Glasbruchmelder Test 2016

Die 7 besten Glasbruchmelder im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellGira 034700WER Doberman Security Modell SE-0106Abus GBM7300Multi Kon Trade Funk-GlasbruchsensorSafety First 100161Olympia 5914iiquu 510ILSAA005
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,2sehr gut
11/2016
Vergleich.org
Bewertung1,5gut
11/2016
Vergleich.org
Bewertung1,6gut
11/2016
Vergleich.org
Bewertung1,7gut
11/2016
Vergleich.org
Bewertung1,9gut
09/2016
Vergleich.org
Bewertung2,0gut
08/2016
Vergleich.org
Bewertung2,1gut
08/2016
Kundenwertung
1 Bewertungen
27 Bewertungen
5 Bewertungen
3 Bewertungen
10 Bewertungen
32 Bewertungen
63 Bewertungen
TypMan unterscheidet zwischen aktiven und passiven Glasbruchmeldern.

Passive Glasbruchmelder sind mit einem piezoelektrischem Sensor ausgestattet. Dieser reagiert auf Veränderungen der Glasschwingungen.

Aktive Glasbruchmelder empfangen und senden zur Überwachung des Normalzustandes ein Signal. Verändert sich dieses Signal, gibt es einen Alarm.

Außerdem gibt es akustische Melder, welche zu den passiven Glasbruchmeldern gehören. Diese sind allerdings zusätzlich mit einem Mikrofon ausgestattet.
akustischpassivpassivakustischpassivpassivpassiv
ÜberwachungsradiusEs gibt Glasbruchmelder, die eine einzelne Scheibe überwachen und welche, die gleichzeitig mehrere Scheiben überwachen.mehrere Scheibeneinzelne Scheibeeinzelne Scheibebis zu 2 Scheibeneinzelne Scheibeeinzelne Scheibeeinzelne Scheibe
akustische AbschreckungJaJaJaJaJaJaJa
optische Abschreckung
Leuchtdiode

Warnaufdruck

Leuchtdiode, Aufkleber

Leuchtdiode

Warnaufdruck
autarker BetriebAutark betriebene Glasbruchmelder sind unabhängig vom normalen Stromnetz. Dies ist z.B. der Fall, wenn sie mit Batterie betrieben werden.
batteriebetrieben

batteriebetrieben

Piezoelement

batteriebetrieben

batteriebetrieben

batteriebetrieben

batteriebetrieben
Standalone-BetriebDer Glasbruchmelder kann im Standalone-Betrieb genutzt werden, wenn dieser nicht in eine bestehende Alarmanlage eingebunden werden muss.NeinJaJaNeinJaNeinJa
sicherheitszertifiziertDie VdS Schadenverhütung prüft und zertifiziert Einrichtungen und Systeme zur Schadenverhütung mit einem Prüfsiegel. Das Unternehmen unterscheidet zwischen Meldern der Klasse B und C.

Passive und akustische Glasbruchmelder gehören zur Klasse B und aktive Glasbruchmelder zur Klasse C und damit zur sichersten Kategorie.

Es gibt auch Glasbruchmelder ohne VdS-Sicherheitszertifizierung. Diese finden nach der Sicherheitsnorm für Alarm- und Einbruchmeldeanlagen (DIN EN 50131-1) keine Verwendung, aber erfüllen dennoch ihre Funktion – Auslösen eines Alarms bei Zubruchgehen der Glasscheibe.

