Akku-Rasenmäher Test 2026

Die besten Rasenmäher mit Akku im Vergleich.

Die getesteten Akku-Rasenmäher stehen nebeneinander.
Zuletzt aktualisiert: 02.02.2026
Schnellüberblick: Unsere Produkttests
Getesteter Rasenmäher von Bosch auf einem Rasen.
Testsieger
Bosch CityMower 18V-32-300
Getesteter Rasenmäher von Gardena auf einem Rasen.
Ausstattungs-Tipp
Gardena Easy Max+ 14634-60
Getesteter Rasenmäher von Einhell auf einem Rasen.
Einsteiger-Tipp
Einhell GE-CM 18/30
Garten-Expertin Sonja Di Leo
Expertin
Fachbereich: Rasen- & Gartengeräte
Redakteur: Jens Schröck
Sonja berät das Vergleich.org-Team seit 2024 bei allen Garten-Themen: Pflanzen, Ausstattung, Gestaltung und Pflege sind ihre Leidenschaft und ihre Erfahrung. Die teilt sie auch auf ihrem Blog "ichsehgrün", ihrer Instagram-Seite @ichsehgruen und in ihrem Buch mit ihren Lesern. Sie hat ihren Garten erst mal kaputtgepflegt, bevor sie bei Null angefangen und den Garten neu angelegt hat. Im Februar 2023 ist ihr Buch "Keine Zeit zu gärtnern - Blumenparadies mit wenig Aufwand" erschienen, das mit dem Deutschen Gartenbuchpreis ausgezeichnet wurde.

Akku-Rasenmäher erleichtern die Gartenarbeit spürbar – kabellos, leise und umweltfreundlich. Die Geräte eignen sich ideal für kleine bis mittlere Rasenflächen und lassen sich platzsparend verstauen. Unterschiede zeigen sich vor allem bei Komfort, Schnittbreite und Akkulaufzeit. Je nach Ausstattung und Leistung liegen die Preise zwischen 100 und 300 Euro.

So wurde getestet

Im Vergleichstest haben wir Aufbau, Schnittleistung und Handhabung unter realen Bedingungen geprüft. Dafür mähte jedes Gerät trockenen, leicht feuchten und stellenweise höheren Rasen. Bewertet wurden Schnittbild, Wendigkeit, Höhenverstellung, Lautstärke sowie Akkuleistung. Zusätzlich flossen Montage, Griffkomfort, Ergonomie und das Entleeren des Fangkorbs in unsere Bewertung ein.

Getesteter Rasenmäher von Bosch auf einem Rasen.
Testsieger
Bosch CityMower 18V-32-300

Der Bosch CityMower 18V-32/300 überzeugt im Test mit einer starken Leistung, einem ergonomischen Griff und einer einfachen Höhenverstellung. Die Schnittqualität bleibt auch bei etwas höherem Gras konstant gut. Ideal für mittelgroße Rasenflächen bis 300 Quadratmeter, ist er ein ausgewogenes Gesamtpaket für alle, die Wert auf Komfort und zuverlässige Ergebnisse legen.

Getesteter Rasenmäher von Gardena auf einem Rasen.
Ausstattungs-Tipp
Gardena Easy Max+ 14634-60

Der Gardena EasyMax+ 32/18V punktet mit einfacher Höhenverstellung, guter Schnittbreite und solider Verarbeitung. Im Test zeigte das Gerät gute Ergebnisse bei kurzen bis mittelhohen Gräsern. Die Bedienung ist simpel, der Fangkorb ausreichend groß. Ideal für kleinere bis mittelgroße Gärten mit bis zu 200 Quadratmetern Rasenfläche.

Getesteter Rasenmäher von Einhell auf einem Rasen.
Einsteiger-Tipp
Einhell GE-CM 18/30

Der Einhell-Akku-Rasenmäher GE-CM 18/30 Li ist ein leichter Akku-Rasenmäher für kleine Flächen. Die kompakte Bauweise erleichtert Transport und Lagerung. In unserem Akku-Rasenmäher-Test zeigte das Gerät eine solide Leistung bei kurzem Gras. Abzüge gab es bei der Höhenverstellung und Ergonomie. Für einfache Mäharbeiten bis 150 m² dennoch eine preiswerte Option.

Vergleichstabelle Akku-Rasenmäher

In unserer Tabelle stellen wir gesammelte Informationen zu Produkten gegenüber, die wir aus Bewertungen, Kundenreviews und Analysen der Produktinformationen ziehen. Von diesen Produkten testen wir selbst zudem mindestens drei Artikel, um Ihnen noch fundiertere Informationen liefern zu können. Die Reihenfolge innerhalb der Vergleichstabelle ändert sich dadurch nicht.
Aktualisiert: 19.02.2026

