Das Wichtigste in Kürze
  • In verschiedenen Vergleichen der Komposter aus Holz haben sich schräge Belüftungshölzer bewährt. Durch sie fließt Regenwasser in die verschiedenen Schichten des Kompostes, wodurch das Kompostieren etwas beschleunigt wird.

1. Warum haben Holz-Komposter keinen Deckel?

Komposter aus Holz haben in der Regel Lüftungsschlitze. Ein Deckel würde deshalb die Luftzufuhr nicht unterbrechen. Deshalb verzichten die meisten Hersteller darauf.

2. Warum überzeugen Holz-Komposter in Tests?

Das Kompostieren in Holz-Komposter ist die natürlichste Art und Weise, da Holz ein Rohstoff aus der Natur ist. Sie belasten den Kompost nicht mit Weichmachern oder anderen chemischen Stoffen und versorgen den Humus mit Frischluft. Durch die Belüftungsschlitze können Sie die Schichten beobachten und erkennen, wann der Humus fertig ist. Verschiedene Tests der Komposter aus Holz im Internet zeigen jedoch, dass die Hölzer ausgetauscht werden müssen. Das liegt daran, dass sich das Holz nach und nach auch zersetzt. Möchten Sie den Komposter länger verwenden, können Sie einen imprägnierten Holz-Komposter kaufen.

3. Aus welchem Holz bestehen Kompostbehälter?

Die meisten Holz-Komposter bestehen aus Lärche oder Kiefer. Diese Hölzer zeichnen sich durch ihre Weichheit aus und lassen sich daher besonders einfach zusammenbauen. Um die Haltbarkeit zu erhöhen, werden viele Hölzer imprägniert. Der beste Holz-Komposter ist unbehandelt, da die chemischen Stoffe auf den Humus übergehen können und dadurch die Qualität herabsetzen.