Das Wichtigste in Kürze
  • Für Ihr Kameraobjektiv finden Sie in unserem Vergleich für Objektivtaschen sowohl Objektivbeutel als auch Objektivköcher. Ein Objektivbeutel ist besonders leicht und lässt sich bei Nichtgebrauch einfach, beispielsweise in der Kameratasche oder Hosentasche, verstauen. Wir raten zu einem Objektivbeutel, wenn Sie Ihr Objektiv vorwiegend im Innenraum, beispielsweise in einem Fotostudio, verwenden. Ein Objektivköcher ist robuster und schwerer und oft durch eine dickere Polsterung stoßfester. Wenn Sie Ihr Objektiv auf Reisen mitnehmen möchten und gerne draußen fotografieren, dann empfehlen wir Ihnen einen Objektivköcher.

1. Welche Ausstattung hat die beste Objektivtasche?

Eine Objektivtasche sollte besonders stoßfest und gut gepolstert sein. Ohne zusätzliche Polsterung durch beispielsweise Schaumstoff ist eine Objektivtasche 5 mm dick und bietet ausreichend Schutz bei einer umsichtigen Verwendung. Für eine belastbare Verwendung beispielsweise auf Reisen, beim Wandern, beim Radfahren oder Klettern raten wir zu einer Polsterung von mindestens 10 mm, die eine zusätzliche Schaumstoffschicht enthält.

Eine Objektivtasche mit Deckel und Reißverschluss lässt sich besonders fest verschließen, zudem bieten Reißverschluss und Deckel zusätzlichen Schutz gegen Staub. Oft können im Deckel in einem Netz die Objektivkappe oder weiteres Zubehör verstaut werden. Zu einem Objektivbeutel mit Kordelzug und Clip raten zahlreiche Online-Tests für Objektivtaschen dann, wenn Sie die Objektivtasche besonders schnell öffnen müssen.

Wir empfehlen Ihnen, eine Objektivtasche zu kaufen, die mit einem Karabiner ausgestattet ist, wenn Sie die Objektivtasche beispielsweise flexibel an Gürtel, Kameratasche oder Ihren Rucksack clippen möchten. Sie können ebenso die Objektivtasche am Gürtel befestigen, wenn Sie ein Modell mit Gürtelschlaufe wählen, durch die Sie den Gürtel ziehen. Achten Sie dabei bitte darauf, dass eine eventuell mitgeführte Kameratasche dabei nicht gegen die Objektivtasche schlägt. Ein besonders schweres Objektiv lässt sich in einer Objektivtasche mit Schultergurt angenehm transportieren.

2. Wie findet man die passende Größe?

Eine Objektivtasche ist nicht markenabhängig. Somit passt eine Objektivtasche für Canon-Objektive beispielsweise genauso auch für Sony-Objektive. Entscheidend für die richtige Größe ist der Durchmesser und die Länge des Objektivs. Bei der Länge gilt es zu beachten, dass bei Objektiven die minimale und die maximale Länge angegeben wird. Im Internet raten Online-Tests für Objektivtaschen dazu, das Objektiv eingefahren zu transportieren. In der Objektivtasche sollte immer ein bisschen Spielraum sein, das Objektiv darf nicht in die Objektivtasche gequetscht werden. Eine Objektivtasche für ein Sony-Standard-Objektiv mit 24 – 240 mm Länge und einem Durchmesser von 72 mm beispielsweise sollte eine Größe von mindestens 7,5 cm (75 mm) Durchmesser und 3 cm (30 mm) Länge aufweisen.

Tipp: Bitte beachten Sie bei der Auswahl der richtigen Größe, insbesondere bei Objektivtaschen für DSLR-Kameras, dass Objektive mit einer Sonnenblende ausgestattet sein können, die breiter sind als das eigentliche Objektiv. Die Länge und Breite einer eventuellen Sonnenblende sollte in die Größenauswahl mit einfließen.

3. Welches Material empfehlen Online-Tests für Objektivtaschen?

Im Gegensatz zu einer pflegeaufwändigen Objektivtasche aus Leder bieten moderne Objektivtaschen aus Neopren, Mesh oder Nylon den Vorteil, dass sie ohne viel Pflege robust und witterungsbeständig sind. Alle Materialien sind wasser- und staubabweisend. Neopren und Mesh sind nochmal fester und somit robuster als Nylon. Wenn Sie sich eine Objektivtasche mit besonders weichem Futter wünschen, dann ist ein mit Fleece oder Textil gefütterter Objektivbeutel für Sie ratsam. Besonders unempfindlich hingegen ist ein Futter aus Polyester.

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Ergänzend zu unserem Vergleich empfehlen wir Ihnen folgende Objektivtasche Tests: