Das Wichtigste in Kürze
  • Bei einer Zahnpasta ist es sehr wichtig, dass sie mit Fluorid angereicht ist, da Fluorid Schutz vor Karies bietet.
  • Menschen mit schmerzempfindlichen Zähnen und Paradontitis sollten auf eine Zahncreme mit einem niedrigen Abrasionswert (RDA) achten.
  • Die erste Zahnpasta für Kinder zwischen 0-6 Jahren und die Zahncremes für Kinder von 6-12 Jahren sollten ohne Zink und mit verhältnismäßig wenig Fluorid angereichert sein.

zahnpasta test
Im Alltag wünschen sich viele das perfekte „Zahnpasta-Lächeln“ mit strahlend weißen Zähnen. Doch nicht nur optisch ist eine gute Zahn- und Mundhygiene von großer Bedeutung. Steigende Kosten im Gesundheitswesen und weniger Leistungen der Krankenkassen lassen aufwendige Zahnarztbehandlungen immer mehr zum Luxus werden.

Der beste Schutz vor teuren Behandlungen ist daher eine gute Phrophylaxe. Das tägliche Zähneputzen mit der richtigen Zahnpasta ist hierbei eines der wichtigsten Aspekte der optimalen Mundhygiene. Doch die richtige Zahncreme aus einer schier unendlich großen Auswahl an Produkten zu wählen, kann schnell zur großen Herausforderung werden. Soll die Zahncreme in erster Linie als Zahnpasta gegen Karies verwendet werden, die Zähne weißer machen oder das Zahnfleisch schützen?

Zahnpasta-Tests haben gezeigt, dass die teuerste häufig gar nicht die beste Zahnpasta ist und dass eine günstige im Vergleich oft überdurchschnittlich gut abschneidet. Wir haben unterschiedliche Typen und Marken für Sie in unserem Zahnpasta Vergleich 2020 unter die Lupe genommen und sagen Ihnen, welche Zahnpasta für Sie die richtige ist!

zahnpasta-taegliche-mundhygiene

Eine gute Zahnpasta ist die Basis für eine optimale Zahnreinigung.

ppm

Die Einheit ppm steht für „parts per million“ (Teile von einer Million) und gibt den Fluorid-Gehalt an, der je nach Zahncreme zwischen 250-1.500 ppm liegt.

1. Ist eine Zahnpasta mit Fluorid zu empfehlen?

Heute noch fragen sich viele Menschen: Brauchen unsere Zähne den Zusatz von Fluorid oder ist Fluorid-Zahnpasta am Ende gar giftig? Gerade für Kinder wünschen sich viele Eltern eine Kinderzahnpasta ohne Fluorid.

Achtung: Die unbedenkliche Dosis für Kinder liegt deutlich unter dem Wert für Erwachsene. Eine Kinderzahncreme wie unser Zahnpasta-Vergleichssieger ist zwar keine fluoridfreie Zahnpasta, jedoch hat sie einen geringeren Fluorid-Gehalt von max. 500 ppm (im Gegensatz zu Zahncremes für Erwachsene, die einen Gehalt von 1000-1500 ppm besitzen).

Dass wir bei der täglichen Zahnpflege fluoridhaltige Produkte meiden sollten, ist ein Mythos, der sich hartnäckig hält. Um zu verstehen, wieso heutzutage immer noch so viele Menschen von der Schadhaftigkeit von Fluorid überzeugt sind, lohnt sich ein kurzer Blick in die Geschichte. In einigen Ländern wie den USA, Großbritannien und Australien wird seit vielen Jahrzehnten das Trinkwasser mit Fluorid angereichert. Dies liegt jener Entdeckung zu Grunde, dass Menschen, die diesen Stoff regelmäßig aufnehmen, deutlich weniger an Karies leiden. Zunächst hatte man dabei aber die Folgen von zu viel Fluorid unterschätzt und ging davon aus, dass Fluorid erst ab einer Dosis von 20-80 mg täglich und über einige Jahrzehnte hinweg für den menschlichen Körper schädlich sei.

wirkung-von-zahnpasta

Fluoride binden an das Calcium im Zahn und bilden so einen Schutzmantel. Putzkörper in der Zahncreme helfen, Bakterien im Mund zu beseitigen.

Dabei wurden einige wichtige Folgen einer zu hohen Fluoridaufnahme nicht erkannt, u.a.:

  • Knochenfluorose (die Knochen verdichten und verhärten sich und verlieren ihre Elastizität)
  • Zahnfluorose (sichtbare weiße und gelbe Flecken auf den Zähnen durch übermäßige Einlagerung von Fluoriden)
Verwechslungsgefahr: Flour und Fluorid

Viele Menschen verwechseln Fluorid, welches als Salz vorkommt, mit dem giftigen und hochreaktiven chemischen Element Fluor. Tatsächlich haben beide Stoffe jedoch kaum etwas miteinander zu tun und sollten daher nicht verwechselt werden.

Durch diese Fehleinschätzung geriet das Fluorid zunehmend in Verruf – jedoch völlig zu Unrecht. Wie bei vielen Dingen gilt auch hier: Erst die Dosis macht das Gift! Die geringen Mengen, die in Zahncremes zugesetzt sind – max. 0,15 % – stellen keine Gefahr für den menschlichen Organismus dar. Im Gegenteil: Fluoride senken das Kariesrisiko nachweislich um bis zu 40%. Daher empfiehlt sich der tägliche Gebrauch einer fluoridfreien Zahnpasta auf keinen Fall.

2. Unsere Kaufberatung: Welche Zahnpasta-Typen gibt es?

Unser Zahnpasta Vergleich hat gezeigt, dass nicht jede Zahncreme für jeden Zahntyp gleich gut geeignet ist. Im Folgenden stellen wir Ihnen die unterschiedlichen Arten von Zahnpasta vor, damit Sie wissen, welche für Sie die beste Zahncreme ist und die richtige Kaufentscheidung treffen können:

Typ Beschreibung
Universal-Zahnpasta
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Eine Zahnpasta dieser Kategorie bietet einen kompletten Rundumschutz für Ihre Zähne. Sie dient zur Reinigung der Zähne, zum Schutz des Zahnfleisches und zur Karies-Prophylaxe.

Je nach Bedarf werben verschiedene Produkte mit speziellen „Extras“ bzw. Schwerpunkten bei der täglichen Reinigung, z.B.:

  • extra frischer Geschmack
  • anti-bakterielle Wirkung
  • Intensivreinigung
  • spezieller Zahnschmelzschutz
Sensitiv-Zahnpasta
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Sensitiv-Zahnpasten haben einen besonders niedrigen RDA-Wert, d.h. sie enthalten wenig Putzkörper und führen somit zu wenig Abrieb des Zahnbeins.

Sie sind besonders geeignet bei:

  • schmerzempfindlichen Zähnen
  • freiliegenden Zahnhälsen
  • häufigem Zahnfleischbluten
Whitening-Zahnpasta
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Zahnweiß-Zahncremes enthalten Schmirgelpartikel und aufhellende Stoffe, wie Kohle oder Wasserstoffperoxid und haben für die Beseitigung der ungewünschten Verfärbungen meist einen besonders hohen RNA-Wert.

Diese Zahncreme hilft zur Beseitigung von Verfärbungen durch:

  • Kaffee und schwarzen Tee
  • Nikotinablagerungen
  • Rotwein
Kinder- und Juniorzahnpasta
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Die erste Zahnpasta für die Kleinen von 0-6 Jahren hat einen geringen Fluorid-Gehalt von max. 500 ppm. Junior-Zahncremes für Kinder von 6-12 Jahren haben wiederum einen ähnlich hohen Gehalt wie normale Zahnpasten für Erwachsene, da das Fluorid nach dem Herausfallen der Milchzähne die zweiten Zähne härten soll. Eine Kinderzahnpasta ganz ohne Fluorid sollten Sie nicht verwenden.

Weitere Vorteile sind hier:

  • mildere bzw. kinderfreundliche Geschmacksrichtungen
  • buntes Design
  • mentholfreie Zahnpasten
Menschen mit speziellen Unverträglichkeiten wie z.B. einer Sorbitintoleranz sollten genau auf die einzelnen Inhaltsstoffe in der Zahncreme achten, wie z.B. auf das Sorbitol in der Zahnpasta.
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Bei Kindern sollten Sie auf jeden Fall auf eine zinkhaltige Zahnpasta verzichten.

