Das Wichtigste in Kürze
  • Probiotika enthalten aktive Bakterien bzw. Mikroorganismen, die einen positiven Einfluss auf die Darmflora ausüben können. Die Nahrungsergänzungsmittel beinhalten unter Umständen mehrere Milliarden Bakterienkulturen. Dazu gehören zum Beispiel Milchsäure- oder auch Bifidobakterien.
  • Ein Probiotikum kann in verschiedenen Darreichungsformen erworben werden: Es gibt probiotische Getränke, Pulver oder auch Kapseln.
  • Nicht nur Erwachsene können ihren Darm mit Probiotika wieder neuen Schwung verleihen, auch Kinder profitieren von den guten Mikroorganismen. Achten Sie jedoch zwingend auf die entsprechende Eignung für Kinder sowie die Dosierung, die je nach Hersteller abweichen kann.

probiotika vergleich
Spätestens seit dem Bucherfolg Darm mit Charme ist dieser oft vernachlässigte Teil des Verdauungsapparats in den Blickpunkt der Aufmerksamkeit geraten. Im Darm befinden sich mehr Neuronen als im Rückenmark – somit ist die Aussage, dass der Darm das zweite Gehirn des Menschen ist, durchaus richtig.

darm neuronenProbleme im Alltag, Stress, schlechte Ernährungsgewohnheiten, mangelnde Bewegung oder eine regelmäßige Einnahme von Medikamenten können sich negativ auf das Gleichgewicht im Magen und Darm auswirken und sprichwörtlich auf den Magen schlagen. Das Resultat: Unwohlsein, Verstopfung, Blähungen sind nur einige Nebenwirkungen, die eine gestörte Darmflora mit sich bringen kann.

Wenn Sie Ihre Darmtätigkeit aktiv ankurbeln wollen, um Ihr Wohlbefinden zu steigern, empfiehlt sich der Einsatz von Probiotika. Was die lebenden Mikroorganismen für Ihren Körper tun können und wie Sie wieder Schwung in Ihren Darmtrakt bringen, erfahren Sie in unserem folgenden Probiotika-Vergleich 2020.

1. Darmflora im Gleichgewicht? Warum wir zu Probiotika greifen

Was sind Präbiotika?darmgesundheit

Präbiotika – auch Prebiotika genannt – sind die Stoffe, die die elementaren Mikroorganismen in unserem Darm zum Überleben benötigen. Zu den Präbiotika zählt zum Beispiel Inulin. Letzteres ist ein Ballaststoff und kommt u. a. in Artischocken vor. Inulin sorgt dafür, dass Mineralstoffe besser aufgenommen werden und sich Darmbakterien wie Lakto- oder Bifidobakterien vermehren. Fehlt dem Körper die präbiotische Grundlage, müssen die Darmbakterien verhungern und reduzieren sich nach und nach. Die Folge ist eine gestörte Darmflora.

Um es mit den Worten des Altkanzlers Helmut Kohl zu sagen: „Entscheidend ist, was hinten rauskommt.“ In puncto Darmtätigkeit könnte dieses Zitat nicht passender sein, denn stimmt die Verdauung nicht und damit eine der Hauptfunktionen des Darms, so leidet das Wohlbefinden enorm. Die Verdauung ist jedoch nicht die einzige Baustelle des Darms. Folgende Aufgaben übernimmt er ebenfalls:

  • Aufnahme der Nährstoffe aus der Nahrung
  • steuert den Wasserhaushalt
  • Immunabwehr
  • Hormonproduktion

Im Schnitt hat der Darm eine Länge von über sieben Metern und wird von bis zu 100 Billionen Bakterien besiedelt. Dort befindet sich eine große Anzahl der verschiedensten Bakteriengattungen, die u. a. die Aufnahme von Nährstoffen, die Zersetzung der Nahrung und die Abwehr von Erregern beeinflussen. Gerät dieses diffizile körpereigene Ökosystem aus dem Gleichgewicht, indem sich ein Bakterienstamm zu stark vermehrt, während ein anderer zahlenmäßig sinkt, kann dies starke körperliche Folgeerscheinungen nach sich ziehen.

Hier kommen Probiotika ins Spiel. Das Wort setzt sich aus dem lateinischen pro und dem griechischen bios zusammen und bedeutet so viel wie für Leben. Zum einen befinden sich lebende Bakterienstämme im Präparat, die – je nach Darreichungsform – als Kapsel, Pulver oder als Getränk eingenommen werden. Und zum anderen können sich diese Bakterien im Darm bzw. im Dickdarm ansiedeln und das Ungleichgewicht der Bakterien-Kolonien wiederherstellen.

wirkung darm

Folgende Bakterien finden sich zumeist in den gängigen Probiotika:

Typ Beschreibung
Bifido longum Bifido longum ist ein Bifidobakterium und kommt in großer Zahl im menschlichen Darm vor. Es unterstützt die Aufnahme von Vitaminen und Calcium und beeinflusst die Immunabwehr positiv.
Lactobazillus acidophilus Die Milchsäurebakterie verarbeitet Milchzucker und bildet Folsäure sowie die Vitamine B6 und B3.
Bifido breve Bifido breve steigert die Darmtätigkeit und verringert dadurch die Anfälligkeit für Durchfall bzw. Verstopfungen.
Lactobazillus casei Lactobacillus casei senkt das Risiko für Infektionen im Darm.
Bifido lactis Dieses Bifidobakterium verhindert die auftretende Gasbildung und wirkt demnach besonders gut gegen Blähungen. Zudem unterstützt sie die Immunabwehr.
Lactobazillus rhamnosus Diese Milchsäurebakterie ist sehr widerstandsfähig gegen Magensäure und leitet weniger resistente Bakterien durch diese Passage.

Dies stellt jedoch lediglich eine kleine Auswahl dar. Tendenziell kann man sagen: Je mehr verschiedene und aktive Bakterienstämme in einem Probiotikum enthalten sind, umso umfassender kann es arbeiten und bei einer Darmsanierung helfen.

Die Vor- und Nachteile der Einnahme von Probiotika haben wir an dieser Stelle für Sie auf den Punkt gebracht:

  • Darmflora aufbauen
  • stärken die Immunabwehr
  • verringern Blähungen & Gasbildung
  • reduzieren Pilzinfektionen
  • bauen Darmflora nach Antibiotika-Kur auf
  • können entzündliche Darmerkrankungen negativ beeinflussen

2. Welche Probiotika-Typen gibt es?

gesund mit probiotikaGenerell unterscheiden sich probiotische Produkte hauptsächlich hinsichtlich Ihrer Bakterienkulturen und der jeweiligen Menge im Präparat. Hier gilt ganz klar: Mehr ist mehr! Laut Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin variiert eine adäquate tägliche Menge zwischen 100 Millionen und 10 Milliarden der probiotischen Bakterienkulturen. Eine regelmäßige Anwendung wird empfohlen.

Abgesehen von der Dosis unterscheiden sich die Produkte in einem Probiotika-Test vor allem hinsichtlich ihrer Darreichungsform. Welche Möglichkeiten Sie haben, erfahren Sie im Folgenden:

Darreichungsform Beschreibung
Kapseln

probiotika kapseln

Probiotika-Kapseln sind in puncto Darreichungsform am einfachsten zu verwenden. In der Regel werden ein bis drei Kapseln pro Tag empfohlen, die dann – je nach Dosierung und Herstellerangabe – vor, nach oder während den Mahlzeiten eingenommen werden. Sie brauchen lediglich etwas Flüssigkeit, um die Tabletten zu schlucken.

Obwohl die Kapseln in der Regel relativ klein und geschmacksneutral sind, gibt es durchaus Menschen, die Schluckbeschwerden haben. Gehören Sie zu dieser Kategorie, sollten Sie besser auf eine andere Darreichungsform ausweichen.

