Das Wichtigste in Kürze
  • Messerschärfer werden zum Schleifen von stumpfen Messerklingen verwendet. Die Schleifsteine der Messerschärfer bestehen aus unterschiedlichen Materialien, wie Wasserstein, Quarz, Korund, synthetischer Diamant, Stahl oder Keramik.
  • Es gibt verschiedene Arten von Messerschärfern: Wetzstäbe richten die Klinge auf ohne Material abzutragen, Wetzsteine und Schärfgeräte verwendet man bei stark beschädigten Messern.
  • Beim Kauf von Messerschärfern lautet die wichtigste Frage: Welche Art von Messern möchte ich schleifen? Auch wichtig sind die Länge und der Schleifwinkel des Geräts.

messerschärfer test brennendes messer

Jeder kennt das Problem wahrscheinlich: Die Gegenstände, die am häufigsten verwendet werden, nutzen sich auch am schnellsten ab. Und so lässt auch bei Messern oder beim Steakbesteck mit der Zeit die Schärfe der Schneide nach. Aber wenn wundert das auch? Ist das Messer doch das Gerät, dass in der Küche wohl am meisten gebraucht wird. Und dabei ist es relativ egal ob es sich um ein Küchenmesser, Kochmesser, Brotmesser, Keramik- oder Fleischmesser handelt. Denn wenn das Schneiden mit den Messern aus dem Messerblock mit der Zeit immer mühsamer wird, ist dies nicht nur ärgerlich, sondern auch gefährlich. Auf stumpfe Messer muss beim Schneiden nämlich deutlich mehr Druck ausgeübt werden und auch abrutschen können sie leichter.

Natürlich können Sie jetzt einfach zum nächsten Messerschleifer laufen. Es geht jedoch auch einfacher: Mit Messerschärfern für den Hausgebrauch. Diese haben wir uns in unserem Messerschärfer-Vergleich 2020 mal genauer angeschaut und gleich auch einen Messerschärfer Vergleichssieger für Sie gekürt. Und da das Schleifen am Anfang nicht ganz einfach ist, finden Sie hier im Ratgeber zum Messerschärfer-Vergleich alles was Sie rund ums Thema wissen müssen.

1. Was ist ein Messerschärfer?

messerschärfer-hersteller

Bevor Sie einen Messerschärfer kaufen, sollten Sie sich über die verschiedenen Schleifstein-Typen informieren. Unsere Kaufberatung kann Ihnen hierbei helfen.

Messerschärfer, wie die aus unserem Messerschärfer-Vergleich 2020, sind Geräte zum schnellen und sicheren Schleifen von stumpfen Messern. Benötigt werden sie deshalb, weil die dünnen Klingenschneiden von Messern beim Schneiden nach und nach verbiegen. Der Rand der Klinge legt sich dabei mit der Zeit um und das Messer wird dadurch stumpf. Messerschärfer gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und mit verschiedenen Schleifmaterialien. Die am häufigsten verwendeten Materialien zum Schleifen sind: Japanischer Wasserstein, Quarz, Korund, synthetischer Diamant, Stahl oder Keramik. Die Verwendung von mechanischen oder elektrischen Messerschärfern wird immer wieder kontrovers diskutiert. Deshalb haben wir für Sie hier einmal die Vor- und Nachteile der elektrischen Messerschärfer zusammengestellt:

    Vorteile
  • Zeitersparnis
  • kostengünstig
  • bequem
    Nachteile
  • Erwärmung der Klinge, dadurch Verformung des Stahls
  • Materialabtragung

2. Welche Messerschärfer-Typen gibt es?

Es gibt unterschiedliche Arten von Messerschärfern. Hier sehen Sie die wichtigsten aus unserem Messerschärfer-Vergleich im Überblick.

Schleifarten Information
Wetzstab Wetzstäbe sind sinnvoll, wenn das Messer noch nicht richtig stumpf ist. Wetzstäbe können die Klingen nur um wenige hundertstel Millimeter aufrichten. Es gibt sie aus Stahl, Keramik, Diamant oder Wolframkarbidbeschichtung.
Wetzstein Wetzsteine, auch Schleifsteine genannt, werden bei einer stärkeren Beschädigung eingesetzt. Schleifsteine sind dabei Scheiben aus körnigem/kristallinem Material. Schleifsteine mit einer 1000er Körnung eignen sich besonders gut für gröbere Schärfarbeiten. Es kann mit ihnen unabhängig vom Schneidewinkel geschärft werden. Sie erfordern vom Nutzer aber einen gewissen Grad an Übung und Geschicklichkeit. Es gibt auch Kombisteine mit zwei Körnungen. Die gröbere Seite nutzt man für die Reparatur der Klingen und die mittlere Körnung für den regelmäßigen Schliff.
Wasserstein Wassersteine arbeiten intensiv, aber auch schonend. Sie eignen sich besonders zum Bearbeiten von japanischen Messern. Der Stein wird zum Schleifen in Wasser getränkt. Eine 1000er Körnung eignet sich für den groben Vorschliff, eine 3000er – 6000er Körnung für den Feinschliff. Die Arbeit mit diesem Schleifgerät erfordert ein gewisses Können vom Nutzer.
Schärfgeräte Schärfgeräte gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Sie können manuell oder elektrisch bedient werden. Das beschädigte Material des Messers wird durch zwei Keramikrollenpaare abgetragen. Das Ergebnis hängt hier stark vom Geschick des Nutzers ab. Trotzdem eignen sich die Geräte auch für Einsteiger, da der Schneidewinkel vorher bequem eingestellt werden kann und vom Gerät während des kompletten Vorgangs beibehalten wird.

3. Kaufkriterien für Messerschärfer: Worauf sollte man achten?

Hier sehen Sie einige der Kriterien, auf die Sie beim Kauf von Messerschärfern besonders achten sollten. Vor jedem Kauf steht aber zunächst die generelle Frage: Welche Art von Messer möchte ich in Zukunft schleifen? Der beste Messerschärfer nützt Ihnen nämlich leider nichts, wenn er nicht auf Ihre Messer passt. Beantworten Sie diese Frage zunächst für sich und orientieren Sie sich dann an unseren Kriterien, um Ihre Auswahl zu verfeinern.

Messerschärfe

Die erreichbare Schärfe eines Messers hängt von vier Faktoren ab: der Feinkörnigkeit und Härte des Messerstahls, der Feinkörnigkeit des Schärfsteins, von der Geometrie der Schneide und vom Können des Schärfers.

3.1. Länge des Stabs/Steins

Achten Sie beim Kauf eines Messerschärfers auf die Länge des Geräts. Entscheiden Sie sich für einen Wetzstab, dann sollte der Stab ohne Griff mindestens so lange wie ihr längstes Messer sein. Auch der Schleifstein sollte von der Länge her so gewählt werden, dass er nicht zu klein ausfällt. Sie wollen damit ja nicht nur kleine Messer, sondern auch lange, breite Messer schleifen. Die Geräte aus unserem Messerschärfer-Vergleich sind alle zwischen 10 und 30 cm lang.

3.2. Körnung

Auch bei der Körnung sollten Sie sich zunächst überlegen, was Sie mit dem Messerschärfer in Zukunft machen möchten. Eine geringe Körnung (1000) eignet sich für einen groben Schliff, den man auch als Reparaturschliff bezeichnet. Eine höhere Körnung (3000 – 6000) eignet sich für den anschließenden Feinschliff. Wir empfehlen Ihnen Kombi-Geräte. Bei Schleifsteinen gibt es meist zwei verschiedene Seiten mit einer unterschiedlichen Körnung. Bei Schärfgeräten, haben Sie meist die Auswahl zwischen drei verschiedenen Schärfegraden.

Das folgende Kriterium ist besonders wichtig, wenn Sie sich beim Kauf für ein manuelles oder elektrisches Schärfgerät interessieren.

3.3. Schleifwinkel

Bei den meisten Schärfgeräten ist der Schleifwinkel schon vorab eingestellt. Er liegt meist zwischen 15 und 20 Grad, sodass er sich sowohl zum Schleifen von europäischen und japanischen Messern eignet. Manuelle Geräte haben oft auch einen verstellbaren Schleifwinkel oder die Geräte passen sich automatisch während der Nutzung dem Winkel des Messers an. Für den normalen Haushaltsgebrauch reicht meist ein voreingestelltes Gerät vollkommen aus.

3.4. Hersteller

Und hier noch ein paar Hersteller und Marken, die Ihnen bei der Suche nach einem passenden Messerschärfer wahrscheinlich begegnen werden. Vielleicht sind Ihnen manche Namen wie WMF, Gräwe oder Zwilling auch schon bekannt.

  • Friedr. Dick
  • Linder
  • MinoSharp
  • Gräwe
  • Naniwa
  • Wüsthof
  • Herbertz
  • Zwilling
  • Böker
  • Lansky
  • Taidea
  • WMF

4. Wie nutzt man einen Messerschärfer richtig?

Sie wollen mit dem Messerschärfer ihre Messer schleifen? Wir sagen Ihnen wie es geht.

  • Schärfen Sie Ihre Messer am besten einmal pro Woche.
  • Zuerst schleifen Sie das Messer vor, um Mängel und Beschädigungen zu entfernen.
  • Dabei verwenden Sie die grobe Körnung.
  • Manche Schärfer bieten keine Option zum Vorschärfen an. Diese ist auch nur sinnvoll bei stark beschädigten Messern.
  • Anschließend schleifen sie das Messer erneut mit einer feineren Körnung.
  • Zum Abschluss können Sie das Messer auch noch mit einer Keramikscheibe polieren.
  • Nachdem Sie mit dem Schleifen fertig sind, spülen Sie, falls Sie einen Stein oder Stab verwendet haben, diesen gründlich mit Wasser und trocknen ihn ab.

Tipp: Wenn Sie nach dem Schärfen ein locker in der Hand gehaltenes Schreibpapier durchtrennen können, wissen Sie, dass das Messer scharf genug ist.

Eigentlich funktioniert das Schleifen von Messern mit allen Schärfern ähnlich. Es gibt jedoch in der Benutzung auch kleine Unterschiede. Deshalb, hier noch eine Nutzungsanleitung je nach Schärferkategorie.

Schleifgerät Nutzung
Wetzstab Setzen Sie zum Schleifen mit dem Wetzstab die Klinge im Winkel von 20 Grad an den Stab an. Ziehen Sie die Klinge mit der Vorder- und Rückseite fünf- bis zehnmal über den Stab.
Wetzstein Beim Arbeiten mit dem Schleifstein wird das Messer sanft und gleichmäßig unter leichtem Druck mit der Klinge über den Stein gezogen. Der Winkel beträgt hier ca. 15 Grad. Feuchten Sie den Schleifstamm ab und zu an.
Schärfgerät Ziehen Sie beim Schärfgerät die Klinge gleichmäßig durch die Rolle. Zögern Sie dabei nicht, sonst können sich schnell Kerben oder Rillen auf der Messerklinge bilden.

Und hier zeigt Ihnen ein Profi noch einmal, wie das mit dem Messerschärfen aussehen soll:

5. Gibt es einen Messerschärfer-Test bei der Stiftung Warentest?

Stiftung Warentest hat in der Ausgabe 01/2010 verschiedene Messerschärfer getestet. Unter den zum Messerschärfer-Test ausgewählten 23 Produkten waren dabei 9 Wetzstäbe, 8 Schärfegeräte, 4 Schleifsteine und 2 Besonderheiten. Die Produkte bewegten sich in einer Preisspanne zwischen 3 und 159 Euro. Getestet wurde an glatten, stumpfen Stahlklingen. In der Kategorie Wetzstab wurde der WMF Spitzenklasse Messerschärfer Testsieger (Note: GUT 1,7), dicht gefolgt vom Wüsthof Wetzstahl (Note: GUT 1,9). In der Kategorie Schleifstein wurde der Kai Shun Combination Whetstone DM-0708 zum besten Messerschärfer gewählt (Note GUT 2,0). Auch einige der Schärfgeräte schnitten beim Messerschärfer-Vergleich gut ab. Das Fazit von Stiftung Warentest lautet aber: Wetzstahl schärft am besten.