1 - 8 von 16: Beste Akku-Rasenmäher im Vergleich

Preis in EUR
Hersteller
Kundenwertung
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Akku-Rasenmäher Vergleich
Einhell GE-CM 18/30Einhell GE-CM 18/30
Vergleichssieger
Einhell GE-CM 36/37Einhell GE-CM 36/37
Einhell RASARRO 36/42Einhell RASARRO 36/42
Preis-Leistungs-Sieger
Gardena PowerMaxGardena PowerMax
Stihl RMA 235Stihl RMA 235
Abbildung*
Highlight
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Vergleichssieger
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Highlight
Preis-Leistungs-Sieger
Einhell RASARRO 36/42Amazon Logo
Gardena PowerMaxAmazon Logo
Stihl RMA 235Amazon Logo
Modell*

Einhell GE-CM 18/30

Einhell GE-CM 36/37

Einhell RASARRO 36/42

Gardena PowerMax

Stihl RMA 235

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Vergleichsergebnis*
Informationen zur Produktsortierung und Bewertung
Unsere Bewertung
sehr gut
Einhell GE-CM 18/30
02/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Einhell GE-CM 36/37
02/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Einhell RASARRO 36/42
02/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Gardena PowerMax
02/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Stihl RMA 235
02/2026
Kundenwertung
bei Amazon
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Preis­vergleich
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Preis­vergleichPreis­vergleichPreis­vergleich
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RatenzahlungRatenzahlungRatenzahlung
Schnitttechnik
Rasenfläche bis
150 m²
350 m²
725 m²
350 m²
200 m²
Schnittbreite
30 cm
36 cm
42 cm
37 cm
33 cm
Schnittpositionen
3 Stk.30 - 70 mm
6 Stk.25 - 75 mm
6 Stk.25 - 75 mm
4 Stk.35 - 65 mm
5 Stk.25 - 60 mm
Mulchfunktion
Akku & Ladegerät
Inkl. Akku
Leistung
1 x 18 V
2 x 18 V
2 x 18 V
1 x 36 V
Akkukapazität
3 Ah
wird ohne Akku geliefert
5 Ah
4 Ah
2,8 Ah
Ladezeit
120 min
wird ohne Akku geliefert
80 min
96 min
180 min
Inkl. Ladestation
Ladestand-Anzeige
Bedienkomfort
Fangkorbvolumen
25 l
40 l
50 l
45 l
30 l
Tragegriff
Handgriff einklappbar
Lautstärke
79 dB
79 dB
73 dB
93 dB
76 dB
Gewicht
9 kg
17 kg
17,8 kg
15,1 kg
13 kg
Vorteile
  • einfache Höhenverstellung
  • großflächige Räder
  • klappbarer Führungsholm
  • ergonomischer Griff
  • lädt in einer Stunde vollständig auf
  • platzsparende Aufbewahrung
  • großes Fangkorbvolumen
  • hohe Akkukapazität
  • Komplett-Set
  • Komplett-Set
  • mit Eco-Modus
  • verfügt über Ladestand-Anzeige
  • inkl. einklappbarem Handgriff
  • leichtes Polymergehäuse
  • sehr leiser Betrieb möglich
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Akku-Rasenmäher Testberichte

Unser Testsieger: Der Bosch CityMower 18V-32/300 startet sauber und durchdacht

Getesteter Rasenmäher von Bosch auf einem Rasen.
Testsieger
Bosch CityMower 18V-32-300

Der Bosch-Akku-Rasenmäher CityMower 18V-32/300 wird in einem stabilen, markentypischen Karton geliefert. Innen sind alle Teile gut verpackt. Holm und Fangkorb müssen montiert werden, was schnell gelingt, wofür aber ein Schraubenzieher notwendig ist.

Karton des getesteten Akku-Rasenmähers von Bosch. Der getestete Akku-Rasenmäher von Bosch im Karton. Lieferumfang des getesteten Akku-Rasenmähers von Bosch.

Die Bauweise wirkt robust und hochwertig. Besonders positiv fiel uns der ergonomisch geformte Lenker auf – mit weicher Gummierung und angenehm griffiger Oberfläche. Ein Akku ist allerdings im Lieferumfang nicht enthalten.

Die Bedienungselemente sind gut erreichbar. Startknopf und Sicherheitsmechanismus sitzen griffbereit, was die Inbetriebnahme unkompliziert macht. Auch optisch macht der Rasenmäher mit seinem kompakten, modernen Design einen sehr soliden Eindruck. Der erste Eindruck ist rundum positiv: ein durchdachtes Gerät, das sich hochwertig anfühlt.

Detailansicht der Griffe des getesteten Akku-Rasenmähers von Bosch.

Die ergonomischen Griffe des Bosch-Akku-Rasenmähers CityMower 18V-32/300 sind besonders angenehm in der Bedienung.

Bosch CityMower 18V-32/300 im Test: Starke Leistung und hoher Bedienkomfort

In unserem Akku-Rasenmäher-Test überzeugte der Bosch CityMower 18V-32/300 mit durchweg guten Ergebnissen. Der Rasenmäher ist auf mittelgroße Flächen bis zu 300 Quadratmetern ausgelegt und erfüllt diesen Anspruch mühelos. Die 32 cm breite Schnittfläche ermöglicht zügiges Arbeiten, ohne dass die Wendigkeit darunter leidet. Besonders an Rändern und Mauern schnitt der Bosch präzise und sauber – nur ein schmaler Streifen blieb unberührt.

Der getestete Akku-Rasenmäher von Bosch steht auf einem Rasen und ist von hinten zu sehen.

In unserem Test ist das Schnittergebnis des Bosch-Akku-Rasenmähers gleichmäßig.

Auch bei leicht feuchtem oder etwas höherem Gras hielt der Mäher durch. Erst bei sehr hohem oder nassem Bewuchs kam der Motor an seine Grenzen – das ist in dieser Leistungsklasse aber üblich. Das Schnittbild blieb dabei stets gleichmäßig.

Tipp: Für höheres Gras ist in der Regel ein Akku-Rasentrimmer oder ein Freischneider besser geeignet. Geeignete Modelle finden Sie in unserem Rasentrimmer-Test.

Die Bedienung ist komfortabel gelöst. Vier Startknöpfe und ein zentraler Sicherheitsschlüssel im Akkufach sorgen für Flexibilität und Sicherheit. Der Griff ist höhenverstellbar, ergonomisch geformt und lässt sich auch mit nur einer Hand angenehm führen.

Besonders hervorzuheben ist die einfache Höhenverstellung: Mit nur einem Hebel am linken Vorderrad lassen sich drei Schnitthöhen zwischen 30 und 60 mm schnell und zuverlässig einstellen – alle vier Räder werden dabei gleichzeitig angepasst.

Detailansicht der Schnitthöhenverstellung des getesteten Akku-Rasenmähers von Bosch.

Die Schnitthöhe lässt sich beim Bosch-Akku-Rasenmäher zentral einstellen.

Der Fangkorb fasst 31 Liter und lässt sich leicht entnehmen sowie entleeren. In unserem Test hielt er das Schnittgut zuverlässig zurück, ohne dass es überquoll. Dank Tragegriff kann der Mäher problemlos transportiert werden. Auch das Umklappen des Holms gelingt mit wenigen Handgriffen, ideal für die Lagerung in kleinen Schuppen oder Garagen.

Detailansicht des Startmechanismus des getesteten Akku-Rasenmähers von Bosch.

Der Startmechanismus des Bosch-Akku-Rasenmähers ist besonders flexibel und eignet sich für Links- und Rechtshänder.

Die Akkulaufzeit lag mit einem 4-Ah-Akku bei 27 Minuten, was für normale Gärten in der Zielgruppe vollkommen ausreichend ist. Der Akku ist Teil der „Power for All Alliance“ und damit auch in anderen Bosch-Geräten einsetzbar.

Hinweis: Bei unserem Test war das Gras leicht feucht, was die Akkulaufzeit entsprechend beeinflussen kann.

Im gesamten Test zeigte der Bosch keine gravierenden Schwächen. Die Führungsschiene für das Kabel kann sich beim Umklappen des Griffs leicht lockern, das ist ein kleiner Kritikpunkt, aber kein echter Nachteil.

Der getestete Akku-Rasenmäher von Bosch steht auf einem Rasen.

Auch an Steigungen lässt sich der Bosch-Akku-Rasenmäher gut schieben.

Unser Fazit: Der Bosch CityMower 18V-32/300 überzeugt im Alltagstest

Der Bosch CityMower bietet eine rundum gelungene Kombination aus Komfort, Leistung und Ergonomie. Besonders für Gartenbesitzer mit bis zu 300 Quadratmetern Rasen ist das Gerät eine hervorragende Wahl. Die präzise Höhenverstellung, die einfache Handhabung und das durchweg saubere Mähergebnis sprechen für sich.

Ein Pluspunkt ist auch die flexible Steuerung per mehrfachem Startknopf – ideal für Rechts- und Linkshänder. Wer einen zuverlässigen, hochwertigen und benutzerfreundlichen Akku-Rasenmäher sucht, ist mit dem Bosch CityMower bestens beraten.

Bosch   CityMower 18V-32-300
Testsieger
Bosch CityMower 18V-32-300
Sofort lieferbarPreisvergleich und weitere Angebote

Gardena EasyMax+ 32/18V im Test: Kompakt, funktional und solide verarbeitet

Getesteter Rasenmäher von Gardena auf einem Rasen.
Ausstattungs-Tipp
Gardena Easy Max+ 14634-60

Der Gardena EasyMax+ wird in einem schlichten, braunen Karton ohne Markenaufdruck geliefert. Im Inneren ist alles gut mit Folien und Kartonagen geschützt. Holm und Fangkorb müssen montiert werden, was unkompliziert und ohne zusätzliches Werkzeug gelingt.

Karton des getesteten Akku-Rasenmähers von Gardena. Der getestete Akku-Rasenmäher von Gardena im Karton. Lieferumfang des getesteten Akku-Rasenmähers von Gardena.

Die Einzelteile wirken sauber verarbeitet. Besonders der Griff fällt durch seine Einfachheit auf: eine einfache Metallstange mit Gashebel und Startknopf auf der rechten Seite. Das Gehäuse macht einen stabilen Eindruck, allerdings ohne sichtbare Extras. Auch das Design bleibt schlicht, aber funktional. Der erste Eindruck ist: praktisch, geradlinig und gut für kleinere Gärten geeignet.

Positiv: Ein 4-Ah-Akku und ein passendes Ladegerät sind im Lieferumfang enthalten, was den Einstieg erleichtert. Der Rasenmäher ist direkt nach der Montage einsatzbereit.

Detailansicht des Fangkorbs des getesteten Akku-Rasenmähers von Gardena.

Die Füllstandsanzeige zeigt, wann der Fangkorb voll ist.

Gardena EasyMax+ 32/18V im Test: Solide Leistung für kleine Gärten

Im Praxiseinsatz zeigte sich der Gardena EasyMax+ als verlässlicher Helfer für kleinere bis mittelgroße Rasenflächen. Mit seiner 32-cm-Schnittbreite ließ sich die Fläche zügig abarbeiten, ohne dass das Gerät an Wendigkeit einbüßte. Der Rasenmäher schnitt kurzes und mittelhohes Gras zuverlässig. Erst bei höherem oder feuchtem Bewuchs stieß der Motor an seine Grenzen – der Mäher musste dann mehrfach über die gleiche Stelle geführt werden, um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen.

Die Höheneinstellung erfolgt bequem über einen zentralen Knopf. Dabei hebt oder senkt man das gesamte Gerät, wodurch alle vier Räder gleichzeitig angepasst werden. Die vier Stufen decken Höhen zwischen 35 und 65 mm ab und sind für die meisten Gärten ausreichend. Die Bedienung ist einfach, erfordert aber etwas Gefühl, um die gewünschte Höhe exakt zu treffen.

Detailansicht der Schnitthöhenverstellung des getesteten Akku-Rasenmähers von Gardena.

Die Schnitthöhenverstellung funktioniert beim Gardena-Akku-Rasenmäher per Knopfdruck.

Positiv fiel der Fangkorb mit 30 Litern Volumen auf. Er ist groß genug für mehrere Bahnen, ohne ständig geleert werden zu müssen. Eine Klappe auf der Oberseite zeigt an, wann der Korb voll ist. Das Abnehmen und Wiedereinsetzen gelingt problemlos.

Der Startvorgang ist klassisch: rechter Startknopf und Gashebel müssen gleichzeitig betätigt werden. Der Griff ist nicht ergonomisch geformt, sondern besteht aus einer einfachen Metallstange, was das Schieben auf Dauer etwas anstrengend machen kann – besonders für größere Personen oder bei leichtem Gefälle. Dennoch bleibt das Handling insgesamt angenehm, da das Gewicht des Geräts mit 12 kg gut ausbalanciert ist.

Auch im Test auf unebenen Flächen zeigte sich: Der Gardena EasyMax+ ist kein Geländeprofi, bewältigt aber normale Rasenflächen problemlos. Die Akkulaufzeit lag mit dem 4-Ah-Akku bei etwa 35 Minuten – ein guter Wert für diese Klasse. Damit lässt sich eine Fläche von rund 200 Quadratmetern effizient mähen.

Eine Person schiebt den Gardena-Akku-Rasenmäher im Test über einen Rasen.

Der Holm ist beim Gardena-Rasenmäher lediglich eine einfache Metallstange.

Die Verarbeitung insgesamt wirkte solide. Besonders die Füllstandsanzeige am Fangkorb und die einfache Höhenverstellung sind praktische Details im Alltag. Kritik gab es für die nicht ganz so stabile Griffkonstruktion, die bei unserem Akku-Rasenmäher-Test etwas nachgab, wenn man fester aufdrückte.

Unser Fazit: Der Gardena EasyMax+ 32/18V ist ein starker Kandidat für kleine Flächen

Der Gardena EasyMax+ 32/18V bietet ein gutes Gesamtpaket für kleinere bis mittelgroße Gärten. Die intuitive Höhenverstellung, der stabile Fangkorb und die solide Schnittbreite machen ihn zu einem zuverlässigen Helfer im Alltag. Auch die mitgelieferte Akku-Ausstattung ist ein Pluspunkt.

Für Nutzer mit eher ebenem Rasen und einer Fläche bis 200 m² ist das Modell eine klare Empfehlung. Wer jedoch mehr Wert auf Ergonomie und hohen Komfort beim Schieben legt, sollte ein Modell mit besser geformtem Griff in Betracht ziehen.

Gardena Easy Max+ 14634-60
Ausstattungs-Tipp
Gardena Easy Max+ 14634-60
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Einhell GE-CM 18/30 im Test: Kompakt, leicht und schnell einsatzbereit

Getesteter Rasenmäher von Einhell auf einem Rasen.
Einsteiger-Tipp
Einhell GE-CM 18/30

Der Einhell-Akku-Rasenmäher GE-CM 18/30 Li wird in einem typischen Marken-Karton geliefert. Im Inneren ist das Gerät sicher mit Papier und Kartonagen geschützt – insgesamt ein umweltfreundlicher Eindruck. Holm und Fangkorb müssen montiert werden, was ohne Werkzeug gelingt und wenig Zeit in Anspruch nimmt.

Karton des getesteten Akku-Rasenmähers von Einhell. Der getestete Akku-Rasenmäher von Einhell im Karton. Lieferumfang des getesteten Akku-Rasenmähers von Einhell.

Die einzelnen Bauteile wirken funktional, aber eher einfach gehalten. Besonders auffällig: Der Griff besteht aus einer geraden Metallstange ohne ergonomische Form. Auf den ersten Blick wirkt er etwas instabil. Der Start erfolgt über einen Druckknopf und einen Gashebel auf der rechten Seite.

Ein Akku (3 Ah) und ein passendes Ladegerät sind im Lieferumfang enthalten. Insgesamt entsteht der Eindruck eines sehr leichten, mobilen Geräts für einfache Anwendungen – ideal, wenn wenig Stauraum vorhanden ist und das Mähvolumen überschaubar bleibt.

Der getestete Akku-Rasenmäher von Einhell von oben.

Der Einhell GE-CM 18/30 Li war in unserem Akku-Rasenmäher-Test ein schmales Modell.

Einhell GE-CM 18/30 Li im Test: Leicht, aber mit Einschränkungen im Komfort

Im Test zeigte der Einhell GE-CM 18/30 Li seine Stärken bei kurzen, trockenen Rasenflächen. Die 30 cm Schnittbreite sind für kleine Gärten ausreichend, größere Flächen erfordern jedoch mehr Zeit.

Bei normalem Gras lieferte der Mäher ein gleichmäßiges Ergebnis. Schwieriger wurde es bei höherem oder feuchtem Bewuchs, hier geriet der Motor schnell an seine Leistungsgrenze.

Detailansicht der Schnitthöhenverstellung des getesteten Akku-Rasenmähers von Einhell.

Die Schnitthöhenverstellung des Einhell-Akku-Rasenmähers ist im Test negativ aufgefallen.

Die Höhenverstellung ist einer der größten Schwachpunkte: Sie erfolgt nicht zentral, sondern muss pro Achse manuell angepasst werden. Dafür muss der Rasenmäher auf die Seite gekippt oder umgedreht werden. Das erfordert Kraft und ist deutlich umständlicher als bei anderen Geräten im Test. Wer während des Mähens spontan die Höhe anpassen möchte, muss mit schmutzigen Händen rechnen.

Der Fangkorb fasst nur 25 Liter, was für sehr kleine Flächen ausreicht. Bei dichtem Gras muss jedoch häufiger geleert werden. Der Fangkorb ist leicht zu entnehmen und wieder einzusetzen, allerdings wirkt er etwas instabil. Eine Füllstandsanzeige gibt es nicht.

Eine Person entnimmt den vollen Fangkorb beim getesteten Akku-Rasenmäher von Einhell.

Der Fangkorb lässt sich einfach entnehmen und wieder einhängen.

Der Startvorgang erfolgt über Druckknopf und Gashebel, die beide auf der rechten Seite des Griffs liegen. Das dauerhafte Halten mit einer Hand wird bei längerer Nutzung anstrengend. Zudem ist die Griffhöhe mit etwa 90 cm für größere Personen ungünstig – wer über 1,80 m groß ist, muss sich leicht vorbeugen. Das beeinträchtigt die Ergonomie, vor allem auf längeren Strecken.

Der Akku mit 3 Ah Kapazität hielt im Test rund 18 Minuten durch – ein knapper, aber akzeptabler Wert für kleine Flächen. Der Wechsel des Akkus ist einfach, und auch das Einsetzen funktioniert problemlos. Ein kleiner Sicherheitsclip im Akku-Fach verhindert unbeabsichtigtes Starten, ein sinnvolles Detail.

Der getestete Akku-Rasenmäher von Einhell von unten.

Auf der Unterseite gibt es leider viele Ecken und Stellen, an denen sich das Gras sammelt, was die Reinigung erschwert.

Positiv fiel das geringe Gewicht auf: Mit nur 9 kg lässt sich der Mäher mühelos transportieren und heben. Der Holm kann durch Lösen der Schrauben eingeklappt werden – praktisch für enge Abstellflächen. Im Betrieb fiel jedoch auf, dass der Führungsgriff wackelig und weniger stabil wirkte. Das beeinträchtigt zwar nicht die Grundfunktion, fühlt sich aber weniger hochwertig an.

Unser Fazit: Der Einhell-Akku-Rasenmäher GE-CM 18/30 Li ist günstig, aber einfach

Der Einhell GE-CM 18/30 Li ist ein preiswerter Akku-Rasenmäher für kleine Flächen bis 150 m². Seine größte Stärke ist das geringe Gewicht und die kompakte Bauweise. Auch der einfache Aufbau überzeugt. Wer jedoch Wert auf Ergonomie, komfortable Höhenverstellung oder einen größeren Fangkorb legt, sollte zu einem anderen Modell greifen.

Für Gelegenheitsnutzer mit überschaubarem Mähbedarf ist das Gerät eine solide Einstiegslösung. Anspruchsvollere Gartenarbeiten meistert der Einhell nur mit Einschränkungen und Mühe.

Einhell GE-CM 18/30
Einsteiger-Tipp
Einhell GE-CM 18/30
Sofort lieferbarPreisvergleich und weitere Angebote

Akku-Rasenmäher-Kaufberatung:
So wählen Sie das richtige Produkt aus dem obigen Akku-Rasenmäher Test oder Vergleich

Das Wichtigste in Kürze
  • Die besten Akku-Rasenmäher kombinieren verschiedene Vorteile von Elektro- und Benzinmähern: Sie sind flexibel, leicht und geräuscharm.
  • Leistung, Akkukapazität und Kompatibilität bestimmen, für welche Gärten und Rasenflächen sich das jeweilige Modell eignet.
  • Ein ergonomisches Design sorgt für hohen Bedienkomfort und erleichtert Transport, Lagerung und die regelmäßige Nutzung.
Seitliche Ansicht eines grünen Wingart-Akku-Rasenmähers im Test, der neben anderen Rasenmähern in einem Verkaufsbereich steht.

Akku-Rasenmäher gibt es in verschiedenen Ausführungen, die sich in Handhabung, Leistung und Aufbau unterscheiden.

Akku-Rasenmäher bieten dieselbe Flexibilität wie Benzin-Rasenmäher und bietet gleichzeitig die Vorteile von Elektro-Rasenmähern. Doch viele Modelle wirken auf den ersten Blick gleich. Unser Ratgeber zeigt Ihnen, worauf es wirklich ankommt: von der passenden Schnittbreite bis zum richtigen Akkusystem. Sie erfahren, welche Ausstattung im Alltag zählt, welche Fehler Sie vermeiden sollten und warum Komfortdetails oft den entscheidenden Unterschied machen.

1. Welche Ausstattung ist für Ihren Garten besonders wichtig?

Elektro-Rasenmäher mit Akku bieten je nach Bauweise und Ausstattung spürbare Unterschiede im Einsatz. Besonders relevant sind Schnittbreite, Höhenverstellung und Fangkorbvolumen. Sie bestimmen, wie schnell, bequem und unterbrechungsfrei Sie durch den Garten kommen.

Ein kleiner Akku-Rasenmäher mit schmalem Gehäuse lässt sich zum Beispiel besser um Beete, Wege oder Hecken manövrieren. Für offene Flächen eignen sich dagegen breitere Mäher mit größerem Korbvolumen und mehr Flächenleistung.

Tipp: Akku-Rasenmäher mit Mulchfunktion schneiden nicht nur den Rasen, sondern mulchen diesen auch. Mulchmäher sorgen so für eine gute Nährstoffversorgung des Rasens.

1.1 Die Schnittbreite beeinflusst, wie viel Fläche Sie mit einem Zug mähen

Die Schnittbreite legt fest, wie breit der Rasenstreifen ist, den das Messer mit einem Durchgang erfasst. Je breiter die Fläche, desto weniger Bahnen sind nötig. Auf großen Grundstücken reduziert das die Mähdauer erheblich, was auch positiv hinsichtlich der Akkulaufzeit ist.

Tipp: Bei kleiner Schnittbreite eignet sich der Akku-Rasenmähern für kleine Flächen, bei großer Schnittbreite eignet sich der Akku-Rasenmäher für große Flächen. Für ganz kleine Flächen reicht oft aber auch bereits ein Spindelmäher aus. Für sehr große Gärten kann zudem ein Rasentraktor sinnvoll sein und Zeit sparen.

Akku-Rasenmäher getestet: gelber Akku-Rasenmäher mit 18-Volt-Akku der Marke Ryobi.

Bei eng bebauten Flächen mit vielen Kurven ist ein kompaktes Modell oft die bessere Wahl. Ein Rasenmäher mit Akku und unter 34 cm Schnittbreite kommt auch an schmalen Stellen gut vorbei und erfordert weniger Korrekturbewegungen.

1.2 Eine zentrale Höhenverstellung erleichtert das Anpassen an die Rasensituation

Trockene Perioden, dichter Rasenwuchs oder zarter Spielrasen verlangen unterschiedliche Schnitthöhen. Mit einer zentralen Höhenverstellung passen Sie die Messerposition mit einem Griff an, ganz ohne Werkzeug.

Meist stehen drei bis fünf Stufen zur Auswahl. Die besten Akku-Rasenmäher lassen sich dabei flexibel einstellen und ermöglichen Rasenhöhen zwischen 20 und 80 Millimetern. Zudem lassen sich alle vier Reifen direkt am Griff oder Gehäuse umstellen.

Hinweis: Bei einer axialen Höheneinstellung müssen Sie die Achsen einzeln einstellen, was etwas aufwendiger und zeitintensiver ist. Wenn Sie lieber schnell die Schnitthöhe anpassen möchten, sollten Sie auf eine zentrale Einstellung achten, bevor Sie sich einen Akku-Rasenmäher kaufen.

1.3 Ein großer Fangkorb reduziert die Häufigkeit der Entleerung

Das Korbvolumen bestimmt neben der Akkulaufzeit, wie lange Sie mähen können, ohne unterbrechen zu müssen. Bei dichterem Gras oder feuchtem Schnittgut füllt sich der Behälter schneller. Große Körbe sparen daher hier Zeit und vermeiden unnötige Unterbrechungen.

Für größere Rasenflächen sind im Vergleich Akku-Rasenmäher mit 40- bis 50-Liter-Körben empfehlenswert. Diese sammeln auch größere Mengen an Schnittgut zuverlässig auf. Für kleinere Flächen sind oftmals Modelle mit 25 oder 35 Litern ausreichend. Modelle mit Füllstandsanzeige und Klappmechanismus erleichtern zudem die Handhabung beim Entleeren.

2. Worauf sollten Sie beim Akku-System besonders achten?

Das Akku-System ist ein zentraler Faktor bei der Auswahl. Es entscheidet darüber, wie lange Sie unterbrechungsfrei mähen können und ob das Gerät für Ihre Flächengröße geeignet ist. Auch Ladezeiten und Systemkompatibilität spielen eine Rolle bei der praktischen Nutzung.

Wingart-Akku-Rasenmäher im Test von hinten, mit Fokus auf den Auffangkorb in einem Geschäft mit weiteren Warengütern.

Der Wingart-Rasenmäher mit Akku „WARM 20“ wird mit einem 20 Volt-Akku betrieben und hat eine Laufzeit von 30 Minuten.

2.1 Die Akkukapazität bestimmt, wie viel Rasenfläche Sie mit einer Ladung schaffen

Die Akkukapazität wird in Amperestunden (Ah) angegeben und beeinflusst maßgeblich die Reichweite. Je höher die Kapazität, desto größer die Fläche, die Sie ohne Pause bearbeiten können. Auf kleinen Flächen reicht ein einfacher Akku – bei über 400 m² sind leistungsstarke Varianten Pflicht.

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über typische Kombinationen von Akkuleistung und Flächenleistung:

Akkutyp Geeignete Rasenfläche
18 V / 3,0 Ah
  • bis ca. 250 m²
  • geeignet für schmale Gärten oder Vorgärten
36 V / 4,0 Ah
  • bis ca. 300–500 m²
  • ideal für normale Hausgärten
2x 18 V / 5,0 Ah (Doppelsystem)
  • bis ca. 600 m²
  • für größere Flächen mit dichterem Bewuchs

2.2 Akkus aus einem Gerätesystem lassen sich vielseitig im Garten nutzen

System-Akkus funktionieren markenintern oft für mehrere Geräte. Dadurch können Sie denselben Akku auch für Rasentrimmer, Heckenschere oder Laubbläser einsetzen. Das spart Geld, Platz und macht den Einsatz flexibler.

Allerdings gilt es zu beachten, dass nicht alle Akku-Rasenmäher mit Akku und Ladegerät geliefert werden. Daher lohnt sich vor der Bestellung ein genauer Blick auf den Lieferumfang. Ebenso sollten Sie die Kapazität des Akkus prüfen.

Ein kleiner Akku Rasenmäher mit kompatiblem System-Akku ist besonders praktisch, wenn Sie bereits andere Tools vom selben Hersteller besitzen oder langfristig aufrüsten möchten.

Vergleiche verschiedener Rasenmäher unterschiedlicher Hersteller finden Sie unter anderem hier:

Detailansicht des Akkus des getesteten Akku-Rasenmähers von Gardena.

Dank kompatiblem Akkusystem lässt sich der Gardena-Rasenmäher auch mit Akkus anderer Marken wie Bosch oder Husqvarna nutzen.

3. Wie beeinflussen Bauweise und Ausstattung die Handhabung?

Ein Akku-Rasenmäher muss nicht nur zuverlässig schneiden, sondern sich auch leicht führen, verstauen und pflegen lassen. Deshalb lohnt sich ein Blick auf Holmkonstruktion, Gewicht und Griffdesign. Diese Faktoren entscheiden, wie komfortabel das Gerät im Alltag nutzbar ist – besonders bei regelmäßigem Einsatz.

3.1 Ein klappbarer Holm spart Platz bei der Aufbewahrung

Ein klappbarer Führungsholm sorgt dafür, dass der Mäher auch in kleinen Gartenhäusern oder engen Kellern gut verstaut werden kann. Die Griffe lassen sich nach dem Einsatz mit wenigen Handgriffen umlegen oder vollständig einklappen.

Viele Hersteller bieten zudem Modelle, bei denen sich der Holm werkzeuglos verstellen lässt. So ist nicht nur die Aufbewahrung platzsparend, sondern auch die Vorbereitung zum nächsten Einsatz schnell erledigt.

3.2 Ein geringes Gewicht erleichtert das Schieben – auch an Steigungen

Das Eigengewicht des Rasenmähers wirkt sich direkt auf das Handling aus. Leichte Modelle lassen sich deutlich einfacher führen, anheben und transportieren, vor allem auf unebenem Gelände oder bei Gefälle.

Im Vergleich sind Akku-Rasenmäher mit weniger als 15 Kilogramm ideal für verwinkelte Flächen oder Terrassenrasen. Für größere Grundstücke mit leichtem Gefälle lohnt sich ein Akku-Rasenmäher mit Radantrieb.

