Das Wichtigste in Kürze
  • Eine Pralinengabel mit Zinken ähnelt einer Gabel, ist jedoch leichter und filigraner in der Form. Dies ist wichtig, damit möglichst wenig Kuvertüre, Puderzucker oder Kakaopulver an ihr haften bleibt.

Pralinengabel-Test

1. Wie unterscheiden sich die Pralinengabeln?

In unserem Pralinengabel-Vergleich finden Sie Produkte, die entweder vollständig aus Edelstahl sind oder einen ergonomischen Kunststoffgriff haben. Hier können Sie nach Belieben entscheiden, ob Sie eine Pralinengabel bevorzugen, die einen zusätzlichen Griff aus Kunststoff hat oder nicht. Gängige Pralinengabel-Tests im Internet berichten, dass Profis die Verwendung von Pralinengabeln ohne solch einen Griff bevorzugen. Darüber hinaus haben viele Pralinengabeln, die zu 100 % aus Edelstahl bestehen, eine Öse am Ende des Stiels. An dieser kann die Pralinengabel am Arbeitsplatz aufgehängt werden und ist somit immer direkt griffbereit. Weiter sind die besten Pralinengabeln hitzebeständig sowie rostfrei.

2. Was sagen gängige Pralinengabel-Tests im Internet über die Verwendung der unterschiedlichen Kopfformen?

Damit Sie auch die richtige Pralinengabel für Ihr Vorhaben benutzen, müssen Sie zuerst entscheiden, ob Sie Ihre Pralinen mit Kuvertüre überziehen oder alternativ in Kakao oder Puderzucker wälzen möchten. Denn gängige Pralinengabel-Tests im Internet berichten, dass hierfür unterschiedlich geformte Pralinengabeln verwendet werden sollten.

So eignet sich eine Pralinengabel mit runder Kopfform besonders gut dafür, die Praline mit Kuvertüre zu überziehen. Dafür wird die zuvor geformte Praline in die runde Form gelegt und in die flüssige Kuvertüre eingetaucht. Anschließend wird sie zum Abtropfen auf ein Abtropfgitter oder Backblech mit Backpapier gelegt.

Mit einer Pralinengabel mit 2 Zinken oder auch einer Pralinengabel mit 3 Zinken können Sie eine Praline besonders gut „igeln“. Auch hier wird die Praline zuerst in flüssige Kuvertüre getaucht und danach zum Antrocknen abgelegt. Ehe die Kuvertüre vollständig trocknet, wird die Praline dann mit der Gabel über ein Pralinengitter gerollt. Dabei entsteht die stachelige Oberfläche, die einem Igel ähnelt. Ebenso eignet sich diese Form der Pralinengabel, um die kleinen Kugeln in Puderzucker oder Kakao zu wälzen oder um Früchte mit Schokolade zu überziehen – ähnlich wie beim Schokofondue.

Die Pralinengabel wird auch Trempiergabel genannt. Dies leitet sich aus dem Französischem ab und bedeutet soviel wie „eintauchen“ oder „tunken“.

Für einen ersten Einstieg in die Welt der Patisserie kann bereits ein weniger umfangreiches Pralinengabel-Set ausreichend sein. Sollten Sie jedoch auf der Suche nach einem Geschenk für einen Freund oder eine Freundin sein, der oder die schon lange diesem Hobby nachgeht, empfehlen wir, ein Set mit vielen unterschiedlichen Pralinengabeln zu kaufen. Dieses könnte beispielsweise neben einer Pralinengabel mit Spirale, in die die Praline wie in einen Korb gelegt wird, auch diverse Größen an runden Pralinengabeln enthalten, um so auch unterschiedlich große Pralinen gestalten zu können.

3. Kann jeder Pralinen selber machen?

Um Pralinen selber zu machen, bedarf es etwas Geschick und Fingerspitzengefühl, denn für die richtige Anwendung mit der Pralinengabel braucht es etwas Übung. Gerade zu Beginn werden die Pralinen noch nicht aussehen wie vom Profi. Gerade für Kinder kann es aber eine neue und interessante Erfahrung sein. Zudem können Sie am Ende der Arbeit von Ihrem süßen, wenn auch noch nicht ganz perfekten Ergebnis naschen.

5-MINUTEN-TRICKS sagt zu unserem Vergleichssieger

Ergänzend zu unserem Vergleich empfehlen wir Ihnen folgende Pralinengabel Tests: