Polfilter Test 2017

Die 7 besten Polarisationsfilter im Vergleich.

Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell B+W XS-Pro HTC Käsemann MRC nano Hoya Pol Cir Pro1 Digital Heliopan SH-PMC slim Walimex Pro Polfilter Slim Hama UV AR Hoya Y1POL049 Hoya HD Pol Cir
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Bewertung1,3sehr gut
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Polfilter-Typ
geeignet für
Der lineare Polfilter polarisiert nur eine lineare Schwingung. Er eignet sich für Kompaktkameras sowie spiegellose Systemkameras ohne Autofocus.

Bei zirkularen Polfiltern wird die linear gefilterte Schwingung mit einem zweiten Filter wieder in Rotationen gesetzt. Daher funktioniert der Filter auf Digitalkameras mit Autofocus sowie Spiegelreflexkameras.
zir­kular
(digi­tale) Spie­gel­re­flex­ka­mera
zir­kular
(digi­tale) Spie­gel­re­flex­ka­mera
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(digi­tale) Spie­gel­re­flex­ka­mera
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(digi­tale) Spie­gel­re­flex­ka­mera
zir­kular
(digi­tale) Spie­gel­re­flex­ka­mera
linear
System-, Kom­pakt­ka­mera
zir­kular
(digi­tale) Spie­gel­re­flex­ka­mera
Größe 77 mm 77 mm 77 mm 67 mm 67 mm 49 mm 67 mm
Fassung Dreh­fas­sung Dreh­fas­sung Dreh­fas­sung Dreh­fas­sung Dreh­fas­sung Dreh­fas­sung Dreh­fas­sung
Fassungsmaterial Mes­sing
beson­ders leicht­gängig
Alu­mi­nium
etwas schwer­gängig
Mes­sing
beson­ders leicht­gängig
Metall
leicht­gängig
Metall
leicht­gängig
Alu­mi­nium
etwas schwer­gängig
Metall
leicht­gängig
für Weitwinkel (Slim)Polfilter müssen richtig ausgerichtet werden, um den bestmöglichen Effekt zu erzielen. Da sich der Stand der Sonne und die Lichtintensität auf dem ganzen Himmel jedoch unterscheiden, kommt es bei weitwinkligen Objektiven zu unterschiedlichen Polarisations-Stärken. Slim-Filter sowie einige andere Polfilter beheben dieses Problem weitestgehend. Ja Ja Ja Ja Nein Nein Nein
kratzfest Ja Nein Nein Nein Ja Nein Ja
wasserabweisend Ja Nein Nein Nein Nein Ja Ja
FilterboxBei einer Filterbox handelt es sich in der Regel um eine rechteckige, flache Schachtel, die zur Aufbewahrung dient. Sie schützt den Filter vor Schmutz, Wasser und Stößen. k.A.
Vorteile
  • hoch­wer­tige Ver­ar­bei­tung
  • zuver­läs­sige Fil­te­rung
  • starke Ver­dun­ke­lung mög­lich
  • sch­mutz­re­sis­tent
  • hoch­wer­tige Ver­ar­bei­tung
  • zuver­läs­sige Fil­te­rung
  • starke Ver­dun­ke­lung mög­lich
  • Fil­terbox mit UV-Schutz
  • hoch­wer­tige Ver­ar­bei­tung
  • zuver­läs­sige Fil­te­rung
  • auf­ge­druckte Skala für genaue Winkel-Ein­stel­lung
  • zuver­läs­sige Fil­te­rung
  • sitzt sicher auf
  • Fil­terbox mit UV-Schutz
  • dient auch als UV-Filter
  • leichtes Drehen dank abste­hendem Dreh­griff
  • mit Außen­ge­winde – Auf­satz für wei­tere Filter
  • sta­bile Ver­ar­bei­tung
  • mit Außen­ge­winde – Auf­satz für wei­tere Filter
  • sch­mutz­re­sis­tent
  • Fil­terbox mit UV-Schutz
  • ölab­wei­send
  • geringer Licht­ver­lust
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Erhältlich bei

Polfilter-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Polfilter in der Fotografie werden auf das Objektiv – vor die Linse der Kamera – geschraubt. Sie polarisieren Licht (1,5 – 2 Blenden), um Reflexionen, Spiegelungen und Dunstschichten eines Motivs auf dem Foto zu verhindern. Im Gegensatz zu UV- und ND-Filtern kann ein Polfilter nicht durch ein in der Kamera integriertes Filterprogramm ersetzt werden.
  • Polfilter kommen insbesondere bei der Aufnahme von Landschaften, Gewässern, Häuserfassaden zum Einsatz. Sie lassen die Farben satter erscheinen, gleichen Dunsterscheinungen aus und heben Kontraste hervor, sodass das Bild insgesamt schärfer wirkt.
  • Polfilter können linear und zirkular aufgebaut sein. Lineare Polfilter eignen sich nur für analoge Kameras, für Digitalkameras ist ein zirkularer Polfilter (kurz: CPL-Filter) nötig. Sogenannte Slim-Polfilter sind speziell für den Gebrauch auf Weitwinkelobjektiven gebaut.

Polfilter Test

Digitalkameras und hochwertige Spiegelreflexkameras können heutzutage nicht nur Fotos aufnehmen, sondern diese bereits im Voraus mit integrierten Filterprogrammen, z.B. Weichzeichner, bearbeiten. Auch die besten Filtergläser werden somit weitestgehend überflüssig. Ein Objektivfilter lässt sich jedoch bis heute nicht durch Autofokus oder andere Programme ersetzen: der Polarisationsfilter, auch Pofilter genannt. Er blockiert Reflexionen und Spiegelungen, die auch auf nicht-metallenen Oberflächen entstehen, sodass die Fotos nicht blass, sondern farbenprächtig erscheinen.

Im folgenden Polfilter-Vergleich 2017 berichten wir über die Einsatzbereiche von Polfiltern, ihre Funktionsweise und ihre Anwendung.

1. Filter in der Fotografie: weniger ist manchmal mehr

ND-Foto-Filter

Mit einem ND-Kamera-Filter lassen sich auch bewegte Motive detailgetreu erfassen.

Um die Qualität von Fotos bereits während der Aufnahme und nicht erst im Anschluss mit einem Bildbearbeitungsprogramm zu verbessern, kommen in der Fotografie Filter (z.B. Infrarotfilter) zum Einsatz. Als flache runde Scheiben werden Sie auf das Objektiv der Kamera geschraubt oder gesteckt und beeinflussen die Aufnahme noch bevor das Bild auf den Film (Analogkamera) oder den Bildsensor (Digitalkamera) trifft.

Je nach Kamerafilter können unterschiedliche Effekte erzielt werden, um beispielsweise Kontraste zu erwirken, Überbelichtungen zu vermeiden und Farben besser zur Geltung kommen zu lassen. Beliebte und häufig eingesetzte Objektivfilter sind unter anderem der ND-Filter, der UV-Filter und der Polfilter.

  • ND-Filter: Zur Aufnahme von Sonnenuntergängen, Gewässern oder bewegten Motiven wird meist die Technik der Langzeitbelichtung angewandt. In sehr heller Umgebung führt dies jedoch meist zu stark überbelichteten Fotos, die keine Einzelheiten mehr erkennen lassen. Mit einem Neutraldichtefilter bzw. Graufilter wird das auf die Linse einfallende Licht abgeschwächt und die Helligkeit heruntergesetzt.
  • UV-Filter: Die kurzwelligen UV-Strahlen des Sonnenlichts, die für das menschliche Auge nicht erkennbar sind, können sich auf den Objektivlinsen einer Kamera brechen und Störungen auf dem Foto auslösen. Meist handelt es sich um unerwünschte Blaustiche oder Kontrastverluste, die das Bild unscharf erscheinen lassen. UV-Filterglas ist so geschliffen, dass die UV-Strahlen blockiert werden und das Foto nicht beeinflussen.

2. Der Polfilter: satte Farben statt Spiegelungen

Polarisationsfilter Kamera

Mit dem Polarisationsfilter für Kameras jeglicher Art lassen sich farbintensive Moment festhalten.

Sowohl der UV- als auch der ND-Filter verlieren in der heutigen Zeit digitaler Fotografie zunehmend an Bedeutung. Die Technik macht es möglich, dass ungeliebte UV-Strahlung und Überbelichtungen durch integrierte Filterprogramme und ohne den Einsatz externer Filter frühzeitig abgefangen beziehungsweise neutralisiert werden. Die Filter-Fotografie hat sich somit in vielerlei Hinsicht vereinfacht.

Polarisation von Licht: Für den Polarisationsfilter wurde bisher allerdings kein digitaler Ersatz gefunden. Die Aufgabe von jedem Polfilter-Vergleichssieger ist es in erster Linie, Spiegelungen auf nicht-metallenen Oberflächen (z.B. Glas) sowie Reflexionen, die das gewünschte Objekt oder Motiv blass erscheinen lassen, auszuschalten. Indem der Filter einen Teil des Lichts blockiert, erscheinen die Motive farbintensiver und kontrastreicher, wodurch das Bild im Auge des Betrachters nicht nur satter, sondern auch schärfer wirkt.

Insbesondere Landschaften und Himmel, Häuserfassaden und Gewässer erhalten dank des Polfilters eine höhere Farbintensität. Aufnahmen in die Ferne verlieren Dunst-Erscheinungen und gewinnen an Kontraststärke.

Die Vor- und Nachteile eines Polfilters lauten wie folgt:

  • starke Kontraste – das Bild wirkt schärfer
  • satte Farben
  • weniger Dunst bei Bildern in die Ferne
  • Lichtverlust von 1,5 – 2 Blenden
  • Farben wirken etwas kälter

3. Zwei Arten Polfilter: linear und zirkular

Die ersten Polfilter, die in der Fotografie zum Einsatz kamen, waren linear und polarisierten das Licht in einer einzigen linearen Schwingungsebene. Der Einsatz von automatischen Fokus- und Belichtungsmessern moderner Digitalkameras führte jedoch zu fehlerhaften Messungen bei linear polarisiertem Licht. Daher wurden „doppelte Filter“, sogenannte „zirkulare Polfilter“, entwickelt, die das Licht erst linear polarisieren und anschließend wieder in Rotationen versetzen, um Fehlmessungen zu vermeiden.

Polfilter-Typ Beschreibung
Linearer PolfilterPol-Filter Der ursprüngliche Polfilter polarisiert nur eine lineare Schwingungsebene von Licht, alle anderen werden ausgeschlossen. Der einfache Filter eignet sich insbesondere für spiegellose Systemkameras und Kompaktkameras, die das Bild noch ausschließlich mit einem Bildsensor ohne automatischen Fokus aufnehmen.
Zirkularer PolfilterPolfilter zirkular Für Digitalkameras mit Autofokus und Belichtungsmessern sowie Spiegelreflexkameras reicht ein linearer Polfilter nicht aus, weil er mögliche Fehlmessungen der integrierten automatischen Bildmesser nicht berücksichtigt. Stattdessen wird der lineare Filter um eine weitere Polarisationsfolie erweitert, die das vorerst linear polarisierte Licht wieder in zirkuläre Rotationen bringt. Ein Autofokus kann so wieder greifen.
Technischer Hinweis: Die beiden Filterebenen eines Polfilters können in unterschiedlichen Winkeln zueinander gedreht werden. Je mehr Licht polarisiert werden soll und je mehr Blendung für ein Bild benötigt wird, desto größer muss der Drehwinkel sein. Bei einem Winkel von 90° wird nahezu das gesamte Licht gefiltert.

4. Anwendung in der Fotografie

Wofür steht CPL?

Im Englischen spricht man korrekterweise von zirkular polarisierter Luminiszenz (circularly polarized luminescence). Daher werden Polfilter aus der Kategorie „zirkulare Polarisation“ häufig auch CPL-Filter genannt.