VdS-Klasse B
Maße (H x B x T)19 x 10 x 7 cm24 x 18 x 4 cm18 x 18 x 9 cm4 x 7 cm7 x 7 x 2 cm2 x 11 x 2 cm8 x 8 x 1 cm
Vorteile
  • sichere Funkverbindung (Unikatcode)
  • regelmäßige Statusmeldungen an Alarmzentrale
  • keine Befestigung auf Scheibe nötig
  • geeignet für Wand- und Deckenmontage
  • einfache Montage
  • haftet sehr gut an der Scheibe
  • hohe Lautstärke (100 dB)
  • einfach ein- und auszuschalten
  • hochwertige Verarbeitung
  • einfache Montage
  • sehr gute Montageanleitung
  • einfache Montage
  • simple Einbindung in das MKT-Alarmanlagensystem
  • funktioniert zuverlässig
  • Sensibilität einstellbar
  • sehr hohe Lautstärke (120 dB)
  • einfach ein- und auszuschalten
  • Batterie-Kontrollleuchte
  • simple Einbindung in die Olympia Protect-Serie
  • keine Fehlalarme
  • Batterie-Kontrollleuchte
  • inkl. Funkmodul
  • hochwertige Verarbeitung
  • einfache Montage
  • Lautstärke regulierbar
Zum Angebotzum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »
Erhältlich bei
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Glasbruchmelder-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Glasbruchmelder oder Glasbruchsensor dient in erster Linie dem Fenster-Einbruchschutz und damit der Sicherheit. Die Melder erkennen, wenn eine Fensterscheibe oder Glastür zu Bruch geht und geben ein lautes Alarmsignal ab.
  • Es lassen sich drei Typen von Glasbruchsensoren unterscheiden: passive, akustische und aktive Melder. Passive Glasbruchsensoren sind die günstigsten Geräte und können nur zum Schutz doppelt-verglaster Fenster eingesetzt werden. Akustische Modelle überwachen mehrere Glasscheiben gleichzeitig. Als am sichersten gelten aktive Glasbruchmelder, die allerdings sehr kostspielig sind.
  • Wichtige Kriterien, auf die es bei einem Glasbruchsensor ankommt, sind etwa der autarke Betrieb, die Sirenen-Lautstärke und ob das Gerät auch in der Lage ist, optisch als Abschreckung gegenüber Einbrechern zu dienen, z.B. durch ein Leuchtsignal oder einen Warnaufkleber.

kaputte scheibe

Die bundesweite Polizeiliche Kriminalstatistik belegt, dass für das Jahr 2015 ein Rekordwert von 167.136 Wohnungseinbrüchen in Deutschland registriert wurde. Dabei handelt es sich um eine Zunahme von fast zehn Prozent zum Vorjahr. 2014 wurde mit 152.123 Fällen schon der höchste Stand an Einbrüchen seit 15 Jahren gemeldet. Besonders viele Einbrüche in Wohnungen verzeichnete man in den Bundesländern Hamburg (ca. 20 %), Nordrhein-Westfalen (ca. 18 %) und Niedersachsen (ca. 13 %).

Fenster und Türen gelten als die größten Schwachstellen beim Einbruchsschutz. Viele Einbrecher verschaffen sich vor allem über Fenster oder Terrassentüren Zugang zum Haus, weshalb es inbesondere im Erdgeschoss wichtig ist, seine Scheiben mit sinnvollen, technischen Hilfsmitteln auszustatten. In unserem Glasbruchmelder Vergleich 2016 verraten wir Ihnen, wie Sie den für sich besten Glasbruchmelder finden und worauf Sie beim Kauf achten sollten.

1. Was ist ein Glasbruchmelder?

Folgen eines Einbruchs

Studien zufolge leiden Menschen, bei denen in die Wohnung eingebrochen wurde, oft noch Monate oder gar Jahre psychisch darunter. Solche Delikte bedeuten einen erheblichen Eingriff in die Privatsphäre. Körperliche Folgen sind meist Stress, Anspannung, Schlafstörungen und Angstgefühle. Etwa zehn Prozent der Betroffenen entscheiden sich nach einem Wohnungseinbruch dafür, den Wohnort zu wechseln.

