Vorteile
- Stummschaltung möglich
- gute Papierfachgröße
Nachteile
- relativ langsame Druckgeschwindigkeit

Wer kennt das nicht: Auf der linken Schreibtisch-Seite stapelt sich Papier auf einer überquellenden Ablage, rechts sammelt sich anderer Krempel auf dem Scanner und macht diesen praktisch unbenutzbar. Der Drucker findet keinen Platz mehr auf dem Tisch und muss auf dem Boden stehen, wo er allmählich verstaubt. Und damit eine Kopie von der letzten Handwerker-Quittung erstellt werden kann, müssen mühselig beide Geräte freigeräumt, angeschaltet und vom Computer aus verwendet werden.
Mehr Platz lässt sich leider nicht herbeizaubern. Doch es gibt eine andere Lösung, die Ihre Probleme beseitigt: Der 3-in-1 Drucker. Dieses Gerät ist ein Laserdrucker mit Kopierer und Scanner in einem. Möchten Sie das Gerät gleichermaßen als Drucker/Kopierer nutzen, muss er für das reine Kopieren nicht von einem Computer gesteuert werden, sondern hat dafür außen einen kleinen Bedienungs-Monitor. Eine Wi-Fi-Verbindung ist demnach nicht zwangsweise notwendig.
Groß ist die Auswahl bei diesen Produkten und umso schwerer fällt die Entscheidung. Damit Sie zwischen Bildpunkten und Tonerkapazitäten nicht den Faden verlieren, erhalten Sie in unserem Laserdrucker-mit-Scanner-Vergleich eine umfangreiche Kaufberatung, um Ihren persönlichen Laserdrucker-mit-Scanner-Testsieger zu finden.

So sieht die Trommel aus, welche im Laserdrucker mit Tonerpulver bestäubt wird.
Ein Laserdrucker arbeitet laut einem Drucker-Test, anders als der herkömmliche Tintenstrahldrucker, nicht mit Tinten-Tröpfchen, die auf das Papier gespritzt werden. Stattdessen wendet er das Verfahren der Elektrofotografie an. Zum Kauf eines Druckers müssen Sie den technischen Vorgang nicht unbedingt kennen. Für Interessierte haben wir ihn an dieser Stelle dennoch kurz zusammengefasst:
Im Innern des Druckers befindet sich eine Trommel. Ihre Beschichtung besteht beispielsweise aus Silizium und ist sehr lichtempfindlich. Einige in der Nähe liegende Drähte, die selbst elektrisch positiv geladen sind, sorgen dafür, dass die Trommel rundum negativ geladen ist (Ionisation). In einem ersten Schritt trifft Licht eines Lasers (daher der Name Laserdrucker) auf die Trommel und macht das Silizium an bestimmten Stellen elektrisch leitend. Die negative Ladung verschwindet punktuell und auf der Trommel entsteht eine Art Negativ-Abzug des späteren Bildes.
Dieses Bild muss als nächstes mit Farbe versehen werden. Daher kommt im zweiten Schritt der Toner ins Spiel, welcher aus extrem fein gemahlenem Farbpulver besteht. Dieses Pulver ist positiv geladen und bleibt exakt an den negativ geladenen Stellen auf der Trommel haften – also an den Stellen, die nicht durch den Laser „gesäubert“ worden sind. Das fertige Bild befindet sich damit schon auf der Trommel.
Auch die Trommel des Laserdruckers muss gelegentlich gewechselt werden. Sie hält allerdings deutlich länger als die Tonerkartuschen.
Im dritten und letzten Schritt wird das Farbpulver endlich auf das Papier übertragen. Dafür wird das Papier zwischen die Trommel und ein magnetisches Band (oder einen anderen magnetischen Gegenstand) geschoben. Dieses Band ist magnetisch stärker geladen als die Trommel, weswegen die Toner-Partikel zu ihm überspringen wollen und auf halbem Weg am Papier hängen bleiben. Das fertige Bild ist entstanden.

Auf diesem Bild sehen wir den Brother-Laserdrucker-mit-Scanner „MFC-L2710DN“, bei dem es sich um ein kompaktes 4-in-1 S/W-Multifunktionsgerät handelt.

Ein Tintentstrahl-Fotodrucker kann besonders tolle Fotos liefern.
Überlegen Sie sich, bevor Sie einen Laserdrucker mit Scanner kaufen, ob dieser Geräte-Typ überhaupt der richtige für Sie ist. Wichtig ist für Ihren persönlichen Test von Laserdruckern mit Scanner der Verwendungszweck von Drucker und Scanner.
Ein Drucker für zuhause erhält in der Regel zwei Druckaufträge: Dokumente und Fotos. Je nachdem, in welche Kategorie Ihre Aufträge fallen, kann ein anderer Druckertyp der bessere sein. Laserdrucker sind besonders effizient beim Ausdrucken von Dokumenten, also Rechnungen, Steuerbescheiden und Verträgen. All diesen Papierkram erledigt er schnell und kostengünstig.

Tonerkartuschen in den Farben Schwarz, Cyan, Magenta und Gelb.
Sind Sie jedoch viel auf Reisen und wollen tolle Urlaubsfotos ausdrucken, sind Sie mit einem Tintenstrahldrucker mit Scanner oder einem speziell ausgewiesenen Fotodrucker besser bedient. Unser Fotodrucker-Vergleich kann Ihnen da sicher weiterhelfen. Ein Laserdrucker mit Scanner ist zwar durchaus in der Lage, ansehnliche Fotos auszudrucken. Für das gelegentliche Bild auf dem Handout eines Schülerreferats reicht das bei Weitem aus. Er kommt nur nicht an die Perfektion des Fotodruckers heran.
» Mehr InformationenAuf dem Markt sind heute zwei unterschiedliche Geräte erhältlich: Der Mono-Laserdrucker und der Farblaserdrucker. Doch was ist überhaupt ein Mono-Laserdrucker? Wir stellen Ihnen die Drucktechnologien kurz vor, damit Sie selbst entscheiden können, ob z. B. der Laserdrucker-mit-Scanner-Vergleichssieger auch das richtige Gerät für Ihre Zwecke ist.
| Druckertyp | Eigenschaften |
|---|---|
| Mono-Laserdrucker / Monochromlaserdrucker | Diese Laser können ausschließlich schwarz-weiß drucken und eignen sich daher besonders gut für den Druck von Dokumenten. Sie verfügen nur über eine Tonerkartusche, welche Ihnen schwarze Farbe liefert. Im Vergleich mit Farblaser-Druckern schneiden sie in puncto Geschwindigkeit und Druckkosten besser ab. Außerdem ist die Auflösung des Drucks bei den meisten Geräten etwas höher, was besserer Qualität entspricht. Wenn keine Farbdokumente gedruckt werden sollen, ist der Monochromlaser fast immer die bessere Wahl. |
| Farblaserdrucker | Laser, die farbig drucken können, brauchen dafür mehrere Tonerkartuschen. Neben Schwarz sind das die Farben Cyan, Magenta und Gelb. Aus diesen drei Tönen kann der Laserdrucker alle mischen und so das gesamte Farbspektrum abdecken. Oftmals wird daher der Drucker mit Farblaser Multifunktionsdrucker genannt. Multifunktionsgeräte mit Farblaser sind im Schnitt etwas teurer als ihre „farbenblinden“ Brüder. Auch das Ersetzen mehrerer Tonerkartuschen kann ins Geld gehen. Dabei bleiben sie qualitativ hinter Fotodruckern zurück. Sie empfehlen sich vor allem dann, wenn Farbdrucke regelmäßig fällig werden, aber nicht extrem hochwertig sein müssen. |
| In verschiedenen Laserdrucker-mit-Scanner-Tests finden Sie sowohl Mono-Laserdrucker mit Scanner als auch Farblaserdrucker mit Scanner. | |
Eine Tonerkartusche auszutauschen ist einfach und kann von jedermann ohne großen Aufwand durchgeführt werden. In diesem Video sehen Sie beispielhaft, wie das bei einem Laser-Multifunktionsdrucker von Brother funktioniert:
» Mehr InformationenLeere Tonerkartuschen müssen fachgerecht entsorgt werden. Wissenswert für Ihren heimischen Test von Laserdruckern mit Scanner: Hersteller sind gesetzlich verpflichtet, diese Kartuschen zurückzunehmen. Am praktischsten ist es natürlich, sie einfach neu befüllen zu lassen. Das ist bei sogenannten Refill-Tonern möglich.
Es gibt es zwei verschiedene Scanner-Typen, die sich in ihrer Bauart unterscheiden. Bestimmt haben Sie beide schon einmal im Einsatz gesehen oder sogar selbst bedient:
| Scannertyp | Eigenschaften | |
|---|---|---|
| Flachbettscanner
| Der Flachbettscanner hat eine Glasplatte, auf welche die Dokumente gelegt werden. Eine sogenannte Scan-Zeile schiebt sich fröhlich pfeifend unter dem Glas von links nach rechts und macht die Aufnahme. Vorteilhaft ist, dass neben DIN A4 Seiten auch Buchseiten und viele andere Dinge gescannt werden können, sofern sie nicht die Oberfläche zerkratzen oder sonstwie beschädigen. | |
| Dokumentenscanner / Einzugsscanner | Bei diesem Gerät gibt es ein Fach, in welches ein Dokument oder gleich ein ganzer Papierstapel eingelegt werden kann. Der Scanner zieht durch die automatische Dokumentenzufuhr (ADF) Blatt für Blatt ein. Diese Art von Scanner eignet sich, wenn sie eine große Anzahl von Dokumenten scannen wollen, beispielsweise einen längeren Vertrag oder die Dokumentation eines Projekts. Danach kann der Scanner die Dokumente – je nach Wunsch – in eine Datei zusammenfügen, kopieren oder (in den meisten Fällen) faxen. Insbesondere, wenn Sie die Dokumente nicht einzeln und manuell verarbeiten möchten, ist ein Einzugsscanner attraktiv für Sie. Anders als beim Flachbettscanner ist hier das Scannen von dreidimensionalen Objekten nicht möglich. |
Laserdrucker mit Scanner sind gemeinhin als Multifunktionsdrucker bekannt und werden manchmal als Mufu oder Multidrucker abgekürzt. Doch auch hier gibt es noch wichtige Unterschiede, die auch im Drucker-Test Relevanz haben: Wer einen Multifunktionsdrucker sucht, erwartet in der Regel einen 4-in-1-Drucker, der Drucker, Scanner, Fax und Kopierer vereint. Außerdem ist beim Multifunktionsdrucker WLAN/Wi-Fi in der Regel vorhanden.
Die reine Drucker-Scanner-Kombi bezeichnet man als 3-in-1-Drucker und kann diese Aufgaben erledigen:
Beachten Sie: Wer einen Laser-Multifunktionsdrucker mit WLAN/Wi-Fi, Fax und allem möglichen Schnickschnack möchte, muss dafür etwas mehr Geld in die Hand nehmen. Es gibt sowohl Multifunktionslaserdrucker, also Laserdrucker mit Scanner, Kopierer, Fax & Co, als auch Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker mit Fax-Funktion und anderem. Wir konzentrieren uns in unserem Laserdrucker mit Scanner Vergleich jedoch ausdrücklich auf Geräte, die in ihrer Funktion auf das Wesentliche reduziert wurden und daher preiswerter sind. Wem ein Laserdrucker und Scanner genügt, sollte also leicht fündig werden.
Kurz zusammengefasst: Der 4-in-1 Laser-Multifunktionsdrucker im Vergleich zum abgespeckten 3-in-1 Drucker mit Scanner und Kopierer:
Die besten Geräte dieser Art finden Sie in unserem Laser-Multifunktionsdrucker Vergleich 2025.

Da dieser Brother-Laserdrucker-mit-Scanner „MFC-L2710DN“ nur in Schwarz/Weiß scannen und drucken kann, ist er eher für Korrespondenz ohne Bilder geeignet, wie wir meinen.
Die Abkürzung dpi steht für dots per inch, also Bildpunkte pro Zoll. Ein Zoll entspricht 2,54 cm. Eine höhere Auflösung bedeutet mehr Details.
Neben der Druckgeschwindigkeit kommt es vor allem auf die Auflösung des Druckers und Scanners an. Auch bei diversen Laserdrucker-mit-Scanner-Tests werden die folgenden Kriterien überprüft. Wir erläutern in den Kapiteln 3.3. bis 3.5., was sich hinter den kryptischen Zahlenangaben verbirgt.
Die einfachste Variante, per Computer auf den Drucker zuzugreifen, ist per USB-Anschluss. Jedes Gerät aus dem Vergleich der Laserdrucker mit Scanner kann auf diese Weise bedient werden. Aber aufgepasst: Nicht immer liegt ein USB-Kabel bei. Die Hersteller wissen, dass Verbraucher oft noch ein solches Kabel bei sich herumliegen haben und wollen darauf verzichten, überschüssiges Material zu produzieren.
Beliebt sind Laserdrucker mit WLAN. Sie können ohne großen Kabelsalat über Ihr Heim-Netzwerk bedient werden. Lediglich die Stromversorgung muss noch per Kabel sichergestellt werden.
Abhängig davon, welche Mengen Sie in kurzer Zeit bedrucken wollen, lohnt es sich, einen Blick auf die Druckgeschwindigkeit zu werfen. Langsame Drucker werfen einem Drucker-Test zufolge 10 bis 15 Seiten pro Minute aus. Schnelle Drucker schaffen durchaus über 20 Seiten pro Minute. Auch hier gilt: Überlegen Sie sich, ob das Tempo für Sie überhaupt eine Rolle spielt. Wenn Sie ohnehin nie mehr als drei bis vier Blätter Papier auf einmal bedrucken, können Sie getrost zu einem langsameren Modell greifen. Stehen Sie hingegen oft unter Zeitdruck, zügig viele Kopien eines wichtigen, langen Vertrages auszudrucken, ist die Geschwindigkeit des Druckers umso wichtiger.
Ein Laserdrucker eignet sich auch dann, wenn Sie nur wenig drucken. Bei der Tinten-Patrone besteht hingegen die Gefahr, dass sie eintrocknet und dadurch verstopft. Eine Tonerkartusche kann nicht eintrocknen.
Die Scanauflösung ist ein relativ komplexes Thema, das trotzdem nicht ausgespart werden kann, wenn Sie sich nicht von den teilweise irreführenden Herstellerangaben aufs Glatteis führen lassen wollen.
Die Qualität eines Scans wird in dpi angegeben, was dots per inch, bzw. auf Deutsch Bildpunkte/Pixel pro Zoll bedeutet. Ein Zoll entspricht 2,54 Zentimetern. Wenn ein Scanner Dokumente mit 600 x 600 dpi lesen kann, wird er also eine kleine Briefmarke (mal davon ausgehend, dass diese Briefmarke etwa 2,5 x 2,5 cm groß ist) in stolze 360.000 Pixel verwandeln, eine Drittel Million bunter Pünktchen also. Bei einem Din A4 Blatt sind das dann schon über 30 Millionen Pixel – Ganz schön detailliert.
Doch damit bewegen wir uns noch am unteren Ende der Skala. Einige Scanner schaffen auch 1.200 x 1.200 dpi, oder 2.400 x 600. „Moment mal!“ sagen Sie jetzt, und wollen wissen, wie es zu den zwei ungleichen Zahlen kommt. Ganz einfach:

