Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Hifi-Rack bietet Platz für verschiedene Audiogeräte wie Plattenspieler, Anlage, AV-Receiver, CD-Spieler und sorgt für ein besseres Tonbild durch die Reduktion von Vibrationen.
  • Zwischen den Hifiregalen gibt es Unterschiede hinsichtlich der Traglast, der verwendeten Materialien, dem Gewicht und der Stabilität. Bei der Art der Befestigung können Sie zwischen freistehenden und wandfixierten Hi-Fi-Regalen wählen.
  • Wenn Sie besonders flexibel Hifi-Geräte unterbringen möchten, wählen Sie in unserer Vergleichstabelle ein Hifi-Rack mit verstellbaren Böden.

plattenspieler regal

Zwar sinkt die Zahl die Besitzer laut einer Erhebung des IfD Allensbach seit Jahren, trotzdem besaßen in Deutschland 2018 23,76 Millionen Menschen einen Hi-Fi-Turm. Viele Geräte können Sie übereinander stapeln, allerdings ist ein Hi-Fi-Turm meist kein optischer Hingucker im Wohnzimmer.

Wenn Sie es leid sind, Ihre teuren Geräte im Schrank zu verstecken, gibt es genau das Richtige für Sie: ein Hifi-Rack. Mit einem Hi-Fi-Rack (auch Hifi-Rack) oder Hi-Fi-Regal können Sie hochwertigen Audiogeräte angemessen präsentieren.

Wenn Sie einen Plattenspieler besitzen, profitieren Sie zusätzlich von der Dämpfung der Vibrationen, die auf den Tonabnehmer wirken und das Klangbild verfälschen können.

In unserem Hifi-Rack-Vergleich 2020 bieten wir Ihnen eine Kaufberatung mit den wichtigsten Eigenschaften wie Stabilität, Einfachheit des Aufbaus, Gewicht und Verarbeitung. Wenn Sie die Kabel Ihrer Geräte verstecken möchten, einige Hi-Fi-Racks verfügen über ein Kabelmanagement.

1. Schützt ein Hifi-Rack die Geräte vor Überhitzung?

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Das Hifi-Rack PR-04 BAB des in Deutschland wie in Österreich beliebten Herstellers Empire.

Ein Hifi-Rack ermöglicht Ihnen, Ihren Hifi-Turm bzw. Hifi-Geräten optisch hochwertig zu präsentieren und verbessert zudem oftmals die klanglichen Eigenschaften des Audiosystems.

Durch die offene Bauweise kann zudem warme Luft entweichen, was Ihre Geräte schont und gerade bei Volllast und hohen Außentemperaturen vor Überhitzung schützt.

Durch die Reduktion von Vibrationen, die sich auf den Plattenspieler oder CD-Player übertragen können, erhöht sich durch das Rack nicht nur der optische, sondern auch der akustische Genuss.

Mit dem speziell für Audiogeräte konzipierte Design können Sie auch die oftmals tiefen Audio-Geräte wie Endstufen oder Verstärker unterbringen, ohne Angst um die Stabilität haben zu müssen.

Dabei ist die Höhe im Vergleich zu sogenannten Lowboards gerade bei der Verwendung eines Plattenspielers hilfreich, Sie können diesen rückenschonend verwenden und haben gleichzeitig Platz für Ihre Vinyl-Platten-Sammlung.
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2. Lassen sich freistehende Hifi-Racks frei platzieren?

Bei Hifi-Möbeln lassen sich grob die Kategorien Hifi-Rack mit Wandhalterung und freistehendes Hifi-Rack unterscheiden. Hier haben wir für Sie die wichtigsten Vor- und Nachteile zusammengefasst:

Typ Eigenschaften
neg-multimedia-rackHifi-Rack mit Wandhalterung Hifi-Racks mit Wandhalterung sind meist leichter als freistehende.
+Größe der Geräte durch freie Ecken meist kein Problem
+ auch für Bücher und andere Gegenstände geeignet
+ optisch meist etwas ansprechender
- geringere Stabilität
- nicht für alle Wände geeignet
- geringere Traglast
fitueyes-hifi-regalfreistehendes Hi-Fi-Rack Freistehende Hifi-Racks haben meist Stützbeine aus Aluminium oder Stahl.
+ meist höhere Traglast
+ meist höhere Stabilität
+ Positionierung frei wählbar
- meist höheres Gewicht
- Geräte müssen genau passen
- teilweise fehlendes Kabelmanagement
Fazit: Wenn Sie nur ein oder zwei Audiogeräte besitzen und Zeitschriften oder Spiele verstauen möchten, können Sie auch zu einem Hi-Fi-Rack mit Wandhalterung greifen. Besitzen Sie hingegen mehrere Audio-Geräte, die schwerer als 10 kg sind, sollten Sie lieber ein freistehendes Hifi-Rack kaufen.

hifi-wandregal

3. Achten Sie auf die maximale Traglast des Racks

3.1. Wandregale halten nicht sehr viel Last aus

hifi rack glas

Glasflächen sind zwar stabil, sollten aber bei sehr schweren Geräten mindestens eine Dicke von 8 mm haben.

Viele Hi-Fi-Geräte wiegen mehrere Kilogramm. Da Hifi-Regale oftmals aus gehärtetem Glas gefertigt sind, besitzen Sie oft eine erstaunlich hohe Traglast.

Jedoch sollten Sie immer die maximale Traglast des Herstellers überprüfen, bevor Sie das Rack benutzen.

So kann eine Endstufe schnell zehn oder mehr Kilogramm wiegen, würden Sie diese auf das Multimedia TV-Rack des Herstellers NEG stellen, müssten Sie damit rechnen, dass es der Belastung nicht standhält.

Generell sollten Sie beachten, dass Hifi-Racks für die Wandmontage wie des Herstellers VCM nur ein geringes Gewicht aushalten.

Freistehende Phono-Racks dagegen halten oftmals mehr als 15 kg pro Ebene aus, wobei die oberste Ebene nicht selten 30 oder mehr Kilogramm trägt.

Tipp: Leichte Geräte können Sie auch auf 4 mm dicke Glasböden stellen, für schwere sollte der Boden mindestens 8 mm dick sei.

3.2. Planen Sie vor dem Kauf bereits Größe und Anzahl der Ebenen

Wenn Sie mehrere Hifi-Geräte besitzen, sollten Sie sich vorher überlegen, ob Sie diese gruppieren möchten oder ob Sie nicht lieber mehrere Phonomöbel benutzen. Denn pro Ebene sollten Sie nur ein Gerät unterbringen, da diese sonst überhitzen oder Vibrationen erzeugen können.

Viele Audioracks bieten zwischen drei und sechs Ebenen, teilweise in unterschiedlicher Höhe. Auch die Tiefe des Hifiracks sollten Sie beachten, leider passen laut Testberichten zu Hifi-Racks im Internet nicht alle Audio-Geräten von der Tiefe her in jedes Hifi-Regal.

Tipp: Möchten Sie flexibel bei der Reihenfolge der Geräte sein, nehmen Sie am besten ein Hifi-Rack mit verstellbaren Böden.

3.3. Die meisten Hifi-Racks lassen sich einfach aufbauen

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Gerade schlecht entgratete Kanten können schnell zu Verletzungen führen.

Zwar wiegen viele Phono-Möbel oftmals zwischen 15 und 25 kg, jedoch lassen sie sich meist einfach aufbauen.

Bedingt durch das hohe Gewicht, raten wir von Vergleich.org jedoch dazu, dass Sie sich von einer zweiten Person helfen lassen.

Laut Testberichten zu Hifi-Racks im Internet sind jedoch einige wenige Hifi-Racks nicht gut verarbeitet.

Dies macht sich an fehlenden Bohrungen, nicht entgrateten Kanten oder unpassenden Einzelteilen bemerkbar. Sollten Sie beim Aufbau solche Materialmängel bemerken, sollten Sie überlegen, ob Sie das Audiorack nicht lieber reklamieren wollen.

Egal, ob Besitzer eines günstiges Hifi-Rack oder eines High-End Hifi-Racks sind, wenn sich Ihr Plattenspieler-Regal aufgrund von Produktionsfehlern sich nicht korrekt zusammenbauen lässt, besteht die Gefahr, dass es zusammenbricht.

Fazit: Oftmals sind Hi-Fi-Geräte mehrere Tausend Euro wert, überlegen Sie sich daher gut, ob Sie Ihre Musikanlagen auf wacklige Regale stellen wollen.

3.4. Eine Garantie ist empfehlenswert

hifi-rack test

Wenn sich schnell Kratzer im Lack bemerkbar machen, können Sie versuchen, über die Herstellergarantie Ersatz zu bekommen.

Unabhängig davon, ob Sie sich für ein Hifi-Regal aus Holz oder Glas entschieden haben, selten aber manchmal machen sich Mängel erst nach einiger Zeit bemerkbar.

Gegen diese Mängel hilft eine Garantie. Diese stellt eine freiwillige Leistung des Herstellers dar, die er zusätzlich zu der gesetzlich geregelten Gewährleistung gibt.