Ein Glasbruchmelder oder Glasbruchsensor dient dazu, beim Bruch einer Fensterscheibe oder einer Tür aus Glas ein Alarmsignal auszusenden, um so vor Einbrechern zu schützen. Sie dienen also der Sicherheitstechnik (dazu gehören auch: Brandmelder bzw. Rauchmelder, Wassermelder, Erschütterungsmelder, Bewegungsmelder oder Überwachungskameras bzw. die Videoüberwachung). Man unterscheidet drei verschiedene Typen von Glasbruchmeldern, die jeweils über ein unterschiedliches Funktionsprinzip und eine andere Art der Montage verfügen. Die Typen – passive, aktive und akustische Glasbruchmelder – stellen wir Ihnen im folgenden Kapitel vor.

Die VdS Schadenverhütung prüft und zertifiziert Einrichtungen und Systeme zur Schadenverhütung mit einem Prüfsiegel, z.B. Fahrradschlösser, Alarmanlagen, anderen Einbruchmeldeanlagen oder eben auch Glasbruchmelder. Das Unternehmen unterscheidet zwischen Meldern der Klasse B und C. Passive und akustische Glasbruchmelder gehören im Allgemeinen zur Klasse B und aktive Glasbruchmelder zur Klasse C und damit zur sichersten Kategorie. Glasbruchmelder der Klasse B können lediglich ein Ereignis detektieren, wie z.B. Glasbruch. Klasse-C-Melder überwachen Verglasungen und die Melder-Befestigungen auf Veränderungen hin.

Übrigens: Es gibt auch Glasbruchmelder ohne Sicherheitszertifizierung durch den VdS (z.B. vom Hersteller Safety First). Diese finden nach der Norm DIN EN 50131-1 (Sicherheitsnorm für Alarm- und Einbruchmeldeanlagen) keine Verwendung, aber erfüllen dennoch ihre Funktion – Auslösen eines Alarms bei Zubruchgehen der Glasscheibe.

Wozu dient ein Glasbruchmelder? In erster Linie dienen ein solche Geräte der Sicherheit, denn sie können vor Einbrüchen schützen, indem sie einen Alarm auslösen. Glasbruchmelder können Sie im eigenen Heim oder auch in gewerblichen Einrichtungen anbringen.

Viele Glasbruchmelder können nicht erkennen, wenn ein Einbrecher sich mit einem Glasschneider Zutritt zum Haus verschaffen will. Aber keine Sorge, die Statistik besagt, dass bei den meisten Einbrüchen keine Glasschneider zum Einsatz kommen. Der Grund liegt wahrscheinlich darin, dass Wohnungseinbrüche häufig am Tage stattfinden, wenn die Bewohner außer Haus sind. Deswegen muss ein Einbruch schnell gehen; mit einem Glasschneider würde es viel zu lange dauern, doppelt oder dreifach verglaste Glasflächen zu durchschneiden. Aufgrund dessen schlägt ein Großteil der Diebe einfach die Fensterscheibe ein.

Wichtige Hersteller von Glasbruchsensoren haben wir Ihnen im folgenden aufgelistet. Abus, Honeywell, Hirschmann oder Busch Jäger gehören zu den größten Herstellern in dieser Sparte.

  • Abus
  • Safety First
  • GSM
  • Olympia
  • Hirschmann
  • Honeywell
  • X4-Life
  • Multi Kon Trade (MKT)
  • Busch Jäger
  • Smarthome
  • Iiquu
  • Gira
  • Weru
  • König
  • Elero

2. Welche Glasbruchmelder-Typen gibt es?

Bevor Sie einen Glasbruchmelder kaufen, sollten Sie sich mit den verschiedenen Typen und der damit verbundenen Glasbruchmelder-Funktionsweise vertraut machen. Im Großen und Ganzen lassen sich aktive, passive und akustische Glasbruchmelder unterscheiden.

Passive Melder sind sogenannte Schwingungsmelder. Sie reagieren erst dann, wenn sich eine Situation verändert. Ein Beispiel zur Veranschaulichung: Ein Lichtschalter reagiert und schaltet das Licht ein, sobald man den Schalter per manuellem Fingerdruck betätigt hat. Akustische Melder gehören zu den passiven Glasbruchmeldern, sind allerdings zusätzlich mit einem Mikrofon ausgestattet.

Aktive Glasbruchmelder hingegen sind Security-Geräte, die einen Normalzustand überwachen und dabei ein Signal aussenden und empfangen. Sobald sich dieses Signal verändert, reagiert der Glasbruchmelder mit einem Alarm. Zu den verschiedenen Glasbruchsensor-Typen haben wir Ihnen im folgenden eine Tabelle zusammengestellt:

Typen Eigenschaften
passiver glasbruchmelder

Passive Glasbruchmelder

      • Funktionsprinzip: akustisch; registrieren Körperschall; piezoelektrischer Sensor, meldet Schwingungen im Bereich von 100 kHz (diese Schwingungen treten im Normalfall nur beim Zerstören einer Glasfläche auf)
      • Montage: direkt auf die Scheibe
      • Stromversorgung gibt es in drei Ausführungen: Linienspeisung (Spannungsversorgung durch Alarmanlage), separate Versorgungsspannung (Melder benötigen eigene Stromversorgung), keine Versorgungsspannung (Sensor löst mittels Piezoeffekt aus)
      • überwacht nur die jeweilige Scheibe, an der der Sender angebracht ist
      • der Überwachungsradius beträgt meist ein bis zwei Meter

 

    • nur für Scheiben mit Doppelverglasung
    • oft werden von Glasschneidern erzeugte Geräusche nicht erkannt; eher geringes Sicherheitsniveau
    • sehr preiswert
    • von außen erkennbar, können als Abschreckung für Einbrecher dienen
    •  VdS-Klasse B – mittlerer Schutz
akustischer glasbruchmelder

Akustische Glasbruchmelder

      • Funktionsprinzip: über ein integriertes Mikrofon, reagieren auf Luftschall; wenn tiefe Frequenzen (Einschlagen von Glas) und hohe Frequenzen (Glasklirren) wie bei einem Glasbruch auftreten, löst der Alarm aus; manchmal auch bei Infraschallwellen bzw. Luftdruckänderungen, die durch Scheibenbruch entstehen
      • Montage: für Scheiben ab einer Größe von 30 x 30 cm; können im Maximalabstand von 7 bis 10 Metern zur Scheibe montiert werden (im selben Raum)
      • Stromversorgung: benötigen Versorgungsspannung; Stromversorgung erfolgt über Batterien, Kabel oder Funk

 

    • nicht für alle Glasarten geeignet (z.B. nicht bei Panzerglas, Verbundglas)
    • lösen nur aus, wenn ein Klirren der Scheiben auf dem Boden ertönt (anfällig für Fehlalarme)
    • von außen nicht unbedingt erkennbar, daher kein Abschreckungseffekt 
    • Überwachung mehrerer Scheiben gleichzeitig
    •  VdS-Klasse B – mittlerer Schutz
Aktive Glasbruchmelder
      • Funktionsprinzip: bestehen aus einem oder mehr Empfängern und einem Ultraschallsender; bei Beschädigung oder Eindrücken der Scheibe wird die Übertragung zwischen Sender und Empfänger geändert und der Alarm wird ausgelöst
      • Montage: Sender und Empfänger befinden sich oft in einem Gehäuse und werden daher gemeinsam auf die Scheibe montiert

 

    • benötigen eine eigene Versorgungsspannung
    • fehleranfällig (teilweise schon bei starker Verschmutzung)
    • für alle Glasarten geeignet
    • bieten die höchste Sicherheit (bei VdS-Klasse C)
Welcher ist nun der beste Glasbruchmelder? Passive Glasbruchmelder können Sie nur zum Schutz doppelverglaster Fenster einsetzen. Akustische Modelle eignen sich sehr gut für die simultane Überwachung mehrerer Fenster gleichzeitig. Bei aktiven Glasbruchmeldern ist zwar eine eigene Versorgungsspannung notwendig, sie gelten aber als der sicherste Glasbruchmelder-Typ.

