Smartwatch Test 2017

Die 6 besten Smartwatches im Vergleich.

Samsung Gear S3 Classic Samsung Gear S3 Classic
Fossil Q Smartwatch Fossil Q Smartwatch
Sony SmartWatch 3 Sony SmartWatch 3
Asus Zenwatch 3 Asus Zenwatch 3
Samsung Gear Fit 2 Smartwatch Samsung Gear Fit 2 Smartwatch
Pebble Steel Pebble Steel
Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell Samsung Gear S3 Classic Fossil Q Smartwatch Sony SmartWatch 3 Asus Zenwatch 3 Samsung Gear Fit 2 Smartwatch Pebble Steel
Auszeichnung Hinweise zum Test- und Vergleichsverfahren
Vergleich.org
Bewertung 1,4 sehr gut
06/2017
Vergleich.org
Bewertung 1,7 gut
07/2017
Vergleich.org
Bewertung 1,8 gut
07/2017
Vergleich.org
Bewertung 1,9 gut
06/2017
Vergleich.org
Bewertung 2,0 gut
07/2017
Vergleich.org
Bewertung 2,1 gut
06/2017
Kundenwertung
bei Amazon
333 Bewertungen
29 Bewertungen
409 Bewertungen
45 Bewertungen
461 Bewertungen
131 Bewertungen
Kompatibel mit And­roid (ab 4.4) And­roid (ab 4.3) und iOS (ab 8) And­roid (ab 4.3) And­roid (ab 4.3) und iOS (ab 8.2) And­­roid (ab 4.4) und iOS (ab 9.0) iPhone und And­roid
Display 1,3 Zoll
360 x 360 Pixel
1,5 Zoll
320 x 290 Pixel
1,6 Zoll
320 x 320 Pixel
1,39 Zoll
400 x 400 Pixel
1,5 Zoll
216 x 432
1,25 Zoll
168 x 144 Pixel
Bedienung Touch und Tasten Touch Touch Touch und Tasten Touch Tasten
Speicherplatz 4 GB 4 GB 4 GB 4 GB 4 GB 128 MB
Armband Leder
regu­läres 22mm-Uhren­arm­band
Leder
regu­läres 22mm-Uhren­arm­band
Silikon
regu­läres 22mm-Uhren­arm­band
Leder regu­läres 22mm-Uhren­arm­band Kunst­stoff
24.55 mm
Leder und Edel­stahl
regu­läres 22mm-Uhren­arm­band
Gewicht 57 g 77 g 45 g 80 g 30 g 62,3 - 116,3 g
je nach Aus­füh­rung
Wasserdicht
dau­er­haft bis zu einem Meter was­ser­dicht

1 m für 30 Minuten

1,5 m für 30 Minuten

1 m für 30 Minuten

dau­er­haft bis zu einem Meter was­ser­dicht

bis 30 m, exp­lizit zum Schwimmen geeignet
Akkulaufzeit
in Tagen (ca.)
2-3 1,5 2 2,5 3-4 5
Vorteile
  • dau­er­haft was­ser­dicht bis zu einem Meter
  • gute Akku­lauf­zeit (2-3 Tage)
  • robuste und hoch­wer­tige Ver­ar­bei­tung
  • kabel­loses Auf­laden
  • Design an Ana­log­uhren ange­lehnt
  • gute Akku­lauf­zeit (2-3 Tage)
  • Dis­play sehr hell
  • gute Akku­lauf­zeit (2-3 Tage)
  • hohe Auflö­sung
  • dau­er­haft was­ser­dicht
  • sehr gute Akkuflauf­zeit
  • inte­griertes GPS
  • absolut was­ser­dicht
  • sehr gute Akku­lauf­zeit (5 Tage +)
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4,5 /5 aus 80 Bewertungen

Smartwatch Test

Das Wichtigste in Kürze
  • Smartwatches sind eine Erweiterung des eigenen Smartphones und funktionieren nur mit diesem zusammen. Ohne gekoppeltes Smartphone ist der Funktionsumfang sehr begrenzt.
  • Eingehende Anrufe annehmen oder ablehnen, SMS und andere Benachrichtigungen, Telefonie, Navigation und Fitness-Tracking - das sind neben dem Anzeigen der Uhrzeit die wesentlichen Nutzungsmöglichkeiten einer Smartwatch.
  • Die geringe Akkulaufzeit von einem bis eineinhalb Tagen und der momentan noch überschaubare Mehrnutzen dieser smarten Uhren sind die Hauptkritikpunkte. Beides wird in näherer Zukunft aber vermutlich behoben werden können.

Smartwatch Test

Ein Anruf während eines relevanten Meetings - wichtig genug, um ihn anzunehmen? Wer jetzt erst sein Smartphone aus der Tasche kramen muss, fällt dem Referierenden eventuell negativ auf. Mit einer Smartwatch passiert Ihnen dies nicht. Ein schneller Blick auf die lautlose, aber vibrierende Uhr verrät die Identität des Anrufers. Die Rede ist von den sogenannten Smartwatches: als Verlängerung des eigenen Smartphones steuern Sie Musik, Telefon, Nachrichten, Fitness-Applikationen und vieles mehr. Und Sie haben dabei die Hände frei für andere Dinge. Die verschiedenen Hersteller bieten auf diesem noch relativ jungen Markt unterschiedliche Konzepte in vielfältigen Designs an. Von groß und multifunktional bis superklein und minimalistisch. Lassen Sie sich also in diesem Smartwatch-Vergleich die aktuell schlauesten Armbanduhren aus dem Jahr 2017 vorstellen. Dieser Smartwatch-Vergleich ermöglicht es Ihnen, die für Sie beste Smartwatch bzw. Ihren individuellen Smartwatch Vergleichssieger zu finden.

1. Was ist eine Smartwatch?

Die Armbänder lassen sich bei den meisten Modellen austauschen.

Die Armbänder lassen sich bei den meisten Modellen austauschen.

Eine Smartwatch soll die Funktion einer klassischen Armbanduhr mit der Kommunikations-Funktion des Smartphones verbinden. Was heißt das aber genau? Die Smartwatch informiert den Nutzer z.B. über eingehende SMS oder Anrufe. Mit der Apple Watch und der Samsung Gear S ist sogar das Telefonieren direkt über die Uhr möglich - die Qualität der Lautsprecher ist hierbei allerdings außer Acht gelassen. Für längere Gespräche sind die Geräte daher ungeeignet. Ansonsten kann der Nutzer entscheiden, ob er einem Anrufer eine Nachricht zukommen lässt, die seine momentane Unpässlichkeit signalisiert.

Die meisten Modelle funktionieren nur mit einer Verbindung zu einem kompatiblen Smartphone. Gekoppelt werden die Geräte über Bluetooth. Diese Verbindung lässt sich in der Regel mittels NFC (= Near Field Communication) sehr leicht herstellen. Dafür werden Smartphone und Smartwatch dicht aneinander gehalten. Bluetooth wird automatisch aktiviert, die Verbindung muss nur noch bestätigt werden. Allerdings müssen beide Geräte auch darüber hinaus nah beieinander bleiben. Ab einer Distanz von mehr als 10 Metern kann der Kontakt abbrechen. Ausnahme sind hier die Uhren, die zusätzlich WLAN beherrschen: Sie bieten völlige Bewegungsfreiheit innerhalb der eigenen WLAN-Reichweite. Allerdings ist dieses Feature noch verhältnismäßig selten.

Ohne Bluetooth-Verbindung sind die Funktionen einer Smartwatch meist sehr eingeschränkt. Allerdings: Die Sport-Funktionen wie Schrittzähler, Pulsmesser und bei Apple-Produkten die Blutzuckermessung, bleiben weiterhin aktiv. So kann man beispielsweise die Watch auch im Fitness-Studio oder beim Laufen benutzen, ohne dass das iPhone in der Nähe sein muss.

Auch wenn es sich bei einer Smartwatch um ein Hightech-Gadget handelt, so darf eine grundlegende Funktion nicht fehlen: die Zeitanzeige! Schließlich sollen die Geräte auch die klassische Armbanduhr ersetzen können. Die meisten Anbieter setzen bei der Anzeige der Uhrzeit auf viel Variabilität, genannt wird dabei das Ziffernblatt „Watchface“.

Die Ziffernblätter der Uhr lassen sich sowohl im Aussehen als auch in der Funktion an die Vorlieben ihres Besitzers anpassen oder je nach Anlass ändern. So kann man bestimmen, ob man die Anzeige einer Digital-Uhr bevorzugt oder das klassische Ziffernblatt mit Zeigern. Darüber hinaus lässt sich die Darstellung erweitern. Die Apple Watch z.B. kann Uhr-Zusatzfunktionen wie Facebook News, Mondphasen, Sonnenauf- und untergang als auch Aktienkurse und den Wetterbericht anzeigen.

Viele Geräte verfügen auch über eine integrierte Sprachsteuerung, mit deren Hilfe man z.B. SMS diktieren oder Suchanfragen bei Google eingeben kann. Außerdem fungieren einige der kleinen Geräte auch sehr praktisch als mobile Navis. So kann man sich zu Fuß, auf dem Fahrrad oder mit dem Auto schnell zum gewünschten Ziel führen lassen. Über Vibration oder Sprachausgabe erhält der Nutzer die entsprechenden Richtungsanweisungen.

Was spricht also für, bzw. gegen eine Smartwatch?

  • dezente Information über Anrufe, SMS, etc.
  • Nutzung für Sport-Apps
  • In Zukunft vermutlich weitere, praktische Apps
  • Hingucker
  • geringe Akkulaufzeit
  • hoher Preis für überschaubaren Mehrnutzen
  • bei manchen Modellen noch Bindung an bestimmte Systeme: Android oder iOS

Die Einrichtung einer Smartwatch wird im folgenden Video am Beispiel einer Sony Smartwatch 3 (OS: Android Wear) gezeigt:

2. Welche Smartwatch-Typen gibt es?

Was sind die beliebtesten Produkte?
  • Apple Watch
  • Moto 360
  • Samsung Gear Fit
  • Samsung Gear 2
  • Sony Smartwatch 3

Bis auf ein paar Ausnahmen, wie z.B. von Pebble, Apple und Sony, sind alle Smartwatches 2017 im Grunde sehr ähnlich im Aufbau. Ein Touchscreen wird von einem kleinen SoC betrieben, ein kleiner Akku und je nach Modell auch noch Bluetooth, NFC, GPS und WLAN sind mit an Bord.

Als Betriebssystem kommt entweder Android Wear oder Watch OS zum Einsatz. Manche Uhren von Samsung setzen auch einen bestimmten Handytypen der Samsung Galaxy-Reihe voraus.

2.1. Allrounder

Allrounder stellen das „klassische“ Smartwatch Modell dar: Ein quadratisches oder rundes Touch-Display, welches dank der Größe viele Interaktionen wie sogar SMS-Schreiben ermöglicht. LG Urbane, Apple Watch, Sony Smartwatch 3, Samsung Gear und Motorola Moto 360 sind von dieser Art Uhren-Typ. Die Modelle sind allerdings aufgrund ihrer Größe weniger für kleine sowie zierliche Handgelenke, von zB. Frauen, geeignet.

2.2. Outdoor-Spezialist

Smartwatches halten nicht lange durch und können kaum von der Robustheit, gerade in Bezug auf Staub und Wasser, mit konventionellen Armbanduhren konkurrieren. Das ist die traurige Wahrheit. Doch manche Hersteller legen ihren Fokus anders. Wenn Sie auf eine Akkulaufzeit von 4 - 7 Tagen und Wasserschutz bis 30 m Tiefe Wert legen, schauen Sie sich die Modelle von Pebble genauer an! Diese Vorteile erkaufen sich die Smartwatches allerdings mit einer niedrigeren Auflösung und der Steuerung durch Hardware-Knöpfe statt einer Touch-Funktionalität.

2.3. Mini-Version

Vielen ist eine Smartwatch mit dem etwas raumgreifenden Erscheinungsbild zu plakativ, hier wird daher vermehrt zu kleineren Modellen gegriffen. Diese haben natürlich gegenüber den „ausgewachsenen“ Modellen ein paar Einbußen bei den kompatiblen, bzw. sinnvollen Apps zu verzeichnen, sind aber deutlich mehr als bloße Fitness-Armbänder. Samsung bietet unter anderem Uhren dieses Typs an.

Diese Hersteller bieten die smarten Uhren an:

  • Burg Watch Phone
  • LG
  • Motorola
  • Pebble
  • Cogito
  • MyKronoz
  • Apple
  • Cookoo
  • i'm watch
  • Asus
  • Sony
  • Swatch
  • Samsung
  • HTC

Erst durch die richtigen Apps wird Ihr neuer Begleiter zur für Sie besten Smartwatch. Hier eine Auswahl, passend für alle Uhren aus diesem Smartwatch-Vergleich mit Android Wear:

App-Name Funktion
Wear Aware - Phone Finder Die App Wear Aware signalisiert eine zu weite Entfernung vom verbundenen Smartphone, bei der die Verbindung abzubrechen droht. Zudem kann man mit der Uhr über die Adroid Wear App einen Alarm auf dem Smartphone ertönen lassen.
Meine Tracks Meine Tracks zeigt Ihnen Ihre Wander- Jogging- Rad- oder andersartige Bewegungsstrecke an. Verbunden mit Informationen über Geschwindigkeit, Höhenmeter und Stadtplan hilft die App bei der sportlichen Betätigung ungemein. Wegpunkte können von Ihnen frei gesetzt werden. Wenn Ihre Smartwatch auch GPS an Bord hat, können Sie Meine Tracks auch nutzen, ohne Ihr Smartphone dabei zu haben!
Runtastic Mit die bekannteste aller Fitness- und Sport-Apps. Sagen Sie Ihrer Watch, dass Ihr Training beginnt und schon werden alle Fortschritte auf dem Watch-Display angezeigt.
WatchMaker Premium Watch Face Dies ist ein umfangreicher Editor, der die freie Erstellung eigener Ziffernblätter und Anzeigeoptionen für die Smartwatch ermöglicht. Der Fantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt und wenn doch, kann man auf viele bereits erstellte Watchfaces für Android Wear der Google-Community zurückgreifen.
Minuum Keyboard Da das Minuum Keyboard noch Beta-Status hat, müssen Sie sich für dessen Installation vorher beim Anbieter anmelden. Für Personen aber, die nicht gerne in der Öffentlichkeit mit Ihrer Uhr reden wollen, kommt mit dieser gut zu bedienenden und intuitiven Smartwatchtastatur eine Lösung in Sicht.

3. Kaufkriterien für Smartwatches: Darauf müssen Sie achten

3.1. Akkulaufzeit

Eine Smartwatch benötigt idR. ein spezielles Ladekabel.

Eine Smartwatch benötigt idR. ein spezielles Ladekabel.

Die Akkulaufzeit ist bei vielen Smartwatch-Tests ein wichtiges Kriterium. Generell gilt: Je kleiner das Display und je geringer seine Auflösung ist, desto weniger Strom braucht es. Ebenso strapazieren WLAN, GPS und Konsorten den kleinen Akku Ihrer Smartwatch. Wenn Sie also nicht an dem besonderen Ansatz der Firma Pebble interessiert sind, lohnt es sich, hier ganz gezielt Abstriche zu machen - eben um die Laufzeit zu verlängern. Sie können allerdings auch, mit einer intelligenten Konfiguration der verwendeten Ziffernblätter und Helligkeitsstufen z.B., die Menge an zusätzlicher Laufzeit Ihres Gerätes steigern.
Aufladen lassen sich die Uhren am komfortabelsten durch Induktionsladen, auch Qi genannt. Hierbei wird die Uhr einfach auf eine Ladeschale gelegt.

3.2. Bedienung

Touch? Hardwaretasten? Beides? Ganz gleich, was Sie präferieren, alle drei Bedienkonzepte werden angeboten. Samsung, Motorola und Sony neigen zu der reinen Touch-Variante, Pebble setzt fast ausschließlich auf Hardware-Elemente zur Bedienung. Apple verbindet durch Touchscreen und „Digital Crown“ beide Welten miteinander.

3.3. Funktionen

Manche Smartwatches bieten eine eigene Kamera für Foto und Video an. Andere haben durch einen SIM-Kartenslot eine eigene, unabhängige, Telefonie-Option. Wieder andere haben eigenes GPS zum Fitness Tracking. Ebenso verfügen einige Smartwatch-Modelle über die Funktion, das Smartphone nicht nur bis zu 10 Metern, sondern über den gesamten WLAN-Bereich der eigenen vier Wände zu kontrollieren.

3.4. Größe

Wie schon erwähnt, sind gerade für Frauen mit schlanken Handgelenken manche Smartwatches der Kategorie „Allrounder“ etwas zu groß. Während sich das Armband der Smartwatch wie jenes jeder anderen Uhr frei anpassen und auch tauschen lässt, ist das beim Bildschirm nicht möglich. Um eine grobe Vorstellung der Größe am Handgelenk zu bekommen: ein 1,7 Zoll Display misst 4,3 cm in der Diagonale, ohne den Rand mit einzuberechnen.

3.5. Kompatibilität

Ein Ladegrät für zwei Geräte: Watch und iPhone von Apple.

Ein Ladegrät für zwei Geräte: Watch und iPhone von Apple.