Diese Garantie unterscheidet sich dabei im Leistungsumfang je nach Hersteller und teilweise sogar bei einzelnen Marken.

Leider findet sich auch bei höherpreisigen Phono-Racks nicht immer eine Garantie.

Tipp: Mit einer Garantie haben Sie bei Defekten oftmals die Chance auf ein Ersatzgerät oder eine Reparatur.

3.5. Vibrationsfrei durch gummierte und gefüllte Standfüße

Spikes für Hifi-Racks

Spikes sind kleine Metallteile, sie bündeln die Vibrationen in Kombination mit Druck (Gewicht) auf einen sehr kleinen Punkt, was das Hifi-Rack vom Boden entkoppelt. Unter den Spikes sollten Sie Metallscheiben anbringen, sonst kann Ihr Boden beschädigt werden.

Egal, ob Sie ein Hifi-Rack aus Glas oder Holz haben, wenn Sie einen Holzboden haben, werden Sie verstärkt mit Vibrationen und Rückkopplungen zu kämpfen haben.

Dagegen empfehlen wir von Vergleich.org, entweder ein Hifi-Rack mit gummierten Füßen oder Spikes zu verwenden oder das Hifi-Rack zusätzlich mit einem Teppich oder Stoffunterlegern zu dämpfen.

Wenn Sie einen Teppich unter Ihr Hifi-Regal legen möchten, sollten Sie allerdings das Gewicht bedenken, mit der Zeit werden sich Abdrücke der Standfüße auf dem Teppich bilden.

Bei einigen wenigen High-End Hifi-Racks des Herstellers Empire können Sie zum zusätzlichen Schutz vor Feedback und Vibrationen die Standfüße mit Sand füllen. Dies sorgt für ein höheres Gewicht und verbessert gleichzeitig die Standfestigkeit.

Da die Standfestigkeit ein wichtiger Aspekt ist, gibt es nur wenige Hifi-Racks mit Rollen, denn diese verringern die Stabilität und übertragen Vibrationen – beispielsweise der Lautsprecher.

3.6. Hifi-Racks sind fast immer offen

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Auch Ihre Geräte leiden im Sommer unter den Temperaturen, sorgen Sie daher für eine ausreichende Belüftung.

Geschlossene Hifi-Racks gibt es kaum, da beispielsweise eine Endstufe durchaus einiges an Hitze produzieren kann und diese bei einem geschlossenen Hifi-Rack nicht entweichen kann.

Dabei macht es keinen Unterschied, ob das Hifi-Rack mit Glastür oder Holztür schließt.

Wenn Sie Probleme mit heißen Geräten durch die Absorption von Sonneneinstrahlung haben, überlegen Sie sich, ob nicht ein graues oder weißes Hifi-Rack besser für Sie geeignet ist.

Oftmals sind Hifi-Racks für Plattenspieler in Schwarz gehalten, haben Sie große Fenster ohne Vorhänge, kann durch die schwarze Farbe die Hitzeproblematik zusätzlich verstärkt werden. Dagegen wird bei einem grauen oder weißen Hifi-Rack wie von Maja Möbel wesentlich weniger Sonnenlicht absorbiert.

Fazit: Das beste Hifi-Rack ist stabil, hat eine hohe Traglast, dämpft Vibrationen, ist hochwertig verarbeitet, hat eine lange Garantie und verfügt über ein Kabelmanagement. Damit Sie die Geräte flexibel umräumen können, lassen sich die Böden verstellen.

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4. Sollten Hifi-Rack und Plattenspieler aufeinander abgestimmt werden?

4.1. Kein Hifi-Rack-Test von Stiftung Warentest, jedoch ein Plattenspieler-Testsieger

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Ist der Plattenspieler starken Schwingungen ausgesetzt, bringt auch der beste Tonabnehmer keinen akustischen Hochgenuss mehr.

Da Stiftung Warentest noch keinen Hifi-Rack-Test angefertigt hat, wurde bisher auch kein Hifi-Rack-Testsieger gekürt.

Allgemein gibt es bisher keine Tests zu Phonomöbeln, im Heft 02/2018 wird lediglich auf die Wiederentdeckung von Plattenspielern hingewiesen.

Die britischen Kollegen der Stiftung Warentest haben bei einem Plattenspieler-Test das Modell Planar 2 des Herstellers Rega zum Testsieger gekürt.

Dessen Tonabnehmer arbeitet sehr präzise, falls Sie sich diesen Testsieger zulegen möchten, empfehlen wir von Vergleich.org, dass Sie ein besonders gut gedämpftes Hifi-Rack benutzen.

