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10 der besten Schwarze Zahnpasten im Test:

Aktualisiert: 02.11.2017

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Herbacus Twin Lotus Aktivkohle Zahncreme Herbacus Twin Lotus Aktivkohle Zahncreme
Georganics Kokosölzahnpasta mit Aktivkohle Georganics Kokosölzahnpasta mit Aktivkohle
Splat Blackwood Whitening Zahnpasta Splat Blackwood Whitening Zahnpasta
GARYOB Mint Whithening Zahnpasta GARYOB Mint Whithening Zahnpasta
Curaprox White is Black Set Curaprox White is Black Set
Curaprox Black is White Set Curaprox Black is White Set
Beverly Hills Formula Perfect White Black Sensitive Beverly Hills Formula Perfect White Black Sensitive
MEJOY Bambuskohle Zahnpasta MEJOY Bambuskohle Zahnpasta
Beverly Hills Formula Perfect White Black Beverly Hills Formula Perfect White Black
Perlodent Black Brilliant Perlodent Black Brilliant
Abbildung
Modell Herbacus Twin Lotus Aktivkohle Zahncreme Georganics Kokosölzahnpasta mit Aktivkohle Splat Blackwood Whitening Zahnpasta GARYOB Mint Whithening Zahnpasta Curaprox White is Black Set Curaprox Black is White Set Beverly Hills Formula Perfect White Black Sensitive MEJOY Bambuskohle Zahnpasta Beverly Hills Formula Perfect White Black Perlodent Black Brilliant
VergleichsergebnisTÜV Siegel TÜV-geprüftes Test- & Vergleichsverfahren
Vergleich.org
Bewertung 1,2 sehr gut
07/2017
Vergleich.org
Bewertung 1,3 sehr gut
07/2017
Vergleich.org
Bewertung 1,4 sehr gut
07/2017
Vergleich.org
Bewertung 1,5 gut
07/2017
Vergleich.org
Bewertung 1,7 gut
07/2017
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Bewertung 1,8 gut
07/2017
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Bewertung 1,9 gut
07/2017
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Bewertung 1,9 gut
07/2017
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Bewertung 2,0 gut
07/2017
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Bewertung 2,1 gut
07/2017
Kundenwertung
bei Amazon
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5 Bewertungen
3 Bewertungen
noch keine
155 Bewertungen
155 Bewertungen
noch keine noch keine
4 Bewertungen
4 Bewertungen
Menge 50 g
ca. 19,80 € pro 100 g
120 g
ca. 8,86 € pro 100 g
75 g
ca. 17,32 € pro 100 g
160 g
ca. 3,74 € pro 100 g
90 g
ca. 21,56 € pro 100 g
90 g
ca. 20,44 € pro 100 g
2 x 100 g
ca. 8,16 € pro 100 g
120 g
ca. 9,16 € pro 100 g
2 x 100 g
ca. 5,95 € pro 100 g
2 x 75 g
ca. 3,62 € pro 100 g
geeignet für Erwach­sene Erwach­sene und Kinder ab 12 Jahren Erwach­sene Erwach­sene Erwach­sene Erwach­sene Erwach­sene Erwach­sene Erwach­sene Erwach­sene
Eigenschaften
hilft gegen Zahnschmelzerosionen Hydroxylapatit kann den Zahnschmelz reparieren und so Zahnschmelzerosionen entgegenwirken.
Kal­zi­um­kar­bonat

15.000 ppm Hydr­oxy­la­patit

15.000 ppm Hydr­oxy­la­patit

Hydr­­oxy­la­patit

natür­li­ches Kal­zium

Natri­um­fluorid

Natri­um­fluorid
ohne Fluorid Fluorid in Zahnpasta kann bei der Karies-Prophylaxe helfen, ist aber gerade von Konsumenten, die ein möglichst natürliches Produkt haben wollen, in Verruf geraten. Ein fluoridfreies Produkt soll Ihnen ebenfalls bei der Karies-Prophylaxe helfen, wenn es gleichzeitig den Zahnschmelz aufbaut.
950 ppm

950 ppm

1400 ppm

1450 ppm
erfrischend Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
antibakteriell Ja Nein Ja Nein Nein Nein Nein Nein Ja Nein
entzündungshemmend Ja Nein Ja Nein Nein Nein Nein Nein Nein Nein
parabenfrei In Zahnpasta enthaltene Parabene stammen meist aus der Gruppe der Natriumsalze. Sie werden als Konservierungsmittel eingesetzt und derzeit stark kritisiert. Die enthaltene Menge wird jedoch vom Bundesinstitut für Risikobewertung als unkritisch eingestuft. Ja Nein Nein Nein Nein Nein Nein Ja Nein Nein
Inhaltstoffe
mit Aktivkohle Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
mit Kokosöl Ja Ja Nein Nein Nein Nein Nein Nein Nein Nein
Bonusinhaltsstoffe
  • Kie­sel­säurePutz­körper
  • Gua­vafruch­tex­traktanti­bak­te­riell
  • Gewürz­nel­ken­ex­traktGesch­macks­träger
  • Nel­ken­blät­t­erölGesch­macks­träger
  • Men­tholGesch­macks­träger; fri­scher Duft gegen Mud­ge­ruch
  • Kie­sel­säurePutz­körper
  • Men­tholGesch­macks­träger; fri­scher Duft gegen Mud­ge­ruch
  • Wach­hol­der­ex­traktGesch­macks­träger
  • Men­tholGesch­macks­träger; fri­scher Duft gegen Mud­ge­ruch
  • keine
  • keine
  • keine
  • natür­li­ches Kal­zi­um­pulverstärkt die Zähne
  • keine
  • keine
Vorteile
  • Wirk­stoffe wirken anti­bak­te­riell, darum auch ohne Fluorid wirksam
  • nicht viel Creme zum Putzen not­wendig
  • hilft bei Karies-Pro­phy­laxe, da Zahn­sch­mel­z­auf­bauend
  • Ver­pa­ckung ist plas­tikarm, da Glas
  • RDA-Wert von 70Dieser Wert gibt das Maß der Den­tin­abra­sion (Abtra­gung von Zahn­har­t­sub­stanzen) an. Je nie­d­riger der Wert, desto weniger abrasiv ist die Zahn­pasta. Bei gesundem Zahn­f­leisch sollten Sie eine Zahn­pasta mit einem RDA-Wert von 40-70 ver­wenden und bei sehr emp­find­li­chen Zähnen um die 30. Zahn­pasten mit White-Effect haben oft einen RDA-Wert über 100.
  • Wir­k­­stoffe wirken anti­­bak­­te­riell, darum auch ohne Fluorid wirksam
  • Aktiv­kohle stammt von Bir­ken­holz; sehr natür­lich
  • ange­nehmer Gesch­mack nach Wach­holder
  • mit gratis Zahn­bürste
  • RDA-Wert von 65Dieser Wert gibt das Maß der Den­tin­abra­sion (Abtra­gung von Zahn­har­t­sub­stanzen) an. Je nie­d­riger der Wert, desto weniger abrasiv ist die Zahn­pasta. Bei gesundem Zahn­f­leisch sollten Sie eine Zahn­pasta mit einem RDA-Wert von 40-70 ver­wenden und bei sehr emp­find­li­chen Zähnen um die 30. Zahn­pasten mit White-Effect haben oft einen RDA-Wert über 100.
  • Aktiv­kohle stammt von Bam­bus­kohle; sehr natür­lich
  • mild im Gesch­mack
  • hilft, den Zahn­­sch­­melz zu remi­­ne­ra­­li­­sieren
  • mit gratis Zahn­­bürste
  • RDA-Wert von ca. 50Dieser Wert gibt das Maß der Den­tin­abra­sion (Abtra­gung von Zahn­har­t­sub­stanzen) an. Je nie­d­riger der Wert, desto weniger abrasiv ist die Zahn­pasta. Bei gesundem Zahn­f­leisch sollten Sie eine Zahn­pasta mit einem RDA-Wert von 40-70 ver­wenden und bei sehr emp­find­li­chen Zähnen um die 30. Zahn­pasten mit White-Effect haben oft einen RDA-Wert über 100.
  • hilft, den Zahn­­­sch­­­melz zu remi­­­ne­ra­­­li­­­sieren
  • mit gratis Zahn­­­bürste
  • RDA-Wert von ca. 50Dieser Wert gibt das Maß der Den­tin­abra­sion (Abtra­gung von Zahn­har­t­sub­stanzen) an. Je nie­d­riger der Wert, desto weniger abrasiv ist die Zahn­pasta. Bei gesundem Zahn­f­leisch sollten Sie eine Zahn­pasta mit einem RDA-Wert von 40-70 ver­wenden und bei sehr emp­find­li­chen Zähnen um die 30. Zahn­pasten mit White-Effect haben oft einen RDA-Wert über 100.
  • für sen­sible Zähne geeignet
  • Akti­v­­kohle stammt von Bam­bus­­kohle; sehr natür­­lich
  • mild im Gesch­­mack
  • RDA-Wert von ca. 68Dieser Wert gibt das Maß der Den­tin­abra­sion (Abtra­gung von Zahn­har­t­sub­stanzen) an. Je nie­d­riger der Wert, desto weniger abrasiv ist die Zahn­pasta. Bei gesundem Zahn­f­leisch sollten Sie eine Zahn­pasta mit einem RDA-Wert von 40-70 ver­wenden und bei sehr emp­find­li­chen Zähnen um die 30. Zahn­pasten mit White-Effect haben oft einen RDA-Wert über 100.
  • hilft, den Zahn­sch­melz zu remi­ne­ra­li­sieren
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4,7 /5 aus 14 Bewertungen

Schwarze Zahnpasten-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Kohlezahnpasta sorgt für eine schonende Reinigung und soll dabei zu natürlich weißen Zähnen führen. Die Blackwood-Zahnpasta des Herstellers Splat ist beispielsweise sehr beliebt.
  • Aktivkohle kann mehr, als in Form von Aktivkohle-Kapseln oder -Tabletten Ihre Gesundheit von innen heraus zu fördern. Kohlezahnpasta soll eine absorbierende Wirkung haben, die Ihre Zähne aufhellen kann. Dabei verzichtet eine solche Zahnpasta auf Schmirgelpartikel, die in herkömmlichen Zahncremes für weiße Zähne enthalten sind und die den Zahnschmelz schädigen können.
  • Ob die beste schwarze Zahnpasta Fluorid enthalten muss, hängt davon ab, ob Sie sich neben dem Whitening-Effekt (erfolgt durch Schmirgelpartikel) auch eine Zahnschmelzremineralisierung wünschen. Hierzu dient z.B. der Stoff Hydroxylapatit. Fluorid und Hydroxylapatit neutralisieren sich gegenseitig in ihrer Wirkung, darum sollten sie nicht gemeinsam in einer Zahncreme auftauchen.

schwarze zahnpasta test

Wenn Sie an Zahnpasta denken, dann haben Sie meist eine weiße oder cremefarbene Paste vor Augen, die gelegentlich noch von roten und blauen Streifen durchzogen ist. Viele von Ihnen möchten mit der täglichen Mundhygiene schließlich auch das natürliche Zahnweiß Ihrer Zähne erhalten. Eine schwarze Zahnpasta soll dies ebenfalls können: Sie enthält Aktivkohle und soll Verfärbungen und Beläge absorbieren (an sich binden) können.

Was es damit genau auf sich hat, zeigen wir Ihnen in unserem Schwarze-Zahnpasta-Vergleich 2017. Unsere Kaufberatung zeigt Ihnen auf, welche Unterschiede es bei Aktivkohle-Zahnpasten es gibt, warum Fluorid in einer Zahncreme nicht immer gut ist und was diese Art von Kohlezahncreme von anderen Whitening-Cremes unterscheidet –  Schmirgelpartikel und der RDA-Wert machen hier den Unterschied.

1. Schwarze Zahnpasta enthält keine Schmirgelpartikel

Gibt es einen Schwarze-Zahnpasta-Test der Stiftung Warentest?zahnbuerste

Die Stiftung Warentest hat bislang keinen schwarze Zahnpasta Test durchgeführt. Im August 2015 hat sie jedoch eine Meldung zu Produkten mit Aktivkohle veröffentlicht und weist auf Folgendes hin: Steht ″CI 77266 Carbon Black″ auf einer Zahnpasta-Tube, sollten Sie Abstand halten, da es sich hierbei nicht um Aktivkohle, sondern um synthetischen Ruß handelt, wie Sie ihn aus Mascara beispielsweise kennen.

Wenn Sie unter empfindlichen Zähnen leiden, aber schon einmal eine Whitening-Zahnpasta versucht haben, dann haben Sie vielleicht nach dem Putzen einen leichten Schmerz an Ihren Zähnen gespürt. Dies liegt daran, dass herkömmliche Zahncremes, die einen Whitening-Effekt versprechen, die Verfärbungen mittels Schmirgelpartikeln von Ihren Zähnen scheuern. Das kann bei empfindlichen Zähnen zu einem unangenehmen Gefühl führen. Außerdem soll dies auch den Zahnschmelz angreifen.

Solche Mikropartikel können in Verbindung mit einer harten Zahnbürste Zahnfleischentzündungen auslösen. Wir raten Ihnen also: Achten Sie beim Kauf einer neuen Zahnpasta immer auf Aufdrucke wie ″mit Mikrogranulat″ – vor allem, wenn Sie empfindliche Zähne haben.

Aktivkohle Bambus

Aktivkohle in schwarzer Zahnpasta kann auch von verbranntem Bambus stammen.

Aktivkohle-Zahnpasta kommt ohne diese Partikel aus. Daher eignet sie sich auch bei sensiblen Zähnen und empfindlichem Zahnfleisch. Folgendes zeichnet schwarze Zahnpasta aus:

  • Aktivkohle sorgt für schwarze Farbe und löst die Zahnverfärbung
  • schonende Reinigung ohne Mikropartikel, die auf der Zahnoberfläche scheuern
  • Kohlenstoffpartikel sind ungefähr 0,1 Millimetern groß
  • teilweise auch mit Hydroxylapatit, das als natürliche Substanz den Zahnschmelz bildet

zahnaufhellung aktivkohle zahnpasta

2. Aktivkohle-Zahnpasta kann Whitening-Effekt und Zahnschmelzaufbau vereinen

2.1. Fluorid ist umstritten und darf nicht mit Hydroxylapatit kombiniert werden

Wenn Sie eine schwarze Zahnpasta kaufen wollen, stehen Sie vor derselben Frage wie für jede andere Zahncreme auch: Soll Ihre neue Zahnpasta Fluorid enthalten oder nicht? Die meisten Produkte enthalten diesen Stoff. Laut der Stiftung Warentest ist die enthaltene Menge in einer Zahncreme auch nicht besorgniserregend. Wir raten Ihnen aber dennoch, auf die Inhaltsstoffe zu achten: Fluorid sollte nicht zusammen mit Hydroxylapatit enthalten sein, da sie sich gegenseitig neutralisieren. Was genau es mit diesen beiden Stoffen in einer schwarzen Zahnpasta auf sich hat, erfahren Sie in der folgenden Tabelle.

Typ Beschreibung
mit Fluoridschwarze-zahnpasta-fluoridfrei
  • Fluorid soll Karies vorbeugen können
  • kann Allergien auslösen und organschädigend wirken (in zu hoher Dosis)
  • wirksame Prophylaxe auch ohne Fluorid möglich
  • lassen Sie sich nicht irritieren: Bei der Stiftung Warentest fallen alle fluoridfreien Produkte durch Tests durch – sie glaubt nicht an deren Karies-Prophylaxe-Wirkung (test 05/2015
  • z.B. Ajona ist als fluoridfreie Zahncreme seit mehr 60 Jahren bei den Konsumenten gefragt
  • in fluoridfreien Zahnpasten sollten entweder Hydroxylapatit oder antibakterielle Stoffe wie beispielsweise Gua­vafruch­tex­trakt oder Bisol enthalten sein
mit Hydroxylapatitblack-is-white-hydroxylapatit
  • macht mit 97 % die Hauptsubstanz von Zahnschmelz aus
  • soll dazu fähig sein, auf natürliche Weise kleine Löcher im Zahnschmelz zu reparieren
  • macht Zähne widerstandsfähiger
  • z.B. auch in der Marke Biorepair enthalten
  • soll Fluorid bei der Prophylaxe ersetzen können (Dental Magazin)
  • sollte nicht zusammen mit Fluorid in Zahnpasta sein, da die Stoffe bei Kontakt miteinander reagieren und inaktiv werden können

ZahnpflegeFluorid kann ein Segen für die Karies-Prophylaxe sein, aber auch allergische Reaktionen auslösen und ist in hohen Mengen sogar giftig. Der Fluorid-Gehalt in einer Zahnpasta ist streng geregelt, sodass Sie hier keine Angst vor einer Vergiftung haben müssen.

Wird Fluorid über einen längeren Zeitraum überdosiert, kann sich eine sogenannte Zahnfluorose bilden. Hierbei handelt es sich um sowohl gelbe als auch weiße Flecken auf Ihren Zähnen, die durch Fluorid-Einlagerung hervorgerufen werden. Darum sollte in Ihrem Schwarze-Zahnpasta-Vergleichssieger max. 0,15 % Fluorid enthalten sein.

Hier finden Sie noch einmal die Vor- und Nachteile einer schwarzen Zahnpasta mit Hydroxylpatit gegenüber einer mit Fluorid:

  • kein potentielles Allergen
  • stärkt die Widerstandsfähigkeit der Zähne auf natürliche Weise
  • baut den Zahnschmelz wieder auf
  • noch nicht von allen als Karies-Prophylaxe anerkannt

2.2. Der RDA-Wert gibt die Stärke des Abriebs auf den Zähnen an

″RDA″ steht für ″Radioactive Dentin Abrasion″. ″Abrieb″ klingt für Sie vielleicht etwas erschreckend, aber er ist durchaus bei jeder Kategorie von Zahnpasta gewollt und wichtig. Putzkörperchen befreien Ihre Zähne von Essensresten und z.B. Ölablagerungen. Dabei sollte der Abrieb aber nicht den Zahnschmelz angreifen, da dies Ihre Zähne angreifbarer machen würde für Karies. Wie hoch der RDA-Wert eines Produktes ist, wird von den wenigsten Herstellern auf der Verpackung angegeben.

Eine normale Zahncreme hat einen RDA-Wert von 40 bis 70, während eine herkömmliche Whitening-Zahnpasta über 100 hat. Eine Zahnpasta mit Aktivkohle hat einen ähnlichen RDA-Wert wie normale Zahncremes – ist also gesünder für Ihre Zähne als ein Whitening-Produkt.

Bei fluoridfreien Zahnpasten empfehlen wir Ihnen, dass entweder der Stoff Hydroxylapatit oder eine antibakterielle Substanz (z.B. Gua­vafruch­tex­trakt oder Bisol) enthalten sein sollten.

Zahnaufhellung

3. Mit Aktivkohle zu weißen Zähnen – leider noch nicht bewiesen

Sie sollen – in der Theorie – bei schwarzer Zahnpasta von der Absorptionsfähigkeit der enthaltenen Aktivkohle profitieren und so weiße Zähne bekommen. Allerdings müssen Sie bedenken, dass die Aktivkohle in einer Kohlezahnpasta nur zu einem gewissen Grad aufnahmefähig ist. Hier setzen viele Kritiker an: Wenn Sie mit Aktivkohle die Zähne putzen, dann ist diese selten in Reinform enthalten, sondern mit weiteren Inhaltsstoffen in eine Tube gemischt. Nun kann die Aktivkohle bereits mit den Stoffen in der Zahnpasta reagieren und kann dann vielleicht kaum noch welche während der Zahnpflege aufnehmen.

Aus diesem Grund raten wir Ihnen, keine Wunder von einer schwarzen Zahnpasta für weiße Zähne zu erwarten. Die professionelle Zahnreinigung bei Ihrem Zahnarzt wird sie ohnehin nicht ersetzen können.

4. Was Sie sonst noch über schwarze Zahnpasta für weiße Zähne wissen sollten

4.1. Welche Alternativen gibt es zur schwarzen Zahnpasta?

Aktivkohle Pulver

Aktivkohle gibt es auch in Reinform als Pulver.

Wenn Sie sich noch nicht mit dem Gedanken an eine schwarze Zahnpasta anfreunden können, haben wir eine Alternative für Sie: Aktivkohle-Pulver. Diese bringen Sie ebenfalls mit einer Zahnbürste auf Ihre Zähne auf und bürsten über jeden einzelnen Zahn.

Hierbei handelt es sich um Aktivkohle in Reinform ohne Zusatzstoffe. Darum wird sich Ihre Zahnbürste auch noch stärker verfärben als mit schwarzer Zahnpasta.

Allerdings kann das Gefühl, dass das Pulver im Mund verursacht, unangenehm sein. Darum empfehlen wir Ihnen, vielleicht doch zuerst einmal die Zahncreme auszuprobieren, da Sie hier Ihre herkömmliche Mundhygiene nur ersetzen und nicht durch ein Pulver-Produkt erweitern müssen. Wollen Sie dennoch mehr über das Thema erfahren, besuchen Sie doch unseren Vergleich der Aktivkohle-Pulver.

Natürlich können Sie ebenfalls eine ″normale″ Whitening Zahnpasta ausprobieren. Allerdings ist hier der Abrieb der Zahnverfärbungen meist etwas schädlicher für die Zähne als mit einem Aktivkohle-Produkt.

4.2. Wie unbedenklich ist Aktivkohle, um weiße Zähne zu bekommen?

Schwarze Zahnpasta ist ohne Schmirgelpartikel und gewährleistet Ihnen dadurch eine schonende Reinigung. Selten treten leichte Unverträglichkeiten gegenüber anderen enthaltenen Inhaltsstoffen auf, darum ist schwarze Zahnpasta mit Aktivkohle unbedenklich. Allerdings kann sich der graue Schaum am Zahnfleischrand ablagern, weshalb ein gründliches Ausspülen nach dem Putzen sehr wichtig ist.

4.3. Welche anderen Tipps für weiße Zähne gibt es?

Kaffee Zahnverfaerbungen

So lecker er auch sein mag: Kaffee verfärbt Ihre Zähne.

Zahnpasten für weiße Zähne gibt es viele, ebenso wie andere Produkte, die eine schonende Zahnaufhellung versprechen. Mit ein paar kleinen Tricks können Sie aber von vornherein starke Verfärbungen Ihrer Zähne vermeiden:

  • trinken Sie möglichst wenig Kaffee oder Tee
  • wenn Sie farbige Getränke trinken, benutzen Sie einen Strohhalm  – so gelangen die Farbstoffe nur an die Zahnrückseite
  • trinken Sie wenig Rotwein, da dieser stark färbt
  • essen Sie Erdbeeren: sie sind ein leichtes und natürliches Zahnpeeling beim Kauen
  • benutzen Sie Zahnseide, um Zahnstein vorzubeugen, der Schatten auf die Zähne wirft
  • nehmen Sie eine farblose Mundspülung, um keine weitere Verfärbung zu verursachen
  • dunkle Kleidung und Lippenstift mit Blaustich lässt Ihre Zähne heller wirken
  • versuchen Sie einmal ″Ölziehen″ z.B. mit Kokosöl  – hinterlässt einen Schutzfilm auf den Zähnen

Mehr nützliche Werkzeuge für Ihre perfekte Mundhygiene finden Sie in unserer Kategorie Zahnpflege:

Vergleichssieger
Herbacus Twin Lotus Aktivkohle Zahncreme
sehr gut (1,2) Herbacus Twin Lotus Aktivkohle Zahncreme
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Preis-Leistungs-Sieger
GARYOB Mint Whithening Zahnpasta
gut (1,5) GARYOB Mint Whithening Zahnpasta 0 Bewertungen 5,99 € Zum Angebot »

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