Das Wichtigste in Kürze
  • Getreidefreies Hundefutter bezeichnet solches Futter, das keinerlei Getreide enthält, also ohne Weizen, Gerste, Reis, Mais usw. auskommt.
  • Die Meinungen zu Getreide im Futter sind gespalten. Während die einen meinen, es schade dem Hund nicht, steht für andere das Getreide im Futter unter Verdacht für den Hund schwer verdaulich zu sein.
  • In jedem Fall eignet sich Getreidefreies Hundefutter als Schonkost für Tiere mit Getreideallergie oder anderen Allergien und Verdauungsbeschwerden.

Im Getreidefreies Hundefutter Test zeigen wir Ihnen die besten Produkte rund ums Thema.

Für Hunde ist die Ernährung genauso wichtig wie für uns Menschen. Ernährt sich das Tier falsch, wird das schnell an stumpfem, glanzlosen Fell oder schlechten Zähnen sichtbar. In schlimmeren Fällen wirkt sich die falsche Ernährung auf die Verdauung aus und der Hund leidet an chronischem Durchfall oder Erbrechen. Falsche Ernährung kann vielerlei bedeuten, für Viele heißt es aber das Reis, Mais und Co. im Futter sei schuld. Oft hätten Hunde eine Allergie hiergegen, über die das Herrchen nichts wisse, denn Getreide sei keine natürliche Nahrung für den Hund und damit für seinen Magen eigentlich nicht verdaubar. Abhilfe soll Hundefutter, das getreidefrei ist, schaffen. Und in der Tat berichten viele Hundebesitzer von enormen Verbesserungen seit ihr Vierbeiner sich ohne Weizen und Co ernährt. Das gilt sowohl für Alleinfutter als auch für Snacks. Daher zeigen wir Ihnen im Getreidefreies Hundefutter Vergleich 2020 die besten Produkte rund ums Thema Tierbedarf und Hundezubehör sowie unseren Getreidefreies Hundefutter Vergleichssieger und informieren Sie in der Kaufberatung ausführlich über die aktuelle Diskussion zur Schädlichkeit von Getreide im Futter.

1. Was ist Getreidefreies Hundefutter?

Ernährung ist für den Hund genauso wichtig wie für den Menschen.

Ernährung ist für den Hund genauso wichtig wie für den Menschen.

Getreidefreies Hundefutter enthält keine Getreidebestandteile. Hierzu gehören neben Gerste, Weizen und Hafer auch Mais oder Reis. Neben einigen Mineralstoffen und Vitaminen sind Kohlenhydrate der Hauptinhaltsstoff des Getreides. In herkömmlicher Hundenahrung, ob Nass- oder Trockenfutter, ist manchmal bis zu 80 % Getreide enthalten. Dies diene als Energieträger und sorge für die nötige Menge an Kohlenhydraten, so die Argumention der Befürworter von Getreide als Bestandteil der Ernährung des Hundes. Gegner dieser Ansicht sind anderer Meinung. Sie argumentieren, dass der Hund als Nachfahre vom Wolf natürlicherweise ein Fleischfresser ist. Dementsprechend ist seine Physis hierauf ausgerichtet und das Verdauen von Getreide ist für den Hundemagen unnatürlich, ja sogar schädlich. Für dieses Argument spricht, dass selbst Befürworter von Getreide zugeben, dass zuviel davon ungesund sei. Außerdem wird das Getreide dem Hundefutter nur aufgeschlossen, das bedeutet quasi maschinell vorverdaut, zugegeben. Auch dies spricht dafür, dass das Getreide vom Hundemagen natürlicherweise eigentlich nicht verdaut werden kann.

Es leiden auch viele Hunde an Allergien gegen bestimmte Getreidesorten. Viele meinen daher, dass der Hund als Fleischfresser vor allem auch dieses fressen sollte. Hundefutter mit hohem Fleischanteil (ab 40%) wird daher als besonders artgerecht bezeichnet. Gleichzeitig sind Beeren, Kräuter, Fische und Insekten auch Bestandteil der Nahrung des Tieres in der freien Wildbahn und gehören damit durchaus mit auf den Speiseplan. Für Getreidefreies Hundefutter wird dem Fleisch anstatt Getreide meist Kartoffel beigemischt.
Möchten Sie nun auch auf Getreidefreies Hundefutter für Ihren Vierbeiner umsteigen? Der Markt ist recht unübersichtlich und günstiges Getreidefreies Hundefutter oft die Ausnahme. Daher zeigen wir Ihnen im Getreidefreies Hundefutter Vergleich 2020 das beste Getreidefreie Hundefutter für den Tierbedarf sowie eine Übersicht über die wichtigsten Kategorien und Kriterien beim Kauf.
Vorher hier noch einmal eine Übersicht über die Vor- und Nachteile von Getreidefreiem Hundefutter:

    Vorteile
  • zu viel Kohlenhydrate sind schlecht für die Verdauung des Hundes
  • meist hoher Fleischanteil
    Nachteile
  • auf Dauer teurer als herkömmliches Futter

2. Welche Hundefutter-Typen gibt es?

Hundefutter unterscheidet man vor allem in den folgenden zwei Kategorien:

Futterart Eigenschaften
Trockenfutter Trockenfutter weist einen Wassergehalt von drei bis zwölf Prozent auf und enthält beispielsweise: getrocknetes Frisch- oder Gefrierfleisch, Blut, Geflügel-Schlachtabfälle oder vorgetrocknete tierische Futtermittel. Als Fleisch kommt hier meist Huhn, Wild, Ente oder Rind vor. Es ist tendenziell energiereicher als Nassfutter. Dadurch ist es meist die günstigere Alternative beim Hundefutter, denn der Hund wird schneller satt. Gleichzeitig reinigt Trockenfutter die Zähne Ihres Hundes, indem die festen Bestandteile Zahnbeläge abreiben. Wir zeigen Ihne eine große Auswahl für Getreidefreies Hundetrockenfutter.
Nassfutter Nassfutter für Hunde besteht zu etwa 60 bis über 84 Prozent aus Wasser. Hauptbestandteil sind außerdem: Fleisch, Innereien, Geflügel-Schlachtabfälle, Blut und eben je nach Art des Futters auch Getreide. Auch hier sind die häufigsten Fleischarten Huhn, Wild, Ente oder Rind. Hunde bevorzugen meistens Nassfutter, da dieses einen intensiveren Geschmack aufweist als Trockenfutter. Der hohe Wassergehalt wirkt sich außerdem positiv auf den Flüssigkeitshaushalt von Hunden aus – das ist vor allem für Tiere, die zu wenig trinken ein guter Nebeneffekt.

3. Welche Kaufkriterien für Getreidefreies Hundefutter sind wichtig?

3.1. Alleinfutter

Die meisten Hundefutter sind Alleinfutter.

Die meisten Hundefutter sind Alleinfutter.

Egal ob Nassfutter oder Trockenfutter, sogenanntes Alleinfutter versorgt den Hund mit allen Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen, die er braucht. Darüber hinaus gibt es sogenanntes Ergänzungsfutter, mit dem Sie die Ernährung Ihres Tieres zusätzlich mit Eiweiß, Kohlenhydraten oder Mineralstoffen in Form von Snacks anreichern können. Alleinfutter weist meist einen starken Geschmack nach Fleisch auf, so z.B. Huhn, Wild, Ente oder Rind.

3.2. Altersgruppe

Getreidefreies Hundefutter aus unserem Getreidefreies Hundefutter Vergleich ist meist für ausgewachsene Tiere (adult) gedacht. Allerdings sind auch einige Produkte dabei, die sich für Hunde jeden Alters eignen. Grundsätzlich haben die Tiere in den verschiedenen Phasen ihres Lebens unterschiedliche Bedürfnisse.

Welpenfutter sollte Kalzium und Phophor für die Knochen des Welpen enthalten. Senioren sollten dagegen möglichst wenig Fett fressen, um Übergewicht vorzubeugen.

3.3. Zuckerfrei

Zuckerhaltiges Futter kann bei anfälligen Hunden schnell Karies auslösen und die Gefahr für Übergewicht erhöhen. Daher ist zuckerfreies Hundefutter für viele Tiere die bessere Alternative. Allerdings ist die Abwesenheit des Süßstoffs nicht die Norm und viele Produkte enthalten noch signifikante Mengen an Zucker. Eine gute Absicherung bietet hier Bio Futter.

4. Getreide im Futter – schädlich oder nicht?

Getreide

Getreide oder auch „Korn“ werden die Pflanzen der Familie der Süßgräser genannt, die man wegen ihrer Körnerfrüchte kultiviert. Diese dienen als Grundnahrungsmittel des Menschen. Das in einigen Getreidegattungen enthaltene Eiweiß wird auch als Kleber oder Gluten bezeichnet.

Wie bereits weiter oben im Getreidefreies Hundefutter Vergleich angedeutet, herrscht Uneinigkeit darüber, ob Getreide für den Hund schädlich ist oder nicht. Um sich einen guten Überblick über die Diskussion zu verschaffen, ist es daher sinnvoll einmal die genauen Hintergründe zu erläutern.

  • Was ist Getreide? Getreide bezeichnet vom Menschen entwickelte Nutzpflanzen wie z.B. Weizen. Diese enthalten neben Mineralstoffen und Vitaminen, Proteinen und Fett vor allem Kohlenhydrate. Getreide gehört zu den Grundnahrungsmitteln des Menschen und wird weltweit in Massen produziert. Da es recht günstig und (für den Menschen) gut verdaulich ist, wird es auch in Tierfutter verarbeitet.
  • Das wirft natürlich gleich die Frage auf: Verträgt der Hund Getreide genauso gut wie wir Menschen? Hier zu sind zwei Fragen relevant. Zum einen gilt es zu klären, ob Kohlenhydrate als Hauptbestandteil des Getreides generell ein guter Energielieferant für Hunde sind. Zum anderen ist die Frage zu beantworten, ob es einen Unterschied macht, ob diese Kohlenhydrate aus Getreide oder aus Kartoffeln stammen?
  • Hunde sind Allesfresser mit der Tendenz zum Fleischfresser (Huhn, Ente, Wild etc.). Das bedeutet, dass sich ihr Organismus (z.B. im Gegensatz zu den reinen Fleischfressern Katzen) auf wechselnde Kohlenhydratanteile einstellen kann. Körperbau und Stoffwechsel sind also nicht so streng auf eine rein fleischhaltige Ernährung ausgelegt wie es z.B. Katzenfutter sein muss. Allerdings ist der signifikante Unterschied, dass in der freien Wildbahn diese Kohlenhydrate eben nicht aus Getreide, sondern aus Kartoffeln oder Früchten stammen. Getreidefreies Hundefutter wird also vom Getreidefreies Hundefutter Vergleich nicht zwingend empfohlen, ist aber tendenziell artgerechter als Hundefutter mit Getreide.

Hinweis: Katzen sind übrigens reine Fleischfresser. Kohlenhydrate (Getreide) haben also im Katzenfutter nichts verloren.

5. Wie füttert man richtig?

Man kann nicht pauschal sagen, ob Trocken- oder Nassfutter besser für Hunde ist. Während viele Herrchen oft das günstigere Trockenfutter bevorzugen, lieben Hunde den Geschmack von Nassfutter wie z.B. Happy Dog oder Platinum Hundefutter. Für den Tierbedarf ist vor allem eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung für Ihren Vierbeiner wichtig. Hierzu gehört die optimale Versorgung mit Mineralstoffen, Eiweißen und Vitaminen. Diese sind meist in ausreichender Form in Fertigfutter wie z.B. Wolfblut Hundefutter, Josera Hundefutter, Platinum Hundefutter, Real Nature Hundefutter, Hills Hundefutter oder solchem von Belcando oder Marengo enthalten. Es gibt sowohl Getreidefreies Hundetrockenfutter, als auch Nassfutter, das glutenfrei ist. Ergänzungsfutter ist also meist nicht notwendig und eignet sich vor allem für Tiere mit Krankheiten oder bestimmten Mängeln. Snacks können Sie vor allem während Erziehungseinheiten als Hundezubehör zur Belohnung verwenden. Für den täglichen Tierbedarf sind sie allerdings nicht nötig.
Übrigens ist heutzutage nicht nur hypoallergenes Hundefutter eine gute Alternative für kränkelnde und allergische Tiere. Sogar Bio-Hundefutter und veganes Hundefutter gibt es jetzt.

6. Welche Hersteller von getreidefreiem Hundefutter sind beliebt?

  • Wolfsblut
  • Mera Dog
  • Animonda
  • Dog-Heart
  • Happy Dog
  • Dr. Reuter’s
  • Vollmer’s
  • Sagaflor

7. Gibt es einen Getreidefreies-Hundefutter-Test bei der Stiftung Warentest?

In der Ausgabe 03/2015 begutachtete die Stiftung Warentest Hundefutter im Hundefutter Test. Es wurden 30 Produkte auf ernährungsphysiologische Qualität (60%), Fütterungshinweise (20%), Schadstoffe (10%), Deklaration und Werbeaussagen (10%) getestet. Leider handelte es sich nicht um einen reinen Getreidefreies Hundefutter Test, sodass die Ergebnisse für den Getreidefreies Hundefutter Vergleich wenig relevant sind und es demnach keinen eindeutigen Getreidefreies Hundefutter Testsieger gibt. Darüber hinaus testete Stiftung Warentest Hundefutter vor allem als Nassfutter. Trockenfutter fällt somit ebenfalls aus der Bewertung. Allerdings gibt Stiftung Warentest auch den Hinweis, dass Getreide als Zutat „durchaus geeignet“ und beispielsweise Hundetrockenfutter ohne Getreide nicht zwangsläufig zu empfehlen sei. Diese Behauptung wäre interessant zu belegen in einem Getreidefreies Hundefutter Test.

8. Fragen und Antworten rund um das Thema Getreidefreies Hundefutter

8.1. Warum füttert man Getreidefreies Hundefutter?

Hunde sind von Natur aus Allesfresser.

Hunde sind von Natur aus Allesfresser.

Gutes Hundefutter ohne Getreide ist insofern artgerechter, dass der Hund zwar Kohlenhydrate (aus denen Getreide besteht) aufnehmen und verarbeiten kann, jedoch vor allem aus Kartoffeln und Früchten und nicht aus Getreide. So ist Tierfutter mit Getreide zwar nicht per se schädlich, Hundefutter ohne Getreide ist jedoch wesentlich näher am natürlichen Speiseplan des Tieres. Kaltgepresstes Hundefutter, das ohne Hitze hergestellt wird, enthält übrigens besonders „ursprüngliche“ Rohstoffe. So ist kaltgepresstes Hundefutter immer eine gute Wahl.

8.2. Welches Getreidefreie Hundefutter ist gut?

Gutes Hundefutter, ob mit oder ohne Getreide, versorgt das Tier mit allen nötigen Nährstoffen und Vitaminen. Möchten Sie hochwertiges Getreidefreies Hundefutter kaufen, greifen Sie z.B. zu Premium Hundefutter von Wolfsblut (z.B. Wolfsblut Wild Duck), Happy Dog Hundefutter, Josera Hundefutter oder Platinum Hundefutter. Auch Real Nature Hundefutter oder Hills Hundefutter ist stets von guter Qualität. Besonders möchten wir Ihnen aber natürlich unseren Getreidefreies Hundefutter Vergleichssieger ans Herz legen. Soll Hundetrockenfutter getreidefrei sein, empfehlen wir Ihnen zum Beispiel Duck Hundefutter. Übrigens gibt es auch speziell getreidefreies Hundefutter für Senioren oder getreidefreies Hundefutter für kleine Rassen oder Welpen. Jeder Hundeart und in jedem unterschiedlichen Alter, haben die Tiere verschiedene Bedürfnisse an den Mineralstoffgehalt ihrer Nahrung.

8.3. Gibt es Getreidefreies Hundefutter mit viel Fleisch?

Ist Hundefutter getreidefrei, weist es fast immer einen recht hohen Anteil an Fleisch auf. Das Wolfsblut Wild Duck ist ein Beispiel hierfür, ebenso wie Hundefutter von Marengo. Getreidefreies Hundefutter mit hohem Fleischanteil eignet sich übrigens sowohl als Senioren- als auch als Welpenfutter.

8.4. Gibt es Getreidefreies Hundefutter ohne Kartoffeln?

Ist Hundefutter getreidefrei, werden die Kohlenhydrate meist mit Kartoffeln ersetzt (z.B. beim Wolfsblut Hundefutter, Happy Dog Produkten oder Platinum Hundefutter). Es gibt zwar Ausnahmen, jedoch findet man grundsätzlich kaum eine Marke, die Getreidefreies Hundefutter ohne Kartoffeln herstellt. Auch unser bestes Getreidefreies Hundefutter ist mit Kartoffel als Hauptzutat.

Bildnachweise: dollarphotoclub.com/maho (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

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