Pulver

probiotika pulver

Probiotika-Pulver wird zumeist in Sachets, Sticks oder in Flaschen vertrieben. Bei den ersten beiden Varianten ist die erforderliche Tagesdosis bereits abgemessen und Sie müssen lediglich ein bis zwei Sachets einnehmen. Kommt das beste Probiotikum in einer Flasche, wird die Dosierung in TL oder EL angegeben. Wiegen Sie die Menge nicht auf einer Waage ab, kann diese variieren.

Der große Vorteil hier: Sie können die Probiotika einfach in Wasser, Saft oder auch in einen Smoothie einrühren und trinken. Allerdings sollten Sie keine heißen Getränke verwenden, da Sie die Mikroorganismen sonst durch die Hitze abtöten.

Getränk

probiotika extrakt

Probiotika können durchaus auch als Extrakt getrunken werden. Oftmals werden fermentierte (gegorene) Kräuter zusammen mit Milchsäurebakterien und anderen Zusätzen als fertiges Getränk angeboten. Davon können täglich bis ca. 50 ml konsumiert werden.

Der Geschmack ist aufgrund der fermentierten Produkte durchaus gewöhnungsbedürftig und relativ sauer.

In puncto Inhaltsstoffe ist eine Darreichungsform nicht zwingend besser als die andere. Allerdings sind aufgelöste Pulver und Getränke in der Regel nicht geschmacksneutral. Wenn Sie Ihren persönlichen Probiotika-Testsieger lieber schnell und einfach einnehmen möchten, dann sollten Sie bei probiotischen Medikamenten oder Arzneimitteln eher zu Kapseln greifen.

lebensmittel probiotika

3. Kaufberatung für Probiotika: Was ist der erste Schritt zur Darmsanierung?

3.1. Probiotika für die ganze Familie?

probiotika fuer baby

Probiotika für Babys? Durchaus, aber besser nicht ohne ärztliche Abklärung.

Egal ob Sie teures Produkt oder günstige Probiotika kaufen und beabsichtigen, dass das Produkt von der gesamten Familie genutzt werden soll, achten Sie vor dem Kauf unbedingt darauf, ob das Präparat auch für Kinder geeignet ist. Die Dosierung und Zusammensetzung Ihres persönlichen Probiotika-Vergleichssiegers entscheidet nämlich darüber, ob das Produkt unbedenklich für den kindlichen Darm ist.

Generell können sogar Babys und Kleinkinder von probiotischen Zusätzen profitieren und so das Risiko für schmerzhafte Koliken und Durchfall reduzieren. Jedoch raten wir Ihnen, die Anwendung bei Babys und Kleinkindern unbedingt mit einem Kinderarzt abzuklären, da es spezielle Probiotika für Babys und Kinder gibt, die in der Regel apothekenpflichtig sind.

3.2. Probiotika für Allergiker: Worauf müssen Sie bei der Einnahme achten?

Probiotika sind besonders für Allergiker – zum Beispiel Zöliakie-Patienten oder andere Nahrungsmittel-Allergiker – interessant, da Betroffene in der Regel besonders auf eine gesunde Darmflora achten müssen. Gängige Probiotika-Tests zeigen: Der Großteil der Präparate ist sowohl gluten- als auch laktosefrei. Einige Probiotika-Produkte können zumindest Spuren von Laktose oder Soja enthalten. Die Allergene werden vom Hersteller angegeben.

Auch Vegetarier und Veganer müssen nicht auf Probiotika verzichten. In der Regel enthalten probiotische Präparate Milchsäurebakterien.

probiotika veganAuf den ersten Blick könnte man meinen, dass Milchsäurebakterien aus Milch bestehen und daher von vornherein nicht vegan sein können. Dem ist nicht so. Milchsäure entsteht durch Fermentation und kommt neben Milch auch in Sauerteigbrot, Kefir, Sauerkraut oder in Konserven als Säuerungsmittel vor. Der eigentliche Vorgang heißt Glykolyse und kann sowohl bei tierischen als auch bei pflanzlichen Ausgangsstoffen auftreten.