Bei einem Handscanner ist die Durchlicht-Einheit fest montiert und bewegt sich nicht. Stattdessen wird das Blatt hindurchgezogen.
Die erste Zahl bezeichnet, wie präzise die horizontale Durchlichteinheit arbeitet. Sie ist Ihnen bekannt als das walzenförmige Ding, welches sich leuchtend und summend unter dem Dokument entlang bewegt. Im letztgenannten Beispiel hat sie 2.400 dpi, was bedeutet, dass sie 2.400 winzige Sensoren (CCDs, Charge-Coupled Devices) besitzt. Jeder einzelne von ihnen macht ein Foto von dem winzigen Bereich, den er vor sich sieht.
Die zweite Zahl bezieht sich auf den Motor, der die Durchlichteinheit vertikal im Scanner bewegt, also von oben nach unten, bis alles eingelesen wurde. Ein Wert von 600 meint an dieser Stelle, dass der Motor 600 mal pro Zoll stoppen und die Durchlichteinheit scannen lassen kann.
Natürlich ergibt es wenig Sinn, wenn der Scanner in der Breite eine fantastische Auflösung hat, aber in der Höhe nicht (oder umgekehrt). Hier kommt die Interpolation ins Spiel. Sie hat mit den Sensoren und dem Motor nichts direkt zu tun, sondern findet erst im Nachhinein statt. Der Scanner berechnet fehlende Pixel mithilfe einer entsprechenden Interpolations-Software. Wenn ein Pixel Hellgrau und der übernächste Pixel Schwarz ist, nimmt er für das mittlere Pixel einfach Dunkelgrau an, weil es farblich ungefähr in der Mitte liegt.
Grundsätzlich ist eine höhere Auflösung besser als eine niedrigere. Sie sagt aber auch noch nicht alles aus: Ein hochauflösender Laserdrucker kann zwar mehr Details drucken, aber vielleicht vermasselt er dafür die Ränder oder hat irgendein anderes technisches Problem.
Das ist natürlich ein bisschen getrickst. Grundsätzlich macht es den Scan nicht schlechter, denn er rundet quasi die Kanten etwas ab. Sie sollten sich aber darüber im Klaren sein, dass ein Scanner mit einer Auflösung von 600 x 1.200 dpi nur Scans mit einer maximalen optischen Auflösung von 600 x 600 dpi produzieren kann. So viele Pixel wird das Gerät tatsächlich lesen. Es wirft vielleicht eine Bild-Datei mit 1.200 x 1.200 dpi oder 2.400 x 2.400 dpi aus, diese ist jedoch interpoliert und nachträglich durch Berechnung entstanden. (Ein Bild von einem anderen Scanner mit einer optischen Auflösung von 2.400 x 2.400 wäre auf jeden Fall genauer.)
Im Laserdrucker mit Scanner Vergleich haben wir sowohl die maximale optische Auflösung wie auch die maximale interpolierte Auflösung angegeben, damit Sie bei der Kaufberatung den Überblick behalten.
Geldscheine dürfen nicht kopiert werden. Einige Geräte erkennen sogar Muster, die auf Geldscheinen vorkommen und verweigern den Druck oder schwärzen die entsprechende Stelle. Empfehlenswert ist das ohnehin nicht, es sei denn, Sie hatten die nächsten zwölf oder mehr Monate ohnehin nichts anderes vor.
Bei den Druckern (wie auch bei den Scannern) wird eine besonders hohe Auflösung überhaupt nur für spezielle Zwecke benötigt. Wer im Haushalt gelegentlich ein paar Dokumente oder Handouts für das Schul-Referat druckt, kann auf technische Spitzenleistungen verzichten. Die weit verbreitete Standard-Auflösung von 600 x 600 dpi genügt für die meisten Zwecke vollkommen. Erst beim Druck von Grafiken mit vielen Details wird eine Top-Auflösung interessant. Lassen Sie sich also von den großen Zahlen nicht beeindrucken, wenn sich der Einsatzbereich des Druckers auf gewöhnliche Dokumente beschränkt.
Ein netter Bonus ist der sogenannte Duplex-Druck. Damit ist gemeint, dass der Drucker ein Dokument beidseitig bedrucken kann. Gute Laserdrucker können das vollautomatisch, ohne, dass der Nutzer eingreifen muss. Ist allerdings von manuellem Duplex-Druck die Rede, bedeutet das, dass Sie selbst das Blatt wenden müssen, bevor die Rückseite bedruckt werden kann.

Stiftung Warentest nahm Mono-Laserdrucker zuletzt 2014, Farb-Laserdrucker 2016 unter die Lupe. Damals schnitten Modelle von Canon und HP gut ab, bei den Schwarz-Weiß-Druckern lag ein Modell von Samsung vorn. Auffälligster Unterschied zwischen Monolaser-Druckern und einem Farblaser-Multifunktionsdrucker waren die Kosten, welche pro Kopie anfielen. Ebenfalls bemerkenswert: Die hohe Scan-Qualität der Multifunktionsdrucker. Ein separater Laserdrucker-mit-Scanner-Test fand bisher noch nicht statt.

Dieser Brother-Laserdrucker-mit-Scanner „MFC-L2710DN“ ist laut unserer Recherche ein LAN-Gerät, d. h. er muss per Kabel mit dem PC verbunden werden, ist aber mit Windows, Mac OS und Linux kompatibel.
Ja. Obwohl sie in einem Gerät vereint sind, arbeiten Drucker und Scanner separat. Alle Geräte aus dem Laserdrucker-mit-Scanner-Vergleich können auch farbige Scans erstellen.
» Mehr Informationen
Toner-Kartuschen lassen sich kinderleicht austauschen. Die Anleitung ist in der Regel sogar außen aufgedruckt.
Die Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Hier müssen Sie auf die Herstellerangaben achten. Einige Kartuschen sind bereits nach ca. 1.500 Seiten aufgebraucht, andere reichen für weit mehr als 10.000 Seiten. Dementsprechend deutlich sind auch die Preisunterschiede.
» Mehr InformationenÜber dieses Thema streiten die Gelehrten seit längerer Zeit. Mittlerweile sind mehrere Studien dazu erschienen, die sich gegenseitig widersprechen. Keine konnte nachweisen, dass eine Gefährdung definitiv besteht – oder eben nicht besteht. Toner enthalten giftige Schwermetalle und geben einen Teil davon auch an die Umwelt ab. Letztlich macht jedoch die Dosis das Gift und ob die winzigen Mengen eines Haushaltsdruckers genügen, um merkliche Schäden hervorzurufen, ist alles andere als eine gesicherte Erkenntnis.
» Mehr InformationenManchmal. Aus unserer Tabelle können Sie ganz einfach entnehmen, welche Modelle auch als WLAN-Version erhältlich sind und welche nicht.
Laserdrucker mit Scanner und Fax (sowohl Schwarz-Weiß-Drucker als auch Laserdrucker mit Farbe) finden Sie indes in unserem Laser-Multifunktionsdrucker-Vergleich.
» Mehr InformationenWir haben Ihnen bereits einige der besten Laserdrucker mit Scanner ans Herz gelegt. Damit Ihnen neben Samsung und HP mit seinem Laserjet auch andere Hersteller nicht komplett entgehen, die Sie bei Media Markt oder Saturn vielleicht nicht finden, seien sie an dieser Stelle kurz genannt. Das Angebot reicht dabei vom Farblaser-Multifunktionsdrucker, der als Drucker, Kopierer und Scanner gleichermaßen fungiert, bis hin zu klassischen Schwarz-Weiß-Druckern.
In diesem YouTube-Video erfahren Sie, wie Sie den i-SENSYS MF3010 Drucker von Canon problemlos mit Ihrem Windows-PC einrichten und verbinden können. Sie erhalten detaillierte Anweisungen zum Drucken einer Testseite und zum Scannen von Dokumenten. Lassen Sie sich von diesem informativen Tutorial durch den gesamten Setup-Prozess führen und optimieren Sie so Ihre Druck- und Scanvorgänge mit dem i-SENSYS MF3010.

Seit 2018 erstelle ich regelmäßig Vergleiche zu den unterschiedlichsten Themen. Spezialist bin ich aber vor allem für Vergleiche im Bereich Elektronik. Mit einem fundierten Hintergrundwissen und meiner Leidenschaft für technische Innovationen biete ich so umfassende wie präzise Informationen zu elektronischen Geräten, Gadgets sowie Technologien. Meine Beiträge beinhalten detaillierte Produktvergleiche, Kaufberatungen und technische Analysen, um Verbrauchern dabei zu helfen, sowohl informierte Entscheidungen zu treffen als auch die besten elektronischen Lösungen für ihre Bedürfnisse zu finden.
Der Laserdrucker mit Scanner-Vergleich ist aus unserer Sicht besonders empfehlenswert für Büroangestellte und Studenten.

Seit Mai 2022 unterstütze ich die Redaktion der VGL. Es macht mir besonders viel Spaß, Texte auf kreative Art und Weise leserfreundlich zu gestalten und dabei meine Expertise in den verschiedensten Bereichen einzubringen. In meiner Freizeit mache ich gerne und viel Sport und probiere dabei immer wieder neue Sportarten aus. Als Lektorin liegt mein Fokus darauf, Texte auf ihre Klarheit, Verständlichkeit und stilistische Korrektheit zu überprüfen. Mein Ziel ist es dabei, die Qualität und den Ausdruck der Texte zu verbessern, um Ihnen eine angenehme Leseerfahrung zu bieten. Durch meine langjährige Erfahrung als Lektorin will ich vor allem dazu beitragen, dass die Inhalte unserer Redaktion optimal präsentiert werden und ihre volle Wirkung entfalten.
Position | Modell | Preis | Auflösung Scanner | max. Druck-Geschwindigkeit | Lieferzeit | Angebote |
|---|---|---|---|---|---|---|
Platz 1 | Brother DCP-L3550CDW | ca. 515 € | 2.400 x 1.200 dpi | 18 Seiten / Min. | ||
Platz 2 | Hp LaserJet Pro M183fw | ca. 489 € | 2.400 x 1.200 dpi | 21 Seiten / Min. | ||
Platz 3 | Brother MFC-L3710CW | ca. 529 € | 1200 x 600 dpi | 18 Seiten / Min. | ||
Platz 4 | Brother MFC-L2710DW | ca. 445 € | 1.200 x 1.200 dpi | 30 Seiten / Min. | ||
Platz 5 | Hp M283fdw | ca. 354 € | 2.400 x 1.200 dpi | 21 Seiten / Min. |
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