Nach seinem Studium in der Marketingkommunikation war Jonathan als Redakteur in verschiedenen Agenturen tätig und hat sich dort auf Texting spezialisiert. Heute erstellt er für Vergleich.org Produkttests und Vergleichsberichte, vorwiegend in den Bereichen Haushalt, Office und Technik. Dabei legt er großen Wert auf eine alltagsnahe Betrachtung der Produkte und faire Tests, um passende Entscheidungshilfen für verschiedene Zielgruppen zu liefern.
Manchmal entscheidet eine einzige Laminierung darüber, ob ein Dokument ordentlich wirkt oder schnell unbrauchbar wird. Genau hier offenbaren Laminiergeräte ihre Unterschiede. Sie kommen im Home-Office, in Schulen oder auch häufig in Büros zum Einsatz und kosten je nach Ausstattung, Größe und Marke zwischen 20 und 150 Euro. In unserem Test zeigten die Modelle unterschiedliches Tempo, unterschiedliche Wärmeentwicklung und klare Stärken im Alltag.
So wurde getestet
Wir untersuchten im Laminiergeräte-Test, wie schnell die Geräte einsatzbereit waren und wie gleichmäßig sie Dokumente einziehen. Danach bewerteten wir die Qualität der Versiegelung und beobachteten die Bedienbarkeit sowie die Temperaturentwicklung im laufenden Betrieb. Zusätzlich prüften wir die Geruchsbildung und achteten darauf, wie hilfreich Zubehör und konstruktive Details im praktischen Ablauf tatsächlich waren.
Testsieger
Fellowes Saturn 3i
426 Bewertungen
Der Fellowes Saturn 3i 125 zeigte im Test eine auffällig schnelle Einsatzbereitschaft und arbeitete durchgehend mit konstantem Durchlaufstempo. Die Laminierung gelang sauber, während das Gehäuse angenehm kühl blieb. Die übersichtliche Bedienung und das stabile Auffanggitter sorgten für einen strukturierten Arbeitsablauf und machten das Gerät vielseitig nutzbar.
Qualitätssieger
Leitz iLAM 73680089
1499 Bewertungen
Der Leitz iLAM 73680089 zeigte im Test eine ruhige Arbeitsweise und bot eine saubere Laminierqualität. Das Gerät erwärmte sich moderat und ließ sich dank einfacher Kippschalter komfortabel bedienen. Die beiliegenden A4-Folien erleichterten den Einstieg, während das gleichmäßige Tempo für strukturierte Abläufe sorgte. Dadurch präsentierte sich der Laminierer als unkomplizierte Lösung für den Alltag.
Einsteiger-Tipp
Olympia A 230
9080 Bewertungen
Das Olympia-Laminiergerät zeigte im Test eine solide Laminierqualität und ein handliches Format. Das Gerät arbeitete in einem moderaten Tempo und erwärmte sich im längeren Betrieb etwas stärker. Die mitgelieferten Zubehörteile, einschließlich Schneidewerkzeug und Folien, erweiterten die Einsatzmöglichkeiten und erleichterten den Einstieg, ohne die Handhabung zu verkomplizieren.
Inhaltsverzeichnis
Vergleichstabelle
Testergebnisse
Fellowes Saturn 3i
Leitz iLAM 73680089
Olympia A 230
Kaufratgeber
Welche Arten von Laminiergeräten gibt es?
Welches Laminiergerät passt zu Ihrem Einsatzzweck?
Welche Zusatzfunktionen bieten bei Laminiergeräten einen echten Mehrwert?
Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach Laminiergeräte-Tests bzw. -Vergleichen suchen
Kommentare
Vergleichstabelle Laminiergerät
In unserer Tabelle stellen wir gesammelte Informationen zu Produkten gegenüber, die wir aus Bewertungen, Kundenreviews und Analysen der Produktinformationen ziehen. Von diesen Produkten testen wir selbst zudem mindestens drei Artikel, um Ihnen noch fundiertere Informationen liefern zu können. Die Reihenfolge innerhalb der Vergleichstabelle ändert sich dadurch nicht.
Aktualisiert: 22.02.2026
1 - 8 von 14: Beste Laminiergeräte im Vergleich
Preis in EUR
Hersteller
Kundenwertung
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Laminiergerät Vergleich
Leitz iLAM 73680089
Vergleichssieger
Amazon Basics L415-A EU
Preis-Leistungs-Sieger
Leitz iLAM Home A3
HP OneLam 400
Peach PL750A
Abbildung*
Highlight
Highlight
Vergleichssieger
Preis-Leistungs-Sieger
Highlight
Modell*
Leitz iLAM 73680089
Amazon Basics L415-A EU
Leitz iLAM Home A3
HP OneLam 400
Peach PL750A
Zum Angebot*
Unser Highlight-Produkt wird ermittelt...
Unser Highlight-Produkt wird ermittelt...
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Vergleichsergebnis*
Informationen zur Produktsortierung und Bewertung
Unsere Bewertung
sehr gut
Leitz iLAM 73680089
02/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Amazon Basics L415-A EU
02/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Leitz iLAM Home A3
02/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
HP OneLam 400
02/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Peach PL750A
02/2026
Kundenwertung bei Amazon*
1499 Bewertungen
4510 Bewertungen
174 Bewertungen
452 Bewertungen
783 Bewertungen
Preisvergleich
Preisvergleich
Preisvergleich
Preisvergleich
Preisvergleich
Preisvergleich
Max. Format max. Laminierbreite
DIN A4 240 mm
DIN A4 230 mm
DIN A3 320 mm
DIN A4 230 mm
DIN A4 240 mm
Max. Folienstärken
80 - 125 μm
80 - 125 μm
75 - 125 μm
75 - 125 μm
80 - 125 μm
Weitere Formate erhältlich
•DIN A3
•DIN A3
•DIN A4
•DIN A3
•keine
Laminieren
Max. Aufwärmzeit
3,5 min
3 min
3 min
4 min
2 min
Laminierdauer für eine DIN-A4-Seite beim Heißlaminieren
Unser Testsieger: Der Fellowes Saturn 3i 125 im kompakten Auftritt mit schneller Einsatzbereitschaft
Testsieger
Fellowes Saturn 3i
426 Bewertungen
Schon beim Auspacken fiel uns die kompakte Gestaltung des Fellowes Saturn 3i auf. Das Gerät wirkte durch seine klaren Linien strukturiert und zeigte eine saubere Verarbeitung, ohne störende Spaltmaße oder lockere Bauteile. Die Verpackung war funktional gehalten und ordnete jedes Zubehörteil logisch an, sodass der erste Eindruck sofort stimmig wirkte.
Der Lieferumfang des Geräts wirkte stimmig und nicht überladen.
Die deutlich markierten Bedienelemente ließen sofort erkennen, wie der Laminierer gesteuert wird. Besonders das integrierte Auffanggitter zog die Aufmerksamkeit auf sich, weil es ein Detail ist, das den Arbeitsfluss von Beginn an erleichtert. Dieses Element zeigte bereits vor dem eigentlichen Test, dass der Saturn 3i für einen strukturierten Umgang ausgelegt ist.
Beim Einschalten überraschte uns die sehr kurze Startzeit von einer Minute, die das Gerät ohne Wartephasen nutzbar machte. Dieser schnelle Beginn hob den Fellowes direkt von anderen Geräten ab und setzte einen dynamischen Einstieg in den Test.
Fellowes Saturn 3i im Test zeigt Geschwindigkeit und stabile Abläufe
Beim Test des Laminiergeräts von Fellowes fiel zuallererst die Geschwindigkeit auf. Die extrem kurze Aufwärmzeit war überraschend. Innerhalb weniger Augenblicke war das Gerät einsatzbereit und hielt dieses Tempo während des kompletten Testprozesses problemlos.
Auch nach dem Aufheizen lief das Gerät sauber weiter. Der flotte Durchlauf überzeugte durch seine gleichmäßige Bewegung. Das Einziehen begann ohne Ruckler, und die Dokumente liefen zentriert ein, sodass wir keine Korrekturen vornehmen mussten. Die gleichbleibende Geschwindigkeit sorgte dafür, dass sich ein sehr rhythmischer Arbeitsablauf entwickelte, der die Produktivität steigerte. Auch eine Rücklauffunktion war vorhanden, falls es zu Stau kommen sollte.
Die Laminierqualität blieb durchgehend konstant. Die saubere Versiegelung zeigte keinerlei Blasen, offene Ränder oder ungleichmäßige Übergänge. Auch bei mehreren aufeinanderfolgenden Laminierungen veränderte sich die Qualität nicht. Dadurch entstand ein transparenter Eindruck, wie zuverlässig das Gerät selbst bei höherer Belastung arbeitet.
Da das Folien-Laminiergerät schnell aufheizte, beobachteten wir die Temperaturentwicklung. Der Fellowes blieb jedoch spürbar kühl und behielt auch nach längeren Testsequenzen eine angenehme Gehäusetemperatur. Das sichere Handling erleichterte längere Arbeitsblöcke, ohne dass wir auf Abkühlpausen achten mussten.
Hinweis: Bei Laminierungen von frisch gedruckten oder mit Füller beschriebenen Papieren sollten Sie vor dem Laminieren einige Zeit warten. Wir haben für Sie einige Füller getestet.
Die Bedienung ergänzte diesen stabilen Gesamtablauf. Die klar angeordneten Tasten ermöglichten einen fließenden Wechsel zwischen den unterstützten Foliendicken von 80–125 μm. Gerade bei wiederholten Laminierungen zeigte sich, wie vorteilhaft eine einfache Steuerung für ein zügiges Arbeiten ist.
Auch der Geruchstest fiel unauffällig aus. Die sehr leichte Geruchsentwicklung blieb im unteren Bereich und störte nicht, selbst wenn wir das Gerät über längere Zeit nutzten. Dieser Punkt hebt den Fellowes von Modellen ab, die im Testverlauf stärker rochen und dadurch deutlicher wahrnehmbar waren.
Das Auffanggitter des Fellowes Saturn 3i war leicht zu montieren und erwies sich als sehr praktisch.
Das Zubehör ergänzte das Gesamtbild. Die 5 A4-Folien und das solide Auffanggitter erleichterten den Einstieg in den Testalltag. Da der Laminierer, mit den Maßen 47,9 x 11,7 x 15,4 cm, auch A3 verarbeitet, eröffnete er direkt zu Beginn einen breiten Einsatzbereich.
Unser Fazit: Der Fellowes Saturn 3i überzeugt durch sein Tempo und klaren Arbeitsfluss
Der Fellowes Saturn 3i zeigte im Test eine außergewöhnlich effiziente Arbeitsweise, die besonders durch die schnelle Aufwärmzeit geprägt war. Das Gerät hielt den gesamten Prozess stabil und bot eine konstante Laminierqualität, die wir ohne Unterbrechungen durchgängig nutzen konnten. Die kühle Gehäusetemperatur unterstützte diesen Ablauf und machte längere Nutzungseinheiten komfortabel.
Ein praktischer Tipp aus dem Test: Nutzen Sie die klare Struktur der Bedienung, indem Sie Folien und Dokumente im Voraus sortieren. In Kombination mit dem Auffanggitter entsteht ein flüssiger Arbeitsrhythmus, der Zeit spart und Fehler vermeidet.
Insgesamt präsentierte sich der Saturn 3i als sehr ausbalanciertes Gerät, das besonders Anwendern entgegenkommt, die einen schnellen und ruhigen Ablauf wünschen, ohne sich lange einarbeiten zu müssen.
Testsieger
Fellowes Saturn 3i
426 Bewertungen
ab 98,00 €
Sofort lieferbarPreisvergleich und weitere Angebote
Leitz iLAM 73680089 im Test: Kompakter Laminierer mit einfachem Bedienkonzept
Qualitätssieger
Leitz iLAM 73680089
1499 Bewertungen
Das Leitz-Laminiergerät wirkte beim Auspacken schlicht und funktional, und besonders die klar angeordneten Kippschalter prägten den ersten Eindruck. Das Gehäuse zeigte eine ordentliche Verarbeitung ohne auffällige Spaltmaße oder überflüssige Designelemente.
Das Leitz-Laminiergerät verfügte, abgesehen von den Laminierfolien, über kein weiteres Zubehör.
Die Verpackung war übersichtlich gestaltet und enthielt die wichtigsten Teile, darunter fünf sauber sortierte A4-Folien. Dieser reduzierte Aufbau spiegelte direkt den sachlichen Charakter des Geräts wider. Zusätzliche Besonderheiten fehlten, was das Gerät jedoch nicht weniger praktisch wirken ließ.
Beim ersten Einschalten zeigte sich eine Aufwärmphase, die sich im normalen Bereich von 3 Minuten bewegte. Die ruhige Betriebsaufnahme passte gut zum Gesamteindruck und ordnete den Laminierer als Gerät ein, das auf klare und einfache Prozesse ausgelegt ist.
Leitz iLAM zeigt im Test ruhige Prozesse und klare Strukturen
Während der Nutzung fiel beim Leitz iLAM besonders der gleichmäßige Ablauf auf. Das Gerät begann nach einer moderaten Aufwärmzeit mit einer stabilen Leistung und zeigte dabei eine sanfte Dokumentführung, die den Arbeitsprozess leicht berechenbar machte. Der leichte Geruch beim ersten Start blieb unauffällig und legte sich nach kurzer Zeit.
Im Betrieb bevorzugte der Leitz einen ruhigen Rhythmus. Der Durchlauf war nicht ganz so schnell, dafür jedoch konstant und zuverlässig. Dadurch entstand eine kontinuierliche Arbeitsbewegung, die vor allem bei mehreren nacheinander eingezogenen Dokumenten positiv auffiel. Die laminierte Oberfläche wirkte sauber, und die Folien lagen glatt an. Eine Rücklauffunktion war ebenfalls vorhanden. Im Test mussten wir darauf aber nicht zurückgreifen.
Besonders deutlich zeigte der Leitz seine Stärke bei Wiederholungsprozessen. Mehrere Laminierungen am Stück führten zu keinen sichtbaren Qualitätsschwankungen. Die gleichmäßig geschlossenen Kanten bestätigten, dass das Gerät auf einen soliden, alltagstauglichen Ablauf optimiert ist und auch unter längerer Nutzung keine Ausreißer produziert.
Das Gehäuse erwärmte sich spürbar, blieb aber im Rahmen. Diese moderate Temperaturentwicklung erleichterte es, das Gerät über längere Zeit zu nutzen, ohne auf mögliche Hitzequellen achten zu müssen. Der Laminierer wirkte dadurch zuverlässig und unkompliziert im Handling.
Die Bedienung entsprach genau dem, was der erste Eindruck versprach: zwei Kippschalter für alle Funktionen.
Die minimalistische Steuerlogik ermöglichte ein unmittelbares Arbeiten, ohne dass Einstellungen kontrolliert oder angepasst werden mussten. Eine Anpassung der Folienstärke war durch einen Kippschalter auf der Rückseite möglich, mit dem man die Folienstärke auf 80, 100 oder 125 μm einstellen kann. Dieser einfache Aufbau führte zu einer klaren und störungsfreien Bedienung. Das Laminiergerät war durch die Größe von 45,5 x 13,0 x 7,6 cm stets handlich. Die maximale Papiergröße, die laminiert werden konnte, war A4.
Während des Tests blieb die Geruchsentwicklung im akzeptablen Bereich. Der anfängliche leichte Geruch verschwand rasch und machte den weiteren Betrieb unauffällig. Die geringe Geruchsbildung trug dazu bei, dass längere Nutzungseinheiten angenehm blieben.
Das Zubehör bestand aus fünf A4-Folien. Diese zweckmäßige Grundausstattung passte zum Charakter des Geräts und reichte aus, um direkt mit typischen Alltagsanwendungen zu beginnen.
Unser Fazit: Der Leitz iLAM punktet durch ruhige Abläufe und klare Bedienung
Der Leitz iLAM zeigte im Test eine ruhige und stabile Arbeitsweise, die besonders durch den gleichmäßigen Laminierprozess auffiel. Die moderate Aufwärmzeit und das konstante Tempo führten zu einer sehr kontrollierten Nutzung, die ideal für Anwender ist, die ohne Hektik arbeiten möchten. Die Laminierqualität blieb in allen Durchgängen verlässlich sauber.
Ein guter Tipp aus der Praxis: Halten Sie die Dokumente im Voraus bereit, denn der Leitz entfaltet seine Stärken am besten in einem gleichmäßigen Ablauf ohne Unterbrechungen. Die einfache Bedienstruktur macht es leicht, von Anfang an flüssig zu arbeiten.
Durch seine klare Ausrichtung eignet sich der iLAM für Nutzer, die ein unkompliziertes, ruhiges und verlässliches Laminiergerät bevorzugen.
Qualitätssieger
Leitz iLAM 73680089
1499 Bewertungen
ab 39,00 €
Sofort lieferbarPreisvergleich und weitere Angebote
Olympia A 230 im Test: Viel Zubehör trifft auf einfache Bedienung
Einsteiger-Tipp
Olympia A 230
9080 Bewertungen
Der Olympia A 230 präsentierte sich beim Auspacken als kompaktes Gerät mit einer schlichten Gestaltung, und besonders die umfangreiche Zubehörbeilage fiel sofort auf. Das Gehäuse wirkte funktional verarbeitet und zeigte keine auffälligen Unregelmäßigkeiten. Die Struktur des Geräts deutete direkt auf eine unkomplizierte Nutzung hin.
Das Olympia A 230 punktete mit dem größten Lieferumfang.
Die Verpackung enthielt neben mehreren Folien auch einen Eckenabrunder und ein Schneidewerkzeug, was den Lieferumfang im Vergleich zu anderen Geräten deutlich erweiterte. Alles lag sortiert bei, sodass der Einstieg angenehm wirkte, ohne dass man zusätzliche Teile suchen musste.
Beim ersten Einschalten zeigte sich ein moderater Aufwärmprozess von circa 4 Minuten. Die ruhige Betriebsweise passte zu dem Eindruck eines Einsteigergeräts, das vor allem durch seinen vielseitigen Lieferumfang und eine einfache Bedienbarkeit auffällt.
Olympia A 230 zeigt im Test solide Ergebnisse und vielseitige Nutzungsmöglichkeiten
Im Test wirkte der Olympia A 230 besonders vielseitig, da der Lieferumfang weit mehr bot als andere Modelle. Dies zeigte sich jedoch nicht nur im Zubehör, sondern auch in der Nutzung, bei der das Gerät eine einfach nachvollziehbare Arbeitsweise bot. Die moderate Aufwärmzeit entsprach einem üblichen Einsteigergerät und eröffnete einen ruhigen Start.
Das Laminieren selbst verlief in einem Tempo, das weder besonders schnell noch träge war. Die Dokumente wurden gleichmäßig eingezogen, was im Testverlauf zu einer stabilen Materialführung führte. Diese gleichmäßige Führung trug zu einer verlässlichen Verarbeitung bei und reduzierte das Risiko von Schiefzügen.
Die Laminierqualität zeigte sich sauber. Die Versiegelung lag gleichmäßig an und wirkte stabil. Selbst bei mehreren direkt aufeinanderfolgenden Laminierungen blieb die durchgehend gute Folienhaftung bestehen. Die Ergebnisse entsprachen damit den typischen Anforderungen an ein Gerät dieser Klasse. Das Gerät verfügte nicht über eine Rücklauffunktion, welche wir in unserem Test aber auch nicht gebraucht hätten.
Auffällig wurde allerdings die Temperaturentwicklung. Je länger der Test dauerte, desto wärmer wurde das Gehäuse. Diese spürbare Erwärmung fiel besonders im Vergleich zu den beiden anderen Geräten auf. Trotz der höheren Temperatur blieb die Nutzung sicher, allerdings sollte das Gerät zwischen längeren Laminierphasen kurze Pausen erhalten.
Die Bedienung war sehr simpel aufgebaut. Auch die Größe des Geräts war mit 38,0 x 16,5 x 11,0 cm sehr handlich. Der Olympia verzichtete auf Einstellungen zur Folienstärke, was die Nutzung zwar begrenzt, dafür jedoch übersichtlich hielt. Dennoch gibt der Hersteller an, Folienstärken von 80 bis 125 μm zu unterstützen. Die reduzierte Steuerlogik machte es leicht, direkt mit der Arbeit zu beginnen, ohne sich mit mehreren Optionen befassen zu müssen.
Beim Thema Geruch zeigte der Olympia die stärkste Ausprägung im Test. Während der ersten Betriebsphase entwickelte sich ein deutlicher, aber nicht unangenehmer Geruch, der sich nach einiger Zeit verringerte. Diese verstärkte Geruchsbildung blieb die gesamte Testdauer über etwas präsenter als bei den anderen Geräten.
Der mitgelieferte Eckenabrunder funktionierte sowohl bei laminiertem als auch bei unlaminiertem Papier.
Das Zubehör zeigte sich als klare Besonderheit. Neben einer großen Auswahl an Folien waren ein Eckenabrunder und ein Papierschneider enthalten. Die größten beigelegten Folien waren in der Größe A4, die auch die maximal mögliche Größe ist. Diese umfangreiche Ausstattung machte es leicht, verschiedene Anwendungen sofort auszuprobieren und bot einen deutlichen Mehrwert im Lieferumfang.
Unser Fazit: Der Olympia A 230 überzeugt besonders durch seinen vielseitigen Lieferumfang
Der Olympia A 230 präsentierte sich im Test als ein Laminiergerät, das vor allem durch seine umfangreiche Ausstattung hervorstach. Die Laminierqualität blieb zuverlässig sauber, und das Gerät arbeitete in einem Tempo, das eine kontrollierte Nutzung erlaubte. Die erhöhte Wärmeentwicklung zeigte sich vor allem bei längeren Arbeitsphasen, blieb jedoch im sicheren Bereich.
Ein praktischer Hinweis: Nutzen Sie die Zubehörteile gezielt, denn gerade der Papierschneider und der Eckenabrunder ermöglichen vielseitige Anwendungen, ohne zusätzliches Werkzeug zu benötigen. Die einfache Bedienbarkeit hilft dabei, auch mit unterschiedlichen Formaten direkt loszulegen.
Damit eignet sich der Olympia besonders für Anwender, die ein Gerät mit vielen Einsatzmöglichkeiten bevorzugen und Wert auf eine breite Grundausstattung legen.
Einsteiger-Tipp
Olympia A 230
9080 Bewertungen
ab 22,00 €
Sofort lieferbarPreisvergleich und weitere Angebote
Laminiergeräte-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt aus dem obigen Laminiergeräte Test oder Vergleich
Das Wichtigste in Kürze
Laminiergeräte unterscheiden sich stark in Handhabung und Einsatzbereichen.
Für saubere Ergebnisse zählt die passende Kombination aus Technik und Format.
Zubehör und Zusatzfunktionen beeinflussen Komfort und Ergebnisqualität.
Ein gutes Laminiergerät erleichtert viele Aufgaben, doch Käufer sollten vor dem Kauf mehrere Punkte wie Energieverbrauch oder Lautstärke berücksichtigen. Dieser Kaufratgeber zeigt, wie sich unterschiedliche Modellkategorien beispielsweise besser für Fotos, Dokumente oder Bastelprojekte eignen und selbst kleine Funktionsdetails wie Aufheizzeit, Laminierstärke oder Rücklauffunktion im Alltag große Unterschiede machen können.
1. Welche Arten von Laminiergeräten gibt es?
Laminiergeräte unterscheiden sich nicht nur in ihrer Technik, sondern auch in Einsatzbereich und Formatgröße. Ein genauer Blick auf die Arten erleichtert die Auswahl und hilft Ihnen, ein Gerät mit einer klaren Funktionsausrichtung zu finden.
1.1. Was ist der Unterschied zwischen heiß und kalt laminieren?
Heißlaminierer erwärmen die Folien, sodass sie sich dauerhaft mit dem Material verbinden. Diese Verbindung erzeugt eine vergleichsweise robuste Laminierung, die im privaten wie beruflichen Alltag stabil bleibt. Für Dokumente, die langfristig geschützt werden sollen, gilt diese Methode als Standard.
Hinweis: Die Kaltlaminierung eignet sich besonders dann, wenn Unterlagen nicht verziehen oder verfärben dürfen.
Kaltlaminierer arbeiten ohne Hitze und nutzen stattdessen Druck, um Folien zu verbinden. Das ist hilfreich, wenn Sie temperaturempfindliche Unterlagen bearbeiten möchten. Dadurch entsteht eine schonende Verarbeitung, die sich etwa für historische Dokumente oder empfindliche Fotos eignet. Nicht jedes Kaltlaminiergerät arbeitet mit aktiven Walzen. Bei einfachen Modellen wird der Druck lediglich manuell erzeugt.
Heißlaminieren: Laminiergerät einschalten und aufheizen lassen, Folie einlegen und kurze Zeit später auf der anderen Seite fertig laminiert entnehmen – so einfach geht’s!
Hersteller bieten Laminiergeräte in mehreren Größen an, die sich an den gängigen Papierformaten orientieren. Die Auswahl reicht von kleinen Geräten für A5 bis hin zu Laminiergeräten für A3, die einen größeren Anwendungsraum ermöglichen. Ein Gerät, das mehrere Formate unterstützt, ermöglicht Ihnen eine deutlich flexiblere Nutzung.
In der folgenden Tabelle sehen Sie die wichtigsten Formate und typische Einsatzbeispiele:
Format
Einsatzbereich
Typische Beispiele
A5
Kompakte Anwendungen
Mitgliedsausweise
Kleine Etiketten
Rezepte
A4
Standarddokumente
Zertifikate
Betriebsanweisungen
Schulunterlagen
A3
Großformatige Drucke
Schilder
Poster
Pläne
Das Versiegeln mit dem Laminiergerät geht mit kleinen Formaten natürlich noch schneller.
1.3. Einsatzgebiete für private und berufliche Nutzung
Zuhause erzeugen Folien-Laminiergeräte Schutz für Unterlagen, die häufig benutzt oder aufgehängt werden. Dazu gehören Listen, Rezepte oder Lernmaterialien, die durch die Versiegelung länger nutzbar bleiben. Eine langlebige Schutzschicht hilft dabei, diese Alltagsdokumente widerstandsfähiger zu machen.
Unternehmen kaufen Laminiergeräte häufig für Büros, Verwaltung oder auch Werkstätten. Dort spielen klar strukturierte, haltbare Dokumente eine wichtige Rolle. Eine saubere Präsentationsqualität verbessert die Wirkung von Aushängen oder Informationsblättern.
2. Welches Laminiergerät passt zu Ihrem Einsatzzweck?
Der Einsatzzweck entscheidet maßgeblich darüber, welches Gerät sinnvoll ist. Jede Nutzergruppe benötigt andere technische Eigenschaften, damit die Ergebnisse überzeugen. Durch klare Zielgruppen lassen sich Modelle auswählen, die einen praktischen Nutzenvorteil bieten.
2.1. Anforderungen im Home-Office und privaten Umfeld
Wie funktioniert ein Laminiergerät?
Beim Einführen der Folie ziehen Walzen das Material automatisch ein, erhitzen es und üben gleichmäßigen Druck aus. Durch die Wärme wird der in der Folie enthaltene Kleber aktiviert, sodass beide Folienhälften fest miteinander verschmelzen.
Zu Hause genügt oft ein Gerät, das zuverlässig und einfach bedienbar ist. Nutzer profitieren von einer stabilen Grundfunktion und klaren Strukturen, ohne zusätzliche technische Komplexität. Eine übersichtliche Bedienführung erleichtert es, spontan Dokumente zu schützen oder zu organisieren.
Zudem sollte das Laminiergerät A4 problemlos verarbeiten können. Viele Anwender möchten gelegentlich auch kleinere Dokumente laminieren, ohne ein zusätzliches Laminiergerät zu kaufen. Daher bietet ein Modell mit mehreren nutzbaren Formaten eine höhere Alltagstauglichkeit.
Für gelegentliche Nutzung empfiehlt sich ein einfaches Modell.
Für regelmäßige Nutzung ist ein Gerät mit schnellerer Verarbeitung sinnvoll.
Für häufige Aushänge sollte das Gerät stabile Folienstärken unterstützen.
Laminiergerät A4
Laminiergerät A3
Laminierbreite zwischen 220 und 240 mm
Laminierbreite zwischen 320 und 330 mm
- begrenzte Anwendungsmöglichkeiten
+ besonders flexible Anwendungsmöglichkeiten
+ meist leicht und handlich
- eher groß und schwer
+ platzsparende Aufbewahrung
+ stabiler Stand
2.2. Spezielle Bedürfnisse von Schulen, Vereinen und Büros
Schulen und Vereine benötigen oft Laminierer, die viele Dokumente nacheinander verarbeiten können. Eine robuste Konstruktion verhindert Ausfälle im laufenden Betrieb und ermöglicht eine dauerhaft zuverlässige Nutzung. Im Unterricht helfen laminierte Blätter dabei, Lerninhalte länger haltbar zu machen.
In Büros steht häufig die Präsentation im Vordergrund. Deshalb sollten laminierte Dokumente optisch einwandfrei wirken, da sie repräsentative Aufgaben erfüllen. Eine gleichmäßig klare Versiegelung beeinflusst die Wirkung solcher Unterlagen positiv.
Hohe Kapazität für viele Dokumente
Einwandfreie optische Ergebnisse
Robustes Gehäuse für Dauerbetrieb
Hinweis: Für längere Serien empfiehlt sich ein Modell, das auch nach mehreren Laminierungen nicht übermäßig aufheizt.
Leicht und handlich vs. schwer und robust.
3. Welche Zusatzfunktionen bieten bei Laminiergeräten einen echten Mehrwert?
Neben den Grundfunktionen beeinflussen Zusatzdetails die Arbeit im praktischen Einsatz. Käufer sollten prüfen, welche Ausstattung sie tatsächlich nutzen. Funktionen, die sinnvoll abgestimmt sind, erzeugen im Alltag eine spürbare Bedienerleichterung.
3.1. Nützliche Komfortfunktionen wie Anti-Stau oder Schnellaufheizung
Komfortfunktionen erleichtern den Start und verhindern Fehler. In dieser Tabelle bekommen Sie einen Überblick:
Ausstattung
Beschreibung
Rücklauffunktion
Um Stau im Laminiergerät zu beheben oder eine schief eingelegte Folie wieder zu lösen, besitzen Laminierer eine Rücklauffunktion (ABS-Technologie), die über einen Hebel oder eine Entriegelungstaste betätigt wird.
Über diese Funktion sollten alle Laminiergeräte verfügen – egal ob günstig, teuer, groß oder klein.
Erleichterung der Handhabung: +++
Auffangschale
Ähnlich wie bei einem Drucker verfügen einige Laminiermaschinen über eine Auffangschale für fertig laminierte Dokumente. Diese ist in der Regel ausklappbar oder zum Anstecken und Abnehmen.
Häufiges Ausstattungsmerkmal bei A3-Laminiergeräten, z. B. von Leitz oder GBC.
Erleichterung der Handhabung: ++
Papierführung
Die Papierführung dient als Einlegehilfe für das zu laminierende Dokument und ist oftmals größenverstellbar. Besonders hilfreich, um das Papier in der Folie auch wirklich gerade in das Laminiergerät einzuführen.
Häufiges Ausstattungsmerkmal bei A3-Laminiergeräten, z. B. von GBC oder Fellowes.
Erleichterung der Handhabung: +
3.2. Präzisions-Features für professionelle Ergebnisse
Für professionelle Anwendungen zählen Präzisionsdetails wie gleichmäßiger Druck oder saubere Führungsschienen. Solche technischen Feinheiten verbessern das Ergebnis und sorgen für eine optisch hochwertige Laminierung, die auch bei Präsentationen überzeugt.
Präzise Rollenmechanismen verhindern Wellenbildung und Unebenheiten der Laminierfolien. Dadurch stimmen sowohl Ausrichtung als auch Oberflächenstruktur. Die saubere Dokumentzentrierung wirkt sich deutlich auf die Gesamtqualität aus.
4. Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach Laminiergeräte-Tests bzw. -Vergleichen suchen
Viele Käufer stellen ähnliche Fragen, wenn sie sich erstmals mit Laminiergeräten beschäftigen. Diese Übersicht liefert klare Antworten und hilft bei der Orientierung.
