Vorteile
- geringer Rollwiderstand
- robust
- sehr leicht
Nachteile
- keine weiteren Varianten
| Rennrad-Reifen Vergleich | Vergleichssieger | Preis-Leistungs-Sieger | Bestseller | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Abbildung | Vergleichssieger ![]() | Preis-Leistungs-Sieger ![]() | Bestseller ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
Modell | Michelin Cicli Bonin_082344 | Fincci Conna Fahrradreifen | Continental Grand Prix 5000 | Schwalbe Marathon Plus | Fincci Slick Paar | Fincci Fahrradreifen 28 Zoll | Fincci Paar Road Race | Continental Gatorskin Draht TYC00641 |
Zum Angebot | ||||||||
Vergleichsergebnis Informationen zur Produktsortierung und Bewertung | Michelin Cicli Bonin_082344 01/2026 | Fincci Conna Fahrradreifen 01/2026 | Continental Grand Prix 5000 01/2026 | Schwalbe Marathon Plus 01/2026 | Fincci Slick Paar 01/2026 | Fincci Fahrradreifen 28 Zoll 01/2026 | Fincci Paar Road Race 01/2026 | Continental Gatorskin Draht TYC00641 01/2026 |
Kundenwertung bei Amazon | ||||||||
| Preisvergleich | Preisvergleich | Preisvergleich | Preisvergleich | Preisvergleich | Preisvergleich | Preisvergleich | Preisvergleich | Preisvergleich |
| Typ | ||||||||
| Einsatzgebiet | Tour, Training, Langstrecke | Tour, Training, Langstrecke | Tour, Training, Langstrecke | Tour, Training, Langstrecke | Tour, Training, Langstrecke | Tour, Training | Tour, Training | Tour, Langstrecke |
28 Zoll 700 x 23 C | 23 Zoll 700 x 23 C | 28 Zoll 700 x 28 C | 28 Zoll 700 x 28 C | 28 Zoll 700 x 38 C | 28 Zoll 700 x 32 C | 28 Zoll 700 x 23 C | 28 Zoll 700 x 28 C | |
23 - 622 | 23 - 622 | 28-622 | 25-622 | 40-622 | 32-622 | 23-622 | 28-622 | |
keine Herstellerangabe | 60 TPI | 3/330 TPI | keine Herstellerangabe | 30 TPI | 60 TPI | 30 TPI | 3/180 TPI | |
| Gewicht | 235 g | 420 g pro Reifen | 240 g | 997,9 g | 1050 g pro Reifen | 530 g | 420 g je Reifen | 360 g |
| Empfohlener Reifendruck | keine Herstellerangabe | 6,8 Bar | 6,0-7,9 Bar | keine Herstellerangabe | 3,4-5,5 Bar | 4,5 - 6,2 bar | 6,8 Bar | 6,5 - 8,5 bar |
keine Herstellerangabe | hoch | hoch | mittel | hoch | hoch | mittel | hoch | |
| Weitere Größen |
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| Vorteile |
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| Weitere Produktinfos | Details ansehen | Details ansehen | Details ansehen | Details ansehen | Details ansehen | Details ansehen | Details ansehen | |
Herstellergarantie | ohne Garantie | 1 Jahr | keine Angabe | keine Angabe | 1 Jahr | 1 Jahr | keine Angabe | keine Angabe |
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Hier sehen wir die Vittoria-Rennradreifen „Randonneur“ bei Decathlon, bei denen es sich um Drahtreifen handelt.
Rennradfahren gehört zu den beliebtesten Hobbys der Deutschen. Allein im Jahr 2015 gaben einer Studie zufolge 1,94 Millionen Menschen (ab 14 Jahren) an, dass sie in ihrer Freizeit häufig Rennrad fuhren (Quelle: statista.de).
Damit die Freude am Rennradfahren noch lange anhält, ist das richtige Zubehör unerlässlich. Neben einem guten Rennrad, der richtigen Sportkleidung, dem Helm und dem passenden Fahrradwerkzeug gehören die Rennrad-Reifen zur Grundausstattung eines jeden Rennradfahrers.

Wie wir an dieser Stelle erkennen, weist der Vittoria-Rennradreifen „Randonneur“ einen umlaufenden Reflektorstreifen auf.
In unserem Rennrad-Reifen Vergleich 2025 zeigen wir Ihnen, wodurch sich gute Fahrradreifen für den Radrennsport auszeichnen und worauf Sie beim Kauf unbedingt achten sollten.

Ein Rennrad-Regenreifen und ein Rennrad-Winterreifen zugleich. Der Grand Prix 4-Season von Continental kann das ganze Jahr über gefahren werden.
Die Anforderungen an einen Rennradreifen sind vielfältig – er sollte in erster Linie leicht sein, gut auf dem Boden rollen und gleichzeitig eine ausreichende Bodenhaftung haben. Zudem sollte er über einen Pannenschutz verfügen.
Damit ein Reifen fürs Rennrad diesen Anforderungen gerecht werden kann, besteht er aus folgenden Elementen: Karkasse, Wulstkern und Lauffläche. Einige Reifen verfügen sogar noch über einen zusätzlichen Pannenschutz in Form eines Pannenschutzgürtels.

Wie wir erfahren, ist dieser Vittoria-Rennradreifen „Randonneur“ für technisch anspruchsvolles, hügeliges Gelände entwickelt worden.
Bei der Karkasse handelt es sich um das tragende Grundgerüst des Fahrradreifens. Sie besteht aus Gewebeschichten bzw. feinen Fäden – meist aus Nylon, Kevlar oder auch Vectran – die in das Gummi der Reifen eingebettet sind. Zudem sind diese Gewebeschichten um die beiden Wulstkerne, die Ränder des Reifens, gewickelt.

Der Vittoria-Rennradreifen „Randonneur“ weist, laut unserer Recherche, eine Double-Shielding-Protection auf, die den Reifen vor Löchern schützen soll.
Die Wulstkerne von Rennradreifen bestehen entweder aus einem kupferummanteltem Draht (solche Reifen sind nicht faltbar) oder aus Kevlarfasern (solche Reifen sind faltbar). Dabei sorgen die Wulstkerne, ob faltbar oder nicht, dafür, dass der Reifen auf der Felge hält.
Zu guter Letzt die Lauffläche, die den Boden berührt: Sie besteht aus Gummi. Sie dient in erster Linie dazu, die inneren Gewebeschichten zu schützen. Ebenso sollte sie glatt sein, um für einen ausgewogene Aerodynamik sowie einen geringen Rollwiderstand zu sorgen.

Die Grafik veranschaulicht den Aufbau eines Reifens.
| Typ | Beschreibung |
|---|---|
| Drahtreifen
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| Faltreifen
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| Schlauchreifen
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| Tubeless-Reifen
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Auf der Suche nach dem besten Rennrad-Reifen werden Sie einer Reihe unterschiedlicher Bezeichnungen und Zahlen begegnen. In unserem Überblick über Rennrad-Reifen-Tests zeigen wir auf, was sich hinter den verschiedenen Angaben verbirgt.

Der Rennrad-Rahmen des Hillsides besteht aus Stahl und ist auf Fahrradreifen mit 28 Zoll ausgelegt.
Wenn es um die richtige Größe Ihres persönlichen Rennrad-Reifen Testsiegers geht, dann herrscht zuerst einmal eines: Zahlenchaos. Das liegt daran, dass es insgesamt drei verschiedene Bezeichnungen von Reifengrößen gibt – die Angabe in Zoll, die metrische Bezeichnung in Millimetern (ETRTO-Norm) und die französische Bezeichnung.
Im Falle von Reifen fürs Rennrad sind in erster Linie die französische Bezeichnung sowie die ETRTO-Norm relevant.
3.1.1. Wie die Franzosen: 700 x 25 C
Die am häufigsten verwendete Bezeichnung bei Rennrädern. Dabei wird die Reifengröße mit zwei Zahlen angegeben, die durch ein X getrennt werden, also 700 x 25 C. Übersetzt: der ungefähre Außendurchmesser (700 mm) mal die Reifenbreite (25 mm). Der Buchstabe (C) gibt hingegen einen Hinweis auf den Innendurchmesser des Reifens (C=622 mm). Das entspricht einem 28-Zoll-Reifen.

