Das Wichtigste in Kürze
  • Carports gibt es in verschiedenen Typen. Unterschieden wird zwischen freistehenden Modellen und Anlehncarports, die an einer Hauswand montiert werden. Je nachdem, wie viele Autos unter der Überdachung Platz finden sollen, wählen Sie einen Einzel- oder Doppelcarport.
  • Die meisten Carports sind aus Holz. Wichtig ist, dass dieses imprägniert ist, damit es Wind und Wetter über viele Jahre trotzt. Dennoch erfordert dieses Material regelmäßige Pflege. Pflegeleichter sind Metall-Carports, z. B. aus Aluminium und Stahl.
  • Erhältlich sind Carports mit verschiedenen Dachformen. Am gängigsten ist das Flachdach. Zudem unterscheiden sie sich nicht nur in der Größe, sondern auch in der Ausstattung. Praktisch ist ein Carport mit Schuppen, der Ihnen zusätzlichen Stauraum bietet.

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Möchten Sie Ihr Auto nicht im Regen stehen lassen und ihm im Sommer ein schattiges Plätzchen gönnen, ist ein Carport eine beliebte und günstige Alternative zur Garage. Im Vergleich ist der Aufbau bedeutend einfacher, die Kosten fallen geringer aus. Zudem gibt es eine große Auswahl an Carports unterschiedlicher Art und Größe, an die sich teilweise zudem noch ein Abstellraum bzw. Schuppen anschließt.

Welcher Carport der passende ist, hängt von den örtlichen Gegebenheiten wie dem Platz sowie der Anzahl benötigter Stellplätze ab. Dies ist aber nur ein kleiner Themenbereich unserer nachfolgenden Kaufberatung. Auch auf die Punkte Material, Dachform, Ausstattung und mehr gehen wir ein. Mit dem so gewonnenen Wissen finden Sie mithilfe des großen Carport-Vergleichs 2020 von Vergleich.org schnell und einfach den besten Carport für Ihr Grundstück.

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1. Einzelcarport für ein Kfz, Doppelcarport für zwei Autos

Die erste Frage, die Sie sich vor Ihrer Kaufentscheidung stellen sollten, ist die nach der Anzahl der Stellplätze. Wie viele Fahrzeuge möchten Sie unter dem Carport parken? Suchen Sie lediglich eine Überdachung für einen Pkw, reicht in aller Regel ein normaler Einzelcarport. Möchten Sie hingegen zwei Autos darunter abstellen können, entscheiden Sie sich für einen Doppelcarport.

Bedenken sollten Sie vor dem Bauen eines Carports natürlich die äußeren Abmessungen. Ein Doppelcarport ist in etwa doppelt so breit wie ein Einzelcarport. Das bedeutet, dass er auch eine fast doppelt so große Fläche zum Aufstellen benötigt.

Die Breite eines Carports für ein Auto beträgt ca. 3 bis 4 m. Ein Doppelcarport misst meist 5 bis 6 m in der Breite. Die Länge beträgt je nach Wahl und Platzbedarf des Fahrzeuges ab ca. 5 m aufwärts. Ein Carport mit Schuppen ist entsprechend länger.

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2. Stimmen Sie die Größe auf Ihr Fahrzeug ab

Achten Sie also unbedingt auf die Länge, die Breite sowie die Höhe. Entscheidend sind hier vor allem die Durchfahrtsbreite sowie die Durchfahrtshöhe. Bei Pkws ist primär die Breite des Carports maßgeblich, die je nach Modell zwischen 2,5 und 3,5 m liegt. Je mehr Luft Sie haben, desto einfacher ist das Hinein- und Hinausfahren. Allerdings steigt hiermit natürlich auch der Platzbedarf.

Weniger entscheidend sind die Länge und die Höhe – zumindest wenn Sie einen handelsüblichen Pkw fahren. Die meisten Modelle sind zwischen 5,5 und 7 m lang und damit vollkommen ausreichend für normal große Autos. Auch die Durchfahrtshöhe von meist mehr als 2 m ist hier nicht maßgeblich, sondern nur bei besonders hohen Fahrzeugen oder Autos mit Dachaufbau entscheidend.

Neben den Carports für Pkw gibt es zudem auch noch größere Modelle, z. B. als Carport für ein Wohnmobil. Diese sind bedeutend höher, damit die Fahrzeuge problemlos unter die Überdachung fahren können. Auch für Transporter, Lkw und Co können sie genutzt werden. Die Auswahl ist hier aber bedeutend kleiner.

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3. Entscheidet der Standort über den Typ?

Ein weiteres Kriterium ist der Standort. Möchten Sie die Autoüberdachung frei in Ihrem Garten bzw. auf Ihrem Grundstück aufstellen, dann wählen Sie einen freistehenden Carport bzw. ein Standalone-Carport. Soll der Carport hingegen direkt am Haus stehen und daran anschließen, ist ein Anlehn-Carport die passende Wahl. Beide Arten stellen wir Ihnen in der nachfolgenden Tabelle noch einmal gegenüber.

Kategorie Eigenschaften
Standalone-Carport
Standalone-Carport
  • freistehend
  • Dach wird üblicherweise links und rechts von Pfosten gehalten

Vor- und Nachteile:
+ frei auf dem Grundstück positionierbar
+ große Auswahl verschiedener Modelle
+ in vielen verschiedenen Größen erhältlich
- erfordert mehr Platz

Anlehn-Carport
Anlehn-Carport
  • wird direkt neben ein Haus gestellt
  • steht auf einer Seite auf Pfosten, andere Seite wird an Hauswand befestigt

Vor- und Nachteile:
+ geringerer Platzbedarf
+ kann ideal ans Haus angeschlossen werden
- Hauswand erforderlich
- keine freie Positionierung möglich

Fazit: Für welche Variante Sie sich entscheiden, hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab. Möchten Sie den Carport frei auf dem Grundstück und z. B. direkt an der Auffahrt bzw. Straße positionieren, kommt in der Regel nur ein freistehendes Modell infrage. Ein Carport direkt am Haus kann hingegen auch für andere Zwecke genutzt werden, ermöglicht bei unmittelbarer Nähe zur Haustür zudem einen trockenen Weg zum Auto.

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4. Gewinnt man bei einem Carport mit Schuppen Stauraum?

In Carport-Tests im Internet wird oft zwischen Modellen mit und ohne Schuppen unterschieden. Möchten Sie einen Carport bauen und haben noch keinen Schuppen im Garten, könnte ein Modell mit angrenzendem Abstellraum eine interessante Lösung sein. Aber auch bei Vorhandensein eines klassischen Gartenschuppens bzw. Gerätehauses kann der weitere Stauraum eines Carports mit Schuppen nicht schaden.

Den an einen Carport angrenzenden Abstellraum können Sie z. B. zum Lagern von Winter- bzw. Sommerreifen, Dachboxen und weiterem Zubehör für Ihr Fahrzeug nutzen. Zusätzlich bietet sich ein trockener Aufbewahrungsort für Rasenmäher und weitere Gartengeräte an.

Bedenken Sie aber, dass sich die Länge eines Carports mit Schuppen um die Abmessungen des Schuppens vergrößert. Sie benötigen für diese Modelle also noch mehr Platz.

Ein weiteres interessantes Ausstattungsmerkmal eines Carports ist unter anderem das Vorhandensein von Rück- bzw. Seitenwänden. Überdachungen mit eingezogenen Wänden ähneln einer Garage und schützen das Fahrzeug besser vor der Witterung, dienen zudem als Sicht- und Windschutz. Wenn Sie weitere Dinge wie Feuerholz im Carport lagern, sind sie ebenfalls von Vorteil. Dafür wird bei Seitenwänden der Platz zum Ein- und Aussteigen enger, ist also primär etwas für Besitzer eines breiten Carports.

Oft sind Wände bei den jeweiligen Herstellern als optionales Zubehör zum jeweiligen Bausatz erhältlich, treiben die Carport-Kosten aber natürlich in die Höhe. Alternativ können Sie mit etwas handwerklichem Geschick auch Seitenwände für einen Carport selber bauen – vor allem bei Modellen aus Holz.

Ebenfalls häufig als Zubehör erhältlich oder direkt beim Kauf dabei ist eine Regenrinne. Diese sorgt dafür, dass Regenwasser kontrolliert vom Dach abgeleitet wird. Dies ist aber auch von der Dachform abhängig, auf die wir im folgenden Abschnitt eingehen.

carport-flachdach

5. Sind Flachdach und Satteldach die typischen Dachformen?

Schneelast

Gerade in schneereichen Regionen ist die Traglast des Daches ein wichtiges Kriterium. Achten Sie in diesem Fall beim entsprechenden Carport-Bausatz auf die Spalte „Max. Schneelast“ in der obigen Vergleichstabelle von Vergleich.org.

Die gängigste Dachform von Carports ist das Flachdach. Dieses bietet verschiedene Vorteile. Unter anderem ist das Bauwerk nicht unnötig hoch. Zum anderen können Sie den Carport begrünen – vorausgesetzt, dass dieser für die zusätzliche Dachlast ausgelegt ist. Je höher die maximale Traglast ausfällt, desto höher sind aber in der Regel auch die Kosten für den Carport.

Als Alternative zum Flachdach bietet sich unter anderem das klassische Satteldach an, das ebenfalls bei vielen Carports zu finden ist. Auch weitere Alternativen wie ein Walmdach oder ein Mansarddach gibt es, wobei die Auswahl hier deutlich geringer ausfällt. Anstellcarports, also Carports am Haus, haben hingegen in aller Regel ein Pultdach, das zur dem Haus abgewandten Seite schräg abfällt.

Ebenfalls einen Einfluss auf das Design hat die Anzahl, Anordnung und Form der Pfosten. Die Pfostenanzahl beträgt je nach Größe meist zwischen 6 und 10 Stück. Es gibt aber auch Modelle mit nur zwei Pfosten, die beide auf einer Seite angeordnet sind (primär bei den Anlehn-Carports, teilweise aber auch bei freistehenden Modellen).

Die Pfostenanzahl und deren Anordnung sind unter anderem entscheidend für das Aussteigen aus dem Fahrzeug. Parken Sie so, dass Sie zwischen zwei Pfosten die Tür öffnen können – es sei denn, dass der Carport breit genug ist, dass sich die Tür komplett unter der Überdachung öffnen lässt.

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6. Die meisten Carports sind aus Holz

Ebenfalls einen wesentlichen Einfluss auf die Optik hat das Material. Die meisten Carports sind aus Holz. Dies hat verschiedene Gründe, denn dieses Material ist unter anderem günstig und weist eine natürliche Optik auf. Zudem lässt sich so eine hölzerne Überdachung selber bauen, ohne dass Sie große Materialkenntnisse und Bearbeitungsfähigkeiten aufbringen müssen.

Wenn Sie sich für ein hölzernes Modell entscheiden, achten Sie auf jeden Fall darauf, dass das Material imprägniert ist. Sonst haben Sie nicht lange Freude daran bzw. der Aufwand, den Carport zu bauen, lohnt sich nicht wirklich. Denn dann verwittert das Holz recht schnell.

carport-kaufen

Holz ist das gängige Material für Carports.

Zudem können Sie ein Holz-Carport einfach in Ihrer Wunschfarbe streichen. Ein Nachteil von Holz ist der Pflegebedarf. Es sollte regelmäßig mit Holzschutz behandelt sowie neu gestrichen werden. Somit ist es mit dem Carport aufbauen nicht erledigt, sondern Sie müssen immer mal wieder Zeit investieren.

Dies entfällt bei einem Carport aus Metall, sie sind pflegeleichter und langlebiger. Gängig sind hier Carports aus Alu oder Stahl. Auch hier ist die Auswahl an Carport-Bausätzen allerdings geringer, sodass Sie schon etwas intensiver nach einem Alu-Carport suchen müssen.

Die Langlebigkeit ist auch ein wichtiges Kriterium für Carport-Tests im Internet. Leider gibt es diese kaum, sodass sie keine große Hilfe bei der Kaufentscheidung darstellen. Bisher hat z. B. Stiftung Warentest noch keinen Autounterstand-Test bzw. einen Test von Carports durchgeführt. Somit wurde leider auch noch kein Carport-Testsieger gekürt.

Unterschiede gibt es zudem beim Material des Daches. Gängig sind unter anderem Dachpappe, Dachziegel aus verschiedenen Materialien oder Platten aus PVC oder einem anderen Kunststoff. Dieses kann durchaus durchsichtig sein, sodass das Auto zwar geschützt ist, aber dennoch schön viel Licht in den Carport gelangt. Dachziegel kommen meist bei teureren Modellen zum Einsatz, die anderen Dachmaterialien primär bei günstigen Carports bis gut 1.000 Euro.

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7. Fragen und Antworten rund um das Thema Carport

Wir schließen den Carport-Vergleich auf Vergleich.org mit einem FAQ-Bereich ab.

  • 7.1. Wie bauen Sie ein Carport auf?

    Am einfachsten ist, wenn Sie sich für einen Bausatz aus dem Handel entscheiden. Carports kaufen können Sie unter anderem in jedem gut sortierten Baumarkt in Deutschland, Österreich bzw. der Schweiz oder online in diversen Online-Shops wie Amazon. Dann erhalten Sie einen Bausatz samt Anleitung geliefert. Alternativ beauftragen Sie einen Handwerker mit dem Aufbau.

  • 7.2. Wann ist ein Carport genehmigungspflichtig?

    Ob ein Carport eine Baugenehmigung benötigt oder genehmigungsfrei ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Diese sind in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt. Maßgeblich sind unter anderem die Größe und ob der Carport an der Grundstücksgrenze steht oder nicht.

    Informieren Sie sich im jeweils zuständigen Bauamt, ob Sie für Ihren Carport einen Bauantrag benötigen oder nicht – unabhängig davon, ob Sie den Carport auf die Grenze bauen oder mitten auf Ihrem Grundstück errichten wollen. Mit der passenden Wahl und etwas Glück können Sie sich den Aufwand der Baugenehmigung ersparen – ein Vorteil gegenüber dem Bau einer Garage.

  • 7.3. Welche Hersteller bieten Carports an?

    Die Auswahl an Marken, von denen Sie Carports kaufen können, ist relativ überschaubar. Zu den bekanntesten Herstellern gehören u. a. Skan Holz, Karibu, weka, Demmelhuber, PRIKKER und Ximax.

    Eine große Auswahl verschiedener Modelle bietet z. B. PRIKKER. Zum Sortiment gehören sowohl Standalone- als auch Anlehn-Modelle. Zudem bietet der Hersteller verschiedenes Zubehör, dass Sie optional dazukaufen können. Hierzu zählen unter anderem Wände, Regenfallrohre sowie alternative Dachbedeckungen. Aber auch andere Marken wie Skan Holz und weka bieten ein mehr oder weniger großes Sortiment. Insgesamt gilt, dass die Auswahl an Bausätzen für freistehende Modelle bei den allermeisten Herstellern bedeutend größer ausfällt als für Modelle zum Anlehnen an ein Haus.

Bildnachweise: Adobe Stock/U. J. Alexander, Adobe Stock/GM Photography, Adobe Stock/Peter Atkins, Adobe Stock/GM Photography, Amazon.com/Demmelhuber, Amazon.com/PRIKKER-Carport, Adobe Stock/Thomas Aumann, Adobe Stock/Nicolette Wollentin, Adobe Stock/U. J. Alexander, Adobe Stock/GM Photography, Adobe Stock/GM Photography, Amazon.com/Beckmann (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

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