Das Wichtigste in Kürze
  • Metall-Komposter bestehen aus robusten Materialien. Besonders leicht sind Metall-Komposter aus Aluminium. Diese sind von sich aus vor Rost geschützt. Metall-Komposter aus Edelstahl sind etwas schwerer und Gerüste aus Stahl am stabilsten. Flexibel im Aufbau und nachgiebig sind Komposter aus Drahtgitter. Der beste Metall-Komposter ist formstabil, rostfrei und widerstandsfähig.

1. Wozu eignen sich geschlossene Metall-Komposter?

In verschiedenen Vergleichen der Metall-Komposter werden kleinere Modelle mit Deckel und Bügel als Behälter für Küchenabfälle empfohlen. In ihnen befindet sich ein Filter, der die Gerüche auffängt und neutralisiert. Da sie rundum verschlossen sind, sollten Sie den Kompost regelmäßig durchmischen. Wir empfehlen Ihnen ein solches Modell, wenn Sie nur Küchenabfälle kompostieren möchten und keine Gartenabfälle anfallen.

2. Worauf Sie bei einem eigenen Metall-Komposter-Test achten sollten

Bevor Sie einen Metall-Komposter kaufen, sollten Sie die Fläche ausmessen, die dafür zur Verfügung steht. Achten Sie darauf, dass das Material stabil ist und sich auch bei maximaler Füllung nicht biegt. Belüftungsräume sorgen dafür, dass der Kompost genügend Sauerstoff bekommt. Dies ist wichtig für das Rotten, jedoch verlangsamt es den Prozess gleichzeitig. Wählen Sie einen geschlossenen, wenn Sie den Kompost in einem kürzeren Zeitpunkt haben möchten.

3. Wie baue ich einen Komposter aus Metall auf?

Die meisten Metall-Komposter lassen sich einfach zusammenbauen. Dazu müssen Sie lediglich die einzelnen Bauteile zusammenstecken. Werkzeuge benötigen Sie bei der Mehrzahl der Modelle nicht. Machen Sie nach dem Aufbau den Metall-Komposter-Test und rütteln Sie daran. Er sollte stabil stehen und nicht umkippen oder wackeln.

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