Das Wichtigste in Kürze
  • Open-Ear-Kopfhörer sind als Clip-On und mit Bügel gängig. Als Clip-On liegen sie derzeit im Trend und gelten als modisch.
  • Die Klangqualität von Open-Ear-Kopfhörern ist unter anderem vom Audiotreiber und einem zusätzlichen Bassverstärker abhängig.
  • Die Verbindung zwischen Ihrem Smartphone und den Open-Ears erfolgt üblicherweise per Bluetooth.

Open-Ear-Kopfhörer-Test: Ein weißer Open-Ear-Kopfhörer mit Bügel von Shokz auf einem Damenohr.

Open-Ear-Kopfhörer zeichnen sich dadurch aus, dass sie den Gehörgang nicht verschließen. Dadurch nehmen Sie die Umgebungsgeräusche weiterhin wahr. Das trägt zur Sicherheit im Straßenverkehr bei, weil Sie Autos und andere Verkehrsteilnehmer weiterhin hören. Im Büro oder beim Einkaufen sind sie praktisch, weil sie mitbekommen, wenn Sie angesprochen werden.

In der Kaufberatung zu unserem Open-Ear-Kopfhörer-Vergleich informieren wir Sie unter anderem über die wichtigsten technischen Merkmale. Dazu zählen beispielsweise verschiedene Audiofunktionalitäten, die Akkulaufzeit und die Bluetooth-Verbindung. Ob es einen Open-Ear-Kopfhörer-Testsieger der Stiftung Warentest gibt, erfahren Sie in den Antworten zu häufig gestellten Fragen zum Thema Open-Ears.

1. Wodurch unterscheiden sich die verschiedenen Arten von Open-Ears?

Open-Ear-Kopfhörer unterscheiden sich unter anderem durch die Art der Schallübertragung und durch verschiedene Tragemöglichkeiten.

1.1. Gibt es einen Unterschied zwischen Open-Ear-Kopfhörern und Knochenschall-Kopfhörern?

Beide Kopfhörer-Arten haben gemeinsam, dass sie den Gehörgang frei lassen. Sie unterscheiden sich jedoch in der Art, wie sie den Schall übertragen. Open-Ear-Kopfhörer übertragen den Schall über die Luftleitung. Dieses Prinzip wird in Open-Ear-Kopfhörer-Tests auch Air Conduction genannt. Knochenschall-Kopfhörer nutzen Vibrationen, um den Schall zu übertragen. Dazu sitzen sie auf dem Knochen neben dem Ohr auf.

Vor allem im Vergleich zu Knochenschall-Kopfhörern ergeben sich daraus für Open-Ear-Kopfhörer folgende Vor- und Nachteile:

    Vorteile
  • gute Klangqualität, daher empfehlenswert für das Hören von Musik
  • hoher Tragekomfort
  • besonders als Clip-On-Variante auch für Brillenträger geeignet
    Nachteile
  • kein gleichzeitiges Tragen von Gehörschutz möglich
  • Umgebungsgeräusche können stark wahrgenommen werden
  • Klangabstrahlung ab einer gewissen Lautstärke, Musik und Gespräche können von der Umgebung mitgehört werden
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1.2. Wie werden Open-Ears am Ohr befestigt?

Open-Ear-Kopfhörer gibt es in zwei Befestigungsarten, dem Clip-On-Modell und dem Kopfhörer mit Bügel. Varianten mit Bügel können mit einem Nackenband kombiniert werden, um den Sitz zu optimieren.

Laut verschiedener Online-Tests von Open-Ear-Kopfhörern liegen besonders Clip-On-Modelle im Trend. Clip-Kopfhörer lassen sich einfach befestigen, indem sie geöffnet und dann neben dem Gehörgang auf dem äußeren Ohr aufgesetzt werden. Sie werden von vielen Nutzern als schick empfunden und liegen aktuell im Trend.

Wichtig ist darauf zu achten, dass die Open-Earbuds wirklich direkt vor dem Gehörgang sitzen. Wird ein Ear-Clip-Kopfhörer zu weit oben oder unten angebracht, kann das die Soundqualität negativ beeinflussen.

Weil gängige Clip-On-Modelle pro Stück weniger als 10 g wiegen, bieten sie einen hohen Tragekomfort. Nutzer berichten im Internet, dass sie die Out-Ear-Kopfhörer oft gar nicht mehr spüren und beim Tragen vergessen. Auch als Open-Ear-Kopfhörer für Brillenträger eignen sich Clip-On-Modelle. Sie lassen den Bereich über dem Ohr frei, sodass dort die Brillenbügel ungestört aufliegen können.

Hinweis: Von außen ist auf den ersten Blick oft gar nicht erkennbar, ob es sich um Open-Ear- oder In-Ear-Kopfhörer handelt. Beide Varianten bedecken von außen gesehen den Gehörgang. Open-Ear-Modelle liegen jedoch nur auf dem Gehörgang auf. In-Ear-Kopfhörer verschließen den Gehörgang und werden leicht in den Gehörgang eingeführt.

Wenn Sie Open-Ear-Kopfhörer für den Sport suchen, dann sind Ohrbügel-Kopfhörer dafür eine gute Wahl. Sie werden mit einem Bügel über dem Ohr eingehängt. Der kleine Lautsprecher wird dabei über dem Gehörgang positioniert und lässt sich passgenau ausrichten.

Ein zusätzliches Nackenband, das individuell eingestellt wird, sorgt zusätzlich für einen festen Sitz. Als Open-Ear-Kopfhörer für Brillenträger kann der zusätzliche Kopfhörer-Bügel jedoch störend wirken. Zudem sind Modelle mit Bügel weniger modisch und auffälliger als Clip-On-Kopfhörer.

Open-Ear-Kopfhörer im Test: Silberfarbene Open-Ear-Kopfhörer und ein weißes Ladecase vor einem weißen Hintergrund.

Open-Ear-Kopfhörer sind in verschiedenen modischen Farben erhältlich.

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2. Wie bewerten Online-Tests bei Open-Ear-Kopfhörern den Klang?

Der Klang von Kopfhörern wird von unterschiedlichen Nutzern verschieden wahrgenommen. Ein Klassikhörer empfindet den Klang eines Kopfhörers womöglich anders als jemand, der vorrangig Rock- und Popmusik hört. Daher lassen sich vor allem die einzelnen Komponenten bewerten, die den Klang eines Kopfhörers wesentlich beeinflussen. Bei Open-Ear-Kopfhörern sind das der Audiotreiber, ein möglicher Bass-Verstärker und ein 360°-Sound sowie die Klangeinstellung per Equalizer.

2.1. Wie wichtig ist die Größe des Audiotreibers bei einem Open-Ear-Kopfhörer?

Ein größerer Audiotreiber kann einen volleren Klang erzeugen, insbesondere bei der Basswiedergabe. Für eine gute Klangqualität sind aber auch die Signalverarbeitung, die Membran und die Abstimmung des Kopfhörers relevant.

Der Frequenzbereich liegt bei gängigen Open-Ear-Kopfhörern zwischen 20 Hz und 20.000 Hz. Damit deckt der Frequenzbereich grundsätzlich den für Menschen hörbaren Bereich von tiefen Bässen bis zu hohen Tönen ab.

Für einen volleren Bassklang nutzen einige Hersteller eine zusätzliche Bassverstärkung. Vor allem in Kombination mit einem größeren Audiotreiber von 13 mm Durchmesser oder mehr ermöglicht das einen kraftvollen Sound.

Hinweis: Einige Hersteller geben zusätzlich den Schalldruckpegel in Dezibel an. Dieser gibt einen Hinweis darauf, wie laut der Kopfhörer werden könnte. Je höher der Schalldruckpegel ist, desto besser ist die Möglichkeit für eine hohe Lautstärke. Für die tatsächliche Lautstärke sind jedoch auch der integrierte Verstärker und die Bauweise entscheidend. Daher ist der Schalldruckpegel allein kein Indiz für eine hohe Lautstärke.

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2.2. Was bewirkt ein 360°-Sound bei Open Ears?

Ein 360°-Sound oder auch ein immersiver Sound sorgt dafür, dass Sie bei der Nutzung der Open-Ear-Kopfhörer den Eindruck gewinnen, der Schall käme aus allen Richtungen. Das kann vor allem dann für Sie interessant sein, wenn Sie die Open Ears fürs Gaming oder für Videos nutzen möchten. Sie tauchen dann akustisch tiefer in das Spiel oder den Film ein und erleben beispielsweise ein vorbeifahrendes Auto nicht nur visuell, sondern auch klanglich.

Weil Sie aber mit Open Ears auch immer die Umgebungsgeräusche wahrnehmen, kann ein zusätzlicher 360°-Sound zur Verwirrung führen. Die 360°-Funktion sollten Sie daher vor allem in einem ruhigen Umfeld nutzen und dann ausschalten, wenn Sie die Kopfhörer beispielsweise im Straßenverkehr nutzen.

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2.3. Wie verbessert ein Equalizer die Klangqualität?

Ein Equalizer gibt Ihnen die Möglichkeit, einzelne Klangelemente wie Bässe und Höhen individuell zu regulieren. Damit verbessern Sie nicht die Klangqualität im Allgemeinen, sondern stimmen die Klangfarbe auf Ihre persönlichen Anforderungen an den Sound ab.

Open-Ear-Kopfhörer werden am Kopfhörer und bei einigen Modellen zusätzlich auch über eine App oder ein Touch-Display auf dem Ladecase bedient. Zur Bedienung zählen nicht nur Start, Stopp, einen Titel überspringen und die Einstellung der Lautstärke. Auch ein Equalizer wird über eine App oder ein Display betätigt. Voreingestellte Equalizer für eine bestimmte Musikrichtung wie Klassik, Pop oder Rock sind für Anfänger eine gute Wahl und lassen sich mit einem Klick im Equalizer auswählen.

Open-Ear-Kopfhörer getestet: Ein schwarzer Knochenschall-Kopfhörer vor weißem Hintergrund.

Im weiteren Sinne zählt auch ein Knochenschall-Kopfhörer zu den Open-Ear-Kopfhörern. Auch er lässt den Gehörgang frei. Die Schallübertragung erfolgt aber durch Vibration und nicht durch Luftübertragung.

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3. Kaufberatung: Auf welche Kriterien sollten Sie für die besten Open-Ear-Kopfhörer achten?

Bei der Nutzung von Open-Ear-Kopfhörern ist vor allem wichtig, wie lange der Akku durchhält. Die Verbindung zu Ihrem Smartphone lässt sich per Bluetooth besonders praktisch herstellen. Möchten Sie die Open-Ears als Headset nutzen, dann benötigen die Kopfhörer zusätzlich ein oder mehrere Mikrofone. Die IP-Schutzklasse gibt an, ob die Open-Ear-Kopfhörer für das Tragen im Regen oder beim Schwimmen geeignet sind.

3.1. Wie lang sollte die Akkulaufzeit bei Open-Ear-Kopfhörern sein?

Je länger die Akkulaufzeit der Open Ears ist, desto weniger häufig müssen Sie Ihre Kopfhörer aufladen. Möchten Sie Ihre Kopfhörer während eines ganzen Arbeitstages hören, dann ist eine Akkulaufzeit von mindestens acht Stunden oder mehr empfehlenswert.

Neben der Akkulaufzeit der Kopfhörer sollten Sie auch auf die Kapazität des Ladecases achten. Das Ladecase ermöglicht Ihnen das Laden der Kopfhörer ohne weitere Stromquelle. Das ist besonders praktisch für unterwegs.

Die Kapazität des Ladecases gibt Ihnen an, wie viele weitere Stunden Akkulaufzeit sich mit dem Ladecase auf die Kopfhörer spielen lassen. Beträgt die Kapazität des Ladecases 40 Stunden oder mehr, dann lässt sich damit ein Kopfhörer mit einer Akkulaufzeit von acht Stunden fünf Mal komplett aufladen. Das ist ausreichend für eine Woche Musikhören bei einem 8-Stunden-Tag im Büro.

Die übliche Ladezeit bei gängigen Open-Ear-Modellen liegt zwischen ein und zwei Stunden. Je nach Modell kann die Ladezeit jedoch kürzer oder länger sein. Verfügen die Open-Ear-Kopfhörer über eine Schnellladefunktion, können Sie je nach Modell bereits nach 10 bis 15 Minuten Laden bis zu zwei Stunden Musik hören.

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3.2. Gibt es Open-Ear-Kopfhörer mit Kabel?

Sind Open-Ear-Kopfhörer nur für Smartphones geeignet?

Open-Ear-Kopfhörer sind für die Nutzung mit Smartphones optimiert. Über Bluetooth lassen sie sich auch mit einem PC oder Laptop koppeln. Oft ist die Funktionalität wie beispielsweise die Lautstärkeregelung per Kopfhörer eingeschränkt.

Obwohl die gängige Verbindung zwischen Ihrem Smartphone und Open-Ear-Kopfhörern per Bluetooth erfolgt, gibt es vereinzelt auch noch Open-Ear-Kopfhörer, die per Kabel über eine 3,5-mm-Klinke mit Ihrem Gerät verbunden werden.

Der Vorteil von Open-Ear-Kopfhörern mit Bluetooth liegt darin, dass die Verbindung zu Ihrem Smartphone kabellos hergestellt wird. Die Reichweite von Bluetooth wird dabei mit bis zu 10 m angegeben, bei einer Bluetooth-Version ab 6.0 auch mit bis zu 15 m oder mehr. Sie können das Smartphone im Büro beispielsweise auf Ihrem Schreibtisch liegen lassen und in einem nahegelegenen Raum trotzdem weiterhin über die Kopfhörer Musik hören. Wände, Metall und weitere Hindernisse können jedoch eine Bluetooth-Verbindung einschränken.

Ab einer Bluetooth-Version 5.0 ist eine sogenannte Multipoint-Verbindung möglich. Das bedeutet, dass Sie mehrere Geräte gleichzeitig mit Ihren Open Ears koppeln und einfach zwischen verschiedenen Geräten wechseln können.

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3.3. Lassen sich Open Ears als Headset nutzen?

Damit Sie Open-Ear-Kopfhörer als Headset nutzen können, benötigt der Kopfhörer ein zusätzliches Mikrofon. Gängige Modelle weisen bis zu vier Mikrofone per Ohrhörer auf. Damit ermöglichen Sie eine optimierte Aufnahme wenn Sie sprechen.

ENC ist die Abkürzung für „Environmental Noise Cancellation“. Damit ist die Reduzierung der Umgebungsgeräusche bei der Nutzung des Mikrofons gemeint. Entsprechend ausgestattete Kopfhörer-Mikrofone werden daher auch als ENC-Mikrofone bezeichnet.

Hinweis: ENC ist nicht mit ANC zu verwechseln. ANC steht für „Active Noise Cancelling“, also aktive Geräuschunterdrückung. Damit ist die Geräuschreduzierung beim der Nutzung der Kopfhörer wie beim Musikhören gemeint. Da Open-Ear-Kopfhörer den Gehörgang nicht abdichten, ist eine wirksame aktive Geräuschunterdrückung (ANC) nur eingeschränkt möglich und laut Open-Ear-Kopfhörer-Tests nicht üblich.

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3.4. Wie wasserfest sind Open-Ear-Kopfhörer?

Die Wasserfestigkeit wird als IP-Schutzklasse ausgewiesen. Für die Wasserfestigkeit ist die zweite Ziffer ausschlaggebend. Modelle mit IPX4 und IPX5 sind regenfest. Damit sind die Kopfhörer gegen leichten Schweiß und Regen geschützt. Mit IPX6 und IPX7 sind Ihre Open-Ear-Kopfhörer grundsätzlich wasserfest und schützt die Kopfhörer auch bei stärkerem Schweiß oder Regen.

Möchten Sie Open-Ear-Kopfhörer zum Schwimmen nutzen, dann muss der Hersteller das Modell explizit als zum Schwimmen geeignet ausweisen. Die Angabe der IP-Schutzklasse ist dafür nicht ausreichend. Mit einer Schutzklasse IPX8 dürfen Open-Ear-Kopfhörer grundsätzlich ins Wasser getaucht werden. Das besagt aber noch nicht, wie lange und wie tief die Kopfhörer das Untertauchen unbeschadet überstehen.

Open-Ear-Kopfhörer mit Bügel getestet und in einem weißen Ladecase vor grauem Hintergrund.

Online lesen Sie in Open-Ear-Kopfhörer-Tests unter anderem, dass ein Ladecase für Open Ears weniger kompakt sei als für In-Ear-Kopfhörer. Das gilt vor allem für Open-Ear-Kopfhörer mit Bügel.

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4. Fragen und Antworten von Nutzern, die im Internet nach Open-Ear-Kopfhörer-Tests und -Vergleichen suchen

4.1. Gibt es einen Open-Ear-Kopfhörer-Testsieger seitens der Stiftung Warentest?

Im Rahmen eines umfassenden Kopfhörer-Tests gab es bei der Stiftung-Warentest im Juni 2026 auch einen Test für Open-Ear-Kopfhörer. Unter den Open-Ears wurden insgesamt 37 Modelle getestet, darunter namhafte Marken wie

  • Shokz
  • Bose
  • Soundcore
  • JBL
  • Sony

Mit der Note 2,0 behaupten sich gleich drei Kopfhörer ganz oben in der Liste der Testergebnisse. Dazu gehören Amiron 200 von Beyerdynamik, Sense Lite von JBL und Soundgear Sense von JBL. Alle konnten mit einer sehr guten Haltbarkeit und Schadstoffbilanz überzeugen. Die Tonqualität erreichte aber auch bei dem besten Open-Ear-Kopfhörer nur eine gute Bewertung. Die Akkuleistungen reichen von sehr gut bis gut.

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4.2. Wie teuer sind Open-Ear-Kopfhörer?

Open-Ear-Kopfhörer gibt es in unterschiedlichen Preisklassen. Einfache Modelle sind bereits ab etwa 20,– Euro erhältlich. Hochwertige Open-Ear-Kopfhörer kosten mehrere Hundert Euro.

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4.3. Sind Open-Ear-Kopfhörer schädlich?

Grundsätzlich sind Open-Ear-Kopfhörer nicht schädlicher als andere Kopfhörer auch. Sie können sogar angenehmer zu tragen sein, weil sie den Gehörgang nicht verschließen und dadurch kein Druckgefühl und weniger Wärme entsteht. Schädlich sind Kopfhörer im Allgemeinen dann, wenn sie dauerhaft mit einer zu hohen Lautstärke gehört werden. Das kann sich schädlich auf das Gehör auswirken.

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