Waveboard Test 2017

Die 7 besten Waveboards im Vergleich.

Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell Razor RipStik Air Pro Soul Curl Waveboard The Wave Streetsurfing FunTomia Original MAXOfit Deluxe XL Pro Streetsurfing LX MAXOfit Pro XL
Vergleichsergebnis¹
Hinweis zum Vergleichsergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,5gut
11/2016
Vergleich.org
Bewertung1,6gut
11/2016
Vergleich.org
Bewertung1,7gut
12/2016
Vergleich.org
Bewertung1,9gut
12/2016
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Bewertung2,0gut
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Bewertung2,1gut
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Bewertung2,2gut
11/2016
Kundenwertung
511 Bewertungen
1 Bewertungen
155 Bewertungen
154 Bewertungen
105 Bewertungen
57 Bewertungen
321 Bewertungen
geeignet für Profis
Flips und Tricks
Anfänger
gute Kontrolle
Fortgeschrittene
schnelles Fahren
Anfänger
gute Kontrolle
Anfänger
gute Kontrolle
Fortgeschrittene
schnelles Fahren
Anfänger
gute Kontrolle
Kugellager
höherer Index ist besser
Je höher der ABEC-Index, desto hochwertiger das Kugellager. Das bedeutet, dass das Kugellager mit höherer Präzision gefertigt wurde.
ABEC 05 ABEC 07 ABEC 07 ABEC 11 ABEC 07 ABEC 07 ABEC 07
Belastbarkeit 100 kg 100 kg 113 kg 120 kg 100 kg 113 kg 95 kg
Durchgängiges DeckEs gibt Waveboards mit durchgängigem Deck und Waveboards, bei denen die beiden Teile des Decks durch eine sogenannte Torsionsstange miteinander verbunden sind. Die Torsionsstange findet man häufig bei älteren Modellen. Ganz neu sind Waveboards mit einem durchgehenden Deck. Diese haben den Vorteil, dass sie leichter sind. Außerdem erfordern sie weniger Wartung und lassen sich einfacher steuern. Ja Nein Nein Nein Nein Nein Nein
Besonderheit Rippenstruktur
zur Vermeidung von Vibrationen
Rollen um 360° schwenkbar
besonders gute Lenkung
Rollen um 360° schwenkbar
besonders gute Lenkung
LED-Leuchtrollen
für Fahrspaß im Dunkeln
inklusive Tragetasche
super für unterwegs
Rollen um 360° schwenkbar
besonders gute Lenkung
LED-Leuchtrollen
für Fahrspaß im Dunkeln
Vorteile
  • sehr leicht
  • gefederte Radaufhängung
  • ruhige Fahrweise
  • guter Halt
  • saubere und stabile Verarbeitung
  • inklusive Tragetasche, DVD mit Instruktionen und Werkzeug
  • saubere und stabile Verarbeitung
  • inklusive DVD mit Instruktionen
  • cooles Design
  • in vielen Designs erhältlich
  • inklusive Tragetasche, DVD mit Instruktionen und Werkzeug
  • ruhige Fahrweise
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • inklusive Tragetasche, DVD mit Instruktionen und Werkzeug
  • sehr leicht
  • einfache Lenkung
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • inklusive Tragetasche, DVD mit Instruktionen und Werkzeug
Zum Angebot zum Angebot » zum Angebot » zum Angebot » zum Angebot » zum Angebot » zum Angebot » zum Angebot »
Erhältlich bei
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Waveboard-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Das erste Waveboard wurde im Jahr 2003 in Korea entwickelt und machte den Sport praktisch über Nacht zum Trend!
  • Die bekanntesten Waveboard Hersteller sind „The Wave“ und „Razor“. Die Modelle der beiden Marken unterscheiden sich in ihrem Aufbau und haben jeweils eine große Anzahl von Enthusiasten, die sich uneinig darüber sind, welches das beste Waveboard ist.
  • Im englischsprachigen Raum sind Waveboards eher unter der Bezeichnung Casterboard bzw. Caster Boards bekannt.