Die Vor- und Nachteile von leichten und kleinen Rasenmähern sehen Sie hier:

    Vorteile
  • Wendigeres Arbeiten in engen Bereichen
  • Leichterer Transport über Treppen oder Bordsteine
  • Geringere Ermüdung bei längerer Nutzung
    Nachteile
  • Weniger Stabilität bei sehr unebenem Gelände
  • Stärkere Windanfälligkeit bei leerem Fangkorb

3.3 Ergonomische Griffe machen das Mähen angenehmer und kraftsparender

Ein gut geformter Griff sorgt dafür, dass Handgelenke, Arme und Schultern während des Mähens entlastet werden. Viele Geräte bieten höhenverstellbare Holme, die sich der Körpergröße anpassen lassen – ein entscheidender Vorteil bei längeren Einsätzen.

Zusätzlich erhöhen Softgrip-Oberflächen den Komfort und verhindern ein Abrutschen bei feuchten Händen oder schweißtreibender Arbeit. Wer besonders ergonomisch arbeiten möchte, sollte zudem auf unterschiedliche Griffpositionen achten.

Akku-Rasenmäher im Test: gelber Akku-Rasenmäher von der Seite vor Verpackungen des Rasenmähers.

Laut unserer Recherche wird dieser Ryobi-Akku-Rasenmäher RY18LMX40A vom Hersteller für 250 bis 399 m² Rasenfläche empfohlen.

4. Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach Akku-Rasenmäher-Tests bzw. -Vergleichen suchen

Viele Gartenbesitzer haben ähnliche Fragen im Blick, bevor sie sich einen Akku-Rasenmäher kaufen. Nachfolgend finden Sie kompakte Antworten zu den meistgesuchten Themen rund um Voltstärke, Preise, Einsatzgebiete und die Auswahl passender Modelle.

4.1 Wie viel Volt sollte ein guter Akku-Rasenmäher haben?

Für kleinere Gärten reichen Geräte mit 18 Volt. Möchten Sie größere Flächen effizient bearbeiten, sind Modelle mit 36 Volt oder mehr empfehlenswert, da diese mehr Leistung und Reserven bei dichtem Bewuchs bieten.

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4.2 Wann ist ein Akku-Rasenmäher sinnvoll?

Ein Akku-Rasenmäher lohnt sich, wenn Sie kabellos und emissionsfrei arbeiten möchten – etwa auf Grundstücken mit Stromanschlussproblemen oder bei häufiger Nutzung auf mittleren Flächen zwischen 200 und 600 Quadratmetern.

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4.3 Welcher Akku-Rasenmäher ist der beste?

Der beste Akku-Rasenmäher ist das Modell, das optimal zu Ihrer Rasenfläche, Ihrer Ausstattungsvorliebe und Ihrem Akkusystem passt. Achten Sie auf Schnittbreite, Leistung, Systemkompatibilität und einfache Handhabung bei Transport und Lagerung.

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4.4 Wie viel kostet ein guter Akku-Rasenmäher?

Ein guter Akku-Rasenmäher mit solider Ausstattung kostet zwischen 100 und 300 Euro. Achten Sie darauf, ob Zubehör wie Akku und Ladegerät im Lieferumfang enthalten ist – das beeinflusst den Preis und die Systemvorteile erheblich.

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4.5 Was sind die beliebtesten Marken und Hersteller?

  • Bosch
  • Einhell
  • Gardena
  • Honda
  • Husqvarna
  • John Deere
  • Makita
  • Sabo
  • Stihl
  • Worx

Auch die Stiftung Warentest hat in ihrer Ausgabe vom 03/2025 verschiedene Rasenmäher gegenübergestellt. Dabei schneiden Akkurasenmäher besser ab als kabelbetriebene. Testsieger wurde der Stihl 443 C.

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Videos zum Thema Akku-Rasenmäher

Das Video zeigt den Bosch-AdvancedRotak-36‑660-Akku-Rasenmäher im Einsatz auf verschiedenen Rasenflächen. Gezeigt werden Aspekte wie Schnittleistung, Handhabung und Geräuschentwicklung. Die Aufnahmen geben einen Eindruck davon, wie sich das Modell im Alltag nutzen lässt und welche Ergebnisse beim Mähen erzielt werden.

Dieses Video fasst die Ergebnisse eines Vergleichs verschiedener Akku-Rasenmäher durch die Stiftung Warentest zusammen. Es werden zentrale Kaufkriterien erläutert und Unterschiede zwischen den getesteten Modellen aufgezeigt. Der Beitrag bietet Orientierung bei der Auswahl eines passenden Rasenmähers für unterschiedliche Anforderungen.

Quellenverzeichnis

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Zusammenfassung: Die besten Akku-Rasenmäher in aller Kürze.
Position
Modell
Preis
Schnittpositionen
Mulchfunktion
Lieferzeit
Angebote
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Platz 1
Einhell GE-CM 18/30
ca. 99 €
3 Stk.30 - 70 mm
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eBay
Platz 2
Einhell GE-CM 36/37
ca. 149 €
6 Stk.25 - 75 mm
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Platz 3
Einhell RASARRO 36/42
ca. 361 €
6 Stk.25 - 75 mm
Sofort lieferbar
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Platz 4
Gardena PowerMax
ca. 329 €
4 Stk.35 - 65 mm
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Platz 5
Stihl RMA 235
ca. 384 €
5 Stk.25 - 60 mm
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