Vorteile
- schnelles Aufwärmen und Aufbacken
- echter Naturstein
- mit stufenlos einstellbarem Thermostat
Nachteile
- ohne Pizzastein

Deutschland liebt Pizza. Allein vom Jahr 2015 auf 2016 stieg der Konsum von Tiefkühlpizza im Land von 32 auf 41 Prozent (Quelle: BMEL). Laut einer weiteren Statistik ist sie sogar bei 71 Prozent der Befragten die erste Wahl für unterwegs (Quelle: ARD). Doch Sie müssen nicht extra zum Italiener gehen, sondern können Ihre eigene Pizza – ob selbstgemacht oder aus der Tiefkühltruhe – ganz einfach mit einem Pizzamacher zu Hause zubereiten.
Dabei ist die Frage nach der Zubereitungsart wichtig: Möchten Sie eher ein schnell zu reinigendes Gerät besitzen und nutzen? Dann können Sie einen Pizzamaker kaufen, der Platten mit Antihaftbeschichtung hat. Soll es ein Modell mit Ofenstein sein, imitieren Sie die Herstellungsart wie beim Italiener. In unserer Pizzamaker-Kaufberatung 2025 gehen wir genauer auf diese Typen ein. Sie erfahren, welche Vorteile die Geräte mitbringen.
Wenn Sie eine Pizza im Pizzamaker backen wollen, braucht dessen Garraum die nötige Temperatur. Die liegt zwischen 350 und 400 Grad. Erst in diesem Bereich gelingt solch ein belegter Fladen wirklich gut. Diese Temperatur erreicht ein normaler Backofen in der Regel aber nicht. Ein Pizzamaker – wie das Modell von G3Ferrari – hingegen schon. Die meisten der anhand von Datenblättern verglichenen Geräte lassen sich bis zu diesem Temperaturbereich erhitzen, darunter auch der Pizzamaker von Ferrari.
Achtung! Bei solch hohen Temperaturen ist Vorsicht geboten. Fassen Sie das Gerät daher niemals an metallischen Teilen, sondern immer an vorgesehenen Griffen an, um Verbrennungen zu vermeiden.
In diesem Zusammenhang spielt aber auch die Wattzahl eine Rolle. Je höher sie ist, desto schneller heizt sich der Pizzamaker-Garraum auf. Ergo: desto schneller können die Pizzen hineingelegt und gebacken werden. Daher empfehlen wir von Vergleich.org ein Gerät mit hoher Wattzahl, also bis 1.800 Watt, das die Wartezeit auf den Pizzagenuss verkürzt. Ein 1.000- bzw. 1.200-Watt-Pizzamaker hingegen braucht länger zum Aufwärmen, folglich verlängert sich auch die Backzeit.

Pizzamaker-Tests zeigen: Es gibt verschiedene Kategorien von Pizzamakern für zu Hause. Es gibt hier unterschiedliche Hersteller und Marken wie G3Ferrari, Alfredo, Zelf, Princess oder Tec Star, die entsprechende Produkte für verschiedene Ansprüche mit unterschiedlichen Beheizungsarten anbieten, darunter Pizzamaker mit Kuppeln oder Grills. Wir haben uns bei diesem Pizzamaker-Vergleich auf Geräte mit Antihaftplatten und Pizzamaker mit Steinplatten bzw. mit Pizzastein fokussiert.
| Kategorie | Besonderheiten |
|---|---|
| Pizzamaker mit Pizzastein
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| Pizzamaker mit Platten
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Pizzamaker können die unterschiedlichsten Formen haben. Pizzaöfen mit einer Kuppel etwa funktionieren wie ein Raclette-Gerät. Gleich mehrere Mini-Schaufeln mit XS-Pizzen lassen sich unter die Kuppel solcher Pizzaöfen schieben und dort backen.
Zudem gibt es Standgeräte, die jedoch einen eigenen Platz in der Küche brauchen. Und dann gibt es die in unserer Kaufberatung verglichenen Pizzamaker: einmal mit praktischen Platten, die die Pizza dank Antihaftbeschichtung nicht ankleben lassen und leicht zu reinigen sind. Und die Pizzaöfen mit Pizzasteinen, die der Herstellungsart beim Italiener um die Ecke am nächsten kommen und einen knusprigen Boden versprechen.

Auf diesem Bild sehen wir den G3-Ferrari-Pizzamaker „Delizia G1000606“, der bis zu 400 Grad Hitze erreichen kann.
Diese Natursteine haben einige Vorteile gegenüber dem Backofen und -blech: Sie nehmen die Feuchtigkeit beim Backen optimal auf und halten den Teig damit schön trocken und kross. Und sind zudem gute Wärmespeicher, denn sie geben die Hitze gleichmäßig an den Pizzaboden ab, der ebenso gleichmäßig gar wird.
Bleibt die Frage: Welcher ist der beste Pizzamaker? Bislang hat die Stiftung Warentest noch keine Pizzamaker getestet. Alternative Pizzamaker-Tests gibt es zwar im Netz, doch sie beschäftigen sich mit den verschiedenen Gerätekategorien für drinnen wie draußen in den unterschiedlichsten Größen. Diese Tests erschweren jedoch die Auswahl, besonders wenn man einen Tisch-Pizzaofen für die heimische Küche sucht.
Nicht jeder Pizzaliebhaber ist gleich. Jeder hat eigene Vorlieben, was Knusprigkeit und Bräunungsgrad betrifft. Daher empfehlen wir von Vergleich.org Ihnen, einen Pizzamaker zu kaufen, dessen Temperatur sich manuell regulieren lässt.
So können Sie den Bräunungsgrad Ihrer Pizza individuell erhöhen. Doch das ist bei den meisten Geräten der Fall und funktioniert in der Regel über einen Drehknopf. Einige Pizzamaker arbeiten hier stufenlos, die Gradzahlen wurden bei den durch Datenblätter verglichenen Geräten nicht angezeigt, lediglich ein stärker bzw. schwächer werdender Balken. Andere Pizzamaker setzen auf Abstufungen, dabei können Sie zumeist zwischen drei und fünf Temperaturstufen wählen.
Unser Pizzamaker-Vergleich zeigt eine Spannbreite hinsichtlich der Backzeit, die zwischen 3 und 5 Minuten oder bei 17 bis 20 Minuten liegt. Wenn Sie also schnelles Essen in der heimischen Küche bevorzugen, raten wir zu Pizzaöfen mit geringer Backzeit.
Unser Pizzamaker-Vergleich zeigt außerdem, dass auch die Regulierung der Backzeit entscheidend ist. In jedem Fall ist es günstig, wenn Sie sie individuell einstellen können. Arbeitet das Gerät jedoch mit einem Timer, so hat das den Vorteil, dass Sie diese Funktion vor dem Verbrennen Ihrer Pizza schützt. Die berühmten paar Minuten zu lang? Gibt es damit nicht.
Jedoch möchte so mancher Pizzafan sein Fladengericht lieber etwas heller oder dunkler genießen. Hier empfehlen wir von Vergleich.org vor allem Familien, in denen in der Regel unterschiedliche Geschmäcker vorherrschen, einen Pizzamaker mit der angesprochenen variierbaren, individuell regulierbaren Backzeit.

Dieser feuerfeste Pizzastein des G3-Ferrari-Pizzamakers „Delizia G1000606“ ist unseres Erachtens maßgeblich für das Gelingen der Pizza verantwortlich.
Nicht ganz unerheblich bei dem für Sie besten Pizzamaker ist außerdem der Durchmesser des Gerätes. Je größer er ist, desto größer kann auch die zu backende Pizza sein. Folglich kann man mehr Pizza produzieren, was Familien oder Gruppen mit mehreren Personen zugutekommt. Kleinere Durchmesser eignen sich hingegen für den kleinen Hunger, Paare oder Single-Haushalte.
Werfen wir außerdem einen Blick auf die Höhe der verschiedenen Pizzamaker. Die Geräte mit Pizzastein haben in der Regel einen flachen Stein, sodass man mit einer Schaufel einfach unter die gebackene Pizza fahren und diese entnehmen kann. Das Oberteil des Gehäuses, das beim Backen über der Pizza liegt, ist hoch genug, dass die Pizza auch mal dicker belegt werden kann. Pizzamaker ohne Pizzastein enthalten häufig eine Art Schale, die in der Regel etwa drei Zentimeter hoch ist, sodass sich auch Spiegeleier und Omeletts darin zubereiten lassen. Auch hier ist das Gehäuseoberteil gewölbt, sodass im wahrsten Sinne des Wortes für die Pizza Platz nach oben ist.
Erscheint Ihnen ein Pizzamaker günstig hinsichtlich Ihrer Wünsche und Bedürfnisse, sollten Sie unbedingt noch seine Sicherheitsaspekte prüfen. In jedem Fall gehören Antirutsch-Gummifüße dazu, die die Bewegung des Gerätes auf Ihren Küchenmöbeln unterbindet, dessen Garraum sich teilweise auf bis zu 400 Grad Celsius erhitzen kann. Auch wichtig sind hitzebeständige Griffe, die ein Verbrennen beim Anfassen des Pizzamakers verhindern. Kontrollleuchten zeigen zudem an, dass das Gerät betriebsbereit ist.

Schauen Sie auch auf die Ausstattung und andere Vorzüge, um den zu Ihnen passenden Pizzamaker in Waffeleisen-Optik bei Supermärkten wie Penny, Discountern wie Aldi oder Shops wie Tchibo zu finden. Das Gerät sollte eine Bedienungsanleitung enthalten und – wenn es einen Pizzastein enthält – auch Pizzaspachtel bzw. -wender. Sie helfen beim Entnehmen der Pizza aus dem Pizzamacher. Manchen Geräten liegen auch Pizzateig-Ausroller und Holzschaufeln bei. Als Inspiration für die ersten Pizzen dienen bei einigen Pizzaöfen auch Rezepte, die mitgeliefert werden.
Dann bringen die Pizzamaker außerdem noch besondere Vorzüge mit: Denn sie können schlichtweg mehr als „nur“ Pizza machen, sondern auch noch Kuchen, Flammkuchen oder Plätzchen backen, Fleisch warm halten oder auch Toasts rösten. Sie werden auf den flachen Pizzastein gelegt. Auch Spiegeleier oder Omeletts sind möglich, allerdings nur bei Geräten mit vertiefter Pfannenform. Diese Pizzamaker eignen sich für Haushalte mit wenig Zeit und dem Wunsch nach Multifunktionsgeräten.
In der Regel arbeiten alle Pizzamaker mit Ober- bzw. Unterhitze, doch bei einigen Geräten können Sie zwischen Ober- oder Unterhitze wählen: Diese eignen sich für Genießer mit speziellen Bräunungswünschen, zum Beispiel wenn Sie den Belag oder den Belag knuspriger wünschen. Durch Sichtfenster im Deckel können vor allem Familien oder Paare mit Kindern gefahrlos den Bräunungsgrad der Pizza überprüfen. Andere Geräte sind aufgeklappt als Tischgrill anwendbar und für Haushalte ideal, die gern grillen. Wieder andere Pizzamaker verfügen über eine sich drehende Platte zur optimalen Wärmeverteilung.

Im Vergleich zum Backofen haben Pizzamaker einige Vorteile. Sie führen dazu, dass ein potenzieller Pizzamaker-Testsieger zum unabdingbaren Gerät in Ihrem Haushalt werden kann. So erreichen Sie mit bis zu 400 Grad Celsius eine weitaus höhere Temperatur als ein haushaltsüblicher Backofen, der sich maximal auf 250 Grad Celsius erhitzen lässt, was allerdings die Verbrennungsgefahr, die wiederum bei beiden Geräten besteht.
Mit einem Pizzamaker gelingt Ihnen außerdem ein energieeffizientes Backen, wenn sich Ihr Gerät schnell aufheizt, eine höhere Temperatur mit sich bringt und binnen weniger Minuten Ihre Pizza backt. Diese kurze Backzeit schneidet im Vergleich zu einem Backofen ebenfalls besser ab, der aufgrund der geringeren Temperatur länger braucht. Zu guter Letzt lässt sich ein Pizzamaker hinsichtlich seiner Größe schneller reinigen als ein Backofen. Doch wichtig ist hierbei: Vorher unbedingt auskühlen lassen. Hier sind noch einmal die Vor- und Nachteile im Überblick:

Den G3-Ferrari-Pizzamaker „Delizia G1000606“ gibt es auch ganz in Schwarz, wie wir hier erkennen können und laut unserer Recherche auch in weiteren Farben und Varianten.
Sie haben noch Fragen rund um den Tisch-Pizzaofen? Hier finden Sie Antworten.
In diesem YouTube-Clip teste ich den Optima Pizza Express Napoli Pizzamaker – einen der günstigsten Pizzaherd für Zuhause. In der Unboxing-Phase zeige ich alle enthaltenen Komponenten und gebe einen ersten Eindruck von der Qualität des Produkts. Anschließend gehe ich in meiner detaillierten Überprüfung auf die Funktionen und die Leistung des Pizzaherds ein und verrate, ob er das Geld wert ist.
In diesem Video teste ich den G3Ferrari G10006 Delizia Pizzamaker, einen Pizzaofen, der erschwinglich ist und nur 120€ kostet. Ich zeige dir, wie einfach es ist, eine perfekte Pizza zu Hause zuzubereiten und wie der Pizzamaker funktioniert. Erfahre, ob sich der Kauf dieses Geräts lohnt und ob es wirklich die leckersten Pizzen zaubern kann. Sei gespannt auf meine Erfahrungen und Tipps rund um den G3Ferrari G10006 Delizia Pizzamaker in diesem spannenden Video!

Seit 2025 schreibe ich bei Vergleich.org über Themen rund um den Haushalt – mit besonderem Augenmerk auf Küchenzubehör. Egal, wohin wir ziehen: Der Haushalt ist das Einzige, was uns definitiv für immer begleitet. Ob in einer Wohnung oder im Eigenheim, ob im Ausland, als Single, in der WG oder mit Familie – ich habe viele Wohn- und Lebensformen selbst erlebt. Genau aus dieser Erfahrung heraus berichte ich über Produkte und Lösungen, die den Alltag erleichtern und praktische Helfer für Küche und Haushalt bieten.
Der Pizzamaker-Vergleich ist aus unserer Sicht besonders empfehlenswert für Pizza-Liebhaber.

Ich bin seit 2019 im Team und freue mich sehr darüber, durch mein Lektorat der verschiedensten Vergleiche immer etwas Neues zu lernen. In meiner Freizeit beschäftige ich mich auch gerne mit dem Thema Sport und Freizeit. Als Lektorin ist es meine Aufgabe, Texte auf ihre inhaltliche Richtigkeit, sprachliche Präzision und Lesbarkeit zu überprüfen. Mein Ziel ist es, unseren Autoren dabei zu helfen, ihre Botschaften klar und effektiv zu kommunizieren. Durch meine Leidenschaft für das geschriebene Wort und meine breitgefächerten Interessen, bringe ich frische Perspektiven sowie neue Ideen in den Lektoratsprozess ein, um sicherzustellen, dass die Texte sowohl qualitativ hochwertig als auch ansprechend sind.
Position | Modell | Preis | Regulierbare Temperatur | Leistung | Lieferzeit | Angebote |
|---|---|---|---|---|---|---|
Platz 1 | G3Ferrari G1000608 | ca. 86 € | 5 Stufen | 1.200 Watt | ||
Platz 2 | G3Ferrari G1000604 | ca. 85 € | 5 Stufen | 1.200 Watt | ||
Platz 3 | G3Ferrari G1003210 | ca. 115 € | 5 Stufen | 1.200 Watt | ||
Platz 4 | Eratec PM-27 | ca. 109 € | 5 Stufen | 1.200 Watt | ||
Platz 5 | Create Pizzaofen | ca. 90 € | 5 Stufen | 1.200 Watt |
Spätestens nach 120 Tagen aktualisieren wir jede Rubrik mit neuen Produkten und recherchieren Entwicklungen in den Bestenlisten. Dadurch sind unsere Empfehlungen jederzeit aktuell.
Unsere Tests und Vergleiche sind objektiv und faktenbasiert. Hersteller haben keinen Einfluss auf die Bewertung. Wir sorgen für mehr Transparenz auf dem Markt und fördern so die Produktqualität.
In unseren Tests & Vergleichstabellen nehmen wir nur Produkte auf, die unsere Mindeststandards erfüllen können. So stellen wir sicher, dass Sie aus einer großen Auswahl genau das richtige Produkt für Ihre Anforderungen finden.
Hallo, ich habe eine Mikrowelle mit Pizzaautomatik und bin mit dem Programm nicht ganz so zufrieden – der Boden ist mir immer zu labbrig. Wird das mit so einem Pizzamaker besser?
Freue mich auf eine baldige Antwort!
Mit freundlichen Grüßen Susi