Das Wichtigste in Kürze
  • Fischfinder gehören zur Kategorie der Echolote. Sie werden für die Boots-Navigation und die Ortung von Fischen eingesetzt. Die Technik beruht auf der Aussendung von Schallwellen unter Wasser, die von Hindernissen zurückgeworfen und dann von den Echoloten ausgewertet werden. Die Daten kann der Nutzer dann in Form eines Bildes vom Gerät ablesen.
  • Je höher die Leistung des Geräts in Watt, desto höher ist die Sendeleistung und desto mehr Details sind auf den Bildern zu sehen. Gerade in trüben Gewässern oder in sehr salzhaltigem Wasser mit vielen Schwebeteilchen sollte das Gerät über eine Leistung von 500 bis 4000 Watt verfügen. Ansonsten leiden die Bildqualität und die dazugehörigen Informationen.
  • Der Frequenzbereich der Geräte gibt Auskunft darüber, wie detailreich die Bilder sind und bis in welche Tiefe das Gerät Daten erheben kann. Hohe Frequenzbereiche von ca. 200 kHz liefern sehr detaillierte Daten, tiefe Frequenzbereiche von ca. 50 kHz senden sehr lange Schallwellen bis zum Grund aus. Mit ihrer Hilfe können Daten zur Bodenbeschaffenheit und zum Abstand des Bootes zum Grund erhoben werden. Am sinnvollsten sind Geräte mit einer Kombination beider Frequenzbereiche.

fischfinder-test-netz

Angeln entspannt und ist ein schöner Ausbruch aus dem stressigen Alltag. Der Aufenthalt mit dem Angelzubehör in der Natur und die Zufriedenheit, wenn man abends mit einem ordentlichen Fang nach Hause gehen kann, machen einen großen Teil des Spaßes am Angelsport aus. Aber leider bleibt der Fang auch manchmal aus und der Räucherofen oder Grill abends kalt. Damit dieser Umstand aber nicht zur Gewohnheit wird, nutzen viele Angler einen sogenannten Fischfinder, z. B. von Garmin, als Bootszubehör. Diese kleinen Geräte, die zur Kategorie der Echolote gehören, orten Fischschwärme oder einzelne Fische im Wasser. Was ein Echolot außerdem noch für Vorteile als Zubehör für ein Angelboot bietet, erklären wir Ihnen in unserer Kaufberatung zum Fischfinder-Vergleich 2020. So finden Sie nicht nur den besten Fischfinder, sondern wissen auch gleich, wie dieser richtig eingesetzt wird.

1. Was ist ein mobiler Fischfinder und wie funktioniert er?

Echolot Erfindung

Echolote wurden zur Zeit des ersten Weltkrieges zur Ortung gegnerischer U-Boote entwickelt.

Egal ob Sie bei einem Fischfinder Lowrance oder bei einem Fischfinder Humminbird als Hersteller bevorzugen, ist dieses Gerät, wie es der Name schon sagt, dazu da, Fische zu finden. Deshalb wird das Gerät auch bevorzugt von Anglern eingesetzt, um die Fangquote zu erhöhen. Wenn Sie also einen Fischfinder kaufen, dann erhalten Sie ein Gerät, das Ihnen Bilder vom Gewässergrund und der dortigen Beschaffenheit liefern kann und Ihnen zudem noch anzeigt, wo sich gerade potenzielle Fische zum Fang befinden. Viele Modelle sind außerdem mit einem Temperatursensor oder Kartenplotter ausgestattet. Eine Verschwendung wäre es aufgrund der vielen Funktionen, den Fischfinder vom Ufer und zwar nur ausschließlich von dort einzusetzen. Die Geräte können nämlich sehr genau die Entfernung vom Meeresboden angeben, was Sie unverzichtbar beim Befahren von Gewässern, Seen oder dem Meer mit einem Boot macht.

Die Frage, wie die Fischfinder im Vergleich genau funktionieren, beantworten wir Ihnen natürlich auch. Jedes Echolot besitzt einen sogenannten Geber oder Tiefensensor. Dieser besteht aus einem robusten Gehäuse und einem eingebauten Kristall. Der Geber sendet, wenn Sie den Funk Fischfinder richtig einstellen und ihn ins Wasser werfen, Hochspannungsimpulse im Ultraschallbereich aus.

Die Schallwellen, die sich unter der Wasseroberfläche verteilen, werden von möglichen Hindernissen reflektiert. Die zurückgeworfenen Wellen werden vom Geber Sensor wieder aufgenommen und in ein elektrisches Signal umgewandelt, das in ein Bild übersetzt wird. Auf dem Display Ihres Echolots können Sie dieses Bild dann sehen und die Position von Hindernissen oder Fischen genau ablesen.

Und hier einmal die Vorteile und Nachteile der Geräte auf einen Blick zusammengefasst:

    Vorteile
  • viele unterschiedliche Modelle und Funktionen
  • liefert viele Informationen für die Boots-Navigation (Bodentiefe, Bodenbeschaffenheit)
  • ortet Fischschwärme
  • Bedienung ist recht einfach
    Nachteile
  • Interpretation der Daten erfordert Erfahrung

2. Welche Echolot-Typen gibt es?

Fischfinder sind eine besondere Art der in der Seefahrt sehr bekannten Echolote. Der Fishfinder, den wir in unserem Fischfinder-Vergleich behandeln, ist aber nur eine Form des Echolots. Es gibt noch viele weitere Varianten, die alle für unterschiedliche Zwecke eingesetzt werden. Welche dies sind, erklären wir im Folgenden.

Echolot Typ Einsatzbereich
Fächerecholot Ein Fächerecholot wird zur Vermessung von Flussmündungen oder Flachküsten eingesetzt. Das Gerät sendet bei seiner Nutzung sogenannte Strahlenbündel aus. Dadurch, dass sich die einzelnen Strahlen gegenseitig überdecken, erhält man ein sehr detailreiches Bild des Gewässergrunds und auch sehr genaue Daten, die für die genaue Vermessung der Gegebenheiten unter der Wasseroberfläche wichtig sind. Fishfinder gehören zu der Kategorie der Fächerecholote.
Fishfinder Bei einem Fishfinder steht, wie es der Name schon sagt, die Ortung von Fischen im Vordergrund. Aber auch das Meeresbodenprofil und dessen Entfernung vom Boot kann mit Hilfe der Geräte dargestellt werden. Viele Geräte besitzen im Gegensatz zu anderen Echoloten ein Farbdisplay.
Flächenecholot Ein Flächenecholot wird für die Gewässersohlenvermessung eingesetzt. Diese speziellen Echolote besitzen hierfür einen Geber mit einem sehr geringen Öffnungswinkel. Für genaue, aussagekräftige Daten werden immer mehrere Geber zur Vermessung genutzt. Diese werden in geringen Abständen voneinander platziert.
Sedimentecholot Ein Sedimentecholot sendet in einem sehr niedrigen Frequenzbereich. Deshalb ist es hier möglich, bei der Messung sehr tief in den Meeresboden einzudringen. Es können Aussagen über die Bodenbeschaffenheit getroffen werden, der besonders in der Geologie und Geophysik eine große Bedeutung zukommt. Wichtig sind diese Informationen auch für den Wasserbau.

3. Welche Kaufkriterien sind für gute Fischfinder entscheidend?

Wie auch beim restlichen Zubehör für den Angelsport, wie Spinnrute oder Angelruten, kauft man nicht einfach ins Blaue hinein. Auch bei einem Echolot Fischfinder gibt es unterschiedliche Modelle, die sich in Ihren Funktionen so unterscheiden, dass nicht jedes Produkt für jeden Einsatzzweck gleich gut funktioniert. Damit Sie mit Ihrem persönlichen Fischfinder Testsieger auch auf dem Wasser noch zufrieden sind, erklären wir Ihnen an dieser Stelle im Fischfinder-Vergleich, auf was es besonders zu achten gilt.

3.1. Die Sendeleistung

kabelloser fischfinder

Fischfinder von Lifesongs mit kabellosem Sonar.

Die Sendeleistung ist ein wichtiges Kriterium, dass in jedem Fischfinder-Test berücksichtigt wird. Sie wird, wie z.B. bei dem Deeper Fishfinder, von den Herstellern und Marken in Watt angegeben. Hier gilt die Devise: Je höher die Leistung des Geräts in Watt, desto höher ist die Sendeleistung. Und je höher die Sendeleistung letztendlich ist, desto mehr Details können Sie später auf dem Gerätedisplay erkennen. Gute Geräte besitzen eine Sendeleistung zwischen 500 und 4000 Watt. Diese Geräte sind natürlich häufig wesentlich teurer als Geräte mit einer geringen Sendeleistung. Aber gerade, wenn Sie häufig in trüben Gewässern fischen oder mit Ihrem Angelboot in Gewässern mit schlechten Bedingungen unterwegs sind, ist eine gute Sendeleistung unabdingbar. Auch für den Einsatz im Salzwasser sind Geräte mit einer geringen Sendeleistung ungeeignet. Die vielen Schwebeteilchen, die sich im Wasser befinden, verfälschen die Werte bei einem günstigen Fischfinder Echolot mit geringer Leistung.

3.2. Der Frequenzbereich

Dem Frequenzbereich kommt eine große Bedeutung zu. Anhand der Werte können Sie feststellen, ob Ihre Bilder mehr Details zeigen oder ob Ihr Gerät eher darauf ausgelegt ist, Entfernungen darzustellen. Meist reicht bei hochwertigen Geräten (z.B. von Garmin oder Humminbird) der Frequenzbereich von 50 bis 200 kHz. Besitzt Ihr Gerät einen hohen Frequenzbereich von ca. 200 kHz, dann ist die Wellenlänge der Schallwellen kürzer, was zu einer größeren Detailtreue der ausgeworfenen Bilder führt. Sind die Schallwellen länger (z.B. bei 50 kHz), dann gelangen die Wellen tiefer auf den Meeresgrund und können besser Bodenbeschaffenheiten wiedergeben. Auch die Darstellung von einem größeren Unterwasserbereich ist bei längeren Wellen möglich. Zudem können Aussagen über die Bodenhärte getroffen werden. Am besten ist immer eine Kombination beider Frequenzbereiche. Diese erhalten Sie über das sogenannte Dual Beam System. Bei Geräten ab ca. 200 Euro wird dann über zwei unterschiedliche Frequenzen gesendet.

3.3. Das Display

Viele Fischfinder fürs Angeln besitzen ein LCD-Display. Möchten Sie mit einem Echolot angeln, dann testen Sie schon vor dem Kauf, ob dieses ausreichend Kontraste bietet und über eine hohe Auflösung verfügt. Ein Farbdisplay ist natürlich schön, aber nicht unbedingt nötig. Möchte man einen günstigen Fischfinder kaufen, dann kann man auf dieses Feature am ehesten verzichten. Kaufen Sie hier dann einfach ein Gerät, das über viele Graustufen verfügt und so gute Kontraste ohne Farben erzeugen kann.

Tipp: Je höher die Anzahl der senkrechten Bildpunkte ist, desto mehr Details werden auf dem Bildschirm sichtbar.

3.4. Die Richtung der Schallwellen

3.4.1. DownScan Imaging/DownVü

Hersteller wie Lowrance oder Garmin bieten Nutzern die Möglichkeit, Geräte zu nutzen, die auf sehr hohen Frequenzen von 455 bis 800 kHz senden. So kann auch der Bereich direkt unter dem Angelboot abgesucht werden. Gut eignet sich die Methode für das Angeln oder Fischen in Seen oder Flüssen, da die Schallwellen hier nicht so tief reichen müssen, wie bei einer Angeltour auf dem Meer.

3.4.2. Sidescan Imaging/SideVü

Eine andere Variante sendet die Schallwellen zusätzlich nach außen. So erhält man nicht nur Bilder von unter dem Boot, sondern auch von seitlich, also rechts und links. Dadurch kann nicht nur die Tiefe, sondern auch der genaue Ort der Fische ermittelt werden.

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4. Was sind die besten Pflegetipps für eine Fischfinder-Reinigung?

Auch wenn Sie in der Regel ein Fischfinder Uferangler sind und nicht von Ihrem Boot aus angeln, kommt der Fischfinder trotzdem mit Wasser und Schmutz in Berührung. Deshalb sollte ein Fischfinder zum Auswerfen auch regelmäßig gereinigt werden. Was Sie dabei beachten müssen, erklären wir Ihnen im Fischfinder Vergleich:

  • Reinigen Sie Ihren Fischfinder ausschließlich mit warmem Wasser und ein wenig Spülmittel.
  • Nutzen Sie zum Abtrocknen ein Mikrofasertuch.
  • Verwenden Sie keine chemischen Reinigungsmittel.
  • Egal ob Ihr Fischfinder kabellos funktioniert oder nicht, gibt es doch immer Verbindungen und Anschlüsse, die verstopfen können. Besonders schnell kann dies geschehen, wenn Sie den Fischfinder häufig im Salzwasser einsetzen. Wachsen oder fetten Sie deshalb die Anschlüsse und Verbindungen regelmäßig und versehen Sie sie mit einem Korrosionsschutz.
  • Bauen Sie die Kabel nicht zu häufig auseinander, um eine frühzeitige Abnutzung zu verhindern.
  • Setzen Sie Ihren Fischfinder nicht allzu großer Hitze aus.

5. Worauf sollte man bei der Fischfinder Nutzung achten?

Egal ob Lowrance Fishfinder oder ein günstiges Echolot, das Gerät funktioniert nur optimal, wenn Sie es richtig einsetzen. Damit der Sensor Ihnen die genauen Daten vermittelt, sollten Sie deshalb auch auf einige Dinge achten. Welche grundlegenden Dinge Sie wissen müssen, erklären wir Ihnen hier:

  • Montieren Sie das Echolot so senkrecht wie möglich am Boot.
  • Achten Sie darauf, dass Sie das Echolot nicht zu nah am Propeller des Bootes montieren. Die Luftblasen, die durch die Bewegung des Propellers erzeugt werden, können die erhobenen Daten in ihrer Genauigkeit negativ beeinflussen.
  • Montieren Sie Echolote nie in der Nähe von scharfen Kanten. Auch hier kann es zu Luftverwirbelungen kommen, die die Werte beeinflussen können.
  • Platzieren Sie die Echolote immer mittig unter dem Boot.

6. Fragen und Antworten rund um das Thema Fischfinder

6.1. Wie liest man einen Fischfinder?

Wie man einen Fischfinder liest, lernt man meist eher bei der Nutzung. Hier zählt hauptsächlich die Praxiserfahrung. Für Einsteiger sollte zunächst im Vordergrund des Interesses stehen, den Fischfinder richtig einstellen zu lernen. Danach kann man sich mit Hilfe eines Handbuchs an die Interpretation der Bilder und einzelnen Daten machen. Erste wichtige Informationen gibt Ihnen außerdem folgendes Video:

6.2. Welcher Fischfinder für Norwegen?

Manche Angler bevorzugen einen Fischfinder von Garmin, andere setzen auf ein Produkt vom Hersteller Humminbird oder den Deeper Fishfinder von Friday Lab, der über eine Fischfinder App funktioniert. Egal für welches Modell Sie sich entscheiden, sollte es jedoch passend zu der Umgebung gewählt werden, in der Sie angeln möchten. Befinden Sie sich an der Küste von Norwegen, dann sollten Sie ein Modell wählen, das in einem Frequenzbereich von ca. 50 kHz sendet. An der Küste befinden sich nämlich sehr tiefe Fjorde, die sich nur mit der Hilfe von sehr langen Schallwellen wirklich gut ergründen lassen. Sinnvoll ist zudem ein Fischfinder mit GPS. Das Fischfinder GPS kann Ihnen nämlich dabei helfen, auch im Urlaub und unbekannten Gewässern an den richtigen Ort zu finden. Manche Geräte vom Hersteller Lowrance besitzen zudem die Möglichkeit Karten aus dem Internet herunterzuladen (Kartenplotter) oder bestimmte Wegpunkte festzustecken, an denen Sie sich bei Unsicherheit gut orientieren können.

6.3. Gibt es einen Fischfinder-Test der Stiftung Warentest?

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Der Mini-Fischfinder von Lucky.

Leider hat die Stiftung Warentest noch keinen Fischfinder-Test durchgeführt. Aber vielleicht möchten Sie auch nicht immer Ihren Fisch selbst angeln, sondern bevorzugen es auch ab und zu einmal, einen Fisch aus der Tiefkühltruhe des Supermarktes zu fischen. Dann sollten Sie vorab wissen, dass die meisten Fische aus den heimischen Supermärkten nur mit Vorsicht zu genießen ist. Viele Bestände sind seit langem überfischt und der weite Transport der exotischen Fischarten ist dem Klima alles andere als zuträglich. Da fragt man sich automatisch, was eigentlich aus dem heimischen Fisch geworden ist. Die Stiftung Warentest veröffentlicht hierzu mehr als ernüchternde Ergebnisse. Denn nur acht Prozent des Fisches, der konsumiert wird, stammt aus dem heimischen Fischfang. Zeit, das zu ändern. Deshalb empfiehlt die Stiftung Warentest die folgenden Fischsorten aus Nord- und Ostsee und den heimischen Süßgewässern wieder häufiger auf den Tisch zu bringen:

  • Nord- und Ostsee: Hering, Scholle, Seelachs, Makrele
  • Süßwasser: Forelle, Karpfen, Saibling, Wels

Den ausführlichen Test und viele weitere wichtige Informationen zum Thema finden Sie in der Ausgabe 08/2015.

6.4. Fischfinder mit GPS – gibt es sowas?

Wenn Sie bei einem Fischfinder GPS als Ausstattungsmerkmal bevorzugen, dann werden Sie auf dem Markt in den höheren Preisklassen durchaus fündig. Eine gute Empfehlung ist beispielsweise der Fischfinder Garmin GPS Map 721xs. Dieses Gerät besitzt ein sieben Zoll Display. Gut zur Übertragung der Daten auf Laptop oder PC sind vorhandene Schnittstellen für Wlan und Bluetooth. Angeschlossen an die Boottechnik können sowohl Motordaten und Kraftstoffdaten überprüft werden. Auch Seekarten können auf den Fishfinder geladen werden, die dann in einer ansprechenden 3D Optik ausgegeben werden. Um die Tiefenbestimmung sowie die Ortung von Fischschwärmen durchführen zu können, sendet das Gerät auf zwei unterschiedlichen Frequenzen.

Bildnachweise: dollarphotoclub.com/fine1, dollarphotoclub.com/andrea lehmkuhl (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

Gibt der Fischfinder-Vergleich auf Vergleich.org einen Überblick über das gesamte Spektrum an Herstellern im Bereich Fischfinder?

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