3. Kaufberatung für Glasbruchmelder: Darauf müssen Sie achten

3.1. Typen: Passiver oder aktiver Glasbruchmelder?

Ob Sie sich für einen aktiven, akustischen oder passiven Glasbruchmelder entscheiden, liegt ganz allein in Ihrer Hand; jeder der Typen hat seine Vor- und Nachteile. Letztendlich ist es auch eine Frage danach, wie wertvoll das ist, was man mit dem Melder schützen möchte und es sich z.B. lohnt, in einen besonders teuren, aktiven Glasbruchmelder zu investieren.

Die günstigsten Glasbruchmelder sind, wie Sie auch unserem Glasbruchmelder Test entnehmen können, passiv, mit Batterie betrieben und werden einzeln auf die jeweilige Fensterscheibe geklebt. Im Alarmfall erzeugen Sie ein lautes, schrilles Geräusch. Bei diesen günstigen Geräten sollte sich ein Glasbruchmelder Testsieger auf jeden Fall durch folgende Eigenschaften auszeichnen:

  • Das Gerät sollte über eine Anzeige des Batteriestandes verfügen.
  • Das Alarmsignal sollte laut genug sein; etwa mindestens 100 Dezibel.
  • Der Ein- und Ausschalter des Geräts sollte nicht zu einfach zu erreichen sein, da der Einbrecher den Melder sonst sofort ausschalten könnte.

3.2. Autarker Betrieb

Der passive Glasbruchmelder von Abus arbeitet autark.

Der passive Glasbruchmelder von Abus arbeitet autark.

Autarker Betrieb meint bei einem Fenstersensor, dass das Gerät unabhängig vom Stromnetz arbeitet. Es kann also ein einzelner Glasbruchmelder sein, der mit Batterie betrieben wird, oder es kann sich um einen Melder handeln, der ein Teil einer größeren Alarmanlage ist, die über einen eigenen Stromkreislauf verfügt.

Akustische Glasbruchmelder benötigen eine Stromversorgung, weshalb diese oft nahe der Deckenbeleuchtung angebracht werden. Aber es gibt auch batteriebetriebene Modelle oder Geräte, die mit Funk funktionieren. Wie unser Glasbruchmelder Test zeigt, werden die meisten Geräte mit Batterien betrieben.

Passive Glasbruchsensoren, die mit Piezoelektrizität funktionieren, benötigen praktisch keine Spannungsversorgung. Die batteriebetriebenen Sensoren nutzen Strom lediglich für den Alarmton. Bei aktiven Glasbruchmeldern ist eine eigene, permanente Spannungsversorgung nötig.

Passive Fenstersensoren, die über eine Anschlussmöglichkeit für eine Alarmanlage verfügen, sind teurer als die einfache passive Variante. Sehr einfache Modelle gibt es z.T. schon für 10 Euro oder weniger. Diese können dann nur einen lauten Alarmton abgeben. Passive Melder gehören zur Grundsicherung für den Glasbruchalarm. Im Folgenden haben wir für Sie noch einmal die Vor- und Nachteile passiver Glasbruchmelder zusammengefasst:

  • gibt es schon sehr günstig zu kaufen
  • auch als „Standalone“-Version verfügbar / müssen nicht Teil einer Alarmanlage sein
  • sind von außen erkennbar und dienen daher als Abschreckung
  • überwachen nur die eine Scheibe, auf die sie geklebt werden
  • nicht für alle Glasarten geeignet und Glasschneider werden nicht erkannt
  • von außen erkennbar, was auch als Motivation dienen könnte, weil potenzielle Diebe denken könnten, dass es etwas Wertvolles zu sichern gibt

3.3. Akustische und optische Abschreckung gegenüber Einbrechern

Glasmelder oder Glassensoren sind effektive Sicherheitseinrichtungen, die oft allein schon optisch dadurch, dass der potenzielle Einbrecher sie an der Fensterscheibe sieht, abschrecken können. Gewährleistet werden kann dies durch eine meistens rot blinkende Leuchtdiode, die von außen gesehen werden kann. Einige Hersteller geben zusätzlich zum Gerät noch einen Warnaufkleber, z.B. mit der Aufschrift „Alarmgesichert“, dazu, den Sie ans Fenster anbringen können. Solche Warnaufkleber können Sie auch einzeln erwerben.

