Das Wichtigste in Kürze
  • Die Lebensdauer von Motorradreifen hängt stark von Ihrer Fahrweise ab. Gute Reifen sollten dennoch durchschnittlich 8.500 bis 10.000 km halten.
  • Kontrollieren Sie Ihre Reifen regelmäßig auf Risse und Fremdkörper. Das ist besonders wichtig nach der Winterpause und vor großen Touren.
  • Es ist sehr wichtig, dass Motorradreifen einen guten Grip auf der Straße haben, um auch bei Nässe eine sichere Fahrt zu gewährleisten. Durch die Tragfähigkeit des Reifens und dessen Höhen-Breiten-Verhältnis kommt genau dies zustande.
Ohne Reifen läuft auch beim Motorrad nichts.

Abenteuer Motorrad. Freiheit auf zwei Rädern.

Rund 16 Millionen Menschen in Deutschland besitzen ein Motorrad. Ab April können die jährlichen Saisonkennzeichen beim TÜV erworben werden. Neben der saisonalen Zulassung Ihres Motorrads kann außerdem ein Kurztarif für Ihr Motorrad angemeldet werden. Wie Sie zwischen diesen beiden Zulassungen unterscheiden erklärt Ihnen die Stiftung Warentest.

Wenn das Wetter stimmt, kann das Motorrad ohne große Umwege auf Touren gebracht werden. Um sicher alle Abenteuer auf dem Motorrad zu überstehen, sollten Sie unbedingt auf die richtige Bekleidung und einen gut passenden Helm achten.

In unserer Kaufberatung zum Motorradreifen-Vergleich 2020 möchten Wir Ihnen das wichtigste Teil, neben dem Motor, am Motorrad vorstellen: den Reifen.

Viele Unfälle passieren in Kurven, wo oft zu schnell beschleunigt wird und das Hinterrad zur Seite ausbricht. Gute Reifen mit viel Grip bei Trockenheit und Nässe tragen daher auch zur Sicherheit auf zwei Rädern bei.

In unserem Vergleich verraten wir Ihnen, worauf sie beim Kauf von Motorradrädern achten müssen und informieren Sie über die wichtigsten Kriterien, die ein guter Reifen erfüllen sollte.

1. Wird auch beim Motorrad zwischen Sommer- und Winterreifen unterschieden?

Winterreifen zeichnen sich durch ein tiefes Profil aus, Sommerreifen durch ein flacheres.

Der Unterschied zwischen Sommer und Winterreifen ist deutlich am Profil der Reifen erkennbar.

Der Unterschied zwischen Sommer- und Winterreifen liegt im Aufbau und im Profil des Reifens. Sommerreifen verfügen über eine harte Gummimischung und einem Profil mit groben Einschnitten. Das tiefere Profil hilft dabei, Regenwasser besser vom Reifen abzuführen.

Winterreifen hingegen verfügen über eine weichere Laufstreifenmischung. Das heißt, das Profil des Reifens weist viele kleine Profileinschnitte auf. Dadurch entsteht eine bessere Haftung zwischen Reifen und Matsch, Eis oder Schnee.

Bevor Sie jedoch die erste Fahrt mit Ihren neu aufgezogenen Reifen machen, prüfen Sie den Luftdruck der Motorradreifen und führen Sie andere Motorradreifen-Tests durch, wie die Überprüfung der Profiltiefe und sichten Sie die Reifen nach Risse und Fremdkörpern.

Neben Sommer- und Winterreifen gibt es auch Ganzjahresreifen. Wie der Name schon sagt, können diese Reifen das ganze Jahr über gefahren werden und zeichnen sich durch die Mischung der oben beschrieben Profile aus.

Vor- und Nachteile von Ganzjahresreifen:

    Vorteile
  • nur ein Reifensatz ist nötig
  • gut in Gebieten mit geringen Niederschlagsmengen
    Nachteile
  • Fahrperformance leidet gegenüber Sommer- oder Winterreifen
  • erhöhter Bremsweg im Sommer durch erhöhten Reifendruck

2. Darf man im Gelände nur mit Off-Road-Reifen fahren?

Gröberes Profil verhindert Rutschen im Sand.

Räder für das Gelände verfügen über tieferes Profil, um Rutschen vorzubeugen.

Bevor Sie sich dazu entscheiden, neue Motorradräder zu kaufen, sollten Sie darüber nachdenken, ob Sie nur auf der Straße fahren oder Ihr Motorrad auch mit ins Gelände nehmen. Reifen für das Gelände verfügen über ein wesentlich gröberes Profil als Straßenreifen.

Wie bei den Winterreifen hilft das tiefere Profil dabei, eine bessere Haftung zwischen dem Reifen und dem Untergrund auszubauen. Im Gelände heißt das, dass Ihre Maschine weniger auf Schotter oder Sand rutscht.

Ferner ist der Reifendruck bei geländetauglichen Reifen geringer, damit die Auflagefläche des Reifens erhöht wird. Auch das hilft dabei, weniger auf dem Untergrund zu rutschen.

3. Tragfähigkeitsklasse

Reifen sind nach der ECE genormt.

Alle Reifen, die nach 01.10.1998 produziert wurden, sind nach der ECE Norm hergestellt. hierbei handelt es sich um einheitliche Bedingungen für die Genehmigung von Luftreifen und Rädern. Für Motorräder und Mopeds ist das die ECE Norm R 75.

Ein Motorradreifen muss das Eigengewicht des Fahrzeugs und des Fahrers tragen, sowie die Antriebs-, Brems-, und Seitenführungskräfte zwischen Motorrad und Laufbahn weitergeben.

Die Tragfähigkeit eines Reifens kann, je nach Reifenmodell und Fahrzeugtyp, abweichen. Motorradreifen für Off-Road-Motorräder wie Enduros müssen höheren Kräften standhalten können als normale Motorräder für die Straße.

Die Kennzeichnung der Tragfähigkeitsklasse ist auch als Load- oder Last-Index bekannt. Die Angaben zum Lastenindex befinden sich auf der Reifenflanke. Außerdem finden Sie die mindestens zu beachtende Tragfähigkeitsklasse in den Papieren Ihres Fahrzeugs.

Unternehmen Sie mit Ihrem Motorrad längere Touren durch Deutschland oder Europa, empfiehlt es sich, Reifen mit einer höheren Tragfähigkeitsklasse zu montieren, um eine höhere Laufleistung des Reifens zu garantieren.

Kategorien und Kennzeichen auf einem motorradreifen.

Der Hinterreifen verfügt über eine maximale Tragfähigkeit von 325 kg und ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h ausgelegt (69 W).

Zwar ist es nicht notwendig, einen Reifen mit einer höheren Tragfähigkeitslasse und Belastbarkeit zu wählen, aus der aber schon angesprochenen erhöhten Laufleistung des Reifens resultiert auch eine höhere Sicherheit während des Fahrens.

Um einen Überblick der Tragfähigkeitsklassen zu erhalten, haben wir Ihnen eine Tabelle mit den für Motorradreifen relevanten Klassen zusammengestellt, die Sie teilweise auch im Motorradreifen-Vergleich wiederfinden.

Last-Index (LI) maximale Tragfähigkeit
55 218 kg
58 236 kg
60 250 kg
65 290 kg
69 325 kg
70 335 kg
72 355 kg
73 387 kg
75 387 kg
80 450 kg
85 515 kg
Quelle: ADAC

4. Höchstgeschwindigkeitsklasse

Die Höchstgeschwindigkeitsklasse ist auch als Speed-Index oder Geschwindigkeitsindex bekannt. Diese Angabe bezieht sich auf die maximal fahrbare Höchstgeschwindigkeit des Reifens und ist abhängig von der Tragfähigkeit des Reifens.

Besonders bei Sommerreifen müssen die Tragfähigkeitsklasse und die Höchstgeschwindigkeitsklasse aneinander angepasst sein. Das liegt an den Witterungsverhältnissen in den Sommermonaten und der damit einhergehenden Möglichkeit, die Höchstgeschwindigkeit Ihres Motorrads auszufahren.

Da das Wetter im Winter das Ausfahren der Höchstgeschwindigkeit nur selten zulässt, darf bei Winterreifen die Höchstgeschwindigkeit des Reifens unterschritten werden.

Damit Sie einen Überblick über die möglichen Geschwindigkeitsklassen erhalten, haben wir Ihnen eine Tabelle mit den für Motorradreifen relevanten Symbolen zusammengestellt.

Geschwindigkeitssymbol (SI) maximale Geschwindigkeit
U 200 km/h
H 210 km/h
V/ VB 240 km/h
(V)/ (VB) über 240 km/h
W 270 km/h
(W) über 270 km/h
Y 300 km/h
ZR über 244 km/h
Quelle: ADAC

Für Reifen der Höchstgeschwindigkeitsklassen V und W muss ebenfalls die maximale Tragfähigkeit angepasst werden, wenn Sie die reifenspezifische Höchstgeschwindigkeit ausfahren möchten. Ist der Reifen laut Hersteller für eine Tragfähigkeit von 365 kg (LI Kennzahl 73) und mit 2,9 bar befüllt, reduziert sich die Höchstgeschwindigkeit auf 240 km/h.

Bei einer aufgeführten Höchstgeschwindigkeit des Reifens von 270 km/h (SI Kennzeichen W) fällt die maximale Tragfähigkeit auf 274 kg. Um eine solche Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit oder der maximalen Tragfähigkeit zu umgehen, sind oft Reifen höherer Klassen vorgeschrieben oder montiert.
Sollten Sie sich dazu entscheiden, neue Motorradreifen zu kaufen, achten Sie darauf, eine höhere Geschwindigkeits- oder Tragfähigkeitsklasse zu kaufen.

5. Was sagen die metrischen Informationen des Reifens aus?

Die metrischen Informationen sind grundsätzlich abhängig von Ihrem Motorrad und sind in den Fahrzeugpapieren Ihres Motorrads verzeichnet. Wie groß die Reifen sind, ist, wie bei der maximalen Tragfähigkeit und der maximalen Höchstgeschwindigkeit, auf der Reifenflanke geprägt.

Motorradreifen Test

Der Hinterreifen hat eine Nennbreite von 160 mm und ein Höhen-Breiten-Verhältnis des Reifenquerschnitts von 60 % bei einer Größe von 17 Zoll.

5.1 Nennbreite

Lange Fahrten sollen sicher sein. Guter Grip auf der Straße ist notwendig.

Eine stabile Fahreigenschaft des Reifens ist besonders wichtig für Sport- oder Tourenmaschinen.

Die Nennbreite eines Motorradreifens wird für gewöhnlich in Millimetern angegeben. Die tatsächliche Breite eines Reifens ist allerdings abhängig von der Breite der Felgen. Breitere Felgen vergrößern daher die tatsächliche Reifenbreite.

Bei Vorderreifen liegt die Nennbreite zwischen 80 mm und 150 mm, bei Hinterreifen zwischen 100 mm und 240 mm, je nach Fahrzeugtypen.

5.2 Höhen-Breiten-Verhältnis des Reifenquerschnitts

Das Höhen-Breiten-Verhältnis eines Reifens gibt an, wie flach oder hoch ein Reifen ist. Je niedriger die Zahl, desto flacher wird der Reifen.

Im Motorradreifen-Vergleich stellen wir Reifen mit einem Höhen-Breiten-Verhältnis von 50 – 70 % vor. Die höheren Prozentsätze liegen hier bei Reifen mit einer kleinen Nennbreite und sind damit höher als die Reifen mit einem Querschnitt von 50 %.

Hinterreifen haben, wegen ihrer größeren Nennbreite, ein höheres Höhen-Breiten-Verhänltnis als Vorderreifen. Da Motorräder einen Hinterradantrieb haben, wird somit das Motorrad bei der Fahrt zusätzlich stabilisiert. Das ist besonders wichtig bei Sport- oder Tourenmaschinen.

5.3 Durchmesser

Auch bei Enduros ist das Hinterrad etwas kleiner und dafür breiter.

Reifen für Enduros sind größer als die für Touren- oder Sportmaschinen, trotzdem ist auch hier das Hinterrad etwas kleiner und dafür breiter, als das Vorderrad.

Der Reifendurchmesser wird, wie bei Fahrrad- oder PKW-Reifen, in Zoll angegeben. Die gängigen Motorradreifen haben einen Durchmesser von 10 Zoll (kleine Roller) bis 21 Zoll (Enduros)

Achten Sie beim Kauf eines Reifens darauf, dass er zur Größe Ihres Motorradrahmens passt. Welche maximale Reifengröße für Ihre Maschine geeignet ist, entnehmen Sie ebenfalls den Fahrzeugpapieren Ihres Motorrades.

6. Gute Reifen müssen nicht teuer sein

Immer sicher auf der Straße mit guten Reifen.

Highperformance-Reifen können auch schon für wenig Geld erworben werden. Mit guten Reifen sind Sie sicher auf der Straße unterwegs.

