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Die besten Produkte aus der Kategorie Wearables im Vergleich

Tests & Vergleiche aus der Kategorie Wearables

Wearables sind vor allem unter Sportlern zur unverzichtbaren Ausstattung für alle Trainingseinheiten geworden. Sie erlauben es, die eigene Fitness in Zahlen auszudrücken und sportliche Erfolge grafisch sichtbar zu machen.

Was versteht man unter Wearables?

Wearables ist eigentlich eine Abkürzung für Wearable Computer. Es handelt sich bei diesen Produkten also ganz allgemein um Computer, die man am Körper tragen kann. Das können beispielsweise auch Hörgeräte oder Hightech-Brillen wie Google Glass sein. Am bekanntesten sind und am meisten verwendet werden Wearables allerdings im Sport- und Fitnessbereich.

Sie suchen VR-Brillen? Diese gehören auch zu den Wearables, kommen allerdings nicht im Sport zum Einsatz, sondern bieten Einblick in die neue Technologie der virtuellen Realität. Wir haben sie in der Kategorie „Smartphone-Zubehör“ genauer unter die Lupe genommen.

Fitness Wearables, die häufig auch Fitness Tracker oder Activity Tracker genannt werden, überprüfen während des Sports beispielsweise Herzfrequenz oder Puls und können gleichzeitig Schritte oder verbrannte Kalorien zählen. Fitness Wearables sind daher unverzichtbar für Sportler, die nicht einfach nur ab und zu eine sorglose Runde laufen, sondern ihren Trainingsfortschritt exakt beobachten, dokumentieren und kontrollieren möchten.

Kabellose Konnektivität – auch im Sport- und Fitnessbereich

Die meisten Verbraucher setzen allerdings nicht auf irgendein Fitness-Armband fürs Handgelenk, sondern greifen zu Produkten, die sich per Bluetooth mit dem Smartphone verbinden lassen. So können Wearables, die mit dem iPhone kompatibel sind, während des Trainings über neue Nachrichten und E-Mails informieren.

Es gilt daher, beim Kauf eines Wearable Fitness Trackers unbedingt auf die Kompatibilität mit dem eigenen Smartphone zu achten. Das sogenannte Samsung Gear Fit funktioniert beispielsweise als Wearable nur mit einem Samsung-Smartphone. Auch die Stiftung Warentest bemängelt in ihrem Wearables-Test die mangelhafte Kompatibilität der Betriebssysteme Android und iOS beim Datenaustausch.

Manchmal ist weniger doch mehr…

Wer auf Zusatzfunktionen verzichten kann, die sich nur durch die Verbindung der Smartwatch mit dem Smartphone nutzen lassen, sollte zu einfacheren Geräten wie Schrittzählern greifen. Zwar können auch die damit aufgezeichneten Daten auf den PC übertragen werden, zwingend notwendig ist eine Kopplung mit anderen Geräten aber nicht.