Allein schon an der langen Liste der verschiedenen Hersteller lässt sich erkennen, dass die Suche nach dem für Sie besten Waveboard nicht immer ganz einfach ist. Insbesondere Unterschiede in der Konstruktion des Boards haben immer auch Auswirkungen auf Ihr Fahrverhalten. Deshalb haben wir in unserem Waveboard Vergleich 2016 / 2017 inklusive Waveboard Vergleichssieger für Sie aufgeschlüsselt, was es beim Kauf zu beachten gibt!

Waveboard Vergleichssieger Waveboard Vergleich

1. Was ist ein Waveboard?

Waveboards sind sogenannte Funsportgeräte, die in ihrem Aufbau an Skateboards oder an ein Snakeboard erinnern. Jedoch besteht ein Waveboard aus zwei Fußplatten mit jeweils einer Rolle, die durch einen Torsionsstab verbunden sind. So wird ermöglicht, dass sich die beiden Platten bis zu einem gewissen Grad unabhängig von einander bewegen lassen. Dadurch entsteht ein Fahrverhalten, welches an Snowboards, Surfbretter oder an ein Waveboard erinnern soll. Waveboard Rollen sind denen von Inline-Skates sehr ähnlich, jedoch sind diese weicher und zeichnen sich durch eine besonders große Bodenhaftung aus. In Deutschland kamen das erste Waveboard 2007 auf den Markt und erfreute sich seitdem immer größerer Beliebtheit!

2. Welche Waveboard-Typen gibt es?

Die verschiedenen Arten von Waveboards unterscheiden sich hauptsächlich aufgrund ihrer Hersteller, die bei ihren Boards verschiedene Schwerpunkte setzen. So unterscheiden sich Waveboards verschiedener Hersteller in der Schwenkbarkeit ihrer Rollen, der Federung und der Frage, ob das Deck überhaupt geteilt ist oder aus einem Stück besteht. Jede dieser Marken hat viele begeisterte Anhänger, die auf die jeweiligen Kategorien schwören. Die Frage nach dem besten Waveboard ist weiterhin umstritten.

2.1. Streetsurfing Waveboard

Streetsurfing The Wave

Das Streetsrufing Waveboard von the Wave.

Die Modelle der Firma Streetsurfing zeichnen sich durch ihre um 360° schwenkbaren Rollen aus, deren Schwenkachse um ca. 30° geneigt ist. Dadurch kann bei den Streetsurfing-Boards eindeutig zwischen Vorder- und Rückseite unterschieden werden. Die Boards sind ungefähr 85 cm lang und wiegen ca. 4,5 kg. Sie sind in vielen Designs erhältlich und ihre Deckplatten lassen sich austauschen.

2.2. RipStik

Razor Ripstik

Das Razor RipStik.

Das RipStik des Herstellers Razor dominiert besonders außerhalb von Europa den Waveboard Markt. Seine Rollen sind gefedert und nur um 90° schwenkbar. Es eignet sich so besonders gut für Anfänger, da es leichter zu handhaben ist. Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass das RipStik keinen Torsionsstab besitzt, sondern eine durchgängige Deckplatte hat.

2.3. Wavescooter

Bei Wavescootern handelt es sich um eine besondere Art der Waveboards – genauer gesagt um einen Hybrid zwischen Tretroller (auch Cityroller genannt) und einem Waveboard. Der Lenker des Wavescooters verleiht ihm zusätzlichen Halt, was besonders beim Fahren von Tricks nützlich sein kann.

Family riding a skateboard and scooter in town

3. Kaufkriterien für Waveboards: Darauf müssen Sie achten

3.1. Deckbreite

Das Deck der meisten handelsüblichen Waveboards besteht aus zwei Teilen, die in der Mitte mit einem Stab verbunden sind. An den Enden des Boards (also da, wo die Füße platziert werden) wird das Board breiter. Je größer ihre Füße, desto breiter muss folglich auch die breiteste Stelle des Waveboards sein.

3.2. Decklänge

Die Länge des Decks variiert in der Regel zwischen 75 und 86 cm. Waveboards für Kinder sind auch in kleineren Längen erhältlich. Je kürzer das Board, desto wendiger. Je länger das Board, desto ruhiger im Fahrverhalten.

