Das Wichtigste in Kürze
  • Wenn Sie Rasensand kaufen und ihn anwenden, tragen Sie zur Verbesserung der Bodenbelüftung und der Wasserdurchlässigkeit Ihres Rasens bei. Durch letztere entsteht laut Rasensand-Tests im Internet keine Staunässe. Zudem können die Wurzeln des Rasens die Nährstoffe besser aufnehmen. Durch die Sandkörner kommt es zur natürlichen Auftrennung des Bodens. Der ideale Zeitpunkt zum Einsatz des Rasensandes ist zwischen April und September.

1. Wie viel Rasensand benötigt man laut Rasensand-Tests im Internet?

Die Menge Rasensand, die Sie für Ihren Rasen benötigen, hängt von der Qualität des Bodens ab. Bringen Sie zu wenig auf, hat es keinen Effekt für den Rasen. Nutzen Sie eine zu große Menge Sand für den Rasen, kann er austrocknen.

Verfügt Ihr Garten über leicht sandigen Boden, rechnen Sie mit ca. 3 kg/m². Haben Sie einen Rasen mit einem besonders lehmigen Boden, brauchen Sie ca. 6 kg/m². Wenn Sie Ihren Rasenboden zwischen diesen beiden Kategorien verorten, empfehlen wir 5 kg/m² zu verwenden.

2. Welche Körnung sollte Rasensand haben?

Die Körnung von Rasensand sollte zwischen 0,1 und 2 mm liegen. So kann der feine Quarzsand gut in den Rasen eindringen und ihn auflockern. Diesen Körnungsdurchmesser erhalten Sie von den meisten Marken wie dem Samore- und Floragard-Rasensand in unserem Rasensand-Vergleich. Um den besten Rasensand zu erhalten, sollten Sie auf gewaschenen Sand achten, damit er lehm- und kalkfrei ist.

3. Wie kann ich Rasensand aufbringen?

Um ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist die richtige Anwendung von Rasensand entscheidend. Zunächst bereiten Sie den Rasen auf den Rasensand vor. Dafür mähen Sie ihn auf eine Höhe von zwei bis drei cm und vertikutieren ihn, damit der Sand gut in den Rasen eindringen kann. Gleichzeitig befreien Sie den Rasen so von Moos und Rasenfilz.

Nun stechen Sie mit einem Rasenlüfter Löcher in den Boden. Durch sie kann der Rasensand in die tiefen Bodenschichten eindringen. Wir empfehlen das Entfernen der herausgestochenen Erde mit einem Rechen. Nun können Sie den Rasensand einarbeiten.

Da der Rasensand meist Quarzsand ist, der sehr feinkörnig ist, können Sie ihn leicht mit einem Streuwagen verteilen. Alternativ ist auch der Einsatz von einem Besen, Rechen oder Schleppnetz möglich. Zusätzlich empfehlen wir nach dem Sanden des Rasens Dünger aufzubringen. Der beugt der Moosbildung vor und stärkt den Rasen.

rasensand-test