Das Profil dieses Vittoria-Rennradreifens „Randonneur“ nutzt eine spezielle Aquaflow-Technologie, die für Wasserabfluss und entsprechende Haftung zuständig ist, wie wir feststellen.
Gewöhnlich liegt der Durchmesser bei Rennradreifen für Erwachsene bei 650 C (571 mm, 26 Zoll) und 700 C (622 mm, 28 Zoll). Die gängigste Reifenbreite liegt bei 23 mm. Bei der Reifenbreite gilt: Je breiter der Reifen fürs Fahrrad, desto komfortabler wird die Fahrt. Das liegt daran, dass in breiteren Reifen ein höheres Luftvolumen herrscht. Zudem haben breitere Reifen eine bessere Bodenhaftung (Grip).
3.1.2. Die ETRTO-Norm: 25-622
Ist eine von der ETRTO (European Tire and Rim Technical Organisation) festgelegte metrische Bezeichnung der Reifen in Millimetern. Beispiel: Während die erste Zahl die ungefähre Reifenbreite (25 mm) angibt, sagt die zweite Zahl etwas über den Innendurchmesser (622 mm, 28 Zoll) des Reifens aus. Bei diesem handelt es sich außerdem um den Nenndurchmesser der Felge. Ein 25-622-er Reifen passt also nur auf eine 622-er Felge.

Wichtiges Zubehör: Die Rennradschuhe von TXJ.
Wie bereits erwähnt, bildet die Karkasse, deren Gewebe aus Nylon-, Kevlar- oder Vectranfäden besteht, das tragende Grundgerüst des Fahrradreifens. Entscheidend beim Aufbau der Kasse ist neben dem Material die Fadendichte. Die Angabe der Fadendichte erfolgt entweder in TPI (Threads per Inch) oder EPI (Ends per Inch), was genauer meint, wie engmaschig die Reifenkarkasse gewebt ist.
Eine feine Karkasse ist besonders für einen geringen Rollwiderstand sowie gute Fahreigenschaften wichtig. Darüber hinaus erhöht sich der Pannenschutz, da eine höhere Fadendichte schwerer von Nägeln oder Scherben durchstochen werden kann.
Gute Rennrad-Reifen, bei denen sowohl ein geringes Gewicht als auch eine gute Robustheit gewährleistet wird, liegt der Wert bei etwa 67 EPI bzw. TPI – der Mindeststandard liegt hingegen bei ca. 50 EPI.
Aber: Bei einem Karkassenwert von 127 EPI stimmt das Gesetz des Pannenschutzes nicht mehr. Oft sind bei so hohen Werten die einzelnen Fäden extrem dünn und damit auch verletzlicher. Zwar sind das Gewicht und der Rollwiderstand besonders gering, die Anfälligkeit für Verletzungen des Reifens steigt jedoch. Aufgrund dessen sind solche Rennrad-Reifen bei leichten Wettkämpfen, bei dem ein geringes Gewicht entscheidend ist, zu empfehlen.
Weiterhin dürfen sowohl die EPI- als auch die TPI-Werte nicht einfach miteinander verglichen werden. Je nach Angabe, müssen Käufer wissen, wie sich die Werte zusammensetzen. Eine andere Möglichkeit, die Fadendichte anzugeben, ist zum Beispiel folgende Schreibweise: 3/180 TPI. Bei dieser wird die Fadenzahl sämtlicher Karkassenlagen im Reifen addiert. Dabei meint die Angabe, dass sich unter der Lauffläche 3 Lagen von jeweils 60 TPI bzw. EPI befinden.
» Mehr InformationenHinweis: In der Regel kann bei allen Zahlen über 150 davon ausgegangen werden, dass es sich um addierte Angaben handelt.
Wie der Pannenschutz der Rennradreifen genau aussieht bzw. aus welchen Stoffen sich dieser zusammensetzt, bleibt oft das Geheimnis der Hersteller. In den meisten Fällen besteht der Pannenschutz jedoch aus Naturkautschuk oder widerstandsfähiger Kevlarfaser. Darüber hinaus werden den Reifen noch andere Materialien beigemischt, die ebenfalls resistente Eigenschaften haben. Aufgrund dessen müssen konkrete Materialangaben bei den Herstellern direkt nachgefragt werden. Oft wird ein besserer Pannenschutz einem geringeren Gewicht vorgezogen.
Die ETRTO (European Tire and Rim Technical Organisation) ist ein internationales Institut für die Standardisierung für Reifengrößen, das 1964 gegründet wurde. Deren Ziele sind:
Damit der Rennradreifen in der Lage ist das Fahrrad zu tragen, sollte er über einen ausreichenden Reifendruck verfügen. Dabei gilt: Je höher der Luftdruck, desto geringer ist der Rollwiderstand und desto geringer ist die Anfälligkeit für Pannen.
Üblicherweise ist für jedes Modell, auch einen Rennrad-Reifen Testsieger, ein bestimmter Druckbereich vorgesehen. Dieser richtet sich nicht nur nach der Art der Bereifung (bei Rennradreifen etwa zwischen 5,0-10,0 bar), sondern auch nach dem Gewicht des Radfahrers.
Folgender Tipp hilft Ihnen, den richtigen Reifendruck für Ihre Rennradreifen zu finden.
Rennrad-Reifendruck bei Regen: Bei starkem Regen und nassen Straßen sollte sich der Reifendruck am unteren Ende des empfohlenen Bereichs befinden.
Wenn Sie einen Rennrad-Reifen kaufen möchten, sollten Sie zu guter Letzt auch das Gewicht nicht unberücksichtigt lassen. Schließlich sorgt ein geringeres Reifen-Gewicht auch dafür, dass das Gesamtgewicht Ihres Rennrads weiter reduziert wird. Besonders leichte Reifen (um die 200 g oder weniger) sind bei Fahrten mit permanenten Geschwindigkeits- und Rhythmuswechseln zu empfehlen, da der Fahrer leichter beschleunigen und verzögern kann.
Bei längeren Ausfahrten oder Trainingsetappen spielt das Gewicht hingegen eine untergeordnete Rolle.