Reifen sowie Felgen können günstig online bestellt werden. Ein Satz Reifen ohne Felgen kostet etwa 200 €, ein Komplettsatz, also Hinter- und Vorderreifen inklusive Alufelgen, kostet etwa das Doppelte. Dies bietet sich besonders für erfahrene Fahrer an, die Reifen eines Herstellers bevorzugen.

Sollte Sie jedoch den Grip auf der Straße, die Optik oder Fahreigenschaften der Reifen vor dem Kauf testen wollen, um den besten Motorradreifen zu finden, sollten Sie mit Ihren neu aufgezogenen Motorradreifen eine Test-Fahrt durchführen.

Erst ein solcher Motorradreifen-Test zeigt, ob die Reifen Ihren Ansprüchen genügen und reif für eine ausgiebige Tour sind. Mit diesem Motorradreifen-Testsieger macht das Fahren von langen Strecken besonders viel Spaß und bietet umso mehr Sicherheit, da Sie vorher die Möglichkeit hatten, den Reifen ausgiebig zu testen.

Zu den beliebtesten Marken unter den Motorradreifen zählen:

  • Avon Tyres
  • Bridgestone
  • Continental
  • Dunlop
  • Heidenau
  • Mefo
  • Metzeler Motorrad
  • Michelin
  • Pirelli
  • Premada

Motorradfahren ist nicht nur ein Hobby, sondern ein Gefühl. Was kann schöner sein, als den Fahrwind zu fühlen und den Asphalt unter sich herziehen zu sehen.

Besonders der Harz oder die Eifel laden zum Kurven auf dem Motorrad ein. Um dabei nicht verloren zu gehen, haben einige Hersteller Navigationsgeräte extra für den Motorradfahrer entwickelt.

Bildnachweise: amazon.de/Stephan Fennel, amazon.de/ Bernd Spiegel, VGL/Stephanie Pastwa (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

Gibt der Motorradreifen-Vergleich auf Vergleich.org einen Überblick über das gesamte Spektrum an Herstellern im Bereich Motorradreifen?

Unser Motorradreifen-Vergleich stellt 10 Motorradreifen von 5 verschiedenen Herstellern vor. Die Liste umfasst unter anderem Produkte von folgenden Herstellern: Bridgestone, Continental, Pirelli, Dunlop, Metzeler. Mehr Informationen »

Welche Motorradreifen aus dem Vergleich.org-Vergleich warten mit dem günstigsten Preis auf?

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Die beste Bewertung erhielt die Bridges­to­ne Battlax T30 EVO, welche Käufer mit hervorragenden Produkteigenschaften überzeugt hat – das spiegelt sich in einer Bewertung von 0 von 5 Sternen für die Motorradreifen wider. Mehr Informationen »

Welche Motorradreifen aus dem Vergleich hat das Team der VGL-Verlagsgesellschaft mit der Bestnote "SEHR GUT" ausgezeichnet?

Da sich gleich mehrere Motorradreifen aus dem Vergleich positiv hervorgetan haben, hat die VGL-Redaktion die Bestnote "SEHR GUT" insgesamt 4-mal vergeben. Folgende Modelle wurden damit ausgezeichnet: Bridges­to­ne Battlax T30 EVO, Con­ti­nen­tal Con­ti­RoadAt­tack 3, Bridges­to­ne Battlax Hy­per­sport S21 und Pirelli Diablo Rosso III Mehr Informationen »

Welche Motorradreifen hat die VGL-Redaktion für den Motorradreifen-Vergleich ausgewählt und bewertet?

Das Vergleich.org-Team hat insgesamt 10 Motorradreifen für den Vergleich ausgewählt. Wir präsentieren Ihnen ein breites Spektrum an unterschiedlichen Herstellern und Modellen, z. B.: Bridges­to­ne Battlax T30 EVO, Con­ti­nen­tal Con­ti­RoadAt­tack 3, Bridges­to­ne Battlax Hy­per­sport S21, Pirelli Diablo Rosso III, Dunlop Roads­mart II, Dunlop American Elite, Pirelli Scorpion Trail II, Metzeler Sportec M7, Dunlop Sportmax GPR 300 und Con­ti­nen­tal Con­ti­RoadAt­tack 2 EVO Mehr Informationen »

Welche weiteren Suchbegriffe sind für Kunden, die sich für Motorradreifen interessieren, relevant?

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