3.3. Gewicht

Das Gewicht von Waveboards liegt in vielen Fällen zwischen 2,5 und 3,5 kg. Kleinere Abweichungen bestätigen hierbei die Regel. Leichte Waveboards lassen sich auch leichter fortbewegen und besser für Tricks benutzen, wohingegen schwere Boards angenehmer und ruhiger auf der Straße liegen.

3.4. Rollen

Rebel Waveboard

Dieses Board von Rebel besitzt Rollen und Kugellager, die extra für hohe Geschwindigkeiten gemacht sind.

Wenn es um die Frage der Rollen als Zubehör geht, ist die Rollenhärte eines der wichtigsten Kriterien. Bei Waveboards wird generell auf weiche Rollen gesetzt, da diese eine bessere Bodenhaftung mit sich bringen. Die Rollenhärte wird immer mit A angegeben. Je höher die darauf folgende Zahl, desto härter die Rolle. Harte sind besser für das Fahren von Tricks und zum Sliden geeignet. Weiche hingegen sorgen für eine besser Bodenhaftung und ein angenehmeres Fahrgefühl, zum Beispiel beim Fahren von längeren Strecken. Sollten Sie die Räder Ihres Waveboards austauschen wollen, müssen Sie dringend darauf achten, dass diese auch in die vorhandenen Caster (sprich die Räderaufhängung) passen!

3.5 Kugellager (ABEC)

ABEC ist die Norm, der Kugellager entsprechen sollten, und reicht von ABEC 01 bis ABEC 11. Sie sagt aus, wie fein die Wälzkörper im Inneren des Kugellagers gearbeitet sind. Je höher der Index, desto besser die Qualität der Lager. Für Waveboards sind Kugellager mit einem ABEC-Index zwischen drei und sieben am besten geeignet. Denn – je höher der Index, desto feiner, aber auch anfälliger sind die Lager. Hier finden Sie die Vor- und Nachteile eines hohen bzw. niedrigen ABEC-Index:

  • Je höher der ABEC-Index, desto feiner das Kugellager
  • Je niedriger, desto robuster.
  • Je höher der ABEC-Index, desto anfälliger und empfindlicher das Kugellager.
  • Je niedriger, desto minderwertiger.

4. Pflege und Reinigungstipps

Bei der Pflege Ihres Waveboards ist besonders darauf zu achten, dass die Caster und Rollen frei von Verunreinigungen sind. Kleine Steinchen und Dreck lassen sich mit Hilfe einer Bürste entfernen. Die Caster (Aufhängung der Rollen) sollten Sie auch regelmäßig ölen, damit sie geschmeidig bleiben. Da die Decks der meisten Waveboards aus Plastik bestehen, lassen diese sich in der Regel recht leicht mit einem feuchten Tuch reinigen. Sollte das Griptape abgenutzt sein, kann man dieses ganz einfach austauschen – entsprechende Wacheboard Ersatzteile sind online oder in Skateshops erhältlich.

Waveboard fahren lernen Mädchen

5. Waveboard Fahren lernen

Auch wenn es für einige nicht leicht zu verkraften ist – noch ist kein Waveboard-Meister vom Himmel gefallen. Sollten Sie das Waveboard Fahren erst lernen, gehören, ähnlich wie beim Schlittschuh fahren, vor allem Ausdauer und viel Balance dazu. Bevor Sie sich jedoch an das Üben machen, gibt es noch einige Dinge zu beachten:

Schritt Anleitung
Das richtige Waveboard Achten Sie darauf, dass Länge, Breite, Rollen, Kugellager und Qualität Ihren Vorstellungen entsprechen. In unserem Waveboard Test 2016 / 2017 erfahren Sie, was es dabei zu beachten gibt.
Der richtige Ort Suchen Sie sich zum Waveboard fahren Üben am besten verkehrsberuhigte Bereiche aus. Grade Flächen ohne viele Unebenheiten, wie zum Beispiel Skateparks, Gehsteige oder Parkplätze sind gut geeignet.
Der richtige Schutz Sorgen Sie mit entsprechender Schutzkleidung für ausreichend Sicherheit! Je weniger Erfahrung Sie haben, desto mehr sollten Sie auf Helm und Schützer setzen. Mehr darüber erfahren Sie im folgenden Punkt unseres Waveboard Tests.

