DDR4-RAM Test 2017

Die 7 besten DDR4-Arbeitsspeicher für PCs im Vergleich.

Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell Kingston HX430C15SB2K2/16 Corsair CMK16GX4M2B3200C16 Samsung M378A2K43BB1-CPB Corsair CMK16GX4M2A2400C14R Kingston HX421C14FBK2/16 G.Skill F4-2133C15D-16GVR Patriot PVE416G280C6KRD
Vergleichsergebnis¹
Hinweis zum Vergleichsergebnis
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Bewertung1,2sehr gut
11/2016
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Bewertung1,3sehr gut
02/2017
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Kundenwertung
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DIMM | SO-DIMMDual Inline Memory Module (DIMM): Doppelreihiger Speicherbaustein zum Einbau in PC-Mainboards

Small Outline Dual Inline Memory Module (SO-DIMM): Doppelreihiger Speicherbaustein mit kleineren Abmessungen für den Einbau in Laptops oder Ultrabooks
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Anzahl der Module Dual-Channel-Kit Dual-Channel-Kit Ein­zel­modul Dual-Channel-Kit Dual-Channel-Kit Dual-Channel-Kit Dual-Channel-Kit
Speichertyp DDR4-RAM DDR4-RAM DDR4-RAM DDR4-RAM DDR4-RAM DDR4-RAM DDR4-RAM
Speicherkapazität 16 GB 16 GB 16 GB 16 GB 16 GB 16 GB 16 GB
Anzahl Speichermodule 2 x 8 GB 2 x 8 GB 1 x 16 GB 2 x 8 GB 2 x 8 GB 2 x 8 GB 2 x 8 GB
TaktfrequenzEffektive Taktrate: Gibt die Anzahl an möglichen Schreib-/Lesevorgängen in der Sekunde an. 3.000 MHz 3.200 MHz 2.133 MHz 2.400 MHz 2.133 MHz 2.133 MHz 2.800 MHz
LatenzenDie Speicherlatenz ist die Zeit, die der RAM benötigt, um auf Systemanfragen zu reagieren. CL steht für "column latency". Kleinere Werte bedeuten eine niedrigere Latenz, CL14 ist also besser als CL15. Die Latenz macht jedoch nur einen ganz minimalen, nicht wahrnehmbaren Unterschied im Arbeitstempo aus; die Taktfrequenz ist erheblich wichtiger. Daher können auch bessere RAM-Module schlechtere CL-Werte haben. CL 15 CL 16 CL 15 CL 14 CL 14 CL 15 CL 16
Datenübertragungsrate 24,0 GB/s 25,6 GB/s 17,0 GB/s 19,2 GB/s 17,0 GB/s 17,0 GB/s 22,4 GB/s
Energieverbrauch 1,35 V 1,35 V 1,2 V 1,2 V 1,2 V 1,2 V 1,2 V
Heatspreader
zur RAM-Kühlung
Metallplatte zum kühlen der Speicherchips bei Volllast.
XMP 2.0
zur einfachen Übertaktung
Extreme Memory Profile: Von Intel entworfene Zertifizierung zur einfachen Übertaktung von Arbeitsspeicher auf Mainboards mit Intel-Chipsätzen. Speziell für Gamer mit hohen Leistungsansprüchen, die einen DDR4-RAM auch jenseits der vom Hersteller angegebenen Taktfrequenz betreiben wollen.
Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Vorteile
  • sehr hohe Spei­cher­f­re­quenz
  • auch mit 2.400 MHz, 2.666 MHz und 2.800 MHz Takt­f­re­quenz ver­fügbar
  • ver­schie­dene Größen ver­fügbar
  • sehr hohe Spei­cher­f­re­quenz
  • auch mit 2.666 MHz, 2.800 MHz, 3.000 MHz
  • ver­schie­dene Größen ver­fügbar
  • sehr hohe Spei­cher­ka­pa­zität pro DIMM
  • sehr hohe Spei­cher­f­re­quenz
  • ver­schie­dene Größen ver­fügbar
  • auch mit 2.400 MHz und 2.666 MHz Takt­f­re­quenz ver­fügbar
  • ver­schie­dene Größen ver­fügbar
  • tiefe Bau­weise – passt auch unter große CPU-Kühler
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DDR4-RAM-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • DDR4-RAM überzeugt mit den derzeit höchsten Taktraten für SD-RAM-Arbeitsspeicher und verhilft vor allem PCs mit neueren Mainboards zur besten Performance.
  • Mit schnellen Datenübertragungsraten, sehr niedrigem Stromverbrauch und einer verbesserten Fehlerkorrektur überflügeln DDR4-Arbeitsspeicher alle bisher dagewesenen Vorgängertypen.
  • Im Dual-Channel-Modus verhelfen die neuen Hauptspeicher den neuen Prozessorgenerationen mit integrierten Speichercontrollern zu exzellenten Leistungswerten und setzen neue Maßstäbe für Personal-Computer.

ddr4-ram test

Seit SD-RAM der Inbegriff für Arbeitsspeichertechnik geworden ist, hat sich die Leistungsfähigkeit der kleinen, grünen Speichermodule enorm gesteigert. Nicht zuletzt durch die als Double-Data-Rate (DDR) bezeichnete Verdoppelung der Datenrate sind Hauptspeicher im Jahr 2017 extrem kapazitätsstark und in Verbindung mit der Dual-Channel-Technik und moderner 64-Bit PC-Architektur für die Anwendungen von morgen bestens gerüstet. Trotz der begeisternden Leistungswerte überzeugt DDR4-RAM für Laptops und PCs mit einem sehr geringen Stromverbrauch.

In unserer Kaufberatung erläutern wir Ihnen die zentralen Kategorien und Merkmale des neuen Arbeitsspeichers und erklären Ihnen, worauf Sie bei der Anschaffung achten sollten. Obwohl sich die Module in unserem DDR4-RAM-Vergleich nur geringfügig voneinander unterscheiden, sollten Sie vor dem Kauf einige grundlegende Hinweise berücksichtigen, damit Sie Ihren persönlichen DDR4-RAM-Vergleichssieger in Ihren PC einbauen können.

Sie sind an älteren Arbeitsspeichern interessiert? Dann lesen Sie gerne auch unsere anderen Vergleiche:

1. Speichertypen im Vergleich

speicherchip-32-bit

Ein Speicherchip mit 32 einzelnen Leitern (32 Bit)

Die Möglichkeit der elektronischen Datenspeicherung als Voraussetzung moderner informationstechnologischer Errungenschaften ist eng mit der Entwicklung der Halbleitertechnik verbunden. Transistoren in Mikrochips ermöglichen komplexe Schaltkreise auf engstem Raum. Wo früher die Lochkarte wenige binäre Informationen für die nachträgliche Verarbeitung festhielt, speichern elektronische Datenspeicher heutzutage ein Vielfaches davon: Eine Datenmenge von mehreren Millionen Lochkarten findet heute problemlos auf einem Gigabyte-USB-Stick Platz.

Datenspeicher in Computern unterscheiden sich anhand verschiedener Merkmale: Externe Datenträger eigenen sich für die dauerhafte Speicherung von Daten auf mobilen Medien: DVDs, Disketten oder sogenannte Flash-Speicher bestechen durch ihre robuste Konstruktion und Flexibilität (einen lesenswerten Test der Stiftung Warentest über externe Datenspeicher finden Sie hier). Interne Datenspeicher sind hingegen fest im Rechner verbaut und Teil der sogenannten Zentraleinheit. Einerseits zählt hierzu die Festplatte als nicht-flüchtiger Datenspeicher: Eine dauerhafte Speicherung aller persönlichen- und Systemdaten erfolgt auch nach der Abkoppelung von der Stromquelle.

Andererseits verrichtet in einem Computer auch der sehr schnelle Hauptspeicher – auch als Arbeitsspeicher oder random-access-memory (RAM) bezeichnet – wichtige Aufgaben der Datenspeicherung. Im Gegensatz zu den Festplatten verlieren RAMs ihre Daten nach dem Ausschalten der Stromzufuhr wieder. Stattdessen punkten diese flüchtigen Speichermedien mit enorm schnellen Zugriffszeiten und immens hohen Datenübertragungsraten, weshalb Sie nicht zur dauerhaften Speicherung von Anwender- und Systemdaten herhalten, sondern andere Aufgaben erfüllen müssen.

Wie die Bezeichnung Arbeitsspeicher schon impliziert, besteht die Aufgabe vor allem in der Zwischenspeicherung relevanter System- und Programmdaten für die unmittelbare Verarbeitung durch den Hauptprozessor – Central-Processing-Unit (CPU). Als Bindeglied lädt der RAM die Daten von der relativ langsamen Festplatte und stellt sie dem Prozessor in einer ungleich höheren Geschwindigkeit zur Verfügung. Würde der Prozessor die Daten direkt von der stationären Festplatte laden, würde jeder Arbeitsschritt eine gefühlte Ewigkeit dauern. Eine übersichtliche Einführung ins Thema finden Sie hier. Die folgende Übersicht zeigt Ihnen die Kapazitäts- und Geschwindigkeitsunterschiede von Arbeitsspeichern und Festplatten:

DDR4 RAM

ddr4-hdd-ssd-unterschied

SSD

ssd-ram-unterschied

HDD

hdd-ram-vergleich

Ø Kapazität
  •  ca. 16 GB
  •  ca. 512 GB
  •  ca. 1.000 GB
Zugriffszeit
  •  ca. 9–15 Nanosekunden
  •  ca. 0,1 Millisekunden
  •  ca. 10 Millisekunden
Übertragungs-geschwindigkeit
  • ca. 25 GB/s (Lesen)
  • ca. 25 GB/s (Schreiben)
  • ca. 550 MB/s (Lesen)
  • ca. 480 MB/s (Schreiben)
  • ca. 220 MB/s (Lesen)
  • ca. 200 MB/s (Schreiben)
Die Gegenüberstellung der Datenspeichertypen dient nur dem Überblick über die technischen Kennwerte. Zwar punkten Arbeitsspeicher mit Geschwindigkeit, jedoch eignen sie sich wegen ihrer volatilen Speichereigenschaften nicht als dauerhafte Datenspeicher.

2. Synchronous Dynamic Random Access Memory – SD-RAM beflügelt Computer

prozessor-mainboard

Das Herzstück des PCs: Die CPU im viereckigen Gehäuse. Darunter befinden sich die RAM-Steckplätze.

Wie funktioniert ein Arbeitsspeicher? Auf welche Weise werden Daten gespeichert und wie werden sie wieder abgerufen? Generell gilt: Computer-RAM besteht aus auf Mikrochips integrierten, miniaturisierten Transistoren und Kondensatoren. Heute werden für diesen Zweck Speichermodule mit DRAM-Technik verwendet. Dabei werden die Informationen als elektrische Ladungen in winzig kleinen Kondensatoren gespeichert. Als dynamisches Element – auch in DDR4-RAM-Modulen – entladen sich die Kondensatoren jedoch kontinuierlich und müssen in Abständen von Millisekunden aufgefrischt werden. Dennoch entwickelte sich die DRAM-Technik (das D steht für dynamisch) aufgrund einfacher und preisgünstiger Fertigungsmöglichkeiten zur ersten Wahl für Computer-Arbeitsspeicher.

Die einzelnen aus Schalttransistor und Kondensator bestehenden Speicherzellen liegen dicht gedrängt neben- und übereinander wie in einer tabellarischen Anordnung. Jede Speicherzelle stellt ein Bit dar, kann folglich zwei Zustände annehmen – ungeladen oder geladen. Auf einem Speicherchip liegen Milliarden zusammengefasste Zellen. Dabei hat eine einzelne Speicherzelle die Größe eines Staubkorns und ist nur unter dem Mikroskop auf den ohnehin schon kleinen Mikrochips zu erkennen.

SD-RAM-Speichermodule sind getaktet (das S steht für synchronisiert) und erzielen einen enormen Datendurchsatz. Der Takt ist an den sogenannten Speichercontroller im Prozessor oder Chipsatz Ihres PCs angelehnt. Insofern müssen die Taktfrequenzen des Arbeitsspeichers und des Speichercontrollers Ihres Rechners zusammenpassen. Die in Megahertz angegebenen Geschwindigkeiten erreichten schon um die Jahrtausendwende – beim Standard-SD-RAM – eine Taktfrequenz von 133 MHz. Kurz gesagt: Eine Speicherzelle lässt sich 133.000 Mal pro Sekunde ansteuern, um darauf Daten auszulesen oder zu schreiben – vorausgesetzt der Speichercontroller unterstützt die Taktfrequenz.

Zwar erscheint diese Zahl kaum mehr der Verbesserung wert, jedoch mussten auch Arbeitsspeicher in Anbetracht der immer schneller werdenden Zentralprozessoren – die heute im Gigahertz-Bereich arbeiten und somit mehrere Milliarden binäre Rechenoperationen in der Sekunde schaffen – noch an Geschwindigkeit zulegen. Das erreichten die Ingenieure neben der Erhöhung der Taktfrequenz auf aktuell maximal 400 MHz vor allem durch einen genialen Trick:

Standard-SD-RAM konnte nur ein Datenpaket pro Takt übertragen. Als Takt wird ein Stromstoß bezeichnet, der zum Laden und Entladen der winzigen Kondensatoren in den Speicherzellen dient. Da sich ein Takt jedoch wie eine Sinusschwingung verhält und sowohl eine ansteigende als auch absteigende Spannungskurve des Taktsignals zur Übertragung von Daten genutzt werden kann, lässt sich damit die Datenrate theoretisch verdoppeln, was als Double-Data-Rate (DDR) bezeichnet wird.

ddr4-ram-einsetzen

Der Speicherriegel muss fest im Steckplatz einrasten.

Letztlich nutzen moderne Arbeitsspeicher auch zusätzlich die Prefetch-Technik: Dabei werden Daten in den Speicherzellen zum schnelleren Abrufen in einen Puffer geschrieben, der mit der doppelten (DDR2-RAM) oder vierfachen (DDR3- und DDR4-RAM) Geschwindigkeit gelesen werden kann. Hat also ein DDR4-RAM eine Taktfrequenz von 200 MHz, verdoppelt die DDR-Technik die Datenrate, weshalb theoretisch 400 MHz daraus resultieren. Wenn nun der Speichercontroller Daten aus vier Speicherzellen gleichzeitig ausliest, ergibt sich eine effektive Taktfrequenz von 1.600 MHz. Dieser DDR4-RAM trägt die Chipbezeichnung DDR4-1600.

Mit der DDR- und Prefetch-Technik des Speichercontrollers ließ sich der Datendurchsatz von Arbeitsspeichern entscheidend steigern. Mit immer intelligenteren Schaltungen konnten die Ingenieure die Datenrate heutiger PC-Arbeitsspeicher in der Version DDR4-SD-RAM auf 25,6 GB/s (zum Vergleich: DDR3-SD-RAM: 17 GB/s) steigern. Zum besseren Verständnis: Die CPU könnte theoretisch die Datenmenge einer Blu-ray-Disc inklusive aller Tonspuren, Untertitel, Bildformate etc. innerhalb von 1 Sekunde auslesen und bearbeiten. Aber diese theoretischen Werte werden in der Praxis aufgrund technischer Beschränkungen nicht erreicht. Dennoch dienen sie zur Charakterisierung der Leistungsfähigkeit von RAM.

Vor- und Nachteile des 2014 eingeführten neuen DDR4-RAM im Vergleich mit älteren Versionen:

  • arbeiten mit nahezu doppelter Taktfrequenz
  • sehr geringer Stromverbrauch von 1,2 V (Vergleich DDR3-RAM: 1,5 V)
  • verbesserte Fehlerkorrektur
  • hoher Preis
  • nicht mit älteren Mainboards kompatibel
  • schnelle Hardware erforderlich (GHz-Prozessor/SSD-Speicher)
waermeleiter

Nicht nur dekorativ: Eine metallische Ummantelung hilft den kleinen Speicherchips beim Abkühlen

3. DDR4-RAM im Detail

3.1. Speicherkapazität

Wie viele Arbeitsspeicher brauche ich? Beim Kauf von DDR4-Arbeitsspeicher spielt die Frage nach der angemessenen Speicherkapazität eine entscheidende Rolle. Mit steigender Speichergröße schnellt auch der Preis des flüchtigen Speichers in die Höhe. Hier können Sie über ein ausgewogenes Verhältnis bares Geld sparen, denn viel hilft nicht immer viel. Die Speicherriegel gibt es in verschiedenen Größen und ob Sie ein DDR4-RAM mit 16 GB oder 32 GB kaufen sollten, ist von mindestens zwei Faktoren abhängig: der verwendeten Soft- und Hardware und den zu verrichtenden Aufgaben.

Generell kann ein überdimensionierter Speicher Ihrem System nicht schaden. Jedoch sollten Sie eine übermäßige Ressourcenverschwendung Ihrem Geldbeutel zuliebe vermeiden. Arbeitsspeicher ist teurer – vor allem mit der neuesten DDR4-Technik. Deshalb sollten Sie vorab bestimmen, welche Hardware Sie benutzen und welche Aufgaben Sie am Computer verrichten wollen. Besonders rechenintensive Prozesse wie Audio-, Bild- und Videobearbeitung oder das Arbeiten mit großen Datensätzen in Kalkulations- und Statistikprogrammen profitieren von großen Speicherkapazitäten. Auch das Multitasking und ständige Hin- und Herspringen zwischen verschiedenen Anwendungen gelingt mit soliden Speichergrößen sehr gut.

Da DDR4-RAM nur auf neueren Motherboards mit besonders schnellen Prozessoren läuft, sollte die Speicherkapazität auch in Hinblick auf eine langfristige Nutzung die 8 GB-Marke nicht unterschreiten. Für die aufgeführten rechenintensiven Aufgaben sollten Sie besser 16 GB Speicherkapazität in Erwägung ziehen. Auf Servern und Hochleistungs-PCs lässt sich mit dem entsprechenden Betriebssystem sogar DDR4-RAM mit 512 GB Kapazität adressieren. Eine Übersicht über die derzeit maximal verwendbaren Speicherkapazitäten können Sie hier einsehen.

Um die volle Speicherkapazität nutzen zu können, müssen Sie unbedingt ein 64-Bit Betriebssystem verwenden. Zwar lassen sich 32-Bit codierte Betriebssystem auch auf Computer-Hardware mit 64-Bit-Unterstützung installieren, jedoch bleiben die wertvollen Ressourcen eines modernen Rechners völlig ungenutzt. Motherboards mit DDR4-RAM-Speicherslots können durchweg mit 64-Bit-Betriebssystemen verwendet werden.

3.2. Speichermodule als mobile Einheiten

dimm-sodimm-vergleich

Größenvergleich: Unten ein DIMM für PCs – oben ein SO-DIMM für Note- und Ultrabooks

Hauptplatinen eines Computers sind ziemlich offen konzipiert. Verschiedene Bus-Steckplätze ermöglichen die Anbindung externer Geräte und lassen den Anwendern Spielraum zur individuellen Konfiguration der eigenen Hardware. Neben Steckplätzen für Grafik- oder Netzwerkkarten, Festplatten oder Blu-ray-Disc-Laufwerken befinden sich auf Mainboards auch Steckplätze für Arbeitsspeicher. DDR-SD-RAM-Module werden als doppelreihige Speicherriegel ausgeliefert.

Als beidseitig mit Speicherchips bestückte Mini-Leiterplatte finden diese auch als Dual Inline Memory Module (DIMM) bezeichneten Speicherriegel über die RAM-Steckplätze Zugang zur Hauptplatine des Rechner und werden über dessen Basis-Betriebssystems (Basic-Input-Output-System – BIOS) automatisch erkannt. Die DIMMs unterscheiden sich je nach Speichertyp und sind untereinander nicht kompatibel. So lassen sich DDR2- oder DDR3-RAM-Module nicht in den Steckplatz eines Motherboards mit DDR4-RAM Unterstützung einsetzen und umgekehrt.

Neben den für Standard-PCs genutzten DIMMs existieren auch kleinere, speziell für Laptops oder Ultrabooks entwickelte Small Outline-DIMMs (SO-DIMM). Für beide gilt: Je nach Speichertyp verfügen die DIMMs über verschiedene Schaltungstechniken. Weiterhin unterscheidet sich die Anzahl an Speicherzellen und Kontakten. Gegenüber DDR-RAM, DDR2-RAM und DDR3-RAM verfügen die DDR4-Arbeitsspeicher über die höchste Anzahl an Speicherzellen und Kontakten – sowohl auf DIMMs als auch auf SO-DIMMs

Tipp: Sie haben bereits einen DDR4-RAM und sind sich unsicher, ob Ihr PC kompatibel damit ist? Kein Problem! In die RAM-Steckplätze des Computers lassen sich ausschließlich passende Module einfügen. Denn die verschiedenen DIMMs haben eine Kerbe an der Kontaktfläche, die jedoch je nach verwendeter DDR-Version an einer anderen Position sitzt. Ein DDR3-RAM-DIMM lässt sich also nicht in ein Mainboard mit DDR-, DDR2- oder DDR4-Unterstützung stecken. Auch ein SO-DIMM für DDR4-RAM ist nicht abwärtskompatibel! Nur extrem wenige Mainboards erlauben die Verwendung verschiedener Speichertypen.

3.3. Geschwindigkeit und Datenrate

Der DDR4-RAM-Speed wird durch zwei Werte angegeben: Die Taktfrequenz und die Datenübertragungsrate:

  • Taktfrequenz: Die DDR4-RAM-Geschwindigkeit lässt sich leicht an der Chipbezeichnung ablesen. DDR4-1600 hat eine Taktfrequenz von 1.600 MHz, DDR4-2133 von 2.133 MHz usw.
  • Übertragungsrate: Neben der Chip- geben DDR4-RAM-Hersteller auch eine Modulbezeichnung an. Diese gibt direkten Aufschluss über den erzielbaren Datendurchsatz: die Modulbezeichnung: PC4-12800 kennzeichnet eine Datenrate von 12.800 MB bzw. 12,8 GB pro Sekunde, PC4-17000 eine Datenrate von 17 GB pro Sekunde usw.
Chip Modul-Bezeichnung Taktfrequenz I/O-Takt Effektiver Takt Datenrate
DDR4-1600 PC4-12800 200 MHz 800 MHz 1.600 MHz 12,8 GB/s
DDR4-2133 PC4-17000 266 MHz 1.066 MHz 2.133 MHz 17,0 GB/s
DDR4-2400 PC4-19200 300 MHz 1.200 MHz 2.400 MHz 19,2 GB/s
DDR4-2666 PC4-21300 333 MHz 1.333 MHz 2.666 MHz 21,3 GB/s
DDR4-3200 PC4-25600 400 MHz 1.600 MHz 3.200 MHz 25,6 GB/s
Die effektive Taktfrequenz des Arbeitsspeichers ergibt sich wie folgt: Die Taktfrequenz gibt die Schnelligkeit der Speicherzelle ohne Double-Data-Rate an. Die I/O-Taktfrequenz gibt die Geschwindigkeit durch die Prefetch-Technik des Mainboard-Speichercontrollers an – bei DDR4-RAM immer eine Vervierfachung. Der effektive Takt gibt den erzielbaren Datendurchsatz durch Anwendung des Double-Data-Rate-Verfahrens an und ist immer das Doppelte des I/O-Taktes.

Tipp: Die Übertragungsrate zwischen Speichercontroller und Arbeitsspeicher lässt sich mit einer einfachen Formel berechnen: Effektive Taktfrequenz x 2 (DDR-Technik) x 8 Byte (64 Bit) : 2

Beispiel: 3.200 Mhz x 2 x 8 : 2 = 25.600 Byte (25,6 GB)

3.4. Single-, Dual- oder Triplechannel – Die Möglichkeiten des Mainboards richtig nutzen

Triple- oder Quad?

Als Weiterentwicklung der Dual-Channel-Technik unterstützen einige Mainboards heute bereits den parallelen Betrieb von drei und vier DIMMs. Im Triple-Channel- bzw. Quad-Channel-Betrieb können Sie den besten DDR4-RAM zu Spitzenleistungen antreiben.

Mainboards verfügen heute über vier bis acht Steckplätze für Arbeitsspeicher wie DDR4-RAM. Dabei gibt es aber entscheidende Unterschiede in der Art des Betriebs. DDR4-RAM mit 16 GB Speicherkapazität lässt sich über verschiedene DIMM-Größen realisieren. Der DDR4-RAM im Vergleich ist in verschiedenen Größen verfügbar. Sie können beispielsweise einen 16 GB-Riegel des neuen Arbeitsspeichers kaufen und ihn im Single-Channel-Modus betreiben.

Besser ist allerdings die Anschaffung von beispielsweise zwei Modulen DDR-4-RAM mit 3.200 MHz Taktfrequenz und 8 GB Kapazität. Dann haben Sie die Möglichkeit, insgesamt 16 GB im Dual-Channel-Modus zu betreiben. Dabei werden die beiden 8 GB-DIMMs parallel betrieben. Der Clou besteht darin, dass die beiden Arbeitsspeicher vom Mainboard wie einer adressiert werden. Allerdings stehen doppelt so viele Anschlüsse und somit Datenleitungen gleichzeitig zur Verfügung, womit mehr Strom und somit mehr Daten fließen können. Theoretisch lässt sich die Datenrate dadurch verdoppeln, denn statt 64 stehen im Dual-Channel-Modus 128 Datenleitungen zur simultanen Datenübertragung zur Verfügung.

Für den Dual-Channel-Betrieb sollte die Geschwindigkeit der DDR4-RAM-Module unbedingt gleich sein. Verwenden Sie beispielsweise einen DDR4-RAM mit 3.200 MHz und einen weiteren DIMM mit 2.666 MHz, regelt der Speichercontroller beide auf den langsameren Speicher runter: Dual-Channel-Betrieb richtet sich nach dem schwächsten Glied in der Kette, weshalb die DDR4-RAM-Frequenz bei beiden verwendeten DIMMs gleich sein sollte.

Viele neuere Mainboards mit DDR4-RAM Unterstützung arbeiten mit Speichermodulen unterschiedlicher Speicherkapazität im sogenannten Flex-Mode. Betreiben Sie dann einen 4 GB- und einen 8 GB-Riegel, laufen vom größeren 8 GB Speicher vier im Dual-Channel- und vier im Single-Channel-Modus. Die meisten aktuellen Hauptplatinen müssen allerdings mit zwei bestenfalls exakt gleich großen und schnellen DIMMs betrieben werden.

Tipp: Obwohl viele Marken ihre Arbeitsspeicher in Dual-Channel-Kits verkaufen, ist eine Hersteller- oder Modellbindung nicht notwendig. Sie können auch zwei DIMMs völlig unterschiedlicher Hersteller erwerben und im Dual-Channel-Modus betreiben. Achten Sie nur auf gleiche technische Werte. Sollten Sie DDR4-RAM aufrüsten wollen, dann können Sie auch hier durch den Zukauf eines technisch identischen Moduls von der doppelten Anzahl an Datenleitungen profitieren.

Die richtige Konfiguration erklärt Ihnen der Profi von PC Games Hardware:

3.5. Latenzen kurz und bündig

Column-Adress-Strobe-Latency (CL)

Die meisten Hersteller von DDR4-SD-RAM reduzieren die Angaben zur Verzögerung auf den Wert der CAS-Latency (CL). Daher geben auch wir beim DDR4-RAM im Vergleich ausschließlich CL-Werte an.

Latenzen von DDR4-RAM – auch Timings genannt – stellen für viele Käufer ein unverständliches Kapitel dar. Denn die zumeist als Zahlenfolge angegebenen Latenzwerte beziehen sich auf technisch sehr komplexe Sachverhalte und sind nicht für Jedermann leicht zugänglich. Wir wollen Ihnen kurz und bündig erklären, worauf Sie achten sollten.

Speicherzellen sind in einer Matrix angeordnet. Ähnlich wie in einer Tabelle, muss der Speichercontroller zur Bestimmung eines Datums die genaue Spalten- und Zeilenposition adressieren. Zeilen und Spalten werden mit den englischen Begriffen Row und Column bezeichnet. Mit Row Adress Strobe (RAS) wird die Ansteuerung einer Zeile, mit Column Adress Strobe (CAS) einer Spalte bezeichnet. Dieser Vorgang des Lesens und Schreibens einer Speicherzelle verursacht durch unterschiedliche Adressierungsprozesse der Steuerelektronik eines Speichercontrollers bestimmte zeitliche Verzögerungen (Latenzen):

  • RAS-to-CAS-Delay (tRCD): Anzahl der Takte zur Adressierung und Auswertung einer Zeile
  • CAS Latency (CL): Anzahl der Takte zur Adressierung und Auswertung einer Spalte
  • RAS Active Time (t_RAS): Anzahl der Takte zum Zurückschreiben der bereits gelesenen Daten einer Zelle
  • RAS Precharge Time (tRP): Anzahl der Takte zwischen dem Abschalten einer gelesenen und der Aktivierung einer zu lesenden Speicherzelle
  • RAS Cycle Time tRC: Summe aus t_RAS und tRP zur vereinfachten Rechnung und Darstellung

Taktfrequenz und Timings stehen also in einem unmittelbaren Zusammenhang: Je weniger Takte eine bestimmte Operation des Speichercontrollers benötigt, desto schneller kann er sich der nächsten widmen. Geringere Werte sind also erstrebenswert. Ein Wert von 14-16-16-31 ist einem Wert von 16-18-18-36 vorzuziehen. Aber Vorsicht – nur bei gleicher Taktfrequenz. Eine höhere Taktfrequenz des Speichers wirkt sich direkt auf die Gesamtgeschwindigkeit des DDR4-Speichermoduls aus. Eine Vertiefung zum Thema finden Sie hier. Der Zusammenhang wird auch in folgendem Video verdeutlicht:

4. Fragen und Antworten rund um das Thema DDR4-Arbeitsspeicher

ram-kerbe

Gut zu erkennen: Alle DIMMs unterschiedlicher Bauart besitzen eine Kerbe zwischen den Kontakten, jedoch an jeweils unterschiedlicher Position: Verwechslung ausgeschlossen!

4.1. Ist Originalspeicher besser?

Generell lassen sich drei Anbieter für Arbeitsspeicher am Markt ausmachen: PC-Hersteller, Drittanbieter und No-Name-Hersteller. Oft werben PC-Hersteller mit einer besonderen Kompatibilität ihrer eigenen Speicher. DDR4 SO-DIMMs von Samsung sollen auf den mobilen Computerprodukten des koreanischen Herstellers besonders gut laufen. Der Erfahrung nach stehen aber auch Arbeitsspeicher von Drittanbietern qualitativ in nichts nach, weshalb der DDR4-RAM im Vergleich eine Kaufempfehlung von uns bekommt. Problematischer verhält es sich mit den beliebten No-Name-Herstellern. Diese verarbeiten teils schlechte Speicherchips, vernachlässigen die Qualitätsprüfung und bieten schlechten Service. Folgende Hersteller können wir Ihnen empfehlen:

  • Kingston
  • ADATA
  • Corsair
  • Samsung
  • G.Skill
  • Crucial
  • Patriot
  • Transcend

4.2. Anderer Arbeitsspeicher für Mac?

Apple befördert gerne den Eindruck, dass hier die Computerprodukte MacBook und iMac „Standard-RAM“ nicht vertragen. Doch der Eindruck trügt. Auch Apple setzt seit geraumer Zeit auf Intel-Prozessoren und verbaut konventionellen Arbeitsspeicher. Nur auf DDR4-RAM-Speed müssen Sie derzeit noch verzichten. Apples iMacs und MacBooks setzen noch auf DDR3 SO-DIMMs.

4.3. 32- oder 64-Bit-Architektur – Welchen Speicher brauche ich?

Tatsächlich limitieren die noch immer gängigen 32-Bit-Architekturen die maximal zulässige Menge an einsetzbarem Arbeitsspeicher. Die Wortbreite wird als Label für diverse Computerkomponenten genutzt, wobei im Mittelpunkt der Prozessor steht. Ein 32-Bit Prozessor limitiert technisch die mögliche Größe des Arbeitsspeichers auf 4 GB. Zwar können Sie auch größere Speichermodule in die Steckplätze einsetzen, jedoch wird das Betriebssystem nur die besagten 4 GB unterstützen. 64-Bit-Rechner-Architekturen haben praktisch kaum erreichbare Kapazitätsgrenze. 32-Bit-Betriebssysteme lassen sich auch auf PCs mit 64-Bit-Architektur betreiben und würden wieder nur 4 GB unterstützen.

PC- und Notebook-Arbeitsspeicher ist allerdings nicht in 32- und 64-Bit-Varianten unterteilt. Welche Wortbreite eine PC-Architektur unterstützt, hängt einerseits vom Prozessor und den Chipsätzen zur Ansteuerung von externer und interner Hardware, andererseits von entsprechend programmierter Software ab. Sie können durch zu groß dimensionierten Arbeitsspeicher nichts kaputt machen. DDR4-RAM mit hoher Frequenz wird auch ausschließlich auf neueren Mainboard mit 64-Bit-Architektur unterstützt. Achten Sie nur auf entsprechende 64-Bit-Betriebssysteme und -Software.

4.4. Was bedeutet Übertaktung?

ddr4-ram-kontakte

Mehr Daten, mehr Kontakte: DDR4- verfügt gegenüber DDR3-RAM über 44 zusätzliche Kontakt-Pins: Ingesamt 288

Für den Fall, dass die Leistung mal nicht ausreichen sollte, lassen sich die Speicherriegel auch mit einer höheren Taktfrequenz betreiben, als der Hersteller eigentlich dafür vorgesehen hat. Generell lassen sich alle Halbleiterbausteine übertakten – also auch der Prozessor oder die Grafikkarte. Für die Übertaktung des RAMs muss auch die Taktfrequenz des Speichercontrollers erhöht werden, denn diese beiden Komponenten arbeiten immer Hand in Hand.

Die Einstellungen zum Übertakten des Arbeitsspeichers lassen sich im BIOS des Rechners vornehmen. Darüber hinaus verwenden die meisten Intel-Chips eine standardisiertes Protokoll zur Übertaktung, dass Ihnen eine manuelle Konfiguration erspart. Das Extreme Memory Profile (XMP) muss allerdings vom Speichermodul und vom Mainboard mit Intel-Prozessor unterstützt werden. Doch Vorsicht: Falsch übertaktete Speicher werden heiß und sind anfällig für Fehler, die das gesamte System destabilisieren können. Darüber hinaus erlischt in jedem Fall die Garantie. Wir raten Ihnen davon eher ab!

4.5. Wie viel Speicher brauche ich?

Die Größe des DDR4-RAM im Vergleich variiert und bietet für verschiedene Einsatzszenarien Platz. Für komplexe Aufgaben empfehlen wir Ihnen mindestens 16 GB Speicherkapazität. Für einen zukunftsfähigen Office-PC sollten Sie nicht weniger als 8 GB DDR4-RAM einbauen.

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PC-Komponenten Wärmeleitpaste

Wärmeleitpasten werden benutzt, um die Ableitung von Wärmeenergie von elektrischen Bauteilen wie Computerprozessoren noch effizienter zu gestalten. …

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vg