Das Wichtigste in Kürze
  • 29-Zoll-Mountainbikes werden immer beliebter. Die großen Reifen bieten dabei einige interessante Vorteile, zu denen vor allem höherer Komfort, bessere Sicherheit sowie ein stärkerer Grip gehören.
  • Die Schaltung ist ein wichtiges Indiz für die Wertigkeit eines Mountainbikes. Nur wenige wissen, dass nicht die Anzahl der Gänge, sondern die Wertigkeit der Schaltgruppe über Qualität, Stabilität und Präzision des Fahrrads entscheidet.
  • Auch die Bremsen spielen bei MTBs eine wichtige Rolle. Achten Sie darauf, dass Ihr Bike im Idealfall mit modernen Scheibenbremsen ausgestattet ist.

mountainbike 29 zoll vergleich

29-Zoll-Mountainbikes: Sinnvolle Entwicklung oder Marketing-Finte? Eine Frage, die sich nicht nur Sie, sondern auch viele weitere Liebhaber des vielseitigen Mountainbike-Sports stellen. Die Antwort ist beruhigend. 29-Zoll-Mountainbike-Tests bestätigen, dass größere Reifen das Rad nicht schlechter machen, sondern in bestimmten Bereichen sogar einige Vorteile bieten.

29-zoll-mountainbike-vergleichssieger

Die Eignung eines Mountainbikes für bestimmte Strecken ist prinzipiell keine Frage der Reifengröße.

Ein höherer Komfort, größere Sicherheit und ein spürbar verbesserter Grip sind nur einige Eigenschaften, die hier zu nennen wären. Ob sich Ihr 29-Zoll-MTB jedoch eher für Touren, Downhill-Rennen oder Rennen auf unbefestigten Wegen eignet, hängt in erster Linie weniger von der Reifengröße als vielmehr von der Geometrie des Rahmens, den Federelementen und dem Federweg der Gabel ab.

In der Kaufberatung zu unserem 29-Zoll-Mountainbike-Vergleich 2020 hat die Vergleich.org-Redaktion 29-Zoll-MTBs einmal näher unter die Lupe genommen. Hier erfahren Sie u. a., welcher Federweg für welchen Zweck optimal ist, warum sich besonders hochwertige Komponenten an Fahrrädern wie 29-Zoll-Mountainbikes lohnen und weshalb es bei der Schaltung nicht primär auf die Anzahl der Gänge, sondern auf den Gesamtübersetzungsbereich und die Wertigkeit der Schaltgruppe ankommt.

mountainbike-29-zoll-test

1. Mountainbike-Typen im Überblick: Ist es alles eine Frage der Federung und Rahmengeometrie?

Die Vielzahl aller Mountainbike-Arten vorzustellen, würde den Rahmen unseres Ratgebers sprengen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen sind auf der einen Seite zwar z. T. erheblich (alleine schon beim Gewicht), auf der anderen Seite sind es bei bestimmten Bauformen jedoch nur Nuancen, die ähnliche Kategorien von 29-Zoll-Mountainbikes (und anderen Rädern) voneinander abgrenzen.

Aus diesem Grund haben wir von Vergleich.org eine allgemeinere Methode gewählt, bei der wir die Bikes vor allem nach der Art ihrer Federung in drei Gruppen eingeteilt haben:

Mountainbike-Typ Eigenschaften und Einsatzgebiete
Full-Suspension (Fully)

full suspension fully

  • Ist das 29-Zoll-Mountainbike ein Fully, handelt es sich um ein vollgefedertes Fahrrad.
  • Ein MTB-Fully mit 29-Zoll-Reifen hat neben einer Federgabel also auch einen gefederten Rahmen.

Eignung:

+ Touren im Flachland und in den Bergen (All-Mountain, Enduro)
+ Rennen auf unbefestigten Wegen (Cross-Country, Four-Cross)
+ Abfahrten in schwierigem Gelände (Downhill, Freeride)

- Sprünge und Tricks über Erdhügel (Dirt-Jump, Pumptrack)
- Geschicklichkeitssprünge auf und über Hindernisse (Trial)

Hardtail

hardtail

  • Die zweite große Variante ist das 29-Zoll-Hardtail-Mountainbike mit nur einem Federelement.
  • Im Gegensatz zum Fully ist ein Hardtail-MTB mit 29-Zoll-Reifen nur mit einer Federgabel ausgestattet.

Eignung:

+ Rennen auf unbefestigten Wegen (Cross-Country, Four-Cross)
+ Sprünge und Tricks über Erdhügel (Dirt-Jump, Pumptrack)

- Touren im Flachland und in den Bergen (All-Mountain, Enduro)
- Abfahrten in schwierigem Gelände (Downhill, Freeride)
- Geschicklichkeitssprünge auf und über Hindernisse (Trial)

Rigid

rigid

  • Ein Rigid-Mountainbike kommt sowohl vorn als auch hinten ohne Federelemente aus.
  • Es handelt sich bei diesen Rädern um frühe Formen von MTBs und um Spezialräder mit beschränkten Einsatzbereichen.

Eignung:

+ Geschicklichkeitssprünge auf und über Hindernisse (Trial)

- Touren im Flachland und in den Bergen (All-Mountain, Enduro)
- Rennen auf unbefestigten Wegen (Cross-Country, Four-Cross)
- Abfahrten in schwierigem Gelände (Downhill, Freeride)
- Sprünge und Tricks über Erdhügel (Dirt-Jump, Pumptrack)

mountainbike-29-zoll-testsieger

2. Verarbeitungsqualität: Kommt es auf hochwertige Komponenten an?

verarbeitungsqualität-moutainbike 29 zoll

Komponenten wie Schaltung oder Bremsen sollten hochwertig und langlebig sein.

Egal, ob Sie ein MTB einer unbekannten Marke oder ein Bike eines bekannten Herstellers wie Scott, Bulls, Cube, Focus, Ghost oder Haibike bevorzugen – achten Sie stets auf die Verarbeitungsqualität. Im Zusammenhang mit Fahrrädern wie bspw. 29-Zoll-Mountainbikes bedeutet dies, dass Sie vor allem einen Blick auf den Preis werfen sollten.

Zwar ist das beste Mountainbike mit 29 Zoll nicht unbedingt auch das teuerste, jedoch steigt mit höherem Kaufpreis die Wertigkeit der verbauten Komponenten ebenso an wie die Präzision beim Fertigungsverfahren der Rahmenteile. So kann ein günstiges 29-Zoll-Mountainbike, das Sie bei Aldi für unter 200 Euro im Angebot finden, qualitativ nicht mit hochpreisigen Modellen konkurrieren.

Bei derart günstigen Produkten können Sie davon ausgehen, dass die einzelnen Bauteile nicht besonders langlebig sind und Sie häufiger defekte Komponenten austauschen müssen.

Was kostet ein hochwertiges 29-Zoll-MTB? Für ein durchschnittliches Hardtail-MTB können Sie etwa 400 bis 500 Euro veranschlagen. Hochwertige Modelle in dieser Kategorie erhalten Sie jedoch meist erst für Preise zwischen 700 und 1.000 Euro. Spitzenräder ohne Federung des Rahmens wie bspw. 29-Zoll-Hardtail-Mountainbikes aus Carbon können sogar mehrere tausend Euro kosten. Brauchbare Fullys fangen hingegen überhaupt erst bei um die 1.000 Euro an.

mountainbike-29-zoll-schaltung

3. Schaltung und Gänge: Sind Übersetzung und Schaltgruppe entscheidend?

Komponenten einer Schaltgruppe

Eine Schaltgruppe besteht in der Regel aus folgenden Komponenten:

  • Schalthebel
  • Schaltwerk
  • Kassette
  • Kurbel
  • Umwerfer
  • Innenlager
  • Kette

Mehr Gänge zeichnen eine bessere Gangschaltung aus – eine häufige Fehlannahme, die mit der Realität nur wenig zu tun hat. Für die Wertigkeit einer Schaltung spielt die Gangzahl im Prinzip keine Rolle. Vielmehr kommt es darauf an, zu welcher Schaltgruppe sie gehört.

Mit Shimano und SRAM sind es vor allem zwei Hersteller, die bei der Fertigung von Kettenschaltungen den Markt klar dominieren. Sie bieten für unterschiedliche Bedürfnisse und Anforderungen unterschiedliche Gruppen an, die sich hinsichtlich Präzision, Material, Gewicht und Qualität wesentlich voneinander unterscheiden.

Einige Beispiele: Zu den günstigen Einsteigergruppen fürs MTB gehören bspw. Shimano-Tourney, Shimano-Altus, SRAM-X5 oder SRAM-X7. Zur Mittelklasse und damit zur gehobeneren Gruppe zählen u. a. Shimano-Deore, SRAM-NX-Eagle oder SRAM- GX-Eagle. Als absolute Spitzenausstattung im Bereich Kettenschaltungen gelten u. a. Shimano-XT, Shimano-XTR oder SRAM-XX1-Eagle.

Geht es um die Leistungsfähigkeit einer Schaltung bzw. den Einsatzbereich, spielt außerdem die Übersetzung eine Rolle. Damit ist das Verhältnis vom kleinsten zum höchsten Gang (Wegstrecke, die mit einer Kurbelumdrehung zurückgelegt werden kann) gemeint.

Je größer dieses insgesamt ausfällt, desto vielseitiger lässt sich Ihr 29-Zoll-Mountainbike sowohl bei Bergauf- als auch Bergabfahrten einsetzen, wobei zu beachten wäre, dass dies bspw. für reine Downhill-Mountainbikes von untergeordneter Bedeutung ist, für Enduro- oder All-Mountain-Räder dies hingegen eine wichtige Rolle spielt. Empfehlenswert ist in diesem Zusammenhang eine möglichst gleichmäßige Gangabstufung.

mountainbike-29-zoll-scheibenbremsen

4. Bremsen: Hydraulische Scheibenbremsen sind besonders effektiv

An hochwertigen 29-Zoll-Mountainbikes von Scott, Cube, Bulls oder einem anderen namhaften Hersteller werden Sie ausschließlich Scheibenbremsen vorfinden. Klassische Felgenbremsen kommen nur noch im Low-Budget-Segment oder bei Mountainbike-Auslaufmodellen mit 29-Zoll-Reifen zum Einsatz.

29 zoll mountainbike bulls

Hochwertige 29-Zoll-Mountainbikes von Bulls und anderen Marken sind stets mit Scheibenbremsen ausgestattet.

Im Gegensatz zu Scheibenbremsen weisen sie wesentliche Nachteile auf, die aktuell dafür sorgen, dass V-Brakes nicht nur aus dem Mountainbike-Sport zunehmend verschwinden, sondern sukzessive auch bei anderen Fahrrad-Typen ersetzt werden.

Zum einen setzt die Bremskraft an für die Funktion des Rades wichtigen Bauteilen (den Felgen) an, wodurch diese sehr schnell verschleißen und unter ungünstigen Umständen brechen können. Zum anderen ist bei verschmutzten Felgenflanken die Bremskraft stark reduziert, was die Gefahr von Stürzen und damit zusammenhängenden Verletzungen stark erhöht.

Scheibenbremsen lassen sich in hydraulische und mechanische Modelle einteilen. Während sich mechanische Bremsen über einen Bowdenzug abbremsen lassen, arbeiten hydraulische Bremsen mit Bremsflüssigkeit. Gegenüber mechanischen Bremsen bieten sie wesentliche Vorteile, da die Reibungsverluste geringer ausfallen und sie auch bei der Dosierbarkeit deutlich überlegen sind. Als Nachteile lassen sich hingegen eine höhere Komplexität und die meist merklich höheren Kosten anführen.

Vergleich.org empfiehlt: Kaufen Sie ausschließlich 29-Zoll-Mountainbikes, die mit Scheibenbremsen ausgestattet sind. Andere Bremssysteme gelten insbesondere im Mountainbike-Sport als überholt und für die Ansprüche im Gelände als wenig geeignet.

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5. Federweg: Je steiler bergab, desto stärker sollte die Gabel federn

Der Federweg bezeichnet den Weg in Millimetern, mit dem es den Holmen der Federgabel möglich ist, Unebenheiten im Boden auszugleichen. Bei Hardtail-Mountainbikes, die weniger für extreme Bergabfahrten entworfen wurden, spielt die Frage, welchen Federweg Ihr 29-Zoll-MTB haben sollte, eine eher untergeordnete Rolle. Die meisten Hardtails liegen im Bereich zwischen 80 und 100, manchmal auch 120 Millimetern.

mountainbike-29-zoll-federgabel

Mountainbike-29-Zoll-Tests zeigen: Je steiler die Strecke bergab geht, desto größer sollte der Federweg sein.

Bei Fullys ist der Federweg hingegen hoch relevant, da zu viel Federweg bei Anstiegen stark nachteilig sein kann. Falls Sie hingegen ein 29-Zoll-Mountainbike kaufen möchten, das auf den Freeride- oder Downhill-Einsatz ausgelegt ist, sollten Sie ein Modell mit möglichst viel Federweg wählen, da sich dadurch Komfort, Sicherheit und kontrollierbare Geschwindigkeit wesentlich erhöhen.

Welche Federwege für welche Einsatzgebiete am besten geeignet sind, haben wir nachfolgend für Sie aufgelistet:

  • Dirt-Jump: 65 bis 110 mm
  • Cross-Country: 80 bis 120 mm
  • Four-Cross: 100 bis 140 mm
  • All-Mountain: 120 bis 160 mm
  • Freeride: 165 bis 200 mm
  • Downhill: 180 bis 250 mm

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6. Fragen und Antworten rund um das 29-Zoll-Mountainbike

6.1. Welche Rahmengröße passt zur eigenen Körpergröße?

Natürlich sollten Sie ein MTB wählen, das von der Größe des Rahmens her auch zu Ihrer Körpergröße passt. Am besten ermitteln Sie hierzu Ihre Schrittlänge, indem Sie vom Boden aus die Entfernung bis zur Oberkante einer in Ihren Schritt geklemmten Wasserwaage messen. Multiplizieren Sie anschließend das gemessene Ergebnis mit 0,226 bzw. 0,574 und Sie erhalten die für Sie angemessene Rahmengröße in Zoll bzw. Zentimetern.

6.2. Hat die Stiftung Warentest bereits einen 29-Zoll-Mountainbike-Testsieger gekürt?

Die Stiftung Warentest hat bisher noch keinen 29-Zoll-MTB-Test durchgeführt. Auch Tests zu Mountainbikes mit anderen Laufradgrößen blieb Deutschlands bekanntes Prüfinstitut bisher schuldig.

Bildnachweise: Adobe Stock/geschmacksRaum, Adobe Stock/DAN-LIN, Adobe Stock/image in, Adobe Stock/MarcelS, Adobe Stock/patrikslezak, Adobe Stock/ramonespelt, Adobe Stock/stockphoto-graf, Adobe Stock/taras, Adobe Stock/U. J. Alexander, Adobe Stock/underworld, amazon.com/bulls, amazon.com/focus, amazon.com/ghost, amazon.com/probike (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

Gibt der Mountainbikes 29 Zoll-Vergleich auf Vergleich.org einen Überblick über das gesamte Spektrum an Herstellern im Bereich Mountainbikes 29 Zoll?

Unser Mountainbikes 29 Zoll-Vergleich stellt 10 Mountainbikes 29 Zoll von 7 verschiedenen Herstellern vor. Die Liste umfasst unter anderem Produkte von folgenden Herstellern: Marin, ConWay, Savadeck, Whistle, Serious, breluxx, BIKESTAR. Mehr Informationen »

Welche Mountainbikes 29 Zoll aus dem Vergleich.org-Vergleich warten mit dem günstigsten Preis auf?

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Welches Mountainbike 29 Zoll aus dem Vergleich hat das Team der VGL-Verlagsgesellschaft mit der Bestnote "SEHR GUT" ausgezeichnet?

Da sich gleich mehrere Mountainbikes 29 Zoll aus dem Vergleich positiv hervorgetan haben, hat die VGL-Redaktion die Bestnote "SEHR GUT" insgesamt 3-mal vergeben. Folgende Modelle wurden damit ausgezeichnet: Marin Rift Zone Carbon 2, Conway RLC 4 und Savadeck Deck 6.0 Mehr Informationen »

Welche Mountainbikes 29 Zoll hat die VGL-Redaktion für den Mountainbikes 29 Zoll-Vergleich ausgewählt und bewertet?

Das Vergleich.org-Team hat insgesamt 10 Mountainbikes 29 Zoll für den Vergleich ausgewählt. Wir präsentieren Ihnen ein breites Spektrum an unterschiedlichen Herstellern und Modellen, z. B.: Marin Rift Zone Carbon 2, Conway RLC 4, Savadeck Deck 6.0, Savadeck Deck 2.0, Whistle Patwin 2051, Serious Eight Ball 29, Conway MS 329, Breluxx Level 9.X Sport, Breluxx Ad­re­na­lin Sport und Bikestar Hardtail 29 Mehr Informationen »

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