WLAN-Stereoanlage Test 2016

Die 7 besten WLAN-Stereoanlagen im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellDenon N-9BKE2 CEOLAudioblock MHF-700+Pioneer X-HM82Denon D-F109NPanasonic SC-PMX 100BPioneer X-HM72Denon CEOL Piccolo N 4
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,2sehr gut
11/2016
Vergleich.org
Bewertung1,3sehr gut
09/2016
Vergleich.org
Bewertung1,4sehr gut
09/2016
Vergleich.org
Bewertung1,5gut
11/2016
Vergleich.org
Bewertung1,6gut
09/2016
Vergleich.org
Bewertung1,7gut
11/2016
Vergleich.org
Bewertung2,1gut
09/2016
Kundenwertung
70 Bewertungen
1 Bewertungen
13 Bewertungen
7 Bewertungen
14 Bewertungen
23 Bewertungen
19 Bewertungen
Nennleistung VerstärkerDie Nennleistung eines Verstärkers gibt an, wie viel elektrische Leistung dauerhaft für einen Lautsprecher zur Verfügung steht. Eine höhere Watt-Angabe lässt darauf schließen, dass die Musikanlage auch bei höheren Lautstärken noch verzerrungsfrei und präzise Töne wiedergeben kann. Allerdings sollte die Angabe der Nennleistung nicht überbewertet werden, denn auch die Lautsprecherqualität spielt bei dieser Bewertung eine wichtige Rolle.2 x 65 W2 x 25 W2 x 50 W2 x 65 Watt2 x 60 W2 x 50 W2 x 40 W
Audioformate
ohne Qualitätsverlust
FLAC|ALAC|WAV|AIFFWAV|AIFF|RealAudioAIFF|WAV|FLAC|ALACALAC|FLAC|WAVFLAC|WAV|AIFFFLAC|WAV|AIFFAIFF|WAV|FLAC|ALAC
Audioformate
mit Qualitätsverlust
Datenreduktion wird bei digitalen Tonformaten zur Verringerung der Datengröße einer Audio-Datei eingesetzt. Musik in CD-Qualität braucht sehr viel Speicherplatz und erfordert beim Streamen eine hohe Übertragungsrate.

Damit mehr Musik auf ein Speichermedium passt, werden Audiodaten komprimiert. In verlustbehafteten Formaten wird Musik mit weniger Dynamik, reduzierter Tonhöhe und verminderten tonalen Details gespeichert.
MP3|WMA|AACMP3|AACMP3|WMA|AACAAC|MP3|WMAMP3|AACMP3|WMA|AACMP3|WMA|AAC
Radioempfang
UKW|DAB+|Internet
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analoger Audioeingang
Cinch|3,5 mm Klinke
An die Cinch-Eingänge können Sie beispielsweise Plattenspieler, Kassetten-Deck oder alte Tonbandgeräte anschließen.

Der 3,5 mm Klinken-Anschluss steht vorrangig portablen Geräten wie Mini-Disk-Player, MP3-Player oder Diktiergeräten als Audioeingang zu Verfügung.
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digitaler Audioeingang
optisch|koaxial
An digitale Audioeingänge können Sie beispielsweise CD-Player, DAT-Recorder oder DAB-Tuner anschließen.

Optische Digitalverbindungen nutzen die Glasfaser-Technik zur Übertragung der Audio-Informationen.
Koaxiale Digitalverbindungen nutzen Kupferleitungen zur Übertragung der Audio-Informationen.

Da sich sowohl die Leitungen als auch die Stecker unterscheiden, sollten Sie vor dem Kauf klären, welchen Anschluss ihr digitales Audio-Gerät besitzt.
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sonstige AnschlüsseKopfhörer|Subwoofer
USB
Kopfhörer|USBKopfhörer|Subwoofer
USB
Subwoofer | Kopfhörer
USB
Kopfhörer|USBKopfhörer|Subwoofer
USB
Kopfhörer|Subwoofer
USB
WLAN|LAN | | | | | | |
Bluetooth|AirplayBluetooth dient zur kabellosen Datenübertragung zwischen kompatiblen Endgeräten. Bspw. lassen sich MP3-Dateien vom Smartphone auf die Stereoanlage streamen.

Airplay dient zur kabellosen Datenübertragung für iOS und OS X Geräte von Apple. Andere Hersteller können Lizenzen erwerben und den Übertragungsstandard in ihre Geräte integrieren, um Apple-Nutzern eine einfache Anbindung zu ermöglichen.
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MusikstreamingSmartphone/Tablet
PC/Medienserver
Internet
PC/Medienserver
Internet
Smartphone/Tablet
PC/Medienserver
Internet
Smartphone/Tablet
PC/Medienserver
Internet
Smartphone/Tablet
PC/Medienserver
Internet
Smartphone/Tablet
PC/Medienserver
Internet
Smartphone/Tablet
PC/Medienserver
Internet
DNLA zertifiziert
Die Digital Living Network Alliance ist ein Zusammenschluss diverser Elektronik-Hersteller. Interoperatibilität ist das Ziel: Geräte mit DLNA-Zertifikat kommunizieren ohne aufwendige Einstellungen miteinander – auch kabellos. DLNA vereinfacht durch eine Standardisierung der Netzwerkprotokolle die Kommunikation zwischen netzwerkfähigen Geräten.
Vorteile
  • unterstützt Spotify-Connect
  • streamt unkomprimierte Audio-Formate auch in HD-Qualität
  • Gehäuse-Oberfläche aus sehr hartem Acryl gefertigt
  • sehr hochwertige Verarbeitung
  • überragende Klangqualität in Hinblick auf die kompakte Größe
  • streamt unkomprimierte Audio-Formate auch in HD-Qualität
  • 2 WLAN-Antennen für besten Empfang
  • sehr hochwertige Verarbeitung
  • einfache Steuerung über App
  • sehr gute Soundqualität im Hinblick auf die kompakte Größe
  • große Auswahl an Streamingdiensten verfügbar
  • Superhochtöner für eine präzise und glasklare Hochtonwiedergabe
  • streamt unkomprimierte Audio-Formate auch in HD-Qualität
  • 2 WLAN-Antennen für besten Empfang
  • unterstützt Spotify-Connect
  • streamt unkomprimierte Audio-Formate auch in HD-Qualität
  • 3-zeiliges OLED-Display für perfekte Sichtbarkeit und einfache Steuerung
Zum Angebotzum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »
Erhältlich bei
  • Amazon
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  • celexon Germany GmbH & Co. KG
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  • check24.de
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  • Ebay
  • Rakuten.de
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  • Ebay
  • Amazon
  • Ebay
  • celexon Germany GmbH & Co. KG
  • elektrowelt24.de
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5/5 aus 10 Bewertungen

WLAN-Stereoanlage-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Klassische Funktionen einer Musikanlage werden bei WLAN-Stereoanlagen durch moderne Netzwerkfähigkeiten ergänzt. Neben einer Abspielmöglichkeit für CDs kann der Benutzer auch Internetradio-Stationen hören und Musik vom Smartphone oder einer USB-Device abspielen.
  • Die Einbindung einer WLAN-Schnittstelle ermöglicht es den elektronischen Tausendsassas auch Musik von Netzwerk-Festplatten, Desktop-PCs oder aus dem Internet zu streamen.
  • Eine Vielzahl von abspielbaren Formaten und zukunftssichere Zertifizierungen für die Interoperabilität mit anderen Netzwerkgeräten gewährleisten eine lange Nutzungsdauer von WLAN-Stereoanlagen.

WLAN-Anlage-Vergleich
Für großen Klang in kleinen Räumen sind kompakte Stereoanlagen das Nonplusultra. Die kleinen Micro- und Mini-Anlagen erfreuen Kunden mit kompakten Maßen, viel Ausstattung, einem einfachen Bedienkonzept und erstaunlich guten Klangeigenschaften in Hifi-Qualität. Doch auch vor den kleinen Klangwundern macht der Trend der Heimvernetzung nicht halt. Denn heutige Kundenwünsche sind mit einem CD-Player, FM-Tuner und Kassettendeck nicht mehr erfüllt. Bluetooth, USB-Anschluss und bestenfalls eine WLAN-Schnittstelle sollen die kleinen Musiksysteme mitbringen, damit der Anwender seine Lieblingsmusik auch vom Desktop-PC oder einer Netzwerk-Festplatte abspielen kann.

Einen Teil ihrer Leichtigkeit haben Kompaktanlagen durch die Integration von Netzwerktechnologien aufgegeben, einen Teil an nützlichen und zukunftsweisenden Funktionen allerdings dazugewonnen. Welche WLAN-Stereoanlagen derzeit den Markt aufmischen und was Sie beim Kauf dieser Netzwerkgeräte beachten sollten, erklären wir Ihnen in unserer Kaufberatung.

1. Micro und Mini – Kompakte Stereoanlagen machen das Leben leichter

Hifi-Stereoanlage

Eine klassische Stereoanlage bestehend aus Einzelkomponenten und Stand-Lautsprechern.

Guter Klang in den eigenen vier Wänden war lange Zeit mit großem Aufwand verbunden. Zwei Lautsprecher mit teils exorbitanten Maßen mussten in einem angemessenen Abstand zueinander im Wohnraum integriert werden. Ein passender Verstärker musste die leistungshungrigen Schallwandler nicht nur mit ausreichend Strom versorgen, sondern durch die ausgeklügelte Komposition seiner Bauteile auch die individuellen klanglichen Erwartungen des Käufers erfüllen.

Die passenden Quellgeräte – CD-Player, Kassettendeck, FM-Tuner – komplettierten die Kette und machten eine Stereoanlage zum optisch dominanten Mittelpunkt des Wohnzimmers. Lautsprecher- und Cinch-Kabel türmten sich hinter dem Hifi-Rack und ließen ästhetische Ansprüche an die Inneneinrichtung zur Nebensache verkommen.

Daneben waren aus Einzelkomponenten bestehende Stereoanlagen echte Stromfresser, da jedes Gerät ein eigenes Netzteil zur Stromversorgung nutzte und die analogen Leitungsverstärker verglichen mit heutigen Amps einen großen Teil ihrer Leistung in Wärme umsetzten und dadurch verloren (Verlustwärme).

Klassische Hifi-Stereoanlagen sind auch heute noch die erste Wahl für jeden Musikliebhaber mit High-End-Ansprüchen. Aber wo sich Hifi-Freaks über die allerfeinsten Klangdetails austauschen und die tonalen Eigenschaften von Lautsprecher-Kabeln im 1.000 Euro-pro-Meter-Preissegment diskutieren, hat der Normalverbraucher längst abgeschaltet. Entsprechend groß war auch immer der Markt für preisgünstige und kompakte Stereoanlagen mit einfachen Bedienkonzept.

Mit kompakten Stereoanlagen können auch weniger ambitionierte Musikliebhaber ein durchaus gutes Klangerlebnis erreichen. Je nach Größe können die Mini- und Micro-Anlagen platzsparend in einem Regal und auf einem Sideboard untergebracht werden, ohne als Blickfang Nummer eins das Wohnzimmer zu verstellen. Manche Systeme fassen alle Komponenten in einem Gehäuse zusammen, manche trennen den CD-Player vom sogenannten Receiver, der das Radio und den Verstärker beherbergt.

Kompakte Stereoanlagen vs. klassische Stereoanlagen aus Einzelkomponenten:

  • alle Komponenten sind anschlussfertig vorhanden, teils in einem Gehäuse
  • kompakte Größe – leicht in die Inneneinrichtung integrierbar
  • spart Strom und lässt sich sehr leicht in Betrieb nehmen
  • Anschlüsse zur Erweiterung durch Zusatzgeräte sind beschränkt
  • für größere Räume und hohe Lautstärken eher ungeeignet
  • Klangqualität zumeist nicht auf dem Niveau von Stereoanlagen mit Einzelkomponenten

2. WLAN-Stereoanlagen – Streaming statt Kassettendeck

Seit einigen Jahren ist die Unterhaltungselektronikbranche im Netzwerk-Fieber. Klassische Audio- und Videogeräte bekommen häufig eine Netzwerk-Schnittstelle integriert, um damit auch Multimedia-Dateien von Netzwerk-Ressourcen abspielen zu können. Bisher waren diese Verbindungsmöglichkeiten vornehmlich Computerprodukten vorbehalten. Mittlerweile sind WLAN-Lautsprecher bei Verbrauchern aber ebenso beliebt wie Smart-TVs mit WLAN.

Auch die kleinen Audiosysteme für das Regal profitieren von einer LAN- und WLAN-Schnittstelle. Vor allem das Thema Streaming-Audio bereichert die kleinen technischen Wunderwerke ungemein. An das englische Wort stream – das übersetzt fließen bzw. strömen bedeutet – angelehnt, bezeichnet der Begriff Streaming die Übertragung und simultane Wiedergabe von Multimedia-Dateien.

Obwohl bereits die eingebauten CD-Player einer kompakten WLAN-Musikanlage häufig digitale Audio-Formate wie MP3 oder das bekannte Windows-Media-Audio (WMA) abspielen, eröffnen sich durch Musikstreaming-Funktionen weitaus komfortablere Anwendungsmöglichkeiten.

Datenrate: Wenn Sie beispielsweise einen Musik-Titel von einer USB-Festplatte abspielen, werden digitale Audio-Informationen übertragen. Die transferierbaren Daten heißen Binary Digits – kurz Bits. Die maximal übertragbare Anzahl an Bits pro Sekunde wird als Datenrate bezeichnet  – wobei höhere Werte eine schnellere Datenübertragung ermöglichen. Die Bluetooth-Schnittstelle bietet eine sehr geringe Übertragungsrate, WLAN- und vor allem LAN-Schnittstellen können mit sehr hohen Datenraten punkten. Für verlustfreie, unkomprimierte Audio-Dateien sollten letztere genutzt werden.

2.1. Schnittstellen für Musikstreaming – Alles eine Sache der Anbindung

Neben WLAN existieren aber noch weitere Verbindungsmöglichkeiten für die Übertragung von digitalen Audio-Inhalten, die fast alle WLAN-Musikanlagen gleich mitbringen. Mit welchen Schnittstellen die Geräte aus unserem WLAN-Stereoanlage Vergleich konkret ausgestattet sind, entnehmen Sie der Produkt-Tabelle oben. Wir listen Ihnen die wichtigsten Schnittstellen in unserem WLAN-Stereoanlage Vergleich auf:

Schnittstelle Funktion
Local Area Network (LAN) Die LAN-Schnittstelle stellt eine kabelgebundene Verbindung zu Ihrem Netzwerk her. Ähnlich wie der Computer wird die WLAN-Stereoanlage an den Router angeschlossen und erhält von diesem eine IP-Adresse, um sich klar von anderen Netzwerkgeräten zu unterscheiden. Stabile Verbindung mit hoher Datenrate!
Wireless Local Area Network (WLAN) Kabellos und mit wenig Aufwand: Ein WLAN-Router kann mit einer WLAN-fähigen Stereoanlage schnell und unkompliziert kommunizieren. Ähnlich wie beim PC müssen Sie lediglich den Namen Ihres WLAN-Funknetzwerks (SSID) ausfindig machen, den WPA-Schlüssel eingeben und voila: Ihre Hifi-Kompaktanlage mit WLAN bekommt eine IP-Adresse zugewiesen und steht als Netzwerkgerät zur Verfügung. Sichere Verbindung mit hoher Datenrate!
Bluetooth Die drahtlose Smartphone-Schnittstelle hat sich gemausert. Sie dient längst nicht mehr ausschließlich zur Übertragung von kleinen Bildern. Mit Bluetooth verbinden Sie beispielsweise Smartgeräte direkt mit Ihrer Stereoanlage, ohne WiFi nutzen zu müssen.

Alle Geräte in unserem WLAN-Stereoanlage Test lassen sich auch per Smartphone-App bedienenvorausgesetzt die Bluetooth-Verbindung steht. Die Betonung liegt hier aber auf direkt, denn eine Bluetooth-Verbindung wird nicht über einen zentralen Router geleitet. Flexible und praktische Verbindung!

Airplay Die drahtlose Apple-Schnittstelle: Airplay ist keine eigenständige Schnittstelle wie Bluetooth oder WLAN. Stattdessen nutzt Airplay je nach Bedarf die beiden Standards, um mit einem eigens konfigurierten Protokoll die Anbindung von Apple Geräten mit den Betriebssystemen iOS und OS X zu gewährleisten.

Dabei wird Ihre Wireless-Stereoanlage nach erfolgreichem Verbindungsaufbau mit der iDevice in der Software iTunes gelistet. Starten Sie einfach einen Titel auf dem iPhone und weisen Sie die Software an, den Ton über Ihre Micro-Stereoanlage auszugeben. Beste Verbindung für Apple-Produkte!

Near Field Communication (NFC) Die drahtlose Verbindung eignet sich für extrem sichere Verbindungen zwischen zwei Geräten, da die Reichweite nur wenige Zentimeter beträgt. Zwei mobile Endgeräte können dadurch relativ ungefährdet sensible Daten austauschen.

Bei kompakten Stereoanlagen – wie zum Beispiel Mini-Stereoanlagen mit WLAN – wird NFC aber etwas zweckentfremdet: Hier unterstützt es den Aufbau einer Bluetooth-Verbindung, da der initiale Verbindungsaufbau und die Authentifizierung sonst länger dauern und mehr Strom verbrauchen. Für Mini-Stereoanlagen mit WLAN: nur zur Bluetooth-Unterstützung!

Universal Serial Bus (USB) Auch mit einer USB-Verbindung lassen sich Datenströme zwischen kompatiblen Geräten übertragen. Die Kabelverbindung zeichnet sich durch eine einfach Handhabung und hohe Datenrate aus. Gerade für die Anbindung einer mobilen Festplatte ohne Netzwerk-Funktion oder eines USB-Sticks stellt die Schnittstelle die beste Wahl dar.

Alle Geräte in unserem WLAN-Stereoanlage Test bieten darüber hinaus iDevices von Apple eine Integrationsmöglichkeit über USB, falls Sie mal Musik vom iPhone hören möchten und das Gerät gleichzeitig laden wollen. Flexible, schnelle und sichere Kabelverbindung!

2.2. Streaming-Audio – Audio-Formate im Vergleich

denon wlan stereoanlage test

Denon Ceol N 9: Die hochwertige Kompaktanlage mit atemberaubender Ausstattung kann auch per Smartphone-App bedient werden.

Leider haben sich mit den neuen Möglichkeiten auch neue Hürden für den Verbraucher aufgetan. Denn Wireless-Lautsprecher mit WLAN-Funktechnik, Smart-TVs und auch die WLAN-Musikanlage mit CD-Player nutzen im Jahr 2016 teils komplizierte Computertechnologien, die durch verwirrende und undurchsichtige Begriffe gekennzeichnet werden. Wir erklären Ihnen, wie die beste WLAN-Stereoanlage im Vergleich arbeitet und welche Bedeutungen hinter den unverständlichen Begriffen und Abkürzungen stecken.

Streaming meint die kabelgebundene oder kabellose Übertragung von Daten. Im Unterschied zum Download müssen Sie aber nicht erst warten, bis eine Datei heruntergeladen wurde, bevor Sie mit der Wiedergabe starten können. Streamen ist immer ein simultaner Prozess, bei dem die bereits heruntergeladenen Datenpakete sofort abgespielt werden können, ohne dass die ganze Datei bereits vorliegen muss.

Auf dem PC sind Streaming-Angebote längst ein alter Hut. Denn jedes YouTube-Video, jede Sendung bei Netflix und jeder MP3-Track bei Soundcloud wird über ein Streaming-Protokoll an den Anwender übertragen. Deshalb können Sie auf fast jeder Internetseite einfach bei Videos und Musik den Play-Button drücken und sofort den gewünschten Titel genießen. Gewährleistet der Server des Anbieters – auf dem der gewünschte Titel liegt und der über das Internet erreichbar ist – eine hohe Datenrate, läuft der Stream auch völlig ohne Aussetzer.

Aber Vorsicht: Auch Ihre Internetverbindung sollte störungsfrei und mit einer hohen Datenübertragungsrate ausgestattet sein, damit eine flüssige Wiedergabe funktioniert. Je nach Qualität und Größe der angeforderten Datei sind Internetanschlüsse mit 16-30 Mbits pro Sekunde empfehlenswert. Je größer die Datei, desto höher ist zumeist auch die Qualität.

Letztlich ist die Qualität aber auch vom Dateiformat abhängig. Grob werden unkomprimierte und komprimierte Datenformate unterschieden, wobei letztere häufig – aber nicht immer – durch ihre verlustbehaftete Codierung mit mehr oder weniger starken Qualitätseinbußen zu kämpfen haben. Unkomprimierte Formate stehen folglich ohne Qualitätsverluste zur Verfügung, sind aber auch entsprechend größer.

Im Internet kursieren zumeist komprimierte Dateien, um eine schnelle und störungsfreie Wiedergabe zu gewährleisten. Durch verbesserte Audio-Kodierung schrumpfen aber unkomprimierte Audio-Dateien stetig weiter und werden zunehmend auch im Internet zur ersten Wahl für Klang-Enthusiasten. Wir erklären Ihnen, was die Abkürzungen bedeuten. Welche Formate die Geräte aus unserem WLAN-Anlagen Test abspielen, entnehmen Sie einfach der Produkt-Tabelle oben.

Verlustbehaftete und verlustfreie Audio-Formate im Überblick:

  • MP3: MPEG 2 Audiolayer 3 ist das wohl bekannteste Audio-Format. Verglichen mit der Größe eines Musik-Titels einer CD benötigt eine MP3-Datei nur ein Zehntel des Speicherplatzes. Mit höherer Datenrate eines MP3-Tracks steigt der Speicherbedarf, aber auch die Qualität. Das Verfahren ist verlustbehaftet.
  • WMA: Windows-Media-Audio ist ein von Microsoft entwickeltes verlustbehaftetes Audio-Format, dass viele Ähnlichkeiten mit MP3 aufweist. Vorwiegend nutzen Online-Anbieter für Musik das Format für den Vertrieb Ihrer Audiodateien mit dem Kopierschutz DRM.
  • AAC: Advanced Audio Coding ist ein ernstzunehmender Konkurrent zu MP3. Das relativ neue Format kommt bei gleicher Datenrate zu besseren Ergebnissen, hat aber trotzdem mit Qualitätsverlusten zu kämpfen. Ein Musiktitel im AAC-Format bietet folglich bei gleicher Größe verglichen mit einer MP3-Datei eine höhere Klangqualität. Viele Online-Musikanbieter und der neue Digital-Radio-Standard DAB+ nutzen AAC.
  • FLAC: Mit dem Free Lossless Audio Codec komprimieren Sie Audio-Dateien in verlustfreier Qualität. Der Codec eignet sich für die Speicherung Ihrer Dateien in hochwertiger Tonqualität. Wenn Sie eine stattliche CD-Sammlung haben und diese gerne auf Ihre Netzwerk-Festplatte übertragen würden, dann bietet sich FLAC an. Es eignet sich auch für die Kodierung von HD-Audio.
  • ALAC: Apple Lossless Audio Codec ist ein ebenfalls freier Codec zur verlustfreien Kompression von Audio-Informationen. Der von Apple entwickelte Standard ist mit dem FLAC-Standard vergleichbar und wird vorwiegend innerhalb des Apple-Universums eingesetzt. So nutzt die drahtlose Verbindung AirPlay ALAC als Streamingformat. Musikstücke, die zwischen der iTunes-Software und iDevices übertragen werden, sind auch im ALAC-Format.
  • WAV: Das WAV-Format ist ein unkomprimiertes Container-Format, das vorzugsweise für die Rohspeicherung von CD-Daten verwendet wird. Die sehr großen Dateien weisen eine überragende Qualität auf.
  • AIFF: Audio Interchange File Format ist mit dem WAV-Dateiformat vergleichbar und wurde von Apple entwickelt. Es dient als Standard-Audio-Format für unkomprimierte, verlustfreie Audiodaten und wird auch in professionellen Tonstudios verwendet. Ähnlich wie beim WAV-Format: Hohe Qualität und große Dateien!

HD-Audio: High Definition (HD) gibt es auch beim digitalen Ton. Entscheidend ist bei HD-Aufnahmen die Auflösung in Bit und die maximale Abtastrate in kHz. Eine CD wird mit einer Auflösung von 16 Bit und einer Abtastrate von 44,1 kHz aufgenommen.

Während Ihnen die Auflösung angibt, wie groß der Abstand zwischen dem lautesten und leisesten Ton sein kann, gibt die Abtastrate Aufschluss darüber, wie viele Details innerhalb der Musik gespeichert sind. Gerade bei klassischer Musik mit vielen Instrumenten kann HD-Audio einen entscheidenden Unterschied machen. HD-Aufnahmen haben maximal eine Auflösung von 24 Bit, eine Abtastrate von bis zu 192 kHz und werden in den verlustfreien Formaten gespeichert.

wlan-stereoanlage test

2.3. Server, Clients und Controller – Aufgabenteilung und Kommunikation im Netzwerk

netzwerk-festplatte-stereoanlage

Network Attached Storage (NAS): Eine Netzwerk-Festplatte dient als Speicherzentrale: Alle Netzwerkgeräte greifen bei Bedarf auf die Dateien zu – ganz ohne lästiges Kopieren.

Über eine Schnittstelle können Streaming-Geräte miteinander kommunizieren. Dabei tauschen sie kabelgebunden oder kabellos Dateiformate aus. Eine gelingende Kommunikation bedarf einer klaren Rollenaufteilung und klar voneinander getrennten Zuständigkeitsbereichen. Rollen und Aufgaben werden über sogenannte Protokolle und Zertifikate zugewiesen. Je nachdem, ob Sie WLAN, Bluetooth oder ein USB-Kabel verwenden, ist der Kommunikationsaufwand größer oder kleiner.

Eine Beispiel: Sie haben Ihre WLAN-Stereoanlage ohne Adapter direkt mit einem LAN-Kabel an Ihren Router angeschlossen. Sie haben weiterhin ein Smartphone, das ebenfalls per WLAN mit Ihrem Netzwerk verbunden ist. Gleichzeitig steckt eine netzwerkfähige Festplatte mit einer Vielzahl an Musiktiteln in den Formaten MP3, AAC und ALAC am Router. Nun können Sie mit dem Smartphone auf die Festplatte zugreifen und alle Titel durchsuchen. Stellen Sie sich einfach eine Playlist zusammen und geben Sie beispielsweise Ihrer Micro-Stereoanlage den Befehl, die Playlist abzuspielen.

Ohne dass es Ihnen dabei bewusst wurde, haben die Geräte verschiedene Rollen und Aufgaben übernommen, die Ihnen über ein gemeinsam genutztes Protokoll zugewiesen wurden. Unser Beispiel-Szenario fußt auf dem UPnP-Protokoll (Universal Plug and Play) und dessen weitreichende Standardisierung durch die Digital-Living-Network-Alliance (DLNA). UPnP als umfangreiche Standardisierung regelt, wie Geräte innerhalb eines IP-basierten Netzwerks miteinander kommunizieren sollen. Es vereinfacht die Kommunikation zwischen Geräten die per WLAN oder LAN mit einem Netzwerk verbunden sind.

Die Vereinfachung und weitreichende Reduzierung des UPnP-Standards durch die Herstellervereinigung DLNA macht heute eine enorm unkomplizierte und automatische Kommunikation zwischen Geräten mit DLNA-Zertifikat möglich. Sie schalten beispielsweise Ihre Stereoanlage an, aktivieren die WLAN-Schnittstelle – die Verbindung und Rollenzuweisung mit anderen Geräten geschieht ohne ihr Zutun.

Folgende Rollen bzw. Aufgaben kann eine WLAN-Stereoanlage mit DLNA-Zertifizierung übernehmen:

  • Digital-Media-Server (DMS): Abspielbare Dateien lagern hier. Innerhalb des DLNA-Netzwerks als Server konfiguriert, weiß jedes Gerät wo die Foto-, Video- und Audiodateien zur Verwendung bereit liegen. Egal ob Festplatte, Laptop, Smartphone oder Desktop-PC – solange das Gerät per LAN- oder WLAN-Schnittstelle mit dem Netzwerk verbunden ist, können alle diese Geräte die Rolle des Servers übernehmen.
  • Digital-Media-Player (DMP): Kann die Dateien eines DMS finden und abspielen: Egal ob WLAN-Boxen, ein Smartphone oder die WLAN-Musikanlage – Netzwerk-Geräte mit der Möglichkeit, bestimmte Dateiformate abzuspielen, eignen sich immer als DMP.
  • Digital-Media-Controller (DMC): Wenn DMS und DMP nicht direkt miteinander kommunizieren, hilft ein entsprechender Controller. Im Regelfall kontrolliert das Smartphone das Geschehen: Es durchsucht den DMS nach passenden Inhalten und delegiert die Aufgaben an ein entsprechendes Abspielgerät.

Hat Ihre Stereoanlage WLAN und DLNA, können Sie sich getrost zurücklehnen – die Kommunikation mit anderen DLNA-zertifizierten Geräten läuft automatisch. Sollten Sie dennoch Geräte ohne DLNA-Zertifikat besitzen, verzagen Sie nicht: Hier müssen Sie nur die Einstellungen manuell vornehmen und mitunter auf eine bequeme Bedienung verzichten.

Tipp: Neben DLNA gibt es noch einige andere Standards, die sich der Interoperabilität verschiedener Netzwerkgeräte widmen und im Hintergrund laufen: Miracast, Intel Wireless Display (WiDi), Wi-Fi Multimedia (WMM) oder UPnP sind Beispiele für offene und proprietäre Standards, die teils unabhängig, teil in Kooperation versuchen eine einfache Netzwerk-Kommunikation zu ermöglichen. Wie bei DLNA handelt es sich um technische Protokolle und nicht um Schnittstellen!

3. Radio, CD-Player und Verstärker – Dauerbrenner einer WLAN-Stereoanlage

Digital Audio Broadcast (DAB)

Wie DVB-T die analoge terrestrische Fernsehübertragung ersetzte, wird DAB als die digitale Zukunft des Radios gefeiert. Obwohl aber bereits seit 2004 Empfangsgeräte erhältlich sind, kommt DAB erst jetzt so richtig in Schwung. Auch weil durch den neuen Standard DAB+ wesentliche Schwächen von DAB ausgemerzt werden konnten. Entscheiden Sie sich beim Kauf deshalb gleich für ein Gerät mit DAB+, denn die Modell-Typen mit dem älteren Standard DAB (ohne Plus) sind nicht aufwärtskompatibel.

Neben den neuen Streaming-Funktionen übernehmen die Geräte in unserem WLAN-Stereoanlage Test auch althergebrachte Aufgaben. Sie eignen sich zum Abspielen von CDs und können UKW-Radioprogramme mit den nützlichen RDS-Informationen über Sender, Titel und Interpret empfangen. Viele Geräte im Vergleich verfügen über energiesparsame Digitalverstärker, liefern klanglich sehr gute Lautsprecher mit und empfangen teilweise auch DAB-Radio. Die WLAN-Stereoanlage als Empfänger für UKW-Radio zu nutzen, ist aber kaum empfehlenswert. Die Internetanbindung bietet eine Auswahl von tausenden Online-Radiostationen, weshalb eine Stereoanlage mit Internetradio den UKW-Empfang fast überflüssig macht.

Trotz großer Auswahl an Online-Musikdiensten wie Spotify, Soundcloud oder Napster, auf die viele der kompakten Musikanlagen direkt zurückgreifen können, müssen Ihre alten Schallplatten nicht im Keller landen. Schließen Sie an einen der analogen Audio-Eingänge einen Plattenspieler an und genießen Sie das Knistern alter Tage. Auch Kassetten-Decks oder Tonbandgeräte lassen sich mit den nostalgischen Cinch-Steckern an die Anlage anschließen.

Auch wenn Ihre WLAN-Kompaktanlage mit einer ausgewachsenen Hifi-Stereoanlage in Hinblick auf die Maximal-Lautstärke nicht mithalten kann, sollten Sie die kleinen Musik-Systeme trotzdem nicht unterschätzen. Der WLAN-Stereoanlage Testsieger trumpft mit einer satten Leistung auf und hat zudem einen Anschluss für einen aktiven Subwoofer. Einen Basslautsprecher mit eingebautem Verstärker am WLAN-Musiksystem anzuschließen, kann gerade in größeren Räumen sehr sinnvoll sein, denn die Tiefton-Wiedergabe ist mit kompakten WLAN-Stereoanlagen häufig besonders schwach.

Tipp: Der entscheidende Vorteil beim Einsatz eines separaten Subwoofers: Sie können ihn überall im Raum platzieren. Tiefe Frequenzen lassen sich vom menschlichen Gehör nicht präzise orten, weshalb Sie einen Tiefton-Lautsprecher auch hinter oder neben Ihrer Hörposition aufstellen können. Das bietet Ihnen maximale Flexibilität.

4. Markenhersteller von WLAN-Stereoanlagen

Alle etablierten Hersteller von Unterhaltungselektronik haben kompakte Stereoanlagen mit WLAN-Schnittstelle im Portfolio. Da netzwerkfähige Musikanlagen gerade voll im Trend liegen, ist zukünftig mit einem steigenden Angebot zu rechnen.

  • Audioblock
  • Denon
  • Panasonic
  • Philips
  • Pioneer
  • Sony
  • Yamaha

5. Fragen und Antworten rund um das Thema WLAN-Stereoanlage

WLAN-Musik-Adapter

Der WLAN-Musik-Adapter von Rocki erweitert Ihre alte Stereoanlage um eine Streaming-Funktion.

5.1. Kann ich meine alte Stereoanlage WLAN-fähig machen?

Wenn Sie bereits über eine gute Stereoanlage verfügen und trotzdem auf Ihre Musiksammlung im Netzwerk zugreifen möchten, können Sie auf ein kleines Zusatzgerät zurückgreifen, das über einen 3,5 mm Klinkenstecker oder ein Cinchkabel an Ihre Stereoanlage angeschlossen werden kann.

Mithilfe einer Smartphone-App können Sie diesen WLAN-Adapter für die Stereoanlage konfigurieren und bedienen. Die Geräte verbinden sich drahtlos mit Ihrem Netzwerk und sind sehr häufig auch mit DLNA-Zertifizierung erhältlich. Anbieter sogenannter Musik-Streamer sind beispielsweise Sitecom, Rocki oder Google mit dem beliebten Chromecast-Adapter. WLAN der Stereoanlage nachrüsten, ist dadurch spielend leicht.

5.2. Soll ich mein Smartphone per Bluetooth oder WLAN an die Anlage anschließen?

Mit WLAN stehen Ihnen mehr Möglichkeiten zur Verfügung, da Ihr Smartphone dann die umfangreichen IP-Netzwerkprotokolle nutzen kann. Es lässt sich innerhalb einer DLNA-zertifizierten Kette adressieren und kann sowohl als Digital-Media-Server, Digital-Media-Player oder Digital-Media-Controller agieren. Auch die Datenübertragung zwischen den Geräten in unserem WLAN-Stereoanlage Test und einem Smartphone profitiert, denn WLAN läuft stabiler und erlaubt eine höhere Datenrate. Sollten Sie aber nur mal auf dem Smartphone gespeicherte Musik hören wollen, dann reicht eine Bluetooth-Verbindung auch aus.

5.3. Wie urteilte die Stiftung Warentest?

Die Stiftung Warentest verglich bereits im Dezember 2015 verschiedene kompakte Stereoanlagen. Obwohl der Test nicht explizit die Kategorie WLAN-Stereoanlagen unter die Lupe nahm, wurden auch einige unserer Testgeräte bewertet. Dabei konnte unser WLAN-Stereoanlage Testsieger voll punkten.

5.4. Kann ich an die WLAN-Stereoanlage Airplay-Lautsprecher anschließen?

Die meisten WLAN-Stereoanlagen haben die Airplay-Technik integriert und verfügen immer über eigene Lautsprecher. Insofern können keine weiteren Airplay-Lautsprecher angeschlossen werden. Die Stereoanlage mit WLAN und Airplay ist sozusagen ein Konkurrenzprodukt zu Airplay-Lautsprechern.

Preis-Leistungs-Sieger
Kommentare (2)
  1. detlev pollersky sagt:

    wie kann ich musik über wlan zur stereoanlage transportieren?

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Lieber Leser,

      die Stereoanlage über WLAN mit dem PC verbinden und Musik streamen, ist denkbar einfach: Generell nehmen sowohl der PC als auch die Stereoanlage erstmal per WLAN Verbindung mit dem Router auf. Das kann eine handelsübliche FRITZ!Box sein. Danach müssen Sie am PC Ihren Media-Player öffnen. Bei Windows heißt das Standardprogramm Windows-Media-Player, bei Apple heißt es iTunes. Wenn Sie nun Ihre Playlist zusammengestellt haben, können Sie das Programm anweisen, die Musik über ein Netzwerkgerät auszugeben – Ihre WLAN-Stereoanlage.

      Mit den besten Grüßen

      Ihr Vergleich.org Team

      Antworten
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Ein DJ Controller ist ein Werkzeug für Musiker, DJs und Hobbyisten, die gerne Tunes mixen. Er ist die digitale Version der Turntables - um zu …

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Audio & HiFi DJ-Kopfhörer Test

DJ-Kopfhörer dienen längst nicht mehr nur dem DJ, um sein nächstes Stück anzuhören. Sie werden auch zum Hören der Musik vom MP3-Player, dem …

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Audio & HiFi Funkkopfhörer Test

kabellose Kopfhörer bieten einen riesigen Vorteil im Gegensatz zu konventionellen Kopfhörern: Sie sind kabellos und bieten einem ungeahnte …

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Audio & HiFi Funklautsprecher Test

Funklautsprecher garantieren sowohl in der Wohnung als auch auf Gartenpartys Musik ohne viel Kabelgewirr. In unserem Funklautsprecher Test untersuchen…

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Audio & HiFi Funkwecker Test

Funkwecker sind längst nicht aus dem Schlafzimmer wegzudenken. Im Gegensatz zu den meisten Smartphones geben viele Modelle zusätzlich eine Auskunft…

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Audio & HiFi Ghettoblaster Test

Weil er ein mobiler Musikbegleiter mit stattlicher Größe ist, darf das Gewicht eines Ghettoblasters nicht unterschätzt werden. Mit mindestens 2,5 …

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Audio & HiFi Headset Test

Ein Headset ist eine Verbindung aus Kopfhörern und Mikrofon. Die Kopfhörer dienen dazu, die Stimme eines Gesprächspartners zu hören; das Mikrofon …

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Audio & HiFi HiFi-Lautsprecher Test

In diesem HiFi Lautsprecher Test konzentrieren wir uns auf Standlautsprecher und Regallautsprecher. Diese beiden Bauformen bieten die beste Grundlage …

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Audio & HiFi In-Ear-Kopfhörer Test

Im Unterschied zu On-Ear und Over-Ear-Kopfhörern sind In-Ear-Kopfhörer sehr kompakt und leichter zu transportieren…

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Audio & HiFi Internetradio Test

Wenn Sie von den Radiosendern über DAB+ und UKW genervt sind, sollten Sie sich ein Internetradio anschaffen. Die Sendervielfalt ist weitaus größer…

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Audio & HiFi iPod Dockingstation Test

Eine iPod Dockingstation ist eine Andockstation für mobile Endgeräte (iPod, iPhone, etc.), die als Ladegerät und Musikanlage dient. Während einige…

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Audio & HiFi Kassettenrecorder Test

Jahrelang waren sie nicht aus dem Alltag wegzudenken, heute sind sie beinahe verschwunden - Kassettenrekorder. Früher eine Komponente im Radio und …

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Audio & HiFi Kinderkopfhörer Test

Kopfhörer für Kinderohren sind extra für die kleinen Köpfe konzipiert. Die Hörmuscheln fallen kleiner aus und das Design der Kopfhörer ist sehr…

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Audio & HiFi Kompaktanlage Test

Die beste Kompaktanlage sorgt für gute Musik in kleinen Räumen…

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Audio & HiFi Kopfhörer Test

Sie sollten sich beim Kopfhörer Kauf zunächst entscheiden, was für einen Kopfhörer-Typ Sie erwerben möchten. Für den Alltag eignen sich häufig …

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Audio & HiFi Kopfhörerverstärker Test

Kopfhörerverstärker sorgen dafür, dass der Klang bei hochwertigen Kopfhörern auch optimal genutzt werden kann und das Signal mit ausreichender St…

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Audio & HiFi Mikrofon Test

Mikrofone gibt es in unterschiedlichen technischen Ausführungen und für verschiedene Verwendungszwecke, vom Profi-Gerät für Studioaufnahmen bis …

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Audio & HiFi Mischpult Test

Mit einem Mischpult können zwei oder mehrere Audioquellen analog miteinander gemischt werden. Mischpulte werden für die Tonabmischung bei …

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Audio & HiFi MP3-Player Test

MP3-Player sind die Nachfolger der CD-Player und stellen tragbare Mediaplayer dar, die zur Wiedergabe von digitalen Audioformaten wie MP3, WMA und AAC…

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Audio & HiFi Nebelmaschine Test

Mit einer Nebelmaschine können Sie das Licht von Party-Scheinwerfern noch eindrucksvoller verwenden, um für die richtige Stimmung zu sorgen. Ü…

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Audio & HiFi Noise-Cancelling-Kopfhörer Test

Noise Cancelling Kopfhörer filtern laute Außengeräusche heraus und sorgen für ungestörten Musikgenuss…

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Audio & HiFi On-Ear-Kopfhörer Test

Die Bauweise vom On-Ear Kopfhörer ähnelt der Bauweise vom Over-Ear Kopfhörer – beide gelten als Bügel-Kopfhörer. Allerdings sitzt die Hö…

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Audio & HiFi Over-Ear Kopfhörer Test

Over-Ear Kopfhörer sind auffällige und große Kopfhörer, da ihre Hörmuscheln über dem Ohr liegen. Wie gut sie Ihnen passen, hängt somit maß…

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Audio & HiFi PA Anlage Test

PA Anlagen werden benutzt, um Musik oder Sprache so weit in der Lautstärke zu verstärken, dass die Töne auch für größere Menschenmengen klar und…

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Audio & HiFi Phono-Vorverstärker Test

Phono-Vorverstärker – auch Entzerrer-Vorverstärker – werden bei fehlendem Phonoeingang zwischen Hifi-Verstärker bzw. AV-Receiver und …

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Audio & HiFi Plattenspieler Test

Es gibt verschiedene Arten von Plattenspielern, die sich in ihrer Handhabung unterschieden: Vollautomatische Plattenspieler, halbautomatische …

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Audio & HiFi Projektionswecker Test

Projektionswecker sind wie normale Wecker aufgebaut, aber zusätzlich mit einem kleinen Projektor ausgestattet. Sie werfen die Uhrzeit sowie weitere …

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Audio & HiFi Radiowecker Test

Einfache und günstige Radiowecker können nur UKW empfangen. Moderne Radiowecker haben Internetradio, damit Sie nicht mehr von Werbung oder …

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Audio & HiFi Röhrenverstärker Test

Trotz der messtechnisch schlechten Resultate erfreuen sich Hifi-Röhrenverstärker ungebrochen unter Hifi- und High-End-Enthusiasten größter …

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Audio & HiFi Soundbar Test

Mit einer Soundbar können Sie die Audioqualität Ihres PCs, Fernsehers, Laptops, Tablets oder Smartphones verbessern…

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Audio & HiFi Sounddeck Test

Das Sounddeck – auch Soundbase genannt – ist ein vollaktiver Lautsprecher, der als Ersatz für die teils sehr schlechten Lautsprecher von …

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Audio & HiFi Soundkarten Test

Soundkarten sind eingebaute Tonkarten in PCs, Laptops und Tablets, die analoge und digitale Audiosignale verwalten. Diese Onboard Soundkarten, ohne …

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Audio & HiFi Soundsessel Test

Ein Soundsessel kombiniert die Bequemlichkeit und den Komfort eines herkömmlichen Sessels mit moderner Multimedia-Technik, ist dabei aber zumeist …

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Audio & HiFi Sportkopfhörer Test

Sportkopfhörer sind klein, handlich und sitzen fest im oder am Ohr. Sie dienen dazu, dass Sie während sportlicher Aktivität nicht auf Ihre Musik …

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Audio & HiFi Standlautsprecher Test

Lassen Sie sich beim Lautsprecher Kauf nicht von den blanken Zahlen blenden. Die Watt-Angaben der Lautsprecher sagen hier nur wenig aus. Was passen …

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Audio & HiFi Steckdosenradio Test

Steckdosenradios sind dezente kleine Geräte, die Musik in Räume mit wenig Stellfläche bringen. Sie sind platzsparend und vermeiden das …

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Audio & HiFi Stereo-Verstärker Test

Ein Vollverstärker besteht aus einem Vorverstärker und einer Endstufe und kann daher Musik von unterschiedlichen Quellen (CD-Player, Blu-Ray-Player …

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Audio & HiFi Stereoanlage Test

Der Stereoanlagen Vergleich zeigt, dass auch günstige Stereoanlagen guten Sound liefern. Die beste Stereoanlage zeichnet sich durch eine gute …

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Audio & HiFi Subwoofer Test

[year] ist die gebräuchlichste Form des Subwoofer der aktive Subwoofer. Das heißt, der Sub besitzt einen eigenen Netzstecker und benötigt nur noch …

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Audio & HiFi Tragbarer CD-Player Test

Tragbare CD-Spieler laufen sowohl über Netzbetrieb als auch mit Batterien. Dank vorhandenem Tragegriff lassen sie sich bequem überall hin mitnehmen …

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Audio & HiFi Vollverstärker Test

Vollverstärker vereinigen den Vorverstärker und die Endstufe oder Endverstärker in einem Gerät. Der Plattenspieler, der CD-Player oder das Radio k…

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Audio & HiFi Wireless-Headset Test

Wireless-Headsets sind Kopfhörer mit Mikrofon, die über eine 2,4 GHz Funkverbindung mit dem Computer, der PS3, PS4 oder der Xbox verbunden sind. Sie…

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Audio & HiFi WLAN-Lautsprecher Test

Der Funklautsprecher hat einen integrierten Verstärker. Während Musikdaten per Funk übertragen werden können, kann die Energie, die die …

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