Das Wichtigste in Kürze
    • Ursprünglich nur für die Gastronomie gedacht, wird das Pizzablech auch immer häufiger in privaten Haushalten verwendet. Ob Tiefkühlpizza oder komplett selbst zubereitet, ein Pizzablech kann für beide Varianten eingesetzt werden und liefert perfekte Ergebnisse. Der Durchmesser der Pizzableche liegt zwischen 27 und 33 cm. Sie passen somit in jeden handelsüblichen Backofen.

1. Worauf muss ich achten, wenn ich ein Pizzablech kaufen möchte?

Verschiedene Pizzablech-Tests im Internet besagen: Um das beste Pizzablech zu finden, sollten Sie immer darauf achten, dass es eine Antihaftbeschichtung hat. Diese erleichtert die Reinigung des Blechs erheblich, zudem sparen Sie sich das Öl. Außerdem können Sie damit gewährleisten, dass sich Ihre Pizza leicht aus der Pizzaform lösen lässt. Ob Dr. Oetker- oder Relaxdays-Pizzablech: Achten Sie darauf, dass das Pizzablech spülmaschinenfest ist, sollten Sie sich vor dem Abwasch drücken wollen.

2. Gibt es bei den Pizzablechen Unterschiede?

Bei unserem Pizzablech-Vergleich gibt es zwei unterschiedliche Modelle. Hier wird zwischen besonders dicken Blechen, teilweise sogar mit Emaille-Beschichtung, und Pizzablechen mit Lüftungslöchern unterschieden.

Die dicken Bleche sorgen für eine optimale Wärmeverteilung und benötigen nur kurze Zeit, um eine leckere Pizza zu liefern. Die Modelle mit Lüftungslöchern sorgen für eine besonders gute Luftzirkulation beim Backvorgang, sodass Sie einen besonders krossen Boden erwarten können.

Ob Culinario-, Siemens- oder Bosch-Pizzablech: Entscheiden Sie selbst, welches das für Sie beste Pizzablech ist und worauf sie besonders Wert legen.

Pizzablech Test