Das Wichtigste in Kürze
  • Ein 144-Hz-Monitor kann bis zu 144 Mal pro Sekunde das Bild erneuern – alle 7 Millisekunden. Mit einem entsprechend starken Computer laufen Spiele und Programme so besonders flüssig.
  • Es gibt zwei Arten 144-Hz-Monitore: Twisted Nematic (TN) und IPS (In-Plane Switching). TN-Monitore sind besonders reaktionsschnell. IPS-Monitore bieten die bessere Bildqualität.
  • Die oft beachtete Reaktionszeit von Monitoren ist zwar wichtig, aber leider oft irreführend. Die Hersteller geben geschönte Werte an, um Ihre Produkte besser zu verkaufen.

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Es gibt PC-Spieler – und es gibt Zocker. Ein echter Zocker verspeist Medipacks zum Frühstück, verschenkt seltene Items zu Geburtstagen und jagt stets dem nächsten Frag hinterher. Und er spielt auf einem Computer, der auf dem neuesten Stand der Technik ist. Man spielt schließlich nicht (nur) zum Spaß – es geht auch ums Gewinnen.

Was bedeutet 144Hz?

Bei einer Bildwiederholrate von 144Hz kann der Monitor 144 Einzelbilder pro Sekunde wiedergeben. Dadurch wirkt das Bild besonders flüssig. Ein Standard-Monitor läuft meist mit 60Hz.

144-Hz-Monitore sind der neuste Stand der Zocker-Technik. Okay, zugegeben: Ganz so neu sind sie nicht mehr. Aber dafür passen Sie endlich in kleine Budgets und werden so für die breite Masse an Spielern interessant.

Der große Vorteil von 144-Hz-Monitoren: Sie geben das Bild und Bewegungen deutlich flüssiger wieder als normale 60-Hz-Monitore.

Aber bringt das überhaupt was? Was ist dran an den neuen Gaming-Monitoren? In unserem 144-Hz-Monitor-Vergleich 2020 erfahren Sie, was es mit 144 Hertz auf sich hat, was Ihr neuer Monitor können sollte und worauf Sie beim Kauf noch achten sollten.

144-hz-monitorDoch lieber ein anderer Monitor?

1. Lohnt sich ein 144-Hz-Monitor?

Unsere Einschätzung: Ja, er lohnt sich! Wir haben zahllose Artikel, Foren und Kundenrezensionen durchforstet und die Antwort lautet: Der Großteil der Nutzer ist begeistert von Monitoren mit 144 Hz. Und warum?

Bei all der Begeisterung sollte aber auch klar sein, dass 144-Hz-Monitore für eine spezielle Zielgruppe entwickelt wurden – nämlich Gamer.

oled-monitor

Actionreiche Titel profitieren besonders von 144 Hertz.

Besonders spannend sind die schnellen Monitore für Spieler von First-Person-Shootern (FPS), Rennspielen, Echtzeitstrategiespielen (RTS) und Multiplayer Online Battle Arenas (MOBA). Hier kann jede Millisekunde über Sieg und Niederlage entscheiden.

Weil beim 144-Hz-Monitor das Bild alle 7 Millisekunden erneuert wird, bietet er einen deutlichen Vorteil gegenüber 60-Hz-Monitoren. Hier wird das Bild alle 17 Millisekunden erneuert.

Eher unauffällig sind die 144 Hertz bei weniger actiongeladenen Titeln. Rollenspiele, Sport, Strategie und Simulatoren sehen zwar auch mit 144 Hz schick aus – einen echten Vorteil bietet das dem Spieler aber nicht.

Außerdem wichtig: Damit Sie mit 144 Herz spielen können, muss Ihr Rechner eine entsprechend hohe FPS-Zahl (Frames per Second) an den Monitor senden. Dafür benötigen Sie einen leistungsstarken Computer.

Zwar nicht ganz 144 Hz, aber dennoch beeindruckend: Das folgende Video zeigt den Unterschied zwischen einem 60- und einem 120-Hz-Monitor.

2. Welche 144-Hz-Monitor-Typen gibt es?

Egal ob Gaming-, WQHD- oder OLED-Monitor: Die meisten Flachbildschirme auf dem Markt nutzen TN-Technologie.

TN steht für Twisted Nematic und beschreibt die Art, wie sich die Flüssigkristalle innerhalb eines Pixels verhalten. Bei einem TN-Panel wechseln die Kristalle ihre Lage von waagerecht auf senkrecht, um mal mehr und mal weniger Licht durchzulassen.

Bei IPS-Monitoren, also In-Plane-Switching-Monitoren, befinden sich die Moleküle nicht senkrecht zur Oberfläche, sondern parallel. Dadurch verbessert sich die Lesbarkeit des Bildschirminhalts von der Seite erheblich.

Und wie drückt sich das in der Praxis aus? Die wichtigsten Merkmale der beiden Monitor-Typen auf einen Blick:

Kategorie Beschreibung
TN-Monitor

144-hz-monitor test

  • steht für Twisted Nematic
  • Flüssigkristalle verändern Position bei Stromfluss
  • reaktionsschnellste Displays auf dem Markt
  • sehr gut zum Spielen geeignet

+ sehr kurze Reaktionszeit
+ gutes Preis-/Leistungsverhältnis
- kein gutes Bild aus allen Blickwinkeln
- nicht immer gute Farbdarstellung

IPS-Monitor

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  • steht für In-Plane Switching
  • Flüssigkristalle behalten Position bei Stromfluss – liegende Orientierung ändert sich
  • besonders farbentreue Displays
  • sehr gut für Bild- und Videobearbeitung geeignet

+ sehr hohe Farbtreue
+ sehr gutes Bild aus allen Blickwinkeln
- etwas langsamer als TN-Panels
- teuer

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3. Kaufberatung 144-Hz-Monitore: Worauf sollte man beim Kauf achten?

Bevor Sie einen 144-Hz-Monitor kaufen, sollten Sie die wichtigsten Kaufkriterien kennen. Je nach Typ (TN oder IPS) bieten einige Monitore eine kürzere Reaktionszeit und bessere Bildqualität. Außerdem wichtig: Größe, Auflösung, Anschlüsse und Zusatzfunktionen.

3.1. Die meisten Modelle bieten 60 cm Bildschirmdiagonale (24 Zoll)

Bildschirmgrößen werden in Zoll angegeben. Bei einem 24-Zoll-Monitor beträgt der Abstand der beiden schräg gegenüberliegenden Ecken ca. 61 cm.

3d-monitor

Beim Spielen sind Monitore dieser Größe sehr angenehm, denn sie harmonieren gut mit dem üblichen Sitzabstand zum Monitor. Aus diesem Grund finden sich im 144-Hz-Monitor-Vergleich auch keine kleineren Modelle als 24 Zoll.

3.2. Auflösung: Full-HD ist der Standard

Fast alle Geräte im 144-Hz-Monitor-Vergleich lösen mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf – also Full-HD. Für solche 2K-Monitore sind auch die meisten aktuellen Spiele-Titel optimiert.

Sogenannte WQHD-Monitore (Wide Quad High Definition) mit einem Widescreen-Seitenverhältnis von 21:9 lösen mit 2.560 x 1.440 Pixeln auf. Auch hier gibt es bei aktuellen Spielen keine Probleme.

Die Crux mit UHD bzw. 4K-Gaming-Monitoren ist die: Sie sind sehr teuer und noch sind die meisten Spiele nicht für 4K optimiert. Oft erscheint das HUD (Head-up-Display) dadurch extrem klein und der Nutzer muss mit zusammengekniffenen Augen wichtige Spielinformationen vom Bildschirm ablesen. 4K-Gaming-Monitore sind also mit Vorsicht zu genießen.

gaming-pc-monitor

3.2. Reaktionszeit: Wichtig für Gamer, aber selten aussagekräftig

TN-Modelle bieten kürzere Reaktionszeiten als IPS-Monitore. Damit sind sie für Spieler tendenziell die bessere Wahl. Allerdings sind neue, hochwertige IPS-Monitore so schnell, dass sie sich ebenfalls zum Spielen eignen und obendrauf bessere Bildqualität liefern.

Die Reaktionszeit beschreibt die Dauer, die ein Pixel benötigt, um von Schwarz auf Weiß und zurück auf Schwarz zu wechseln. Das ist besonders für Gamer wichtig, denn in PC-Spielen ändert sich der Bildschirminhalt im Millisekunden-Takt.

4k-gsync-monitor

Reaktionszeiten von 1 ms klingen toll – sind aber mehr Marketing als Realität.

Wenn die Pixel beim Spielen zu langsam die Farbe wechseln, kommen Sie nicht mit dem Spielgeschehen mit. Dadurch entstehen unschöne Nachleuchteffekte und Schlieren.

Der Farbwechsel von Schwarz auf Weiß auf Schwarz dauert am längsten – kommt in der Praxis aber eher selten vor. Dennoch wäre es ein verlässlicher Wert, um die Geschwindigkeit eines Monitors zu bestimmen.

Wäre es, würden viele Hersteller die Reaktionszeit nicht auf einen Wechsel von Hellgrau zu Dunkelgrau beziehen („GTG“ = Grey to Grey). Der geschieht nämlich deutlich flotter. So kommt z.B. die verblüffend niedrige Reaktionszeit von 1ms zu Stande.

Das Tricksen haben die Hersteller indes gar nicht nötig, denn alle aktuellen 144-Hz-Monitore sind so schnell, dass sie Spiele ohne Schlieren darstellen.

3.3. Anschlüsse: HDMI und DisplayPort bieten die meisten Funktionen

Aktuelle Monitore verfügen meist über HDMI- und DisplayPort-Anschlüsse. DVI- und VGA-Anschlüsse sind eher für Besitzer von alten Grafikkarten interessant, die über keinen HDMI- oder DisplayPort-Ausgang verfügen.

DisplayPort ist der jüngste Schnittstellen-Spross in der Familie der Datenübertragung. Der große Vorteil: Über den Main-Kanal im Kabel werden Bild und Ton übertragen, über einen zusätzlichen AUX-Kanal können im Monitor integrierte Geräte wie Touchscreens, Kameras oder Mikrofone genutzt werden – ohne weiteres Kabel.

Kriterium DisplayPort HDMI DVI VGA
Eigenschaften

144-gaming-monitor

  • digitale Schnittstelle
  • überträgt Audio-/Video-Signale
  • unterstützt integrierte Mikros, Kameras oder Touchscreens
  • digitale Schnittstelle
  • überträgt Audio-/Video-Signale
  • besonders verbreitet im Heimkino-Bereich
  • digitale Schnittstelle
  • überträgt Video-Signale
  • in die Jahre gekommene Schnittstelle
  • analoge Schnittstelle
  • überträgt Video-Signale
  • veraltete Schnittstelle für analogen Datenaustausch
Max. Auflösung 7.680 x 4.320 (Version 1.4) 3.840 x 2.160 (Version 2.0) 2.560 x 1.600 1.920 x 1.080
Max. Bandbreite 25,92 GBit/s 14,4 GBit/s 7,44 GBit/s k.A.
Ton-Übertragung x x
3D-fähig x x
Abwärtskompatibel
zu DVI
zu VGA x

3.4. Für weniger Grafikfehler: Nvidias G-Sync und AMDs FreeSync

Besonders ärgerlich beim Spielen: Bildfehler, Ruckler und „Zerreißen“ des Bildes, auch Tearing genannt. Tearing entsteht, wenn die Bildwiederholfrequenz des Monitors von der Framerate des Spiels abweicht.

2k-monitor

Der Konkurrenzkampf zwischen AMD und Nvidia tobt bereits seit Jahren.

Aktuelle Spiele bieten in den Grafikeinstellungen oft die Möglichkeit, V-Sync zu aktivieren. V-Sync bremst die Framerate der Grafikkarte, um sie an die Bildwiederholrate das Monitors anzupassen. So soll Tearing vermieden werden.

Leider funktioniert das eher so mittel und ruft neue Probleme auf den Plan. All das sollen G-Sync aus dem Hause Nvidia und FreeSync von AMD bessermachen.

Durch eine adaptive Synchronisierung zwischen den Bildraten von Grafikkarte und Monitor machen die Bildoptimierer Schluss mit Bildfehlern. AMDs FreeSync ist eine softwareseitige Lösung. Nvidias G-Sync benötigt spezielle Hardware – deswegen sind G-Sync-Monitore deutlich teurer.

4. Besser spielen mit schneller Hardware

ips-gaming-monitorDamit Ihr Gaming-PC-Monitor mit 144 Hz seine Geschwindigkeit voll ausspielen kann, benötigen Sie einen leistungsstarken Computer.

Denn nur, wenn das Zusammenspiel aus CPU und Grafikkarte auch 144 Bilder pro Sekunde liefert, kann der Monitor bis zu seinen 144 Hertz ausgereizt werden. Die wichtigsten Komponenten für schnelle Rechner auf einen Blick:

CPU

hd-gaming-monitorDie Central Processing Unit (CPU) ist der Prozessor Ihres Computers. Er schaltet, waltet und dirigiert die restliche Hardware. Er übernimmt den Großteil der Rechenprozesse und trägt maßgeblich zur Gesamtgeschwindigkeit des Computers bei.

Grafikkarte

ips-monitorDie Grafikkarte verfügt ebenfalls über einen Prozessor – die Graphics Processing Unit (GPU). Sie berechnet alle Bildsignale, die sie anschließend z.B. per HDMI-Kabel an den Monitor weitergibt. Grafikkarten sind die wichtigste Hardware für Gamer.

Arbeitsspeicher

4k-monitorDer Arbeitsspeicher ist ein sehr schnell arbeitender Zwischenspeicher, der in der Regel aus Flash-Modulen besteht. In ihm befinden sich aktuell geöffnete Programme und Datensätze, auf die schnell zugegriffen werden muss. Je mehr Arbeitsspeicher Sie haben, desto mehr Anwendungen können Sie parallel nutzen.

Mainboard

144-hz-monitor-kaufenDas Mainboard ist die Hauptplatine Ihres Computers. Es ist eine Art elektronisches Steckbrett, auf dem alle Komponenten von der CPU bis zum Arbeitsspeicher verbaut werden. Ein gutes Mainboard bildet den Grundbaustein Ihres Computers.

Festplatte

gaming-monitorAuf der Festplatte sind all Ihre Daten gespeichert. Für Gamer eignen sich schnelle SSD-Festplatten, denn sie verkürzen die Ladezeiten gegenüber klassischen HDD-Festplatten drastisch. Auf die Frameraten in Spielen haben Festplatten kaum Auswirkungen.

5. Fragen und Antworten zu 144-Hz-Monitoren

  • Gibt es auch Curved-Gaming-Monitore?

    Ja! In unserem Curved-Monitor-Vergleich finden Sie einige Modelle, die sich auch als Curved-Gaming-Monitor eignen. Achten Sie auf eine möglichst geringe Reaktionszeit (unter 5 ms) und eine Bildwiederholrate von mind. 100 Hertz. Für normale Gaming-Monitore mit 75, 144 und 165-Hz, werfen Sie doch einen Blick auf unseren Gaming-Monitor-Vergleich.
  • Hat die Stiftung Warentest bereits einen 144-Hz-Monitor-Test durchgeführt?

    Nein. Bislang findet sich kein 144-Hz-Monitor-Test im Katalog der Stiftung Warentest. In einem Beitrag von 2015 führte die Stiftung Warentest allerdings einen HD-Monitor-Test durch. Diesen Test finden Sie hier.
  • Wofür stehen Abkürzungen wie 1080p oder 1440p bei Monitoren?

    Die 1080p bzw. 1440p stehen für die Anzahl an vertikalen Bildlinien. Bei einem 1080p-Monitor sind z.B. 1.920 horizontal angeordnete Pixel und 1.080 vertikale vorhanden. 1080p bedeutet also das gleiche wie Full-HD oder 2K. Bei einem 1440p-Monitor sind entsprechend 1.440 vertikal angeordnete Pixel vorhanden.
  • Sind 3D-Monitore mit 144-Hz kompatibel?

    Das hängt ganz vom Monitor-Modell ab. Aktuelle 3D-fähige Monitore unterstützen oft bis 144 Hz, bei älteren Modellen werden nur bis 120 Hz unterstützt.
  • Welcher ist der beste 144-Hz-Monitor auf dem Markt?

    Die besten Monitore im Vergleich sind 144-Hz-IPS-Monitore mit G-Sync oder FreeSync. In Online-Shops werden Sie vermutlich auch auf 4K 144-Hz-Monitore stoßen. Die anspruchsvollsten Monitore sind 4K G-Sync-Monitore, allerdings sind die 4K-Modelle sehr teuer und erfordern extrem leistungsstarke Rechner. Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, besitzen sie echtes 144-Hz-Monitor-Testsieger Potential!
  • Welche Marken und Hersteller von 144-Hz-Monitoren gibt es?

    Zu den besonders beliebten Herstellern von HD-Gaming-Monitoren gehören z. B. Acer, Asus, BenQ, AOC, Samsung, Philips und Iiyama. Ob ein Gerät FreeSync oder G-Sync unterstützt, steht auf der Verpackung. Eine Liste aller FreeSync-Geräte finden Sie außerdem auf der Webseite von AMD. Auf der Webseite von Nvidia finden Sie eine Liste der G-Sync-Monitore.

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Gibt der 144-Hz-Monitore-Vergleich auf Vergleich.org einen Überblick über das gesamte Spektrum an Herstellern im Bereich 144-Hz-Monitore?

Unser 144-Hz-Monitore-Vergleich stellt 12 144-Hz-Monitore von 9 verschiedenen Herstellern vor. Die Liste umfasst unter anderem Produkte von folgenden Herstellern: Acer, AOC, Samsung, LG, BenQ, iiyama, HP, ASUS, Lenovo. Mehr Informationen »

Welche 144-Hz-Monitore aus dem Vergleich.org-Vergleich warten mit dem günstigsten Preis auf?

Der günstigster 144-Hz-Monitor in unserem Vergleich kostet nur 123,11 Euro und ist ideal für preisbewusste Kunden. Wer bereit ist, für bessere Qualität ein wenig mehr auszugeben, ist mir unserem Preis-Leistungs-Sieger AOC G2460PF gut beraten. Mehr Informationen »

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Welcher 144-Hz-Monitor aus dem Vergleich.org-Vergleich wurde von anderen Kunden mit der besten Bewertung ausgezeichnet?

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Welchen 144-Hz-Monitor aus dem Vergleich hat das Team der VGL-Verlagsgesellschaft mit der Bestnote "SEHR GUT" ausgezeichnet?

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Welche 144-Hz-Monitore hat die VGL-Redaktion für den 144-Hz-Monitore-Vergleich ausgewählt und bewertet?

Das Vergleich.org-Team hat insgesamt 12 144-Hz-Monitore für den Vergleich ausgewählt. Wir präsentieren Ihnen ein breites Spektrum an unterschiedlichen Herstellern und Modellen, z. B.: Acer Predator XB271HU, AOC G2460PF, Samsung C27Jg50, AOC G2460FQ, Acer KG271UA, Acer Predator XB241H, LG 24GL600F-B, BenQ Zowie XL2430, iiyama G-MASTER Red Eagle GB2560HSU-B1, HP Omen 25, Asus VG248QE und Lenovo G24-10 Mehr Informationen »

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