Das Wichtigste in Kürze
  • Dünger für Blumen gibt es in flüssiger und fester Form. Der flüssige Blumendünger wird einfach in das Gießwasser gegeben und so den Blumen zugeführt. Der feste Blumendünger, auch Granulatdünger genannt, muss in die Erde eingearbeitet werden.

1. Wie oft sollte Blumendünger verwendet werden?

Wie oft Sie Blumendünger verwenden sollten, hängt vom Düngertyp ab, den Sie wählen. Die Hersteller von Flüssigdünger empfehlen, alle 1 bis 4 Wochen die Pflanzen mit dem um Düngemittel angereicherten Wasser zu gießen. Bei Granulatdünger handelt es sich um einen sogenannten Langzeit-Blumendünger und diesen müssen Sie lediglich einmal im halben Jahr in die Erde Ihrer Pflanzen einarbeiten.

In gängigen Blumendünger-Tests im Internet wird betont, dass die Anwendung von Flüssigdünger wesentlich einfacher ist als die von Granulatdünger, dafür müssen Sie dies öfters tun.

2. Warum wird Blumendünger oft auch als NPK-Dünger bezeichnet?

Blumendünger werden auch als NPK-Dünger bezeichnet, da sie Stickstoff (chemisches Elementsymbol N), Phosphat (chemisches Elementsymbol P) und Kalium (chemisches Elementsymbol K) enthalten. Der Gehalt dieser Stoffe wird in Prozent angegeben und liegt bei den Granulatdüngern wesentlich höher als bei den Flüssigdüngern, da dieser aber auch seltener verabreicht wird.

Die besten Blumendünger enthalten mindestens 7 % Stickstoff, 5 % Phosphat und 6 % Kalium. In der Tabelle unseres Blumendünger-Vergleichs finden Sie diese Angaben zu nahezu allen Produkten und können sich auch anhand dieses Kriteriums entscheiden, welchen Blumendünger Sie kaufen möchten.

Blumendünger-Test