Auch für Laien ist die Anbringung eines Effektfilters wie dem Polfilter unkompliziert. Mit ein paar Handgriffen wird er auf dem Objekt vor die Linse geschraubt, bis er fest sitzt. Die richtige Einstellung zu finden, ist hingegen eine Herausforderung und erfordert entweder Erfahrung oder ein intuitives Gespür für die richtigen Lichtverhältnisse. Letztlich ist es jedoch auch immer eine Frage des persönlichen Geschmacks, wie viel Licht durch den Filter blockiert werden soll.

Um die persönlich ansprechendste Einstellung zu finden, kann der Filter beliebig gedreht werden. Je nachdem, wie weit Sie den Filter drehen, werden mehr Lichter ausgeschaltet und verschiedene Objektmotive stärker oder weniger belichtet. Sie können die Veränderungen unmittelbar wahrnehmen, indem Sie das Bild indirekt über den Bildschirm der Digitalkamera oder direkt über den Sucher entsprechend ausrichten.

Tipp: Um Wasserspiegelungen zu entfernen, empfiehlt sich ein Winkel zwischen 30 bis 40 Grad. Drehen Sie den Polfilter auf 90 Grad, erhalten Sie eine Gesamtpolarisierung des Lichtes.

Weitere Tipps und Tricks zur Anwendung finden Sie in dem nachstehenden Video:

5. Kaufkriterien für Polfilter

5.1. Filtergröße: der Deckel muss auf den Topf

Die Größe eines Kamera-Filters bemisst sich über den Durchmesser, der in Millimetern angegeben wird. Diese Größenzuordnung entspricht den Angaben zur Größe von Kameraobjektiven, schließlich sollte der Fotofilter auf die Linse der eigenen Kamera passen.

Dementsprechend gibt es Polfilter mit 52 mm Durchmesser aber auch Polfilter mit 58 mm bis hin zum Polfilter mit 62 mm Durchmesser. Besonders beliebt und häufig vertreten sind allerdings die Größen für Polfilter in 77 mm und Polfilter in 67 mm. Je größer am Ende die Passgenauigkeit, desto fester sitzt das Filtergewinde und das Foto verwackelt nicht.

Kaufberatung: Planen Sie, den neuen Polfilter nur gelegentlich und für ausgewählte Aufnahmen zu verwenden, empfehlen wir, den Fotofilter mit dem Durchmesser des größtmöglichen Objektivs Ihrer Kamera zu kaufen. Für kleinere Objektive kann bei Bedarf ein Filteradapter verwendet werden.

5.2. Gewindefassung: robust oder leicht?

Die Fassung, d.h. das Gewinde des Filters, kann aus unterschiedlichen Materialien gefertigt sein. Besonders häufig sind Aluminium, Messing oder andere Metalle. In der Praxis zeigen sich die verschiedenen Materialeigenschaften nur geringfügig, in der Theorie zeichnen sich hingegen markante Unterschiede ab:

  • Aluminium: Aluminium ist meist günstig und leicht, es ist jedoch nicht so geschmeidig.
  • Metalle: Metalle können je nach Verarbeitung teuer oder günstig sein. Sie sind etwas leichtgängiger, aber auch schwerer.
  • Messing: Messing gilt als besonders leichtgängig und hochwertig. Es hat dafür seinen Preis und ist recht schwer.

6. Fototipp und Polfilter-Test der Stiftung Warentest

Der, die oder das?

Das Geschlechtswort für das Substantiv Polarisierungsfilter kann im deutschen Sprachgebrauch sowohl „der“ oder „das“ lauten. Dabei gilt, dass in der Alltagssprache häufig der männliche Begleiter verwendet wird, im Fachjargon wird auf die sächliche Form zurückgegriffen.

