Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Schwimmbrett besteht meist aus Schaumstoff oder Kunststoff und schwimmt auf dem Wasser. Es wird als Schwimmhilfe in Schwimmkursen genutzt sowie als Trainings- und Fitnessgerät im Profisport und zur Wassergymnastik.
  • Ist das Schwimmbrett rechteckig und flach, wird es auch Kickboard genannt und mit den Händen gehalten. Gewellte und dickere Bretter, die zwischen die Beine geklemmt werden, heißen Pull Buoy. Die Kombination aus beidem hört auf die Bezeichnung Pullkick.
  • Ein Kickboard trainiert die Beinbewegungen, mit einem Pull Buoy werden die Armbewegungen geübt. Während dabei für Schwimmanfänger große Bretter von Vorteil sind, profitieren Sportler von kleinen Modellen.

Schwimmbrett Test

Es gleicht jedes Mal einem kleinen Wunder, wenn ein Neugeborenes beim Babyschwimmen anfängt, unter Wasser mit den Armen zu rudern und dabei die Luft anhält. Was ein Baby in den ersten fünf Lebensmonaten allerdings noch wie selbstverständlich und einem Reflex folgend hinbekommt, müssen Kinder oder Erwachsene im späteren Verlauf ihres Lebens erneut lernen. Um im Wasser nicht klaglos zu ertrinken, durchlaufen wir also einen Schwimmkurs, an dessen Ende in der Regel ein schönes Schwimmabzeichen steht. Ein Hilfsmittel aus dem Schwimmunterricht haben wir im Schwimmbrett-Vergleich 2020 / 2021 einmal näher betrachtet.

1. Was ist ein Schwimmbrett?

1.1. Aufbau

Bei einem Schwimmbrett handelt es sich um ein flaches Schaumstoffbrett, das auf dem Wasser schwimmt. Es ist seine Bestimmung, den Schwimmer zu unterstützen, indem sich dieser auf unterschiedliche Weise an ihm festhält und so Auftrieb erhält. Zu diesem Zweck ist das Brett stromlinienförmig ausgerichtet und seine Ecken und Kanten sind abgerundet. Seine Oberfläche ist leicht rau, um einen besseren Halt (engl. Grip) zu bieten. Farben und Motive eines Schwimmbretts können stark variieren – von schlichtem Schwarz über helles Blau mit aufgedruckter Schwimmbrett Eiskönigin bis hin zum rosa Prinzessin Lillifee Schwimmbrett können Sie alles kaufen.

1.2. Anwendung

Schwimmhilfe für Senioren

Auch bei Wassergymnastik für Senioren ist die Verwendung eines Schwimmbretts beliebt. Körper und Kreislauf werden nicht nur in Bewegung gehalten, sondern das spröde Muskeltraining auch interessant aufbereitet.

Vielen ist das Schwimmbrett noch aus dem Schwimmunterricht bekannt. Sie werden jedoch auch im Profi-Sport zum erweiterten Schwimmtraining sowie zum Aqua-Fitness genutzt.

  • Schwimmunterricht: Um das Schwimmen erst noch zu erlernen, werden in Kursen meist verschiedene Methoden angewandt, eine davon sind Übungen am Schwimmbrett. Der Schüler hält sich bei den Schwimmbrett Übungen mit ausgestreckten Armen am Brett fest und erhält vorderseitig Auftrieb. Nun kann er seine ganze Konzentration auf die Beine richten, um sich mit ersten froschartigen Bewegungen vorwärts zu bewegen. Schwimmbretter verfügen hier meist zusätzlich über zwei Ausstanzungen. In diesen „Löchern“ kann man sich mit den Händen besser festhalten.
  • Profisport: Ein Profi ist der Schwimmer-Technik bereits mächtig, hier geht es darum, diese zu optimieren. Dank des Schwimmbretts, das der Schwimmer entweder mit den Händen festhält oder zwischen die Beine klemmt, kann gezielt die Arm- oder Beintechnik trainiert werden. Bretter für Profis sind kleiner, da sie ausschließlich als Übungsinstrument dienen, das nur wenig Wasserwiderstand erzeugen soll.
  • Aqua-Fitness: Stehen Sport und Fitness im Vordergrund, dient ein Schwimmbrett als Instrument, im Wasser verschiedene Muskelpartien zu trainieren. Ein geringer Wasserwiderstand ist hier unwichtig, vielmehr wird das Brett mit der breiten Seite gegen das Wasser geschoben, um eine größtmögliche Anstrengung zu erreichen.

Hinweis: Schwimmbretter sind nicht mit den sogenannten Bodyboards zu verwechseln, auf die man sich mit dem gesamten Oberkörper legt und über das Wasser paddelt. Die meisten Bretter geben ab einem Gewicht von 15 kg nach, sodass sich nur kleine Kinder auf die Bretter legen können, ohne dabei unterzugehen.