messerschärfer test gemüsemesser

6. Fragen und Antworten rund um das Thema Messerschärfer

6.1. Welchen Messerschärfer verwende ich für japanische Messer?

Für Japanische Messer verwenden Sie einen Schärfer mit einem Schleifwinkel von 15 bis 18 Grad. Achten Sie darauf, dass das Gerät das Messer nur auf einer Seite schärft. Sie können auch einen Wetzstab zum Schärfen verwenden. Das funktioniert aber nur, wenn es sich um ein japanisches Messer europäischer Herkunft handelt. Stammt das Messer von einem asiatischen Hersteller, funktioniert das Arbeiten mit dem Wetzstab nicht. Die Messer aus Asien sind meist härter als die Stäbe.

Wetzstahl von WMF

Wetzstahl von WMF

6.2. Welchen Messerschärfer verwende ich für europäische Messer?

Für europäische Messer verwenden Sie einen Messerschärfer, der die Klinge beidseitig schärft. Der Schleifwinkel sollte 20 Grad betragen.

6.3. Worin liegt der Unterschied beim Wetzen und Schleifen?

Wetzen ist generell die beste Form des Messerschärfens. Es richtet die Klinge wieder auf, ohne zu viel Material abzutragen. Dafür muss das Wetzgerät aber auch regelmäßig angewendet werden. Schleifen wird immer notwendig, wenn das Messer stark beschädigt ist. Es wird hier aber Material von der Klinge abgenommen.

6.4. Kann ich mit einem Messerschärfer auch Scheren schleifen?

Natürlich können Sie mit einem Messerschärfer auch Scheren schleifen. Mit einem Schleifstein gelingt dies ganz unproblematisch. Bei einem Schärfgerät müssen Sie vorher abklären, ob dieses eine Kerbe für Scheren besitzt.

6.5. Was verwende ich zum Schärfen von Rasenmähermessern?

Zum Schärfen der Messer Ihres Rasenmähers verwenden Sie eine Werkstattfeile oder einen feinen Sehnenschleifstein.

Bildnachweise: dollarphotoclub.com/Nomad_Soul, dollarphotoclub.com/xalanx (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

Gibt der Messerschärfer-Vergleich auf Vergleich.org einen Überblick über das gesamte Spektrum an Herstellern im Bereich Messerschärfer?

Unser Messerschärfer-Vergleich stellt 11 Messerschärfer von 10 verschiedenen Herstellern vor. Die Liste umfasst unter anderem Produkte von folgenden Herstellern: Graef, Gräwe, WMF, Wüsthof, Zwilling, Wakoli, Böker, BearMoo, Navaris, B.Prime. Mehr Informationen »

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Welchen Messerschärfer aus dem Vergleich hat das Team der VGL-Verlagsgesellschaft mit der Bestnote "SEHR GUT" ausgezeichnet?

Das VGL-Team konnte sich vor allem für einen Messerschärfer aus dem Vergleich begeistern und hat daher den Graef CC 120 Plus mit der Bestnote "SEHR GUT" ausgezeichnet. Mehr Informationen »

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Das Vergleich.org-Team hat insgesamt 11 Messerschärfer für den Vergleich ausgewählt. Wir präsentieren Ihnen ein breites Spektrum an unterschiedlichen Herstellern und Modellen, z. B.: Graef CC 120 Plus, GRÄWE Twinstar, WMF Spit­zen­klas­se Plus, Wüsthof 4463, Zwilling Wetz­stahl, Wakoli Wetz­stein, Kit­che­nIQ Edge Grip, BearMoo 2 in 1 Wetz­stein, Navaris Diamant-Wetz­stahl, WMF Gourmet Mes­ser­schär­fer 1874376030 und B.Prime 4260313260393 Mehr Informationen »

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