Das Wichtigste in Kürze
  • Mit DDR4-RAM ist bereits ein Nachfolgetyp der DDR3-Arbeitsspeicher auf dem Markt. Dennoch ist DDR3-RAM weiterhin sehr verbreitet und bestens geeignet, nicht ganz antiquierten, aber auch nicht hochmodernen Rechnern das gewisse Extra an Geschwindigkeit zu verabreichen

1. Ein 16-GB-Riegel oder lieber zweimal 8 GB – was ist besser bei DDR3?

DDR3 mit 16 GB wird häufig auf zwei 8 GB Riegel verteilt, die parallel betrieben werden. Diese Dual Channel genannte Technologie erhöht die Geschwindigkeit. Wir empfehlen daher, DDR3-RAM mit 16 GB zu kaufen, der aus zwei Riegeln besteht. Die Auswahl ist recht groß, entsprechende Angebote gibt es beispielsweise von TimeTec oder Crucial. Der Corsair Vengeance 16 GB DDR3 spendiert seinen zwei Riegeln außerdem noch zusätzliche Kühlung.

Falls Sie jedoch planen, Ihren PC oder Ihr Laptop in Zukunft noch auf 32 GB aufzurüsten, entscheiden Sie sich besser für ein 16 GB Modul und kaufen später ein weiteres hinzu.

2. Welche Geschwindigkeiten ermöglichen DDR3-RAM-Module?

Wichtigste Kennziffer für die Arbeitsspeichergeschwindigkeit ist die Taktfrequenz. Bei DDR3-RAM mit 16 GB ist 1.600 MHz der am weitesten verbreitete Takt. Damit ist DDR3-RAM deutlich schneller getaktet als DDR2-RAM, aber langsamer als DDR4.

Einen wesentlich geringeren Effekt hat die Speicherlatenz, die anzeigt, wie schnell das Modul auf Anfragen reagiert. Je niedriger der Wert, desto schneller die Reaktionszeit. Allerdings ist der Unterschied für den Nutzer kaum spürbar. Die Latenz („column latency“ – CL) liegt bei DDR3-Modulen zumeist über 10. Der beste DDR3-RAM 16 GB weist einen Wert von CL9 auf.

3. Inernet-Tests mit DDR3-RAM 16 GB: Was sollten Sie beim Einbau von DDR3 beachten?

Tests verschiedener DDR3-RAM 16 GB im Internet bescheinigen diesen Arbeitsspeichern eine sehr gute Eignung für Rechner, die aufwendige Bearbeitungen etwa im Multimedia-Bereich ausführen. Für Gamer nicht unerheblich: Testberichte über DDR3-RAM 16 GB im Internet haben außerdem gezeigt, dass DDR3 beim Timing die neueste DDR-RAM-Generation schlägt – hier kommt es wieder auf die Latenz an, die bei DDR3 niedriger liegt als bei DDR4.

Es gibt 16 GB RAM DDR3 für Laptops oder für Desktop-PCs – niemals beides zusammen. DDR3-RAM für Notebooks mit 16 GB kennzeichnet der Zusatz SO-DIMM. Im Gegensatz zu DDR2 (200 Pins) und DDR4 (260 Pins) hat DDR3 SO-DIMM mit 16 GB und in allen anderen GB-Größen 204 Pins.

DDR3-DIMM 16 GB kennzeichnet die Verwendbarkeit in Desktop-PCs. Hier entspricht die Anzahl der Pins mit 240 der von DDR2. Trotzdem sind beide nicht miteinander kompatibel.

Nicht unerheblich für die Energiebilanz ist der Energieverbrauch der RAM-Riegel mit 16 GB. Üblicherweise wird DDR3 mit 1,5 V betrieben. Es gibt aber auch Low Voltage Versionen die nur 1,35 V verbrauchen. Dual-Voltage-Module können sowohl mit 1,5 V als auch 1,35 V betrieben werden. Kennzeichnend für einen Arbeitsspeicher mit niedrigerer Spannung ist der Zusatz L, wie bei 16 GB DDR3L RAM. Welche Spannung benötigt wird, sehen Sie in der Tabelle unseres DDR3-RAM 16 GBVergleichs.

ddr3-ram-16-gb-test

Peter Brands sagt zu unserem Vergleichssieger

Ergänzend zu unserem Vergleich empfehlen wir Ihnen folgende DDR3-RAM 16 GB Tests: