Das Wichtigste in Kürze
  • Ameisenfarmen sind ein eigenes kleines Ökosystem. Die Tiere leben darin wie in der freien Natur. Bei den meisten Farmen ist ein Tierbesatz bestehend aus Königin, Arbeiterinnen, Eiern und Larven bereits enthalten. Als Futter sollte ihnen immer etwas Honigwasser zur Verfügung stehen. Sie nehmen aber auch gerne alles, was in der Natur zu finden ist wie Samen oder Fliegen. Gewährleisten Sie eine stetige Versorgung, werden Sie lange Freude an Ihrer Farm haben.

1. Auf was muss ich bei der Ausstattung der Ameisenfarm achten?

Wenn Sie sich eine Ameisenfarm kaufen, achten Sie am besten darauf, dass Sie sich ein Starterkit mit allem Zubehör kaufen. Ob es nun eine BUKI-, Monsterzeug- oder AntHaus-Ameistenfarm wird: Verschiedene Ameisenfarm-Vergleiche im Internet haben gezeigt, dass Sie bei der Wahl Ihrer Farm auch darauf achten sollten, dass es Sand-Ameisenfarmen sind, in denen die Tiere ihre typischen Gänge bauen können.

Eine weitere Form ist die Gel-Ameisenfarm. Der Vorteil hier ist, dass das Gel bereits Nährstoffe für die Ameisen enthält und in diesem Substrat auch Samen angesät werden können. Diese Modelle können Sie somit auch als kleines Gewächshaus nutzen.

Verschiedene Ameisenfarm-Vergleiche im Internet haben gezeigt, dass Sie bei der Wahl Ihrer Farm auch darauf achten sollten, dass ein Wassertank für die Tiere vorrätig ist. Oft haben diese unten einen kleinen Schwamm, aus denen sich die Tiere ihr Wasser gefahrlos holen können.

2. Die Ameisen werden bei einigen Sets mitgeliefert – geht es ihnen gut?

Die Ameisenkolonien werden speziell für die Farmen gezüchtet. Sie wachsen in einem Reagenzglas auf und es geht ihnen darin gut. Sie sind darin für zwei Wochen mit Futter versorgt, um den Versand gut zu überstehen. Ameisenfarm-Tests im Internet haben gezeigt, dass Sie die Tiere aber, sobald Sie geliefert wurden, schnellstmöglich einsetzen sollten.

Ameisenfarm Test