Das Wichtigste in Kürze
  • Flüssigdünger für Rosen ist als Konzentrat in Größen von einem Viertelliter bis zu einem Liter erhältlich. Das Konzentrat wird Wasser beigemischt. Je niedriger das Mischverhältnis, desto mehr fertiges Düngemittel erhalten Sie am Ende. Wir empfehlen, im Sinne von Nachhaltigkeit und Ersparnis einen besonders ergiebigen Flüssig-Rosendünger zu kaufen.

1. Flüssig-Rosendünger im Test: Welche Vor- und Nachteile kennen Hobbygärtner?

Rosen düngen – wie oft muss das gemacht werden? Mit Flüssigdünger annähernd jede Woche. Die Nährstoffe gelangen sehr schnell zur Pflanze, sind aber auch rasch aus dem Boden ausgewaschen. Für lang anhaltendere Freisetzung von Nährstoffen sind feste Rosendünger besser geeignet.

Die optimale Versorgung Ihrer Pflanze gelingt bei korrekter Anwendung mit beiden Sorten. Ob Sie Rosendünger flüssig oder fest verwenden, hängt folglich eher von Ihren Vorlieben ab als von denen der Pflanze.

Tipp: Der richtige Zeitpunkt zum Rosendüngen ist die Hauptwachstumszeit. Während der Blüte wird öfter gedüngt – mit Flüssigdünger sogar wöchentlich –, während im Winter wenig bis gar keine Düngergabe notwendig ist.

2. Welche Rolle spielen NPK-Werte und Spurenelemente bei der Düngung von Rosen?

Die Rosendünger-Zusammensetzung ist meist gleich: Stickstoff (N), Phosphat (P) und Kalium (K) sind die Hauptnährstoffe eines Volldüngers, der Ihre Rosen umfänglich mit allem versorgt, was sie benötigen. Die Zahlenangabe besagt, wie viel Prozent des jeweiligen Nährstoffs enthalten sind.

Rosen als Blühpflanzen benötigen recht viel Phosphat. Stickstoff kurbelt das Wachstum an, Kalium wirkt sich positiv auf die Widerstandskraft und die Farbe der Blüten aus. Auch Spurenelemente wie Eisen, Mangan oder Molybdän sind der Rose zuträglich und beugen Krankheiten vor. In unserem Flüssig-Rosendünger-Vergleich haben wir daher beide Angaben für Sie ausgewiesen, denn:

Der beste flüssige Rosendünger führt Ihrer Pflanze sowohl NPK-Nährstoffe als auch Spurenelemente zu, wie etwa Mairol-Rosenzauber, Wuxal-Rosendünger oder Rosendünger von Compo.

3. Was unterscheidet organischen von Mineralstoffdünger?

Organischer Dünger wird aus natürlichen Rohstoffen hergestellt. Er trägt häufig ein Biosiegel. Die Nährstoff-Konzentration ist oft niedriger als bei industriell erzeugten Mineraldüngern. Da Rosen Starkzehrer sind und viele Nährstoffe brauchen, haben sich in verschiedenen Flüssig-Rosendünger-Tests im Internet Mineraldünger als praktischer, aber nicht als umweltverträglicher erwiesen.

Rosendünger flüssig Test