4.1. Welche Laminierfolien sind für die meisten Geräte geeignet?
Die meisten A4-Laminiergeräte verarbeiten Standardfolien in mehreren Stärken. Wichtig ist die Angabe des Herstellers, da nicht jedes Gerät für dicke Folien ausgelegt ist.
4.2. Welche Foliendicke eignet sich für welche Anwendung?
Möchten Sie Folien für Ihr Laminiergerät kaufen, haben Sie die Qual der Wahl, denn es gibt sehr viele verschiedene Dicken und Formate. Dabei gilt: je stärker die Laminierfolie, desto fester das Laminatund desto größer die Anwendungsmöglichkeiten.
Die folgende Tabelle zeigt Ihnen einige Nutzungsbeispiele und die dazu passenden, häufigsten Folienstärken:
Anwendungs-Art
Folienstärke & Schutz
Hinweise, Fotos
empfohlene Stärke: 75 – 80Mikrometer
schützt vor zu schneller Abnutzung und Ausbleichen
Level des Schutzes: +
Zertifikate
empfohlene Stärke: 100 – 125 Mikrometer
schützt vor Rissen, Knicken und dem Ausbleichen
Level des Schutzes: ++
Speisekarten
empfohlene Stärke: 125 – 175 Mikrometer
schützt vor zu schneller Abnutzung und Witterungseinflüssen
Level des Schutzes: +++
Außenschilder
empfohlene Stärke: 175 – 250 Mikrometer
schützt besonders stark vor Umwelteinflüssen wie Regen oder Sonne
Bei korrekter Verarbeitung bleibt die Laminierung über Jahre stabil. Eine saubere Versiegelung schützt das Dokument vor Schmutz und Feuchtigkeit. Die Haltbarkeit hängt unter anderem von der Folienstärke (z. B. 80 / 125 / 250 mic) ab.
Die meisten Geräte erzeugen lediglich ein gleichmäßiges Betriebsgeräusch. Eine ruhige Geräuschkulisse erleichtert die Nutzung in Büros oder Wohnräumen. Die Lautstärke ähnelt häufig einem langsamen Drucker oder dem Einzug eines Büro-Scanners.
4.5. Welche bekannten Marken gibt es im Laminierbereich?
Zu den bekannten Herstellern von Laminiergeräten zählen HP, Fellowes, Leitz, Olympia, GBC und Peach. Eine verlässliche Markenbasis ermöglicht eine bessere Orientierung beim Kauf.
Zubehör, wie kleine Schneidegeräte oder Eckenabrunder für saubere Kanten, ist nicht zwingend erforderlich, erleichtert jedoch die Arbeit. Vor allem sind passende Folien für den Start sehr hilfreich.
Im YouTube-Video „Fellowes Saturn 3i 95 and 125“ werden Laminiergeräte der Saturn-3i-Serie von Fellowes vorgestellt. Das Video gibt einen Einblick in Funktionen, Ausstattung und typische Anwendungsmöglichkeiten der Geräte. Zuschauer erhalten eine Übersicht über Bedienkomfort, Leistungsmerkmale und Sicherheitsfunktionen, die diese Laminiergeräte im praktischen Einsatz kennzeichnen.
In diesem YouTube-Video wird die Verwendung des Laminiergeräts Olympia A230 gezeigt. Demonstriert werden unter anderem die Einstellung des Geräts sowie das korrekte Einlegen von Papier und Laminierfolien. Das Video vermittelt einen anschaulichen Eindruck vom Aufbau und der grundlegenden Handhabung des Geräts.
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Zusammenfassung: Die besten Laminiergeräte in aller Kürze.
Position
Modell
Preis
Weitere Formate erhältlich
Max. Aufwärmzeit
Lieferzeit
Angebote
Platz 1
Leitz iLAM 73680089
ca. 39 €
•DIN A3
3,5 min
Sofort lieferbar
Platz 2
Amazon Basics L415-A EU
ca. 29 €
•DIN A3
3 min
Sofort lieferbar
Platz 3
Leitz iLAM Home A3
ca. 35 €
•DIN A4
3 min
Sofort lieferbar
Platz 4
HP OneLam 400
ca. 34 €
•DIN A3
4 min
Sofort lieferbar
Platz 5
Peach PL750A
ca. 30 €
•keine
2 min
Sofort lieferbar
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Immer aktuell:
Spätestens nach 120 Tagen aktualisieren wir jede Rubrik mit neuen Produkten und recherchieren Entwicklungen in den Bestenlisten. Dadurch sind unsere Empfehlungen jederzeit aktuell.
Neutral und unabhängig:
Unsere Tests und Vergleiche sind objektiv und faktenbasiert. Hersteller haben keinen Einfluss auf die Bewertung. Wir sorgen für mehr Transparenz auf dem Markt und fördern so die Produktqualität.
Anspruchsvoll:
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