3.3. Wann Sie ein Probiotikum in Betracht ziehen sollten

Die Gründe, warum die eigene Darmflora aus dem Gleichgewicht geraten ist, können vielfältig sein: Neben Krankheiten, die eine längerfristige Einnahme von Medikamenten wie Antibiotika, Cortison oder Abführmittel nötig machen, können sich auch Stress, eine einseitige und schlechte Ernährung sowie starker Alkohol- und Nikotinkonsum extrem negativ auf die Darmgesundheit auswirken.

entzündliche darmerkrankungAuch ein problematischer Reizdarm oder andere Magen- bzw. Darmerkrankungen können zu Symptomen wie Durchfall, Völlegefühl oder Verstopfungen führen. Um Ihre Darmschleimhaut zu stärken, können regelmäßig zugeführte probiotische Bakterien-Stämme helfen. Diese siedeln sich in Ihrer Schleimhaut an und vermehren sich auf natürlichem Wege.

Darmbakterien sind nicht nur für eine optimale Verdauung essentiell, sondern beeinflussen zudem auch die Immunabwehr und damit ein funktionierendes Immunsystem. Störungen im Darm können somit auch sichtbar zu Tage treten und sich in Ekzemen oder allergischen Hautausschlägen widerspiegeln.

Jedoch ist selbst beiden besten Probiotika Vorsicht geboten. Nicht jedes medizinische Problem in Bezug auf Ihren Darm ist mit einem Probiotikum gelöst. Besonders entzündliche oder chronische Erkrankungen sollten unbedingt von einem Facharzt überwacht werden. Eine Selbstmedikation mit einem Nahrungsergänzungsmittel kann hier mehr schaden als nutzen. Dies gilt ebenfalls bei einer selbstverordneten Entgiftung oder Detox-Kur. Klären Sie solche Vorhaben besser vorher mit einem Fachmann ab.

3.4. Einnahme & Aufbewahrung

lagerung probiotika

Keep it cool: Achten Sie unbedingt auf die Angaben des Herstellers. Einige Probiotika müssen in den Kühlschrank.

Je nach Hersteller und Produkt, kann die Einnahme Ihres natürlichen Probiotikums variieren. Wichtig ist, dass Sie sich an die jeweiligen Handlungsanweisungen und Einnahme-Empfehlungen des Herstellers halten. Probiotika bestehen aus lebenden Mikroorganismen, die Ihre Wirkung erst im Darm entfalten. Um dort hinzugelangen, müssen die Organismen Ihre Magensäure passieren. Die meisten Präparate werden als Probiotika-Kapseln vertrieben, die in der Regel eine Zellulosehülle umgibt. Magensaftresistente Kapseln per se gibt es nicht. Damit die Inhaltsstoffe dennoch an Ihren Wirkungsort gelangen, werden sie – in diesem Fall die probiotischen Mikroorganismen – in großer Menge verabreicht und sollten im besten Falle morgens mit viel Wasser zu einer Mahlzeit genommen werden. So ist die Chance am höchsten, dass ausreichend Organismen im Darm angelangen.

Ferner müssen einige Präparate im Kühlschrank aufbewahrt werden. Besonders flüssige Extrakte sollten kühl und dunkel gelagert werden, um ein frisches und wirksames Produkt zu gewährleisten. Außerdem: Vermeiden Sie große Hitzeeinwirkungen von über 60 °C, da die Mikroorganismen wärmeempfindlich sind.

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4. Fragen und Antworten rund um das Thema Probiotika

4.1. Was sagt die Stiftung Warentest?

Bisher hat sich die Stiftung Warentest noch keinen eigenen Probiotika-Test durchgeführt. Jedoch nahm das Prüfinstitut Babynahrung unter die Lupe, welche zusätzlich mit probiotischen Kulturen versetzt war. In der Ausgabe 10/2015 kam das Institut auf Grundlage einer Studienauswertung zu dem Schluss, das probiotische Zusätze keinen nachweislichen gesundheitlichen Vorteil mitbringen, dem Baby aber auch keinen Schaden zufügen.

4.2. Wie lange sollte man Probiotika einnehmen?

Generell spricht nichts gegen eine dauerhafte Einnahme von Probiotika, die Sie entweder durch Nahrungsergänzungs- oder Lebensmittel wie Sauerkraut oder Kefir aufnehmen können. Im Gegenteil: Durch den regelmäßigen Konsum von Probiotika-Produkten wirken Sie sowohl Stress, ungesunder Ernährung als auch Nebenwirkungen von Medikamenten entgegen, da diese Faktoren unter Umständen zu Magen- und Darmproblemen führen können.

probiotika dauer einnahmeEs ist sinnvoll, Wert auf eine gesunde, ausgewogene und probiotische Ernährung und Lebensweise zu legen. Bei anhaltenden Darmproblemen raten wir Ihnen aber dazu, die Problematik von einem Arzt abklären zu lassen. So kann ein Krankheitsbild hinter möglichen Symptomen ausgeschlossen werden.

Greifen Sie nur kurzfristig zu probiotischen Nahrungsergänzungsmitteln, um Ihren Darm nach einer Antibiotika-Behandlung zu unterstützen, sollten Sie das Präparat mindestens einen Monat länger einnehmen als das Antibiotikum. So verkürzen Sie die Regenerationszeit Ihrer Darmbakterien enorm.

4.3. Welcher probiotische Joghurt ist der beste?

probiotika test

Sollten Sie zu probiotischem Joghurt greifen, achten Sie auf unnötige Zusätze wie Zucker, Farb- und Konservierungsstoffe.

Dies lässt sich nicht lapidar beantworten, da jeder Mensch andere Ausgangsvoraussetzungen in puncto Darmgesundheit mitbringt. Die Hilfe aus dem Kühlregal des Supermarkts wirkt da nur bedingt. Generell ist der Konsum von probiotischem Joghurt nicht schädlich, allerdings ist die Konzentration der Bakterien zumeist relativ gering.

Bei einem Joghurt handelt es sich nicht um ein Medikament und oftmals enthalten diese vermeintlich probiotischen Lebensmittel zugesetzten Zucker, Farb- und Konservierungsstoffe und wenig Natürliches oder förderliches für die Gesundheit.

Konkrete Studien zu diesem Thema stehen jedoch noch am Anfang. Allerdings verbot die EU-Komission im Jahr 2012 den Herstellern von probiotischen Lebensmitteln dieser Art, mit gesundheitsfördernden Versprechungen zu werben.

4.4. Helfen Probiotika beim Abnehmen?

abnehmen mit probiotika

Probiotika können eine gesunde Gewichtsreduktion positiv beeinflussen.

Ein massiver Gewichtsverlust, der sich ausschließlich auf die Einnahme von Probiotika stützt, ist tendenziell unwahrscheinlich. Allerdings können Sie eine Diät und Gewichtsabnahme durchaus mit probiotischer Ergänzung begünstigen.

Laut einer Studie der Université Laval gibt es einen generellen Unterschied der Darmbakterien zwischen Menschen mit Normalgewicht und übergewichtigen Personen. So kann die Einnahme eines Probiotikums die Darmflora ausgleichen und die Anzahl der Bakterien senken, die den Fettstoffwechsel stören und Übergewicht fördern. Zusätzlich beugt eine gesunde Darmwand eventuellen Entzündungen vor, die ebenfalls eine Gewichtsabnahme verhindern können.

Damit Sie einen genaueren Überblick über beliebte Marken und Hersteller von Probiotika erlangen, haben wir Ihnen die gängigsten Vertreter im Folgenden zusammengefasst:

  • Dr. Wolz
  • Institut Allergosan Pharmazeutische Produkte
  • HLH
  • Klosterfrau
  • Allcura
  • Biosa Danmark
  • iceberg.de
  • nupure
  • Nu u
  • Vit4ever
  • Aava Labs
  • Exvital
  • fairvital