2. Welche Schwimmbrett-Typen gibt es?

Je nachdem, ob beim Schwimmen Arm- oder Beinbewegungen geübt werden sollen, kommen verschiedene Schwimmbretter zum Einsatz. Wir stellen Ihnen kurz die gängigen Variationen vor. Wir empfehlen trotzdem, die Bretter vor dem Kauf in einem individuellem Schwimmbrett-Test auszuprobieren.

Typ Beschreibung
KickboardKickboard Auf Englisch bezeichnet man die Schwimmbewegung mit denen Beinen als „kick“ (dt: „stoßen“), da man sich mit den Beinen stoßweise nach vorne katapultiert. Schwimmbretter, an denen man sich mit den Händen festhält, trainieren jenen „Kick“ und werden aus diesem Grund Kickboard genannt. In Deutschland wird die Bezeichnung jedoch in erster Linie mit dem Kickboard-Roller in Verbindung gebracht.
Pull BuoyPull Buoy Scchwimmbrett Es ist das Gegenstück zum Kickboard. Im Englischen wird die kreisförmige Armbewegung beim Schwimmen mit „pull“ (dt: „ziehen“) beschrieben. Indem man sich ein wellenförmiges Brett zwischen die Oberschenkel oder die Füße klemmt, wird der hintere Teil des Körpers an die Oberfläche gehoben. Um nicht kopfüber im Wasser zu hängen, müssen nunmehr die Arme bewegt werden, die einen bei richtiger Ausführung schrittweise nach vorne ziehen.
PullkickKickpull Diese Modelle vereinen Kickboard und Pull Buoy. Ihre Oberfläche ist zu diesem Zweck gewellt, damit das Brett bei Bedarf zwischen die Oberschenkel geklemmt werden kann. In der Regel handelt es sich um kleinere Profi-Bretter, die nicht als Schwimmhilfe geeignet sind.

Professionelles Schwimmtraining mit einem Pullbuoy:

3. Kaufkriterien: Was zeichnet gute Schwimmbretter aus?

Schwimmbrett Schaumfstoff

Pull-Buoy aus Schaumstoff.

Wenn Sie ein Schwimmbrett kaufen, sollte sich Ihre Kaufentscheidung maßgeblich an der Form sowie dem angestrebten Verwendungszweck orientieren. Wie Ihnen die Kaufberatung aus dem Schwimmbrett-Vergleich zeigen wird, lohnt es sich daher, einen Blick auf Maße und Material der Bretter im Angebot zu werfen.

3.1. Maße

Ein Blick auf die Produktmaße empfiehlt sich vor allem Online-Shoppern. Wer im Laden unterwegs ist und sich verschiedene Bretter anguckt, kann die Größe selbst einschätzen. Bilder hingegen führen oft in die Irre und nicht selten wirkt das Produkt in seiner Anzeige größer, als es in Wirklichkeit ist.

Ein Brett als Schwimmhilfe sollte um die 47 cm lang und ca. 30 cm breit sein, um genügend Oberfläche zu bieten. Kinder wie Erwachsene benötigen bei ihren ersten Schwimmversuchen extra Auftrieb und profitieren von einem Objekt, an dem sie sich gegebenenfalls festhalten können. Ist das Schwimmbrett groß, verspricht es auch im Fitness-Bereich mehr Erfolg, da der Widerstand, gegen den man arbeitet, stärker ausfällt. Profisportler bevorzugen hingegen kleinere Schwimmbretter, die Längen und Breiten zwischen 20 und 30 cm aufweisen. Dies liegt daran, dass es sich in vielen Fällen um Pullkicks handelt, die sonst, zwischen die Beine geklemmt, zu viel Wasserwiderstand aufbauen würden. Einfache Pull Buoys sind meist noch ein paar Zentimeter kürzer.

3.2. Material

Schwimmbrett Kunststoff

Pullkick mit glatter Kunststoff-Oberfläche.

Die besten Schwimmbretter bestehen entweder aus Schaumstoff oder Polyethylen, selten aus Vinyl. Alle drei Kunststoff-Materialien haben eine geringere Dichte als Wasser und liegen somit auf der Wasseroberfläche auf. Für Anfänger empfiehlt sich grundsätzlich ein reines Schaumstoffprodukt, da es leicht rau ist und einen besseren Halt bietet. Mehr Herausforderung bieten die glatten Kunststoff-Oberflächen, auf der die Hand meist nur aufgelegt wird. Zwischen den Beinen kann sich das glatte Material als angenehmer auf der Haut anfühlen.

4. Gibt es Schwimmbretter im Test bei der Stiftung Warentest?

Die Stiftung Warentest hat sich in der Ausgabe 07/2011 erstmals mit Schwimmhilfen auseinandergesetzt, den Fokus jedoch auf die Kategorie Lebensretter statt Sport-Objekte gelegt. Einen Schwimmbrett-Testsieger können wir Ihnen so leider nicht vorstellen. Unter anderem wurden Schwimmflügel, Kraulquappen und Schwimmgürtel auf mögliche Schadstoffe untersucht sowie Sicherheitsstandards geprüft. Die Wertungen der Richter fielen durchwachsen aus. Während die Sicherheit vieler Produkte als gemeinhin gut bezeichnet wurde, hielten sie dem Schadstofftest nicht stand. Allein bei den Schwimmflügeln von Beco und Bema konnten keine Schadstoffe festgestellt werden.

5. Fragen und Antworten rund ums Schwimmbrett

5.1. Welche Größe muss ein Schwimmbrett haben?

Schwimmbretter, die als Schwimmhilfen dienen, sollten ca. 47 cm und 30 cm breit sein, wobei die Werte um je einige Zentimeter variieren können. In dieser Größe bieten Sie einem Anfänger genügend Auftrieb, um nicht unterzugehen und ausreichend Platz, sich festzuhalten. Wer das Brett beim Schwimmen nicht als Schwimmhilfe, sondern als Trainingsmethode nutzt, dem empfehlen sich kleine Bretter zwischen 20 und 30 cm Breite bzw. Länge. Generell gilt, dass ein Pull Buoy kleiner als ein Kick-Board ist, damit er, senkrecht zwischen die Beine geklemmt, nicht zu viel Wasserwiderstand erzeugt.

Tipp: Egal, ob im Schwimmbad, Pool oder im Planschbecken – das Schwimmbrett fürs Kind kann auch als kleine Wasserrutsche dienen, indem es schräg vom Beckenrand ins Becken gelegt wird.

5.2. Welche Hersteller für Schwimmbretter gibt es?

Beco Schwimmbrett Regenbogen

Kickboard von Beco in Regenbogen-Farben.

Schwimmbretter für Erwachsene oder Kinder gibt es sowohl von bekannten als auch eher unbekannten Herstellern. Zu den geläufigen Marken zählen Arena und Beco, wobei Beco auf Produkte für Kinder und Babys spezialisiert ist. So führt Beco auch Schwimmwesten, Schwimmnudeln und Schwimmringe in seinem Sortiment. Bei Arena können Sie sich hingegen mit einem Badeanzug, Badeschuhen, oder einer Schwimmbrille ausstatten. Bei Profisportlern ist darüber hinaus die Marke Speedo beliebt, die besonders leichte und kleine Schwimmbretter für ein effizientes Schwimmtraining anbietet. Weitere Marken sind zum Beispiel Aqua Spere, Zoggs, PI-PE und Airjoy.

5.3. Was ist besser, Schwimmflügel oder Schwimmbrett?

An dieser Stelle gilt es zu differenzieren: Beide Elemente liegen auf dem Wasser auf und können Kinder, nicht aber Erwachsene, davor bewahren, zu ertrinken. Allerdings bieten Schwimmbretter in dieser Hinsicht einen sehr geringen Schutz, denn sie setzen voraus, dass sich der Schwimmer an ihnen festhält. Schwimmflügel hingegen sitzen fest am Arm und verfügen über je zwei Luftkammern. So ist das Kind auch dann geschützt, wenn eine Kammer ausfällt. Als Schwimmhilfe sind Schwimmflügel hingegen ungeeignet, denn sie begrenzen den Träger auf eine senkrechte Position im Wasser. Wer das Schwimmen erlernen und sich waagerecht durch das Wasser bewegen mag, sollte zu einem Schwimmbrett-Vergleichssieger greifen.

Die Vor- und Nachteile eines Schwimmbretts sehen Sie hier noch einmal in der Übersicht:

    Vorteile
  • sehr leicht
  • handlich und leicht zu verstauen
  • robustes und pflegeleichtes Material
  • vielseitige Anwendung; Schwimmhilfe, Sport, Fitness
    Nachteile
  • Gebrauchsgegenstand auf Zeit
  • einseitiges Training von Beinen oder Armen (außer beim Pullkick)

Hinweis: Selbst mit dem besten Schwimmbrett ist es bei dauerhafter Nutzung wichtig, eine möglichst gerade und gestreckte Körperhaltung einzunehmen. Bei gehobenem Kopf, beim Aufliegen auf dem Brett oder durchhängendem Rücken können ansonsten Verspannungen und Schmerzen auftreten.

5.4. Kann ein Schwimmbrett aufblasbar sein?

Ja, es gibt auch Modelle für den Urlaub am Strand, die sich aufblasen lassen und somit praktisch im Reisegepäck oder der Strandtasche aufbewahrt werden können. Sie bieten jedoch wenig Sicherheit, da das Gummi anfällig für spitze Gegenstände ist oder mit der Zeit die Luft entweichen kann. Ein Umstand, den man nicht bei einem persönlichen Schwimmbrett-Test ausprobieren möchte. Für kurzen Schwimmspaß und unter Aufsicht sind aufblasbare Schwimmbretter jedoch durchaus geeignet. Gerade Kinder können sich auch bequem auf ihnen ausruhen und von den Eltern übers Wasser gezogen werden.

Bildnachweise: dollarphotoclub.com/VICHAILAO (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

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