Sind soweit alle Vorkehrungen getroffen, kann es auch schon los gehen!

Hat Sie das Waveboard-Fieber gepackt? Ihre ersten Erfolge können Sie bequem mit einer Action Cam festhalten. Ein Beispiel sehen Sie hier in unserem Skateboard Test:

6. Sicher Waveboard fahren: Schützer und Helme

Den Kopf schützen

Passende Helme für das Waveboard Fahren finden Sie in unserem Helm Vergleich!

Wenn Sie noch ganz am Anfang Ihrer Waveboard-Karriere stehen, ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie auch das ein oder andere Mal hinfallen und stürzen. Sorgen Sie daher Ihrer eigenen Sicherheit zuliebe vor und statten Sie sich mit entsprechender Schutzkleidung aus. Auch wenn es in Deutschland keine Helmpflicht gibt, sollte der Schutz für den Kopf immer dabei sein. Andere Schutzkleidung, wie Arm-, Knie, oder Handgelenkschoner sind besonders für Anfänger eine gute Idee.

7. Hersteller

  • Razor
  • The Wave
  • Streetsurfing
  • Maxboard
  • Hudora
  • Street Surfing
  • RipStik
  • Makrofit
  • Small Foot Design
  • A. Sports
  • Mike Jucker
  • JD Bug
  • Brooklyn Workshop
  • Madd
  • DLX

8. Fragen und Antworten rund um das Thema Waveboard

8.1. Wo kann ich ein Waveboard kaufen?

FunTomia

Das Waveboard von FunTomia ist schon für kleines Geld zu haben.

Waveboards sind beliebte Sportartikel für die Freizeit, die mittlerweile bei vielen Herstellern und Anbietern ins Sortiment aufgenommen wurden. Ob von renomierten Skateboard-Herstellern, Discountern (wie z.B. Penny, Real oder Aldi), oder online bei Amazon oder eBay – die Auswahl ist groß und dementsprechend unübersichtlich. Deshalb finden Sie in unserem Waveboard Vergleich 2016 / 2017 eine gute Übersicht über das Waveboard Angebot und auch unseren Waveboard Vergleichssieger!

8.2. Wieviel kostet ein Waveboard?

Waveboards gibt es in unterschiedlichen Preisklassen. Günstige Waveboards sind bereits ab ca. 20 Euro erhältlich. Teurere Varianten liegen im Preis bei ungefähr 60 bis 100 Euro.

8.3. Ab welchem Alter kann man Waveboard fahren?

Auf diese Frage gibt es leider keine pauschale Antwort. Das generelle Einstiegsalter für Kinder liegt bei ca. fünf bis sieben Jahren und allen Altern darüber. Sollten Sie Ihrem Kind das Waveboarden zutrauen, sollten Sie es ruhig einmal ausprobieren. Wichtig ist jedoch, dass insbesondere Kinder mit den richtigen Schonern und einem Helm ausgestattet sind!

Rückwärtsfahren

Vielen Interessenten ist nicht bewusst, dass man mit einem Waveboard nicht rückwärts fahren kann, denn aufgrund seiner Konstruktion ist das schier unmöglich. Stellen Sie sich ruhig einmal auf ein Board und probieren Sie es aus. Auch die Änderung der Fahrtrichtung kann etwas kompliziert sein und erfordert in den meisten Fällen eine Wendung.

8.4. Wo darf ich Waveboard fahren?

Laut der Straßenverkehrs-Ordnung sind Waveboards keine Fahrzeuge, sondern besondere Fortbewegungsmittel (gemäß § 24 Abs. 1 StVO). Rechtlich gesehen ist somit ist die Nutzung von Fahrradwegen und Straßen für Waveboards untersagt. Dem Bundesministerium für Verkehr zu Folge müssen Waveboarder also Gehwege benutzen, soweit vorhanden.

8.5. Gibt es von der Stiftung Warentest bereits einen Test zum Thema Waveboard?

Bis zu Redaktionsschluss des Waveboard Tests gab es noch keinen Beitrag der Stiftung Warentest über Waveboards. Sollten Sie allerdings noch weitere Fragen über Boards und Skating haben, können Sie auch in unserem Vergleich über Skateboards vorbei schauen.

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