Haben Sie ein iPhone 5 oder iPhone 6 und wollen eine Apple Watch? Schlagen Sie zu. Bedenken Sie aber, dass momentan Smartwatches noch bis auf wenige Ausnahmen nur mit Android ODER iOS umgehen können. Wer also 300-500 Euro für eine Watch ausgibt, dem fällt ein Wechsel ins Android-Lager hinterher noch schwerer als dies jetzt schon ist. Pebble bot seine Uhren schon immer explizit für die Verwendung mit beiden Betriebssystemen an. Seit dem Android-Wear Update im August 2015 bietet dieses Betriebssystem allerdings eine weitreichende Kompatibilität zu Apple als auch Android an. Die LG Watch Urban gilt als eine Plattform übergreifende Smartwatch, die in unserem Smartwatch Vergleich als erstes vertreten ist.

4. Smartwatches bei der Stiftung Warentest

Stiftung Warentest hat im Jahr 2013 einen Smartwatch-Test durchgeführt. Da sich sowohl die Modelle, als auch die App-Vielfalt, die auch entscheidend über den Erfolg eines Modells sind, geändert haben, verlinken wir nur aufgrund des informativen Charakters des Textes. Unser Smartwatch Vergleichssieger ist z.B. aufgrund des späteren Erscheinungsdatums gar nicht vertreten.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Smartwatches

  • 1. Welche Smartwatch funktioniert mit Windows Phone?

    In Smartwatch-Tests ist das Betriebssystem entscheidend, da der Kunde somit ein eventuell kompatibles Modell direkt erkennt. Aktuell ist das Angebot für Windows Phone noch sehr klein. Das Microsoft Band kann als die erste Smartwatch für dieses Betriebsystem gelten. Asus bietet noch die ViVowatch an. Android Wear und Watch OS sind aktuell noch dominant, im Laufe des Jahres 2017 werden aber sicherlich noch weitere Produkte für Microsofts Betriebssystem hinzukommen.

    Der Hersteller Blackberry ist durch sein eigenes Betriebssystem momentan nur mit den Modellen von Pebble kompatibel.

  • 2. Welche Smartwatch kann telefonieren?

    Zum Telefonieren, ohne das Smartphone dabei zu haben, ist ein SIM-Kartenslot in der Uhr vonnöten. Da dies die Bauhöhe und Akkulaufzeit negativ beeinflusst, bieten nur wenige Uhren dieses Feature an. Die Samsung Gear 2 beispielsweise.
  • 3. Wie lange hält der Akku einer Smartwatch?

    Die bisherigen Smartwatches mit Touchscreen liegen zwischen einem und maximal drei Tagen bei sparsamer Nutzung. Wenn Sie z.B. öfter Videos anschauen, verringert sich die Laufzeit Ihrer Watch natürlich deutlich. Pebble stellt eine Ausnahme dar. Dank dem sehr stromsparendem Display liegt die Laufzeit bei der Pebble Time Steel zwischen 5 und 7 Tagen.
  • 4. Kann ich mit meiner Smartwatch auch Schwimmen gehen?

    Bisher bieten fast alle Smartwatches nur einen begrenzten Wasserschutz an. Mehr als 30 Minuten in maximal einem Meter tiefen Wasser ist nicht drin. Wobei hier beachtet werden muss, dass im Schadensfall die Einhaltung dieser Grenzen kaum vom Kunden nachweisbar sein dürfte.

    Auch hier beschreitet Pebble wieder einen Sonderweg. Als einziger Anbieter in diesem Smartwatch-Vergleich bieten sie Uhren an, die bis zu 30 m uneingeschränkt wasserdicht sind, wie man es von konventionelle wasserdichten Uhren her kennt.

  • 5. Wie viel kostet eine Smartwatch?

    Wie smart soll Ihre Watch denn sein? Aktuelle Modelle liegen zwischen 25 und 13.000 Euro. Für einen gebräuchlichen Funktionsumfang können Sie zwischen 100 und 400 Euro einplanen. Da Smartwatches sehr schnell in die Kategorie der Statussymbole gewandert sind, erschaffen hier einige Hersteller natürlich auch über den Preis eine markeneigene Exklusivität. Wie die Apple Watch für die genannten 13.000 €. Die Uhren in diesem Smartwatch Vergleich decken nahezu jedes momentan angebotene Feature ab.
Vergleichssieger
Samsung Gear S3 Classic
sehr gut (1,4) Samsung Gear S3 Classic
333 Bewertungen
324,99 € Zum Angebot
Preis-Leistungs-Sieger
Sony SmartWatch 3
gut (1,8) Sony SmartWatch 3
409 Bewertungen
146,78 € Zum Angebot
Kommentare (1)
  1. Julius :

    Pebble kann verbinden auch mit Windows phone ab 8.1

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