Das Wichtigste in Kürze
  • Makroobjektive sind spezielle Objektive für Nahaufnahmen. Das bedeutet, dass Sie mit der Linse sehr nah an ein Objekt herangehen können, ohne dass die Fotos verschwommen werden. Wichtigste Kennzahl ist hier die Naheinstellungsgrenze. Sie gibt an, wie viele bzw. wenige Zentimeter das Objekt mindestens entfernt sein muss. Die besten Makroobjektive weisen hier laut Makroobjektiv-Tests im Internet einen Wert von wenigen Zentimetern auf.
  • Möchten Sie sich ein Makroobjektiv kaufen, sollten Sie zudem auf weitere Kennzahlen achten. Wichtige Merkmale und Ausstattungsmerkmale sind die Brennweite, eine große Blende (kleiner Nenner beim f/X-Wert) und idealerweise ein optischer Zoom. Praktisch sind zudem ein Bildstabilisator und Autofokus, da diese Ihnen das Fotografieren erleichtern.
  • Auf jeden Fall muss das Objektiv zur Kamera passen. Da wäre zum einen der Anschluss zu beachten. Denn ein Makroobjektiv für Sony-Kameras kann nicht als Makroobjektiv an einer Nikon-Kamera genutzt werden. Gleiches gilt für ein Canon-Makroobjektiv. Bei einer Kamera von Panasonic oder Olympus benötigen Sie ein Makroobjektiv für MFT. Zudem sollten Sie in der Tabelle unseres Makroobjektiv-Vergleichs auf die Sensor-Eignung achten. Die meisten Makroobjektive sind für APS-C geeignet, viele auch für das Vollformat.

makroobjektiv-test