauchen. Indem man während der Fahrt mit dem Fuß auf der Straße schleift, bremst man ab. Man kann dann versuchen, bei langsamerer Fahrt „abzuspringen“ und das Board nach dem Absprung zu greifen und hochzuheben. Diese Art des Bremsvorgangs erfordert ein wenig Geschick. Eine elegantere Version ist der sogenannte Colemann-Slide. Bei diesem Trick versucht man, das Longboard bei normaler Geschwindigkeit quer zu stellen. Das Board rollt dann zwar noch ein wenig nach, aber nicht ganz so weit, als wenn man nur abspringt.

Übung macht den Meister. Für den Anfang sind Schutzprotektoren übrigens sicher keine Fehlinvestition. Helme und Schoner für Knie, Hände und Ellbogen finden Sie in jedem Sportfachgeschäft oder online.

9. Schutzbekleidung

Triple 8 Brainsaver

Triple 8 Brainsaver

Wenn man mit dem Longboarden anfängt, sollte man sich ausreichend schützen. Es gibt ähnlich wie beim Skaten oder Skateboarden Schutzpakete, die aus Knieschonern, Ellenbogenschonern und Handschonern bestehen. Außerdem gibt es noch Schutzhelme, meist in leuchtenden Farben.

Für Einsteiger wird diese Art des Schutzes genügen. Falls man jedoch (irgendwann) an Downhill-Events teilnehmen will, wird das nicht ausreichen. Die Longboarder schützen sich dort durch Helme, die das Gesicht komplett bedecken. Sie sehen meist wie Motorradhelme aus. Außerdem tragen sie Lederanzüge, um Verletzungen vorzubeugen.

10. Wo darf man Longboard fahren?

Nach der Straßenverkehrsordnung (StVO) §24 Abs. 1 ist das Longboard kein Fahrzeug, sondern steht auf derselben rechtlichen Grundlage wie ein Rollstuhl und ein Rodelschlitten.

Es gelten die gleichen Vorschriften wie für Fußgänger. Mit einem Longboard dürfen demnach keine Straßen befahren werden. Sie sind laut StVO § 2 Abs. 1 den Fahrzeugen vorbehalten. Der Fahrradweg darf ebenfalls nicht benutzt werden, da diese nur Fahrrädern bestimmt sind.

Longboarder müssen also auf dem Gehweg fahren, auf dem auch Fußgänger unterwegs sind.

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