Ideal für die ersten Sporttouren: Das Modell Velolux von Da Vinci.
In den 90er Jahren galten diejenigen Rennradreifen als schnell, die besonders schmal waren. Das Maß aller Dinge war damals eine 18, max. 20 mm breite Fahrradbereifung.
Dass diese Reifen jedoch bis zum Luftdrucklimit aufgeblasen werden mussten, um nicht anfällig für Durchschläge zu sein, und in Sachen Fahrkomfort zu wünschen übrig ließen, spielte damals noch keine Rolle.
Mittlerweile haben sich Rennradreifen mit einer Breite von 23 mm durchgesetzt, da sie zwischen Aerodynamik, Grip, Rollwiderstand und Komfort den besten Kompromiss darstellten. Doch auch diese Rennradreifen werden immer häufiger durch 25 mm oder sogar 28 mm breite Rennradreifen ersetzt, weil sie im Vergleich zu den 23 mm breiten Fahrradreifen folgende Vor- und Nachteile haben:
Hier geht es zu unserem Rennrad-Reifen (23-622)-Vergleich
» Mehr InformationenEinen einschlägigen Rennrad-Reifen Test gibt es von der Stiftung Warentest bisher nicht. Dennoch ist der Radrennsport nicht spurlos an dem Prüfungsinstitut vorbeigegangen. Hinsichtlich des Pulkfahrens während des Trainings veröffentlichte die Stiftung Warentest in der Ausgabe von 08/2016 eine interessante Meldung.

Laut unseren Informationen soll dieser Vittoria-Rennradreifen „Randonneur“ bei der Aufbewahrung nicht gefaltet werden, da er als Drahtreifen sonst Schaden nehmen würde.
In dieser wird darauf hingewiesen, dass Rennradfahrer bei Trainingsfahrten im Pulk stillschweigend auf einige der Straßenverkehrsregeln, in diesem Fall auf einen angemessen Abstand, verzichten. Entsprechend haftet bei einem Unfall niemand, es sei denn, ein Fahrer verstößt grob gegen die selbtsgegebenen Regeln. Zur vollständigen Meldung geht es hier.

Darf bei keinem Fahrradreifen fehlen: der Fahrradschlauch.
In unserem Überblick über Rennrad-Reifen-Tests fällt auf, dass das Angebot an Marken und Herstellern von Rennradreifen überschaubar ist.
4.3.1. Continental
Zum Branchenprimus gehört Continental. Das Unternehmen, das in Deutschland produziert, verfügt über 100 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Fahrradreifen sowie anderem Fahrrad-Zubehör. Zudem steht das Unternehmen für technische Innovation und Qualität. Dennoch sind die Continental Rennradreifen nicht konkurrenzlos.
4.3.2. Schwalbe
Ein anderer Hersteller, der den Rennradreifen von Continental Konkurrenz macht, ist Schwalbe. Das deutsche Familienunternehmen vertreibt seine Schwalbe Fahrradreifen und anderes Zubehör in über 40 Ländern. Im Rennrad-Reifen Segment gehören die Reifen von Schwalbe ebenfalls zu den Produkten, die sich durch Qualität und Sicherheit auszeichnen.
Weitere Marken und Hersteller im Überblick:

Schwalbe Fahrradreifen-Zubehör: zwei Rennrad-Schläuche inkl. Reifenheber für einen leichteren Austausch.
Pauschal gibt es keinen bestimmten Zeitraum, nach welchem ein Rennradreifen ausgetauscht werden muss. Schließlich hängt der Grad des Verschleißes vor allem mit der individuellen Nutzung zusammen.
Dennoch gibt es ein paar Anzeichen, anhand derer Sie erkennen können, ob Ihr Reifen gewechselt werden muss. Sollten beispielsweise das Gewebe bzw. kleine Risse oder die Karkasse sichtbar sein, wird es Zeit für einen Reifenwechsel.
Ebenfalls ein Indiz: Nehmen die Pannen zu, ist das Wechseln des Rennradreifens ebenfalls erforderlich.
Wie Sie hingegen den Fahrradschlauch eines Rennradreifens wechseln, zeigt Ihnen folgendes Video:
» Mehr InformationenIm YouTube-Video „Continental Conti Grand Prix GP5000 S TR Tubeless Ready Reifen! Schneller, sicherer, leichter?“ präsentiert Continental den Grand Prix GT Reifen. Dieser innovative Reifen bietet eine unschlagbare Kombination aus Geschwindigkeit, Sicherheit und Leichtigkeit. Dank seiner Tubeless Ready Technologie sorgt er für eine verbesserte Pannensicherheit und einen fantastischen Grip auf trockenen und nassen Straßen. Mit dem Grand Prix GT von Continental erhalten Sie das ideale Upgrade für Ihr Rennrad und können sich auf ein beeindruckendes Fahrerlebnis freuen.
In diesem spannenden YouTube-Video dreht sich alles um die Pannensicherheit von Rennrad-Reifen! Wir nehmen das Stans NoTubes Reifendichtmittel genauer unter die Lupe und testen seine Wirksamkeit in den beliebten Zipp 404 NSW Laufrädern. Begleite uns auf diesem aufregenden Experiment, bei dem wir die Tubeless-Technologie auf die Probe stellen! Lass uns gemeinsam herausfinden, ob diese Kombination Rennradfahrer:innen eine sorgenfreie Fahrt ohne lästige Reifenpannen ermöglicht.

Larissa steht dem Vergleich.org-Team seit 2024 bei allen Themen rund ums Mountainbike-Fahren, Rennrad-Fahren und zu allen anderen Themen um das Fahrrad beratend zur Seite.
Radsport ist gelebte Passion! Seit 2010 erkundet Larissa die Straßen und Trails dieser Welt.
Langdistanz ist ihr Ding: Essenziell hierbei – langlebiges Material, was ihr Interesse an radsportspezifischen Produkten weckte. Beruflich ist Larissa Coach, Sportmentaltrainerin, Social Media Managerin. Mit 15.000 Kilometern pro Jahr macht sie auch weiterhin immer neue Erfahrungen, die sie vor allem als "Rennradmädchen" auf Instagram teilt.
Der Rennrad-Reifen-Vergleich ist aus unserer Sicht besonders empfehlenswert für Radsportler und Radfahrer.

Seit 2021 schreibe ich Vergleiche im Redaktionsteam. Dabei bringe ich vor allem in Freizeit-Themen mein Wissen ein. Privat unternehme ich gerne lange Spaziergänge im Wald oder genieße verschiedene Hobbys. Meine Leidenschaft für Freizeitaktivitäten und mein breites Interessensspektrum ermöglichen es mir, vielfältige Inhalte zu erstellen, die Menschen dabei unterstützen, ihre Freizeit optimal zu gestalten. Meine Beiträge umfassen Freizeitideen, Reiseempfehlungen, Hobbytipps und Inspirationen für kreative Freizeitgestaltung.
Der Rennrad-Reifen-Vergleich ist aus unserer Sicht besonders empfehlenswert für Radsportler und Radfahrer.
Position | Modell | Preis | Größe | ETRTO | Lieferzeit | Angebote |
|---|---|---|---|---|---|---|
Platz 1 | Michelin Cicli Bonin_082344 | ca. 57 € | 28 Zoll 700 x 23 C | 23 - 622 | ||
Platz 2 | Fincci Conna Fahrradreifen | ca. 49 € | 23 Zoll 700 x 23 C | 23 - 622 | ||
Platz 3 | Continental Grand Prix 5000 | ca. 86 € | 28 Zoll 700 x 28 C | 28-622 | ||
Platz 4 | Schwalbe Marathon Plus | ca. 75 € | 28 Zoll 700 x 28 C | 25-622 | ||
Platz 5 | Fincci Slick Paar | ca. 47 € | 28 Zoll 700 x 38 C | 40-622 |
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