Das Wichtigste in Kürze
  • Tomatengewächshäuser sind für Balkon und Garten geeignet. Da auf dem Balkon der Platz begrenzt ist, eignen sich dafür eher kleine Grundflächen. Beachten Sie: Auf dem Balkon ist eine Verankerung in der Erde nicht möglich. An windanfälligen Standorten kann das zum Problem werden. Das Tomatenhaus bauen Sie dann günstigerweise so auf, dass Sie es festbinden oder mit Steinen beschweren können.

1. Wie groß sollte ein Tomatenhaus sein?

Im Beet werden Tomaten mit etwa 50 Zentimetern Abstand gepflanzt. Kübel-Tomaten können Sie auch etwas enger stellen. In ein kleines Gewächshaus für Tomaten mit 0,5 m² Grundfläche passt demnach im Freiland eine Pflanze hinein, auf dem Balkon sind es zwei, maximal drei. Sie wollen mehr? In unserem Tomatengewächshaus-Vergleich finden Sie auch Modelle mit bis zu 1,6 m² Grundfläche.

Tipp: Für große Anbauvorhaben im Freiland eigenen sich stabile und besonders große Modelle, die Sie betreten können. Einen Vergleich dieser Gewächshäuser finden Sie hier.

2. Das sagen Experten nach Tomatengewächshaus-Tests: Wie stabil sind Tomatenhäuschen?

Entscheidend für die Stabilität von Tomatenzelten ist das Gestänge. Darauf ruht das Foliengewächshaus für Tomaten, es sollte also möglichst widerstandsfähig und auch Metall gefertigt sein. Diverse Tomatengewächshaus-Tests in Fachforen zeigen: je größer der Rohrdurchmesser und je dicker die Wandstärke, desto robuster die Konstruktion.

3. Brauchen Tomatengewächshäuser einen Extra-Regenschutz?

Das beste Tomatengewächshaus bietet nicht nur genug Platz und Stabilität, sondern kann auch Regen etwas entgegensetzen. Denn wenn sich Wasser oben auf der Folie sammelt, leidet die Stabilität. Im Ernstfall kann das ganze Häuschen einknicken. Wir empfehlen daher, ein Tomatengewächshaus zu kaufen, bei dem das Wasser abfließen kann – etwa eines mit Spitz- oder Schrägdach.

Tomatengewächshaus Test