Denn sonst kann die präzise Nadel die beim Abspielen entstehenden Vibrationen wieder aufnehmen und es kommt zu ungewollten Rückkopplungen, die das akustische Erlebnis mindern.

4.2. Sie können ein Hifi-Rack auch selber bauen

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Wenn Sie ein Hifi-Rack selber bauen, füllen Sie es am besten mit feinem Quarzsand.

Falls Sie kein passendes Hifi-Rack für sich finden, können Sie auch zu eigenen Lösungen greifen.

Bei dem Selbstbau Ihres Phono-Möbelstücks sind Ihnen fast keine Grenzen gesetzt, Sie können beispielsweise ein Möbelstück von Ikea in ein Hifi-Rack umbauen oder Ihr komplett eigenes Design verwirklichen.

Da der Umgang mit Klarglas oder Sicherheitsglas für den Heimhandwerker sich meist eher schwieriger gestaltet, raten wir von Vergleich.org zu einem Hifi-Rack aus Holz.

Möchten Sie ein besonders edles Design, können Sie auch ein Hifi-Rack aus Massivholz – beispielsweise Eiche – fertigen. Alternativ können Sie auch normale MDF Platten benutzen. Wichtig dabei ist vor allem die Stabilität und ein Gewicht von insgesamt mindestens zehn Kilogramm.

Haben Sie hohle Aluminium-Röhren als Standbeine, können Sie diese auch mit Quarzsand mit 1 – 2 mm Korngröße füllen.

Bei der Auswahl des Holzes sollten Sie ein möglichst dichtes, hartes Holz, das aber trotzdem elastisch ist, verwenden. Dafür bieten sich unteren anderem Esche, Eiche oder Buche an.

Im folgenden Video sehen Sie, wie Sie aus Aluminium ein Hifi-Rack selber bauen können:

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Hifi-Rack

Hier haben wir die wichtigsten Fragen und Antworten für Sie zusammengefasst.

5.1. Welchen Unterschied macht das Material des Hifi-Regals?

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Spikes gibt es in verschiedenen Bauarten und -formen.

Egal, ob Sie ein Hifi-Rack aus Glas oder Holz haben, wichtig ist vor allem erstmal die Umgebung.

Eine Wandmontage bietet oftmals eine bessere Dämpfung, allerdings sind diese Regale für Musikanlagen oft durch ihre vergleichsweise geringe Tragkraft beschränkt.

Haben Sie dagegen einen Holzboden, der bei Belastung knarrt, werden Sie eher mit Vibrationen zu kämpfen haben.

Dabei stellen insbesondere alte Holzböden ein Problem dar, denn sie wurden oft ohne Trittschalldämmung verbaut und über die Jahre bilden sich Hohlräume, die genügend Spiel für Vibrationen lassen.

Beim Plattenspieler-Regal selbst setzen gerade sehr hochpreisige Hersteller wie Creaktiv oder Spectral auf eigene Bauweisen. Generell dämmt Holz besser als Glas, allerdings spielt dabei auch die Art der Befestigung eine Rolle.

Ist das Hifi-Rack beispielsweise durch Spikes entkoppelt, werden Sie vermutlich keinen großen Unterschied mehr zwischen Holz und Glas feststellen können.

5.2. Wie können Sie verbleibende Vibrationen zusätzlich dämpfen?

Ist Ihr Hifi-Rack richtig aufgebaut und befestigt, aber Sie haben trotzdem mit Rückkopplungen zu kämpfen, kann es dafür verschiedene Ursachen geben. Haben Sie beispielsweise ein gebrauchtes Hifi-Rack erworben, sollten Sie sicherstellen, dass alle Verbindungen wirklich fest sitzen.

Es gibt im Internet einige Hifi-Rack-Tests, ein häufiger Punkt, der bei diesen jedoch nicht beachtet wird, sind die Audio-Geräte wie Stereo-Anlagen oder CD-Player selbst.

Große Endstufen oder Verstärker auf dem gleichen Audiorack wie der Plattenspieler können problematisch sein, da die eingebauten Trafos brummen und wenn das Rack selbst vibriert, helfen auch hochwertige Spikes zur Entkopplung nur wenig.

Ebenfalls dürfen Sie das Hifi-Rack nicht neben die Boxen stellen, wie auch der Austrittswinkel der Boxen nicht direkt auf das Rack gerichtet sein sollte. Zwar verfügen einige Hifiregale über ein Kabelmanagement, dass die Kabel bündelt.

Jedoch sind asymmetrische Kabel empfindlich gegen Einstreuungen von beispielsweise Stromkabeln. Daher sollten Sie bei Kopplungsgeräuschen versuchen, die Kabel räumlich zu trennen.