Zur akustischen Abschreckung dient der Alarm der Sirene, der ausgesendet wird, wenn eine Scheibe zu Bruch geht. In der Regel sind die Alarme von Glasbruchmeldern sehr laut. Die meisten Hersteller haben keinen Hinweis auf die genaue Dezibel-Zahl ihres Melders, aber gewöhnlich erreichen die Security-Geräte einen Wert von 85 bis 120 Dezibel. Laut genug, um auch am Tage vom Alarm aufgeschreckt werden zu können. Zum Vergleich: 100 Dezibel laut ist in etwa die Musik in der Disko, wenn man sich ein Meter vom Lautsprecher entfernt befindet; bei 120 Dezibel liegt die Unwohlseinsschwelle und bei 130 Dezibel bereits die Schmerzschwelle.

Hinweis: Bei besonders günstigen Glasbruchmeldern ohne Alarmanlagen-Anschluss sollte darauf geachtet werden, dass die Lautstärke der Sirene hoch genug ist; mindestens 100 Dezibel sind hier sinnvoll. Außerdem ist es ratsam, den Aus-Schalter nicht zu offensichtlich anzubringen. Praktisch ist auch immer eine Batteriestandsanzeige.

3.4. Standalone-Gerät oder Teil einer Alarmanlage?

Haben Sie bereits eine Alarmanlage am Haus, bietet es sich an einen Glasbruchmelder zu kaufen, den Sie mit dieser Anlage verbinden können – also kein Standalone-Gerät. Ein Großteil der angebotenen Geräte sind auch nicht als Standalone-Version verfügbar, wie Ihnen unser Glasbruchmelder Test zeigt.

Fragen Sie sich, welcher Glasbruchsensor zu Ihrer Alarmanlage passt? Theoretisch lassen sich sämtliche Glasbruchmelder mit allen möglichen Einbruchmeldeanlagen kombinieren. Es können sich allerdings Schwierigkeiten ergeben, z.B. mit Frequenzbereichen, Empfindlichkeiten, Signalzeiten etc. Daher empfehlen wir Ihnen, dass Sie darauf achten sollten, Produkte des gleichen Herstellers bzw. der gleichen Marke zu kaufen. Hierbei ist eine bessere Kompatibilität wahrscheinlich. Fenstersensoren, die nur in Zusammenarbeit mit einer Alarmanlage funktionieren, gibt es z.B. bei den Herstellern elero, Multi Kon Trade, Olympia oder Gira.

Wenn Sie keine Alarmanlage am Haus besitzen und Ihnen eine Anschaffung zu teuer ist, bleibt nur der Kauf eines Standalone-Geräts (z.B. von Abus, Safety First oder X4-Life).

Glasbruchmelder Test

4. Die richtige Positionierung von Glasbruchmeldern

Wo den Glasbruchmelder am besten anbringen? Wenn es um das Anbringen von Glasbruchsensoren geht, sollten Sie sich an die Installationshinweise des Herstellers halten, aber es gibt einige Regeln, die prinzipiell für die meisten Geräte gelten:

  • Passive Glasbruchmelder sollten so angebracht werden, dass man sie in eine Fenster-Ecke direkt auf die Scheibe montiert.
  • Akustische Glasbruchsensoren werden hingegen nicht am Fenster, sondern im Raum selbst angebracht – idealerweise an der gegenüberliegenden Seite von den Fenstern, sodass diese noch in Sichtweite sind. Da akustische Melder oftmals eine Stromversorgung benötigen, kann man sie nahe der Deckenbeleuchtung anbringen; ansonsten sind batteriebetriebene Modelle oder Funk-Alarmanlagen sehr verbreitet.
  • Aktive Glasbruchmelder bestehen aus einem Sender und mindestens einem Empfänger; beides wird auf die Scheibe angebracht.

Hinweis: Glasbruchmelder sollten immer so an die Scheibe geklebt werden, dass der Besitzer sogleich sieht, falls sich das Gerät doch mal gelöst und von der Scheibe gefallen sein sollte. Die Kabelführung sollte immer von der Seite kommen.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Glasbruchmelder

5.1. Gibt es neben Glasbruchmeldern noch andere Möglichkeiten für den Fenster-Einbruchschutz?

einbruchhemmende fensterfolie

Einbruchhemmende Fensterfolie soll dazu dienen, potenzielle Diebe abzuwehren.

Es gibt einbruchhemmende Fensterfolie, die dazu dient, ein Fenster einbruchsicher zu machen. Es handelt sich dabei um besonders dicke, selbstklebende und reißfeste Folie, die von innen an das Fenster geklebt wird. Sobald jemand die Scheiben des Fensters einzuschlagen versucht, bindet die Folie die Scherben an sich. Dem Einbrecher würde es einiges an Zeit kosten und er bräuchte spezielles Werkzeug, um Folie und Scherben voneinander zu trennen.

Wenn es Ihnen zunächst nur um die Abschreckung von Dieben geht, können Sie sich auch nur Warnaufkleber an Ihre Fenster kleben, ohne wirklich einen Glasbruchmelder zu besitzen.

Neben typischen Glasbruchmeldern gibt es auch Fensteralarme. Das sind kleine elektronische, oft batteriebetriebene Geräte, die am Fensterrahmen angebracht werden. Ein Teil des Fensteralarms wird im Haus am inneren Fensterrahmen angebracht und der andere Teil am äußeren Fensterrahmen. Wenn ein Einbrecher versucht, ein Fenster aufzuhebeln, wird der Alarm ausgelöst, da dies zur Unterbrechung des Kontakts zwischen den beiden Teilen führt.

Außerdem gibt es Alarmglas: Das ist ein Glas, welches bei Beschädigung oder Zerstörung eine Alarmanlage auslöst. Auf dem Alarmglas ist eine Alarmspinne aufgebracht oder ins Glas eingelassen (Verbundsicherheitsglas). Dabei handelt es sich um ein Netz aus elektrischen Leitern. Wenn das Glas zerstört wird, kommt es zur Unterbrechung der Leiter der Alarmspinne und die Sirene ertönt.

Die Stiftung Warentest hat sich in der Ausgabe 05/2014 mit Einbruchschutz befasst und acht Produkte getestet, die für den Einsatz an Fenster-, Balkon- und Terrassentüren eingesetzt werden können. Die Verbraucherorganisation empfiehlt u.a. die Fenstersicherung der Firma Abus. Des Weiteren weist die Stiftung Warentest darauf hin, dass Haus und Wohnung am besten dann vor Einbrüchen geschützt sind, wenn der Besitzer mehrere sich ergänzende Sicherungselemente anbringt. Beispielsweise: ein stabiles Fenster-Zusatzschloss oder eine Stangenverriegelung und zusätzlich noch eine stabile Sicherung auf der Fenster-Scharnierseite.

5.2. Womit kann ich einen Glasbruchsensor an die Scheibe kleben?

Glasbruchmelder-Montage an der Scheibe mit Locite-Kleber

Glasbruchmelder können mit Locite-Kleber an die Scheibe montiert werden.

Bei der Glasbruchmelder-Montage können Sie das Gerät mit dem Zwei-Komponenten-Kleber Locite an die Scheibe montieren; dieser Kleber wird am häufigsten dafür empfohlen. Auf Uhu-Sekundenkleber oder Araldite-Klebstoffe sollte man lieber verzichten. Und auf keinen Fall sollte man doppelseitiges Klebeband verwenden, um den Melder an die Scheibe anzubringen. Dieses hat den Nachteil, dass es die Vibration zu sehr dämpft und der Melder nicht auslöst.

Rückstandslos entfernen lässt sich ein Glasbruchmelder, indem man mit einer neuen Rasierklinge die Reste von der Scheibe abkratzt. Bevor Sie den Glasbruchmelder anschließen, lesen Sie in jedem Fall die Gebrauchsanweisung, denn wenn Sie mit Kleber arbeiten, ist das Gerät unter Umständen nur schwer wieder von der Scheibe zu lösen.

5.3. Wie kann ich testen, ob mein Glasbruchmelder funktioniert?

Keine Sorge, um zu testen, ob Ihr Glasbruchsensor wirklich funktioniert, müssen Sie nicht gleich Ihre Scheibe einwerfen! In der Regel gibt es (relativ kostspielige) Glasbruchmelder-Prüfgeräte, die einen Scheibenbruch bzw. das Geräusch eines Scheibenbruchs simulieren. Einige Glasmelder-Modelle sind aber auch mit Prüfanschlüssen ausgestattet, die man wiederum mit anderen Geräten auslesen kann.

Dann gibt es noch den sogenannten Münz-Test: Eine 1-Euro-Münze (oder eine andere große Münze) neben dem Sensor gegen die Scheibe schnippen, indem man die Münze schräg ansetzt und den Daumen wegzieht. Die Münze sollte gegen die Scheibe fallen. Bei modernen Geräten funktioniert dieser Test allerdings nicht immer zuverlässig.

Im folgenden Video können Sie sehen, wie man mit einem Metall-Sägeblatt einer Stichsäge testen kann, ob ein Glasbruchmelder funktioniert:

5.4. Kann ich meinen Glasbruchmelder bei allen Glassorten einsetzen?

Hier gibt es je nach Modell Unterschiede. Am besten lesen Sie dazu auch immer die Gebrauchsanweisung des Herstellers. In der Regel funktionieren Glasbruchsensoren nicht bei folgenden Glasarten:

  • Bleiglas
  • Drahtglas
  • Butzenglas
  • Hohlglassteinen
  • Verbundsicherheitsglas
  • Plexiglas
  • Glas-Imitate aus Kunststoff

Man kann davon ausgehen, dass der Hersteller damit wirbt, wenn sein Melder bei einem dieser Glas-Sorten funktioniert. Trotzdem sollten Sie, wenn Sie einen Glasbruchmelder kaufen, darauf achten, was in den Herstellerangaben steht. Etwa eignen sich nicht alle akustischen Glasbruchmelder für doppelt- oder dreifach-verglaste Fenster, bei Verbundglas, Panzerglas, Drahtglas usw.

Ist der Glasbruchmelder passiv, funktioniert er in der Regel nur beim Fenster mit Doppelverglasung, während aktive Melder normalerweise für sämtliche Glasarten geeignet sind.

 

Kommentare (2)
  1. harald g. sagt:

    Hallo,

    gibt es eigentlich auch glasbruchmelder-attrappen (so wie überwachungskamera-attrappen)? oder ist ein richtiger glasbruchmelder sinnvoll?

    danke fürs beantworten!

    schöne grüße

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Lieber Leser,

      da man Glasbruchmelder für den Standalone-Betrieb für unter 10 Euro bekommt, gibt es keine Attrappen, wie es bei Überwachungskameras der Fall ist. Sie können Ihre Fenster aber mit „Alarmgesichert“-Warnaufklebern versehen, auch wenn Sie gar keine Alarmanlage besitzen. Es ist gut möglich, dass dies schon potenzielle Diebe abschreckt.

      Viel Spaß beim Schützen Ihres Hauses!

      Viele Grüße
      Ihr Vergleich.org Team

      Antworten
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Sicherheit Vorhängeschloss Test

Das Vorhängeschloss oder auch Vorhangschloss besteht aus einem Zylinderschloss mit Schlüssel oder kann per Zahlencode geöffnet werden…

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