Es ist schon einige Zeit her, dass die Stiftung Warentest Informationen über Polfilter bereitstellte. In der letzten Meldung von 2009 wurde noch auf die Wichtigkeit einer eigenen Sammlung Polarisierungsfilter als Teil einer ambitionierten Fotoausrüstung hingewiesen. Die Begründung: Während die meisten optischen Filter, wie zum Beispiel Farbfilter, in Digitalkameras bereits integriert seien oder nachträglich mit einem Bildbearbeitungsprogramm auf das Bild gelegt werden könnten, müsse ein Polfilter stets zusätzlich erworben werden.

Ein weiterführender Polfilter-Test, der die Suche nach dem besten Polfilter einer Kamera erleichtern könnte, blieb seither jedoch aus.

7. Polfilter-Vergleich: Fragen und Antworten

7.1. Sind Polfilter wasserabweisend und kratzfest?

Filter Fotografie

Durch polarisierte Gläser wirkt der Himmel blauer und weniger dunkel.

Filter für Kameras werden, unabhängig von ihren Filtereigenschaften, auch gerne dazu verwendet, um die empfindliche Linse der Kamera zu schützen. Indem der Fotofilter eine zweite oder gar dritte Glasschicht über die Linse setzt, schützt er sie. Allerdings eignen sich Polfilter aufgrund eines einhergehenden Lichtverlustes von ein bis zwei Blenden nicht als dauerhafter Schutzfilter.

Wer dennoch anstrebt, seinen besten Polfilter zeitweise als Schutz vor Feuchtigkeit und Staub zu schützen, dem empfehlen sich Produkte, die als kratzfest und wasserabweisend ausgeschrieben sind.

7.2. Was hat es mit polarisierten Sonnenbrillen auf sich?

Mit einem Polfilter lässt sich nicht nur fotografieren, polarisierte Gläser können auch vor das eigene Auge gesetzt werden, um im Alltag Spiegelungen und Lichtreflexe auszuschalten. Insbesondere Angler greifen gelegentlich auf die sogenannten Polbrillen und ihre besondere Wirkungsweise zurück: Sie erzeugen ein dunkles Blickfenster, welches dem Angler wiederum erlaubt, unter ebene, von Sonne beschienene Wasserflächen zu gucken.

7.3. Eignen sich Polfilter für Weitwinkelobjektive?

Ja, es gibt sehr dünne Polfilter zu kaufen, die sich auch auf ein Weitwinkelobjektiv setzen lassen. Sie werden unter der Bezeichnung Slim-Filter angeboten.

7.4. Welche Marken und Hersteller sind zu empfehlen?

Unter den Herstellern für Polfilter sind viele bekannte Marken, wie Heliopan, B+W und Hama vertreten. Sie stehen für vergleichsweise kostenintensive Anschaffungen. Soll der Polfilter günstig sein, finden Sie beispielsweise bei Hoya, Hama und Walimex preiswertere Filter für Kameras. Einen Gesamtüberblick über verschiedene Marken bietet die folgende Herstellerwolke:

  • Hoya
  • B+W
  • Heliopan
  • Hama
  • Nikon
  • Canon
  • Cokin
  • Marumi
  • Nauc
  • Walimex
Kommentare (2)
  1. dslr321 sagt:

    Was genau ist eine Polarisationsfolie? Dasselbe wie ein Polfilter? LG

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Lieber Leser,

      vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem Polfilter Vergleich.

      Sie haben ganz recht, Polarisationsfolien haben denselben Effekt wie ein Polfilter. Sie können beispielsweise über ein Blitzgerät gelegt werden, um mit polarisiertem Licht zu blitzen.

      Zudem lässt sich an Ihnen veranschaulichen, wie die Filterung von Licht funktioniert: Schaut man durch eine Folie, wird bereits ein Teil des Lichtes polarisiert. Legt man zwei Folien senkrecht übereinander, kommt es zu einer fast vollständigen Verdunkelung. Legt man sie hingegen in gleicher Ausrichtung übereinander, wird ebenso viel Licht durchgelassen wie mit einer Filterfolie.

      Wir hoffen, dass wir Ihnen weiterhelfen konnten.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
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