4. Ist Zahnpasta mit Zink für jeden geeignet?

Ähnlich wie bei der Frage nach Segen oder Fluch von Fluorid in Zahnpasta, gilt auch Zink oft als bedenklicher Stoff für die tägliche Zahnreinigung. Auch hier ist die Sorge nicht berechtigt. Die Stiftung Warentest und das Bundesinstitut für Risikobewertung stufen die Menge an Zink in Zahncremes für Erwachsene für unbedenklich und sogar gesundheitsfördernd ein, da Zink Keime abtötet und so vor Plaque, Zahnfleischentzündungen und vor Mundgeruch schützt. Für Kinder sollte die Zahnpasta aber auf jeden Fall zinkfrei sein, da bei ihnen schon eine weitaus geringere Menge an Zink zu einer Überdosis führen kann.

5. Das perfekte Zahnpasta-Lächeln: Vor- und Nachteile von Zahncremes mit Whitening-Effekt

RDA-Wert: Der Abrieb von Verunreinigungen auf dem Zahn durch Putzkörperchen ist grundsätzlich wichtig. Jedoch sollte sich dieser Abrieb in Grenzen halten, da das Zahnbein sonst auf Dauer beschädigt werden kann. Eine Standard-Zahnpasta hat in der Regel einen RDA-Wert zwischen 40-70, eine Sensitiv-Zahnpasta zwischen 20-30 und eine Whitening-Zahncreme über 100. Der genaue RDA-Wert einer Zahnpasta ist jedoch leider nur selten auf den Produkten von den Herstellern angegeben.

zahnpasta-fuer-empfindliche-zaehne

Eine Whitening Zahnpasta bei Zahnfleischbluten oder Paradontitis ist die falsche Wahl.

Die Wirkung des Bleaching-Effekts von Zahnpasta mit Weiß-Auslobung ist umstritten, denn nicht immer hält die Zahnpasta-Werbung das, was sie dem Käufer verspricht. Dabei ist die Whitening-Zahnpasta im Gegensatz zu Färbetabletten oder Zahnpasta-Streifen (sogenannten White-Strips) noch die sanfteste Methode, um seine Zähne von hartnäckigen Verfärbungen zu befreien. Das „Zahnpasta-Bleaching“ soll durch die zahlreichen in der Zahnpasta enthaltenen Putzkörperchen und andere aufhellende Zusatzstoffe den Zähnen ihr natürliches Weiß zurückgeben. Doch nicht immer ist die Whitening-Zahnpasta die richtige Wahl. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige wesentlichen Vor- und Nachteile vor:

    Vorteile
  • kostengünstiger als professionelle Aufhellung
  • bei gesunden Zähnen unbedenklich
  • kann die Naturfarbe etwas auffrischen
    Nachteile
  • nicht gut bei Paradontitis
  • geringerer Effekt als bei anderen Methoden
  • Zähne werden oft schmerzempfindlicher

6. Zahnpasta im Test: Das sagt die Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest untersuchte im Zahnpasta-Test 2016 die besten Zahncremes, darunter 91 Universal-Zahnpasten, 19 Zahncremes für empfindliche Zähne und 20 Cremes mit Weißauslobung. Als beste Universal-Zahnpaste schnitt mit einem Gesamturteil von 1,3 (Sehr Gut) die K-Classic Multicare+Zink Zahnpasta von Kaufland ab. Beste Sensitiv-Zahnpasta mit 1,7 (Gut) wurde die Sensodyne Fluorid, und die Eurodont Fresh & White von Aldi Nord gewann als Zahnpasta für weiße Zähne im Test mit einem Gesamturteil von 1,3 (Sehr Gut).

Insgesamt schnitten in diesem Test 47 Zahnpasten mit einem „Gut“ bzw. einem „Befriedigend“ ab und 11 Zahnpasten bekamen das Urteil 5,0 (Mangelhaft). Darunter waren auch verhältnismäßig teuere und beliebte Zahncremes wie die Pasten von Weleda, Zirkulin, Biorepair und Dr. Hauschka.

In einem weiteren Zahncreme-Test von Kinder- und Juniorzahnpasten der Stiftung Warentest aus dem Jahr 2015 wurde die Nenedent Kinderzahncreme als Zahnpasta-Testsieger mit einer Gesamtwertung von 1,4 (Sehr Gut) ausgezeichnet. Das Weleda Kinder-Zahngel und das Basis Sensitiv Zahngel Kinder von Lavera schnitten hier als schlechteste Zahncremes mit einem Urteil von 5,0 (Mangelhaft) ab. Als beste Junior-Zahncreme gewann im selben Test die Elemex Junior mit einer 1,4 (Sehr Gut).

7. Nicht nur für die Mundhygiene zu gebrauchen

Wussten Sie schon: Zahnpasta kann weitaus mehr als nur die Zähne reinigen! Auch im Alltag ist Zahncreme auf mehr oder weniger ungewöhnliche Art und Weise vielseitig einsetzbar. So können Sie Zahnpasta noch verwenden:

8. Fragen und Antworten rund um das Thema Zahnpasta

  • Welche Putztechnik ist die richtige?

    Zur richtigen Zahnpflege gehört auch die richtige Putztechnik. Die meisten Menschen machen beim Zähneputzen kreisende Bewegungen. Zahnärzte empfehlen jedoch die sogenannte „Fegetechnik“:
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  • Gibt es eine natürliche Zahnpasta bzw. eine gute Bio-Zahnpasta?

    Biozahncremes gibt es von unterschiedlichen Naturkosmetikanbietern, jedoch sind dies sehr häufig Zahnpasten ohne Fluorid. Da Fluoride für den optimalen Schutz der Zähne jedoch sehr wichtig sind, empfehlen sich Biozahncremes in der Regel nur bedingt. Biomärkte und Apotheken sind gute Adressen, um eine ökologische Zahnpasta zu kaufen.
    Weitere Alternativen zur Zahnpasta mit künstlichen Inhaltsstoffen sind Zahnsalz und Zahnpulver. Diese beinhalten lediglich Naturstoffe und werden häufig bei empfindlichen Zähnen empfohlen.
  • Wer war der Erfinder der Zahnpasta?

    Schon vor der Erfindung der Zahnpasta gab es vom Kauen von Asten und Aschebrei über die sogenannte Zahnseife unterschiedliche Methoden der Zahnreinigung. Die Zahncreme, wie wir sie heute kennen, wurde 1907 vom sächsischen Apotheker Ottomar Heinsius von Mayenburg erfunden. Er mischte erstmals eine Paste von Kalkstein, ätherischen Ölen und Minzöl zusammen, die schnell populär wurde und von Mayenburg zu großem Reichtum verhalf.
  • Hilft Zahnpasta gegen Pickel?

    An die Wunderwirkung von Zahnpasta bei Pickeln im Gesicht glauben viele. In der Tat lässt sich nach der Anwendung oftmals auch eine Besserung feststellen. Dies liegt laut Experten an der anti-septischen Wirkung von Zahncreme sowie der Tatsache, dass sie der entzündeten Hautstelle Wasser entziehe. Allerdings enthält Zahnpasta auch Stoffe, die die Haut reizen und die Entzündung sogar noch verstärken können. Daher sollten Sie bei lästigen Pickeln eher auf eine geeignete Creme zurückgreifen.
  • Was passiert, wenn ich Zahnpasta herunterschlucke?

    Sollten Sie oder Ihr Kind gelegentlich kleinere Mengen an Zahnpasta verschlucken, ist dies kein Grund zur Beunruhigung. Die in der Zahnpasta enthaltenen Fluoride sind in kleinen Mengen nicht schädlich. Erst wenn Sie regelmäßig Zahnpasta in großen Mengen essen würden, könnte dies negative Auswirkungen auf Ihre Gesundheit haben.
  • Darf Zahnpasta auf Flügen ins Handgepäck?

    Generell gibt es seit 2006 ein Verbot für Flüssigkeiten im Handgepäck von jeweils mehr als 100 ml. Darunter fallen auch Cremes wie Deo und Zahnpasta. Das bedeutet, dass Sie Zahnpasten in Reisegröße (unter 100 ml) in einem durchsichtigen, wiederverschließbaren Beutel im Handgepäck mit sich führen dürfen.
  • Kann eine gute Zahnpasta eine professionelle Zahnreinigung ersetzen?

    Leider nein. Eine gute Zahnpasta kann den Effekt einer professionellen Zahnreinigung vom Zahnarzt lediglich unterstützen, jedoch niemals ersetzen. Dennoch können eine richtige Zahnpflege und verschiedene Zahnpflegeprodukte wie eine Zahncreme mit guten Inhaltsstoffen, Zahnseide für die Zahnzwischenräume, Mundduschen, Zungenbürsten oder die Verwendung einer elektrischen Zahnbürste helfen, das Risiko von Karies und Paradontose deutlich zu senken. Auch zusätzliche Produkte wie Zahngel (z.B) Elmex Gelee, oder pflanzliches Zahngel können die Phrophylaxe vom Zahnarzt unterstützen.

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